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<rss version="2.0"><channel><title>Artikel: Sonstiges</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/sonstiges1429286787/?d=1</link><description>Artikel: Sonstiges</description><language>de</language><item><title>Wie teuer ist der Bau einer Hochmotte?</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/sonstiges1429286787/wie-teuer-ist-der-bau-einer-hochmotte-r1783/</link><description><![CDATA[<p>
	Mein Charakter plant eine Hochmotte, ähnlich der von Ermyndstor zu erbauen, damit das Dorf Glydach besser bewacht wird. Ich frage mich nur wie teuer das wird und wie lang es dauern wird <span class="ipsEmoji">🫢</span>. Nördlichster Grenzpunkt Albas so zu sagen. 
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1783</guid><pubDate>Tue, 14 May 2024 09:12:17 +0000</pubDate></item><item><title>Der EW:Zaubern beim Einsatz magischer Artefakte</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/sonstiges1429286787/der-ewzaubern-beim-einsatz-magischer-artefakte-r1724/</link><description><![CDATA[
<p style="margin-left:40px;">
	<em>Antwort: Beim EW:Zaubern beim Einsatz des Artefaktes zeigte der Würfel die &lt;1&gt;.</em>
</p>

<p>
	Das Arkanum sieht auf Seite 23* vor, dass für alle Artefakte ein EW:Zaubern gewürfelt werden muss. Nicht mit dem Erfolgswert des Benutzers, sondern mit dem des Schöpfers, standardmäßig Zaubern+20.<br><span style="font-size:11px;">* Das M4-Arkanum auf Seite 28. D. h: Nein, das ist keine neue Regel. <img alt=";)" data-emoticon="" height="16" src="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/emoticons/default_zwink.gif" srcset="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="16" loading="lazy"></span><span style="font-size:12px;"> </span>
</p>

<p>
	Die Regel wird häufig ignoriert, sei es aus Unwissenheit oder Gnade. Bei Artefakten mit Angriffszaubern ist ohnehin klar, dass ein EW:Zaubern gewürfelt werden muss. Denn schließlich hat das Ziel eine Abwehr oder eine Resistenz gegen den Zauber und braucht deshalb einen Wert für den eigenen Widerstandswurf.
</p>

<p>
	Aber mal ehrlich: Ich finde es spannender, wenn <strong>jedes</strong> Artefakt nicht vollautomatisch funktioniert, sondern ab und zu mal versagt. Also an alle Spielleiter da draußen: Lasst doch den EW:Zaubern immer würfeln! Bei einer gewürfelten &lt;1&gt; geht das Artefakt nicht kaputt und brennt auch nicht wahrscheinlicher aus. es funktioniert einfach einmal nicht.
</p>

<p>
	Lasst Ihr den EW:Zaubern bei Artefakten mit "opferlosen" Zaubern würfeln? Schreibt es in die Kommentare. <span><span><span><img alt=":)" data-emoticon="" height="16" src="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/emoticons/default_laechel.gif" srcset="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/emoticons/smile@2x.png 2x" title=":)" width="16" loading="lazy"></span></span></span>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1724</guid><pubDate>Thu, 01 Nov 2018 12:27:18 +0000</pubDate></item><item><title>Figur auf hohem Grad komponieren - mit MOAM (und ohne)</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/sonstiges1429286787/figur-auf-hohem-grad-komponieren-mit-moam-und-ohne-r1723/</link><description><![CDATA[
<p>
	Wie viele Erfahrungspunkte man so im Laufe eines M5-Figurenlebens so spart, ist kaum allgemein gültig zu beantworten. Es gibt Spielleiter, die gerne <em>Lernen als Belohnung</em> und/oder viel Geld vergeben, dort spart man viele EP. Es gibt Spielleiter, die lieber direkt mehr EP verteilen, dort steigt man schneller im Grad auf.
</p>

<p>
	Daher sollte man sich beim Komponieren auf zwei Dinge einigen:
</p>

<p>
	a) Wie hoch ist der Erfahrungsschatz und damit der Grad der zu komponierenden Figur?
</p>

<p>
	b) Wie wertvoll sind sind die Fertigkeiten, die die Figur gelernt haben soll?
</p>

<p>
	Die Abweichung zwischen Erfahrungsschatz und Fertigkeiten-Wert kann man frei festlegen. Eine Möglichkeit ist, den Wert der Fertigkeiten auf <strong>150 %</strong> des Erfahrungsschatzes zu setzen.
</p>

<p style="margin-left:40px;">
	 
</p>

<p>
	Ein Beispiel:
</p>

<p>
	Wir möchten eine Grad-21-Figur komponieren. Wir gehen davon aus, dass unsere Figur in ihrem bisherigen Leben <strong>12000 EP</strong> erhalten hat. Die Figur hat also einen Erfahrungsschatz von <strong>12000 EP</strong> und ist somit auf Grad 21. Sie konnte im Laufe der Zeit damit Fertigkeiten im Wert von <strong>18000</strong> <strong>EP</strong> kaufen (weil sie eben insgesamt <strong>6000 EP </strong>durch Praxispunkte, Geldeinsatz und Lernen als Belohnung eingesparen konnten).
</p>

<p>
	Daher habe ich hier eine Pfusch-Anleitung geschrieben:
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	a) neue Grad-1-Figur bei MOAM erstellen, ganz normal aufbauen.<br><br>
	b) Die neue Figur öffnen, unter Erfahrung einmal <strong>18000 EP </strong>hinzufügen. Das "Glückwunsch, ein neuer Grad"-Fenster mit <em>Abbrechen (nur Grad setzen)</em> schließen, <b>ohne</b> die Attribute zu steigern.<br><img alt="image.png.6040b5f7ef0cfb03fbd53084b22be398.png" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="15109" src="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/monthly_2018_09/image.png.6040b5f7ef0cfb03fbd53084b22be398.png" loading="lazy"><br><br>
	c) Unter Erfahrung jetzt auch jede Menge Goldstücke hinzufügen, damit die Lernkosten nicht relevant sind. Ruhig ein paar Millionen eintragen, die kommen später eh wieder weg. <img alt=";)" data-emoticon="" height="16" src="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/emoticons/default_zwink.gif" srcset="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/emoticons/wink@2x.png 2x" title=";)" width="16" loading="lazy"><br><br>
	d) Ganz normal die Figur steigern und Zauber lernen, über die entsprechenden Optionen in MOAM. Als Lernart <strong>immer</strong> "Normal" wählen. Also nicht <em>Belohnung</em> oder <em>Gold =&gt; EP </em>wählen, auch keine PP eintragen oder verlernen.<br><img alt="image.png.5d1694d2668e32719bed9e5f8f102881.png" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="15110" src="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/monthly_2018_09/image.png.5d1694d2668e32719bed9e5f8f102881.png" loading="lazy"><br><br>
	e) Nachdem die <strong>18000 </strong>EP ausgegeben sind, unter Erfahrung den Erfahrungsschatz manuell von <strong>18000 </strong>EP auf <strong>12000 </strong>EP runtersetzen. Das übrige Geld auch wieder rausnehmen.<br><br>
	f) So, jetzt noch ein kleiner Trick: Unter "Datenblatt" den Grad von 24 auf <b>1</b> (nicht 21!) setzen. Darauf sollte sofort ein Fenster auftauchen: "<em>Glückwunsch!</em> <em>Ein neuer Grad. Grad 21 erreicht.</em>" Hier kann jetzt für alle 20 Grad-Steigerungen ausgewürfelt werden, ob Attribute und wie die AP steigen. Der Grad 21 ist der korrekte bei einem ES von <strong>12000</strong>. Diesen Umweg über Grad 1 muss man gehen, weil MOAM<strong> </strong>ohne das Fenster <em>"Glückwunsch..."</em> die Abwehr-, Resistenz- und Zaubern-Werte nicht anpasst. .) (Stand: 27. September 2018!)<br><br>
	g) Ggf. das Start-Geld eintragen, das die Figur wirklich bekommen soll.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Wer MOAM nicht nutzen möchte, kann das natürlich auch mit der Hand machen. 12000 EP in den Erfahrungsschatz schreiben und Fertigkeiten für 18000 EP.<br>
	Tipp: Wem die Original-Tabellen zu mathematisch sind und die Bücher original hat, kann sich auf <a href="www.branwensbasar.de" rel="">www.branswensbasar.de</a> unter Hash-Codes und "Der Kodex" die Datei "Lernen_alle.zip" runterladen (beim Mysterium und bei Dunkle Mächte gibts ein Äquivalent für die dort enthaltenen Figurentypen). Außerdem gibts die Datei Tabellensammlung_1403.pdf. Vielleicht werden Ihr damit glücklicher. .)
</p>

