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  1. Im Ark. S109 zum Zauber "Schlaf" steht, dass ein Opfer nicht verzaubert werden kann, wenn es sich im Kampf oder anderen lebensbedrohlichen Lagen befindet. Bei unserem letzten Abend stand unsere Gruppe einer einzelnen Person im Wald gegenüber, den wir für einen Räuber / Entführer hielten und haben uns mit ihm unterhalten. Derweil wollte ich ihn verzaubern um zu verhindern, dass er mögliche Kameraden alamieren kann. Unsere SL hat entschlossen, dass es sich hierbei bereits um eine lebensbedrohliche Situation handelt (keine Waffen gezogen, keine Drohungen ein angespanntes gegenseitiges ausfragen). Also haben wir es erstmal so laufen lassen, dass ich nicht verzaubern kann, was soweit für den Abend auch in Ordnung war, weil Regeldiskussionen am Tisch keinem Spaß machen. Trotz allem wirft sich für mich die Frage auf, ab wann denn so eine Situation "lebensbedrohlich" ist. Woran macht ihr das fest? Der Zauber hat ja ohnehin schon nen ordentlichen Dämpfer bekommen. Falls meine SL das ließt: Das Ergebnis muss sich auf unsere Runde nicht auswirken. :)
  2. Also die Flämmchen gehen nieder! Der Zauberer muss das Zentrum des Wirkungsbereiches,. das Wirkungsziel sehen. OK, Alles klar. Z steht da, in 100m Entfernung ist ein Baumstumpf. Das sei das Wirkungsziel. Die Flämmchen werden auf den Bereich 30m um den Baumstumpf niedergehen. Aber in welcher Höhe entstehen sie? Wie hoch sind normalerweise Regenwolken? Bei Wetterzauber und Regenzauber gibt es auch keine Hinweise auf das Entstehungsgebiet. Das könnte interessant werden, wenn man schwebende Personen treffen will. SInd diese dann evtl. "zu Hoch" für den Feuerregen? Ich würde gerne erfahren, wie Ihr das handhabt in Euren Gruppen. In der Heimsteindiskussion und der offiziellen Regelfrage ist ja schon herausgekommen, dass man durchaus einen Feuerregen ÜBER einen Heimstein regnen lassen kann, der dann auch durch den Heimstein bis auf den Boden fällt.
  3. Unabhängig des genauen Regeltextes, der ja offensichtlich unklar ist, würde ich mal gerne wissen, was ihr als SL durch einen Heimstein durch lasst. Sobald dazu ein Stimmungsbild exisitiert, kann man ja rückwirkend feststellen, was die Regeln sein müssten, damit der Heimstein kann, was er können soll. So da es wohl viele gibt die zu einzelnen Punkten keine Meinung haben, gibt es die gleiche Umfrage zwei mal: Wer findet: "Ja geht durch, kreuzt den Punkt in der ersten Frage an", wer findet, "nein, wird aufgehalten/gebannt" der kreuzt die zweite Frage an. Wer keine ahnung hat, und nochmal ein paar Nächte drüber schläft, der kreuzt in dem Punkt nix an.
  4. Was passiert, wenn ein Wesen oder der Teil einer Person, der mit einem Nemargyrion mit einer anderen Person / mit dem Rest der Person verbunden ist, durch ein Tor o.Ä. wandert? z.B. Binden des Vertrauten, Reise der Seele, Reise in der Zeit, Zauberauge, Höhenblick, Blutsbrüderschaft, Seelenfreundschaft, Freundesauge, Projektionen höherer Dämonen und Elementarmeister. Kappt es die Verbindung? Kommt man durch? Wie weit ist man danach voneinander entfernt? Kann man durch die magische Verbindung weiterhin hindurchsehen, zaubern? Was passiert, wenn der Torzauber endet? Es geht mir darum, ob das Nemargyrion durch das Tor tüdelt, ob es von der Transportrichtung abhängig ist, wie die Entfernung für Zaubersprüche gemessen wird, wenn ARK Ergänzungen S.4 sagen: "dass die beiden Polygone denselben Ort beschreiben". Wie ihr euch das vorstellt oder wie es aus den Regeln abzuleiten ist.
