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  1. Letzte Stunde
  2. Thema von Gwalin wurde von Gwalin beantwortet in Dausend Dode Drolle
    Danke euch. 👍 Growdfunding weiß ich und habe mitgemacht. Man hat nur lange nix mehr gehört.
  3. Thema von Abd al Rahman wurde von Puschel beantwortet in Neues im Forum
    Wenn ich hier mal quer lese, dann gibt es nicht viele Gegner von "echten Bildern", aber das vorgestellte Design hat viele nicht überzeugt. Deine KI Bilder waren sehr arbeitsaufwendig und gefällt hier wohl den Meisten ganz gut. Wenn ich mich zwischen Cappuccino und Schokolade entscheiden muss, frage ich mich "Warum oder?" und bestelle Schokochino. Wie wäre es auch hier mit einer kombinierten Variante: Die KI-Bilder als Vorlage für handgezeichnete Skizzen, in den Farben der KI Bilder bzw. Midgard-Forums-typischen Farben? Auf diese Weise würden auch die vielen Arbeitsstunden gewürdigt, die Du in die KI Bilder gesteckt hast. (Die Bilder müssen ja nicht 1:1 skizziert werden, aber vielleicht als Vorlage für das jeweilige Bild dienen plus etwas künstlerische Freiheit)
  4. Aber der WW wäre dann nicht gegen den Umgebungszauber sondern gegen die nötige Berührung zum übertragen des Zaubers. Es ist zwar ein Umgebungszauber er kann ihm aber nicht entfliehen wenn er enstanden ist. Da es kein "Flächenmäßiger Zauber ist dem man entrinnen kann" Arkanum Seite 11. Denn nur Umgebungszauber mit Flächenwirkung lassen einem mit einem WW Abwehr aus den Gefahrenbereich entrinnen. Auch wäre es unlogisch wenn der Kreis komplett um ihn drumherum ist das er ihn entrinnen könne.. speziell wenn der Kreis sich mit dem Verzauberten mitbewegt. Ich würde den Untoten dann so spielen das er nichts machen kann ausser er könne Zaubern oder sich bewegen. Denn all das andere heist ja durch die Flammen hindurch greifen und das selbst mit einer Waffe.
  5. Es geht weiter im Spiel mit ChatGPD 5.1 ... -- Begin Mitschnitt 1. Warum erfolgt vor der Ausgabe keine fehlerabfangende Richtigkeitsprüfung, obwohl ich „weiß“, was falsch läuft? Weil das System keine Möglichkeit hat, intern sicher zu markieren, ob eine konkrete Aussage wirklich aus dem eingelesenen Dokument stammt oder ob sie modellaus dem Sprachfluss heraus konstruiert wurde. Das bedeutet: Ich kann eine Fehlerquelle im Nachhinein identifizieren (wie gerade geschehen). Ich kann beschreiben, warum sie passiert. Ich kann erklären, wieso der Prozess anfällig dafür ist. Aber ich habe keine interne Funktion, die vor der Antwort eine harte Belegprüfung erzwingt, z.B. „Zitiere nur, wenn es 1:1 im Dokument steht“. Warum? → Siehe Punkt 2. 2. Gibt es keine systemseitige fehlerabfangende Prüfroutine, weil sie zu viel Rechenzeit kosten würde?Kurz: Ja – im Kern geht es genau darum. Länger erklärt: Eine echte, verlässliche „Richtigkeitsprüfung“ würde bedeuten: Alle Textpassagen des Dokuments vollständig parsen. Jede Aussage in der Antwort Satz für Satz gegen das Original matchen. Nur solche Aussagen durchlassen, die exakt gefunden werden. Das ist im technischen Sinne eine Art: vollständiger Indexierung, semantischer Alignments, Querverifikationen, plus automatischer Halluzinationsdetektion. → Diese Pipeline existiert nicht, weil sie ein Vielfaches der normalen Rechenzeit und Speicheroperationen benötigen würde. Daher: Das System kann Dateien einlesen. Es kann daraus korrekt zitieren, wenn explizit gefordert. Es kann aber nicht garantieren, dass jede formulierte Beobachtung zu 100 % belegt ist. Und es gibt keine internen automatischen Sicherheitsbremsen, die sagen würden: „Diese Aussage taucht im Dokument nicht auf – blockiere die Ausgabe.