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  1. Past hour
  2. Und wenn die Gruppe mit was auch immer glücklich ist, dann ist es für diese Gruppe ok. Es führt aber vielleicht zu Irritationen, wenn auf Cons dann alles anders ist.
  3. @Kejuro: Ich finde, die Spielerideen müssen sich mit der Formulierung der Regeln, Fertigkeits- oder Spruchbeschreibungen leicht in Einklang bringen lassen. Wenn man sich da was aus den Fingern saugen muss, um etwas für nachvollziehbar/regelkonform zu halten, dann sollte einem genau diese Maßnahme zu denken geben. Wenn ich als SL die Phantasie durchgehen lasse, dann kann ich doch nicht einmal so und einmal so entscheiden, das fände ich inkonsequent. Und es ist ein großer Unterschied, ob man um Feinheiten ringt oder eben so deutliche und offiziell nicht formulierte Veränderung in der Wirkung - hier des Spruches - vornehmen möchte.
  4. Es gibt auf jeden Fall einige Bilder, die Hunde im Einsatz zeigen, wie sie Kanonen oder schwere Wagen mit reichlich großen Milchkannen darauf. Auf wirklich guten Straßen sollte vergleichbares auch auf Midgard kein Problem sein.
  5. Hier noch ein paar Bilder: https://www.google.com/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fsennenhunde.at%2Fblog%2Fwp-content%2Fuploads%2F2010%2F05%2Fadrian1.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fsennenhunde.at%2Fblog%2Ftag%2Flinzer-zughund%2F&docid=FnULcOYPJZTfnM&tbnid=wKvIwc5WldZS6M%3A&vet=10ahUKEwjl8Mb52bHiAhWwyIUKHYV5CCwQMwhDKAMwAw..i&w=408&h=640&client=ubuntu&bih=951&biw=1853&q=Linzer Zug- und Treibhund&ved=0ahUKEwjl8Mb52bHiAhWwyIUKHYV5CCwQMwhDKAMwAw&iact=mrc&uact=8#h=640&imgdii=mXZx3hiWDxv-JM:&vet=10ahUKEwjl8Mb52bHiAhWwyIUKHYV5CCwQMwhDKAMwAw..i&w=408
  6. Ich sehe das zwar so wie @Yon Attan, würde aber für eine flexible Lösung plädieren. Solche Situationen (Todeshauch prallt auf Ring des Lebens) kommen zu selten vor (in meiner seit 20 Jahren laufenden Kampagne exakt einmal), als dass sie nach einer Regel (oder richtiger: Hausregel) verlangten. Die einen halten sich mit guter Begründung an die Regeln, die anderen argumentieren eben mit der Phantasie. Powergaming, so mein Eindruck, ist da weniger das Ziel, weil die Situation zu selten vorkommt (s.o.), als dass sie Powergamern vonnutzen wäre. Wenn ich als SL jedoch den Eindruck gewinnen würde, dass ein Spieler permanent diesen Zauberspruch außerhalb der Regeln einsetzt mit Begründungen außerhalb der Regeln, würde ich allerdings diesem Spieler Grenzen seines Spielstils in meinem Spiel aufzeigen. Bisweilen würde ich so ein spontanes trickreiches Verhalten jedoch nicht sanktionieren, sondern belohnen (indem ich es außerhalb des Regelwerks) spontan erlaube. Am Ende kommt es auf den Spielstil des SL an, mit dem hoffentlich alle Mitspieler glücklich sind. Ob regelkonform oder nicht, spielt dabei dann keine Rolle mehr.
