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<rss version="2.0"><channel><title>Das Midgard-QB Latest Topics</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/forum/113-das-midgard-qb/</link><description>Das Midgard-QB Latest Topics</description><language>en</language><item><title>Die Tegarische Steppe</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/topic/5499-die-tegarische-steppe/</link><description><![CDATA[
<p>Da uns noch einmal ausdrücklich untersagt worden ist, schon existierende Kulturbeschreibungen zu benutzen, habe ich meinen Beitrag gelöscht. Wer ihn haben will - per E-Mail ist (fast) alles möglich.</p>
<p> </p>
<p> <img src="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/emoticons/default_grim.gif" alt=":grim:" loading="lazy"></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5499</guid><pubDate>Mon, 06 Sep 2004 14:14:04 +0000</pubDate></item><item><title>Alba - Bildbeitr&#xE4;ge</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/topic/27246-alba-bildbeitr%C3%A4ge/</link><description><![CDATA[
<p><a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/monthly_07_2014/post-5093-14292252968798.jpg" data-fileid="7462" rel=""><img src="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/monthly_07_2014/post-5093-14292252968798_thumb.jpg" data-fileid="7462" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" alt="post-5093-14292252968798_thumb.jpg"></a></p>
<p>Hallo! Wollte hier einen kleinen Bildbeitrag leisten. Das ist die albische Stadt Murgadil. Meine Idee war, dass man für jedes Land zusätzlich eine Stadt beschreiben könnte. + ein paar neue NSCs. Nur Daten und Fakten sind zu trocken, finde ich. </p>
<p>Ma Kai, hatte Murgadil vorgeschlagen, also habe ich es mal gezeichnet. Auch Monster oder NSCs sind kein Problem</p>
<p>Aber ich würde an eurer Stelle Branwen erstmal ein Land vorlegen. Es muss ja nicht unbedingt Alba sein. Dann könnt ihr sicher sein, dass sich die Arbeit auch lohnt, Liebe Grüße Issi</p>
<p><a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" href="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/monthly_07_2014/post-5093-14292252967411.jpg" data-fileid="7461" rel=""><img src="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/monthly_07_2014/post-5093-14292252967411_thumb.jpg" data-fileid="7461" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" alt="post-5093-14292252967411_thumb.jpg"></a></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">27246</guid><pubDate>Tue, 08 Jul 2014 16:27:44 +0000</pubDate></item><item><title>Medjis - Hornacks Vision</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/topic/5763-medjis-hornacks-vision/</link><description><![CDATA[
<p>Um mich selbst ein wenig zu motivieren, fang ich einfach mal mit der Kapitelübersicht an:</p>
<p> </p>
<p><strong>Allgemeines - </strong></p>
<p>Medjis ist ein Land, das aus Sicht der zivilisierten Valianer von Barbaren bewohnt wird. Die Medejne sind kriegerisch, ihre Wälder erfüllt von Gefahren vielfältigster Art und die Produkte dieses Landes sind die weite Reise dorthin nicht wert. Diese Abgeschiedenheit von Valian ermöglichte es, dass Medjis im Krieg der Magier vor den Machtkämpfen der Seemeister verschont blieb und eine ganz natürliche Entwicklung nehmen konnte.</p>
<p> </p>
<p><strong>Landschaft und Klima - </strong></p>
<p>Waldland, dschungelartig, zwischen dem Erlikulgebirge und dem Meer gelegen, Temperaturzone</p>
<p> </p>
<p><strong>Flora und Fauna (Bestiarium) - </strong></p>
<p>Gerüchteweise: <a href="http://www.midgard-online.de/Artikel/vola.html" rel="external nofollow">Vola Vora</a></p>
<p>Uralte Riesenbäume</p>
<p> </p>
<p><strong>Geschichte - </strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Politische Situation (=Politik oder Regierungsform) - </strong></p>
<p>Stammeskultur mit häufigen kriegerischen Auseinandersetzungen, z.B. um Nahrungsmittel, Gebiete, Grenzen, etc.</p>
<p>Regierungsform: Häuptlinge, die einzelnen Stämme unterscheiden sich vor u.a. dadurch, welcher Totemgeist als Stammestotem verehrt wird</p>
<p> </p>
<p><strong>Gebäude und Städte - </strong></p>
<p>Floßvolk in der großen Bucht der Tausend Flöße, auf dem Wasser schwimmende Städte, Flöße und Hausboote (DFR, 334)</p>
<p> </p>
<p><strong>Religion - </strong></p>
<p>schamanisch; Stammestotems, d.h. in jedem Stamm gibt es ein vorherrschendes Totem. Totem und Charakter des Stammes stehen miteinander in Verbindung. Häufige Totems: Tiger und andere Raubtiere</p>
<p> </p>
<p><strong>Recht und Gesetz, Sitten und Bräuche - </strong></p>
<p>Vornehmlich das Recht des Stärkeren. Streitigkeiten regelt, je nach Stamm, entweder der Häuptling oder ein Schamane, mancherorts auch der Dorfälteste. Bei zweifelhaften Rechtssituationen wird gern auf ein Totemsurteil (wie Gottesurteil) zurückgegriffen. Dies geschieht vor allem dann, wenn ein Schamane eines Vergehens beschuldigt wird.</p>
<p> </p>
<p><strong>Wirtschaft und Handel - </strong></p>
<p>die meisten Stämme ernähren sich wie Jäger und Sammler, wenig Ackerbau; autark, kaum Handel unter den Stämmen, eher Raub; Auslandshandel nur vereinzelt von Stämmen in Küstennähe bzw. in der Bucht der 1000 Flösse mit KanThaiPan</p>
<p> </p>
<p><strong>Heereswesen - </strong></p>
