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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Dunkelklinge @ Nov. 07 2002,15:39)</td></tr><tr><td id="QUOTE">In unserer Gruppe hat ein Schwarzalb gar keine angeborene Fähigkeit, anders als bei einem Elfen mit "Erkennen des Wesens der Dinge." Naja, mal schauen was im Bestiarum steht wenn es denn mal erscheinen sollte  dontgetit.gif<span id='postcolor'>

.....und totale Selbstüberschätzung........ biggrin.gif

 

 

 

 

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@Sternenwächter:Schwarzalben sind weder arrogant noch leiden sie unter Selbstüberschätzung. Sie schätzen die Lage einfach nur völlig realistisch ein cool.gif

 

@Tanelorn: Du hast sicher nicht unrecht, wenn Du die Melniboneer heranziehst, aber nichts kommt an Salvatores Beschreibung von Menzeroberanzan in "Homeland" heran. devil.gif

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Moinsen!

@Dunkelklinge: es muss doch Malus und nicht Talus Dunkelklinge heissen, oder nicht... wink.gif

 

Der Schwarzalbenkrieger eines Freundes bekommt langsam ein sehr kleines Selbstwertgefühl. Alle entscheidenden Kämpfe (aus Sicht des Chars) hat er verloren. Betrachtet man jeden Kampf für sich, geht das in Ordnung. Es ging jedesmal gegen ne Übermacht oder heftige Gegner. Aber die letzten 5 hat er in Serie verloren. Seine Arroganz und Überheblichkeit sind deutlich gesunken... biggrin.gif

Mein Schwarzalb As/Hx in der anderen Kampagne bereitet sich schon mal auf seinen tod vor. Der SL braucht für diverse Abenteuer höhergradige Figuren. Das führte seltsamerweise dazu, dass kaum eine unserer Figuren den 5. Grad erlebte.

Nun ist der Schwarzalb schon Grad 6, da rechne ich quasi jede Sitzung mit seinem Tod. Mal sehen, ob er die Haut überlebt.

Gruß

W.

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Howdy,

 

nein, der Vorname ist "Tarlyn". Spiele den Charakter jetzt seit 1993-94; da kannte ich noch keinen Malus Darkblade. Moment, vielleicht hat GW bei mir abgeguckt ?  biggrin.gif

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Moinsen!

Aha! Verklage sie doch! Da ist bestimmt viel Geld drin für dich.

Erkundige dich aber erst, ob vor dir noch jemand anderes auf die Idee gekommen ist.

 

Apple hatte M$ verklagt wegen des Benutzen von Fenstern in einem Betriebssystem ohne die Erfinder (Apple) zu fragen. Da ging's um richtig viel Geld, Verfahrensdauer min. 10 Jahre. M$ war dann so schlau und hat eine andere Firma gefunden, die Fenster schon vor Apple benutzt haben. Diese hat dann Apple verklagt. Ging um weniger Kohle -> kürzere Prozeßdauer. Das hätte Apple dann vor dem eigenen Geldsegen plattgemacht. So wurde ein Deal gemacht, beide Firmen zogen ihre Klagen zurück und nun gehört alles zu M$.

 

Gruß

W., der auch mal Namen selbst ausdenkt und diese dann irgendwo anders liest...

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Salve!

 

Wer den Elfen-thread gelesen hat, sieht, wie weit die Vorstellungen von Elfen oder Elben bei den Midgard-Spielern auseinandergeht, kaum einer gibt sich mit den paar Setzen im Bestiarium ( ! ) zufrieden, weil so viele Aspekte unterschlagen werden, die der eine oder andere als elementar empfindet.

 

Die Schwarzalben, wie sie im Bestiarium von M3 beschrieben sind, lassen sich NICHT als SpF spielen, dazu sind sie zu asozial und düster. Es müssen also Modifikationen her, die Dunkelelfen abschwächen, usw. um sie spielbar zu machen, man will also sozial-fähige Dunkelelfen mit all ihren tollen Vorteilen aus irgendwelchen anderen Systemen abkupfern ...

angryfire.gif ein PARDOXON!

