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Einskaldir

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Blog Comments posted by Einskaldir


  1. vor einer Stunde schrieb Alas Ven:

    Wer ist denn auf die Idee gekommen, dass sie eine feindliche Spionin spielen sollte - sie oder ihr? Das wäre jetzt für die Beurteilung auch wichtig zu wissen. 

     

    " Besagte neue Spielerin hat beschlossen eine "feindliche" Spionin zu spielen"


  2. Ich kann deine Laune nachvollziehen. Einen selbst zieht das echt immer runter.

    Ich geb dir mal einen Grund, dass als Peanuts zu sehen und ob der eigenen Lage Freudensprünge zu machen:

    Am WE hat eine gute Freundin (bzw. ihr Mann) erfahren, dass dessen sehr guter Freund Krebs hat. Nicht irgendeinen. Der gute Mann in den besten Jahren mit Familie, dem es bis vor drei Tagen gut ging und der von nichts wusste, bekam noch genau maximal 1 Woche Restzeit diagnostiziert, in der er sich verabschieden kann. Unter Schmerzmitteln versteht sich. Also heute gesund, morgen tot.

    Wenn ich sowas höre, und das kommt vor, denke ich immer, wie gut es mir geht und dass man sich über Banalitäten nicht aufregen sollte. 

     


  3. Eigentlich besitzt du ansonsten eine größere Lesekompetenz, Rosendorn. Meine Beiträge differenzieren aus meiner Sicht ganz klar zwischen den Trägern und den Klamotten. Ganz recht, ich finde den Modestil "Outdoor" für den gewöhnlichen Stadtmenschen einen Witz und betrachte ihn despektierlich. Den Modestil, nicht den Menschen dahinter. Das ist ein großer Unterschied.

    Und dabei gehts mir nicht um die Klamotten bei der Gartenarbeit.

     

    Und ja ich finde es sehr schade, dass viele Menschen unserer Gesellschaft mir ihrem Äußeren aus meiner Sicht relativ schlampig umgehen. Das heißt noch lange nicht, dass ich deshalb den Menschen dahinter weniger wertschätze.

     

    Was ich aber auch aus deinem Beitrag lese, ist das Vorurteil, dass man für bestimmte Kleidung viel Geld ausgeben muss. Das ist natürlich völliger Quatsch und ich weiß, dass viele Outdoor-Klamotten wesentlich mehr kosten als viele meiner Anzüge, die trotzdem eine hervorragende Verarbeitungsqualität aufweisen. Denn Qualität ist nicht gleich Marke.

     

    Das in großen Teilen eher bescheidene Kleidungsauftreten der Gesellschaft scheint aber auch ein deutsches Phänomen zu sein. Da könnten wir uns ein großes Stück von den Italienern abschneiden, die sich wesentlich stilvoller und stilsicherer zu kleiden wissen.


  4. Eben. Für den einen ist Kleidung einfach nur Umhüllung, wie du sehr schön schreibst. Die Frage ist halt,wie weit man das treibt. Die ballonseidene Joggingbuxe empfinden auch nicht wenige als bequemer und funktioneller als eine Jeans (von einer Tuchhose mal ganz zu schweigen). "Funktionskleidung" ist für mich das Gleiche auf etwas teurerem Niveau.

     

    Sehr schade, wie ich finde.


  5. Wenn ich vom "Herrenausstatter" meiner Wahl ausgehe, sehe ich da jede Menge, was nicht schwarz ist.

    Kann es sein, dass du den falschen Ausstatter besuchst?

     

    Für mich sind sämtliche Outdoor-Geschäfte ein Witz. Wenn ich jeden Zweiten im der Stadt mit dem Hundepfotenabdruck auf der Jacke sehe, immer bereit für ein Camping in den Bergen, dann kommts mir aus sartorialer Sicht hoch. Scheint auch die bevorzugte Kleidung von Lehrerehepaaren zu sein. Der Kombilook in ganz grausam.

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