<p>Die Medejne kämpfen wie Barbaren, d.h. dass eigentlich alle Männer in Kriegszeiten oder bei Überfällen zu kämpfen verstehen. Da man sich beim Kampf auf Leben und Tod unnötiges Ehrgefühl nicht leisten kann, gibt es keine Krieger in Medjis. Allerdings verzichten die Kämpfer der Medejne nicht völlig auf Ehre, sondern sie orientieren sich eher an den Grundsätzen der Ehre von Barbaren (s. hierzu B&amp;W, Barbaren).</p>
<p>Die Kampftaktiken der Medejnestämme sind sehr unterschiedlich und hängen teilweise mit dem Stammestotem zusammen. So sollen die Anhänger des Tigertotems ihren Gegnernimmer wieder kurze, heftige Schläge verpassen, wie dies normalerweise Guerillas tun. Die Angehörigen eines Bärenstammes brechen, oft durch Berserkerpilze stimuliert, über ihre Feinde herein. Wieder andere Stämme haben sich auf den Fernkampf als führende Taktik verlegt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Magie - </strong></p>
<p>Magie wird in Medjis vor allem durch Schamanen, Naturhexen, Medizinmänner und Tiermeister ausgeübt. Neben diesen Varianten des Schamanen finden sich einzig Beschwörer in größerer und Hexen in nennenswerter Zahl. Die wissenschaftliche oder priesterliche Seite der Magie ist in Medjis bei den Einheimischen nicht vertreten.</p>
<p>H&amp;D: Die Totemgeister der Medejne sind den Schamanen nicht unbedingt gut gesonnen. Bei Zauberpatzern bei Wundertaten können sie den Schamanen angreifen. Sie begleiten den Schamanen stets und sind nur für ihn sichtbar.</p>
<p>geisterbeschwörende Schamanen (DFR, S. 334)</p>
<p> </p>
<p><strong>nichtmenschliche Rassen - </strong></p>
<p>Schwarzalbenstadt im tiefen Urwald</p>
<p>einzelne Waldgnomsippen (SDJ, S.138)</p>
<p> </p>
<p><strong>Abenteurertypen - </strong></p>
<p>DFR: BW, Be, Hä, Hx*, Sc, Sö, Sp, Tm, Wa, </p>
<p>Kompendium: Hj</p>
<p>Buluga: Me, NHx</p>
<p>GB ??: Kriegstrommler</p>
<p> </p>
<p><strong>Typische Namen - </strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Quellen</strong></p>
<p>Midgard Online (Vola Vora) <a href="http://www.midgard-online.de/Artikel/vola.html" rel="external nofollow">Vola Vora</a></p>
<p>Hexenzauber und Druidenkraft</p>
<p>Barbarenwut und Ritterehre</p>
<p>Gildenbrief (?? - Kriegstrommler)</p>
<p>Unter dem Schirm des Jadekaisers</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5763</guid><pubDate>Fri, 24 Sep 2004 19:30:09 +0000</pubDate></item><item><title>&#xF6;ffentliche Diskussion</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/topic/5496-%C3%B6ffentliche-diskussion/</link><description><![CDATA[
<p>Hi,</p>
<p>ich bin bereits eifrig am Schreiben der Zusammenfassung. Ich würde aber gerne möglichst viele Meinungen über das geschriebene bekommen.</p>
<p>Und stillistische und sonstige Hilfe ist mir auch sehr willkommen.</p>
<p> </p>
<p>Ich frage nach ob es Eurer (Maleks) Meinung nach sinnvoll ist, wenn ich meinen Text hier oder sogar im öffentlichen KTP Bereich im Forum zur Diskussion stelle.</p>
<p>Also schreibt mal Eure Meinung</p>
<p> </p>
<p>Grüße</p>
<p>Dengg</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5496</guid><pubDate>Mon, 06 Sep 2004 12:13:10 +0000</pubDate></item><item><title>Chryseia</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/topic/6638-chryseia/</link><description><![CDATA[
<p>Hier schon mal vorab der erste Teil meiner Chryseia-Kurzbeschreibung - alles noch ein bisschen unrund. Nicht-offizielle Informationen habe ich mit <span style="color:#0000FF;">Blauer Schrift</span> gekennzeichnet, alles andere ist offiziell oder wenigstens halb-offiziell.</p>
<p> </p>
<p><span style="font-size:12px;"><strong>Chryseia (Teil I)</strong></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size:10px;"><strong>1.Allgemeines</strong></span></p>
<p> </p>
<p>Das fruchtbare Chryseia (griechisch-byzantinisch) war in der Spätzeit des Seemeisterreiches das Kernland des Imperiums, das besonders unter den Verheerungen des Kriegs der Magier zu leiden hatte. Nach der Zerstörung der Hauptstadt Thalassa, in deren Ruinen heute nur noch Ausgestoßene, Bettler, Verbannte und andere Einzelgänger leben, entwickelten sich im Lande unabhängige Stadtstaaten, die zum Teil von Fürsten, zum Teil von einer Volksversammlung regiert werden. Der Wohlstand Chryseias gründet sich auf dem Fleiß seiner Bauern und Handwerker und auf der Geschäftstüchtigkeit seiner Händler, die man noch im letzten Winkel Midgards antreffen kann.</p>
<p> </p>
<p><span style="font-size:10px;"><strong>2.Landschaft und Klima</strong></span></p>
<p> </p>
<p>Chryseia ist ein hügeliges Land mit recht schroffen Konturen. Im Norden bilden die stets schneebedeckten <strong>Melgarberge</strong> die Grenze zu Alba. Sie erstrecken sich von der Bucht der Bäume im Westen bis zur Bucht von Ikonium im Osten. Im Süden schließt das wilde, von tiefen Tälern durchzogene Hochland des <span style="color:#0000FF;"><strong>Katalideon</strong></span> an, welches fast den gesamten Norden bedeckt und dessen südlichsten Ausläufer die Stadt Diptyche markiert. <span style="color:#0000FF;">Das Hochland umschließt ein fruchtbares Becken, </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Trikkalien</strong></span><span style="color:#0000FF;">, das Herz Chryseias, welches auch die Kornkammer des Landes genannt wird. Fast ebenso fruchtbar ist der Westen des Landes zwischen den Städten Palabrion und Argyra, die Ebene der </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Argyräis</strong></span><span style="color:#0000FF;">, am Golf der Blauen Wellen. Die Küstenlandschaft östlich der Bucht der Delphine, an der die Stadt Kroisos liegt, ist hingegen von einem unwegsamen, dichten Buschwerk überwuchert und wird </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Europoseia</strong></span><span style="color:#0000FF;"> genannt, nach dem Schutzheiligen der Strauchdiebe. Vor der Küste liegen zahlreiche kleine und kleinste Inseln.