 

WIr haben einen Spieler, der sich an den Drow von Salvatore versucht und unweigerlich scheitert, die Welten sind zu verschieden und er muss so viele Eingeständnisse machen, das man seinen Drow nicht mehr von den Menschen unterscheidet.

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Zitat[/b] (Kane @ Nov. 19 2002,14:12)]Es müssen also Modifikationen her, die Dunkelelfen abschwächen, usw. um sie spielbar zu machen, man will also sozial-fähige Dunkelelfen mit all ihren tollen Vorteilen aus irgendwelchen anderen Systemen abkupfern ...

angryfire.gif ein PARDOXON!

Nein, nein... Das nennt man power-gaming!  wink.gif

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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Wieso sollte es nicht möglich sein, einen Schwarzalben zu spielen ? "Düster" definiert wohl nicht die Unspielbarkeit einer Rasse. Und "asozial" sind Schwarzalben wohl im allgemeinen auch nicht, man macht es sich nur leicht, alle über einen Kamm zu scheren. Zur Spielbarkeit der "Drow" will ich mich hier nicht äussern, sind ja schließlich bei Midgard. ;-)

 

Welche gravierenden Vorteile haben denn Schwarzalben gegenüber Elfen ? Gut, sie können "Meucheln" lernen, aber das finde ich persönlich nicht so einschneidend.

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Es sind wohl eher die sozielen Aspekte im Zusammenhang mit der Bevölkerung der Spielwelt. Obwohl ich persönlich mir so ein Spiel interessant vorstellen könnte, kann es konsequent durchgezogen, mich als SL sehr nerven.

 

Viele Grüße

hj

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Ich meine mich erinnern zu können, dass die Schwarzalben, wie sie im Bestirarium zu M3 beschrieben werden, sehr wohl aszozial sind, d.h. sich nicht gesellschaftskonform verhalten, ergo können sie definitiv nicht offen in einer menschlichen Gesellschaft verkehren, da sie sicher ob ihrer Andersartigkeit erkannt und verachtete werden.

Die Rolle eines Schwarzalben ist nichtsdestotrotz eine enorme rollenspielerische Herausforderung an den Spieler und Leiter.

Ich behaupte aber hier, ich habe bisher noch keinen Spieler gesehen, der einen Schwarzalben in eine Gruppe integrieren konnte ohne dabei wesentliche Charakterzüge dramatisch abzuschwächen. Ich selbst bin daran gescheitert und habe frustriert aufgegeben. Es hat einfach nicht geklappt.

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@Kane

Ja das mit dem eingliedern in eine Gruppe ist so eine Sache, aber mit der richtigen Hintergrundstory und ein wenig gutem Willen und natürliche gutem Rollenspiel sollte das doch gehen.

 

Gruß

Sternenwächter

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Bestiarium M3:

 

"Sie sind arrogant und grausam und so sehr von ihrer eigenen Vollkommenheit überzeugt, daß sie auch den Kampf gegen eine Übermacht ohne Zögern aufnehmen."

 

Jede Midgardgruppe muss selbst entscheiden, ob ein solcher Charakter spieltauglich ist. In meiner Gruppe gäbe es keinen Platz für ihn.

 

 

Tharon.

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Sie sind sicherlich arrogant und überheblich, allerdings auch sehr intelligent. Also werden sie auch wissen, wann ein Kampf aussichtslos ist und wann nicht.

 

Ein offener Kampf ist auch nicht immer stillvoll für einen Schwarzalben. Gegen eine größere Gruppe würden wohl wenige aus dem Hinterhalt zuschlagen, das würde wohl mehr zu der Rasse an sich passen.

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Aber mal ehrlich,

wer möchte ein selbstherrliches, egoistisches Wesen in einer Gruppe haben.

Schwarzalben haben sämtlich Charakterzüge, die sie nur bedingt teamfähig machen.