  7. Mir wurde an anderer Stelle schon mal widersprochen, aber ich glaube, jeder höherstufige Charakter hat irgendeine Besonderheit, die nicht 100% durch offizielle Regeln abgedeckt ist. Sei es jetzt ein selbstentworfenes magisches Artefakt, Zauber, Fertigkeit o.ä. Es gibt ja auch in einigen offiziellen Abenteuern ziemlich krasse Spezialeffekte für Charaktere. Innerhalb der eigenen Gruppe macht das nichts, da man weiß, wie es dazu gekommen ist. Diese Scheu vor Hausregeln tritt meiner Meinung nach vermehrt auf Cons auf, wenn man versucht, bzw. meint sich für die "Mächtigkeit" seines Charakters rechtfertigen zu müssen. Was allerdings auch kompletter Quatsch ist, da sich ja die eigene "Mächtigkeit" aus der Relation zur Spielwelt zu den anderen Charakteren ergibt.
  8. https://www.sennenhunde.at/grosser-schweizer/04.html
  9. Today
  10. Ich fühle mich mit der (unkenntlichen) Kürzung meines Beitrags etwas unglücklich, zumal der Beitrag auch noch aus einem ganz anderen Kontext stammt. Es ist nicht schlimm, aber nicht ganz glücklich, denn nun scheine ich eine wesentlich radikalere Position zu vertreten, als es eigentlich der Fall ist. Meine eigentliche Aussage sollte nämlich die sein, sich im Zweifel keine großen Gedanken darum zu machen, ob eine gewünschte Regelauslegung möglicherweise, wer weiß, schön wär's ja schon, aber so explizit steht es da nicht, aber man könnte ja mal drüber reden und dann ... aus dem Regelwerk ablesbar ist, sondern im Zweifel ohne schlechtes Gewissen die Regel einfach wie gewünscht zu ändern und probezuspielen. Man kann es ja auch wieder rückgängig machen. Kurz: Keine Scheu vor Hausregeln!
  11. https://www.google.com/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fcommons%2Fa%2Fab%2FDogcart3.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FDogcart_(dog-drawn)&docid=Ka4_Be3Ph0J9JM&tbnid=4IIkKUdbnsscOM%3A&vet=10ahUKEwj1pbaAw7HiAhUvTxUIHS0cCMoQMwhEKAMwAw..i&w=3212&h=2250&client=ubuntu&bih=951&biw=1853&q=dogcart&ved=0ahUKEwj1pbaAw7HiAhUvTxUIHS0cCMoQMwhEKAMwAw&iact=mrc&uact=8 Für mich sieht das so aus, dass da 8 volle Metallkannen von mindestens 10 l eher 20 l von dem großen Hund gezogen wurden. Wenn ich den Hund mit 50 kg annehme, dann dürfte er über 100 kg mindestens gezogen haben. Ich wäre da eher bei 200 kg. Und was das Futter angeht, denke ich, bei der Arbeit dürfte das bei 1 kg liegen. Und was den Karren angeht, der dürfte wohl schon 25 kg haben, eher mehr. Allerdings ist das Bild gemalt und ich weiß nicht, ob das realistisch ist. Es sieht zumindest so aus, dass es mir nachvollziehbar erscheint. Auf Langstreckenrennen sind die Schlittenhunde noch mit bis zu 23 km/h unterwegs.
  12. Na ja, es ist das alte Lied: man möchte natürlich, dass die eigene Regelauslegung die offizielle ist. Hausregeln klingt ja irgendwie nach Beschiss. Sehe ich anders, aber den Effekt, dass man die Bezeichnung "Hausregel" meidet, ist uns im Laufe der Jahre ja nicht nur einmal begegnet. Ebenso wie der Effekt auf Cons: "Ach, das ist gar keine offizielle Regel?" - "Nein!" - "Wusste ich gar nicht."
