Jump to content
Sign in to follow this  
Bro

Artikel: Schauplatzbeschreibung: "Der fröhliche Domovoj" - eine Kneipe in Estoleo

Recommended Posts

Das Ganze basiert auf der Hintergrundgeschichte meines Magisters Voilodion Ghagnasdiak, der immer von der Kneipe seines Vaters in Estoleo erzählt und schon zahlreiche andere SpFen dorthin eingeladen hat, bzw. gesagt hat: Wenn ihr mal in Estoleo seid, geht da hin!

Jetzt wissen sie auch, was und wo das ist.

Edited by Bro

Share this post


Link to post
Hallo Bro!

 

Gefällt mir sehr gut!

Ist dann dort auch moravische Küche an der Tagesordnung?

 

Grüße, Alondro

Beides etwa gleichwertig, je nach Anfragen der Gäste. Ausgefallene moravische Sachen müssen vorbestellt werden, um die richtigen Zutaten gewährleisten zu können, damit es auch schmeckt "wie zuhause". Daher sind aber moravische Gerichte bis zu 25% teurer als "nach Regelbuch". Ein wahrer Exilmorave weiß das dennoch zu schätzen - und kann den Preis drücken mit den neusten Neuigkeiten aus "der alten Heimat".

Share this post


Link to post

Das Serviermädchen Verina... ist die vielleicht eigentlich älteste Tochter einer adligen Familie aus Diatrava, aber von zu Hause ausgerissen und verdient sich hier den Lebensunterhalt, während sie studiert? Vielleicht werden die Spielerfiguren später einmal engagiert, um die Verschollene zu finden (irgendein Erbkrimskrams auseinanderzuklamüstern, irgendein Testament oder Familienvertrag oder so etwas)... und erinnern sich dann an sie (oder auch nicht)?

Share this post


Link to post
Das Serviermädchen Verina... ist die vielleicht eigentlich älteste Tochter einer adligen Familie aus Diatrava, aber von zu Hause ausgerissen und verdient sich hier den Lebensunterhalt, während sie studiert? Vielleicht werden die Spielerfiguren später einmal engagiert, um die Verschollene zu finden (irgendein Erbkrimskrams auseinanderzuklamüstern, irgendein Testament oder Familienvertrag oder so etwas)... und erinnern sich dann an sie (oder auch nicht)?

War so nicht vorgesehen, ist aber eine hübsche Abenteueridee! :thumbs: Wenn noch mehr kommen, baue ich mal ein paar in die Beschreibung ein bzw. hänge sie an.

 

 

Und kann bitte ein freundlicher Moderator das Wort "Schauplatzbeschreibung" aus dem Titel entfernen? Das scheint überzählig, weil es in der Datenbank eh unter dieser Bezeichnung abgelegt ist. Danke! :blush:

Share this post


Link to post

Wenn jemand, der einen CC oder ein anderes passendes Programm zur Verfügung hat, Lust hat, das Gasthaus zu zeichnen und hier hochzuladen, würde ich gern mitarbeiten daran. Ich habe nur keines dieser genannten Programme.

Edited by Bro
Ein Service für msl et al.

Share this post


Link to post

Die ist mehr Jux als ernsthaft, könnte aber mal für ein Con ausgearbeitet werden und dort viel Spaß machen: es gibt in Moravod auch ganz besonders guten Kräuterschnaps. Dieser lebt, wie der Name schon sagt, von den darinliegenden Kräutern. Leider sind diese hinreichend frisch nicht zu importieren und in Lidralien auch nicht so einfach zu finden. Die Spielerfiguren werden also engagiert (mit dem Versprechen reichhaltiger flüssiger Belohnung natürlich!), nach diesen bestimmten Kräutern zu suchen. Da kann man endlich mal Pflanzenkunde einsetzen, um festzustellen, daß die nur an bestimmten Stellen (schattige Hügelabhänge mit rotem [eisenhaltigem] Boden) wachsen. Unsere Helden ziehen jetzt also los, um solche Stellen zu finden (da muß man hier und da etwas graben), dort ein paar Beispielkräuter zu pflücken, über Nacht in mitgebrachten Schnaps einzulegen und das Ergebnis am nächsten Morgen zu verkosten (Juchu, da kommt Trinken endlich mal zur Geltung). Im Erfolgsfall ist dann noch der Inhaber des Landes ausfindig zu machen und davon zu überzeugen, in den Anbau moravischer Kräuter einzusteigen.

 

Natürlich stellt sich dem hehren Ansinnen einiges in den Weg - von bockigen Kühen über einen Wespenschwarm bis hin zu dem einen oder anderen Naturgeist. Vielleicht fällt auch von der Schippe des flach aufgegrabenen Bodens etwas Interessantes. Und dann natürlich die Eingeborenen.

 

Vielleicht sind diese Pflanzen aber auch (sozusagen nebenberuflich) eine Zauberkomponente? Oder sie stinken? Oder, wenn sie in kritischer Masse angepflanzt werden, entwickeln sie bei Mondlicht menschenfresserische Züge (sie sind schließlich moravisch, irgendwas muß daran ja unheimlich sein)...

Share this post


Link to post

Mal 'ne bescheidene Frage:

 

Unsere alte Abenteuergruppe hat sich zur Ruhe gesetzt und sich ein Gasthaus zugelegt.

Dieses Gasthaus hab ich komplett als Zeichnungen mitsamt Beschreibungen der Räume und der Bewohner als PDF Datei vorliegen (ca. 10 Seiten, ~2,5MB) und würde dieses gerne als Artikel für das Thema des Monats bereitsstellen. Leider bin ich wohl etwas doof und unfähig...

Wie kann ich denn die PDF.Datei als Thema in die Schauplatzbeschreibungen einstellen?

 

Wäre nett, wenn jemand einem Laien wie mir helfen könnte.

Share this post


Link to post
Mal 'ne bescheidene Frage:

 

Unsere alte Abenteuergruppe hat sich zur Ruhe gesetzt und sich ein Gasthaus zugelegt.