In einer Abenteurergruppe muss man sich aufeinander verlassen können.

Das geht mit einem typischen Schwarzalben nicht.

Aber vielleicht will man ihn ja zurück ins Licht führen?

Nur dann sollte auch eine Änderung des Profils hin zum Elfen erfolgen. Kein Einsatz mehr von Giften, selbstloses Handeln etc als Entwicklungsstufen.

Das kann ich mir spannend vorstellen.

 

Gruß

Eike

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Irgendwo gab's mal eine thread zu nicht-tragbaren SpF. Da wurde vieles diskutiert, was jetzt noch kommen könnte, z.B:

Der Schwarzalb als ...

- tolle Herausforderung an die Gruppe und die Spieler

- so viele interessante Möglichkeiten, die sich storymäßig auftun (Abenteuer zur Bekehrung zum "lieben" Elfen)

Aber immer bleibt die Grundfrage: Ist der Schwarzalb in seinen Grundzügen tragbar ohne das er seine essentiellen Charakterzüge verliert?

NEIN.

Sich kann mal viel ausprobieren und experimentieren, wie bei uns, credo der ganzen Sache aber ist, welche Vorstellelung oder welches Vorbild man von ihm auch nimmt, der Schwarzalb ist eigentlich unspielbar.

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Hi,

in unserer Gruppe spielt ein Schwarzalb als Albischer Todespriester mit.

Spielt sich in etwa so wie ein Elf ohne die rassentypischen Nachteile (gut, ehrlich usw...).

Hintergrund: War als sehr junger Schwarzalb ein Grabräuber und wurde der Priesterschaft überantwortet. Nach ein paar Jahrzehnte Gehirnwäsche ist das aus ihm geworden  cool.gif

 

Ich weiss nicht ob diese Vereinfachung Schwarzalb="Elf ohne Gewissen" so vertretbar ist aber wenn´s ihm Spass macht ....

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Wird es Bestiarium Werte für Schwarzalben geben? Ich finde diese Rasse wirklich sehr interessant. Oder gibt es im WWW schon einige Werte für Schwarzalben?

 

 

neverlord

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Zitat[/b] (neverlord @ 10 Juni 2003,09:14)]@Gwynnfair:

Ich meint eigentlich Werte, um einen Schwarzalben als Spielercharakter zuerstellen.

 

 

neverlord

Nein, vermutlich nicht!

 

Detritus

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@Neverlord

Ich wüsste auch nicht wo soetwas zu finden wäre. Allerdings kannst Du im "Buch der Begegnungen auf Seite 121 die Mindest- und Höchstwerte der verschiedenen menschenähnlichen Rassen finden. Wenn Du Dir daraus einen Char bauen willst....

 

Gruß

Gwynn

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 vorgeführte Diskussion aus Abenteuerband passend zur Regelwerksergänzung Dunkle Mächte

vor 8 Stunden schrieb Blaues_Feuer:

ein Schwarzalb würde die Gruppe bei der ersten Gelegenheit töten und sei es, dass er ihnen während der Nachtwache die Kehlen durchschneidet. Warum sollte er niederen Kreaturen gegenüber so etwas wie Dankbarkeit empfinden? Dankbarkeit an sich ist eine absurde Schwäche, die nur minderbemittelte Lebensformen empfinden. Bestenfalls überläßt er diese Idioten ihrem Schicksal und geht einfach.

 

vor 8 Stunden schrieb Läufer:

Ich schreibe doch nicht von Dankbarkeit. Ich schreibe von 'Verpflichtung' - wie auch immer man die konstruiert. 

Welche Art von Verpflichtung sollte sich für einen  Schwarzalben ergeben?

 

Edited by Blaues_Feuer
Link zur Ursprungsdiskussion eingefügt

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Wenn Schwarzalben Spielerfiguren sein sollen, dann können sie nicht die Fortschreibung der M4-Karrikatur sein. Und dann ergeben sich die Probleme auch nicht.

