Jump to content
Sign in to follow this  
Chualinn

Artikel: Blacksteadt - eine Stadt in Alba

Recommended Posts

Hallo etwas

 

 

ich wusste ich hab irgendwas vergessen.

Mit Bergarbeitern ca. 450 Einwohner (inkl. Frauen und Kindern).

 

Unter den Bergarbeitern könnten auch ein paar Zwerge sein.

Das sollte ca. so hinkommen.

 

 

Gruss

Chualinn

Share this post


Link to post

Hi Chualinn,

 

ich will nicht kleinlich kritteln, aber kann es sein, dass Du Blackstead während der Pubertät ausgearbeitet hast?

 

Einwohner: "Mit Bergarbeitern ca. 450 Einwohner (inkl. Frauen und Kindern)."

 

Und dafür 2 Bordelle und das Badehaus mit insgesamt 21 Damen?

 

Es scheint ein reges Treiben in dieser Stadt zu herrschen.

Share this post


Link to post
Hi Chualinn,

 

ich will nicht kleinlich kritteln, aber kann es sein, dass Du Blackstead während der Pubertät ausgearbeitet hast?

 

Einwohner: "Mit Bergarbeitern ca. 450 Einwohner (inkl. Frauen und Kindern)."

 

Und dafür 2 Bordelle und das Badehaus mit insgesamt 21 Damen?

 

Es scheint ein reges Treiben in dieser Stadt zu herrschen.

 

Lass die Stadt an einer vielbereisten Handelsstrasse und in der Nähe einer Militärgarnision liegen und schon relativiert sich das alles wieder...

Share this post


Link to post
Hi Chualinn,

 

ich will nicht kleinlich kritteln, aber kann es sein, dass Du Blackstead während der Pubertät ausgearbeitet hast?

 

Einwohner: "Mit Bergarbeitern ca. 450 Einwohner (inkl. Frauen und Kindern)."

 

Und dafür 2 Bordelle und das Badehaus mit insgesamt 21 Damen?

 

Es scheint ein reges Treiben in dieser Stadt zu herrschen.

 

Lass die Stadt an einer vielbereisten Handelsstrasse und in der Nähe einer Militärgarnision liegen und schon relativiert sich das alles wieder...

Spekulation. Woher weißt Du das denn? Steht das in der Beschreibung?

Share this post


Link to post
Hi Chualinn,

 

ich will nicht kleinlich kritteln, aber kann es sein, dass Du Blackstead während der Pubertät ausgearbeitet hast?

 

Einwohner: "Mit Bergarbeitern ca. 450 Einwohner (inkl. Frauen und Kindern)."

 

Und dafür 2 Bordelle und das Badehaus mit insgesamt 21 Damen?

 

Es scheint ein reges Treiben in dieser Stadt zu herrschen.

 

Lass die Stadt an einer vielbereisten Handelsstrasse und in der Nähe einer Militärgarnision liegen und schon relativiert sich das alles wieder...

Spekulation. Woher weißt Du das denn? Steht das in der Beschreibung?

 

Lies und Beurteile selbst.

Share this post


Link to post

Scheint ja auch regen Kohleabbau hier in der Gegend zu geben. Wenn es in der Umgebung einige Dörfer an verschiedenen Bergwerken gibt und Blackstead der zentrale Sammelpunkt ist (oder die Händler ihren Sitz haben, die die Kohle in die nächste Stadt verkaufen), sind die drei Bordelle gar kein Problem. Zwei für die Malocher und eins für die feinen Herren...auch im Badehaus sauber getrennt...?

Edited by midgardholic

Share this post


Link to post

Hallo

 

hmm. Es war schon ein bisschen am Ende der Pubertät.

Aber:

Die Kohle muss irgendwie weggeschafft werden - es gibt also Händler die regelmässig in und aus der Stadt fahren.

d.h. ne Handelstraße sollte nicht allzuweit weg vorbeiführen.

 

 

450 Bewohner -

ich denke ca. 100 Bergleute und einige andere alleinstehenden Männer.

Naja. So weitab liegt das nicht.

 

Aber:

Die Beschreibung ist nicht in Stein gemeiselt -

Passt an - fügt hinzu - lasst weg.

 

Was anderes:

Ausser das die Stadt anscheinend ein reges Treiben hat - wie gefällt sie euch?

Wäre das ein Ort für ein Abenteuer?

Share this post


Link to post

Cuallin,

 

mir gefällt die Stadt gut, da sie mich durch ihre "Multi-Kulti_Art" auf die Idee gebracht hat, vielleicht so eine Art "Aussteigerstadt" für ehemalige Abenteurer zu kreiren. Mal schaun, was draus wird...

 

Grüße

Share this post


Link to post
Was bedeutet denn 450 Einwohner (inkl. Frauen und Kindern)?

 

Circa 100 Männer, 100 Frauen, 250 Kinder?

 

Gruß

Bernd

:confused:

Warum ist das wichtig?