<p>
	 
</p>

<p style="margin-left:40px;">
	<span style="color:#444444;"><span style="font-size:11px;">Ein Wert der Fertigkeiten von 150 % des Erfahrungsschatzes ist nur ein Vorschlag meinerseits.</span></span>
</p>

<p style="margin-left:40px;">
	<span style="color:#444444;"><span style="font-size:11px;">Regeltechnisch wären sogar über 200 % möglich, wenn fast <strong>nur</strong> "mit Belohnung" gelernt wird und außerdem reichlich PP vergeben werden. Dadurch bekommt man mächtige Figuren, die gemessen am Grad bereits sehr hohe Werte haben.<br>
	Alternativ kann man die Leine kurz lassen. Wenn wenig Gold &amp; Lernen als Belohnung ausgeschüttet, ist die Abweichung vielleicht sogar kleiner als 110 %, weil die Spieler nur wenige Fertigkeiten gelernt haben und deshalb selten überhaupt PP bekommen können. Dadurch bekommt man schmächtige Figuren, die gemessen am Grad relativ geringe Werte haben.</span></span>
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1723</guid><pubDate>Thu, 27 Sep 2018 16:41:15 +0000</pubDate></item><item><title>Derwyddon Lleuad</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/sonstiges1429286787/derwyddon-lleuad-r1531/</link><description><![CDATA[
<p>Was bedeutet das, wenn die Völker des Nordens vom Derwyddon Lleuad, dem Druidenmond reden? Nun, zunächst einmal ist es nur das Zusammentreffen von Nordlichtern und Vollmond. So beeindruckend ein grüner, blauer oder auch roter Mond auch ist, dies allein wäre nicht wichtig für uns. Alle paar Jahre aber treten Nordlichter verstärkt auf, manchmal können sie sogar vom Pengannion aus bewundert werden. Der Druidenmond soll Druiden eine besondere Macht verleihen und Zusammenkünfte eines Zirkel erfolgreicher machen. Meine werte Halbschwester habe ich mal dazu bei einem unserer seltenen Treffen befragt, ob die Elfen auch so etwas kennen; sie hat mir leider die Antwort verweigert.</p>
<p>Wenn Du mit dem Hochkönig etwas aushandeln möchtest, dann versuche rechtzeitig den Zeitpunkt des nächsten Druidenmonds herauszufinden und schicke einen Unterhändler zu den Druiden.</p>
<p> </p>
<p><em>Aus einem Brief von Laird Angus an König Beren, abgefangen bei einem Überfall auf den reitenden Boten etwa einen halben Tagesritt von Harkfast entfernt.</em></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>... Schenk mir noch ein etwas Pfirsichbowle ein, dann erzähle ich euch weiter über meinen letzten Besuch in Sconehenge. Bis wohin hatte ich erzählt? Ach ja, ich hatte erzählt wie ich den Knick gepflegt habe und ein paar aufmüpfige Maulwürfe verscheuchen konnte. Dann war Zeit für eine kleine Erfrischung! Ich hatte mich gerade unter die Weide etwa 300 Schritte nördlich des Gugenor gesetzt und die Schüssel mit dem Brombeerenmus und ein paar Cracker ausgepackt, da kam plötzlich ein Mensch aus der Weide, mitten aus dem Stamm! Nein, ich hatte noch kein Schnäpschen, oder maximal zwei...</p>
<p>Er war auch sehr erstaunt und ich fand als erster die Sprache wieder. Wer bist Du? Wo kommst Du her? Und wie hast Du das gemacht? Er guckte mich an, als ob er noch nie einen Halbling gesehen hätte. Ich bot ihm einen Cracker und etwas von meinem Pflaumentee an, als er in einem holprigen Albisch antwortete, er komme aus dem Norden und hätte sich verlaufen. Er wollte mir vormachen, er sei hier her gelaufen. Empört erwiderte ich, dass ich seinen Schritt aus dem Baum sehr genau gesehen hätte, schließlich haben wir Hobrestains ja alle gute Augen! Schließlich rückte er damit raus, dass eigentlich im Bro Bedwin reisen wollte. Ich sage euch, die spinnen, die Druiden!</p>
<p> </p>
<p><em>Aus einer von Gyngolin Hobrestains, einem bekannten Aufschneider, Lieblingsgeschichten</em></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Liam, geh morgen und bring die Holzkohle ins Dorf. Ich will nicht, dass du heute Nacht draußen bist. Die Druiden werden sich wieder treffen. Du weißt doch was deinem Großvater passiert ist! Er wollte das Licht in einer Vollmondnacht nutzen und ein Reh fangen, nachdem es von den Wölfen aufgescheucht wurde. Er war morgens nicht wieder zurück und ich machte mich auf die Suche. Keine halbe Stunde von unserer Hütte entfernt habe ich ihn gefunden, mit sauber durchtrennter Kehle gebettet auf Moos direkt neben dem grauen Menhir neben der Eiche. Auf seinem Bauch stand ein Körbchen mit Misteln und anderen Heilkräutern. Daneben lag ein erlegtes Reh, nicht einmal die Raben haben es gewagt davon zu fressen. Olwydd hat bei seiner Jagd etwas gesehen was er nicht sehen durfte...</p>
<p>Und alles was mir blieb waren deine Mutter und deine beiden Onkel. Immerhin reichten die Gaben der Druiden damit ihr nicht hungern musstet. Damals habe ich es nicht verstanden, aber Baeddan, unser damaliger Druide hier, hatte recht. Es war nötig das Geheimnis zu bewahren, aber der Preis war hoch. Deshalb flehe ich dich an, gehe heute nicht in den Wald, die Nordlichter sind stark...</p>
<p> </p>
<p>Ermahnungen von Maud an ihren Enkel Liam, einem Köhler in Clanngadarn.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Neben diesen und anderen Geschichten kann man auch eine Hausregel einbauen: In einer Vollmondnacht mit Nordlichtern erhalten Druiden WM+1 auf den EW:Zaubern und reisen bei Linienwanderung doppelt so schnell wie normal. Ein Überschreiten der in der Spruchbeschreibung genannten 120 km ist aber gefährlich. Mit 50% Wahrscheinlichkeit fällt er in bis zu 120 km Entfernung vom geplanten Zielort aus einer Linie heraus.</p>
<p>Druiden bewachen das Wissen um die Treffen im Druidenmond sehr eifersüchtig und scheuen nicht die Beseitigung von Zeugen.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1531</guid><pubDate>Sun, 27 Mar 2016 11:58:00 +0000</pubDate></item><item><title>M5 in Zahlen</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/sonstiges1429286787/m5-in-zahlen-r1452/</link><description><![CDATA[
<p>ich hatte die Tage mal wieder etwas zeit Exel über die Tabelle 8 des Kodex und der neuen Tabelle 8 aus dem Mysterium drüberlaufen zu lassen.</p>
<p> </p>
<p>Anbei das resultat und 3 neue typen welche wohl kaum jemand spielen wird,...</p>
<p> </p>
<p>ein einfacher, pragmatischer Ansatz für berufsfertigkeiten und das war es dann auch schon wieder</p>
<p> </p>
<p> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1452</guid><pubDate>Wed, 10 Dec 2014 18:27:00 +0000</pubDate></item><item><title>Wie baue ich eine Sandbox</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/sonstiges1429286787/wie-baue-ich-eine-sandbox-r1115/</link><description><![CDATA[