Dieses Gasthaus hab ich komplett als Zeichnungen mitsamt Beschreibungen der Räume und der Bewohner als PDF Datei vorliegen (ca. 10 Seiten, ~2,5MB) und würde dieses gerne als Artikel für das Thema des Monats bereitsstellen. Leider bin ich wohl etwas doof und unfähig...

Wie kann ich denn die PDF.Datei als Thema in die Schauplatzbeschreibungen einstellen?

 

Wäre nett, wenn jemand einem Laien wie mir helfen könnte.

 

Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, was Du meinst. Meines Erachtens machst Du das wie folgt:

1. Auf der Startseite klickst du links oben auf das "Los" links neben"Erstellen Artikel". Da kannst du die Beschreibung reinsetzen. Weiter unten kannst Du dann über Anhänge verwalten die Datei hochladen. Wenn Du den Artikel erstellt hast und die Anhänge dran sind, kannst Du das ganze einfach speichern. Dann kopierst Du die Url und gehst zu Schritt 2

2.Du erstellst einen neues Thema in dem Unterforum "Thema des Monats" (am besten in der Überschrift den Namen des Gasthauses) und fügst dann den Link von dem oben erstellten Artikel ein. Da die Artikel erst noch freigeschaltet werden müssen, kann es allerdings etwas dauern, bis das ganze auch für andere sichtbar ist.

 

P.S.: Wenn ein Mod der Meinung ist, ich habe Mist geschrieben, bitte korrigieren ;)

Share this post


Link to post

Moin,

Danke für deine Hilfe. Aber ich kann da partou nix zum Hochladen finden. Scheinbar bin ich zu blöd dafür :(

Aber ich hab das nun so gehandhabt, daß ich einen Artikel verfaßt und dort meine HP verlinkt habe, wo ich das Gasthaus drauf hab. Geht auch und schont den Server :)

 

Mal 'ne bescheidene Frage:

 

Unsere alte Abenteuergruppe hat sich zur Ruhe gesetzt und sich ein Gasthaus zugelegt.

Dieses Gasthaus hab ich komplett als Zeichnungen mitsamt Beschreibungen der Räume und der Bewohner als PDF Datei vorliegen (ca. 10 Seiten, ~2,5MB) und würde dieses gerne als Artikel für das Thema des Monats bereitsstellen. Leider bin ich wohl etwas doof und unfähig...

Wie kann ich denn die PDF.Datei als Thema in die Schauplatzbeschreibungen einstellen?

 

Wäre nett, wenn jemand einem Laien wie mir helfen könnte.

 

Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, was Du meinst. Meines Erachtens machst Du das wie folgt:

1. Auf der Startseite klickst du links oben auf das "Los" links neben"Erstellen Artikel". Da kannst du die Beschreibung reinsetzen. Weiter unten kannst Du dann über Anhänge verwalten die Datei hochladen. Wenn Du den Artikel erstellt hast und die Anhänge dran sind, kannst Du das ganze einfach speichern. Dann kopierst Du die Url und gehst zu Schritt 2

2.Du erstellst einen neues Thema in dem Unterforum "Thema des Monats" (am besten in der Überschrift den Namen des Gasthauses) und fügst dann den Link von dem oben erstellten Artikel ein. Da die Artikel erst noch freigeschaltet werden müssen, kann es allerdings etwas dauern, bis das ganze auch für andere sichtbar ist.

 

P.S.: Wenn ein Mod der Meinung ist, ich habe Mist geschrieben, bitte korrigieren ;)

Share this post


Link to post

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now
Sign in to follow this  

  • Recently Browsing   0 members

    No registered users viewing this page.

  • Similar Content

    • By Fabian
      Lanitianisches Komplott
      Spielleiter: Fabian Wagner
      Grad der Figuren: ca. 10 - 15 (M5)
      Ort: Oder-Con 2019
      Voraussichtlicher Beginn: Samstag nach dem Frühstück (ca. 10:00 Uhr)
      Voraussichtliches Ende bzw. Dauer: Samstag ganztägig, Ende spätestens 23:59 Uhr
      Art des Abenteuers: Mantel & Degen, Aktion/Kampf, Intrige/Detektiv, Rollenspiel/Interaktion, Erkundung
      Voraussetzungen / Vorbedingungen: Kenntnisse in Neu-Vallinga, Zwingend: Auswahl einer Nichtspieler-Figur, die der eigenen Spielfigur bekannt ist (Die Beziehung der eigenen Spielfigur zur NspF muss beschrieben werden.) --> die Auswahl wird von mir nach dem Eintrag in die Runde zur Verfügung gestellt (z. B. per PN oder E-Mail). Daher ist eine Teilnahme an der Runde nur nach Vorabsprache möglich.
      Beschreibung: siehe Teaser unten
      Spieler: (5 Plätze)
      1. Solwac mit Zorro, äh nein, Diego de la Vega (Grad 11)
      2. Bro mit Buraza al Arani (Grad 11)
      3. jul mit Don Tommaso Di Rossi (Grad 16, ausnahmsweise)
      4. droll voraussichtlich mit Runzel (Grad 14)
      5. KhunapTe voraussichtlich mit Doug
       