</span> Den Südwesten Chryseias bildet das, durch die Landenge von Diptyche getrennte Hochland von <strong>Myriosmos</strong>. Auf der westlichen von zwei schluchtenreichen Halbinseln geht es in das <strong>Nyktoros-Gebirge</strong> über, an dessen Füßen die Ruinenstadt Thalassa liegt. <span style="color:#0000FF;">Erd- und Seebeben sind im Süden keine Seltenheit. Zudem gibt es vor der Küste einige - zur Zeit inaktive - Vulkane.</span></p>
<p> </p>
<p>Ganz Chryseia liegt im Gebiet einer warmgemäßigten Klimazone (Mittelmeerklima). <span style="color:#0000FF;">Im Katalideon sind die Sommer kühl und die Winter sehr kalt und regnerisch. Vom Drachenmond bis zum Luchsmond sind die höchsten Berge schneebedeckt. In Trikkalien herrscht kontinentales Klima, die Winter sind relativ kalt, die Sommer heiß mit häufigen Gewittern. In der Argyräis bringen die vorherrschenden Westwinde feuchte Meeresluft vom Golf der Blauen Wellen, die an den Rändern des Hochlands abregnet. Europoseia und Myriosmos sind dagegen niederschlagsarme Gebiete. Besonders im Inneren des südlichen Hügellandes sind die Sommer stets sehr heiß und trocken.</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size:10px;"><strong>3.Flora und Fauna (Bestiarium)</strong></span></p>
<p> </p>
<p><span style="color:#0000FF;">Chryseia wird seit je her landwirtschaftlich intensiv genutzt und dementsprechend geformt ist auch die Vegetation in vielen Landesteilen. Ölbaum- und Korkeichenwälder, Obsthaine und Weinanbau bestimmen ganze Landschaften. Aber auch Getreide, Hanf- und Flachs werden angebaut. Größere Hochwälder gibt es fast nur noch im unzugänglichen Katalideon, ansonsten herrscht niedrige Macchie oder Phrygana vor - besonders in der Europoseia. Dominierende Arten im Küstenbereich und auf den vorgelagerten Inseln sind Hartlaubgehölze wie Ölbaum, Pistazie und Johannisbrotbaum, im Landesinneren immergrüne Bäume wie Stein- und Kermeseiche, sowie Erdbeerbaum und Pinie. In höheren Lagen wie Katalideon oder Myriosmos treten dann auch vermehrt laubwerfende Eichen, Hartkiefern und Zypressen auf. </span></p>
<p><span style="color:#0000FF;"> </span></p>
<p><span style="color:#0000FF;">Zahlreiche Vögel bevölkern den Himmel, darunter viele Greifvögel wie Adler, Falke, Habicht, Bussard, Milan, Eule und Geier. In lichten Wäldern leben Dam- und Rot- und Rehwild, Wildschwein, Wildziege, Dachs, Marder, Luchs, Bär, Wolf und eine kleine Löwenart. Es gibt auch Skorpione, Eidechsen und Schlangen, letztere können auch giftig sein. In den klaren Flüssen und Seen tummeln sich zahlreiche harmlose, dafür schmackhafte Fische. Das Meer hingegen ist voller Gefahren: Außer dem Hai, dem Rochen, Fischen mit Giftstacheln und Muränen leben entlang der Küste gefährliche Riesenkraken und Riesenmuscheln. Es lebt dort auch ein den Chryseiern fast heiliges Tier, der Delphin, dem große Ehrerbietung gegenüber erbracht wird.</span></p>
<p><span style="color:#0000FF;"> </span></p>
<p><span style="color:#0000FF;">Katalideon und Myriosmos sind auch die Heimat ungewöhnlicher Wesen wie Flugechsen, Harpyen, Zyklopen, Minotauren und Chimären, während Greif und Pegasus nur noch in den Melgarbergen zu finden sind. Auf Najaden, Dryaden, Faune, Satyrn und Silene kann man in abgelegenen Landschaften treffen. Berichtet wird auch von Basilisken, Gorgonen und Hydren. Vor der Küste hausen Nereiden, Tritonen, Sirenen und große Meeresungeheuer wie der sagenhafte Leviathan. Auch Drachen gibt es, die jedoch nicht sehr groß werden. </span></p>
<p><span style="color:#0000FF;"> </span></p>
<p><span style="color:#0000FF;">Im südlichen Katalideon leben noch zahlreiche </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Kentauren</strong></span><span style="color:#0000FF;"> in kleinen Gemeinschaften, Stämme der </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Orkoi</strong></span><span style="color:#0000FF;"> (Orcs) gibt es im ganzen Katalideon und in den Melgarbergen, </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Nannoi</strong></span><span style="color:#0000FF;"> (Zwerge) vor allem auf dem Nyktoros. Irgendwo tief im Katalideon soll auch das halbmenschliche Volk der einäugigen </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Arimaspoi</strong></span><span style="color:#0000FF;"> hausen.</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size:10px;"><strong>4.Geschichte</strong></span></p>
<p> </p>
<p><span style="color:#0000FF;">Die offizielle Zeitrechnung des heutigen Chryseia beginnt mit dem Jahr 1 nF. (nach der Finsternis), womit das Jahr 1601 nL. gemeint ist.</span> Im folgenden wird aber die valianische Zeitrechnung verwendet.</p>
<p> </p>
<p><strong>Tuskerzeit</strong></p>
<p> </p>