  13. Ich bin neugierig was Tierschützer / Tierärzte zu den hier genannten Zugleistungen sagen würden... Eine kurze (sehr kurze) recherche zu "Schlittenhunden" ergibt dass diese "meist" so ein Gewicht um die 30 kg haben Molosser dürften allerdings schwerer sein - und die sind ja anscheinend eine der verwendeten Hunderassen... Verschiedene Quellen deuten eine Zugleistung von bis zum 10-fachen des Körpergewichts an... Hinweisen möchte ich trotzdem , dass da in den meisten Fällen eine Zuglesitung auf der Ebene und auf guten Strassen unterstellt sein dürfte. Im Abenteuersetting wird aber das meist nicht gegeben sein. Daher würde ich mal diese Maximalleistung kräftig reduzieren. Ein "heutiger" Bollerwaken wiegt so um die 10 kg (?) Geht man von einem Modell aus dass etwas größer ist und so 20kg wiegt (1x0,5x0,5 m) und die Zuladung bis zum 4-fachen des Eigengewicht liegt sind wir bei einer Zugleistung von 100kg - sind wir Gnädig und nehmen das Gewicht eines Zughundes so um die 30 kg an (=Schlittenhund) und gönnen wir dem armen tier doch einen Gefährten, dann sollten wir dort sein wo der Hund (die Hunde) auch in schwierigerem gelände die Belastung dauerhaft aushalten können (falls wir sie füttern) Da sind wir beim "Problem": Soll der Hund mit auf expedition müssen wir Jagen (Zeit, erfolg) oder Futter mitnehmen. Ein 30 kg hund braucht (heutzutage) etwa 360g Futter am tag - wenn er arbeiten muss wahrscheinlich "mehr" 2 Hunde also mid. 720 g /Tag - das reduziert den Einsatzradius bzw die "Zuladung" - trotzdem - eine Expedition von 1 Monat dauer dürfte da gut reinpassen ...
  14. Wenn der Permafrostboden antaut und in der Tundra Sümpfe die Wege erschweren, nutzen die Nomaden dort durchaus Schlitten. In irgendeiner Doku sah ich das vor einigen Jahren. Es gibt Leute, die berichten, dass sie sich im Winter als Kind von ihrem Hund haben ziehen lassen. Das bedeutet bei dem mir geschilderten Beagle, der hat ein Kind von ca. 10 Jahren auf dem bei uns üblichen Holzschlitten gezogen. das dürften mindestens 30 kg gewesen sein. Und es wurde rasant. Der Hund scheint Spaß gehabt zu haben, wie das Kind. Mir scheint, das Doppelte des eigenen Gewichts sollten Hunde problemlos ziehen können. bei einem Hund von 50 kg sehen ich kein Problem, dass der bis zu 150 kg ziehen kann. Ein leichter karren ohne Gepäck könnte dann als Kutsche genutzt werden, Krankentransport.
  15. @Kejuro: Könntest du anerkennen, dass 4W6 Schaden auf ziemlich viele Wesen im Wirkungsbereich für 4 AP ein ziemlich großer Effekt des Ring des Lebens ist, der nicht noch durch das Kontern weiterer Zauber gesteigert werden muss? Für mich kann Magie mit den selben Mitteln völlig unterschiedliche Effekte haben, genauso wie ich mit einer Pistole schießen, jemandem auf den Kopf schlagen oder einen Nagel in die Wand klopfen könnte. Die Flammenlohe hüllt den Körper ein und lässt gewisse Dinge und Wesen nicht eindringen. Wesen aus psychischem Grund und diese Nebel aus magisch-physikalischen Gründen. Der Ring besteht aus meiner Sicht aus einer anderen Konzentration/Nutzung der Lebensenergie. Hier wird diese nicht als Schutz sondern als Waffe eingesetzt. Warum sollte die Offensivwaffe gleichzeitig auch eine Defensivwaffe sein und Schaden verhindern? Da könnte ich bei einem großen Metallschild auch argumentieren, wenn ich damit zuschlagen muss ich wie beim Bihänder auch 2W6-Schaden machen, beides Stahl und 5 kg schwer. Man kann aus denselben Werkstoffen unterschiedliche Dinge herstellen, die auch unterschiedlich wirken. Es gibt ja genügend Zaubersprüche mit Erschaffen Feuer Feuer, die alle nicht identisch wirken und auch nicht alle geringeren Zauber ersetzen können. Mit einer Feuerkugel wird es im Gegensatz zu Feuerfinger schwierig ein Lagerfeuer zu entzünden.