      ------
      Teaser:
      Es ist Herbst in Lanitia. Frühnebel hängt über einem schmalen Kanal. Im Schutze des Nebels beladen vermummte Personen ein kleines Boot mit Amphoren und steuern es leise und vorsichtig in die Laguna Lorea. Immer näher heran an die großen diatravischen Karacken, die dort vor Anker liegen. Wenig später hallt der Klang der Feuerglocke über das Hafenbecken. Hohe Flammen schlagen empor, die Segel und Masten der Schiffe brennen lichterloh.
      Don Antonio Mercadez, Gesandter Diatravas, ist erzürnt, als er vor den Dugan Lanitias tritt. Der Schutz der Schiffe und Liegenschaften müsse besser gewährleistet werden, vor allem, wenn in wenigen Tagen die neue Galeasse in den Dienst der Stadt gestellt werden solle. „Tut eure Pflicht, Dugan! Die Anfeindungen gegenüber Diatrava müssen aufhören und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.“, so die Worte des Gesandten. Fieberhaft wird nach den Saboteuren gesucht, doch es fehlt jede Spur von ihnen.
      Bereits in der Frühe herrscht reichlich Gedränge am großen Kai an der Laguna Lorea, alle wollen einen guten Platz ergattern, um sehen zu können, wie der Dugan die neue, prächtige Galeasse tauft. In den Reihen wird geflüstert: Wie sie wohl heißen soll ...? Auch die Abenteuer wollen sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen und haben sich unter's Volk gemischt.
      ------
      Ein Mantel & Degen-Abenteuer in Lanitia. Das Abenteuer steht im Zeichen von Fechtkunst, Intrige und Leidenschaft!
      Es werden mutige Abenteurer gesucht, die ihr Herz am rechten Fleck haben und sich nicht scheuen Herausforderungen anzunehmen!
    • By Chillur
      Das beste Gasthaus in ganz Waeland - Zum Steinernen Krug in Boras
       
      Nachdem man mich nun mehrfach darauf angesprochen hat, gebe ich diesen Schauplatz mal für die Öffentlichkeit "frei", so dass auch andere Spielleiter und Gruppen sich darin gemütlich einfinden können.
       
      Gleich vorneweg vielen lieben Dank an Thufir Hawatt, der einige der Beschreibungen bereits in einer Abenteuermitschrift verewigt hat und diese mich freundlicherweise hier mit benutzen lässt.

      Zum Gasthaus und Waeland allgemein, sowie "mein Boras"...
      Das Gasthaus "Zum Steinernen Krug" ist im Hafenviertel von Boras. Da der Hafen mehr oder minder aus dem Fels herausgehauen ist, war dies ein natürlicher Wahlort für das Gasthaus, aber ich greife vor.

      Normalerweise gibt es in Waeland ja keinerlei Gasthäuser, was den "Zum Steinernen Krug" ja eben so besonders macht. In Waeland wird man normalerweise über das Gastrecht und bei besonderen Ehren sogar beim Jarl als Gast aufgenommen. Daher kann sich das Gasthaus  "Zum Steinernen Krug" mit Fug und Recht als bestes Gasthaus in ganz Waeland rühmen.
       
       
      Mein "Boras" in Waeland besteht aus zwei "Ebenen"
      Boras ist eine ungewöhnliche und dadurch bemerkenswerte Hafenstadt. Ein weit gemauerter und aus Fels gehauener Schutzwall umgibt den Hafen und lässt nur einen relativ schmalen Durchlass frei. Auf diesem Schutzwall sind links und rechts beeindruckende und schwerbewaffnete Türme, die die Einfahrt flankieren. Auf diesem Schutzwall stehen rechts und links jeweils drei Dutzend Masten, an denen Käfige mit mehr oder minder verwesten Leichen im Wind schaukeln um Piraten, Unruhestiftern und anderen Geschmeiss zu zeigen, dass hier das Gesetz und Recht des Jarls herrscht.

      Auch Boras selbst ist für eine waelische Stadt ziemlich ungewöhnlich errichtet worden. Die Hafenstadt besteht im Wesentlichen aus zwei Ebenen. Die erste Ebene liegt knapp über Meereshöhe, nur wenige Fuß über der Wasserlinie befinden sich robuste und wehrhafte, aber eigentlich eher untypische Steinhäuser. Genauere Beobachter können hier valianische Einflüsse entdecken. Geschichtsschreiber werden sich nun sicherlich darüber streiten, ob dies eine alte Valianische Festung ist, wie es einige der Anlagen suggerieren und Andere werden dagegen wettern, dass die Seemeister nie in Waeland so richtig Fuß fassen konnten. Dennoch einige der Häuser und alte teilweise zerstörte Statuen, die stark verwittert sind, zeugen von einem Teil eines valianischen Erbes. Auf dieser Ebene befindet sich natürlich auch der eigentliche Hafen, mit diversen Handelskontoren, großen Lagerhallen und Läden, die meist nicht nur aus Stein sondern nach oben hin mit Holz erweitert wurden.

      Von dieser unteren Ebene befindet sich ein breiter Pfad auf der linken Seite der Stadt. (Von, wenn man in den Hafen einfährt und so von "vorne" auf die Stadt schaut, aus gesehen.) Dieser breite Pfad führt auf die höher gelegene zweite Ebene der Hafenstadt hinauf, wo sich das Auge des Waelingers nun an den typischen waelischen Langhäusern und weitere, typisch waelischen Lagerhallen, erfreut. Einige wenige beeindruckend große Langhäuser wirken wie größere Anwesen, befinden sich aber alle im Schatten eines gewaltigen und strahlenden Langhausanwesens, dass über diese zweite Ebene eindrucksvoll zu herrschen scheint. Dies ist der Stammsitz des Jarls von Boras. Arne "Einauge" Mennigson herrscht über Boras, Herr des Handelshauses Mennigson und enger Freund des Großjarls. Weiterhin erblickt das Auge am hinteren Rand der zweiten Ebene einen groberen aber robust wirkenden (für Menschen) Steinwall, der die Hafenstadt offensichtlich gegen Angriffe aus dem Landesinneren schützen soll. Natürlich wirkt jener Steinwall bei weitem nicht so massiv und gewaltig, wie der Schutzwall zur Seeseite.

      Die Bauweise auf den beiden Ebenen zeugt davon, dass sie zu unterschiedlichen Zeiten errichtet worden sein mussten, wobei der untere Teil der deutlich, um Jahrhunderte, ältere der beiden Ebenen ist.
       