  5. Im Thema beeinflussen-social-combat-boni wurden die Sprüche Beeindrucken (S.55 Siegel mit Bereich: 1 Wesen/Ziel: Geist) & Glanz (S.86 Thaumatherapie mit 1 Wesen/Körper) aus dem Mysterium erwähnt. Dort steht bei beiden "Sprüchen", dass der pA-Leiteigenschaftsmalus/-bonus/Fertigkeitenbonus generell durch +4 ersetzt wird (und eben NICHT pauschal ein Bonus von +4 gilt). Es wird ja jeweils 1 Wesen verzaubert, welches freiwillig auf seinen WW:Resistenz verzichten kann (Somit wirkt der Spruch automatisch 😉). Erhält also jedes so verzauberte Wesen während der Wirkungsdauer für alle EW:soziale Fertigkeit entsprechend +4 (statt -2 - +2 auf Grund seiner pA) und kein "Gegner" hat einen entsprechenden WW dagegen? Die magische Verzauberung müsste man ja durchschauen können, das passt für mich allerdings bei Glanz mit WW:Körper-Resistenz überhaupt nicht zusammen.
  6. Zum Tor: was passiert Dinge da durch geschoben werden die zu groß sind? Zu meinem Verständnis des Zaubers: Der Zauber stellt meines Verständnises nach stellt Tor, vollkommen analog zu Beschwörungen, eine Identität zwischen zwei Orten her. Wobei das Tor nur von einer Seite betreten werden kann. Impulserhaltung: ich schieße einen Pfeil durch das Tor, was passiert? Zu langes Wesen/Objekt: was wenn ich einen langen Stab (z.B. eine 5 Meter Lanze, oder ein Pferd) durch das Portal schicke? zu breite Objekte, z.B. ein kreisförmiges Brett mit 1,1 Meter Durchmesser? Was wenn das Portal unter Wasser versenkt wird? Im Regeltext (Erläuterungen am Anfang des Anhangs des Arkanums) steht: "Hält man einen Gegenstand in den Eingangsbereich eines magischen Tores, so wird er von einer unwiederstehlichen Kraft hineingesaugt und transportiert." Heißt das, das alles hinein und auch mit "unwiederstehlicher Kraft" wieder hinausgedrückt wird?
  7. Hallo, nachdem ich scheinbar in diesem Thread eine Frage aufgeworfen habe ... Ursprungsthema: Waffenwirbel: Einschränkung durch Metallrüstung für Wunderwirker? Nachtrag 1: Mit "angepasstem Kettenhemd" ist ein Kettenhemd gemeint, dass gleichen regeltechnische Nachteile wie eine Lederrüstung hat. Es besteht allerdings aus normalen Metall und hat RK = 3. Ob es magisch ist und wie es hergestellt wurde, ist dem Spielleiter überlassen. Nachtrag 2: Ich habe die vollständige Regelstelle ergänzt. Grüße Merl
  8. Hallo, wir wollen den Zauber Macht über den Tod in M5 einführen (bzw. ein M5 Charakter will ihn lernen). Dazu stellt sich aber das Problem des Ursprungs. MüdT ist im M4 Arkanum als dämonisch bezeichnet. zu Heiliges Wort steht im M5 Arkanum: "...die wie Skelette und Zombies mit Schwarzer Magie erschaffen worden sind..." sollte MüdT schwarzmagisch oder dämonisch sein? PS: sowohl im M4 MdS als auch im M5 ist der Zauber Erwecken (der das gleiche macht wie MüdT nur mit nur 2 Minuten Wirkungsdauer) schwarzmagisch...
  9. Ich habe gleich ein ganzes Bündel an Fragen, die sich um Verwandlungen drehen. Ich habe versucht, sie sinnvoll zu bündeln: Besondere Eigenschaften: Wenn eine Person mit Drachenrüstung verwandelt wird, hat sie danach noch Drachenrüstung? Hat jemand, der verwandelt in Drachenblut gesprungen ist, nach seiner Rückverwandlung noch Drachenrüstung? Kio.
