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draco2111

Computernerds unter sich - Der Computerschwampf

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Gerade eben schrieb Solwac:

Gerade beim Mac haben die Programmierer hier teures Lehrgeld bezahlt. Viele haben das eine Byte für anderes verwendet und deren Programme liefen dann nicht mehr...

Daten verstecken in (scheinbar) ungenutzten Bits, das ist ja böse!

So was tut man nicht, wenn man sich mit etwas Fantasie die Entwicklung seines Lieblings-Spielzeuges vorstellen kann ;)

Aber keine Sorge, auf dem C=64 haben einige Programmierer einen ganzen Schattenbefehlssatz illegaler Befehle verwendet, der durch das Layout des Prozessors entstand, aber nicht beabsichtigt war und dessen Funktion sich mit jeder Layout-Änderung verändern konnte. (ich habe einen Debugger/Single-Step-Tracer für die C=64 geschrieben, der diese illegalen Befehle auswertete).
Bei späteren Prozessorgenerationen (ab 16 Bit) landeten solche illegalen Befehle in Traps.

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vor 7 Stunden schrieb Airlag:

Hat der RAM im Gehäuse gerammelt und Junge gekriegt? ;)

Ein Apple II hatte meines Wissens nie mehr als 32 KB RAM und 16 KB ROM. Der Apple IIe hatte bis zu 1 MB RAM bei 16 Adressleitungen. Apple hat ein anderes Bankswitching verwendet als Commodore im C=64. Programme für Rechner mit Bankswitching zu schreiben war eine Qual. Multitasking verbot sich fast von selbst und Interupt-Programmierung führten bei Bankswitching zu Problemen.

...

Falls du andere Informationen hast, her damit :)

Apple II, erste Generation konnte bereits 64KB adressieren. MM I/O war 4KB groß, das eingeblendete ROM 12KB (10KB Basic Interpreter, 2KB das eigentliche OS) - blieben ohne weitere Maßnahmen maximal 48KB RAM zur freien Verfügung. In der ersten Generation wurden maximal 48KB RAM verbaut (1977 sündhaft teuer). Bank Switching kam erst später dazu, auf einer Erweiterungskarte, die gleich 16KB mitbrachte.

Kurze Zusammenfassung: A Trip down Memory Lane (Ihhh, sogar Double Switching notwendig, hatte ich nicht mehr auf dem Schirm).

bearbeitet von Curilias
  • Like 1

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wie ich bereits schrieb, Programme schreiben für Rechner mit Bankswitching war eine Qual. Du wechselst die Bank und dein Programm (das liegt ja auch nur im Speicher) ist weg.

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Am 2/19/2018 um 11:33 schrieb dabba:

Jaja, Ihr habt damals alle noch die Maschinensprache mit der Bastelschere in die Lochkarten gesäbelt. :agadur:

Du wirst lachen, aber ich habe wirklich noch Lochkarten verwendet.

Und 80 Spalten Papier zum Schreiben von Cobol Code. Da wurde nicht gleich in die Entwicklungsumgebung gehackert. Da hat man sich vorher auf Papier Gedanken gemacht..., Ok, das war 91 auf CTM mittlerer Datentechnik.

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    • Von seamus
      Es läuft seit einigen Tagen auf Kickstarter (in Englisch & bei KS ist Kreditkarte notwendig -Es gibt allerdings noch die Möglichkeit per Paypal "über" HumbleBundle zu unterstützen):
      Fighting Fantasy: The Warlock Of Firetop Mountain
      ("uraltes"-1982-;-) Spielebuch von Steve Jackson & Ian Livingston als Computerspielversion)
       
      Ist vlt. was für die Nostalgiker unter uns.
      Es sind schon einige Stretchgoals erreicht u.a. gibt es 3 weitere Charakter, mit denen man spielen kann (ab 50 AUS$ sind die inklusive, ansonsten kann man die sich auch später dazu kaufen).
       