       
      Nun das Gasthaus "Zum Steinernen Krug"
       
      Wenn man sich dem Gasthaus nähert, fällt einem das Steingebäude direkt ins Auge. Das Gasthaus befindet sich direkt auf der unteren Ebene und ist ein Steingebäude. Beim Näherkommen, so fällt einem geneigten Beobachter auf, dass es offensichtlich tief in den massiven Felsen getrieben und zum Hafen hin mit gewaltigen Felssteinen, die sich fugenlos wie natürlicher Fels zusammenfügen und damit ein gut vier Schritte aus dem Fels herausragendes steinernes Bollwerk bilden, dass nicht nur Wind und Wetter, Regen und Schnee, Hitze und Eis, sondern auch Überfällen, sowohl den gewaltigsten Übermächten seit Äonen, bis zum Ende aller Tage, erfolgreich die Stirn bieten würde.

       


      Zu der steinernen Schenke führen zwei gut einen halben Fuß hohe Felsstufen zu einer gut achteinhalb Fuß hohen und sechs Fuß breiten Felsplatte, die als Tür dient und deren Existenz nur durch ein ornamentales Relief am äußeren Rand, sowie eine schwere Klinke an der rechten Seite, zu erkennen ist. Beim Griff an die Klinke lässt sich die Tür fast spielerisch leicht öffnen. Offenbar hat der Erbauer die massive und gut eine Handbreite dicke Felstür so gekonnt gelagert, dass sie sich fast federleicht öffnen lässt. Hier war offenbar ein begnadeter Meister der Baukunst am Werke gewesen.

      Betritt man das Gasthaus, so erblickt man den gut fünfundzwanzig Schritte großen Schankraum, dessen Felsendecke sich in einer Höhe von gut zwanzig Fuß spannt.
       
      [spoiler=Zwerge]Dieser Schankraum ist der Wirklichkeit gewordene Traum eines jeden Sohns und jeder Tochter des Volkes der Meister aus Feuer und Stein. Man fühlt sich fast wie zu Hause in einer Binge.
       
       
      Alles in diesem Raum scheint irgendwie aus Fels oder Stein zu bestehen. Der gewaltige, gut fünf Fuß hohe, fünfzehn Schritte lange und vier Fuß breite Tresen wirkt, wie direkt aus dem Fels gehauen. Auch die Tische scheinen direkt aus dem Felsboden gewachsen zu sein. Um die Tische gibt es steinerne Bänke, Stühle und Hocker, alles aus massivem, ehrlichen Stein oder Fels. Die Felsbänke und Hocker usw. sind reichlich mit Fellen und anderen Bequemlichkeiten bedeckt, so dass man angenehmen Sitzkomfort erwarten kann. Hinter dem gewaltigen steinernen Tresen, auf dem drei gewaltige Holzfässer stehen, erwartet der Wirt seine Gäste. Hinter ihm befinden sich eine erkleckliche Anzahl an großen und noch größeren Humpen, Krügen und Trinkhörner, sowie viele Flaschen und Amphoren unterschiedlichster Köstlichkeiten. Von der Türe aus befindet sich zur linken hinteren Ecke die Bar an deren äußeren, zum Wandende hin, sich der Durchgang für den Wirt befindet. Hinter der Bar und daher von der Türe blicktechnisch von den Fässern verdeckt, befindet sich der Eingang zur Küche und der Vorratsräumlichkeiten. Im hinteren rechten Drittel befindet sich ein Steinkamin und nicht so weit rechts davon entfernt, ein Durchgang zu den Gasträumlichkeiten. 
       
      Beim Wirt handelt sich sich nach der Gesichtsphysiognomie, den an Schaufeln erinnernden Pranken, der vollen, gepflegten und zu drei dicken Zöpfen geflochtenen feuerroten Haarpracht, sowie dem akkurat in einem halben Dutzend feiner Zöpfe mit Edelsteinen und silbernen Bartringen verzierten feuerroten Vollbart, um einen Vollblutzwerg. Das Gasthaus führt Gloinar "Riesenkrug". In der Küche wirkt die Hand seiner Frau Birli "Würzhand" und ihre gemeinsame Tochter Catti, wobei Gäste im Höchstfall Frau Birli "Würzhand" zu Gesicht bekommen würden. Als Bedienhilfe ist im Gasthaus noch der Berggnom Magnus "Zweiaxt" unterwegs, der mit seinen zwei Äxten durchaus auch mal den Eingang zum Badezimmer verteidigt, sollte es die weibliche Kundschaft wünschen oder er selbst meinen, dass dies im Sinne der Schicklichkeit angemessen ist.

      Auf die Frage nach einem Zimmer, bietet der Wirt dem freundlichen Gast die Gastlichkeiten seines Hauses an. Das Gasthaus an sich bietet einen Schlafsaal für zehn Personen, zwei Vierbettzimmer, drei Doppelbettzimmer und zwei Einzelzimmer. Da der Gastraum das ganze Steingebäude einnimmt erlebt der Gast eine kleine Überraschung als er hinten rechts den Durchgang betritt. Eine kleiner Raum indem sich eine runde Steintreppe befindet. Die Steintreppe führt nach unten. Die Gasträume befinden sich unterirdisch und die Treppe geht sogar in ein zweites Untergeschoss. Wer sich am Kamin in der Gaststube umsieht findet bei genauerer Betrachtung am Hauptstein des Kamines einen eingemeisselten Segensspruch, der den Segen und Schutze Zornals über dieses Haus legt. Wenn man den Wirt darauf anspricht, so wird er bestätigen dass ein Ehrengast, ein Zornalpriester, nach seinem Aufenthalt das Haus gesegnet hat und man merkt, dass Gloinar an diesen Besuch wohlwollend zurückdenkt.
       
       
      Erstes Untergeschoss
      Hier kommt man von der Treppe in einen von links nach rechts verlaufenden Gang. Auf der linken Seite befindet sich direkt eine Tür die zum grösseren 10 Personen Schlafsaal führt. Der Gang nach rechts führt zu den kleineren Gästezimmern. Direkt nahe an der Treppe liegen die Vierbettzimmer jeweils gegenüberliegend am Gang. Danach zwei Doppelbettzimmer ebenfalls gegenüberliegend am Gang und ganz am Ende des Ganges ist auf der linken Gangseite (der Treppe also gegenüberliegend) eine Tür die zum letzten dritten Doppelbettzimmer führt. Auf der Treppenseite des Ganges, also gegenüber dem letzten Doppelbettzimmer, befinden sich hier dann nochmal zwei Türen für die zwei Einbettzimmer.