<p>Bevor die Meeresvölker aus dem hohen Norden nach Valian, Chryseia und in die Küstenstaaten kamen, lebte im Süden von Vesternesse, rings um den Golf der Blauen Wellen, seit Menschengedenken ein Volk hochgewachsener, bronzehäutiger Männer und Frauen. Im 8. Jhdt. vL. hatten sie in den chryseischen Ebenen die ersten Städte gegründet und die vielfältige Kultur der Tusker entwickelt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Alt-Chryseische Zeit</strong></p>
<p> </p>
<p>Die Tusker zeigten keinerlei Neigung, sich zu größeren Gemeinschaften zusammenzuschließen.  Jede Sippe und jede Stadt blieb für sich und verteidigte ihre Unabhängigkeit hingebungsvoll.  So war es den besser organisierten und kampfgewohnten <strong>Aquiloniern</strong>, welche im 1. Jhdt. nL. an den Gestaden des heutigen Chryseias landete, möglich, die tuskischen Städte eine nach der anderen zu erobern. <span style="color:#0000FF;">Sie gründeten das </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Reich von Illyion</strong></span><span style="color:#0000FF;"> mit der Hauptstadt Kroisos, welches jedoch schon bald in drei Diadochenreiche zerfiel.</span> In der Folge vermischten sich Aquilonier und Tusker und wurden zu den <span style="color:#0000FF;"><strong>Illyiontern</strong></span>, den Vorfahren der heutigen Chryseier. <span style="color:#0000FF;">Lediglich auf dem Nyktoros und im unzugänglichen Katalideon konnten kleine tuskische Gemeinschaften noch viele Jahrhunderte lang fast unberührt überleben. Einige von ihnen wanderten nordwärts zu den Melgarbergen und vermischten sich mit einem hier ansässigen Hirtenvolk. Von diesen stammen die heutigen </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Melgaren</strong></span><span style="color:#0000FF;"> ab.</span></p>
<p> </p>
<p>Im 5. Jhdt. kämpften die Illyionter mit einem weiteren Meervolk, den im westlichen Lidralien ansässigen <strong>Corern</strong>, um die Seeherrschaft über den Golf der Blauen Wellen. Die Illyionter unterlagen und verloren die Argyräis an die Corische Republik, welche dort mehrere Stützpunkte errichtete.</p>
<p> </p>
<p><strong>Valianische Zeit</strong></p>
<p> </p>
<p>Mitte des 7. Jhdts. traf Chryseia erneut eine Invasionswelle. Das Meervolk der <strong>Valianer</strong>, welches auf den gleichnamigen Inseln eine Heimat gefunden hatte, landete an der Ostküste. In blutigen Kämpfen eroberten sie nach und nach die illyontischen Küstenstädte. Im Westen wurde ihr Eroberungszug jedoch vorläufig von den Corern gestoppt. Erst zu Beginn des 8. Jhdts. konnten die Valianer den Corern ihre Besitzungen an der chryseischen Westküste abtrotzen. <span style="color:#0000FF;">Damit waren alle großen chryseischen Städte bis auf Thalassa und Diptyche in valianischer Hand. Jene leisteten den Eindringlingen noch über hundert Jahre erbitterten Widerstand.</span> Im 9. Jhdt. fielen schließlich Thalassa, Diptyche und der Rest Chryseias an die Valianer. <span style="color:#0000FF;">Nur das Katalideon und die Melgarberge blieben von den valianischen Legionen unbehelligt.</span></p>
<p> </p>
<p>Nach dem Brand von Candranor im Jahre 1180 wurde <strong>Thalassa</strong> die neue Hauptstadt des Seemeisterreiches und die Provinzen Chryseias neues Kernland des Imperiums. Während jedoch Thalassa zu einem Moloch wuchs, führten die anderen chryseischen Städte ein Schattendasein. Unter der drückenden Herrschaft der Seemeister litt vor allem die Landbevölkerung, welche auf großen Latifundien für die Nahrungsversorgung der hungrigen Hauptstadt zu sorgen hatte.</p>
<p> </p>
<p>Das Seemeisterreich hatte längst den Zenit seiner Macht überschritten, als im Jahr 1560 mit dem Ersten Fall Thalassas der <strong>Krieg der Magier</strong> begann. Die mit dämonischer Hilfe geführte Auseinandersetzung zwischen Schwarzen und Grauen Meistern erschütterte das Land zutiefst. <span style="color:#0000FF;">Noch heute finden sich allerorten Spuren der damaligen Verwüstungen. In der chryseischen Geschichtsschreibung werden die 40 Kriegsjahre auch als "Zeit der Finsternis" bezeichnet.</span></p>
<p> </p>
<p><strong>Die Neuzeit</strong></p>
<p> </p>
<p>In den ersten Jahrhunderten nach dem Untergang des Seemeisterreiches lag der Handel auf den Meeren Midgards danieder. In dieser Epoche dominierte das landwirtschaftlich geprägte Landesinnere Chryseias über die damals bei weitem nicht so bedeutenden Küstenstädte. Dem Fürstenhaus von <strong>Diptyche</strong> gelang es damals, die Herrschaft über einen großen Teil des Landes an sich zu reißen. <span style="color:#0000FF;">Nach der Eroberung Argyras sah es gar so aus, als könnte sich der Basileos von Diptyche zum Herrscher über ganz Chryseia aufschwingen, doch blieb die Stadt an der Westküste - dank palabrischer Hilfe - nicht lange im Besitz der Diptycher.</span></p>
<p> </p>
<p>Der Sturz der Seemeister bedeutete in Chryseia auch das Ende der valianischen Götter. An ihre Stelle trat nun die offen auftretende <span style="color:#0000FF;"><strong>Nea Ekklesia</strong></span>, ein Kult, der zu Zeiten der Seemeister in den Untergrund verbannt worden war. <span style="color:#0000FF;">Um göttliche Legitimation ihres Herrschaftsanspruchs bemüht, propagierte die neue chryseische Adelsschicht, welche die valianische Beamtenschaft in den Städten abgelöst hatte, nun den Glauben an die Muttergottheit Nea Dea und ihren Sohn Wredelin, und wurde ihrerseits durch den Klerus der neuen Kirche unterstützt. So wurde der Basileos von Diptyche als erster chryseischer Herrscher von der Matriarchin gekrönt.</span></p>