 

Aber ich schreib gerne eine Antwort

 

Die Stadt ist eher vom Bergbau geprägt -

denke also eher - CIRCA Angaben

300 Männer

75 Frauen ( davon die ja bereits genannten 21 Animierdamen)

75 Kinder

 

Die Zahl sagt was über die mittlere Bevölkerung aus -

im Winter können es ein paar mehr sein (wenn z.B. die Hirten auch in der Stadt wohnen)

An Markttagen können gut und gerne 100 Leute mehr in der Stadt sein.

 

Nochwas:

Lasst eure Phantasie spielen was die Stadt angeht - für euch können hier auch 373 Einwohner sein - oder oder.

Die Abenteuerer werden ja kaum eine Volkszählung veranstalten, oder? :dozingoff:

 

Die Beschreibung ist als Gerüst und Ideengeber für den SL gedacht -

dann muss man nicht jeden Laden sich selbst aus den Fingern ziehen.

Share this post


Link to post

Eine so große Zahl von Bordellen in einer so kleinen Stadt braucht eine Erklärung. Eine einfache Bergbausiedlung liefert nicht genug Kunden, zumindest solange man sich an irdische Parallelen hält. Wenn man hingegen genug Fantasy einbaut, dann kann sich ja Anregungen in "Jenseits der Hügel" holen. Da gibt es eine Goldgräbersiedlung Chrysoron.

 

Die Bordelle müssen nur so platziert werden, dass zum einen genug Kundschaft vorhanden ist und zum anderen die Kirgh (als wesentlichster Meinungsträger) nicht zu große Probleme bekommt

 

Solwac

Share this post


Link to post
Eine so große Zahl von Bordellen in einer so kleinen Stadt braucht eine Erklärung. Eine einfache Bergbausiedlung liefert nicht genug Kunden, zumindest solange man sich an irdische Parallelen hält. Wenn man hingegen genug Fantasy einbaut, dann kann sich ja Anregungen in "Jenseits der Hügel" holen. Da gibt es eine Goldgräbersiedlung Chrysoron.

 

Die Bordelle müssen nur so platziert werden, dass zum einen genug Kundschaft vorhanden ist und zum anderen die Kirgh (als wesentlichster Meinungsträger) nicht zu große Probleme bekommt

 

Solwac

 

Hatten wir das nicht schon...?:notify:

Share this post


Link to post

@Chualinn:

 

Weil es den Leuten hier scheinbar so schwer fällt: Ich finde die Beschreibung sehr gelungen. Respekt für all die Arbeit. Viele nette kleine Details erwecken die Stadt zum Leben.

 

Mehr davon,

Orl

Share this post


Link to post

Hallo Chualinn,

 

ich danke Dir sehr für Deine Stadtbeschreibung. Ich werde die meisten Deiner Ideen für das Wulfstead in meiner Runde nutzen.

Respekt!

Share this post


Link to post
Was bedeutet denn 450 Einwohner (inkl. Frauen und Kindern)?

 

Circa 100 Männer, 100 Frauen, 250 Kinder?

 

Gruß

Bernd

:confused:

Warum ist das wichtig?

 

Aber ich schreib gerne eine Antwort

 

Die Stadt ist eher vom Bergbau geprägt -

denke also eher - CIRCA Angaben

300 Männer

75 Frauen ( davon die ja bereits genannten 21 Animierdamen)

75 Kinder

 

Die Zahl sagt was über die mittlere Bevölkerung aus -

im Winter können es ein paar mehr sein (wenn z.B. die Hirten auch in der Stadt wohnen)

An Markttagen können gut und gerne 100 Leute mehr in der Stadt sein.

 

Nochwas:

Lasst eure Phantasie spielen was die Stadt angeht - für euch können hier auch 373 Einwohner sein - oder oder.

Die Abenteuerer werden ja kaum eine Volkszählung veranstalten, oder? :dozingoff:

 

Die Beschreibung ist als Gerüst und Ideengeber für den SL gedacht -

dann muss man nicht jeden Laden sich selbst aus den Fingern ziehen.

 

 

Hmm...

 

Im Bergbau haben auch Kinder gearbeitet, zumindest früher. Und Männer ohne Frauen? Das geht auf die Dauer in keiner Stadt lange gut;-), selbst mit vielen Bordellen nicht. (Die kosten ja auch..)

 

Gerade in Amerika, das ja erst einen Riesen-Frauenmangel hatte, war das ja ein Problem. Suchen sich die Bergleute dann "Postal brides" wie da, sprich, versuchen die halt für sich Frauen von außerhalb zu finden? (Auch im gegenwärtigen China hat man ja das Problem, da wird aber dann eben in die arme Verwandtschaft geheiratet, sprich, chinesische Männer schauen sich verstärkt auch im asiatisch-umliegenden Ausland um.) Sind die Männer da nur für kurze Zeit und ziehen, nachdem sie sich genug Geld verdient haben, da weg und heiraten dann anderswo oder haben dann anderswo bereits Frauen (so geht es ja teilweise in Drittweltländern zu)?

 

Ansonsten: Tolle Ausarbeitung, super nutzbar! Vielen Dank dafür!

Share this post


Link to post

 

Hmm...

