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Ich stelle die Frage mal hier, weil es ein Raben-Strang ist. Ich hoffe, daß es nicht allzusehr am Thema vorbei geht.

 

Kann mir bitte jemand sagen, wie lange Raben (insbesondere Glanzkrähen, Corvus Splendens) für ihren Nachwuchs benötigen? Eierlegen, Brüten, Aufzucht, aus-dem-Nest-werfen?

 

Nein, google ist nicht mein Freund... die wikipedia auch nicht immer...

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Ich stelle die Frage mal hier, weil es ein Raben-Strang ist. Ich hoffe, daß es nicht allzusehr am Thema vorbei geht.

 

Kann mir bitte jemand sagen, wie lange Raben (insbesondere Glanzkrähen, Corvus Splendens) für ihren Nachwuchs benötigen? Eierlegen, Brüten, Aufzucht, aus-dem-Nest-werfen?

 

Nein, google ist nicht mein Freund... die wikipedia auch nicht immer...

 

Hiernach beträgt die Brutzeit 16-17 Tage, und 21 -28 Tage bis die Jungvögel flügge sind.

 

Allerdings weiß ich nicht, wie zuverlässig die Quelle ist.

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Ich glaube auch, dass Raben generell etwas zu unintelligent sind. Sie bringen Leistungen, an denen einige Menschen Scheitern (z.B. Zusammenarbeit).

Auserdem würde ich hier auch regeltechnisch argumentieren:

Elstern beherrschen die Fertigkeit Stehlen+18.

Stehlen setzt meines Erachtens vorraus sich in den Bestohlenen hinenzuversetzten. Das setzt meiner Ansicht nach voraus, sich seiner Selbst bewusst zu sein (dieses Selbstbewusstsein wurde meineswissens Schon nachgewiesen). Laut mds s.46 geht das mit einer höheren oder Echten Seele und mindestens t 90 einher. damit jedes Indivduum diese Bedingung erfülltm müsste der Artdurchschnitt bei min. t95 liegen.

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Guest Unicum
Ich glaube auch, dass Raben generell etwas zu unintelligent sind. Sie bringen Leistungen, an denen einige Menschen Scheitern (z.B. Zusammenarbeit).

Auserdem würde ich hier auch regeltechnisch argumentieren:

Elstern beherrschen die Fertigkeit Stehlen+18.

Stehlen setzt meines Erachtens vorraus sich in den Bestohlenen hinenzuversetzten. Das setzt meiner Ansicht nach voraus, sich seiner elbst bewusst zu sein (dieses Selbstbewusstsein wurde meineswissens Schon nachgewiesen). Laut mds s.46 geht das mit einer höheren oder Echten Seele und mindestens t 90 einher. damit jedes Indivduum diese Bedingung erfülltm müsste der Artdurchschnitt bei min. t95 liegen.

 

Ich würde das jezt nicht alles überbewerten.

 

Zusammenarbeit hat meines erachtens nichts mit Intelligenz zu tun, sonder mit Sozialer Kompetenz - und raben und krähen klauen auch voneinander - soviel zum Thema "Zusammenarbeit". Bringen Rabenvögel etwa einem anderen verlezten Tier (innerhalb ihrer Gattung oder auch Ausserhalb?) etwas zu trinken oder zu Essen, oder streicheln es?

 

Ihnen die Fertigkeit Stehlen+18 zu gteben halte ich für ziemlich übertrieben. das würde heissen das nur einer von 20 Versuchen mislingt und dieser dann kritisch.

 

Ausserdem würde mit diesen Werten meines erachtens NIE ein Rabenvogel gegen eine Scheibe fliegen,... (was aber passiert)

Und keiner würde in einer Falle sich fangen lassen.

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    • By Gimli CDB
      Hallo!
       