<p> </p>
<p>Während die Einigung Chryseias unter einem einzigen weltlichen Herrscher mißlang, gewannen die Matrarchinnen und Patriarchen der Nea Ekklesia immer mehr an Einfluß. Doch wurde die Kirche auch immer wieder von Erschütterungen ihres Glaubensgebäudes heimgesucht. Im 20. Jhdt. erlebte Chryseia mit dem <strong>Ikonoklasmus</strong>, dem heftig geführten Kampf gegen die Bilderverehrung, teilweise bürgerkriegsartige Zustände.</p>
<p> </p>
<p><span style="color:#0000FF;">Im 21. Jhdt. versuchte das wirtschaftlich und militärisch erstarkte </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Kroisos</strong></span><span style="color:#0000FF;"> seinem Konkurrenten Diptyche den Zugang zur Bucht der Delphine zu nehmen und eroberte mit seiner Kriegsflotte die dort gelegene diptychische Vasallenstadt </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Deapontos</strong></span><span style="color:#0000FF;">. Daraufhin rief der Basileos seine Verbündeten zu den Waffen und eroberte die Stadt von der Landseite zurück. In den folgenden Jahrhunderten wurde Deapontos noch zweimal von Kroisos annektiert und später wieder von Diptyche eingenommen. Neben Deapontos wurden auch andere kleine Landstädte immer wieder zu Zankäpfeln dieser beiden Großmächte.</span></p>
<p> </p>
<p>Ab dem 22. Jhdt. wurde die chryseische Ostküste mehrfach von waelischen Plünderern heimgesucht. In jüngster Zeit sehen sich die Stadtstaaten Palabrion und Ikonium jedoch durch die immer aggressiver auftretenden südalbischen Clans bedroht. Zu Beginn des 24. Jhdts. eroberten die Albai die Stadt <strong>Estragel</strong>, am Westende der Bucht von Ikonium, und erst im Jahre 2394 wurde die Festung <strong>Kynopylae</strong> von ihnen eingenommen. Der Weg nach Ikonium ist damit für die Albai so gut wie frei. Palabrion hingegen pflegt seit kurzem albische Übergriffe auf sein Territorium durch Tributzahlungen zu vermeiden.</p>
<p> </p>
<p><span style="font-size:10px;"><strong>5.Politische Situation ( = Politik oder Regierungsform)</strong></span></p>
<p> </p>
<p>Palabrion wird von dem großen Rat aus den Vertreteren der mächtigen Familien, die den Stadt- und Landadel bilden, regiert. Diese Versammlung wählt den <strong>Archonten</strong>, den obersten Verwalter, der die Regierungsgeschäfte der Stadt führt. Eigentlich ist ein Archont nur ein jederzeit abberufbarer Beauftragter der eigentlichen Machthaber; in Palabrion hat es aber die Familie der Rhynakailogen geschafft, das Amt zu einem Erbhof zu machen, den sie seit Jahrzehnten fest in den Händen halten.</p>
<p> </p>
<p>In Ikonium steht ebenfalls ein <strong>Archont</strong> an der Spitze der Verwaltung, die die städtischen Geschäfte führt. Der Rat wird von der Versammlung der Freien gewählt, d.h. von allen Einwohnern, denen durch Geburt oder Verwaltungsakt das Bürgerrecht zusteht, die weder minderjährig, unfrei, verschuldet oder in irgendeiner anderen Form abhängig sind und die in der Lage sind, die nicht unbeträchtliche Kopfsteuer zu zahlen. In der Praxis ist die Stadt aber zu einer Plutokratie verkommen, in der die Reichen - und das müssen noch nicht einmal Einheimische sein - der Masse der einfachen Städter die Kopfsteuer zahlen und damit ihre Stimmen kaufen.</p>
<p> </p>
<p>Argyra kennt keinen Rat, der stellvertretend für die Bürgerschaft Gesetze beschließt, sondern hierzu treffen sich alle Einwohner, die im Besitz der Bürgerrechte sind, mindestens einmal jährlich zur <strong>Apella</strong>, der Volksversammlung. Hier werden auch für jeweils ein Jahr der <strong>Demarch</strong>, der im Namen des Volkes die Stadt regiert, und die obersten Richter gewählt. In Notzeiten kann der Demarch auf unbegrenzte Zeit ernannt werden, bis die Krise überwunden ist, was in der Vergangenheit aber oft dazu geführt hat, dass der gewählte Stadtherrscher sich zum Tyrannen entwickelt und die Macht nicht mehr freiwillig abgegeben hat.</p>
<p> </p>
<p>Dem Fürstenhaus von Diptyche gelang es die Herrschaft über einen großen Teil des Landes an sich zu reißen. Aus dieser Zeit stammt der Titel <strong>Basileos</strong> (König), den der Herr von Diptyche weiterhin führt, obwohl der Einflußbereich der Stadt heute beträchtlich geschrumpft ist. Neben der Herrscherdynastie der Zophiden, die seit etwa 350 Jahren den Thron innehaben, besitzen in der Stadt die adeligen Großgrundbesitzer sowie die Tempeloberen der Nea Dea und des Wredelin Macht und Einfluss.</p>
<p> </p>
<p>In Kroisos ist das Herrscheramt wie in Diptyche erblich. Der <strong>Hegemon</strong>, der Fürst von Kroisos, ist allerdings in beträchtlichem Maß von den reichen Händlern der Stadt abhängig, um seine ausschweifende Hofhaltung finanzieren zu können. Adelstitel sind in Kroisos käuflich und werden - mit Ausnahme der engeren Fürstenfamilie - auch nicht automatisch vererbt. Allerdings wird wenigstens der älteste Sproß einer adeligen Familie mit einem Titel bedacht, solange sie es sichleisten kann. Aus diesem Kaufadel rekrutiert sich der Thronrat, der offiziell zwar nur den Fürsten berät, de facto aber einen beträchtlichen Einfluß auf die Staatsgeschäfte ausübt.</p>