 

Im Bergbau haben auch Kinder gearbeitet, zumindest früher. Und Männer ohne Frauen? Das geht auf die Dauer in keiner Stadt lange gut;-), selbst mit vielen Bordellen nicht. (Die kosten ja auch..)

 

Gerade in Amerika, das ja erst einen Riesen-Frauenmangel hatte, war das ja ein Problem. Suchen sich die Bergleute dann "Postal brides" wie da, sprich, versuchen die halt für sich Frauen von außerhalb zu finden? (Auch im gegenwärtigen China hat man ja das Problem, da wird aber dann eben in die arme Verwandtschaft geheiratet, sprich, chinesische Männer schauen sich verstärkt auch im asiatisch-umliegenden Ausland um.) Sind die Männer da nur für kurze Zeit und ziehen, nachdem sie sich genug Geld verdient haben, da weg und heiraten dann anderswo oder haben dann anderswo bereits Frauen (so geht es ja teilweise in Drittweltländern zu)?

 

Ansonsten: Tolle Ausarbeitung, super nutzbar! Vielen Dank dafür!

 

Kinderarbeit... stimmt. Könnte es geben. Hab ich aber wie ich die Stadt entworfen habe nie dran gedacht. Im europäischen Mittelalter "durften" Kinder ab 10/12 Jahren arbeiten - wahrscheinlich müsste man Kinder mit reinnehmen wenn mans historisch richtig macht- aber wollen wir eine Fantasywelt mit Kinderarbeit? Ich zumindestens nicht - ausser die Mine wäre von den Naga betrieben....

 

In Deutschland im MIttelalter waren Bergleute Freie Männer - d.h. sie unterstanden keiner Leibeigenschaft. Zumindestens bei Erzbergwerken waren die Arbeiter auch relativ gut bezahlt - Städten mit historischen Bergwerken zeugen davon teilweise noch heute reichverzierte Bergmannshäuser.

Man könnte also davon ausgehen dass es in Blacksteadt beides gibt:

Fest angesiedelete Bergmänner - vielleicht auch mit einer Gilde - und durchziehende Arbeiter.

Mit dem heutigen Backgroundwissen würde ich vielleicht auch manches anders schreiben...

 

Gruss

Chualinn

Share this post


Link to post

Da sich hier einige offenbar mit Lob schwertun und lieber ohne Einleitung gleich loskritteln:

 

Sehr schöne Arbeit alles in allem, viele Anregungen sind sehr gut nutzbar, auch wenn ich die Stadt nicht 1:1 übernehmen würde.

Weiter so!

 

:thumbs:

  • Like 1

Share this post


Link to post

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now
Sign in to follow this  

  • Recently Browsing   0 members

    No registered users viewing this page.

  • Similar Content

    • By Chillur
      Spielleiter: Mathias aka Chillur

      Anzahl der Spieler: bis zu 6

      Grade der Figuren: ca. 16-18 nach M5
      Ich möchte die Figuren vom Grad und den Fähigkeiten her, so nahe wie möglich aneinander haben. Ich leite nach M5.

      Auf Grund von schlechten Erfahrungen mit gemischten M4/M5 Gruppen -> Bitte nur M5 Figuren!
      Ich werde keine Figuren aus älteren Regelgenerationen zulassen.

      Voraussichtlicher Beginn: Samstag ca. ab 10:00 Uhr (Nach dem Frühstück)
      Voraussichtliche Dauer: Samstag ca. bis 23:59 bzw. Sonntag bis ca. 1 Uhr Nachts/Morgens (Ganztagesabenteuer)
      Leitung / Was ihr wissen müsst:
      - Ich leite nach M5.
      - Ich behalte mir vor ggf. ganze Figuren, einzelnes Equipment / mag. Artefakte oder mag. Waffen usw. usf. für das Abenteuer zu streichen.
      - Es wird in einem Raum gespielt und nicht "draussen im Hof".
      - Bitte seht zu, dass die Figuren im vorgeschlagenen Gradbereich sind.

      Da ich gerne eine gemischte Gruppe in diesem Abenteuer haben möchte, so werde ich Spielfiguren, die eine andere Rasse haben, als bereits vorhandene Figuren, bevorzugen.
      Wer mir seinen Char direkt vorstellen möchte, kann dies gerne per PN machen.

      Es wäre gut, wenn mindestens eine Figur ganz ordentlich Heilen/Wunden verpflegen ausgebildet wäre...
       
      Art des Abenteuers: Detektiv, Überland, Erkundung, Rollenspiel, Kampf und natürlich Spaß
      Voraussetzung / Bedingung:
      Man sollte die Landessprache beherrschen. Die Spieler sollten sich von ihrer generellen Gesinnung eher der "hellen Seite der Macht" zugewandt fühlen.
      Alle Rassen sind willkommen, gerne eine schön bunt gemischte Truppe!
       
      Beschreibung/Teaser für das Abenteuer

      So beginnt es: Alba, Beornanburgh...