      Alle Zimmer haben, außer der entsprechenden Anzahl an Betten, eine aus dem Fels gehauene Aufbewahrungstruhe und sind mit geschickten Luft- und Lichtschächten (Spiegel usw.) ausgestattet, so dass die Zimmer tagsüber normal hell "beleuchtet" und nur in der Nacht auf Kerzenschein angewiesen sind. Jedes der Zimmer besitzt einen kleinen Kamin als Feuerstelle. Ebenso ist, der Raumgröße angemessen jeweils ein kleiner Tisch und ein Hocker vorhanden (nur in den kleineren Zimmern! Der 10 Personenschlafsaal ist ein reiner Schlafsaal mit Aufbewahrungstruhe und Bett usw.).
       
      Zweites Untergeschoss
      Hier führt die Treppe erneut in einen Gang der von links nach rechts verläuft. Auf der linken Seite befindet sich nach einiger Entfernung eine große Steinerne Doppeltür die zur Badeeinrichtung des Hauses führt. Wer dieses Portal öffnet erblickt eine Zierde zwergischer Baukunst. Ein ziemlich großes Becken fängt den Blick in der Raummitte ein. Der Boden scheint aus mit feinsten glatten und farbigen Mineralien durchzogenen Marmor zu bestehen. An der Wand befindet sich ein beeindruckendes Mosaik das wohl vier Personen abbilden soll und eine einladende Gemütlichkeit in den Raum stellt. In diesem kreisrunden Raum befindet sich, wie Gloinar dem geneigten Gast mit sichtlichem Stolz verkünden wird, seine privates Thermalbad; Das größte und Beste was es außerhalb Dvarheims gibt. Es gibt vier kleinere Nischen zwei links und zwei rechts in denen sich von Flauschigen Handtüchern bis zu Salben, Tinkturen und Duftwässerchen alles befindet, was das Herz begehrt. Das Wasser im Becken kann ablaufen und binnen kurzer Zeit wieder gefüllt werden, dazu hat Gloinar keine Kosten und Mühen gescheut. Die Nutzung des Bads ist den Gästen natürlich ausdrücklich erlaubt, wobei beim Gastwirt vor der Nutzung zu erfragen ist, ob das Bad denn auch frei ist. Schließlich will nicht jeder Gast beim Baden ggf. gestört werden. Im Bad selbst ist das Wasser von Kalt bis sehr Heiss stufenlos regelbar, so dass Eiskaltbadende und auch Kanthai "Ofuro" Heissbadliebhaber auf Ihre Kosten kommen können.
       
      [spoiler=Zwerge -> EW Baukunde]Dieser ganze Mosaikgebündelte Baderaum ist ein Meisterwerk.

      Wenn man genauer auf das Mosaik hinblickt, erkennt man, dass hier die vier Zwergengötter den Reisenden einladen zu rasten und nach einigem starren und suchen erkennt ihr die fast schon spielerisch versteckte Inschrift, die da besagt: "Söhne und Töchter der Meister aus Feuer und Stein. Hier wachen Eure Götter über Euch. Hier könnt Ihr Eure Seelen baumeln und Euch von den Härten des Kampfes und der Arbeit sorgenfrei erholen und es Euch gut gehen lassen!“
       
      Wenn ihr euch Recht erinnert, so ist das die Steinschleifhandschrift von Olgrimm von Dvarheim, einem der bekanntesten Steinschleifer der Geschichte Dvarheims und ihr vermutet dass es wohl keinen zweiten Raum wie diesen außerhalb von Hamur Gathol, der glorreichen Königsstadt der Zwerge Dvarheims, gibt. Sprecht ihr Gloinar darauf an, so wird er zugeben, dass Olgrimm sein Vetter ist und für eine unverschämt hohe Summe mit seinen Steinmetzen hier in Boras für ihn diese "Binge" außerhalb der Heimatbinge geschaffen hat.
       
       
      Auf der rechten Seite des Ganges ist eine verschlossene Tür die euch vom Gastgeber als die Privaträume der Gasthausfamilie genannt wird und hier ist verständlicherweise der Zutritt für Gasthausgäste nicht möglich.
       
       
      Und was ist mit Stallungen?
      Das Gasthaus hat keine Stallungen, da man von aus dem Inland anreisenden ausgeht, dass deren Tiere bei einer der Stallungen am Stadtrand untergebracht wurden. Bei Schiffsreisenden sind seltenst Reittiere dabei und hier wird man dem Reisenden anbieten, das Tier in einer der Stallungen unterzubringen.
       
       
      Und das Essen und so?
      Die Zwergendame Birli "Würzhand" trägt ihren Beinamen zurecht und serviert den Gästen gut gewürztes und reichliches Essen. Egal ob Fisch, Fleisch oder anderes, was am Ende auf dem Tisch steht ist lecker. Gloinar kann den Gaumen der Reisenden mit Met, Bier, zwergischen Doppelbock (Starkbier) und natürlich diversen Schnäpsen und Uisge verwöhnen. Für besondere Anlässe hat er doppelt geeisten Doppelbock namens "Winterlicht" auf Lager (Zwergenstarkbier mit mehr Alkoholgehalt als normal). Für Waelische Gäste, die darauf bestehen, kann man hier sogar Götterfunken bekommen. Des weiteren hat er noch ein oder zwei Fässer des berühmten Tvarsker 2209, einem besonders leckeren Zwergenbieres auf Lager (Normales Zwergenbier, sehr sehr sehr lecker). Magnus der das Essen serviert trägt größere Tablets mit beiden Händen über seinem Kopf und die Steintische haben an der Aussenseite, was vorher von den Gästen nur als Ziersteine wahrgenommen wurde, Trittsteine, damit er Problemlos die Speisen und Getränke auf die Tischoberfläche bringen kann.
       