<p>Durch Diskussionen im Forum inspiriert, hier mein System, wie ich die Struktur in einer neuen Sandbox erschaffe. Eventuell kann damit jemand was anfangen.</p>
<p> </p>
<p>Wenn ich eine neue Sandbox erstelle gebe ich der Sandbox erstmal ein Thema. Das Thema beschreibt die Sandbox in möglichst nur einem kurzen Satz. Der Satz soll zunächst mal keine Konflikte, keine Wertung enthalten. Hier entsteht das grundlegende Bild. Das Hauptthema müssen die Spieler zu Beginn der Kampagne nicht kennen. Eine Sandbox muss nicht immer Weltumspannend sein. Ich mag die so, aber das ist eher Ausdruck meines persönlichen Stils. Drachenmann z.B. hat eine Sandbox die ich mit "Paduna sehen und sterben" umschreiben würde. Ich habe eine "Top Down" Methode mir angeeignet, "Bottom Up" geht aber auch genauso gut.</p>
<p> </p>
<p>- 100.000 Jahre vor den Göttern</p>
<p>- Ljosgard und Myrkgard - mal wieder</p>
<p> </p>
<p>oder auf eine kleinere Skala gelegt:</p>
<p> </p>
<p>- Geschichte zweier Städte</p>
<p> </p>
<p>Danach überlege ich mir den Hauptkonflikt der Sandbox. Also das, was die Sandbox antreibt (einer reicht normalerweise)</p>
<p> </p>
<p>- Drachensänger und Arracht sind sich Spinnefeind</p>
<p>- Nasser löst das Myrkgard-Problem ein für allemal</p>
<p> </p>
<p>Dazu kommen dann noch ein paar Schlagzeilen, die die gedachte Stimmung in der Sandbox beschreiben, wobei der Übergang zwischen Konflikt und Schlagzeile fließend ist. Auch die Schlagzeilen sind zunächst nichts für die Spieler. Hier schau ich, dass ich nicht über fünf komme. </p>
<p> </p>
<p>- Am Vorabend des Krieges</p>
<p>- Die Brut ist überall</p>
<p> </p>
<p>Danach breche ich die Sandbox in kleinere Regionen: Mächtigkeitsballungen -&gt; Länder -&gt; Landstriche -&gt; Städte/Dörfer -&gt; Gemeinschaften/Organisationen -&gt; Familien -&gt; Einzelpersonen. Wobei hier die Struktur nicht zwingend so sein muss. Gemeinschaften (Gilden z.B.) können auch Länderübergreifend sein. </p>
<p> </p>
<p>Obiges Verfahren wie Thema, Konflikt und Schlagzeilen wiederhole ich für jedes der Elemente. Wichtig für den Start der Kampagne sind aber erstmal nur die des Gebiets in dem die Abenteurer die Sandbox betreten. Im Prinzip also die Elemente, über die die Abenteurer in ihrer aktuellen Situation etwas erfahren können und die Elemente die ich für mein inneres Bild benötige. Für mein inneres Bild z.B. muss ich wissen, welche Mächtigkeitsballungen es gibt, welche Länder und eventuell welche Landstriche in ihnen existieren. Die Stadt 10.000km weit weg interessiert mich erstmal wenig.</p>
<p> </p>
<p>Die Agenda der NSC steckt bereits in den Schlagzeilen drin. Vorteil der Methode ist, dass auch ein Land, eine Stadt, ein Dungeon eine Agenda haben kann. Der Abschluss bildet das Beziehungsgeflecht. Wie hängt wer mit wem zusammen und warum? Sind sie Feinde? Freunde? Diese Linien kann man zum einen aus der Agenda ablesen oder völlig willkürlich ziehen um sich inspirieren zu lassen. Man kann auch das Beziehungsgeflecht zuerst einzeichnen und sich dann erst über die Schlagzeilen Gedanken machen. Ich benutze die zweite Methode immer dann, wenn mir eine Ispiration fehlt.</p>
<p> </p>
<p>Mit diesen Informationen hab ich eigentlich alles um zum einen improvisieren zu können und zum anderen plausibel auf die Aktionen der Abenteurer zu reagieren.</p>
<p> </p>
<p>Neue NSC baue ich gleich in des Beziehungsgeflecht ein, auch wenn ich sie improvisieren muss. Häufig ergeben sich dann Thema, Konflikt und Schlagzeilen automatisch. Wenn nicht, improvisiere ich und ergänze meine Improvisation mit obigen Daten.</p>
<p> </p>
<p>Als ich vor ettlichen Jahren mit meinen Sandbox-Experimenten anfing hab ich obige Methode intuitiv angewendet. So formalisiert wie hier beschrieben verwende ich sie erst, seit ich in<a href="http://www.dresdenfilesrpg.com/" rel="external nofollow"> Dresden Files</a> ein ähnliches System kennen gelernt habe. Das schöne an der Methode ist: Man braucht nicht zwingend einen Rechner und je nach Improvisationstalent braucht man mal mehr und mal weniger finale Ausarbeitung. Eine Übersicht über seine Sandbox hat man immer.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1115</guid><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 16:03:00 +0000</pubDate></item><item><title>Midgard - Das Fantasy Rollenspiel bei Facebook</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/sonstiges1429286787/midgard-das-fantasy-rollenspiel-bei-facebook-r842/</link><description><![CDATA[
<p>Hallo zusammen,</p>
<p> </p>
<p>dann ist es wohl an der Zeit, dass ich eine der <em>"5 anderen"</em> Midgard-Seiten bei Facebook vorstelle.</p>
<p> </p>
<p>Meine Seite ist unter <a href="http://www.facebook.com/pages/Midgard-Das-Fantasy-Rollenspiel/173890372652247" rel="external nofollow">Midgard - Das Fantasy Rollenspiel</a> zu finden. Gegründet habe ich die Fanseite Anfang 2011, als ich anfing mich mit Facebook zu beschäftigen und noch einen weiteren Grund suchte, mich dort ein wenig herumzutreiben. Ich hatte wahrgenommen, dass mehr selbständige Aktivität zu Midgard von den Midgard-Offiziellen durchaus gewünscht wurde. <span style="text-decoration:underline;">"Offiziell" ist meine Seite natürlich keineswegs</span>.</p>
<p> </p>
<p>Das Ziel ist, auf Facebook eine Anlaufstelle für unser Rollenspiel Midgard zu haben, auf der aktuell über (Neu-) Veröffentlichungen und Con-Termine berichtet wird. Insofern muss ich also zurückweisen, dass es sowas nicht (zumindest  seit Anfang 2011) gibt. <img src="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/emoticons/default_zwink.gif" alt=";)" srcset="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/emoticons/wink@2x.png 2x" width="16" height="16" loading="lazy"></p>
<p> </p>
<p>Es finden sich Links zu aktuellen Produktveröffentlichungen sowie zu einigen Midgard-Con-Veranstaltern - ich hoffe diese freuen sich über die zusätzliche Werbung auf Facebook, so dass kein Con mehr aufgrund von einer zu geringen Teilnehmerzahl ausfallen möge. Sollte jemand von den Verantwortlichen einer meiner Links nicht gefallen wird dieser natürlich entfernt.</p>
<p> </p>
<p>Über Anregungen und Kritik freue ich mich natürlich!</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">842</guid><pubDate>Sat, 03 Mar 2012 21:10:00 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[Projektvorstellung: &quot;Midgen Online&quot;]]></title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/sonstiges1429286787/projektvorstellung-ampquotmidgen-onlineampquot-r841/</link><description><![CDATA[