      Viel los in der Hauptstadt, nachdem die Feierlichkeiten der letzten Fayre (Mehrtägiges Marktfest) just zu ende gegangen sind. Man sieht jedoch noch einige der Schaukünstler, die eine letztes Mal ihre Kunststücke in der Stadt aufführen, bevor diese dann auch Beornanburgh wieder verlassen. Der Schwung und die Fröhlichkeit des Festes scheint vielen Städtern noch frischen Schwung für Ihr Tagewerk zu verleihen. Man sieht geschäftiges Treiben und auch viel Gelächter, auch wenn das Tagewerk nun wieder seinen normalen Gang aufnimmt.

      An vielen Anschlagbrettern findet man brandneue Aufgaben und die reicheren Albai lassen von geschickten Ausrufern aus der Handwerkszunft ihre Aufgaben bekannt geben.

      So wird verkündet und so steht es an den Aushängen an den Anschlagbrettern: "Argyle Mac Ceallaigh sucht nach wackeren Abenteurern, die für Ihn seltsame Vorkommnisse im Wald von Brocendias untersuchen. Gestandene Abenteurer, die Ihr Handwerk verstehen, werden gesucht. Dieser Dienst wird in gutem Gold, oder wenn gewünscht mit Diensten aus dem Hause der Mac Ceallaighs, bezahlt. Interessierte mögen sich am Landhaus von Argyle Mac Ceallaigh, nahe Kingsbridge, einfinden."

      Kingsbridge liegt, wie ihr wisst, nördlich von Beornanburgh, wo sich die große Brücke über den Fluss Cam spannt, noch vor Cambrygg. Da die Fayre eure Taschen etwas geleert, euch Spaß, Unterhaltung, Bier/Wein/WasimmereuerDrinkist in Hülle und Fülle beschert und euren Durst nach neuen Abenteuern geweckt hat, beschliesst ihr mal nachzusehen, was der gute Argyle Mac Ceallaigh denn für ein Problemchen im Brocendias haben könnte...


      Mitspieler:
      1. Zwerg mit Starkangil (Zwerg - M5 Grad 18)
      2. Bro mit Brom
      3. Stefan_01 mit Edret da Vedere
      4. Narima mit einer Halblingspriesterin
      5. - Wird auf dem Con vergeben -
      6. - Wird auf dem Con vergeben -


      ---
    • By Elsch
      Ahoi,
       
      da die Spieler meiner Kampagne es geschafft haben Eorls zu werden und das Alba-Quellenbuch zwar sehr gründlich, aber nicht perfekt ist plagen mich nun einige Fragen. Und da der Eorl die niederste Stufe des (titulierten) Feudaladels darstellt wollt ich gleich einige Verständnisfragen zu Thaens mitstellen.  Ich entschuldige mich im Vorraus, dass das einige unsortierte Fragen werden könnten. 😅
       
      Zuerst einmal das Grundlegenste:
      Wie es soweit kam:
      Also informierte Donuilh die Gruppe, dass er sie zu Eorls von Norrenshold ernennen werde und sie am nächsten Nubliona ihm als Fürst von Conuilhnor ihre Treue zu schwören haben.  (Dass es .... ungewöhnlich ist mehrere Personen für einen Titel zu besetzen kann ich mir denken, aber ich habe diesen Weg gewählt um keinen Zwist in der Gruppe zu streuen, also sehe ich darüber g.T. hinweg)
      Doch was bedeutet das nun alles letztendlich?
      Pflichten:
      In erster Linie werden die neuen Eorls dem Fürsten ein Gefolge und Steuern schuldig sein, doch wie lässt sich sowas sinnvoll bemessen? Für die Steuern hatte ich erstmal festgelegt, dass der Fürst 20% der Einnahmen von Norrenshold erhällt. Momentan ist das natürlich nichts, aber sobald sich ein Dorf ansiedelt, ist das ein vernünftiger Satz? Das Lehen umfasst momentan Burg Norrenshold und 500 Morgen Land (karge Hügel, kleines Wäldchen) darum herum. Nachdem ich den Medieval Demographics Calculator drüber laufen lassen hab (sicher ungeeignet für so kleine Orte) kam ich auf ein Dorf mit  max. 70 Einwohnern auf 5-10 Höfen.
      Wieviel Steuern kann man da im Jahr erwarten?
      Und noch wichtiger, wieviel Truppen würde der Fürst von so einer kleinen Eorlschaft als Gefolge erwarten? 
      Kann er fordern, dass die Eorls ein stehendes "Heer" aus Herdtruppen haben (ich dachte da so an 5 bei der Größe) und im Kriegsfall noch Wehrpflichtige stellen? (nochmal 15-20?) Und wieviel zahlt man solchen Leuten eigentlich? (Herdtruppen/Lehnstruppen)
      Rechte:
      Sind Bewohner eines Dorfes in der Eorlschaft überhaupt zum Waffendienst verpflichtet? Das dürfte von ihrem Stand abhängen, oder? Clansmaen sind ihrem Clan selbst verpflichtet, Hörige und Leibeigene dürfte die neue Eorlschaft nicht haben, so dass nur Fryd, bleiben, wenn sie sich ansiedeln, oder man bringt irgendwen dazu freiwillig Höriger zu werden (wie auch immer). 
      Wer dient in der Regel einem Thaen/Eorl oder auch einem Syre als Waffenvolk, wenn Clansmaen dem Laird dienen?
       