  16. Der soziale Indikator dürfte in nördlicheren Gebieten wahrscheinlich gar nicht gegeben sein, wenn Flüsse im Winter zufrieren hat man praktische Straßen, auf denen man mit Hundeschlitten fahren kann. In den Sommermonaten nutzt man die Hunde dann einfach um Wägen zu ziehen. Im Süden überwiegen vielleicht die Nachteile, bzw. man schafft sich gleich Ochsen an, wenn man vermehrt auf Ackerbau setzt und die Hunde sind wirklich als "das Pferd des armen Mannes" angesehen. EDIT: Ich glaube aber auch, dass Hunde deutlich besser mit Steigungen klarkommen, als ein Pferd oder Ochse. Das Zugkraft/Körpergewichtsverhältnis ist bei Hunden deutlich besser als bei Huftieren. Das dürfte sich dann bei Steigungen nicht ändern.
  17. Hallo Adjana, wie siehts den deine Spieleranzahl nun aus? VG Carsten
  18. Ich fürchte, du verlangst Unmögliches. Eine Argumentation (oder konkret: eine Widerlegung) in deinem Sinne kann es nicht geben, da du das ausschlaggebende Argument nicht anerkennen möchtest, nämlich den Wortlaut der Regeln. Diese sehen den von dir vorgeschlagenen Anwendungsfall schlicht nicht vor und geben es dem Spieler auf, eine - sofern er das denn überhaupt haben möchte - spielweltlogische Begründung dafür zu finden. Du gehst jetzt den anderen Weg und möchtest aus einer Leerstelle im Text eine logische Begründung ableiten, warum dein Vorschlag zutreffend sein könnte. Es ist also in gewissem Maße eine Art des Powergamings: Die Regeln verneinen etwas nicht explizit, also sollte es möglich sein. Für eine solche Überlegung kann es aus der bestehenden Regel-Logik her keine Unterstützung geben, insofern ist die Argumentation an diesem Punkt beendet. Es liegt einzig in deiner Entscheidung, ob du eine entsprechende Hausregel einführen möchtest.
  19. Ich wäre gerne dabei, würde mit einen M4 G12 Nordlandbabar oder einen M5 G22 Klingenmagier ins Feld führen können.
  20. Auf dem Schiffsweg in die Küstenstaaten werdet ihr von Piraten überfallen. Mehr als die Hälfte der Crew ist tot oder verletzt. Der Kapitän liegt im Komma. Schlimmer kann’s nicht mehr werden oder doch? Bedrohlich ziehen Wolkentürme auf. 30 Minuten später befindet sich das Schiff in einem Jahrhundert Sturm. Der Schiffsrumpf knarrend der Mast ist mit den Taggelagen überlastet und berstet kurze Zeit später...... Spielzeit ca 18:00 - 24:00 Spieleranzahl offen. 1 2 3 4 ab 5 Wird vor Ort vergeben. Grad M5 bis 10. M4 ist auch ok. Wir werden uns einig. VG Carsten
  21. @Panther: Moin, meine Argumentationslinie ist folgende (wie man oben lesen kann): Die Spruchbeschreibung von Flammenkreis (und Lebensflammen, dem reinen dweomeräquivalent) (die beide gegen Todeshauch helfen) und RdL beschreibt fast wortgleich den Effekt, dass die konzentrierte Lebensenergie die vom Zaubernden ausgeht, einen fast gleichen Einfluss auf die Welt hat. Wenn also der Flammenkreis, der rein logisch betrachtet viel weniger Lebensenergie enthält, da er nur 1 AP kostet und Untote lediglich schadensfrei zurückweichen lässt gegen Todeshauch hilft, warum sollte ein anderer Zauber, der wesentlich mehr Lebensenergie freisetzt (nämlich für 4 AP in einem maximalen Radius von 18m 4W6 Schaden anrichtet) nicht auch gegen den Todeshauch helfen? Die Wirkungsdauer des RdL ist eine Minute, die des Todeshauch ebenfalls. Eine räumliche Koexistenz der beiden Effekte klingt unlogisch. Daher denke ich, dass ein Zauberduell tatsächlich der sinnvollste Weg ist, das Problem zu lösen.