<p> </p>
<p>Neben den großen Stadtstaaten, zu deren Machtbereich kleine und mittelgroße Landstädte gehören, gibt es auch eine Reihe unabhängiger Staatsgebilde mit Regierungsformen zwischen Urdemokratie und Absolutismus.</p>
<p> </p>
<p><span style="font-size:10px;"><strong>6.Gebäude und Städte</strong></span></p>
<p> </p>
<p>Nahezu jede chryseische Stadt verfügt über eine auf einem Hügel oder einer Anhöhe gelegene Stadtburg, die <strong>Akropolis</strong> ("Hochstadt"). <span style="color:#0000FF;">In diesem ummauerten Bezirk befindet sich meist auch der Regierungssitz.</span> Die Akropolis geht auf die "Acaropolios" der Tuskerstädte zurück - einen hochgelegenen, befestigten Tempelbezirk, der im Kriegsfall als letzte Zuflucht für die Bevölkerung diente - <span style="color:#0000FF;">weist aber auch Ähnlichkeit mit der valianischen "Byrsa" auf. Ebenso typisch ist die </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Agora</strong></span><span style="color:#0000FF;">, ein zentraler Markt- und Versammlungsplatz, meist in der Stadtmitte gelegen. Die Agora ist oft von schattenspendenden </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Säulenhallen</strong></span><span style="color:#0000FF;"> umstanden, in denen sich auch Läden und Geschäfte befinden können. Meistens gibt es hier auch ein </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Brunnenhaus</strong></span><span style="color:#0000FF;">, an dem sich die Frauen der Stadt täglich zum Wasserholen treffen - und um Klatsch und Tratsch auszutauschen. Zu Ehren von Nea Dea und Wredelin besitzt jede Stadt mindestens einen großen Tempel, die </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Basilika</strong></span><span style="color:#0000FF;">, welcher entweder an der Agora oder auf einer Anhöhe liegt. Häufig gehört die Basilika zu einem </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Kloster</strong></span><span style="color:#0000FF;">, von denen es mehrere innerhalb der Stadtmauern gibt. Besonders auf dem Land stößt man allerorten auf </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Ruinen</strong></span><span style="color:#0000FF;"> aus valianischer, illyiontischer und sogar tuskischer Zeit, meist handelt es sich dabei um verfallene Tempel der alten Götter. Aus der Vergangenheit stammen auch viele der großen </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Freilufttheater</strong></span><span style="color:#0000FF;">, in denen oft tausende Menschen Platz finden.</span></p>
<p> </p>
<p>[hier fehlt noch die Städteinfo]</p>
<p> </p>
<p><span style="font-size:10px;"><strong>7.Religion</strong></span></p>
<p> </p>
<p>In allen Stadtstaaten ist der Glaube an die lebensspendende Muttergottheit Nea Dea und ihren Sohn Wredelin, den Gott der Weisheit, Bescheidenheit und Barmherzigkeit die dominierende Religion. <span style="color:#0000FF;">Ihre Priesterschaft ist streng hierarchisch in der </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Nea Ekklesia</strong></span><span style="color:#0000FF;"> organisiert, an deren Spitze der </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Heilige Synod</strong></span><span style="color:#0000FF;"> steht, die Versammlung der </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Matriarchinnen</strong></span><span style="color:#0000FF;"> und </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Patriarchen</strong></span><span style="color:#0000FF;"> der großen Nea Dea- bzw. Wredelin-Tempel. Darunter stehen die </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Exarchen</strong></span><span style="color:#0000FF;"> (Bischöfe), </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Presbyter</strong></span><span style="color:#0000FF;"> (Älteste), </span><span style="color:#0000FF;"><strong>Diakone</strong></span><span style="color:#0000FF;"> (Gehilfen) und schließlich die zahlreichen Laienschwestern und -brüder. </span></p>
<p><span style="color:#0000FF;"> </span></p>
<p><span style="color:#0000FF;">Nach der allgemeinen Lehre des Neadeismus schuf die Mutter am Anfang eine Welt reiner Geister, die in ihrem Licht wandelten. Glück und Ruhe herrschte, bis einer der Geister vom reinen Weg abwich, und in die Dunkelheit fiel. Umnachtet schuf er dort zum eigenen Trost die materielle Welt - </span><span style="color:#0000FF;"><em>Midgard</em></span><span style="color:#0000FF;"> - eine mangelhafte Nachahmung der reinen Welt, aus der er gestürzt war. Bevölkert wird sie von jenen Geistern, die sich daraufhin von der Mutter abwandten, um einen Blick auf die zweite Schöpfung zu werfen. Sie strauchelten auf ihrem Weg und fielen hinab in die körperliche Welt, um als Menschen wiedergeboren zu werden und fortan ein irdisches Dasein zu fristen. Doch es heisst auch, dass die Mutter Mitleid mit den gefallenen Geistern hatte und aus ihrem Mitleid wurde ein neuer Geist geboren, ihr Sohn Wredelin, den sie hinunter schickte in die Welt der Menschen, damit er unter ihnen das Licht der Weisheit entzünde, auf dass sie den Weg finden mögen, weg von der Materie, und zurück in den Schoß Nea Deas.</span></p>
<p><span style="color:#0000FF;"> </span></p>