  10. Grüße in die Runde! Wir hatten letztens folgende Situation: Eine Spielerin (Abenteuer: Sataras Schatten) wollte sich offensichtlich magische Symbole einprägen, die sie mangels Zauberkunde nicht verstand und da der SL der Meinung war, Zauberschrift sei wie normale Sprache landesabhängig, auch nicht lesen konnte. Letzteres ist insofern geklärt, dass Zauberschrift "universell" ist. Die Spielerin kam auf die Idee, sich die Zeichen mittels nachmalen mit den Fingern einzuprägen, um meinen Char später danach fragen zu können. Dabei hat sie die Zeichen (teilweise?) ausgelöst. Fragen: Was hätte der Charakter der Spielerin mit Lesen von Zauberschrift eigentlich erfahren können müssen? Was hätte ein Char mit Zauberkunde generell über die Zeichen und ihre Bedeutung erfahren können? Hätten die Symbole ausgelöst werden können (sie waren in Asche eines Feuers geschrieben)? mfg
  11. Hallo allerseits, am Spieltisch kam die Idee auf, erst Stimmenwerfen zu zaubern und dann damit dem bösen Mann ins Ohr zu schreien. Sein Zauber sollte unterbrochen werden und evtl. sein Gehör geschädigt. Einerseits eine plausible Idee, andererseits frage ich mich, ob das für einen 1-AP-Umgebungszauber nicht etwas zu heftig ist. Wie würdet Ihr das regeln? einfach zulassen einfach nicht zulassen dem Gegner eine gute Möglichkeit geben, den Angriff abzuwehren (während man zaubert natürlich nicht möglich). ...? Gezielte Angriffe aufs Ohr gibt es ja unter M5 nicht mehr.
  12. Mahlzeit Elexiere sind lt. MYS S.82 indiviuell und nicht haltbar. Für NPCs könnte ich mir vorstellen, dass letzteres mit Binden und dem Rest die Haltbarkeit erhöht werden könnte. Aber wie werden die Tränke individualisiert? Mit einem Haar? Mit einem Tropfen Blut? Ist die Rezeotur immer die gleiche und die Wirkung kommt dann durch die Individualisierung? Wäre z.B. ein NPC zuviel, der z.B. Elexiere der Erinnerung verkauft die durch Binden haltbar sind und denen vor der Einnahme hat noch ein Tropfen Blut zugesetzt werden muss? Klar, machen kann man vieles/alles, aber würde das aus eurer Sicht die Spielbalance zerlegen? PS: Regelhinweise sind hilfreich und bindend. Wenn also jemand da Regelstellen hat: einfach kurz ne Quelle hinschreiben und ich les nach
  13. Moderation : das folgende Zitat stammt aus einer Regelfrage und hat auf Wunsch einen eigenen Meinungsstrang bekommen. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen Ich würde es folgendermaßen machen: Wenn Zauberer und Vertrauter eng beieinander sind, sagen wir nicht mehr als einen Meter entfernt, dann passiert nichts beim passieren der Barriere, da sie wie ein Wesen gelten. Sind sie weiter voneinander weg, wird der Silberfaden durchtrennt und muss mit Binden des Vertrauten erneuert werden. Ich würde sagen, ein einfaches BdV reicht, da die Verbindung ja schon mal da war und nur geflickt werden muss. Wer es komplizierter will, kann natürlich auch das komplette Ritual nochmal durchmachen lassen
  14. Moderation Sulvahir: Die folgenden Beiträge stammen aus der Diskussion Über den Umgang mit dem neuen Regelwerk. Sulvamod Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen Würde ich als SL nicht drauf bestehen. Sonst können wir auch fragen: "Wie geht das eigentlich, dass ein Zauberer innerhalb von einer Sekunde (oder bei M5 sogar augenblicklich) das Zaubermaterial aus der Tasche zieht, eine Geste mit beiden Händen macht und das Material wieder wegpackt?" Es wird ja in der Praxis oft nicht mal drauf bestanden, dass der Zauberer vor einem Gestenzauber seine Waffe wegpackt/fallen lässt. Was ich damit sagen möchte: Wenn der SL alles pingelig-plausibel auslegt, dann hat er noch ganz andere Möglichkeiten. Die kannst Du gar nicht alle im Regelwerk klären.