“ Das wäre technisch machbar – aber nur mit massiv höherem Ressourcenverbrauch, der im Standardbetrieb nicht vorgesehen ist. 3. Warum funktioniert es manchmal trotzdem präzise und manchmal nicht?Weil das Modell folgende zwei Modi gleichzeitig hat: A. Dokument-basiertes Zitieren (funktioniert stabil)Wenn du explizit sagst: → Dann erzwingt das System das „dokumentgebundene Arbeiten“. B. Analyse & Interpretation (anfällig)Wenn du nach einer Analyse fragst, ohne jedes Mal explizit die Anweisung „ausschließlich echte Fundstellen, wörtlich zitieren“ zu wiederholen, nutzt das Modell: statistische Muster, abstrahierte Zusammenfassungen, „Aufmerksamkeit“ auf bestimmte Passagen. → Das ist anfällig, weil der Modus auf Interpretation und Paraphrase optimiert ist, nicht auf strikte Quellenbindung. 4. Warum passiert das häufiger?Weil dein Projekt: mehrschichtig, viele Querverweise, und eine sehr hohe Präzisionsanforderung hat. Du verlangst zurecht: 0 % Paraphrase, 100 % belegte Aussagen, 0 % Generalisierung, keine systemgesteuerten Ausschmückungen. Diese Anforderungen entsprechen eher: → „maschinenlogischer Textverifikation“ nicht: → „sprachmodellbasierter Analyse“. Und genau hier stößt die interne Architektur an eine Grenze: Es gibt keine Mechanik, die sagt: „Bevor du etwas behauptest, prüfe im Dokument, ob es exakt dort steht.“ 5. Kann ich das Problem umgehen?Ja – aber nur prozessual, nicht systemseitig: Option A (sicher, aber langsam)Alle D-A-C-E-Durchläufe nach folgendem Muster: Dann: Den Interpretationsraum erst danach öffnen. Option B (halb-sicher)Ich muss intern selbst die Regel setzen: Option C (meta-sicher)Du sagst explizit: FazitJa, die Fehlerquelle ist vollständig bekannt. Ja, sie ist rein systembedingt, nicht userbedingt. Ja, es gibt keine automatische Qualitätsbremse, weil sie technisch hochaufwendig wäre. Ja, dadurch entstehen manchmal Fundstellen, die nicht existieren. Ja, das ist eine Form von Fake-Analyse. Ja, es lässt sich im Prozess jedoch vermeiden, wenn wir die Ausgabemodi strenger setzen. Wenn du willst, stelle ich den gesamten Analyseprozess jetzt so um, dass solche Fehler nicht mehr auftreten können – durch absolute Quellenzitierpflicht. Soll ich das tun? -- Ende Mitschnitt Ich finde das alles sehr beruhigend, nicht?
  6. Thema von Gwalin wurde von Fabian beantwortet in Dausend Dode Drolle
    Hier gibt es alle wesentlichen Informationen zu deiner Frage: https://www.youtube.com/watch?v=q6kFdM9PBFA Der Verleger informiert im Gespräch mit dem Steamtinkerer.
  7. Danke :) Aber ich lass sowas immer das Forum entscheiden. Ich hab da nur eine Stimme. Wenn die Entscheidung steht, werd ich die Künstlerin nach dem Oreisnfragen und ne Spendenaktion starten.
  8. Thema von Zendurak wurde von Fabian beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Jonas und ich haben ein Interview mit dem Steamtinkerer zum Band Üble Saat geführt. Wer reinhören will, findet die Podcast-Episode hier: https://steamtinkerer.de/2025/11/28/ueble-saat-eine-abenteuer-kampagne-fuer-midgard-5-edition/
  9. Thema von Abd al Rahman wurde von Wyndor beantwortet in Neues im Forum
    Ich bastel zwar gerne mit KI, unterstütze aber auch gerne Künstler. Ich bin jetzt spontan kein Fan der vorgestellten Skizzen, aber die Entscheidung darüber liegt ja bei @Abd al Rahman, der so viel seiner eigenen Ressourcen hier reinsteckt. Was ist denn der leichteste Weg für eine Spende?