       
      Zum Abschluss noch...
      Gloinar "Riesenkrug" war früher selbst mal Abenteurer, der sich hier in Boras zur Ruhe gesetzt hat. Je nachdem wie freundlich ihn die Gäste fragen erzählt er auch mal, wie er eine alte verschollene Binge fand und sich dort durch Horden von Orks wieder nach draussen kämpfen musste. Gloinar ist ein herzlicher freundlicher Gastwirt, der jedoch ziemlich ungehalten wird, wenn jemand grundlos Alkohol verschüttet oder schlimmer noch, seiner Aufforderung zu gehen und das Gasthaus zu verlassen nicht folgt. Er unterhält dieses Gasthaus nicht weil er Geld verdienen muss, sondern weil es ihm Spaß macht.
       
      Birli "Würzhand" ist die unangefochtene Herrscherin der Küche und wird unter keinen Umständen "Fremde" in Ihrer Küche dulden. Glaubt mir, wenn ihr mal mit einem Nudelfels gehauen worden seit, vergeht euch die Lust es zu versuchen! (Ja, Zwerge benutzen kein Nudelholz, viel zu Zerbrechlich! ... ach ja Gehauen ist untertrieben, Birli verdrischt und verprügelt euch nach Strich und Faden, wenn nötig...)

      Die Tochter Catti ist ein nettes aber auch ziemlich schüchternes Zwergenmädchen, dass noch keine einhundert Jahre auf der Welt ist. Sie ist die ganze Lebensfreude und der Stolz der Familie. Sollte Sie jemand mal treffen, so spricht sie nicht und versucht sich selbst zurück zu ziehen, meist lächelt Sie dabei und wird recht Rot im Gesicht.
       
      Magnus ist ein Berggnom der früher Gloinar auf seinen Reisen als Abenteuer begleitet hat. Er versteht durchaus mit seinen zwei Handäxten umzugehen und ist der Gasthausfamilie ein treuer Freund. Wenngleich er bei manchen Reisenden und Gästen sich einen harmlosen Schabernack erlaubt, so kann dem gewinnend lächelnden Gnom nie einer lange ernstlich böse sein. Er ist meist guter Laune und steckt damit die Gäste an.
       
      Als regelmäßige namenhafte Gäste gibt es manchmal den Skalden Sven "Goldkehlson", der die Menge mit seiner zauberhaften Stimme mit fröhlichen Gesang unterhält. Gegen entsprechendes Entgelt ist er natürlich stets bereit Musikwünschen zu folgen und man munkelt, dass er ab und an für einige Gönner deren Liebsten, natürlich im Auftrage der Gönner, ein Ständchen hält um jener Liebsten von der wahren und unerschütterlichen Liebe ihres um Sie Werbenden zu überzeugen.
       
      ---
       
      So, das ist das Gasthaus "Zum Steinernen Krug" in Boras. Ich hoffe der Schauplatz gefällt dem einen oder anderen und er taucht tatsächlich in einigen meiner Abenteuer auf. Ich versuche stets ein recht konsistentes Universum beizubehalten, so dass in meinem Boras auch das Gasthaus vorhanden ist, wenn die Spieler es besuchen/bereisen wollen. Natürlich ist alles mehr oder minder frei erfunden und jegliche Übereinstimmung mit lebenden Zwergen oder Häfenstädten ist rein zufällig und nicht beabsichtigt.