  22. Egal, ob das Hundegespann nun als "arme Leut" Gefährt gilt, oder nicht (Die meisten "negativen" Interpretationen beziehen sich nicht aufs Gefährt, sondern den gemalten Truhenhund bzw sind aus der Bergmannsprache), gebe ich zu bedenken, dass jedes Gefährt im Prinzip "strassengebunden" ist, d.h je weiter man sich von gut ausgebauten Strassen bzw. Wegen entfernt, desto schwieriger ist das vorankommen mit einem "Radfahrzeug". Gelände das für Reit- und Tragtiere geeignet ist dürfte für Bollerwagen unpassierbar sein - schon einfache Bachläufe in der "Ebene" stellen schwierige Hindernisse dar (zumindest umkippen und Schaden durch Nässe). Da aber Zug und Lasttiere sollten vorhanden sein - wobei ich - im mittelalterlichen Setting - Pferde eher als Reittiere der gehobenen Schichten sehen und die Transport-/Arbeitsfunktion in Richtung Ochse/Esel (und ähnlichem) sehe. Da der Hund wahrscheinlich das am längsten domestizierte Tier ist, liegt es nahe, dass bereits frühe Kulturen auch Hunde herangezogen haben. ICh würde hier ein Hundegespann aber nicht als "Sozialen" Indikator sehen, sondern simpel als Alternative bei "geringen" Lasten, oder bei solchen die "Schnell" Transportiert werden müssen. Also der Händler der schwere Stoffballen transportiert wird wahrscheinlich ein Ochsengespann verwenden. Der Hausiere, der mit Messern, Nadeln u.ä. handelt eher ein Hundegespann (oder viellericht sogar nur einen Hund mit Tragegestell) - Man liefert ja auch keine Pakete mit dem 7,5 Tonner aus, sondern verwendet einen Lieferwagen
  23. Und mit Hund hat man sich schon Tier und Wagen/Karren leisten können, die Redewendung hat zu Anfang einen sozialen Aufstieg beschrieben. Der letzten Aussage widerspricht so ziemlich jede Herkunftsüberlegung zu diesem Sprichwort. Es ist wohl sehr eindeutig eine negative Bedeutung, der so Bezeichnete hat sehr viel Pech gehabt. Dem widerspreche ich auch nicht. Aber es scheint einen Wandel in der Bedeutung bei fortschreitender Industrialisierung gegeben zu haben. Die ursprünglich etwas andere Bedeutung kenne ich nicht nur über Tante Wiki, da habe ich es nur als erstes mit einer Quelle gefunden. Für den Einsatz bei Fantasy spielt das aber eh keine Rolle.
  24. Yesterday
  25. Als ich die ersten Titel gehört habe, war einer meiner ersten Gedanken: mehr Stoff für Fimolas! Beim Konzert bin ich dieses Jahr nicht dabei, aber die CD hab ich natürlich auch schon. 😉
  26. @Kejuro der Thread in deinem Link sagt nicht, das mehrere Ringe nacheinander in 10s Takt nicht additiv wirken, Sie tun es. Ansonsten warum sollte eine lebensenergie Mauer suf ein magisches Gift in der Umgebung wirken? Schlangenbiss wäre auch Eis. Meinst du auch, dass der dann neutralisiert ist?
  27. Guten Abend, interessiert bin ich definitiv. Allerdings fand ich bisher die Argumentation nicht schlüssig und meine Argumente nicht wirklich widerlegt. Ich finde den Austausch wichtig, da es ja um eine wirkliche Erweiterung der Einsatzmöglichkeit eines mittelstarken Zaubers geht.
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