  15. Hallo zusammen! Ich hatte vorhin ein Thema mit der Frage gelesen, ob/wie ein Vertrauter gesteuert werden kann. Der Tenor war zusammengefasst, dass man bei Anwendung von Binden des Vertrauten dem Gefährten sehr genaue Anweisungen geben kann, sofern sie nicht seiner Natur widersprechen. Die Frage, wie sich der Hx mit dem Vertrauten OHNE BdV verständigen kann wurde eher stiefmütterlich behandelt (konnte nicht alles so genau lesen - bitte ggf. Hinweis auf wichtigen Kommentar geben, falls übersehen). Meine Frage: Wie läuft das bei einem sHx? Sein Vertrauter wird ja von einem niederen Dämonen besessen - kann der sprechen? Falls ja: In welcher Sprache? Ist die Sprachfähigkeit von der gewählten Vertrautenform abhängig oder kann er sich anders verbal bemerkbar machen? Versteht der Dämon aufgrund seiner Intelligenz auch mehr? Falls ja - wieviel etwa? Vielen Dank! mfg
  16. Ich habe gleich ein ganzes Bündel an Fragen, die sich um Verwandlungen drehen. Ich habe versucht, sie sinnvoll zu bündeln: Verletzung/Tod: 1. Kann man ein verletztes Wesen in ein unverletztes verwandeln? Welchen Zustand hat es nach der Rückverwandlung? (Dazu gab es mal einen Thread, aber ohne klares Ergebnis) 2. Wenn man einen verletzten Verwandelten zurückverwandelt, ist er dann noch verletzt? 3. Wenn ein Verwandelter stirbt, verwandelt er sich dann zurück? 4. Kann man ein verstümmeltes Wesen (z.B. ein Bein ab) in ein unverstümmeltes Wesen verwandeln? Oder ist das verwandelte Wesen sogar unweigerlich unverstümmelt? 5. Kann man ein unverstümmeltes Wesen in ein verstümmeltes Wesen verwandeln? Kio. Edit: Link zu altem Thread eingefügt. (Danke, Yon!) Edit2: Fragen 4 und 5 nachgelegt.
  17. In der Magietheorie Midgards gibt es mindestens 6 grundsätzlich unterschiedliche Arten der Zauberei: Die arkane Magie (Beherrschen, Bewegen, Erkennen, Erschaffen, Formen, Verändern, Zerstören) wird durch ritualisierte Handlungen ausgelöst und geht vom Zaubernden aus. Wundertaten werden von Priestern und Ordenskriegern von deren Göttern erbeten. Auch wenn sie formal wie arkane Magie behandelt werden (Zauberwert des Priesters, AP-Kosten) sind Wundertaten doch ganz anders, was bei Patzern zum Tragen kommt. Sie erfordern eine besondere Verbindung zu einem Gott. Die Naturzauberei der Druiden funktioniert im Prinzip genauso wie arkane Magie, aber doch ganz anders, so dass Zauberer und Priester keine Dweomer-Zauber erlernen können. Die Zauberlieder der Barden funktionieren wiederum ganz anders. Sie manipulieren das Weltenlied. Seltsamerweise kann man mit ihnen nur Lebewesen manipulieren, obwohl man mit der Manipulation des Weltenliedes theoretisch an der Grundsubstanz aller Dinge herum pfuscht. (Vielleicht schieße ich hier aufgrund meiner Erfahrungen in der letzten Langzeit-Kampagne über das Ziel hinaus und Bardenlieder können nur den Geist von Lebewesen beeinflussen) Diese Lieder können von niemand anderem erlernt werden. Dann haben wir die Zauberei über zauber-beladene Schriftzeichen und Artefakte. Dies ist wieder eine andere Wirkweise der Magie, denn hier geht die Magie letztlich von einem Gegenstand