      Neben solchen Kleinigkeiten, dass landwirtschaftliche Erzeugnisse zuerst dem Grundherren (das sind doch hier die Eorls/Thaens oder?) angeboten werden müssen und Mühlen, Keltern, usw. des Grundherren genutzt werden müssen, kommen ja noch wirklich bedeutsame rechtliche Fragen auf.
      Die Grundherren sind die Richtherren für juristische Belange, und dürfen ja auch Strafen vollstrecken. Ich vermute das heißt, da Thaens wie der von Deorstane ja z.B. Wilderer hängen, dass Eorls auch freie Hand bei der Justiz haben, solange sie sich nicht an Königsmannen vergreifen oder so verwerflich agieren, dass jemand einen Coroner anruft. Dürfen Grundherren im Grunde jeden einen Kopf kürzer machen, oder muss irgendjemand dieses Urteil bestätigen? Welche juristischen Befugnisse hat man eigentlich gegen die verschiedenen Stände? Können fremde Adelige oder Clansmaen auf andere Behandlung bestehen als ein unfreier Wilddieb? Und wie können die Eorls verlangen andernorts behandelt zu werden?
       
      Vielleicht nochmal ordentlich zusammengefasst mit den offenen Fragen:
      Pflichten eines Eorls: 
      - Gefolge (wie groß, wer, wie bezahlt?)
      - Steuern (wie viel, wie erhoben?)
      Rechte eines Eorls:
      - Waffendienste (wer?)
      - Vorkaufsrechte/Nutzung der Mühlen&Keltern
      - Steuern (wie viel, wer?)
      - Gerichtsrecht (über wen, in welchem Ausmaß?)
       
      Ich entschuldige mich nochmal für die wirre Struktur, mich plagen diese Fragen schon länger, hab aber in mehren Versuchen keine vernünftige Aufstellung hingekriegt, und hoffe, dass da trotzdem jemand durchsteigt und Antworten und Meinungen bringen kann. Ich danke im Vorraus.
       
      Elsch
       
       
       
