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Mala Fides

stilvolle Waffen für Elfen

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Ich überleg gerade, welche Waffe ich meinen neuen Elfen-Char lernen lasse. Er ist dem Dweomer dermassen zugetan, dass er die Benutzung von Metallen (vor allem Eisen) ablehnt.

Vom Kampfstil her sollte er aber einem Schwertkämpfer ähneln (Anderthalbhänder bzw. beidhändiger Kampf). Nun frag ich mich:

 

1. Wenn nicht aus Metall, aus was für Materialien könnte eine solche Waffe denn bestehen?

 

2. Gibt es evtl. nichtmetallische Waffen, deren Benutzung bzgl. des Kampfstils dem Schwertkampf sehr ähnelt?

 

Ich bin gespannt..

 

Matze

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Es gibt zum Beispiel das Angushorn in Nahuatlan. Das ist sozuagen das "Schwert" eines Schwertfisches. Das ist dort sehr selten und zählt als magisches Waffe mit Bonus. Von daher käme das nicht in Frage. Aber daran könntest du dich orientieren und sowas von einem anderen Fisch oder Tier nehmen. Also etwas aus Knochen.

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Wenn wir schon Nahuatlan erwähnen, dann wäre da dieses schwertähnliche Ding der Azteken mit unaussprechlichem Namen.

Aber was spricht gegen einen Kampfstab oder eine Handaxt mit Steinkopf oder einen ähnlich gebauten Streitkolben etc?

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

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Ich überleg gerade, welche Waffe ich meinen neuen Elfen-Char lernen lasse. Er ist dem Dweomer dermassen zugetan, dass er die Benutzung von Metallen (vor allem Eisen) ablehnt.

Vom Kampfstil her sollte er aber einem Schwertkämpfer ähneln (Anderthalbhänder bzw. beidhändiger Kampf). Nun frag ich mich:

 

1. Wenn nicht aus Metall, aus was für Materialien könnte eine solche Waffe denn bestehen?

 

2. Gibt es evtl. nichtmetallische Waffen, deren Benutzung bzgl. des Kampfstils dem Schwertkampf sehr ähnelt?

 

Ich bin gespannt..

 

Matze

1. Eine Art Keramik, von einem Thaumaturgen oder Alchimisten (oder von mir aus einem Meister-Elfentöpfer, der seine Kunst in vielen Jahrhunderten vervollkommnet hat) hergestellt. Das Zeug wäre dann von mir aus ohne jede magische Eigenschaft, aber genauso haltbar wie herkömmliches Metall (in puncto Zerbrechlichkeit).

 

2. Genannter Personenkreis könnte - wiederum mit oder ohne Magie - eine schwert- oder säbelähnliche Waffe aus dem "Elfenkeramik" herstellen. Dumm nur, wenn das Ding kaputt geht, denn der Elf muss dann nach Hause, um eine neues anfertigen zu lassen. [Der kluge Elf baut vor und lässt sich gleich ein paar Reservewaffen schmieden ... modellieren ... brennen ... wasauchimmer.] Sehr :cool: wären auch diese Waffen, die die Dunkelelfen beim Spiel "Sacred" benutzen, vielleicht auch bei anderen vergleichbaren Spielen.

 

 

Als ich den Strangtitel las, dachte ich erst, es geht um die Frage: "Welche Waffe lasse ich einen Elfen am besten lernen."

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Klingenwaffen könnten aus Vulkanglas oder dem Holz des Erdenbaumes (versteinerte Eiche oder so) hergestellt werden. Ansonsten ließe sich noch über Schiefer nachdenken, was mir persönlich aber zu zwergisch wäre.

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Schiefer halte ich auch für unpassend.

 

Ich würde wahrscheinlich eine "gewachsene" Lösung bevorzugen.

 

Vielleicht haben die Elfen es geschafft eine Baumart zu züchten, die alle Schaltjahre mal, eine Art Waffe wachsen lässt. Allerdings bricht diese oder verdorrt sie, wenn dem Baum aus dem sie gewachsen ist, der in der Heimat des Elfen steht, etwas passiert. Das kann dann auch gerne mal im Kampf passieren oder bietet Abenteuer Ansätze en masse...

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Hallo!