aus. Ein thaumaturgisches Siegel kann man noch als Variante eines Zauberrituals betrachten, da der Zauberkundige wie üblich AP verliert. Trotzdem ist diese Art der Zauberei den Arkan-Zauberern völlig verschlossen. Die von einem Zauberritual viel weiter entfernten Artefakte können wiederum von fast allen Zaubererklassen geschaffen werden. Dann haben wir als neuesten Sonderweg die Thaumaterapie, die ritualisierte Handlungen mit Bandagen und Salben beinhaltet. Aus dem Bauch heraus würde ich sie als verwandt mit Thaumaturgensiegeln betrachten, wobei Tinte und Pinsel durch andere Dinge ersetzt wurden. Auch diese Form der Zauberei ist nicht von anderen Zauberkundigen erlernbar. Beschwörungen werden vermutlich die siebte Kategorie von Zauberei sein, sollte sie je für M5 definiert werden. ---- Als Gelegenheits-Spielleiter habe ich gewisse Probleme damit, all diese Arten der Zauberei in eine einheitliche Magietheorie einzuordnen. Während das Arkanum noch ein relativ abgerundetes Bild (mit einigen Dellen) abgibt, erscheint mir das Mysterium wie Flickwerk. Der Ausschluss bestimmter Arten der Zauberei für bestimmte Charakterklassen erscheint mir fast schon widersinnig in Anbetracht der Tatsache, dass etliche Zauber verdoppelt wurden, nur damit sie z.B. sowohl als Wundertat als auch als Dweomer zur Verfügung stehen. Hätte es nicht gereicht zu schreiben, dass ein Zauber mehreren Gruppen angehört, z.B. Wundertat und Dweomer? Unter M4 hatte jede zauberkundige Charakterklasse ihre eigene Liste von erlernbaren Zaubern, was jeder Klasse ihre Alleinstellungsmerkmale ermöglichte. Unter M5 können alle Zauberkundigen alles erlernen, außer, sie beherrschen zusätzlich (oder ausschließlich) eine der Sonderformen der Magie. Das macht den Magier im Vergleich zu vielen anderen zauberkundigen Charakterklassen zum Fachidioten. Die M5 Regeln lassen den Hexer in meinen Augen sehr seltsam erscheinen. Der Hexer beherrscht Dweomer, ganz egal ob er einen Gott, einen Dämon oder einen Elementarmeister als Mentor hat. Der Runenmeister erscheint mir in M5 ganz überflüssig da Thaumaturgen ebenfalls die Zwergenrunen erlernen können. Der Runenmeister kann nur Wissensfertigkeiten und Runenmagie billiger erlernen als der Thaumaturg, dafür ist Halbwelt teurer und Zaubersalze und Zaubermittel kann er gar nicht. Das sind Nuancen. Solche Verschiebungen in der Gewichtung hätte man innerhalb der Thaumaturgen-Klasse ähnlich handhaben können wie die Spezialisierung der Magier oder Beschützer/Streiter bei den Priestern. Der Schattenweber ist ein Klingenmagier auf Basis eines Thaumaturgen statt eines Magiers. Allerdings bekommt er seine Waffenfertigkeiten nicht so billig wie der Klingenmagier (Faktor 0,75 statt 0,5) und die Zauberei ist teurer (Faktor 2 statt 1,5), was mir unausgewogen erscheint. Um mehr deutlich unterscheidbare Kämpfer/Zauberer Klassen zu haben hätte ich erwartet/erhofft, dass solche Klassen wie Bestienjäger, Feldscher oder auch Heiler (Liste nicht vollständig) unter M5 nicht alle Gruppen der arkanen Zauberei erlernen können, sondern nur ein paar, so wie Ermittler und Magister.