      Beste Grüße
      Mathias
      aka
      Chillur
    • By Fabian
      Die Naranjors - Teil 2
      Gespielt wird nach MIDGARD, 5. Auflage.
      Spieltermin: Freitag - Beginn:  15:30 Uhr.
      Grade: 9-15
      Es handelt sich um die Fortsetzung eines Abenteuers, das bereits 2017 auf dem Midgard-Westcon begonnen wurde. Die Handlung spielt in der Region Lanitia.
      Die Plätze sind aufgrand des Fortsetzungscharakters bereits weitgehend vergeben. Sollten Spieler abspringen, oder sich nicht melden, so werden die freien Plätze an andere Spieler vergeben.
      Bisher angemeldet sind:
      - Koschkosch
      - Solwac
      - Fabian Dirk
      - Orlando G.
    • By Drachenmann
      Ich. Will. Spielleiten. Ausrufezeichen.
      Und damit das klappt, hier das Menü à la Carte,
      falls das Überraschungsmenü nicht euren Geschmack trifft
      (damit als Konkurrenzangebot dazu und zunächst auf den Donnerstag beschränkt).
      Titel: Das Menü à la Carte zu Bacharach
      Spielleiter: Drachenmann
      Anzahl der Spieler*innen: 4-6 (aufgrund des Spieltages alle über diese Voranmeldung)
      System: M5
      Spielbeginn: Donnerstag um 10:00, spätestens um 11:00 Uhr
                            Optional und falls von der Gruppe gewünscht: Zusätzlich Freitag nach der Begrüßung oder Sonntag ab morgens.
      Spielende: Abenteuerschluss, oder wenn wir zu müde sind.
      Voraussetzungen: S. Beschreibungen der einzelnen Angebote, aber definitiv Neu-Vallinga!
      Wenn eine Figur diese Sprache nicht beherrscht, gebe ich gerne einen EP-Vorschuss...
      Die Teilnahmebedingungen sind einfach, s. Spoiler:
      Angebot 1: "Keinen Fuß in die Tür!"
      Die Figuren kennen sich zunächst nicht, jede wird getrennt angesprochen:
      Gesucht werden Türsteher für einen Maskenball des Adels, einen "Cahondo caretàl".
      Aus unerfindlichen Gründen ist es wichtig, kein Lidralier oder Valianer zu sein -
      und dennoch einigermaßen gesellschaftstauglich auftreten zu können.
      Waffentauglichkeit ist Bedingung, Höflichkeit ein Muss, Erfahrung in der Gastronomie ein klarer Pluspunkt.
      Art des Abenteuers: Größtenteils Railroading, viel Rollenspiel.
      Ihr seid ganz klar nicht nur weisungsgebunden, sondern auch das letzte Glied in der Befehlskette.
      Nichts, aber auch rein gar nichts habt ihr hier zu melden; Widerworte führen zur sofortigen Kündigung.
      Voraussetzungen: Keinesfalls lidralische oder valianische Herkunft, Ausrüstung und Bekleidung.
      Hohe pA und auffälliges Äußeres bevorzugt.
      Grundlagenwissen vom Verhalten in kultureller Umgebung und ein Mindestmaß an Kinderstube sind Pflicht.
      (Damit ist nicht die Fertigkeit Etikette gemeint, sondern wie die Figur gespielt wird...)
      Chronische oder übertriebene Gewaltbereitschaft ist ein No-Go.
      Gradbereich: 6-11
      Fertigkeitenverteilung (ca 20 in Summe):
      - "Kampf" und "Waffen": 7-10
      - "Halbwelt" und "Unterwelt": 2-4
      - "Freiland": Null
      - "Körperbeherrschung" 3-5
      - "Sozial": 3-5
      - "Wissen": knapp über Null
      ----------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Angebot 2: "Carpe Diem"
      Wer dich irgendwo auf Midgard schriftlich nach Parduna gebeten hat, bleibt ungewiss.
      Du reist alleine an, eine angemessene Unterkunft wurde reserviert und im Voraus bezahlt.
      Nur drei Dinge sind dir klar:
      - Über dunkle Kanäle hat dich die Anfrage aufgrund deiner Reputation erreicht;
        in der Unterwelt bist du nachweislich überregional bekannt für Verlässlichkeit und Verschwiegenheit.
      - Der Auftraggeber scheint gesteigerten Wert auf diskretes Vorgehen zu legen, denn du giltst als überaus geschmeidig.
      - Die Angelegenheit verspricht drittens eine beeindruckend hohe Entlohnung,
        wenn schon Überfahrt und Spesen im Voraus beglichen wurden, ohne dafür deine Zusage zu verlangen...
      Art des Abenteuers: Sandbox und Rollenspiel, zunächst sozial und detektivisch,
      doch die weitere Entwicklung liegt ganz bei den Figuren- und Gruppenhandlungen.
      Voraussetzungen: Zumindest eine überregional-sensationelle kriminelle Tat,
      um die Aufmerksamkeit des Auftraggebers zu erregen.
      Denkt euch notfalls was aus, wir spielen Fantasy...
      Gradbereich: mindestens 13
      Fertigkeitenverteilung (ca 20 in Summe):
      - "Kampf" und "Waffen": 0-1
      - "Halbwelt" und "Unterwelt": 8-10
      - "Freiland": 0
      - "Körperbeherrschung" : 1-2
      - "Sozial": 8-10
      - "Wissen": 1-2
      ----------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Angebot 3: "Unter dem Pflaster lauert der Tod!"
      Mehrere Eingangsszenarien sind möglich, doch sie alle führen in dasselbe lebensgefährliche Setting.
      Der Einstieg richtet sich nach den Hintergrundgeschichten der Figuren.
      Es gibt zwar eine greifbare "Belohnung", aber großherzige Figuren dürften sich schwer damit tun, sie anzunehmen...
      Art des Abenteuers: Zunächst Rollenspiel, um den Zugang zum Abenteuer zu finden,
      dann Dungeon und Railroading.
      Der Abenteuertitel ist Programm!
      Voraussetzungen: Eine gemeinsame empathische Grundhaltung der beteiligten Figuren -
      gespielte arrogante Attitüden und Standesdünkel sind hier fehl am Platz, denn es geht in ein armes Stadtviertel.
      Gradbereich: 6-13
      Fertigkeitenverteilung (ca 20 in Summe):
      - "Kampf" und "Waffen": Mind. 10, eher 15
      - "Halbwelt" und "Unterwelt": 0
      - "Freiland": 0
      - "Körperbeherrschung": 3-5
      - "Sozial": 2
      - "Wissen": 2-5
      ----------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Angebot 4: "Der Transport"
      In Parduna kennst du dich nicht aus, doch schon beim Betreten der Stadt hattest du das seltsame Gefühl, beobachtet zu werden.
      Zunächst von diesem Eindruck verunsichert, hat dich deine leere Kasse von ihm abschweifen lassen:
      Du benötigst dringend Bares!
      Da ist es kein Wunder, dass du dich vor einem wohlhabenden Handelshaus zähneknirschend in die Schlange der Bewerber
      für einen offenbar gut bezahlten Begleitschutz einreihst;  gesucht werden ausschließlich auswärtige Bewerber.
      An sich ist eine solche Tätigkeit völlig unter deiner Würde, doch bleibt dir keine Wahl...
      Falls du geweihter Diener einer lichten Gottheit bist
      (keine Teilnahmebedingung!):
      Dann fällt dir beim Warten auf, wie zunächst eine ärmlich wirkende Nothuns-Priesterin schon an der Tür abgelehnt wird,
      später überraschenderweise ebenso zwei schmucke Laran-Krieger und auch,
      weitaus weniger überraschend, eine Gruppe heruntergekommener und sehr albischer Irindar-Kriegerinnen.
      Also scherst du aus der Reihe aus und legst neutrale Kleidung an, um dich anschließend erneut hinten anzustellen...
      Art des Abenteuers: Aus einem übermächtigen Railroading muss mit spielerischen Mitteln ausgebrochen werden.
      Voraussetzungen: Gläubige*r Anhänger*in eines/der Baales Valianis
      oder einer anderen lichten Gottheit und mit wenigstens 10 GG auf dem Punktekonto.
      Priester, Ordenskrieger o.ä. dürfen nicht offen erkennbar auftreten!
      Die Spielgruppe sollte Geduld - besser gesagt: eine gewisse Leidensfähigkeit - mit taktischem Vorgehen kombinieren können.
      Und sie sollte die nötige Nervenstärke für ein leicht psychedelisch-verdrehtes Szenario mitbringen...
      Gradbereich: 25-30
      Fertigkeitenverteilung (ca 20 in Summe):
      - "Kampf" und "Waffen": 3-5
      - "Halbwelt" und "Unterwelt": 3-5
      - "Freiland": 1-2
      - "Körperbeherrschung": 3-5
      - "Sozial": 3-5
      - "Wissen": 3-5
      ----------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Angebot 5: Die Gewinnergruppe des "Überraschungsmenüs in mehreren Gängen zu Bacharach"
      Dies ist kein tatsächliches Angebot, sondern führt die beiden Vorankündigungen zusammen.
      Sollte sich bis zum Stichtag eine Gruppe in der anderen Ankündigung gefunden haben,
      nimmt sie selbstverständlich ebenfalls an einer möglichen Verlosung teil.
      ----------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Vielen Dank für das geduldige Lesen!
    • By KoschKosch
      Spielleiter: KoschKosch
       