<p>Ich habe mal angefangen einen Online Charakter Generator für Midgen zu schreiben, und wollte das Projekt hier vorstellen.</p>
<p>Die größte Vorteile währe, dass Charaktere online abgespeichert werden können und dann, beispielsweise wenn man seinen Charakterbogen vergessen hat, an jedem Rechner als PDF Dateien ausgedruckt werden könnten.</p>
<p>Ich wollte fragen für wie sinnvoll ihr diese idee erachtet und ob jemand weis ob schon etwas vergleichbares gibt?</p>
<p>Ich habe übrigends ein Fotoalbum erstellt, in dem ihr euch die ersten Bilder des "Midgen-Online" einmal anschauen könnt <img src="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/emoticons/default_zwink.gif" alt=";)" srcset="https://www.midgard-forum.de/forum/uploads/emoticons/wink@2x.png 2x" width="16" height="16" loading="lazy"></p>
<p> </p>
<p>Der Midgen kann vorweg hier getestet werden.</p>
<p><a href="http://www.midgen.de/index.php" rel="external nofollow">www.midgen.de/index.php</a></p>
<p>Der erste Midgen versuch ist hier zu finden:</p>
<p><a href="http://www.cluesochords.lima-city.de/midgen/" rel="external nofollow">http://www.cluesochords.lima-city.de/midgen/</a></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">841</guid><pubDate>Sat, 03 Mar 2012 21:03:00 +0000</pubDate></item><item><title>Freitagshelden</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/sonstiges1429286787/freitagshelden-r361/</link><description><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.freitagshelden.de" rel="external nofollow">Webcomic</a> mit Legofiguren auf Midgard.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">361</guid><pubDate>Sun, 29 Jan 2012 15:08:00 +0000</pubDate></item><item><title>Stadtentwicklung f&#xFC;r Spielleiter und Gruppen</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/sonstiges1429286787/stadtentwicklung-f%C3%BCr-spielleiter-und-gruppen-r347/</link><description><![CDATA[
<p>Vor Jahren hat unser Spielleiter als Ausgangsort für unsere Abenteuer am Beginn der Kampagne zusammen mit der ganzen Gruppe eine Stadt entwickelt. Das war zwar ziemlich aufwändig, aber mir hat es einen Riesenspaß gemacht und für die Kampagne und den Hintergrund der Spielfiguren hat es sich als ziemlich gut erwiesen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schritt 1:</strong> Die Spieler würfeln ihre Charaktere aus. Wichtig ist, dass sie alle einen gewissen städtischen Hintergrund haben und ihnen diese Stadt am Herzen liegt. Sonst lohnt sich der ganze Aufwand schließlich nicht. Auch einen Waldläufer kann man da ansiedeln, wenn in der Stadt seine kranke Tante mit ihren 11 halbwüchsigen Kindern lebt, bei denen er auch noch Pate ist  und er sie regelmäßig besucht und lindernde Kräutertees blablabla ...</p>
<p> </p>
<p>Wenn es sich irgendwie anbietet, sollten sich etliche der Abenteurer einfach schon mal kennen. Das heißt ja nicht, dass alle Freunde sein sollen, aber man kann ja auch locker über eine andere Person bekannt sein.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schritt 2:</strong> Zusammen mit einem interessierten Spieler - wäre toll, wenn er auch eine gelehrte Spielfigur spielen würde - wird in groben Zügen die Stadtgeschichte und - entwicklung festgelegt.</p>
<p> </p>
<p>Im konkreten Fall haben wir uns auf einem Haufen Schmierzettel zunächst den Fluss mit eine Insel, Furten, Hügeln, Sumpfgebieten aufgemalt. Dann ging es los mit einem Gasthaus, das entwickelte sich zu einem Handelsstützpunkt mit einem kleinen Dorf dabei, es folgte eine Kirche/Fluchtburg, eine kleine Garnison, ein Hafen wurde ausgebaut mit Lagerstätten, irgendwann gab es einen Brand (wunderbare Möglichkeit, die Bausünden der Vergangenheit loszuwerden), eine Burg mit Stadtmauer wurde gebaut (Fluchttunnel zum Wald vor dem Städtchen), die Stadt breitete sich aus über die Wälle hinaus, in einem Krieg wird einiges zerstört, die Stadtmauer wird nach außen gezogen, die Burg wird abgetragen (wo war noch mal der Fluchttunnel?) die Sümpfe werden entwässert, das Wasser in Rohrsystemen abgeleitet, Schmuggler und Diebesgilden schaffen sich Bewegungsmöglichkeiten in den verschütteten Kellern zerstörter Keller, wovon die neuen Bewohner nichts ahnen. Vielleicht kommt es zu einer Pestepedemie, die dazu führt, dass einige Viertel vorübergehend unbewohnt sind. Die Leichen werden irgendwo vergraben, 10 Jahre später baut man darüber neue Wohnhäuser. Hier und da wird ein Großbauprojekt verortet (Magiergilde, Tempelbezirk, Herrschaftssitz usw.).</p>
<p> </p>
<p>Ihr werdet euch wundern, auf welche Ideen man an einem bieseligen Abend mit 2-3 Leuten kommt.</p>
<p> </p>
<p>Das alles muss ja nicht im Detail gezeichnet werden, aber Skizzen sind schon gut. Vor allem sollte man die Stadt wirklich "historisch" entwickeln, sie sieht einfach anders und wesentlich besser aus!</p>
<p> </p>
<p>Am Schluss hat man zwei DIN A4 Zettel: Einen kurzen allgemein bekannten Abriss der Stadtgeschichte und eine Skizze mit der Lage der wichtigen Komplexe und Viertel.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schritt 3:</strong> Nun besorgt man sich einen Zeichenkarton, skizziert die Grenzen der Stadt, die geographischen Gegebenheiten (Flüsse, Berge, Wälder). Bereitet eine kleine Legende aus für Symbole, die man beim Kartenzeichnen verwenden will und drückt jedem Spieler einen Stift in die Hand, damit er sein eigenes Viertel ausgestaltet. Man kann den Spielern einige Vorgaben machen, sollte ihnen aber auch etliche Freiheiten lassen. Wenn man den Spielern fortlaufend 20 Nummern zuteilt, können sie 20 Gebäude namentlich benennen und in ihrem Bereich platzieren. Wahrscheinlich kriegt man so Abenteuerschauplätze für ein Jahr. Man sollte den Spielern auch ruhig gestatten, "Geheimnisse" in ihrer Stadt unterzubringen</p>
<p> </p>
<p><strong>Schritt 4:</strong> Im Einzelgespräch gibt der Spielleiter jeden Spieler passend zu seiner Spielfigur Detailinformationen über bestimmte Dinge, die nur dieser Charakter weiß. Eventuell hat sich der Spieler vieles davon gerade selber ausgedacht. </p>
<p> </p>
<p>Natürlich weiß der historisch interessierte Bürger, dass es früher mal eine Burg mit einem Fluchttunnel gegeben haben soll. Die Burg habe irgendwo am heutigen Pferdemarkt oder den umgebenden Straßenzügen gestanden und man munkelt, dass der Tunnel noch begehbar sei. Der Dieb hingegen kennt 12 Einstiegsmöglichkeiten in das Tunnelsystem der Gilde. usw.</p>
<p> </p>
