<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0"><channel><title>Artikel: Midgard 1880</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/?d=1</link><description>Artikel: Midgard 1880</description><language>de</language><item><title>G&#xFC;terverkehr im Rheinland um 1880</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/g%C3%BCterverkehr-im-rheinland-um-1880-r1807/</link><description><![CDATA[<p>
	<strong>Güterverkehr im Rheinland im Jahr 1880 - Aus Sicht eines Bahnkunden</strong>
</p>

<ol>
	<li>
		<p>
			<strong>Die Güterabfertigung als zentrale Schnittstelle</strong><br />
			Am Bahnhof existierte eine eigene „Expedition für den Güterverkehr“, in der die Organisation des Warentransports stattfand. Diese bestand typischerweise aus:
		</p>
	</li>
</ol>

<ul>
	<li>
		<p>
			einem Bürogebäude für die Frachtabwicklung,
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			einem überdachten Güterschuppen für empfindliche Sendungen,
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			einer Waage für die Verwiegung der Ladung,
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			sowie Ladestraßen und Rampen.
		</p>
	</li>
</ul>

<p>
	Der Kunde meldete sich dort an, wenn er Waren aufgeben oder empfangen wollte. Der persönliche Kontakt mit dem Expedienten war die Regel – Telefon oder Telegraf waren<br />
	selten verfügbar und wurden meist nur für innerbetriebliche Zwecke genutzt.
</p>

<ol start="2">
	<li>
		<p>
			<strong>Der Versandvorgang im Detail</strong><br />
			a) <strong>Vorbereitung</strong><br />
			Der Kunde – z. B. ein Weinhändler aus der Nähe von Koblenz – verpackte seine Fässer oder Flaschenkisten selbst und beschriftete sie deutlich mit dem Zielort<br />
			(z. B. „Berlin-Lichtenberg“). Die Kennzeichnung erfolgte per Kreide, Schablone oder Feder direkt auf der Verpackung. Schäden durch falsche Adressierung waren ein<br />
			häufiges Risiko.
		</p>
	</li>
</ol>

<p>
	b) <strong>Erstellung des Frachtbriefs</strong><br />
	Der Frachtbrief war das zentrale Transportdokument. Er wurde vom Expedienten handschriftlich ausgefüllt, enthielt Angaben zu:
</p>

<ul>
	<li>
		<p>
			Absender und Empfänger,
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			Warenart und Menge,
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			Verpackung, Gewicht,
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			Zielstation und gewünschte Beförderung.
		</p>
	</li>
</ul>

<p>
	Er diente zugleich als Rechtsgrundlage bei Reklamationen und als Quittung für die Übergabe.
</p>

<p>
	c) <strong>Tarifierung</strong><br />
	Die Transportkosten wurden anhand des „Preußisch-Hessischen Gütertarifs“ berechnet. Diese Tariftabellen waren nach Entfernungszonen und Güterklassen geordnet. Die<br />
	Einstufung der Ware (leicht, empfindlich, gefährlich etc.) bestimmte die Tarifklasse.
</p>

<ol start="3">
	<li>
		<p>
			<strong>Versandarten und Zugverkehr</strong><br />
			a) <strong>Stückgutverkehr</strong><br />
			Waren mit geringem Volumen oder Gewicht wurden als Stückgut versendet. Die Bahn sammelte Sendungen verschiedener Absender zu sogenannten Sammelgüterzügen.<br />
			Eine Umladung war dabei oft nötig, insbesondere bei längeren Strecken. Umladestellen im Rheinland waren u. a. Köln, Aachen und Düsseldorf.
		</p>
	</li>
</ol>

<p>
	b) <strong>Wagenladungsverkehr</strong><br />
	Großkunden wie eine Ziegelei oder ein Kohlenhändler bestellten einen ganzen Güterwagen, der zur Laderampe gestellt wurde. Dort konnte unter eigener Regie verladen<br />
	werden. Die Wagen waren in der Regel gedeckt (G-Wagen) oder offen (O-Wagen) und mussten rechtzeitig beantragt werden - oft mit mehreren Tagen Vorlauf.
</p>

<p>
	c) <strong>Zugtypen</strong>
</p>

<ul>
	<li>
		<p>
			Güterzüge (Gz) verkehrten ohne festen Fahrplan für die Öffentlichkeit.
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			Übergabefahrten verbanden Anschlussgleise mit den Hauptstrecken.
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			Schnellere Transporte waren nur mit besonderen Sonderregelungen möglich.
		</p>
	</li>
</ul>

<ol start="4">
	<li>
		<p>
			<strong>Empfang einer Sendung</strong><br />
			Wurde eine Sendung erwartet, erhielt der Empfänger eine Benachrichtigung durch den Stationsvorsteher oder er erkundigte sich regelmäßig selbst. Die Wagen mussten<br />
			innerhalb einer bestimmten Ladefrist (meist 1 Werktag) entladen werden, sonst wurde Standgeld erhoben.
		</p>
	</li>
</ol>

<p>
	War die Ware beschädigt, musste dies unmittelbar nach dem Entladen beanstandet werden. Dafür war in der Regel ein Beamter der Bahn hinzugezogen, der ein<br />
	„Schadenprotokoll“ anfertigte.
</p>