      Seit kurzem spiele ich eine neue Figur, einen Hexer mit einem etwas ungewöhnlichen Mentor: Barazachiel. Und so wie der Mentor ist auch der Hexer - etwas ungewöhnlich.
      Er ist quasi der "Kämpfer" der Truppe, ziemlich resolut und eher einer, der mit anpackt, anstatt hinten herumzustehen und große Reden zu schwingen. Nun hat er aber Binden des Vertrauten gelernt. (Eigentlich hatte er das schon seit Spielbeginn, hatte aber aus bestimmten, ziemlich komplizierten Gründen hatte er keinen Vertrauten).
       
      Die Frage ist nun: Was für ein Vertrauter soll es denn sein?
      Ich habe eben das Bestiarium gewälzt und irgendwie nichts gefunden, was mir zugesagt hätte. Die "üblichen" Hexer-Vertrauten (Krähe, Ratte, Kröte, ...) passen irgendwie nicht. Da er selbst ein begeisterter Kämpfer ist, sollte auch der Vertraute irgendwie wehrhaft sein.
      Irgendwie hatte ich dabei die ganze Zeit das Bild von einem Dino mit Schwanzkeule vor Augen (wohl wegen der Assoziation mit "Morgenstern"), aber diese netten Tiere sind für Vertraute etwas zu groß, und wenn man sie kleiner skaliert macht die Anatomie irgendwie keinen Sinn mehr. (Eine Fingergroße Keule? Wie süß.)
      Vom Gefühl her hätte ich gerne ein gepanzertes Tier - das würde irgendwie passen. Deswegen habe ich auch mal das (etwas kurze) Kapitel über Schildkröten gelesen, kam jedoch zu dem Schluss, dass die entweder ebenfalls zu groß oder aber als Vertraute völlig unnütz sind.
      Dabei hatte ich aber, ausgehend von dem Beschreibungstext zum Ao, eine neue Inspiration, die mir - je mehr ich darüber nachdenke - immer mehr gefällt:
       
      Ein Gürteltier!
      Gürteltiere sind Säugetiere und dürften damit von der Intelligenz her im richtigen Bereich liegen. Wenn man eine der kleineren Arten nimmt, sollte auch die Größe passen - und irgendwie passen diese kleinen gepanzerten Tierchen prima zu dem Bild, das ich von meinem "Hexer" habe.
       
      Diese possierlichen Tierchen sind zwar nicht im Bestiarium enthalten, ich scheue aber auch nicht davor zurück, ein bisschen Recherche zu betreiben und sie (unter eurer Mithilfe hier im Forum) auszuarbeiten.
       
      Bevor ich mir aber die Arbeit mache, wollte ich fragen, ob hier jemand noch andere coole Ideen für mich hat. Ich hoffe, ich habe ungefähr vermitteln können, nach was ich suche. Lasst eurer Phantasie freien Lauf!
       
      Grüße,
      Gimli CDB
    • By Bro
      Dieses Problem betrifft in eingeschränktem Maße auch menschliche Tiermeister, aber infolge deren Langlebigkeit besonders die elfischen Wildläufer:
       
      Wi bekommen ja bei jedem Gradanstieg bis zu 1-2 tierische Gefährten hinzu, sonst nicht. Zu Beginn der Karriere mag das ja okay sein, wegen der schnellen Gradanstiege zu Beginn, aber was macht ein hochgradiger Wi?
       
      Jaja, mir ist auch klar, dass ein Wi genauso schnell aufsteigt wie seine kurzlebigen Kollegen, aber versucht das ganze mal unter dem Gesichtspunkt der elfischen Lebensspanne zu sehen: Die Tiere verrecken selbst bei bester Pflege dem Wi schneller, als er durch Gradaufstiege neue bekommen kann. Bleiben dem Wi im Grunde nur Schildkröten und andere langlebige Wesen als Gefährten?
       
      Dies ist keine Regelfrage sondern eine Frage nach rollenspielerischer Umsetzung.
       