  • Like 1

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Eine ausführliche Vorstellung eines Schwarzalben findet sich in "Die Geburt der dunklen Götzen". Es ist nur ein Einzelfall und kein Schwarzalb Grad 1. Aber man überlegen, ob ein Verhalten wie im Roman nicht auch auf einen Abenteurer übertragen werden kann, der natürlich je nach Hintergrund weniger in seine Umgebung eingebunden ist.

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Wie genau man einen Schwarzalben spielen muss wird nicht gesagt, nur dass sie arrogant sind und andere Völker (inkl. Elfen) als minderwertig betrachten.

Ob man daraus eine gruppenkompatible Figur bekommen kann (gnadenloser Pragamatismus auf allen Seiten?), ohne diese Einstufung zu verbiegen, wird sich zeigen. Auch bleibt abzuwarten, wie so ein Schwarzalben-Barde oder -Heiler aussehen kann. :)

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    • By Yon Attan
      Artikel lesen
       
      Waffen aus Schwarzeisen (von anderen Völkern auch Finstersilber genannt) zählen als magisch, silbern und als unzerstörbar. Alle göttlichen Wesen können mit solchen Waffen verletzt werden. Grundsätzlich ist der Schaden einer solchen Waffe um 1 reduziert. Bei einem Treffer wirkt auf „nicht-göttliche“ Wesen der Zauber Böser Blick mit Zaubern+20. Aura: finster
      Einmal im Jahr ist der Träger einer solchen Waffe dem Zauber Wahnsinn mit Zaubern+20 ausgesetzt.


      Aus einem Lehrbuch der Schwarzalben:
      Um das tödliche Metall zu gewinnen, wird Elfenblut zu gleichen Teilen mit rostigen Eisenspänen, angelaufenem Silber, Kohle, reinem Alkohol und dem Gift eines Basilisken vermischt. Die Mischung wird in einen leeren Schädel der Zwergenbrut, der vorher gut mit Pech verschlossen wurde, gegeben und bis zu einem nächtlichen Gewitter stehen gelassen. Dann steigt der Auserwählte mit einer Kupferstange in der einen, und dem Schädel in der anderen Hand auf eine erhöhte Position und wartet dort auf seine Opferung. Die Naturgewalt wird sich schließlich ihr Ziel in dem Auserwählten finden und seine Kraft in den Schädel übertragen. Ein Helfer muss nun rasch die flüssige Masse in die vorbereitete Form gießen und dabei ununterbrochen Flüche murmeln. Die Leiche des Auserwählten darf nicht beerdigt werden, sondern muss unberührt liegen bleiben.

      Schwarzeisen ist eine Perversion des Schwarzsilbers der moravischen Schmiedemeister.
      Es sieht aus wie angelaufenes Silber, allerdings durch und durch rot meliert.
      Das Schwarzeisen ist eine metallische Substanz, die äußerst hart ist und deshalb als unzerstörbar gilt. Da die Klingen der Waffen aus Schwarzeisen nicht mehr geschliffen oder angepasst werden können, bekommt der Träger einer solchen Waffe -1 auf Schaden.
      Die Waffen können nicht größer sein als ein Langschwert, da in einen Zwergenschädel, in dem das Metall legiert wird, kein Platz für mehr Metall ist.
      Das Besondere des Metalls ist, dass es als magisch, silbern und unzerstörbar zählt und mit ihm alle göttlichen Wesen, die sonst unverwundbar sind, verletzt werden können. Gegen alle Wesen, die keine göttliche Aura haben, wirkt bei einem schweren Treffer außerdem Böser Blick mit Zaubern+20.