<ol start="5">
	<li>
		<p>
			<strong>Typischer Tagesablauf – Ein fiktiver Fall</strong><br />
			Tuchfabrikant Heinrich Moeller, wohnhaft in Düren, möchte 20 Ballen Wollstoffe an einen Händler in Frankfurt senden.
		</p>
	</li>
</ol>

<ul>
	<li>
		<p>
			08:00 Uhr: Moeller beauftragt zwei Arbeiter, die Stoffballen auf einen Pferdewagen zu laden und zur Güterabfertigung am Bahnhof Düren zu bringen.
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			09:00 Uhr: Am Schuppen angekommen, wird die Ware von der Waage verwogen und vom Expedienten begutachtet.
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			09:30 Uhr: Der Expedient erstellt den Frachtbrief: 20 Ballen „Feinwollstoffe“, 1.200 kg, Zielbahnhof Frankfurt/M. Der Tarif wird berechnet: 2. Klasse, ca. 18 Mark Fracht.
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			10:00 Uhr: Die Ballen werden in den Laderaum eines gedeckten Güterwagens geladen.
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			13:45 Uhr: Der Nahgüterzug Gz 1723 nimmt den Wagen auf und fährt Richtung Köln.
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			Nächster Tag: Umladung in Köln, Weiterfahrt via Mainz.
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			Zwei Tage später: Der Empfänger erhält die Ware am Güterbahnhof Frankfurt, quittiert den Empfang.
		</p>
	</li>
</ul>

<hr />
<p>
	<strong>Beispielfrachtbrief für eine Lieferung von Büchern aus Stelzenberg</strong>
</p>

<p>
	Frachtbrief Nr. 2301<br />
	Absender:<br />
	Verlag für Fantasy- und SF-Spiele GbR (VFSF)<br />
	Ringstraße 22<br />
	Stelzenberg (Pfalz)
</p>

<p>
	Empfänger:<br />
	Buchhandlung Müller &amp; Co.<br />
	Weinbergstraße 3<br />
	Frankfurt am Main
</p>

<p>
	Lieferung:
</p>

<ul>
	<li>
		<p>
			20 Kartons mit verschiedenen Büchern
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			Gesamtgewicht: 500 kg
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			Verpackung: Holzkisten
		</p>
	</li>
</ul>

<p>
	Zielbahnhof: Frankfurt Hauptbahnhof
</p>

<p>
	Gütertarif:
</p>

<ul>
	<li>
		<p>
			Güterklasse: 4 (Bücher, geringwertig)
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			Frachtkosten: 10 Mark
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			Verladung: 12. Februar 1880, 10:00 Uhr
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			Zugtyp: Übergabegüterzug 07, Köln
		</p>
	</li>
</ul>

<p>
	Bemerkungen:
</p>

<ul>
	<li>
		<p>
			Bitte die Lieferung bis spätestens 16. Februar abholen.
		</p>
	</li>
	<li>
		<p>
			Schäden oder Fehlmengen sind sofort zu melden.
		</p>
	</li>
</ul>

<p>
	Unterschrift des Absenders: ________________________<br />
	Unterschrift des Empfängers: _______________________
</p>

<p>
	Vermerkt vom Expedienten: _________________________
</p>

<hr />
]]></description><guid isPermaLink="false">1807</guid><pubDate>Fri, 02 May 2025 15:24:16 +0000</pubDate></item><item><title>Ruhr-Viadukt (Herdecke)</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/ruhr-viadukt-herdecke-r1706/</link><description><![CDATA[
<p>
	Im Westen Deutschlands konkurrierten unter anderem die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft (RhE) und die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft (BME) um die Vorherrschaft. Die RhE bauten ab 1873 die Strecke Düsseldorf-Derendorf - Dortmund Süd (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_D%C3%BCsseldorf-Derendorf%E2%80%93Dortmund_S%C3%BCd" rel="external nofollow">die Rheinische Strecke</a>) als Konkurrenzstrecke zur Stammstrecke der BME (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Elberfeld%E2%80%93Dortmund" rel="external nofollow">Elberfeld - Dortmund</a>) über Mettmann, den Wuppertaler Norden, Schwelm, Gevelsberg, den Hagener Westen und Herdecke. Die Topographie bedingte dabei für die Querung der Ruhr ein aufwendiges Bauwerk, den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhr-Viadukt_(Herdecke)" rel="external nofollow">Herdecker Ruhr-Viadukt</a>.
</p>

<p>
	Im Landesarchiv NRW finden sich dazu zwei tolle Scans eines sehr instruktiven Lageplans aus der Planungsphase:
</p>

<p>
	<a href="http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Westfalen/Kartensammlung_A/~069/06999/W_Karten_A-06999_r_vlnr_01.jpg" rel="external nofollow">Scan 1</a>
</p>

<p>
	<a href="http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Westfalen/Kartensammlung_A/~069/06999/W_Karten_A-06999_r_vlnr_02.jpg" rel="external nofollow">Scan 2</a>
</p>

<p>
	Google Maps zeigt die Situation schön als <a href="https://www.google.de/maps/place/Ruhrviadukt+Herdecke/@51.3999559,7.4213782,987m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x0:0xb64c2ddde6c4a829!8m2!3d51.3999559!4d7.4213782" rel="external nofollow">Satellitenbild</a>.
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1706</guid><pubDate>Mon, 07 May 2018 19:32:31 +0000</pubDate></item><item><title>Hei&#xDF;e Fr&#xFC;hlingstage</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/hei%C3%9Fe-fr%C3%BChlingstage-r1635/</link><description><![CDATA[
<p>
	<a href="https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?017,8155806" rel="external nofollow">Drehscheibe Online Foren</a>
</p>