<p><span style="color:#0000FF;">Der Neadeismus ist sehr von Selbstversenkung und Mystizismus bestimmt; die Gottesdienste werden prunkvoll und nach einem starren Ritus durchgeführt. Die Religiösität der Chryseier durchdringt alle Lebensbereiche und Bevölkerungsschichten. So ist es z.B. nicht ungewöhnlich, wenn sich in der Schlange vor dem Bäckerladen aus einem harmlosen Gespräch eine heftige Diskussion über das Wesen Wredelins entspinnt. Ebenso ist es nicht unüblich, dass ein gläubiger Bauer, Handwerker oder Händler eines Tages den Entschluss fasst, Beruf, Familie und Besitz hinter sich zu lassen, und Mönch zu werden. Die mit dem Mönchstum verbundene Askese, der Verzicht auf alles Körperliche, wird von den orthodoxen Gläubigen als erster Weg zur Rückkehr in die Gefilde Nea Deas verstanden.</span></p>
<p> </p>
<p>Von der Vielzahl der Götter aus valianischer und vorvalianischer Zeit hat sich allein der bei der Landbevölkerung populäre naturverbundene und orgiastische Kult des Weingottes <strong>Jakchos</strong> gehalten. Er stellt eine Art Gegenpol zu dem Ernsthaftigkeit und Selbstbeschränkung einfordernden Neadeismus dar. <span style="color:#0000FF;">Der Kult wird von der Nea Ekklesia zwar toleriert, dem inneren Kreis seiner Anhänger wird aber - besonders von Teilen der Wredelin-Priesterschaft - ein gewisses Mißtrauen und mitunter sogar offene Feindschaft entgegengebracht.</span> Andere der Alten Götter sind als <strong>Chrysen</strong> (Heilige) in die Glaubenswelt des Neadeismus aufgenommen worden, wo sie neben später heilig gesprochenen Menschen mit wundersamem Lebenswandel oder Tod Verehrung genießen.</p>
<p> </p>
<p>Die Ordenskrieger des Wredelin und die <strong>Schwertschwestern</strong> der Nea Dea bilden eine Art Schutztruppe, die für Ordnung in Tempelbezirken und Pilgerstätten zuständig sind. Sie sorgen aber auch als Begleiter für die Sicherheit von Pilgerzügen. Die Priesterschaft des Jakchos unterhält keinen Kriegerorden, da ihrer Meinung nach Wein und Kampf nicht gut zusammen gehen.</p>
<p> </p>
<p>[Fortsetzung folgt...]</p>
<p> </p>
<p>===</p>
<p> </p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
<p>Triton</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">6638</guid><pubDate>Wed, 19 Jan 2005 20:22:09 +0000</pubDate></item><item><title>Was soll werden?</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/topic/10071-was-soll-werden/</link><description><![CDATA[
<p>Da ich hier verschiedene Optionen finde, mache ich einfach mal eine Abstimmung auf, die am 14. Oktober geschlossen wird.</p>
<p> </p>
<p><img src="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/emoticons/default_grim.gif" alt=":grim:" loading="lazy"></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">10071</guid><pubDate>Wed, 20 Sep 2006 04:37:31 +0000</pubDate></item><item><title>Waeland</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/topic/7016-waeland/</link><description><![CDATA[
<p>Ich habe mir schonmal die ToDo-Liste kopiert:</p>
<p> </p>
<p>Allgemeines</p>
<p>Landschaft und Klima</p>
<p>Flora und Fauna (Bestiarium)</p>
<p>Geschichte</p>
<p>Politische Situation (=Politik oder Regierungsform)</p>
<p>Gebäude und Städte</p>
<p>Religion</p>
<p>Recht und Gesetz, Sitten und Bräuche</p>
<p>Wirtschaft und Handel</p>
<p>Heereswesen</p>
<p>Magie</p>
<p>nichtmenschliche Rassen</p>
<p>Abenteurertypen</p>
<p>Typische Namen</p>
<p>Quellen</p>
<p> </p>
<p>momentane Idee: offizieller Teil (mit Bezug auf QB) und daneben inoffizieller Teil (hoffe letzteres reicht für einen Artilel aus)</p>
<p> </p>
<p>/Randver MacBeorn.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">7016</guid><pubDate>Mon, 21 Mar 2005 16:57:53 +0000</pubDate></item><item><title>Rawindra</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/topic/5858-rawindra/</link><description><![CDATA[
<p>Hi,</p>
<p> </p>
<p>ich habe eine paar Fragen zu Rawindra. Wie heisst der Buddha in Rawindra? Wird er als Gott oder als Prophet verehrt oder gibt es dort verschiedene Glaubensrichtungen? </p>
<p>Ist der in KTP KiaSanKu Buddha oder Boddhi Dharma?Was hat es mit seinen heiligen Schriften auf sich? Wer ist der Gnädige Erleuchtete?</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Danke schon mal</p>
<p>Dengg</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5858</guid><pubDate>Fri, 08 Oct 2004 11:30:59 +0000</pubDate></item><item><title>Organisatorisches</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/topic/5488-organisatorisches/</link><description><![CDATA[
<p>Ich stelle Euch noch einmal den Brief, den ich Euch nach Breuberg geschickt hatte, zur Verfügung:</p>
<p> </p>
<blockquote data-ipsquote="" class="ipsQuote" data-ipsquote-contentapp="forums" data-ipsquote-contenttype="forums" data-ipsquote-contentid="5488" data-ipsquote-contentclass="forums_Topic"><div>Hallo Ihr,<p> </p>
<p>Ich habe anlässlich des Cons in Breuberg die Gelegenheit gehabt, mit JEF und Elsa über unser schönes Projekt zu sprechen. Dominiert wurde die Reaktion der beiden von einer Skepsis ob der Machbarkeit, die sich sicherlich mit einer gewissen – nicht immer positiven – Erfahrung erklären lässt. </p>
<p> </p>