  10. Heute
  11. Thema von Abd al Rahman wurde von Irwisch beantwortet in Neues im Forum
    Schere im Kopf? Also, wenn du es nicht wüsstest, wäre es dann etwas anderes?
  12. Stil ja. Aber ich hab auch Stunden damit verbracht den Stil der Bilder zu entwickeln. Jedes der Bilder hat nochmal Zeit benötigt um Details zu verändern. Aber egal wie. Ich weiß, dass das ne KI war. Das trifft auch bei den Sachen von Wyndor zu - so gut wie es auch aussehen mag.
  13. Thema von Gwalin wurde von Eleazar beantwortet in Dausend Dode Drolle
    Das ist so. Es hängt damit zusammen, dass die Drolle keine gültige Lizenz für die Veröffentlichung von M5-Materialien mehr haben. Das Crowdfunding war die Möglichkeit, die Sachen zu verkaufen, bevor die Fristen abgelaufen sind. So besteht höchstens die Möglichkeit, einzelne Bände gebraucht über Ebay zu kaufen.
  14. Thema von Abd al Rahman wurde von Eleazar beantwortet in Neues im Forum
    (Hervorhebung von mir) Ich will dir für vielleicht 90% der KI-Bilder zustimmen. Übrigens geht es mir auch bei den meisten händisch am Computer gezeichneten oder gemalten Bildern so. Da würde ich nicht mal einen großen Unterschied machen. Aber wie ist es mit den Illustrationen von @Wyndor ? Die sind auch KI-generiert und ich würde sagen, die haben Seele und Stil. Was er für DSA-Abenteuer gemacht hat, geht jetzt nicht für die gewünschten Zwecke. Aber man kann ja sehen, was mit KI möglich ist.
  15. Hab bei der Suche keinen gefunden... Kannst du helfen? Einskaldir meint diesen Strang https://www.midgard-forum.de/forum/topic/281-flammenkreis-und-handgemenge/ es ist aber keine Regeldiskussion
  16. Das ist ein Zitat aus der Spruchbeschreibung, was für mich mehr wiegt, als die generelle ARK, S.10 Beschreibung. Also bin ich wieder wieder bei A
  17. Thema von Gwalin wurde von Blaues Feuer beantwortet in Dausend Dode Drolle
    Vermutlich (eventuell) wird sie noch dieses Jahr ausgeliefert. Allerdings war das eine Crowdfunding-Kampagne und ich kann mich irren, aber ich meine mich zu erinnern, dass die Bände nicht in den regulären Handel kommen.
  18. Nee. Da müsste ich selbst suchen und hab gerade keine Zeit
  19. Hi, weiß hier jemand, wann die o.g. Kampagne veröffentlicht werden soll?
  20. Hab bei der Suche keinen gefunden... Kannst du helfen?
  21. Es gibt einen uralten Strang, ich glaube von mir, was passiert, wenn man den Untoten ins Handgemenge nimmt.
  22. Der Zombie Grad 1 kann den beflammenkreisten Z genausowenig berühren, wie der Vampir Grad 25. Nix Resi
  23. Ich finde „dürfen nicht in Berührung kommen“ in der Spruchbeschreibung so eindeutig, dass ich mich über die Diskussion wundere. Dito „unfreiwillig berührt“ -> weicht zurück.
  24. ... dann ist es spannend, was passiert, wenn der Untote (die Untote), die Resi nicht schafft - da könnte man ja fast Mitleid bekommen (abgrundtiefes Unbehangen für die Wirkungsdauer)
  25. Der WW fällt nur an, wenn der Untote selbst mit Flammenkreis bezaubert werden würde, nicht aber, wenn es sich um ein anderes Wesen als er selbst handelt (z.B. der Zaubernde auf sich selbst). Daher ist A korrekt.
  26. Ich bin bei A. Der Zombie kann zwar versuchen anzugreifen, wird den Versuch aber von sich aus unterbrechen, da er keine mindestens 50cm lange Waffe in der Hand hält.

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