      Meistens ist eine Waffe aus Schwarzeisen jedoch noch mit mehr Macht ausgestattet. Fast immer sind in die Gussform zusätzliche Zauberrunen eingelassen, sodass die Waffen aus Schwarzeisen noch mit anderen, mächtigen magischen Fähigkeiten ausgestattet werden. Schwarzeisen ist meist nur das Ausgangsmaterial für mächtigere, finstere Waffen. Schwarzeisen wird auch fast nur dafür verwendet, für etwas anderes wäre es zu schade, ist die Herstellung doch sehr aufwändig und kostspielig (der Durchführende stirbt, man braucht Basiliskengift, ...). Aus diesem Grund ist Schwarzeisen auch nicht käuflich erwerbbar sondern kann allenfalls erbeutet oder gefunden werden.
      Waffen aus solchem Material sind äußerst selten, nur Anführer der Schwarzalben oder Anführer von Verbündeten der Schwarzalben haben gelegentlich solche Waffen.

      In das Sagengut eingegangen ist zum Beispiel das Schwert Firn-i-guinar, welches aus Schwarzeisen hergestellt wurde, und als magisches Langschwert *(+3/+2) gilt, wobei bei einem tödliche Treffer auf das Opfer automatisch der Zauber Erwecken (MdS. S.211) mit Zaubern+20 wirkt.

      Den Sagen nach hört man, wenn eine Waffe aus Schwarzeisen aus der Scheide gezogen wird, das Klagen und Jammern des Unglücklichen, der sein Leben für diese Waffe geben musste. Oft wird auch berichtet, dass Träger der Waffe, seien es Schwarzalben oder andere dunkle Wesen, nach einer Zeit dem Wahnsinn verfallen. In diesem Wahnsinn wird der Träger oft von einem Blutdurst befallen oder bringt sich selbst um.




      Mfg Yon

      PS: Kritik, Lob und Anregungen erwünscht
    • By Yon Attan
      Artikel lesen
       
      Silbertod
       
      Sofern Schwarzalben darauf angewiesen sind, vertrauliche Nachrichten auf nichtmagischem Weg von einem Ort zum anderen zu transportieren, sehen sie sich vielfältigen Hindernissen wie Elfen, Zwergen, Menschen und vor allen Dingen Abenteurern ausgesetzt. Jedoch entspringen den perfiden Köpfen der Schwarzalben glücklicherweise immer wieder neue Sicherungen für ihre Nachrichten. Eine davon wird von ihnen selbst liebevoll "Tod, der aus dem Silberkasten schwebt" genannt. Kurz: Silbertod

      Es handelt sich hierbei um ein relativ großes Kästchen, welches komplett aus Sternensilber gearbeitet und insofern praktisch unzerstörbar ist. Auf dem Kästchen ist von einem kunstvollen Schmied eine Szene eingearbeitet, wie ein Bote eben jenes Kästchen einem Schwarzalben mit Krone und Zepter überreicht und dieser aus dem Kästchen ein Schreiben entgegen nimmt.
      Da das Kästchen selbst komplett aus Metall gearbeitet ist, gibt es keine Möglichkeit, mit magischen Methoden in das Innere zu spähen. Das Kästchen hat auf der Vorderseite ein Schlüsselloch.

      Zu dem Kästchen gehört ein ebenfalls großer Doppelbart-Schlüssel, der wiederum aus Sternensilber gearbeitet ist. Der hintere Teil des Schlüssels ist kunstvoll als Baumkrone gearbeitet, in der man sogar Vögel und Blüten erkennen kann. Mit einem EW:Schlösser öffnen kann ein Abenteurer erkennen, dass der zu diesem Schlüsselbart gehörende Schlossmechanismus hochkompliziert sein muss. Wer sich ohne Schlüssel an dem Schloss zu schaffen macht, würfelt daher einen EW-6:Schlösser öffnen, denn tatsächlich ist das Schloss außerordentlich kompliziert. Wem ein zusätzlicher EW-8:Schlösser öffnen gelingt bemerkt, dass es zu diesem Schloss zwei unterschiedlich große Schlüssel geben muss, die beide passen.