      Anzahl der Spieler: 3-6
       
      M3/M4/M5 (aber abwärtskompatibel - auch M4-Figuren kriegen wir schon irgendwie gewuppt)
       
      Grade der Figuren: niedrige bis mittlere Grade (in Zahlen 3 - 12)
       
      Voraussichtlicher Beginn: morgens nach dem Frühstück oder abends ab ca. 19:30 Uhr (je nachdem, wie ihr es lieber mögt)
      Ort: Raum Graf Salentin am Freitag, Samstag ist noch nicht klar
       
      Voraussichtliche Dauer: entweder der Abend-Slot, oder aber (je nachdem, ob ihr das lieber mögt) der Tagsüber- + der Abendslot. EDIT: ich schaue mal, welche Slots ich belegt kriege. Grundsätzlich geht bei mir der Freitagabend-Slot UND ebenso der Samstagtagsüber+Abendslot. Also ich halte 2 Termine frei. Das heißt jetzt nicht, dass das Abenteuer 2 Tage braucht - ich leite es nur 2x (mit sinnvollerweise verschiedenen Gruppen). 
       
      Art des Abenteuers: Entdeckung, Seereise, Kampf
       
      Voraussetzung/Vorbedingung: Ich teste hier ein Abenteuer, das ich schon einmal mit viel Spaß und Erfolg 2016 geleitet haben und das ich irgendwann veröffentlichen möchte. Es gibt erstmal generell keine Vorgabe, was für Charaktere sich eignen, aber große Teile des Abenteuers spielen auf See und der Rest ist Entdeckung und möglicherweise etwas Kampf. Je nach Abenteuerverlauf kann es gegen Ende auch nochmal praktisch sein, auf soziale Fertigkeiten zugreifen zu können. Entsprechend sollten die Chars sein, aber gerne schön bunt. Gruppen ganz ohne Bootfahren, Klettern, Anführen oder ein paar Kampffertigkeiten könnten vielleicht Probleme bekommen. Das Abenteuer ist der "2. Teil" einer Kampagne namens Im Kielwasser der Schwarzen Muräne um die Jagd auf einen Piratenkapitän, aber man muss den 1. Teil nicht zwingend gespielt haben! Abenteurer, die den 1. Teil nicht gespielt haben, werden genau wie die anderen als Teil einer Mannschaft an Bord gehen und den Piraten hinterher jagen können. Also keine Scheu. 
       
      Beschreibung: In Lanitia geht ein überraschtes Raunen um. Kapitän Alvarado Cortéz, bekannt als wagemutiger Seefahrer in Diensten Lanitias, wurde verurteilt! Und obendrein hatte es der stadtbekannte Lebemann vorgezogen, mit seinem Schiff Lanitia zu verlassen, statt sich seiner Verhandlung zu stellen! Während man sich auf den Märkten und in den Gassen noch in Vermutungen und Seemannsgarn über diese Sache ergeht, haben sich die Abenteurer auf Einladung eines wohlhabenden lanitianischen Patriziers zusammengefunden, wo dieser sie bittet, dem berüchtigten Piraten Alvarado Cortéz hinterher zu fahren. Er stellt dafür ein Schiff zur Verfügung und verspricht ein großzügiges Kopfgeld auf den Piraten zu zahlen. Die Abenteurer müssen in Lanitia aus einer bunten Mischung an Matrosen eine Crew aussuchen und anheuern. Dann verlassen sie Lanitia und nehmen Kurs auf die Hohe See. Hier wollen sie den Piraten einholen und vielleicht sogar zum Kampf stellen. Diejenigen unter den Abenteurern, die schon Teil 1 gespielt haben, haben über die großzügige Belohnung und den Ruhm hinaus noch eine starke eigene Motivation, den Piraten zur Strecke zu bringen - Rache! 
       
      Spieler/innen für Freitagabend: Voranmeldungen möglich, freie Plätze werden vor Ort ausgeschrieben. 
      1. Theophrastos (am Covendo angemeldeter chryseischer? Hexer) - gespielt von @Tjorm
      2. Alvar Oldebrecht (waelischer Barbar) - gespielt von @Lemeriel
      3. Rafi Roswikowski (am Covendo angemeldeter und praktizierender Schamane Gr 12) - gespielt von @Ma Kai
      4. Marson (seefahrender Barbar Gr 10) - gespielt von Larissa
      5. Ferwnnan (elfische Tiermeisterin) - gespielt von @Ferwnnan
      6. Sadayavarman Sundara Pandyan (rawindischer Schlangenbeschwörer) - gespielt von @jul
      Spieler/innen für Samstag nach dem Frühstück bis in die Nacht: Voranmeldungen möglich, freie Plätze werden vor Ort ausgeschrieben. 
      1. Wulfric MacGrenard (albischer Ordenskrieger Gr 12) - gespielt von @Waldo
      2. Helix (tevarrischer Spitzbube Gr 12) - gespielt von @Wolfgang
      3. Zania Rosenstamm (Halblings-Schattengängerin Grad 10/11) - gespielt von @Zendurak
      4.
      5.
      6.
       
      Ich freue mich auf eure Teilnahme! Sollten nicht genug Spieler zusammenkommen (mindestens 3), behalte ich mir vor, die Runde (für Freitagabend oder für Samstag) abzusagen.   
      LG, Kosch
×
×
  • Create New...