       
    • By Orlando Gardiner
      Zur geografischen Einordnung empfehle ich die wunderbare Farbkarte von Chryseia aus der (digitalen) Feder von Peter Laubender in der Midgard-Werkstatt.
      Messembrien
      Westlich der Kentaurischen Berge, zwischen der Bucht der Bäume und der Bucht der Nereiden liegt das fruchtbare Messembrien. Es ist einer der am längsten besiedelten Landstriche Vesternesses und bis auf kleine Ecken durchgehend Kulturlandschaft. Weinbau wird in Messembrien zwar überwiegend in Flachlagen betrieben, aber an den Auen des Koiphissos und anderer Flüsse wird auch in Hanglagen angebaut. Neben riesigen Olivenhainen und Zitronenbaumplantagen prägen große Weizenfelder das Landschaftsbild. Messembrien ist nach der Kornkammer Trikkalien das größte Anbaugebiet für Weizen in Vesternesse.
      Zwischen Palabrion und Emporion findet man einige Zedernwälder, die von Förstern liebevoll gepflegt werden. Diese Wälder gehören den Bürgern Palabrions; ihr Holz wird überwiegend für den Schiffbau verwendet. Zwar haben Kahlschläge und intensive Beweidung viele ursprüngliche Wälder Messembriens großflächig zu Nieder- und Buschwald degradiert, doch gibt es südlich der Stadt Sirme, östlich der Auen des Koiphissos noch das Waldgebiet Elatia, das immerhin stellenweise noch echten Hochwald mit Steineichen, Schwarzkiefern und Fichten aufweist. Dort können aufmerksame Wanderer noch Grabhügel aus alter Zeit finden, in denen Herrscher und Stammesführer der Tusker begraben wurden. Der Wald selbst besteht zu großen Teilen aber aus Niederwald, der sich überwiegend aus Hölzern wie der Flaumeiche, Zerreiche und der Katalideischen Kiefer zusammensetzt.
      Emporion
      (Wappen: grüner Rundschild mit Lavendelstrauch)
      Die Stadt Emporion ist politisch gesehen ein Teil Palabrions. Sie liegt an den südlichen und westlichen Hängen des Melibounos (=Honigberg), inmitten eines Meeres von Lavendelfeldern, in dem kleine Pinienhaine, Inseln gleich, dem Lavendelpflücker bei der Mittagsrast Schatten spenden. In den zahlreichen, kleineren Süßwasserseen des Umlandes werden Fische gezüchtet. In Emporion wird das Lavendelöl hergestellt, welches die Parfümeure von Palabrion so dringend für ihre Kreationen benötigen. Der Name des Honigberges kommt nicht von ungefähr; Emporion ist das Paradies der Imker. Viele reiche Palabrier haben wegen der Schönheit der Landschaft und der ruhigen Lage hier Villen, in denen sie gerne Urlaub machen. Es ist nur ein Katzensprung zum wunderschönen Strand. Die Stadt hat nur einen kleinen Fischerhafen, da größere Schiffe ihre Ladung hier gar nicht löschen dürfen – sie müssen nach Palabrion.
      In den letzten zwei Jahren kam es in der Stadt regelmäßig zu bizarren Morden welche bis heute nicht aufgeklärt wurden. Gemeinsam war den Getöteten, dass ihnen die Haut vollständig und sorgfältig abgezogen wurde. Aber über so etwas spricht man nur hinter vorgehaltener Hand in der schnuckeligen Stadt am Meer. Seitdem gleicht der Ort des Nachts einer Geisterstadt.
      In der Umgegend ereigneten sich in den letzten Jahren immer mal wieder kleinere aber blutige Gefechte zwischen den Söldnerkontingenten adliger Großgrundbesitzer Argyras und Palabrions. Die Stadt selbst ist uralt, aber sie wurde in ihrer Geschichte schon oft zerstört, das letzte Mal vor etwa 80 Jahren in einem Krieg zwischen Argyra und Palabrion. Nicht zuletzt deshalb ist die Stadt heute ordentlich befestigt, die dicken Steinmauern werden von den Mitgliedern des Rates (Bule) gut in Schuss gehalten. Regiert wird das Schmuckkästchen am Honigberg von einem entfernten Vetter des Archonten von Palabrion, dem kauzigen und scheinbar senilen Statthalter Photios Iraklis Rhynakailogos.
      Koryphaion
      (Wappen: Drei weiße Säulen vor drei sich überlappenden grauen Dreiecken auf blauem Grund)
      Das am südlichen Ende der Taugetosberge gelegene Koryphaion ist bekannt für seinen strahlend weißen Marmor. Die am Skerchion und somit an der geografischen Grenze zur Argyräis liegende Stadt steht Argyra zwar politisch näher als Palabrion, legt aber großen Wert auf ihre Unabhängigkeit, denn der Handel mit Palabrion ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Gesandte der beiden großen Städte Messembriens treffen sich nicht nur auf Grund der geografischen Lage häufig in der Stadt des weißen Marmors, um schwierige Verhandlungen zu führen.
      Die eher kleine Basilika der Heiligen Waage gilt als einer der schönsten Tempel der Nea Dea. Das altehrwürdige Theater der Stadt genießt einen guten Ruf, da der große Tragödiendichter Philippos von Pyrene in Koryphaion lebte und wirkte. Ensemble und Inszenierungen gelten auch heute noch als erstklassig. Aufmerksame (oder paranoide) Besucher der Stadt berichten, dass in Koryphaion erstaunlich viele Katzen leben, die einen ungewöhnlich intelligenten Eindruck machen.
      Der weitaus größte Teil des abgebauten Marmors wird exportiert. Nach Süden gelangen die Steinblöcke auf Flussschiffen, die den weiten Schleifen des Skerchion bis zur Mündung in die Bucht der Nereiden in Argyra folgen. Was dort nicht gebraucht wird, wandert in schweren Karren weiter nach Osten, über Arta nach Diptyche und seltener bis nach Kroisos. In den letzten Jahren hat aber auch der Transport nach Norden über Sirme nach Palabrion an Bedeutung gewonnen.