<p><strong>Schluss:</strong> Die Auswirkung auf unser Spiel war sehr erstaunlich: Erstens kannten sich die Spieler tatsächlich in den ihrer Spielfigur vertrauten Umgebung aus. Das schlug tatsächlich organisch bis ins Rollenspiel durch: Man übernahm dort die Führung und konnte das auch im Spiel direkt umsetzen. Zweitens: Den Spielern lag tatsächlich was an "ihrer" Stadt. Wir haben irgendwann mit der DSA-Greifenfurt-Kampagne angefangen und natürlich haben wir Abenteurer uns sofort freiwillig bei der Bürgerwehr gemeldet - wér will schon Orks in seinen öffentlichen Parks haben. Drittens gab es eine großen Vorrat an Abenteuerideen, die letzten Endes von der Gruppe aus den Gegebenheiten selbst entwickelt wurden - der Spielleiter musste die Spieler nur anticken (z.B. beseitige mal als Diebesgilde eine Untotenplage in einem Tunnelsystem, von dem kein Nicht-Dieb was wissen soll). Viertens: Die Ausführung der Stadt ist zwar nicht so detailliert wir in einem Quellenbuch, aber dafür haben der SL und die Spieler alle maßgeblichen Informationen direkt im Kopf.</p>
<p> </p>
<p>Vor allem aber hat es sehr viel Spaß gemacht.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">347</guid><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:10:00 +0000</pubDate></item><item><title>Historisches Fechten</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/sonstiges1429286787/historisches-fechten-r340/</link><description><![CDATA[
<p>Ich habe beschlossen diesen Strang zu eröffnen da es vor allem in letzter Zeit Diskussionen um die Gewichtung von Waffen in Bezug auf Werte und Eigenschaften gab. Deshalb möchte ich kurz Fakten zu einigen Diskussionen vorstellen oder auf Quellen hinweisen. Bloxmox und Schwerttänzer und meine Wenigkeit haben dazu schon gepostet. Damit soll nicht gezeigt werden wie realistisch oder unrealistisch Midgard ist, sondern wie die Fakten laut aktueller wissenschaftlicher Forschung liegen.</p>
<p> </p>
<p>Ich werde wenn ich Zeit finde noch weitere Links hinzufügen. Sollte jemand der Meinung sein etwas gehöhrt hier rein soll er es in diesem Strang schreiben.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong><em>Die europäischen Kampfkünste:</em></strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Onlinequellen:</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Wenn es um historische europäische Kampfkunst geht ist ARMA (englisch) meines Erachtens führend. Ausgezeichnete Artikel und vor allem orginale Quellenliteratur durch die vielen Fechtbücher:</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thehaca.com/" rel="external nofollow">http://www.thehaca.com/</a></p>
<p> </p>
<p>Ebenfalls sehr empfehlenswert und kulturell etwas weiter gefasst ist MyArmoury. Lesenswerte Artikel.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.myarmoury.com/home.php" rel="external nofollow">http://www.myarmoury.com/home.php</a></p>
<p> </p>
<p>Betreffende Artikel in der englischsprachige Wikipedia wurden stark überarbeitet und sind nun lesenswert:</p>
<p> </p>
<p>Stichworte: Liechtenauer, German School of Fencing, Italian School of Fencing, etc</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Wichtige Artikel:</strong></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thearma.org/essays/TopMyths.htm" rel="external nofollow">http://www.thearma.org/essays/TopMyths.htm</a></p>
<p> </p>
<p>Die größten Mythen über die europäischen Kampfkünste werden hier mit harten Fakten zerlegt.</p>
<p> </p>
<p>1. Es gibt keine nennenswerten europäischen Kampfkünste</p>
<p>2. Diese sind keine durchdachten und strukturierten Künste</p>
<p>3. Deren waffenloser Kampf ist anderen (den asiatischen) in Qualität, Ausprägung und Vielfalt unterlegen</p>
<p>4. Ritter in Plattenrüstung waren unbeweglich </p>
<p>6. Schwerter waren schwer und unhandlich. (Das zweihändig geführte Langschwert war kaum schwerer als ein Katana)</p>
<p> </p>
<p>etc. etc.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thearma.org/Manuals/i33/i33.htm" rel="external nofollow">Das älteste Fechtbuch, 1295</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thearma.org/Manuals/dobringer.html" rel="external nofollow">Hanko Döbringers Fechtbuch, 1389</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thearma.org/essays/FDL_studyguide.v3.htm" rel="external nofollow">Fiore dei Liberi - Rapierfechten, 1410</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thehaca.com/pdf/Duerer.htm" rel="external nofollow">Fechtbuch mit Skizzen von Dürer</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Kunst rund um den Kampf</strong></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thearma.org/arttalk/ArtTalk.htm" rel="external nofollow">Bilder von Kampf und Schlacht</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Bücher</strong></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/S%C3%B6ldnerleben-im-Mittelalter-Gerry-Embleton/dp/3613017601" rel="external nofollow">Söldnerleben im Mittelalter</a> vorgeschlagen von Norgel</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Sehenswerte Videos:</strong></p>
<p> </p>
<p>
</p>
<div class="ipsEmbeddedVideo"><div><iframe width="459" height="344" src="https://www.youtube.com/embed/HC5FIyfI8TA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen="true" loading="lazy"></iframe></div></div>
<p> </p>
<p>
</p>
<div class="ipsEmbeddedVideo"><div><iframe width="459" height="344" src="https://www.youtube.com/embed/HC5FIyfI8TA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen="true" loading="lazy"></iframe></div></div>
<p> </p>
<p>
</p>
<div class="ipsEmbeddedVideo"><div><iframe width="459" height="344" src="https://www.youtube.com/embed/38sVdx7nzhQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen="true" loading="lazy"></iframe></div></div>
<p> </p>
<p>
</p>
<div class="ipsEmbeddedVideo"><div><iframe width="459" height="344" src="https://www.youtube.com/embed/BNja00FNyeg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen="true" loading="lazy"></iframe></div></div>
<p> </p>
<p>
</p>
<div class="ipsEmbeddedVideo"><div><iframe width="459" height="344" src="https://www.youtube.com/embed/ZnqOMbFDEAI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen="true" loading="lazy"></iframe></div></div>
<p> </p>
<p>
</p>
<div class="ipsEmbeddedVideo"><div><iframe width="459" height="344" src="https://www.youtube.com/embed/tsGU5KI1qJA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen="true" loading="lazy"></iframe></div></div>
<p> </p>