      edit:
      Paypal ergänzt
    • Von seamus
      Hallo zusammen,
      auf Kickstarter läuft seit einigen Stunden das Crowdfunding zu "The Bard's Tale IV":
      https://www.kickstarter.com/projects/inxile/the-bards-tale-iv/description
      (inXile Entertainment -die haben auch schon KS für "Torment: Tides of Numenera" & "Wasteland 2" gemacht)
      Ein Schmankerl ist:
      Wer innerhalb der ersten 24h (verlängert auf 48h) mind. den 20$ Pledge-Level wählt erhält einen weiteren 1 Spielcode (Wastelands 2 oder The Witcher oder The Witcher 2: Assassins of Kings -alle per GOG/W.l2. auch per Steam möglich).
    • Von Tellur
      Ich weiß ja nicht wie viele hier so nachtaktiv sind wie ich. Für all diejenigen:
      Ein Freund von mir hat mich auf dieses kleine Programm aufmerksam gemacht:
      http://stereopsis.com/flux/
       
      Es soll verhindern, dass ein zu grelles Bild (was tagsüber passend ist) nach Sonnenuntergang schlechte Auswirkungen auf den Schlafrythmus oder allgemein die Augen hat. Dazu passt das Programm selbstständig die Farbtemperatur langsam an die Bedingungen an. Natürlich kann man die genauen Hoch- und Tiefwerte selbst bestimmen, die Standardeinstellungen sind aber ein guter Ausgangspunkt.
      Im ersten kurzen Test muss ich sagen es fühlt sich sehr angenehm an. Die Farben sind generell wärmer und weniger anstrengend.
      Das Programm gibt es für die 3 großen Betriebssysteme, ist sehr leicht einzurichten und selbsterklärend in der Bedienung.
    • Von wolfheart
      Hallo,
      ich versuche gerade einen Überblick und Entscheidungsfindung bzgl. Digital Pens zu kriegen... und da fehlt mir irgendwie die Erfahrungsberichte!
       
      Hat jemand von euch so ein Teil? Wenn ja, wie funktioniert es bei euch? Wie setzt ihr es ein?
       
      Soweit ich es sehe, gibt es folgende Unterschiede (mal abgesehen vom Preis)
      - direkte - verkabelt oder kabellos - an einen PC (muss also immer an und dabei sein)
      - speichert und spätere Übertragung (kann geschriebenes "merken" und später übertragen, PC muss also nicht dabei sein)
      - speichert nur "als Bild"
      - speichert nur Geschriebenes (Versuch von OCR)
      - speichert Geschriebenes ALS AUCH Ton
       
      Ich bräuchte das Teil für Vorlesungen, damit ich meine Notizen direkt im PC habe. Wenn es kein OCR hat, kann ich die Bilder ja immer noch mit Stichworten versehen.
      Immer den Notebook dabei zu haben, wollte ich eigentlich nicht, dann kann ich auch gleich versuchen, schnell genug in die Tasten zu hauen.
      Der Mitschnitt vom Ton (habe ich nur beim Smartpen entdeckt) wäre natürlich super... aber auch teurer!
      Und gerade beim Smartpen braucht man spezielles Papier (mit "Orientierungspunkten" für den Stift). Ein paar Leute sagen zwar, dass sie die Dinger auch "ohne Probleme selber drucken" können, aber woher soll ich mit Gewissheit wissen, ob mein Drucker das auch kann? Vielleicht rennt hier einer mit so einem Gerät im Forum rum, und kann dazu was sagen???
       
      Und damit die Notwendigkeit des Grätes auch noch mit weiteren Anwendungen untermauert wird... könnte man auch Spielsitzungen "mitprotokollieren"... was wurde g`schwätzt, die eigenen Notizen (außer natürlich die Sachen wie "Waelinger sind dooooof!" ) und die mitgezeichneten Pläne!
       
      gruß
      Wolfheart
    • Von Bro
      Hallo.
       
      Ich brauche einen Laptop - in erster Linie zum Schreiben und vielleicht für Email/Internet. Muss kein neustes Modell sein, halt billig und zuverlässig.
       
      Hättet Ihr da Tips für einen, der von Rechnern keine Ahnung hat (also, was die diversen Hardwarebezeichnungen im einzelnen bedeuten mögen...)? Danke schön.
×