  18. Beim Lesen des Themas "Zaubermittel und Artefakte auslösen" stellte sich mir die Frage, inwiefern unter M5 jetzt leider mehrfaches Zaubern von Augenblickszaubern in der Runde möglich geworden ist. Im Arkanum -ist ggü. M4 ja die Regelung verschwunden, dass man sich die ganze Runde auf das Zaubern konzentriert ->wehrlos.- (Ich weiss kein M4-M5 Vergleich, nur das machte es in M4 für mich eindeutig) -steht zwar weiterhin, dass man sich auch bei Augenblickszauber nur 1m weit bewegen darf (S.13) und unter Beschleunigen immerhin, dass a) nur die Reflexe aber nicht die Denkgeschwindigkeit zunimmt bzw. b) man nicht doppelt so schnell zaubern kann (S.68). Dies sind für mich beides Indizien, dass man auch beschleunigt Augenblickszauber nur 1mal die Runde anwenden kann, aber ich finde keine eindeutige Regeltextstelle. Bin ich einfach nur blind?
  19. Aufgrund Panthers M4-Frage habe ich mir auch die beiden neuen Sprüche zur Goldenen Bannshäre durchgelesen und bin auf einen in meinen Augen etwas unverständlichen Unterschied der beiden Sprüche gestoßen Als erstes einmal der Vergleich: Die goldene Sphäre dauert 20 sec zu Zaubern, kostet 2 AP, ist stationär mit 3m Radius Wirkungsbereich und hält 2 Minuten. Sie ist göttlichen Ursprungs. Der göttliche Schirm ist ebenso göttlichen Ursprungs, dauert nur 10 Sekunden Gebete sprechen, kostet ebenso 2 AP, hat 3m Wirkungsbereich und hält zwei Minuten, ist aber nicht stationäs, sondern bewegt sich mit dem Priester mit, solange der sich darauf konzentriert. ABER: beendet er die Konzentration, so verschwindet der göttliche Schirm! Einer der wesentlichen Einsatzpunkte in meiner Erfahrung als Spielleiter für alle Bannsphären war doch, dass man Zombies und andere mit schwarzer Magie belebtes und erfülltes Gesocks, das meist in irgendwelchen Gewölbe und Dungeons in Massen lauerte, an einer engen Stelle wie einer Tür oder eines Durchgangs durch eine Bannsphäre aus- oder einsperrte, um dahinter entweder zu flüchten oder genug Zeit zu haben, um sich mit anderen heftigen Zaubern aufzupeppen und dann bei Enden der Bannsphäre diese loszuzaubern. Jetzt sehe ich, dass die weltlichen Zauberer das mit ihrer Version immer noch können, der Priester aber ein ziemliches Problem bekommt: Da der göttliche Schirm mit ihm mitwandert, ist er zwar für zwei Minuten geschützt, aber er kann nicht effektiv fliehen, da die Monster ihm hinterherrennen können. Und da er sich konzentrieren muss, kann er sich auch nicht auf eine andere Wundertat vorbereiten, da er dann erst recht wieder ungeschützt dasteht. Und da es die Möglichkeit des Verlängerns eines Zaubers/einer Wundertat nicht gibt, steht er nach zwei Minuten ohne irgendwas ungeschützt da. In meinen Augen ist die Wundertatversion des Zaubers für einen Priester damit eindeutig gefährlicher für dessen Leib und Leben und beraubt ihn eines wichtigen taktischen Vorteils, nämlich des Zeitgewinns, um sich besser vorzubereiten. Er hat natürlich auch Vorteile, er kann durch einen Raum durchgehen, ohne angegriffen zu werden, allerdings bringt ihm das nur etwas, wenn er die Monster am Ende der Wirkungsdauer ausgesperrt haben kann. Wenn nicht, wird er ein Problem haben. Meine Frage an die Spielergemeinde hier im Forum: Wie sehen ihr das? Ist das nur für mich ein Problem oder finden andere auch, dass der Priester dieselben Möglichkeiten haben sollte wie jeder weltliche Zauberer, ohne den Zauber zusätzlich zur Wundertat lernen zu müssen (was in meinen Auge auch aus spielweltlogischen Gründen widersinnig ist). Mein Änderungsvorschlag dazu wäre, sobald der Priester sich bewusst zu konzentrieren aufhört, kann er den Göttlichen Schirm stationär an einem Ort verankern, um dann dahinter entweder zu fliehen oder einen anderen Zauber vorzubereiten. Das kann ihn gerne noch einmal 2 AP kosten, er kann auch gerne noch einmal einen EW: Zaubern würfeln müssen, der gelingen muss, aber er sollte diese Möglichkeit meiner Meinung nach bekommen. Auch hier wieder die Frage, ist das gerechtfertigt? Würdet ihr was ändern oder das gut finden? Lieben Gruß Galaphil