<p>
	Die Geschichte verzichtet bewusst auf eine Festlegung der Region und auch auf Nennung der Eisenbahngesellschaft. Die Beschreibung sollte auch Lesern mit wenig Kenntnissen vom Eisenbahnbetrieb verständlich sein...
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1635</guid><pubDate>Mon, 17 Apr 2017 17:21:05 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[Umwandlungstipps des Abenteuers &quot;Schwarze Wasser&quot; auf Midgard1880]]></title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/umwandlungstipps-des-abenteuers-ampquotschwarze-wasserampquot-auf-midgard1880-r1166/</link><description><![CDATA[
<p>Hallo,</p>
<p>vor kurzem habe ich das Abenteuer "Schwarze Wasser" aus Midgard Herold Nr. 4 (Autor Lars Christian Häusler) auf Midgard1880 gewandelt und geleitet. Dabei habe ich aus Nerranwart ein Internat in Schottland gemacht. Um anderen SL, die das auch probieren möcten, die Arbeit zu erleichtern, habe ich hier eine Liste meiner Änderungen erstellt. Ich möchte aber betonen, dass diese Anmerkungen den Besitz des Abenteuers nicht ersetzen können! Sie dienen nur zur Unterstützung. Über Kommentare und Rückmeldungen würde ich mich freuen.</p>
<p>Tschuess,</p>
<p>Kurna</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1166</guid><pubDate>Fri, 29 Mar 2013 09:19:00 +0000</pubDate></item><item><title>Thema des Monats Januar 2013: Die Inheriten</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/thema-des-monats-januar-2013-die-inheriten-r1086/</link><description><![CDATA[
<p>Glaubt man den Gerüchten, ist die Welt voller ägyptischer Geheimorganisationen, die damit beschäftigt sind, die geheimen Mächte der alten Götter zu verbreiten und ihren Einfluss zu vergrößern. Häufig handelt es sich dabei um Schwindler oder aus simplen Geschäftsgründen motivierte „Kultisten“. Manchmal aber auch nicht.</p>
<p> </p>
<p>Die Inheriten sind eine zwar alte, aber doch eher obskure Gesellschaft, von der man in jüngerer Zeit nur etwas in London gehört hat – und auch das erst seit Anfang der achtziger Jahre. Der Name ist steht für den altägyptischen Gott <strong>Inher</strong> (in manchen Quellen auch Anhor bzw. Anhut), den die Griechen als<strong> Onuris</strong> kannten. Die aufgrund des Namens der Organisation annehmbare Ableitung vom englischen Verb <em>to inherit</em> „erben“ (von altfranzösisch <em>enheriter</em>, ultimat lateinisch <em>inhereditare</em>) ist allerdings bloßer Zufall.</p>
<p> </p>
<p>Inher ist ein ursprünglich Jagd-, später aber auch Kriegsgott, der in Ägypten wie in Nubien (z.B. zu sehen im Tempel von Abu Simbel) verehrt wurde. Die griechische Bezeichnung ist abgeleitet vom ägyptischen <em>an-heret</em>: „der die Weite (<em>heret</em> = das Entfernte, Himmel) nahe bringt (<em>an</em>)“. Im Glauben der alten Ägypter vernichtet diese Gottheit die Feinde des Ra. Seine Begleiterin und Gemahlin ist die Löwengöttin Mehit. Inher uind Mehit zählen seit der Zeit von Ramses IV. zur Neunheit von Heliopolis. Inher wird als lanzentragender Krieger dargestellt, mit Bart und langem Gewand sowie vier hohen Federn auf dem Kopf. Seltene Abbildungen zeigen ihn auch mit einem Ibiskopf oder auch Löwenkopf, symbolhaft für seine Stärke und Kraft. All dies weiß man mit einem erfolgreichen Wurf auf <em>Archäologie</em>.</p>
<p> </p>
<p>Was man nicht weiß, ist, was genau die Inheriten wollen könnten; es gibt bislang nur wenige Informationen über diese Gruppe. Alles, was bislang polizeilich aktenkundig geworden ist, läuft auf „das Übliche“ hinaus: Antiquitätenschmuggel, Drogen, Prostitution. Von „übernatürlichen“ Aktivitäten weiß niemand etwas.</p>
<p> </p>
<p>Es ist nicht einfach, Kontakt mit den Inheriten aufzunehmen. Es geht das Gerücht, dass ihr Hauptquartier eine namenlose Kneipe in Brompton sei, die im „ägyptischen“ Stil (gemeint ist damit nicht das alte Ägypten, sondern das des späten neunzehnten Jahrhunderts) eingerichtet sei. Wo genau in Brompton? Niemand weiß es – oder will es sagen. Die einzige Möglichkeit, die Adresse zu erlangen, sei, mit dem Eigentümer von <em>Engle’s Curio Shop</em>, ebenfalls in Brompton, ein so gutes Geschäft zu machen, dass er, gleichsam als „kleines Extra“, auf Wunsch die Adresse herausgäbe. Leider wird man auch diesen Laden in keinem Londoner Reiseführer finden, sondern muss sich in den Gassen und dem Halbweltmilieu Londons durchfragen. Die Kneipe selbst sei so gut versteckt, das man sie nur finden könne, „wenn die Inheriten dies möchten“.</p>
<p> </p>