<p><a href="http://de.youtube.com/watch?v=bWISsk0cy74&amp;feature=related" rel="external nofollow">MEMAG Techniken Messer</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://de.youtube.com/watch?v=gTVC25hYJaY" rel="external nofollow">MEMAG Mordaxt(Stielhammer)</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1PIhwUaLcUg" rel="external nofollow">Agilitas - Langes Schwert Einführung</a> Sehr klare Einführung. Die DVD gibt es im Handel. Auch die anderen Videos von Agilitas sind empfehlenswert.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Allgemeines</strong></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thehaca.com/essays/Tactical.htm" rel="external nofollow">Taktik im Kampf</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thehaca.com/essays/knightvs.htm" rel="external nofollow">Ritter gegen Samurai - Grundlegendes Gedankenexperiment</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thearma.org/essays/StancesIntro.htm" rel="external nofollow">Auf der Hut - die fundamentalen Positionen der Langwaffen</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thehaca.com/essays/edgemyth.htm" rel="external nofollow">Mythos Klinge klingt auf Klinge</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Waffen</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Onlineartikel</strong></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thehaca.com/essays/nobest.htm" rel="external nofollow">Gibt es das ideale Schwert?</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.myarmoury.com/feature_swordintro1.html" rel="external nofollow">Die Entwicklung des Schwertes</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.myarmoury.com/feature_euroedge.html" rel="external nofollow">Europäische Schwerter</a> in allen Variationen</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.myarmoury.com/feature_arms_gls.html" rel="external nofollow">Das deutsche lange Schwert</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.myarmoury.com/feature_arms_rapier.html" rel="external nofollow">Der italienische Rapier</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.myarmoury.com/feature_spot_bd.html" rel="external nofollow">Der Dolch</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.myarmoury.com/feature_spot_poleaxe.html" rel="external nofollow">Die Mordaxt</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thehaca.com/essays/katanavs.htm" rel="external nofollow">Katana gegen Rapier - zwei Wege im Blossfechten</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Videos</strong></p>
<p> </p>
<p>
</p>
<div class="ipsEmbeddedVideo"><div><iframe width="459" height="344" src="https://www.youtube.com/embed/cTg0Oc0mQy4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen="true" loading="lazy"></iframe></div></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Sonstiges</strong></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thearma.org/essays/weights.htm" rel="external nofollow">Über das Gewicht der Schwerter</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.albion-europe.com/" rel="external nofollow">Die vielleicht bekannteste moderne Schwertschmiede</a> mit orginalgetreuen Replikas. Eine große Auswahl von vielen Schwerttypen mit exakten Maßen. </p>
<p> </p>
<p><a href="http://albion-europe.com/the_talhoffer-p-96.html" rel="external nofollow">Als Beispiel hier ein Bastardschwert</a>, Talhoffer gewidmet und trotz seiner Länge eben nur 1,5 kg schwer. </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.albion-swords.com/swords/albion/nextgen/sword-landesknecht-tyrolean.htm" rel="external nofollow">Mein persönlicher Liebling mit wohl gewähltem Namen</a> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://albion-europe.com/the_knecht-p-111.html" rel="external nofollow">Das Kriegsmesser</a> trotz seiner zweihändig zu führenden gebogenen Klinge sehr leicht.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong><em>Rüstungen:</em></strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Onlineartikel</strong></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.myarmoury.com/feature_spot_quilted.html" rel="external nofollow">Stoffrüstungen im Mittelalter</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.myarmoury.com/feature_jpn_armour.html" rel="external nofollow">Japanische Rüstungen im Wandel der Zeit</a>, sehr gut strukturiert und tolle Zeichnungen und Skizzen.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.myarmoury.com/feature_gothic_armour.html" rel="external nofollow">Gotische Rüstungen</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://forums.swordforum.com/showthread.php?t=79261" rel="external nofollow">Qualitativ hochstehende Forumsdiskussion zum Thema Langbogen und Plattenrüstung</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.myarmoury.com/talk/viewtopic.php?t=8023" rel="external nofollow">Das Gewicht von Plattenrüstungen</a> aus dem myArmoury-Forum mit vielen Quellen</p>
<p> </p>
<p>Aus der obigen Diskussion vom User "Richard Fay" mit meinen (deutschen und metrischen) Anmerkungen:</p>
<p> </p>
<blockquote data-ipsquote="" class="ipsQuote" data-ipsquote-contentapp="cms" data-ipsquote-contenttype="records1" data-ipsquote-contentid="340" data-ipsquote-contentclass="cms_Records1"><div>I wondered if you were going to want this started in a new topic! Here you go, Blair's table again:<p> </p>
<p>Field armour, Italian, c. 1450: 57 lbs. -&gt; also circa 26 kg</p>
<p>Field armour, German, c. 1525: 41 lbs. 13.5 oz. -&gt; an die 18,5 kg</p>
<p>Field armour, Italian, c. 1550-60: 45 lbs. 13.5 oz. -&gt; an die 20.5 kg</p>
<p>Field armour, Greenwich, c. 1590: 71 lbs. 14 oz. -&gt; an die 32kg</p>
<p>Cuirassier armour, Augsburg, c. 1620-30: 69 lbs. 5 oz. -&gt; ca. 31 kg</p>
<p>Armour for the joust, Augsburg, c. 1500: 90 lbs. 1.5 oz. -&gt; fast 41kg</p>
<p>(The later field armour and cuirasser armour were probably "pistol proof", with heavier breastplates than earlier harness. Also, armour for the joust was often much heavier than that for the field.)</p>
<p> </p>
<p>Haubergeon, probably Italian, 14th. century: 31 lbs. -&gt; Langes? Kettenhemd  14kg </p>
<p>Haubergeon, German, 15th. century: 20 lbs. 11 oz. -&gt; 9kg</p>
<p>Brigandine, probably German, early 16th. century: 19lbs. 9 oz. -&gt; ca.  8,5 kg</p>
<p> </p>
<p>All the above are from the appendix in Claude Blair's European Armour Circa 1066-Circa 1700. I realize these may be in dispute, so I found a few more as well: </p>
</div></blockquote>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Weiter unten gibt es danach noch weitere Daten zu historischen Rüstungen. Hier sind mehrere Dinge erwähnenswert. </p>
<p> </p>