 

Moderation :

Ich habe den Themenstrang in das passendere Unterforum verschoben, da es sich hierbei um keine Regelfrage handelt (altes Unterforum: "Das Buch des Schwertes").

 

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Danke für eure Vorschläge!

Um auf einen explizit einzugehen: Die Idee mit dem "Weltenbaum" gefällt mir sehr. Nun kenne ich diesen Begriff nur aus dem Warcraft-Universum. Gibt's dazu auf Midgard ein Pendant? Etwa im Broceliande oder in Erainn?

 

Gruss,

Matze

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Danke für eure Vorschläge!

Um auf einen explizit einzugehen: Die Idee mit dem "Weltenbaum" gefällt mir sehr. Nun kenne ich diesen Begriff nur aus dem Warcraft-Universum. Gibt's dazu auf Midgard ein Pendant? Etwa im Broceliande oder in Erainn?

 

Gruss,

Matze

Sowas gibt's bei WoW? Wusste ich gar nicht - ich spiele nur GuildWars. :)

 

Hmm, nun ist es mit meinen Gälischkenntnissen nicht soweit her, aber ich denke, dass "großer Baum" auf Irisch "Crann Mór" heißen dürfte.

 

Edit: Hab's nachgesehen. Mein Taschenwörterbuch sagt, dass "Crann Mór" bzw. "An Crann Mór" richtig sein dürfte.

Edited by Norgel

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1. Wenn nicht aus Metall, aus was für Materialien könnte eine solche Waffe denn bestehen?

 

Es klingt in diesem Thread auf den ersten Blick vielleicht etwas makaber: Elfenbein (also Tierknochen bzw. -zähne)

 

Irdisches Elfenbein ist für Waffen wohl etwas zu weich, aber das muss ja für Midgard nicht gelten. Es könnte bei der Verarbeitung auf magische Weise gehärtet werden, oder es gibt auf Midgard Kreaturen, deren Elfenbein von Natur aus härter ist. (z.B. Drachen)

 

bis dann,

Sulvahir

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Danke für eure Vorschläge!

Um auf einen explizit einzugehen: Die Idee mit dem "Weltenbaum" gefällt mir sehr. Nun kenne ich diesen Begriff nur aus dem Warcraft-Universum. Gibt's dazu auf Midgard ein Pendant? Etwa im Broceliande oder in Erainn?

 

Gruss,

Matze

Sowas gibt's bei WoW? Wusste ich gar nicht - ich spiele nur GuildWars. :)

 

Hmm, nun ist es mit meinen Gälischkenntnissen nicht soweit her, aber ich denke, dass "großer Baum" auf Irisch "Crann Mór" heißen dürfte.

 

Edit: Hab's nachgesehen. Mein Taschenwörterbuch sagt, dass "Crann Mór" bzw. "An Crann Mór" richtig sein dürfte.

 

WoW spielt nach diesen Ereignissen. Damals ist Archimonde auf den Baum gestiegen und wurde dann von flauschigen Irrlichtern zerfetzt.

 

Aber der Gedanke eines Weltenbaumes auf Midgard gefällt mir immer mehr. Ist im Heiligtum von Teamhair nicht irgendsowas vorhanden? Mir fehlen leider jegliche Quellen zu dieser Gegend.

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Edit: Yon war viel schneller als ich und hat es schöner geschrieben :)

 

Bitte eins unten drunter weiterlesen...

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Wie wäre es mit einem Kampfstab (Holz,magisch behandelt und in einer magischen flüssigkeit eingelegt...die einzieht.....dann lederbänder darum...nass natürlich...die sich beim trocknen und nach dem die magische flüssigkeit verdunstet ist...zu einem harten ?magischen? Kampfstab wird...dazu noch holz perlen oder bernstein an den lederbänder,-riemen.

Darin eventuel noch ein schmales kurz- oder langschwert versteckt das durch den gedanken an das schlüsselwort entriegelt wird.....klinge aus Obsidian oder Feuerstein oder sowas

 

 

magischer kurzbogenn mit der kraft eines langbogens;

dazu pfeile mit einer fast runden pfeilspitze aus nachgeschliffene eckzähne eines??? ähmmm?