  20. Hi Bei Schlangenbiss muss ein Angriff mit dem selben Erfolgswert durchgeführt werden, wie für einen Angriff mit der blosen Hand. Bedeutet das, dass auch der Erfolgswert für Waffenloser Kampf genutzt werden kann? Dafür spricht, dass nur so die umständliche Formulierung Sinn macht. Ansonsten hätte man sich den Verweis sparen können und einfach +4 hinschreiben können. Dagegen spricht, dass z.B. bei Felsenfaust der Fertigkeitswert für Angriff mit der blosen Hand explizit von Faustkampf (was ja Teil des Waffenlosen Kampfes ist) differenziert wird. Flammende Hand hingegen spricht wieder pauschal vom "Fertigkeitswert mit bloser Hand". Wie seht / spielt ihr das? Mfg Yon
  21. Ursprungsthema: Bewegung des Zauberers während des Zauberns Das Regelwerk verbietet nicht, im freien Fall zu zaubern! Damit kommen wir also zur Frage: Der Priester fällt zusammen mit seinem Gegner von einer Klippe und weiß, wenn er in 20s unten aufschlägt, tot sein wird. Also: Was tut er? Er zaubert AdB auf seinen neben Ihn fliegenden/fallenden Gegner. Innerhalb eines Augenblicks ist der Priester in einem goldenen Airbag! Was passiert? a) Bleibt die Kugel in der Luft mit ihm stehen oder b) fällt die Kugel weiter nach unten? Wenn sie mit nach unten fällt, was passiert beim Kugelaufschlag am Boden mit den in der Kugel?
  22. Hallo, im Arkanum steht beschrieben, dass es nun Glücksbringer gibt, die einen LP-Verlust vermindern. Beim Glücksbringer gegen Dämonenkraft steht dabei, dass er gegen Auflösung hilft. Ein Wesen, dass aber seinen WW: Abwehr hier nicht schafft, wird aufgelöst. Verliert also im eigentlichen Sinne keine LP. Mache ich einen Denkfehler, oder hilft der Glücksbringer defakto nicht gegen Auflösung? Der Glücksbringer (-2) gegen Kälte oder Blitzzauber würde defakto gegen Blitze schleudern und Eisiger Nebel immun machen. Was meint ihr, bzw. welche Wirkung würde der Glücksbringer bei Euch haben? Ich tendiere aktuell dazu, bei Glücksbringern einen Bonus auf Abwehr zu geben, analog zum Talisman. Grüße Merl
  23. Nach M4 gab es Weihen nur für Priester und Schamanen, nach M5 können es auch Ordenskrieger lernen. Ist das "nur" eine Folge des Lernens in Kategorien oder was könnte ein Ordenskrieger mit der Wundertat Weihen anfangen? Das Mysterium erwähnt auf S. 92 Ordenskrieger nicht, d.h. hier scheint im wesentlichen das M4-Weihen übernommen worden zu sein.
  24. Moderation Sulvahir: Die folgenden Beiträge wurden aus dem Thema "Torzauber - Kann jemand anderes eines der Hexagone malen?" ausgegliedert. Sulvamod Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen und warum kann es eine NICHT-Zauberer Person, die aber magiebegabt ist, nicht? ARK5, S. 10 KOD5, S. 20 und 26 Stellt ein angeborenes positives Zaubertalent (+1+2) eine vorhandene magische Begabung dar? Mit ZT100 und Zaubern +3 habe ich schon +5! Bin ich magisch begabt? Naja, mein Seemeister-Kindchen, du bist magisch hochbegabt, du solltest Beschwörer werden....
  25. Wir haben Bannen von Finster/Götterwerk immer so gespielt, das man den Effekt, im gegensatz zu Bannen von Zauberwerk, nicht benennen muss. Davon steht aber im Arkanum garnix explizit. Wie spielt ihr das?
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