<p>Die Lokalität sei einer der besten Anlauforte, wenn es um … Einfuhren aus Ägypten ginge, Einfuhren gleich welcher Art. Hier gäbe es das beste Haschisch für die Wasserpfeife, die schönsten Bauchtänzerinnen, die echtesten Artefakte. Auch Dienstleistungen jeglicher Art könne man hier anmieten, sei es fleischlicher Natur, Personen, die ohne Nachfragen bestimmte körperliche Arbeiten übernehmen, oder Akquise und/oder Übersetzung geheimer Texte in Sprachen, die heutzutage kaum jemand mehr kennt Der Luft von mit Haschisch geschwängertem Tabak erfülle die Luft, lebhafte ägyptische Musik spiele ohne Unterlass und veranlasse Bauchtänzerinnen zu den ekstatischsten Tänzen …</p>
<p> </p>
<p>In Kampagnen, deren Plausibilitätsindikator bei mindestens <strong>0220</strong> liegt, haben die Inheriten aber noch mehr zu bieten. Die Kräfte des Übernatürlichen seien hier besonders willig, sich dem neugierigen (und zahlungskräftigen …) Kunden anzuvertrauen. Dies gilt für übernatürliche Dienstleistungen aller Art, auch durchaus auch für das Erlernen von magischen Ritualen.</p>
<p> </p>
<p>Es ist wenig bekannt über die inneren Strukturen der Gesellschaft. Es gibt keine namentlich genannten Mitglieder, und selbst der Eigentümer des Ladens wird – hinter vorgehaltener Hand – stets nur „Rame Tep“ genannt. Dies ist vermutlich nicht sein richtiger Name; er klingt irgendwie ägyptisch, hat aber keinerlei Bedeutung und kommt auch in keinem bekannten ägyptologischen Text vor. Vermutlich handelt es sich um einen Scherz, den man sich mit leichtgläubigen Interessenten macht.</p>
<p> </p>
<p>Nur ganz selten hört man mehr über die geheimnisvolle Macht, die hinter den Inheriten steht – eine Macht, die „frei über die Kräfte des Alten Ägypten“ verfügen solle und deren Hauptinteresse die „Rückführung ihres rechtmäßigen Einflusses in der Welt“ sei. Nicht wenige interpretieren dies ganz nüchtern als an eine Kriegserklärung an den westlichen Kolonialismus, der Ägypten nicht erst seit Juli 1882 fest im Griff hat. Andere sehen mehr darin: ein Wiederaufleben alter graeco-ägyptischer Geheimlehren, die einst vom Christentum unterdrückt wurden, aber sich nun anschickten, ihren angestammten Platz in der Welt zurückzuerobern.     Was davon genau stimmen mag, hängt von den Wünschen der Spielleiterin (und dem Plausibilitätsindikator der Kampagne) ab …</p>
<p> </p>
<p>Ein Name steht manchmal im Raum, wenn es um die Inheriten geht. Möglicherweise ist es der Name dieser geheimnisvollen, mystischen Macht im Hintergrund, vielleicht aber auch der Name der Person an der Spitze der Organisation. Man flüstert ihn nur manchmal, und selbst dann nur, wenn man sich unbeobachtet fühlt: Affrit …</p>
<p> </p>
<p>     <strong>Die Inheriten im Spiel:</strong> Ungeachtet vom gewählten Plausibilitätsindikator kann die Organisation zu zwei Zwecken ins Spiel kommen. Zum einen ermöglicht sie es Abenteurern mit Beziehungen oder detektivischem Spürsinn, Informationen erhalten oder in den Besitz von seltenen Gegenständen zu gelangen – oder aber, Dinge, die für den freien Markt „zu heiß“ sind, unauffällig (und zu guten Preisen) zu verkaufen. Und natürlich haben die Inheriten, wie jede gute Geheimorganisation, ihre eigenen Pläne, die sie zu Gegenspielern insbesondere ägyptologisch interessierter Spielerfiguren machen könnten.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1086</guid><pubDate>Thu, 07 Feb 2013 21:30:00 +0000</pubDate></item><item><title>1880 Charakterschaffung schnell gemacht</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/1880-charakterschaffung-schnell-gemacht-r1038/</link><description><![CDATA[
<p>Für alle, die mal schnell einen Midgard 1880 Charakter bauen möchten, hier eine Übersicht zur Charaktererschaffung</p>
<p>[ATTACH=CONFIG]9701[/ATTACH]</p>
<p> </p>
<p>Eventuelle Fehler bitte an mich melden.</p>
<p> </p>
<p>Olafsdottir wird das ganze optisch aufbereitet auch auf die 1880 Webseite stellen.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1038</guid><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 23:14:00 +0000</pubDate></item><item><title>Der Vampir bei 1880</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/der-vampir-bei-1880-r1035/</link><description><![CDATA[
<p>Well... Wenn 1880 in seinen offiziellen Abenteuern diverse 'Monster' zuläßt, sehe ich keinen Grund gegen Vampire...</p>
<p> </p>
<p>Mein (unvollständiger) Ansatz wäre dieser hier:</p>
<p> </p>
<blockquote data-ipsquote="" class="ipsQuote" data-ipsquote-contentapp="cms" data-ipsquote-contenttype="records1" data-ipsquote-contentid="1035" data-ipsquote-contentclass="cms_Records1"><div>
<p><strong>Der Vampir</strong></p>
<p> </p>
