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Wibiv

Erfahrungspunkte bei Gegenzaubern

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Hallo,

ich wollte wissen ob man bei Gegenzaubern auch Erfahrungspunkte bekommt und wenn ja AEP oder ZEP?

Ich freu mich euf eure Antworten.

Wibiv

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Hallo Wibiv und willkommen im Forum! :wave:

 

Gegenzaubern kommt ja nur selten vor, aber ich vergebe ZEP wie bei normalen Zaubern, schließlich werden AP aufgewendet.

 

Solwac

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Für die Peniblen unter uns: Das Regelwerk äußert sich dazu, nämlich in der Form, dass ZEP nur nach erfolgreichem EW:Zaubern vergeben werden. Bei Gegenzaubern würfelt man allerdings einen WW:Zaubern.

 

Denkt euch was ...

 

Grüße

Prados

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Ich denke mir, dass das unglücklich ist, gerade weil AP aktiv eingesetzt werden. Das ist ja etwas anderes, als z.B. WW:Menschenkenntnis gegen EW:Schauspielern.

 

Außerdem sind die Einschränkung für erfolgreiches Gegenzaubern eh schon groß genug, da sollte so eine Aktion auch belohnt werden.

 

Solwac

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Ich denke mir, dass das unglücklich ist, gerade weil AP aktiv eingesetzt werden. Das ist ja etwas anderes, als z.B. WW:Menschenkenntnis gegen EW:Schauspielern.

Für Letzteres gibt es eindeutig AEP.

 

Außerdem sind die Einschränkung für erfolgreiches Gegenzaubern eh schon groß genug, da sollte so eine Aktion auch belohnt werden.

 

Solwac

 

Das ist ja nun kein ernsthaftes Argument.

 

Grüße

Prados

Edited by Prados Karwan

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Bei uns gibt es natürlich keine EPs fürs Gegenzaubern.

 

Das ergibt sich aus dem von Prados erwähnten WW- Argument. Gegenzaubern ist nichts anderes, als eine besondere Form der Resistenz, deren erfolgreiches Bestehen auch keine EPs nach sich zieht.

Edited by Einskaldir

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Was haltet Ihr von der Idee, für Gegenzauber keine ZEP, sondern AEP zu vergeben?

Und dann auch nicht nach AP-Aufwand, sondern danach beurteilt, wie wichtig und sinnvoll das Gegenzaubern gerade in dieser Situation ist.

 

Prados Argument, dass das Regelwerk zwischen EW und WW:Zaubern bei der ZEP-Vergabe unterscheidet, lässt ja dann schon darauf schließen, dass es für Gegenzaubern eben (lt. Regelwerk) keine ZEP gibt.

Aber wenn das Gegenzaubern sinnvoll ist, kann man doch auch hier AEPs vergeben (so 1-20 je nach Gusto des SL).

 

Gruß

Eyebecks

 

Edit: Naja, eine besondere Form des Resistenz ist ja wohl ziemlich untertrieben. Bei der Resistenz muss man zwar trotzdem mit Auswirkungen (geringerer Schaden bspw.) rechnen, aber es kostet keine AP. Und jeder Abenteurer müsste dem Zauber selbst widerstehen. Durch das Gegenzaubern (bspw. gegen Blitze schleudern o.ä.) muss keine der SF mehr resistieren. Und nur der Gegenzauberer wendet APs auf, um Schaden von der Gruppe zu wenden.

Edited by Eyebecks

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Klar kannst du dafür in besonderen Situationen AEPs geben. Wenns es die Gruppe rettet oder Schlimmstes vermeidet. Eben je nach Situation. Das sehe ich genauso.

 

Aber prinzipiell EPs sind nicht zu vergeben.

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Ich denke mir, dass das unglücklich ist, gerade weil AP aktiv eingesetzt werden. Das ist ja etwas anderes, als z.B. WW:Menschenkenntnis gegen EW:Schauspielern.

Für Letzteres gibt es eindeutig AEP.

Eindeutig? Auf S.270 im DFR finde ich nur was mit "erfolgreichem Einsatz" und dass mehrere Erfolgswürfe nur einmal AEP geben. Ansonsten müssten ja auch bei einer gelungenen Abwehr EP vergeben werden, oder?

 

Außerdem sind die Einschränkung für erfolgreiches Gegenzaubern eh schon groß genug, da sollte so eine Aktion auch belohnt werden.