      Die eigentliche Sicherung geschieht jedoch dadurch, dass die Betätigung des Schlossmechanismus mit dem großen Silberschlüssel das Kästchen nicht öffnet, sondern eine Nadel in Bewegung setzt. Diese zersticht lautlos eine locker mit Vampirmoos gefüllte Schweinsblase im Inneren des Kästchens. Aufgrund der fehlenden Luft und Nahrung in der Schweinsblase ist das Vampirmoos schon lange vertrocknet, hat jedoch bis zum Absterben giftiges Schlafgas produziert, welches in der Blase hochkonzentriert zurückgehalten wurde. Nach dem Umdrehen des Schlüssels entweicht dieses Gas langsam. Bereits nach einer Runde hat eine ausreichend Menge das Kästchen verlassen, sodass alle Personen in 1 Meter Umkreis einen PW+50: Konstitution machen müssen. Bei Misslingen schlafen die Personen ein und verlieren pro Runde die sie weiterhin in dem farblosen Gas liegen 1 LP. Die Wirkung verfliegt nach nach etwa 10 Minuten. Die Gaswolke breitet sich weiter aus und erreicht mit 1 Meter pro Runde eine maximale Ausdehnung von 3 Meter Umkreis. Ein kräftiger Windstoß verschiebt die Wolke um 3 Meter.

      Um das Kästchen wieder mit einer neuen Blase füllen zu können, gibt es einen zweiten, kleineren Schlüssel, der in das selbe Schlüsselloch eingeführt wird, das Kästchen aber tatsächlich öffnet und den tödlichen Mechanismus nicht aktiviert. Diesen Schlüssel geben die Alben niemals auf Reise.

      Die eigentliche (kurze) Nachricht wird daher auch nicht im Kästchen versteckt, sondern im Schlüssel selbst. Dieser ist hohl und besteht im Inneren nicht komplett aus Sternensilber, sondern zu einem Teil aus Blei, weshalb das Gewicht trotzdem einem Schlüssel ohne Hohlraum entspricht. Wenn der erste Zahn des Barts nach oben, der letzte nach unten und gleichzeitig der siebte Zahn nach rechts gedrückt werden, öffnet sich ganz vorne am Schlüssel eine Klappe, die Zugriff auf das Innere gewährt. Auch der Schlüssel selbst ist aufgrund seines Materials vor magischen Spähversuchen geschützt.

      Häufig sind die Kästchen noch mit magischen Schutzrunen gesichert. Manche Kästchen sind mit mehreren Blasen und Nadeln ausgestattet, sodass sich bei jeder Umdrehung des Schlosses eine andere Nadel in Bewegung setzt und eine andere Blase zerstört wird. Schlüssel und Kästchen werden von zwei unterschiedlichen Boten transportiert, die selber nicht um die Funktionsweise des Kästchens wissen.

      Wer mit Schlösser öffnen den Schlossmechanismus betätigt ohne um die zwei Schlüssel zu wissen, bewirkt automatisch das Zerstechen der Blase. Wer um die zwei Schlüssel weiß und konkret ansagt, dass er das Schloss so betätigen möchte, wie es durch den kleineren Schlüssel geschehen würde, kann das Kästchen gefahrlos öffnen. Wird das Kästchen mit Gewalt zerstört, wird das Gas ebenfalls freigesetzt.


      Mfg Yon
    • By theschneif
      Hi,
       
      habe mich für meine neue Figur für diesen Mischtyp entschieden (soll ein Naturhexer werden). Es würde mich interssieren welche Vor- und Nachteile ihr diesem nichtmenschlichen Charakter zuweisen würdet. Als Hintergrund kopiere ich mal das rein, was ich dem Spielleiter gegeben habe:
       