<p>Vampire sind Menschen, welche wegen eines sündenreichen Lebens von Gott (oder den Göttern) verflucht wurden, für immer als blutsaugende unsterbliche Monster auf der Welt zu existieren. In der Nacht sind diese Wesen äußerst mächtig und kaum zu besiegen, doch am Tage zwingt sie der Fluch hilflos in Starre zu verfallen, bis die Sonne untergegangen ist. Weiterhin verfügen sie über andere Stärken und Schwächen, welche allerdings nicht bei jedem Individuum auftreten müssen. Einige Vampirjäger sind sogar davon überzeugt, dass ihre Beute in der (langen) Zeit ihrer Existenz immer mehr Stärken entwickeln und gleichzeitig Schwächen verlieren, also im Laufe der Zeit immer gefährlicher werde. Als nächstes folgt ein Beispiel für einen ‚jungen’ Vampir, welcher noch kein Jahrhundert als Untoter hinter sich hat:</p>
<p> </p>
<p><em>‚Standart-Vampir’</em></p>
<p> </p>
<p><strong>LP</strong> 20 / <strong>AP</strong> 45 / <strong>RK</strong>-8* / <strong>RW</strong> 85 / <strong>HGW</strong> 90 / <strong>B</strong> 26 / Abwehr +16 / Ausweichen +16</p>
<p>Bloße Hand+12 (1W+3), Biss im Handgemenge (2 LP&amp;AP pro Runde)</p>
<p>Nachtsicht+12, Hören+10, Riechen+10</p>
<p>&lt;<em>Zaubern+16</em>&gt; Bezaubernder Blick, Tiere rufen &amp; kontrolliere (Ratten, Fledermäuse, Wölfe)</p>
<p>&lt;<em>Zaubern+18</em>&gt; Verwandlung (Nebel)</p>
<p> </p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Stärken:</span> Immunität vs. Krankheiten, altert nicht, hohe RK/Unverletzbarkeit (nicht gegen Feuer, Holz, Sonnenlicht, Weihwasser, hl. Symbole)</p>
<p> </p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Schwächen:</span> Abhängigkeit von menschlichem Blut, feuerempfindlich, Vernichtung durch Sonnenlicht, Angst vor Knoblauch, Angst vor hl. Symbolen, kein Spiegelbild, kann fließendes Wasser nicht überqueren</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Weitere mögliche Schwächen wären z.B.: ängstigt Tiere, kann nur in Heimaterde ruhen/regenerieren, kann nicht gefilmt oder fotografiert werden, besitzt keinen Schatten, beständiger LP-Verlust pro Tag, monsterhaftes Aussehen…</p>
<p> </p>
<p>Weitere mögliche Stärken wären z.B.: Dienervampire erschaffen, Tierblut trinken, Immunität vs. Gifte, Schleichen+18, Tarnen+18, Kletterfähigkeit einer Spinne, Skelette beleben, Zombies erschaffen</p>
</div></blockquote>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Im Endeffekt kann man die einzelnen ‚Zauber’ den Classic-Midgardregeln entnehmen oder für 1880 eigene Regeln verfassen. Auch die anderen Stärken und Schwächen sollten entsprechend behandelt werden.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Best,</p>
<p> </p>
<p>der Listen-Reiche</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1035</guid><pubDate>Wed, 21 Mar 2012 23:10:00 +0000</pubDate></item><item><title>historische Karten</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/historische-karten-r1029/</link><description><![CDATA[
<p>Die Universität von Portsmouth hat 60.000 alte Karten (Bis zum Jahr 1551) online zugänglich gemacht.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.oldmapsonline.org" rel="external nofollow">http://www.oldmapsonline.org</a></p>
<p> </p>
<p>Gruß</p>
<p>Owen</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1029</guid><pubDate>Thu, 08 Mar 2012 09:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Bayrisches Rechnen 1842</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/bayrisches-rechnen-1842-r1015/</link><description><![CDATA[
<p><strong>Bayrisches Rechnen 1842</strong></p>
<p> </p>
<p>URL: <a href="http://web.archive.org/web/20100427073453/http://home.fonline.de/fo0126/geschichte/buch/index.htm" rel="external nofollow">http://web.archive.org/web/20100427073453/http://home.fonline.de/fo0126/geschichte/buch/index.htm</a></p>
<p> </p>
<p><em>Beschreibung des Links:</em></p>
<p>Theoretisch-Praktischer Unterricht im Rechnen</p>
<p>für die niederen Classen der Regimentsschulen</p>
<p>der Königl. Bayer. Infantrie und Cavalerie</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><span style="color:#008000;"><em>Die verlinkte Seite existiert unter der angegebenen Adresse nicht mehr.</em></span></p>
<p><span style="color:#008000;"><em>Der Link führt über das Internetarchiv </em></span><a href="http://www.archive.org/" rel="external nofollow"><span style="color:#008000;"><em>Archive.org</em></span></a><span style="color:#008000;"><em> und ist eventuell in seiner Funktion eingeschränkt.</em></span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">1015</guid><pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:21:00 +0000</pubDate></item><item><title>Passagierlisten  von 1880 - 1950</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/passagierlisten-von-1880-1950-r996/</link><description><![CDATA[