 

Solwac

 

Das ist ja nun kein ernsthaftes Argument.

Ich halte das schon für ein Argument. Denn die Vergabe von EP ist egal in welchem System (Einsteiger, Standard oder Fortgeschritten) letztlich Sache des Spielleiters. Die Empfehlungen sind so ausgelegt, dass alle sinnvollen Aktionen der Spieler möglichst gleichwertig berücksichtigt werden, können aber nicht alles abdecken. Gegenzaubern kommt nur selten vor, seltener als andere Ausnahmen im Regelwerk.

 

Solwac

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Ist das alles nicht ziemlich egal? Die Regeln kann man so auslegen wie Prados und Einskaldir das machen, man muss das aber nicht :dunno: Eine Diskussion darüber, wer jetzt regelgerechter die Erfahrungspunkte vergibt ist irgendwie sinnlos. Eine Diskussion darüber, welche Vor- bzw. Nachteile beide Methoden haben wäre sinnvoller.

 

Viele Grüße

hj

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Ich denke mir, dass das unglücklich ist, gerade weil AP aktiv eingesetzt werden. Das ist ja etwas anderes, als z.B. WW:Menschenkenntnis gegen EW:Schauspielern.

Für Letzteres gibt es eindeutig AEP.

Eindeutig? Auf S.270 im DFR finde ich nur was mit "erfolgreichem Einsatz" und dass mehrere Erfolgswürfe nur einmal AEP geben. Ansonsten müssten ja auch bei einer gelungenen Abwehr EP vergeben werden, oder?

Werden sie laut Regelwerk ja auch, allerdings nur einmal pro Kampf.

 

Grüße

Prados

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Ist das alles nicht ziemlich egal? Die Regeln kann man so auslegen wie Prados und Einskaldir das machen, man muss das aber nicht :dunno: Eine Diskussion darüber, wer jetzt regelgerechter die Erfahrungspunkte vergibt ist irgendwie sinnlos. Eine Diskussion darüber, welche Vor- bzw. Nachteile beide Methoden haben wäre sinnvoller.

 

Viele Grüße

hj

 

Ah, ein Weiser. Natürlich ist es egal, zumal das Regelwerk selbst nicht konsistent formuliert ist, denn, wie in meinen vorherigen Beitrag erwähnt, müsste es tatsächlich für eine erfolgreiche Abwehr EP geben, denn Abwehr wird unter den allgemeinen Fertigkeiten gelistet, wofür es nach 'erfolgreicher Anwendung' AEP geben soll. Vergibt die jemand?

 

Das Regelwerk will doch aber letztlich nur, dass die Spielfiguren nur für solche Handlungen Erfahrungspunkte bekommen, die angemessen und abenteuerrelevant sind. Die Motivation dahinter ist, dass eine beliebige EP-Vergabe durch ständiges, weitgehend sinnfreies Anwenden der Fertigkeiten verhindert werden soll. Unter dieser Hinsicht gibt das Regelwerk Hinweise, für welche Handlungen EP vergeben werden können, aber diese Hinweise sind nicht als abschließende Vorgabe zu verstehen, sondern als Beispiel.

 

Beim Gegenzaubern kommt nun das Problem hinzu, dass man sich zunächst einmal Gedanken darüber machen müsste, nach welchem Schlüssel die EP vergeben werden, zu welcher Kategorie ein solcher Gegenzauber eigentlich gehört. Ansonsten würde man nämlich für das Gegenzaubern eines Kampfzaubers keine ZEP erhalten, weil man damit ja dem Gegner keinen zählbaren Schaden zufügt. Einen solchen Gegenzauber im Gegenzug einfach zu 'sonstigen Zaubern' zu erklären und damit 3 ZEP pro AP zu verteilen, ist aber wahrscheinlich zu einfach. Man müsste, wenn man denn wollte, auch noch bedenken, dass ein solcher Gegenzauber eine zusätzliche Aktion innerhalb einer Kampfrunde darstellt.

 

Grüße

Prados

Edited by Prados Karwan

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In meiner Gruppe sind wir noch nie auf die Idee gekommen, für Gegenzaubern EP zu vergeben. Ich nehme an, wir setzen das mit dem Einsatz ungelernter Fertigkeiten gleich, für die es ja auch keine EP gibt. Gegenzaubern ist eine ähnlich ungelernte Fertigkeit. Das Argument, dass AP verbraucht werden, sehe ich nicht als relevant an, da dass z. B. auch Elfen beim Erkennen der Aura tun, oder ungelernte Schwimmer usw.