<p>1. De facto bieten gehärtete Plattenrüstungen fürs gleiche Gewicht mehr qualitativen und quantitativen Schutz als ältere Rüstungstechniken. Kein Wunder, dass sich die Platte auf dem Schlachtfeld durchsetzte. </p>
<p> </p>
<p>2. Erst mit dem vermehrten Aufkommen der Feuerwaffen im 16. Jh werden die Plattenrüstungen merklich dicker, 1,5-2,0+ bis auf 3,5mm im Brustbereich. Es ist belegt, dass viele auf ihre "Beschussfestigkeit" geprüft wurden. Eine ähnliche Entwicklung gab es in Japan bei den nach europäischem Vorbild eingeführten Brustharnischen.</p>
<p> </p>
<p>3. Die gehärteten Rüstungen die seit dem 14. Jh immer häufiger wurden besaßen erstaunliche Härtegrade nach Vickers, von 300 bis 500 HV. Im Vergleich dazu besitzt ein modernes, speziell gehärtetes Werkzeug 500-600 HV.</p>
<p> </p>
<p><strong>Zum Test von Rüstungen</strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<blockquote data-ipsquote="" class="ipsQuote" data-ipsquote-contentapp="cms" data-ipsquote-contenttype="records1" data-ipsquote-contentid="340" data-ipsquote-contentclass="cms_Records1"><div>
<em>Wichtige Rahmenbedingungen bei Tests von historischen Rüstungen im Spezifischem - und Gegenständen im Allgemeinem.</em><p> </p>
<p>1. Wie rappräsentativ sind die Objekte des Tests? Kann das Probeexemplar den Anspruch erheben sich beim Test einem Orginal genügend ähnlich zu verhalten?</p>
<p> </p>
<p>a) Beispiel: Stimmen bei einem "Kettenhemd" die Materialstärke, -qualität von Ringen und Verbindung? Sind die Maße und die Verbindungsart korrekt?</p>
<p> </p>
<p>b) Beispiel:  Sind Spanngewicht und Effizienz des Bogens historisch? Stimmen Pfeilgewicht und die Form und Härte der Spitze?</p>
<p> </p>
<p>2. Wie lagere ich das zu testende Objekt? Passt dessen Umfeld, mit dem es interagiert?</p>
<p> </p>
<p>a) Beispiel: Häufig hüllt man ein Kettenhemd von unbestimmter Qualität um eine Holzpuppe. oder spannt es auf einen Rahmen. </p>
<p> </p>
<p>Eine flexible Panzerung wurde, soweit nachvollziehbar stets über Momentum/Impuls absorbierenden Lagen aus Stoff getragen, deren genaue Macharten variieren. Der menschliche Körper ist selber bis zu einem gewissen Grade in der Lage Stöße abzufangen. Teilweise truge man noch Stofflagen über dem Metallpanzer, teils zum Schutz, teils zur Indentifizierung. All diese Komponenten interagieren. </p>
<p> </p>
<p>So treibt ein Schwerthieb die Ringe in den Stofflagen, der Arm oder die Rippen geben nach. Eine schmalklingige Pfeilspitze duchschneidet eine Gambeson meist mühelos, wird aber von den in den gepolsterten Waffenrock getriebenen Ringen vor sehr große Schwierigkeiten gestellt. Sollte er sie durchschlagen, stumpfen dabei die Klingen ab und der Waffenrock stellt nun ein großes Hinderniss da. Eine Bodkinspitze hat wegen der fehlenden scharfen Klingen bedeutend mehr Mühe eine Gembeson zu durchdringen und verliert dementsprechen mehr Momentum als die mit Klinge. Dafür benötigt sie wegen ihrer schlankeren Form weniger Momentum um die in den Waffenrock getriebenen, verbundenen Ringe zu durchschlagen. Allerdings verliert sie hier, sofern es ihr gelingt wiederum erheblich an Momentum und die Form und Struktur der Spitze kann leicht Schaden nehmen. Zum Schluss muss sie noch den Waffenrock aus Stoff durchbohren. Aufgrund ihrer Form und der anzunehmenden Beschädigung leisten Waffenrock und Körper hohen Widerstand. </p>
<p> </p>
<p>3. Wie realistisch sind die Bedingungen des Tests? Welcher Entfernung entspricht das Momentum, wie wahrscheinlich ist der spezifische Einschlagswinkel (auf weite Distanz fielen die Pfeile von schräg oben und mussten somit of mehr vom Panzer durchdringen).</p>
</div></blockquote>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.sengokudaimyo.com/katchu/katchu.html" rel="external nofollow">Sehr detaillierte Seite über japanische Rüstungsformen</a> mit vielen Photos.</p>
<p> </p>
<p><em>Die folgenden Links sind interessant, aber es fehlen ordentliche Quellenverzeichnisse:</em></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.geocities.com/normlaw/index.html" rel="external nofollow">Waffen und vor allem Rüstungen entlang der Seidenstraße</a> mit vielen Zeichnungen und Text. </p>
<p> </p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Plated_mail" rel="external nofollow">Plated Maille oder die euroasiatische Kombination aus Ringgeflecht und Stahlpatten</a> die ich erst vor kurzem entdeckt habe. Die VR meines Torrechim, dem Tegaren wird wohl so ausgesehen habe.</p>
<p> </p>
<p>Kommentar: Es ist interessant zu sehen, dass sich der Kettenpanzer praktisch im gesamten Raum Eurasiens beginnend mit der Antike (Parther) mit Ausnahme von Südwestasien und Japan gegen die Schuppen- und Lamellenpanzer durchsetzte, obwohl Kompositbogen und Lanze das Kriegsgeschehen dominierten. Spätestens ab dem 15. Jh ging man dann über Platten aus Stahl in diese Kettenpanzer zu integrieren, es gibt aber schon Indizien, dass es ähnliche Panzer schon im 3.Jh gab. Siehe den Link "entlang der Seidenstraße".   </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Sehenswerte Videos:</strong></p>
<p> </p>
<p><a href="http://de.youtube.com/watch?v=WMuNXWFPewg&amp;feature=related" rel="external nofollow">Sturz vom Pferd</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://de.youtube.com/watch?v=-h0e0NSwYNg&amp;feature=related" rel="external nofollow">Schwert gegen Helm</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://de.youtube.com/watch?v=AdSCXJf7kDc" rel="external nofollow">Langes Schwert gegen Kettenhemd</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.thearma.org/Videos/NTCvids/testingbladesandmaterials.htm" rel="external nofollow">Tests von Waffen, auch gegen Rüstungen</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong><em>Bogen/Armbrust:</em></strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Sehenswerte Videos</strong></p>
<p> </p>
<p><a href="http://de.youtube.com/watch?v=7g-0-RK3cjk" rel="external nofollow"></a></p>
<p>Die Schussfrequenz von Langbogen und leichter Armbrust: </p>
<p> </p>
<p><a href="http://de.youtube.com/watch?v=D3997HZuWjk" rel="external nofollow">Durchschlagskraft Langbogen gegen gehärtete Platte</a></p>
<p> </p>
<p>Kommentar: Selbst im günstigsten Fall (frontal, 20m, hohes Zuggewicht) ist die Wahrscheinlichkeit einer Verletzung für den Träger verschwindend gering. Der harte Panzer deformiert die Pfeilspitze und das Gambeson kann das Restmomentum der stumpfen Spitze gut abfangen. Außerdem ist gerade die Bodkinform der Pfeile denkbar ungeeignet um schwere Verletzungen zu verursachen.  Hochwertige Panzer ob aus Kettengeflecht oder Platten zwangen aber die Bogenschützen auf die weitaus gefährlicheren Pfeilspitzen mit Klingen gegen gepanzerte zu verzichten. </p>