<p><strong>Passagierlisten  von 1880 - 1950</strong></p>
<p> </p>
<p>URL: <a href="http://www.gjenvick.com/" rel="external nofollow">http://www.gjenvick.com/</a></p>
<p> </p>
<p><em>Beschreibung des Links:</em></p>
<p>Eine Fundgrube für Ozeanüberquerungen um 1880</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">996</guid><pubDate>Mon, 05 Mar 2012 21:47:00 +0000</pubDate></item><item><title>Me&#xDF;tischkarten f&#xFC;r 1880</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/me%C3%9Ftischkarten-f%C3%BCr-1880-r995/</link><description><![CDATA[
<p><strong>Meßtischkarten für 1880</strong></p>
<p> </p>
<p>URL: <a href="http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/?page_id=4491" rel="external nofollow">http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/?page_id=4491</a></p>
<p> </p>
<p><em>Beschreibung des Links:</em></p>
<p>Eine sehr schöne Sammlung von online verfügbaren Meßtischkartenblättern. Die Karten stammen fast alle aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg und sind Dokumente der damaligen Siedlungsgrenzen und Eisenbahnlinien.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">995</guid><pubDate>Mon, 05 Mar 2012 21:44:00 +0000</pubDate></item><item><title>Digitalisiertes Archiv des Zentralblattes der Bauverwaltung von 1881 bis 1931</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/digitalisiertes-archiv-des-zentralblattes-der-bauverwaltung-von-1881-bis-1931-r994/</link><description><![CDATA[
<p><strong>Digitalisiertes Archiv des Zentralblattes der Bauverwaltung von 1881 bis 1931</strong></p>
<p> </p>
<p>URL: <a href="http://opus.kobv.de/zlb/abfrage_collections.php?coll_id=238&amp;la=de" rel="external nofollow">http://opus.kobv.de/zlb/abfrage_collections.php?coll_id=238&amp;la=de</a></p>
<p> </p>
<p><em>Beschreibung des Links:</em></p>
<p>Mehrere 1000 Scans des Zentralblatts der Bauverwaltung aus den Jahren 1881 bis 1931.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">994</guid><pubDate>Mon, 05 Mar 2012 21:40:00 +0000</pubDate></item><item><title>Digitalisiertes Archiv der Zeitschrift f&#xFC;r Bauwesen 1852-1902</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/digitalisiertes-archiv-der-zeitschrift-f%C3%BCr-bauwesen-1852-1902-r993/</link><description><![CDATA[
<p><strong>Digitalisiertes Archiv der Zeitschrift für Bauwesen 1852-1902</strong></p>
<p> </p>
<p>URL: <a href="http://www.tu-cottbus.de/einrichtungen/ikmz/servicebereiche/bibliothek/digitale-bibliothek/e-zeitschriften/digitalisierte-zeitschriften/zs-fuer-bauwesen.html" rel="external nofollow">http://www.tu-cottbus.de/einrichtungen/ikmz/servicebereiche/bibliothek/digitale-bibliothek/e-zeitschriften/digitalisierte-zeitschriften/zs-fuer-bauwesen.html</a></p>
<p> </p>
<p><em>Beschreibung des Links:</em></p>
<p>Insgesamt 51 Jahrgänge der Zeitschrift für Bauwesen von 1852 bis 1902</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">993</guid><pubDate>Mon, 05 Mar 2012 21:32:00 +0000</pubDate></item><item><title>Atlas zur Zeitschrift f&#xFC;r Bauwesen 1873</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/atlas-zur-zeitschrift-f%C3%BCr-bauwesen-1873-r992/</link><description><![CDATA[
<p><strong>Atlas zur Zeitschrift für Bauwesen 1873</strong></p>
<p> </p>
<p>URL: <a href="http://opus.kobv.de/zlb/volltexte/2010/8820/pdf/ZfB_1873_Atlas.pdf" rel="external nofollow">http://opus.kobv.de/zlb/volltexte/2010/8820/pdf/ZfB_1873_Atlas.pdf</a></p>
<p> </p>
<p><em>Beschreibung des Links:</em></p>
<p>Der Atlas mit vielen Skizzen, Plänen und Zeichnungen als Begleitung zur Zeitschrift für Bauwesen aus dem Jahr 1873.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">992</guid><pubDate>Mon, 05 Mar 2012 21:28:00 +0000</pubDate></item><item><title>ANNO - Austrian Newspapers Online</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/anno-austrian-newspapers-online-r980/</link><description><![CDATA[
<p><strong>ANNO - Austrian Newspapers Online</strong></p>
<p> </p>
<p>URL: <a href="http://anno.onb.ac.at/" rel="external nofollow">http://anno.onb.ac.at/</a></p>
<p> </p>
<p><em>Beschreibung des Links:</em></p>
<p>Eine sehr schöne Quelle von archivierten Zeitungen aus über 200 Jahrgängen.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">980</guid><pubDate>Mon, 05 Mar 2012 20:06:00 +0000</pubDate></item><item><title>Urpositionsbl&#xE4;tter der Landvermessung in Bayern</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/urpositionsbl%C3%A4tter-der-landvermessung-in-bayern-r979/</link><description><![CDATA[
<p><strong>Urpositionsblätter der Landvermessung in Bayern</strong></p>
<p> </p>