 

Mit freundlichen Grüßen vom Schnitter

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In meiner Gruppe sind wir noch nie auf die Idee gekommen, für Gegenzaubern EP zu vergeben. Ich nehme an, wir setzen das mit dem Einsatz ungelernter Fertigkeiten gleich, für die es ja auch keine EP gibt. Gegenzaubern ist eine ähnlich ungelernte Fertigkeit. Das Argument, dass AP verbraucht werden, sehe ich nicht als relevant an, da dass z. B. auch Elfen beim Erkennen der Aura tun, oder ungelernte Schwimmer usw.

 

Mit freundlichen Grüßen vom Schnitter

 

Allerdings kann ich nur dann gegenzaubern, wenn ich den Zauber vorher gelernt habe. Zudem kostet mich der Gegenzauber AP.

 

In meinen Gruppen hat noch niemand gegegn gezaubert, sollte es vorkommen würde ich aber für eine EP-Vergabe plädieren.

 

:hiram:

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Und wieviele vergibst du dann?

 

Wie gesagt, denn Fall hatten wir noch nicht. Momentan tendiere ich dazu gegenzaubern als erfolgreichen Einsatz einer Fertigkeit zu werten und lediglich 5 AEP zu vergeben. Schließlich kann man auch beim Einsatz anderer Fertigkeiten AP verlieren und erhält dennoch nur 5 AEP (z.B. Schwimmen in bestimmten Situationen). Da der Gegenzauber außer der geglückten Resistenz keine Wirkung zeigt finde ich eine Vergabe von ZEP (egal nach welchen Regeln) übertrieben.

 

:hiram:

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Es gibt ja die schwarzmagischen Gegenzauberer des Magischen Convents

(Siehe Midgard online) wo spezifisch angegeben wird, dass sie für Gegenzauber Zep bekommen ( Weil sie ja die schwarzmagischen Sprüche lernen müssen, aber nicht nutzen dürfen).

Deswegen würde ich sagen, dass generell keine Zep zu vergeben sind, weil hier ganz klar auf die Ausnahme hingewiesen wird.

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Ich vergebe eingesetzte AP x3.

 

Zep für Gegenzauber haben den netten Nebeneffekt, dass ich damit die chronische EP Überlegenheit der Kämpfer wenigstens etwas ausgleichen kann.

 

Viele Grüße

hj

Edited by hjmaier

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Natürlich ist es egal, zumal das Regelwerk selbst nicht konsistent formuliert ist, denn, wie in meinen vorherigen Beitrag erwähnt, müsste es tatsächlich für eine erfolgreiche Abwehr EP geben, denn Abwehr wird unter den allgemeinen Fertigkeiten gelistet, wofür es nach 'erfolgreicher Anwendung' AEP geben soll. Vergibt die jemand?

 

Es ist für mich allerdings fraglich ob man für Abwehr AEP kriegt.

 

1) Man würfelt einen WW:Abwehr keine EW:Abwehr, somit könnte es analog zum zaubern bedeuten das man im Kampf nicht von einer erfolgreichen Anwendung von Abwehr reden kann.

 

2) Dies wird durch einen weiteren Satz im Abschnitt "Erfahrung durch allgemeine Fähigkeiten" (DFR., S. 270) gestützt.

 

Eine Spielerfigur erhält auch dann nur 5 AEP, wenn sie bei einer Aktion mehrere Erfolgswürfe für die Fertigkeit würfeln muß...

 

Hier wird implizit auch für das erfolgreiche Anwenden einer Fertigkeit ein EW:Fertigkeit vorrausgesetzt. Ein WW:Fertigkeit würde damit nicht zur AEP vergabe führen.

 

Gruss

sir_paul

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Also ich halte den Einsatz von AP beim Gegenzaubern schon für ein Argument, warum ich als SL da auch ZEP gebe. Denn der Zauberer schwächt ja seine eigene Position durch den AP-Verlust, um möglichen Schaden von sich und seinen Gefährten abzuwenden, in dem er Gegenzaubert. Das ist sowohl sinnvoll, als auch ein Risiko, zumal die Aktion ja auch nur bei überwundenem WW gelingt!