      Regiert und verwaltet wird Koryphaion von sieben jährlich durch die Volksversammlung gewählten Archonten (=Herrschende). Derzeit handelt es sich beim ranghöchsten Volksvertreter um Pereandros Stylianos, einen jungen Kaufmann aus einem alten Adelsgeschlecht.
    • By Orlando Gardiner
      Eigentlich hat der Laden in der Einhorngasse in der Altstadt Palabrions (Parasinikia) keinen Namen. Der Enthauptete Geist wird das Geschäft wegen eines einzigartigen, überlebensgroßen Gemäldes genannt, welches sich über der Ladenfront in der Mitte der Hauswand, zwischen den hohen Fenstern des ersten Stockwerks befindet.
      Das Werk des Meisters Konstantin Asamnos zeigt einen klassischen Helden, der gerade dabei ist, einen Geist zu enthaupten. Das Kunstwerk ist eine optische Täuschung: Kommt man gerade von Süden in die Einhorngasse (der übliche Weg), sieht es aus, als würde der Kämpfer noch ausholen. Wer sich Haus und Bild nun aber nähert, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass auf dem Bild etwas passiert: Es scheint fast, als würde der Hieb den Kopf erreichen und schließlich den Hals durchtrennen. Steht man direkt vor dem Gemälde, sieht man es in seiner vollen Pracht; das bewegte Schwert glänzt wundersam unwirklich und zieht einen durchschimmernden Blutteppich nach sich, der aus dem Hals des Geistes stammen muss. Konstantin Asamnos ist hoch veranlagt, hat seine Fertigkeiten mit Fleiß zur Meisterschaft ausgebaut und verdient damit inzwischen sehr viel Geld, vor allem im Bezirk der Goldenen Gärten. Angefangen hat er als Ikonenmaler, hielt die Bewunderer seiner Werke aber für Einfaltspinsel, wandte sich von der sakralen Kunst ab und ging dann eine Zeit lang nach Parduna um dort die modernen Techniken zu erlernen.
      Nach seiner Rückkehr wurde der Thaumaturg Arkadios von Messene einer seiner größten Bewunderer und Gönner. Gemeinsam erdachten die beiden das Kunstwerk, welches, in vielerlei Hinsicht das Unmögliche möglich machen sollte: eine zauberhafte Waffe, die seinen Träger in die Lage versetzt, einen Geist zu köpfen. Eine Waffe, die so scharf ist, dass sie sogar bei einem Geist die Erinnerung an das Leben so heiß zurückbringt, dass dieser zu bluten beginnt. Und das alles in einem Kunstwerk, das sich zu bewegen scheint."
      Beim Enthaupteten Geist handelt es sich um ein Waffengeschäft der besonderen Art. Arkadios von Messene verkauft hier ausschließlich magische Waffen und Meisterstücke von legendären Waffenschmieden, deren Eigenschaften durchaus an die von magischen Waffen heranreichen können. Der 45-jährige Arkadios ist ein eher loses Mitglied der Versammlung der Arkanen Vernunft, der er auch immer mal wieder magische Waffen abkauft, für die der Orden keine Verwendung hat. Einen Teil seines Angebots stellt Arkadios zusammen mit dem Waffenschmied Emindas Kalperides, einem bärbeißigen aber geschäftstüchtigen Hünen, selbst her. Arkadios ist ein guter Verkäufer und zieht bei seinen Preisen auch gerne mal nach oben an, wenn er seine Kunden als wohlhabend oder reich einschätzt, was ihm auf Grund seiner guten Menschenkenntnis oft gelingt. Der meist gut gelaunte Palabrier hat aber auch eine Schwäche: schöne, junge Frauen (etwa im klassischen Abenteureralter zwischen 20 und 30 Jahren). Wenn diese dann mit ihm noch über die Herstellung von Waffen fachsimpeln können oder gar Geschichten von legendären magischen Klingen der Valianer, Zwerge oder Elfen zum Besten geben können, wird Arkadios plötzlich großzügig (EW: Gassenwissen).
      Die Kosten magischer Waffen
      Arkadios verlangt für eine typische magische Waffe der Stufe 4 das Zweifache, ab Stufe 6 das Dreifache der Herstellungskosten.
      Stufe 4: (100Gs + 5facher Waffenpreis) x 2; Beispiel Langschwert (+0/0) 1.200 Gs
      Stufe 6: (200Gs + 5facher Waffenpreis) x 3; Beispiel Langschwert (+1/0) 2.100 Gs
      Stufe 8: (500Gs + 5facher Waffenpreis) x 3; Beispiel Langschwert (0/+1) 3.000 Gs
      Stufe 10: (1.000Gs + 5facher Waffenpreis) x 3; Beispiel Langschwert (+1/+1) 4.500 Gs
      Hinzu kommen mögliche Kosten für besondere Materialien und Verzierungen. Die Preise für vergleichbare nichtmagische Waffen von Meisterschmieden liegen grundsätzlich etwas darunter, fallen aber doch häufig höher aus, weil sie besonders aufwendig gearbeitet und/oder verziert sind. Werden Arkadios magische Waffen zum Verkauf angeboten, zahlt er die Herstellungskosten einer solchen Waffe, maximal aber das 1,5fache der Herstellungskosten. Bevor er dies tut, bittet er sich aber aus, die Waffe einen Tag in seinem Labor (im Keller des Hauses) zu untersuchen.
      Selbstverständlich bietet Arkadios auch hochkarätiges Zubehör an (die stark erhöhten Preise fallen bei den teuren Waffen nicht so auf): von wirklich ganz exklusiven Schleifsteinen (!) und hochkarätigen Waffenölen über mit Silberblech beschlagene Schwertscheiden in Juchtenleder bis zu wunderbaren, edelsteinbesetzte Waffengürteln. Der Thaumaturg ist auch im Besitz einer Handvoll magischer Einzelstücke, deren Fähigkeiten über die der oben beschriebenen Waffen hinausgehen, die er aber nur ausgewählten Kunden anbietet.