<p>URL: <a href="http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/urpositionsblaetter" rel="external nofollow">http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/urpositionsblaetter</a></p>
<p> </p>
<p><em>Beschreibung des Links:</em></p>
<p>Nach den <a href="https://www.midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=25557" rel="">Meßkarten im Greifswalder Archiv</a> hier Urpositionsblätter Bayerns. Interessant sind auch die Ortsblätter.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">979</guid><pubDate>Mon, 05 Mar 2012 19:50:00 +0000</pubDate></item><item><title>Seereisen 1880</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/seereisen-1880-r971/</link><description><![CDATA[
<p><strong>Seereisen 1880</strong></p>
<p> </p>
<p>URL: <a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/277/uebern_fluss_uebers_meer_in_die_welt.html" rel="external nofollow">http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/277/uebern_fluss_uebers_meer_in_die_welt.html</a></p>
<p> </p>
<p><em>Beschreibung des Links:</em></p>
<p>Ein Artikel über die Deutsche Reederei Norddeutscher Loyd und ein weiter über Link </p>
<p><a href="http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a6413/l0/l0/F.html#featuredEntry" rel="external nofollow">http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a6413/l0/...</a></p>
<p>über Passagierdampfer</p>
<p> </p>
<p>Gruß</p>
<p>Bethina</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">971</guid><pubDate>Mon, 05 Mar 2012 14:05:00 +0000</pubDate></item><item><title>Fantastische Kost&#xFC;mseite f&#xFC;r 1880</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/fantastische-kost%C3%BCmseite-f%C3%BCr-1880-r969/</link><description><![CDATA[
<p><strong>Fantastische Kostümseite für 1880</strong></p>
<p> </p>
<p>URL: <a href="http://www.abitiantichi.it/index.htm" rel="external nofollow">http://www.abitiantichi.it/index.htm</a></p>
<p> </p>
<p>Eine sehr schöne italienische Seite mit einer gut zu navigirenden Zeitleiste. Jetzt müssen euere ( hauptsächlich weiblichen) Abenteuer nicht mehr nackig gehen <img src="http://www.midgard-forum.de/cms/modules/tinymce/tinymce/jscripts/tiny_mce/plugins/emotions/img/smiley-surprised.gif" alt="smiley-surprised.gif" loading="lazy"></p>
<p> </p>
<p>Gruß</p>
<p>Bethina</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">969</guid><pubDate>Sun, 04 Mar 2012 23:04:00 +0000</pubDate></item><item><title>10 x Jack the Ripper</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/10-x-jack-the-ripper-r968/</link><description><![CDATA[
<p><strong>10 x Jack the Ripper</strong></p>
<p> </p>
<p>URL: <a href="http://listverse.com/2009/02/08/top-10-interesting-jack-the-ripper-suspects/" rel="external nofollow">http://listverse.com/2009/02/08/top-10-interesting-jack-the-ripper-suspects/</a></p>
<p> </p>
<p><em>Beschreibung des Links:</em></p>
<p>Zu einem stets beliebten 1880 - Abenteuerthema : 10 Leute die verdächtigt werden Jack the Ripper gewesen zu sein. </p>
<p>Gruß</p>
<p>Bethina</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">968</guid><pubDate>Sun, 04 Mar 2012 22:54:00 +0000</pubDate></item><item><title>Jade Kult Teil II</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/jade-kult-teil-ii-r515/</link><description><![CDATA[
<p>Obwohl der Jade-Kult das Zentrum seiner Aktivitäten in der Neuen Welt hat, ist es das oberste Ziel aller seiner Angehörigen das Reich der Mitte zu kontrollieren.</p>
<p> </p>
<p>(Ein Einblick in die Strategie des Kultes) von Odysseus</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Artikel:</strong> </p>
<p> </p>
<p><span style="font-size:12px;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Schritte gegen China</span></strong></span></p>
<p> </p>
<p>Schon nach kurzer Zeit begannen die Mitglieder des Jade-Kultes erneut nach der Macht in China zu streben. Mit Hilfe der Europäer begann der neu Kampf um die Herrschaft im Reich der Mitte.</p>
<p> </p>
<p><strong>Infiltration (ab dem 18. Jhr.)</strong></p>
<p> </p>
<p>Die Quing-Dynastie (letzte chinesische Dynastie von 1644-1911) benötigt während der ganzen Zeit ihrer Existenz hoch qualifizierte Dichter und Denker, welche sie auch aus dem Ausland einlädt. Dem damaligen Kaiser ist dabei gar nicht bewusst, dass er so den alten Feinden seines Thrones die Rückkehr ermöglicht. Die Kinder des Jadekaisers bemühen sich nach Kräften, ihre Mitglieder auf diese Weise zurück nach China zu bekommen - die Früchte dieser Arbeit ernten sie dann in den folgenden Ereignissen. Korruption und Vetternwirtschaft in Regierung und Armee werden aktiv gefördert, Strafemaße drastisch erhöht bzw. ausgeweitet und willkürlich ausgeübt. Außerdem versucht man möglichst alle politischen Reformen zu verhindern, damit China dem Westen hilflos ausgeliefert sei…</p>