 

Euer

 

Bruder Buck

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@BB: Und wie handhabst du es, wenn ein Zauberer durch die erfolgreiche Anwendung eines Gegenzaubers deutlich weniger AP verliert als er durch den erhaltenen Schaden verlieren würde? Ziehst du dann ZEP ab?

 

Nein, nicht so böse sehen wie geschrieben. Ist ketzerisch, ich weiß. Aber ich will zeigen, dass dein Argument auf dünnen Beinen steht.

 

Ich würde übrigens ZEP vergeben. Wahrscheinliche wie hj einfach APx3. Und einfach nur deshalb, weil ich solch eine Aktion als SL honorieren würde. Eine Begründung ist mir wurscht.

 

Gruß

Rana

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    • By Ma Kai
      Im KOD5, S. 148, ist eine Skala für Erfahrungspunkte für Meilensteine (zusätzlich zu den 5 EP/Zeitstunde, die für alle gleich sind) angegeben. Diese differenziert nach Grad. Was macht Ihr, wenn die Gruppe sich deutlich im Grad unterscheidet?
       
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    • By Kar'gos
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      Gruß

      Kar'gos
    • By Calandryll
      Hallo alle zusammen,
       
      vermutlich rühren meine Schwierigkeiten daher, dass ich noch zu sehr in M4 Bahnen denke, dennoch würde ich mich gerne absichern.
       
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      Die Anzahl der vergebenen EP ist an den Gefährlichkeitsgrad des Gegner gekoppelt. Ein Grad 3 Gegner hat eine Gefährlichkeit von 6.
      Trifft ein Krieger und raubt er ihm zwischen 1-7 AP, bekommt dieser 6EP. Raubt er ihm 8 AP bekommt er 12 EP. Raubt er ihm 20 AP oder macht er ihn kampfunfähig (bei feindlichen 20 AP), bekommt er 30EP.
       
      Nun meine Frage. In M4 war es ja davon abhängig, wie viele AP ich ihm geraubt habe. Mit dem einfachen System war es so, dass ich bei geraubten AP im Nahkampf 8 KEP erhalten habe. Bei 6 geraubten AP 12 KEP.
      Spielt also die Menge an geraubten AP keine Rolle mehr? Ein Krieger der dem Feind 1 AP raubt bekommt nun genauso viel EP wie ein Krieger, der ihm 7 AP raubt.
       
      Finde diese Regelung so nicht schlecht, wollte mich nur absichern, da ich mir nicht sicher bin, ob ich es wirklich richtig verstanden habe. (Angriffszauber sind natürlich analog zu sehen).
       
      Wie gesagt, ich komme nur auf die Idee mit den EP pro geraubten AP, weil ich es halt von M4 so gewöhnt bin
       
      Lieben Gruß und Danke schon mal
      Calandryll
    • Guest Kalliope
      By Guest Kalliope
      Mir ist nicht klar in welcher Reihenfolge ich beim Trainieren von Fertigkeiten Praxispunkte und Erfahrungspunkte einsetzen kann.
       
      Nehmen wir an ich habe einen Glücksritter mit 1 Praxispunkt und 100 Erfahrungspunkten. Dann kann es doch einen Unterschied machen ob ich die erste Steigerung mit Erfahrungspunkten und die zweite Steigerung mit meinem Praxispunkt mache oder umgekehrt. Im Kodex M5 habe ich nichts dazu gefunden.
       
      Ich tendiere dazu erst den Praxispunkt verlernen zu müssen, da dieser direkt durch die Anwendung der Fähigkeit, z.B. Klettern, erzeugt wurde und die Erfahrungspunkte erst später verlernt werden und wahrscheinlich auch nicht nur durch den Einsatz von Klettern erzeugt wurden.
       
      Wie seht ihr das?
       
      LG Kalliope
    • By Eriol
      Das ist jetzt kein richtiges "Erratum" - aber habt ihr schon mal höhergradige Figuren nach den Regeln konvertiert und zum Spaß mit genau denselben Fertigkeiten nach M5 neu erschaffen?
       
      Ich hab das mit meinem Wildläufer versucht, auch wenn das hinkt, weil es für Tiermeister kein offizielles Lernschema gibt und der Wi viele Zauber kann, die nach den Betaregeln für Tm nicht neu gelernt werden könnten. Aber selbst wenn ich die LE-EP-Tabelle für Druiden nehme und die Kosten verdopple...
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      Habt ihr das bei anderen Abenteurerklassen mal ausprobiert?
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