Wildscheins,wolfs..etc

 

horn der tierwarnung...wenn es geblasen wird kommt ein Warnschrei einer bestimmten tierart heraus....oder auch horn der tierlockung...prumpftschrei....etc.

 

Armschienen aus gehärteter und geglätteter Baumrinde...

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    • By Yon Attan
      Artikel lesen
       
      Waffen aus Schwarzeisen (von anderen Völkern auch Finstersilber genannt) zählen als magisch, silbern und als unzerstörbar. Alle göttlichen Wesen können mit solchen Waffen verletzt werden. Grundsätzlich ist der Schaden einer solchen Waffe um 1 reduziert. Bei einem Treffer wirkt auf „nicht-göttliche“ Wesen der Zauber Böser Blick mit Zaubern+20. Aura: finster
      Einmal im Jahr ist der Träger einer solchen Waffe dem Zauber Wahnsinn mit Zaubern+20 ausgesetzt.


      Aus einem Lehrbuch der Schwarzalben:
      Um das tödliche Metall zu gewinnen, wird Elfenblut zu gleichen Teilen mit rostigen Eisenspänen, angelaufenem Silber, Kohle, reinem Alkohol und dem Gift eines Basilisken vermischt. Die Mischung wird in einen leeren Schädel der Zwergenbrut, der vorher gut mit Pech verschlossen wurde, gegeben und bis zu einem nächtlichen Gewitter stehen gelassen. Dann steigt der Auserwählte mit einer Kupferstange in der einen, und dem Schädel in der anderen Hand auf eine erhöhte Position und wartet dort auf seine Opferung. Die Naturgewalt wird sich schließlich ihr Ziel in dem Auserwählten finden und seine Kraft in den Schädel übertragen. Ein Helfer muss nun rasch die flüssige Masse in die vorbereitete Form gießen und dabei ununterbrochen Flüche murmeln. Die Leiche des Auserwählten darf nicht beerdigt werden, sondern muss unberührt liegen bleiben.

      Schwarzeisen ist eine Perversion des Schwarzsilbers der moravischen Schmiedemeister.
      Es sieht aus wie angelaufenes Silber, allerdings durch und durch rot meliert.
      Das Schwarzeisen ist eine metallische Substanz, die äußerst hart ist und deshalb als unzerstörbar gilt. Da die Klingen der Waffen aus Schwarzeisen nicht mehr geschliffen oder angepasst werden können, bekommt der Träger einer solchen Waffe -1 auf Schaden.
      Die Waffen können nicht größer sein als ein Langschwert, da in einen Zwergenschädel, in dem das Metall legiert wird, kein Platz für mehr Metall ist.
      Das Besondere des Metalls ist, dass es als magisch, silbern und unzerstörbar zählt und mit ihm alle göttlichen Wesen, die sonst unverwundbar sind, verletzt werden können. Gegen alle Wesen, die keine göttliche Aura haben, wirkt bei einem schweren Treffer außerdem Böser Blick mit Zaubern+20.

      Meistens ist eine Waffe aus Schwarzeisen jedoch noch mit mehr Macht ausgestattet. Fast immer sind in die Gussform zusätzliche Zauberrunen eingelassen, sodass die Waffen aus Schwarzeisen noch mit anderen, mächtigen magischen Fähigkeiten ausgestattet werden. Schwarzeisen ist meist nur das Ausgangsmaterial für mächtigere, finstere Waffen. Schwarzeisen wird auch fast nur dafür verwendet, für etwas anderes wäre es zu schade, ist die Herstellung doch sehr aufwändig und kostspielig (der Durchführende stirbt, man braucht Basiliskengift, ...). Aus diesem Grund ist Schwarzeisen auch nicht käuflich erwerbbar sondern kann allenfalls erbeutet oder gefunden werden.
      Waffen aus solchem Material sind äußerst selten, nur Anführer der Schwarzalben oder Anführer von Verbündeten der Schwarzalben haben gelegentlich solche Waffen.

      In das Sagengut eingegangen ist zum Beispiel das Schwert Firn-i-guinar, welches aus Schwarzeisen hergestellt wurde, und als magisches Langschwert *(+3/+2) gilt, wobei bei einem tödliche Treffer auf das Opfer automatisch der Zauber Erwecken (MdS. S.211) mit Zaubern+20 wirkt.