    • By Orlando Gardiner
      Ein Waffengeschäft der besonderen Art
      Eigentlich hat der Laden in der Einhorngasse in der Altstadt Palabrions (Parasinikia) keinen Namen. Der Enthauptete Geist wird das Geschäft wegen eines einzigartigen, überlebensgroßen Gemäldes genannt, welches sich über der Ladenfront in der Mitte der Hauswand, zwischen den hohen Fenstern des ersten Stockwerks befindet.
      Das Werk des Meisters Konstantin Asamnos zeigt einen klassischen Helden, der gerade dabei ist, einen Geist zu enthaupten. Das Kunstwerk ist eine optische Täuschung: Kommt man gerade von Süden in die Einhorngasse (der übliche Weg), sieht es aus, als würde der Kämpfer noch ausholen. Wer sich Haus und Bild nun aber nähert, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass auf dem Bild etwas passiert: Es scheint fast, als würde der Hieb den Kopf erreichen und schließlich den Hals durchtrennen. Steht man direkt vor dem Gemälde, sieht man es in seiner vollen Pracht; das bewegte Schwert glänzt wundersam unwirklich und zieht einen durchschimmernden Blutteppich nach sich, der aus dem Hals des Geistes stammen muss. Konstantin Asamnos ist hoch veranlagt, hat seine Fertigkeiten mit Fleiß zur Meisterschaft ausgebaut und verdient damit inzwischen sehr viel Geld, vor allem im Bezirk der Goldenen Gärten. Angefangen hat er als Ikonenmaler, hielt die Bewunderer seiner Werke aber für Einfaltspinsel, wandte sich von der sakralen Kunst ab und ging dann eine Zeit lang nach Parduna um dort die modernen Techniken zu erlernen.
      Nach seiner Rückkehr wurde der Thaumaturg Arkadios von Messene einer seiner größten Bewunderer und Gönner. Gemeinsam erdachten die beiden das Kunstwerk, welches, in vielerlei Hinsicht das Unmögliche möglich machen sollte: eine zauberhafte Waffe, die seinen Träger in die Lage versetzt, einen Geist zu köpfen. Eine Waffe, die so scharf ist, dass sie sogar bei einem Geist die Erinnerung an das Leben so heiß zurückbringt, dass dieser zu bluten beginnt. Und das alles in einem Kunstwerk, das sich zu bewegen scheint."
      Beim Enthaupteten Geist handelt es sich um ein Waffengeschäft der besonderen Art. Arkadios von Messene verkauft hier ausschließlich magische Waffen und Meisterstücke von legendären Waffenschmieden, deren Eigenschaften durchaus an die von magischen Waffen heranreichen können. Der 45-jährige Arkadios ist ein eher loses Mitglied der Versammlung der Arkanen Vernunft, der er auch immer mal wieder magische Waffen abkauft, für die der Orden keine Verwendung hat. Einen Teil seines Angebots stellt Arkadios zusammen mit dem Waffenschmied Emindas Kalperides, einem bärbeißigen aber geschäftstüchtigen Hünen, selbst her. Arkadios ist ein guter Verkäufer und zieht bei seinen Preisen auch gerne mal nach oben an, wenn er seine Kunden als wohlhabend oder reich einschätzt, was ihm auf Grund seiner guten Menschenkenntnis oft gelingt. Der meist gut gelaunte Palabrier hat aber auch eine Schwäche: schöne, junge Frauen (etwa im klassischen Abenteureralter zwischen 20 und 30 Jahren). Wenn diese dann mit ihm noch über die Herstellung von Waffen fachsimpeln können oder gar Geschichten von legendären magischen Klingen der Valianer, Zwerge oder Elfen zum Besten geben können, wird Arkadios plötzlich großzügig (EW: Gassenwissen).
      Die Kosten magischer Waffen
      Arkadios verlangt für eine typische magische Waffe der Stufe 4 das Zweifache, ab Stufe 6 das Dreifache der Herstellungskosten.
      Stufe 4: (100Gs + 5facher Waffenpreis) x 2; Beispiel Langschwert (+0/0) 1.200 Gs
      Stufe 6: (200Gs + 5facher Waffenpreis) x 3; Beispiel Langschwert (+1/0) 2.100 Gs
      Stufe 8: (500Gs + 5facher Waffenpreis) x 3; Beispiel Langschwert (0/+1) 3.000 Gs
      Stufe 10: (1.000Gs + 5facher Waffenpreis) x 3; Beispiel Langschwert (+1/+1) 4.500 Gs
      Hinzu kommen mögliche Kosten für besondere Materialien und Verzierungen. Die Preise für vergleichbare nichtmagische Waffen von Meisterschmieden liegen grundsätzlich etwas darunter, fallen aber doch häufig höher aus, weil sie besonders aufwendig gearbeitet und/oder verziert sind. Werden Arkadios magische Waffen zum Verkauf angeboten, zahlt er die Herstellungskosten einer solchen Waffe, maximal aber das 1,5fache der Herstellungskosten. Bevor er dies tut, bittet er sich aber aus, die Waffe einen Tag in seinem Labor (im Keller des Hauses) zu untersuchen.
      Selbstverständlich bietet Arkadios auch hochkarätiges Zubehör an (die stark erhöhten Preise fallen bei den teuren Waffen nicht so auf): von wirklich ganz exklusiven Schleifsteinen (!) und hochkarätigen Waffenölen über mit Silberblech beschlagene Schwertscheiden in Juchtenleder bis zu wunderbaren, edelsteinbesetzte Waffengürteln. Der Thaumaturg ist auch im Besitz einer Handvoll magischer Einzelstücke, deren Fähigkeiten über die der oben beschriebenen Waffen hinausgehen, die er aber nur ausgewählten Kunden anbietet.

      View full artikel
×
×
  • Create New...