      Am Anfang stand Zusammentreffen meines Vaters Freudenreich Furz (ein Faun mittlerer Jahre) und meiner viel geplagten Mutter Estella Einauge (Schwarzelbin mit Sehschwäche). Die Sache war so: Estella war auf der Suche nach besonders wirksamem Schnellkraut für ihre Sippe, als sie in Freudenreichs Territorium eindrang. Aber anstatt ihr feindselig zu begegnen braute er ihr nur eine Art KO-Suppe (gegen die er selbst immunisiert war) und schlief mit ihr.
      Sie wachte als erste auf, pflückte die Kräuter die sie brauchte, und entschwand in die Tiefen des Waldes, ehe er erwachte. Doch oje: 666 Tage später entband sie – auf einer farngesäumten Waldwiese – einen pelzigen Wechselbalg, der nur von diesem Faun stammen konnte!
      Sie tat das wohl barmherzigste, zu dem eine wütende Schwarzelbenmutter im Stande ist – und legte den Balg auf die Schwelle eines elenden menschlichen Köhlers, der unweit im Wald sein Zuhause hatte. Nur eine silberne Halskette mit einem verschlungenen silbernen Symbol daran (das Familienemblem der Einauge-Sippe) wies auf meine Herkunft hin.
      Karl der Köhler, war ein einfach gestrickter, gutmütiger Mann, der zum damaligen Zeitpunkt bereits das 40. Lebensjahr überschritten hatte und mich wie seinen eigenen Sohn aufzog. Er war ein Mann des Waldes und lehrte mich Ehrfurcht vor allem, was im Wald zu Hause ist - seien dies nun Felsformationen, Pflanzen, Tiere oder Mineralien.
      Doch je tiefer ich in die Wesenszüge der diversen Naturgeister eindrang, desto geringer wurde meine Ehrfurcht vor meinem Lehrmeister, der zu kaum mehr in der Lage schien, als an der Oberfläche jener Geheimnisse zu kratzen.
      Bereits im Alter von zehn Jahren war Karl für mich kaum noch mehr als eine Art Koch und Kellner, mit dem ich meine Behausung teilte und als er – ich war 14 – schwer krank wurde, da zögerte ich nicht, ihn von seinem Leid zu erlösen - mit einem Sud vom Knollenblätterpilz.
      Völlig überraschend empfand ich die Zeit nach seinem Tod nicht als wohltuend, sondern litt unter der plötzlichen Einsamkeit. Noch weit intensiver als zuvor suchte ich den Kontakt zu Naturgeistern und trat in intensiven Austausch mit dreien von ihnen: Mit dem Knollenblätterpilz, der Arnika (Mentoren zur Rechten und zur Linken) sowie der Kreuzotter, die sich als mein Fylgientier erwies.
      Immer weiter weg von meinem Zuhause führten mich meine Erkundungsstreifzüge durch die endlosen Wälder Moravods, so dass ich manchmal nur alle drei oder vier Wochen zur Hütte des Köhlers zurück kehrte.
      Auf einem dieser Streifzüge schließlich begegnete ich einem Faun, der in mir sofort den – halben – Artgenossen erkannte und mich bei einem fünftägigen Saufgelage über „alles, was du als Faun wissen musst“ aufklärte. Er war es auch, der meinen silbernen Anhänger als das identifizierte was er war, nämlich Schwarzelbenwerk.
      Die Erkenntnis kein Mensch zu sein traf mich wie ein Donnerschlag und ich fasste den Entschluss, mich auf die Suche nach meinen wahren Eltern zu begeben. Und sei es nur, um sie umzubringen!
      Seitdem bin ich in den Wäldern von Moravod und Medjis auf Wanderschaft, doch habe ich sie bisher nicht finden können.
      Lyg Randir, (Schwarz-)elbisch für „Der Schlangenwanderer“
       
       
      Freue mich auf euer Feedback!
      Schneif
    • By jul
      Wir wissen das Elfen zu Schwarzalben werden können, gibt es auch den umgekerten Weg?
       
      Die Frage ergibt sich da wir einen Schwarzalben in der Gruppe haben welcher sich in den letzten Abenteuern für unsere Vorstellung zu gut verhält. Und jetzt kann die Frage auf ob der Alb wenn er eine besonders gute Tat tut erblondet und zum Elf wird?
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