      Den Sagen nach hört man, wenn eine Waffe aus Schwarzeisen aus der Scheide gezogen wird, das Klagen und Jammern des Unglücklichen, der sein Leben für diese Waffe geben musste. Oft wird auch berichtet, dass Träger der Waffe, seien es Schwarzalben oder andere dunkle Wesen, nach einer Zeit dem Wahnsinn verfallen. In diesem Wahnsinn wird der Träger oft von einem Blutdurst befallen oder bringt sich selbst um.




      Mfg Yon

      PS: Kritik, Lob und Anregungen erwünscht
    • By Galbrecht
      Hallo zusammen,
       
      in M5 werden nur noch Kosten zum Steigern von Waffenfertigkeiten angegeben.
      Bedeutet das jetzt, dass nur noch eine Steigerung bezahlt werden muss um mehrere Waffen zu steigern?
       
      Beispiel:
      Borin Starkhammer besitzt u. a. eine Streitaxt und einen Kriegshammer.
      Die Streiaxt ist seine Spezialwaffe. Einhandschlagwaffen beherrscht er mit +5.
      Daraus folgt Streiaxt +7 und Kriegshammer +5.
       
      Wenn er jetzt Einhandschlagwaffen auf +6 steigert, beherrscht er dann Streitaxt +8 und Krieghammer +6?
       
      Früher (M4) hätte man dafür 2 Steigerungen (Streitaxt von +7 auf +8 u. Kriegshammer von +5 auf +6) gebraucht!
       
      Gruß Galbrecht
    • By Serdo
      Dürfen Elfen Gift einsetzen?
       
      Hintergrund meiner Frage:
      Ich spiele einen Elfenbarden. In meiner Gruppe wurde ein magisches Florett gefunden, welches beständig Gift absondert. Darf der Elf nun mit diesem Florett kämpfen? Oder muss er es sogar selbst zerstören?
       
      Im Regelwerk steht bei der Erschaffung eines Elfencharakters auf S. 44, dass Elfen ein ausgeprägtes Ehrgefühl haben. Außerdem werden dort diverse Fertigkeiten wie beispielsweise Meucheln ausgeschlossen. Alchimie hingegen ist nicht ausgeschlossen.
       
      Das "ausgeprägte Ehrgefühl" halte ich für einen schwammigen Begriff. Denn Ehre kann so oder so definiert werden. Sie ist kulturspezifisch. Für einen Deutschen ist Tapferkeit ehrenvoll. Für einen Chinesen ist die Anwendung von Listen (siehe die 36 Strategeme) in keinster Art ehrenrührig, sondern durchaus ehrenvoll. Solange also die Ehre der Elfen nicht explizit definiert ist, sagt dieser Begriff erst mal gar nichts aus. Ich kann mir beide Möglichkeiten vorstellen:
      1. Die Anwendung von Gift ist bei Elfen geächtet.
      2. Gift findet bei Elfen sehr wohl Anwendung, z.B. für die Jagd, in Fallen (damit die Tiere sich nicht stundenlang quälen) oder als Gegengifte.
    • By Simsor
      Kann mir jemand sagen, wo ich eine Liste aller Waffen mit Schadenwerten und ähnlichem finde?
    • By Shayleigh
      Hallo, liebe Lesefreunde,
       
      im November 2013 erschien oben genanntes Buch, welches ich bereits vor einiger Zeit fertig gelesen habe.
       
      Wie auch im Band zuvor werden zwei Haupthandlungen erzählt: zum einen der Kampf der Drachen gegen die Devanthar, in dem die Drachen eine schwere Niederlage einstecken müssen. Daraufhin betrauen sie Nandalee und Gonvalon mit einer geheimen Mission auf Nangog.
       
      Der zweite Handlungsstrang erzählt die Geschichte der zwergischen Drachentöter, die in Glamirs Turm nicht ganz freiwillig einem Geheimnis auf die Spur kommen.
       
      War ich bisher davon ausgegangen, dass es sich bei "Die Drachenelfen" um eine Trilogie handelt, stellte ich schnell fest, dass das vorliegende Buch mit den Worten "Fortsetzung folgt" endet...
       
      Viele Grüße
      Shayleigh
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