      Ich hoffe, es ist mir gelungen, mein Problem so darzustellen, dass Ihr so darauf antworten könnt, dass ich mir etwas darunter vorstellen kann.
    • By Randver MacBeorn
      Hallo,
       
      mein Problem betrifft vermutlich auch einige andere Zauberer, aber die wenigsten haben sich vermutlich Gedanken über dieses Problem machen müssen:
       
      Es betrifft Sokos Kalamachos, meinen Druiden. Seit seinem zweiten Abenteuer an der Grenze zu Clanngadarn wird er von einer weiblichen Taube namens "Julia" begleitet, die er mit "Tiere rufen (Vögel)" zu sich gerufen hat. Die Taube war mehrere Jahre lang als gewöhnlicher Begleiter mit Sokos unterwegs, bis er "Binden des Vertrauten" gelernt hat. Als Vertraute hat die Taube Sokos dann auch mehrere Jahre begleitet, und mittlerweile dürfte sie das Ende der Lebenserwartung einer Taube (bzw. auch als Vertraute) erreicht haben. Seit dem Beginn des Abenteurerlebens mit 28 Jahren sind für Sokos 12 Jahre vergangen, wovon die Taube Sokos ca. 8 Jahre als Begleiter und ca. 4 Jahre als Vertraute begleitet hat. Ein "Ruhestand" wäre also mehr als angemessen, den hat sich die Taube wirklich verdient. Aber Sokos möchte ja auch nicht ohne einen begleitenden Vertrauten da stehen, und ein Zauberer darf nur einen (lebenden) Vertrauten haben - wie sollte sich ein Zauberer (bzw. speziell ein Druide) da verhalten? Kann man seinen Vertrauten "entlassen"? Oder muss man ihn bis zum (bitteren) Ende mitführen?
       
      Ich bin gespannt auf eure Ansichten dazu ...
       
      /Randver MacBeorn.
    • By Mala Fides
      Hallo zusammen.
      Ich habe gerade mal wieder meinen Wildläufer gespielt und mir stellte sich folgende Frage:
       
      Der Tm/Wi kann ja mehr Tiere zum tierischen Gefährten haben, als er dann auch wirklich im Kampf einsetzen kann.
       
      Beispiel:
      Grad 8 Tm/Wi befindet sich im Kampf und hat einen Berekijbär (Grad 8) und mehrere Wölfe dabei hat (alle Grad 2). Laut DFR kann die maximale Gradsumme aller im Kampf kontrollierten Tiere ja maximal den Grad des Tm/Wi betragen.
      Jetzt ist die Frage: Wenn in unserem Beispiel der Berekijbär gesteuert wird,
      was machen die Wölfe im Kampf? Verteidigen sie sich nur? Verhalten sie sich angesichts des Kampfes "artentypisch" (Fluchttier, Rudeltier)? Verteidigen sie ihr Alpha-Tier, das der Tm/Wi ja darstellt, auch ohne dass der Tm/Wi sie im Kampf kontrolliert? Oder tun sie eventuell garnichts?
      Ich würde einfach nur gerne wissen, wie das regeltechnisch gedacht war. Würden sich die Tiere "realistisch" verhalten, würden sie ihren Herren verteidigen - und zwar immer - da ein mentales Band zwischen ihnen besteht. Ist das aber nicht viel zu stark und von den Regeln so garnicht angedacht. Oder geht es nur darum, dass die Anzahl der "auf Schritt und Tritt" kontrollierten Tiere während des Kampfes im Rahmen bleibt? Wie genau definiert sich diese Kontrolle überhaupt?
       
      Fragen über Fragen. Und ich lechze wie immer nach Erleuchtung. Ich freue mich über eure Meinungen.
       
      Bitte beachten, dass es sich um ein Beispiel mit Beispiel-Tieren handelt. Ich will keine Essays über die sozialen Strukturen von Wölfen und Bären heraufbeschwören.
       
      Gruss,
      Mathias
    • By Schattenläufer
      An alle Tiermeister, Wildläufer und alle die es werden wollen:
      Was für Tiere haben eure Chars und welche haltet ihr für am sinnvollsten?
      Besitzt ihr auch exotische (Reit-)Tiere? Wenn ja, wo habt ihr sie her?
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