<p>Viel wichtiger – und für mich auch unangenehmer – war die Tatsache, dass es offensichtlich Probleme mit den Autorenrechten geben könnte. Elsa hat mir zu verstehen gegeben, dass wir die bereits erschienen QB vorläufig <strong>nicht</strong> benutzen dürfen, was natürlich dem Ansatz, eine Referenz für Neueinsteiger zu schaffen, den Teppich unter den Füßen wegzieht. </p>
<p> </p>
<p>Ausdrücklich wurde mir gesagt, dass wir zunächst die noch nicht beschriebenen Länder abhandeln sollen, JEF fügte dazu noch hinzu, dass wir dabei auch ruhig zwei oder drei verschiedene Fassungen des gleichen Landes vorstellen können.</p>
<p> </p>
<p>Wenn ich mich recht entsinne, wurde auch noch die Möglichkeit, eventuell später die schon beschriebenen Länder nachzuholen, aber auch nur vielleicht.</p>
<p> </p>
<p>Als Fazit kommt für mich dabei heraus, dass mir ein bisschen der Wind aus den Segeln genommen worden ist, und sollte es Euch ähnlich ergehen, kann ich es Euch nicht verdenken. Wenn Ihr wollt, können wir das nun weiter per PM besprechen oder aber im Forum, im dazugehörigen Strang, der ja schon existiert.</p>
<p> </p>
<p>Grüsse </p>
<p> </p>
<p>malekhamoves</p>
</div></blockquote>
<p> </p>
<p>Wie Ihr sicherlich am Titel gesehen habt, steht im Titel "inoffiziell". Allerdings sollten wir die Hoffnung, unser QB offiziell zu machen noch nicht aufgeben, weshalb ich Euch auch darum bitten möchte, alle Eure Texte möglichst offiziell zu halten oder aber den Text als inoffiziell zu kennzeichnen.</p>
<p> </p>
<p>Bisher haben sich folgende Forumsmitglieder für folgende Länder zur Verfügung gestellt.</p>
<p> </p>
<p><strong>Alba	                     </strong>Solwac</p>
<p><strong>Aran 	                     </strong>Bethina </p>
<p><strong>Buluga	                    </strong>malekhamoves</p>
<p><strong>Chryseia	           </strong>Triton</p>
<p><strong>Clanngadarn	         </strong>Nanoc</p>
<p><strong>Erainn	                    </strong>TomKer</p>
<p><strong>Eschar	                    </strong> ???</p>
<p><strong>Fuardain	           </strong>Nanoc (?)</p>
<p><strong>Ikenga-Becken	       </strong> Bro von der Nebelinsel</p>
<p><strong>Inseln/Westwind	      </strong> Mike (?)</p>
<p><strong>KTP	                    </strong>Dengg</p>
<p><strong>Küstenstaaten	        </strong>DiRi</p>
<p><strong>Medjis	                    </strong>Hornack (?)</p>
<p><strong>Minangpahit	         </strong>HJ</p>
<p><strong>Moravod	                  </strong>Nanoc</p>
<p><strong>Nahuatlan	          </strong>TomKer</p>
<p><strong>Rawindra	          </strong>Gwynnfair</p>
<p><strong>Tegarische Steppe     </strong>malekhamoves</p>
<p><strong>Urruti	                     </strong>Solwac (?)</p>
<p><strong>Valian	                    </strong>DiRi (?) 	</p>
<p><strong>Waeland	                  </strong>Randver McBeorn</p>
<p><strong>Yewerddon	        </strong>Orlando</p>
<p> </p>
<p>Auf gute Zusammenarbeit,</p>
<p> </p>
<p>malekhamoves</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5488</guid><pubDate>Sun, 05 Sep 2004 18:15:55 +0000</pubDate></item><item><title>KTP</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/topic/6362-ktp/</link><description><![CDATA[
<p>so hier mal die erste Fassung, danke für Adjana, die Korrektur gelesen hat.</p>
<p>Über weitere Anregungen freue ich  mich natürlich. Wenn mir Leute helfen den Text besser zu formulieren bin ich natürlich auch dankbar.</p>
<p>Euer</p>
<p>Dengg</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">6362</guid><pubDate>Mon, 13 Dec 2004 18:54:05 +0000</pubDate></item><item><title>Urruti</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/topic/5549-urruti/</link><description><![CDATA[
<p>Ich werde mich hier mal an einer Beschreibung meines Urrutis versuchen. Bei den Quellen wird es etwas schwieig, da ich vor einiger Zeit Bücher gelesen habe, die meine Sicht geprägt haben, allerdings bekomme ich die entsprechenden Titel nicht mehr zusammen. Das eigentliche Urruti ist aber sehr stark an die Hethiter angelehnt, so dass sich hoffentlich nicht zu viele Widersprüche ergeben. Meine Amazonen beziehen sich ebenfalls auf einige Quellen, u.a. auch die Infos aus dem <a href="http://www.midgard-forum.de/forumdisplay.php?f=68" rel="external nofollow">Urruti-Unterforum</a>.</p>
<p> </p>
<p>@Orlando: Hast Du noch einige Aufzeichnungen von unserer Urruti-Kampagne, die Du geleitet hast?</p>
<p> </p>
<p>Solwac</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5549</guid><pubDate>Sat, 11 Sep 2004 08:48:55 +0000</pubDate></item><item><title>Artikelaufbau</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/topic/5489-artikelaufbau/</link><description><![CDATA[
<p>Bisher ist mir von Hendrik folgender Aufbau vorgeschlagen worden:</p>
<p> </p>
<blockquote data-ipsquote="" class="ipsQuote" data-ipsquote-contentapp="forums" data-ipsquote-contenttype="forums" data-ipsquote-contentid="5489" data-ipsquote-contentclass="forums_Topic"><div>Allgemeines - Landschaft und Klima - Flora und Fauna (Bestiarium) - Geschichte - Politische Situation (=Politik oder Regierungsform) - Gebäude und Städte - Religion - Recht und Gesetz, Sitten und Bräuche - Wirtschaft und Handel - Heereswesen - Magie - nichtmenschliche Rassen - Abenteurertypen - Typische Namen - Quellen</div></blockquote> <p> </p>
<p>malekhamoves</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">5489</guid><pubDate>Sun, 05 Sep 2004 18:24:42 +0000</pubDate></item></channel></rss>