<p> </p>
<p><em><strong>Schilde</strong></em></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Wichtige Artikel</strong></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.myarmoury.com/feature_shield.html" rel="external nofollow">Ein Abriss von der Geschichte des Schildes</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.myarmoury.com/talk/viewtopic.php?t=2711" rel="external nofollow">Kunst im Schilde führen</a> oder prächtige Malereien auf Schildern</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong><em>Zum Reiterkampf</em></strong></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.classicalfencing.com/articles/shock.php" rel="external nofollow">Die Wucht der schweren Reiterei mit Hilfmitteln und ohne</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Bezug aufs RPG</strong></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.driftwoodpublishing.com/whatis/JCCombat.htm" rel="external nofollow">Realismus im RPG</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Die Moderatoren sollen entscheiden ob dies der angemessene Platz für diesen Strang ist.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">340</guid><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:21:00 +0000</pubDate></item><item><title>MAP-Games: Tool zur Erstellung und Verwaltung von Karten f&#xFC;r Rollen- und Computerspieler</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/sonstiges1429286787/map-games-tool-zur-erstellung-und-verwaltung-von-karten-f%C3%BCr-rollen-und-computerspieler-r254/</link><description><![CDATA[
<p>Ich stelle hiermit kostenlos ein Tool zur Verfügung, dessen Aufgabe es ist, vorgefertigte Symbole (im Midgard-Fall Bäume, Orte, Festungen usw.) möglichst schnell auf einer vorhandenen Karte oder einem weißen Blatt zu verteilen.</p>
<p>Darüber hinaus kann man dann vielfältig auswählen, welche Symbole oder auch Karten oder Spielmodi (z.B. Spieler / Spielleiter, selbst definierbar) eingeblendet werden sollen.</p>
<p> </p>
<p>Das Programm ist so gehalten, dass beliebige Symbol- und Kartenkombinationen vom Nutzer selbst zusammengestellt werden können, so dass es auch zum Erstellen von Karten mit Spieltipps für Computerspiele genutzt werden kann, oder wahlweise auch für die Planung der Elektroinstallation eines Neubaus <img src="https://www.midgard-forum.de/forum/images/smilies/zwink.gif" alt="zwink.gif" loading="lazy">.</p>
<p>Weitere Bilder findet ihr hier: <a href="http://picasaweb.google.de/JackundDuckie/MAPGames" rel="external nofollow">http://picasaweb.google.de/JackundDuckie/MAPGames#</a></p>
<p>Falls ihr über Fehler oder Unzulänglichkeiten stolpert, sagt mir bitte Bescheid: <a href="mailto:sittingduck@justmail.de" rel="">sittingduck@justmail.de</a></p>
<p> </p>
<p>Und hier für alle, die sich bis hier durchgeschlagen haben, die ultimative Herausforderung: Die Beschreibung der Features:</p>
<p> </p>
<p>Voraussetzung für MAP-Games:</p>
<p> </p>
<p>* Betriebssystem: Egal, da es ein Java-Programm ist!</p>
<p>* Rechnerleistung: Egal!</p>
<p>* Kostenloses Java Runtime Environment (JRE) von Sun (<a href="http://java.sun.com/javase/downloads/index.jsp" rel="external nofollow">http://java.sun.com/javase/downloads/index.jsp</a>).</p>
<p> </p>
<p>Die Java-Runtime ist auf vielen Rechnern bereits vorhanden, aber möglicherweise nicht in der aktuellen Version...</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Features:</p>
<p> </p>
<p>Allgemein:</p>
<p> </p>
<p>* Tool zur zügigen Erstellung von Überblicks- / Hilfskarten für Computerspiele wie CoD4, CoD5, MW2, Stalker, Gothic usw.</p>
<p>* Problemloses Erstellen / Einbinden neuer Game-Packs und neuer Symbole für mögliche Einträge.</p>
<p>* Speichern von über Auswahlboxen personalisierten Karten als *.jpg / *.gif.</p>
<p>* Angabe von Logo und Namen des Kartenerzeugers auf der gespeicherten Karte möglich..</p>
<p>* Anzeige von Symbolen und Strukturen in Abhängigkeit vom gewählten Mode oder dem gewählten Struktur-Level (z.B. als Etagen für Grundrisse).</p>
<p>* Zoomfunktion</p>
<p>* Frei positionierbare Legende für alle ausgewählten Symbole.</p>
<p>* Zuschaltbares Raster (25 x 25 Pixel) zur genaueren Positionierung.</p>
<p>* Angabe der zuletzt gezeichneten Streckenlänge, wenn vorher eine Maßeinheit definiert wurde.</p>
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<p>Setzen von Symbolen:</p>
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<p>* Festlegung von Textfarbe, Textgröße und Zeichentyp (Fett, Kursiv, Normal) über ein Settings-Panel.</p>
<p>* Festlegung der zu setzenden Symbolart über Auswahlkästchen.</p>
<p>* Einzeichnen von Symbolen durch Linksklick auf die gewünschte Kartenposition, Rechtsklick auf ein Symbol löscht es wieder.</p>
<p>* Automatischen Springen in eine Beschriftungsbox nach dem Setzen eines Symbols, und Einzeichnen des Textes rechts neben dem Symbol durch "Return" oder Betätigen der Schaltfläche "Append".</p>
<p>* Späteres Ändern der Texteinstellungen durch das Anklicken der Schaltfläche "Apply actual Settings" und dadurch Anwenden der aktuellen Einstellungen durch Linksklick auf ein Symbol.</p>
<p>* Zuweisen von Modi und Strukturleveln, um Karten für unterschiedliche Situationen (Angriff / Verteidigung) / Etagen / Interessen (Gothic: Kräuter, Schatztruhen...)zu erschaffen.</p>
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<p>Zeichnen von Linien:</p>
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<p>* Festlegung von Linienfarbe, Liniendicke, Linienende (Keins, Pfeil, Kugel) und Linienart (durchgezogen, gestrichelt, gepunktet) über ein Settings-Panel.</p>
<p>* Einzeichnen von 8 verschiedenen Strukturen durch Anklicken der entsprechenden Schaltflächen (ungefülltes Polygon, gefülltes Polygon, ungefüllte Ellipse, gefüllte Ellipse, ungefülltes Rechteck, gefülltes Rechteck, ungefülltes abgerundetes Rechteck, gefülltes abgerundetes Rechteck.)</p>
<p>* Einzeichnen der Strukturen durch Linksklick in die Karte oder Ziehen mit der Maus bei gedrückter linker Maustaste, Rechtsklick auf den Rand einer Struktur löscht sie wieder.</p>
<p>* Festlegen einer Farb-Transparenz für alle Strukturen.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">254</guid><pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:52:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