<p> </p>
<p><strong>Erster Opiumkrieg (1839-1842)</strong></p>
<p> </p>
<p>Die HF nutzt ihren Einfluss in der englischen Regierung, um den Druck auf die chinesische Regierung zu erhöhen, welche sich gegen die Einfuhr von Opium durch die East India Company wehrt (natürlich ist dieser Drogenhandel ebenfalls das Werk der HF). Die Entsendung einer britischen Expeditionsflotte führt zu mehreren Gefechten und Einnahmen von chinesischen Hafenstädten. Schließlich muss China einen demütigenden Friedensvertrag unterzeichnen, Reparationszahlungen leisten und Hongkong abtreten Die Kinder des Jadekönigs frohlocken: Ihre alte Heimat kann gegen die ‚neuen Kräfte’ offensichtlich nicht bestehen!</p>
<p> </p>
<p><strong>Zweiter Opiumkrieg (1856-1860)</strong></p>
<p> </p>
<p>Erneut forciert die HF den Konflikt über den Drogenhandel aus dem Westen und kann dieses mal nicht nur auf britische, sondern auch auf französische Truppen bauen. Die chinesischen Streitkräfte erleiden wieder eine verheerende Niederlage – Peking fällt zum Schluss des Konfliktes, Teile des kaiserlichen Palastes werden verwüstet. Im Endeffekt wird der Friedensvertrag aus dem Ersten Opiumkrieg erweitert, mehr Häfen für den europäischen Handel geöffnet, Botschaften in Peking zugelassen und die Verbreitung des Christentums in China offiziell erlaubt. Die HF hat jetzt einen Fuß in der Tür – eine Rückkehr scheint greifbar nahe zu sein!      </p>
<p> </p>
<p><strong>Taiping-Aufstand (1850 – 1864)</strong></p>
<p> </p>
<p>Der Süden des chinesischen Reiches wird von einem Volksaufstand erschüttert, welcher später in eine offene Rebellion bzw. einen blutigen Bürgerkrieg umschlägt. Der Mystiker Hong Xiuquang nutzt die Armut und Unzufriedenheit der Landbevölkerung, um eine an das Christentum angelehnte religiöse Lehre zu verbreiten und erhält großen Zulauf. Zu seinem Gefolge gehört auch ein wohlhabender Waffenhändler (natürlich ein Agent der HF), welcher aus Abneigung gegenüber der Quing-Dynastie den Feldzug unterstützt. Nach einem verlustreichen Guerillakrieg sammeln die Rebellen ihre Truppen offen und tragen den Konflikt bis ins mittlere China – die Städte Wuhan und Nanjing werden erobert. Während Hong Xiuquang sich nach dieser Tat zur Meditation aus der Politik zurückzieht, errichten seine Generäle eine chinesische Gegenregierung, welche fast ganz Süd- und Mittelchina kontrolliert. Ihre späteren Feldzüge sind zwar teilweise noch erfolgreich, allerdings können sie weder Shanghai noch Peking erobern, so dass die Quing-Dynastie überlebt. Zusätzlich schwächten die Taiping sich selber, indem sich ihre Anführer entzweiten und gegenseitig bekämpften. Schließlich lässt die HF die Rebellen fallen, da sie sie für zu chaotisch hält, als dass sie das Land der Mitte erfolgreich regieren könnten. Es wird dafür gesorgt, dass die Kolonialmächte England und Frankreich ‚wegen der Gefährdung ihrer Ressourcen’ gegen die Taiping vorgehen. Dieses führt zur Zerschlagung der Gegenregierung und der Hinrichtung all’ ihrer Mitglieder. Insgesamt sterben während des gesamten Aufstandes schätzungsweise 30 Millionen Menschen!</p>
<p> </p>
<p><strong>Nian-Aufstand (1853 – 1868)</strong></p>
<p> </p>
<p>Aus den Überlebenden der Weißen Lotus-Rebellion bilden sich im nordöstlichen China im laufe der Zeit verschiedene Verbrechergruppen, welche sich durch Erpressung, Plünderung und Schmuggel über Wasser hielten. Die lokalen Behörden reagieren nur sehr zögerlich und unternehmen im Endeffekt nichts gegen diese neue Bandenkriminalität. Gleichzeitig verweigert man der gebeutelten Landbevölkerung jegliche Hilfe, wodurch man diese schließlich in die Arme der Banditen treibt, welche sich so in großen Gebieten als neue Staatsmacht etablieren können. Viele der Dörfer sind schließlich auch verwandtschaftlich mit den Banden verbunden und erlauben ihnen einen saisonalen Widerstand gegen die Staatsmacht. Anfangs kommt es zu Zusammenstößen zwischen den Nian und den Taiping (s.o.), doch die HF kann durch wirtschaftliche und militärische Unterstützung einen Frieden und später sogar eine Allianz zwischen den beiden Gruppen schmieden. Die Nian führen erfolgreiche Feldzüge gegen die kaiserlichen Truppen und können sogar mehrere größere Städte erobern und zeitweilig halten. Allerdings mangelt es ihrem Vorgehen an Koordination, wobei besonders die saisonalen ‚Pausen’ während des Jahres sich als hinderlich erweisen, so dass man sich bis 1861 zwar erfolgreich gegen Provinzstreitkräfte zur Wehr setzen kann, aber in den nächsten zwei Jahren gegen zusätzlich aufgestellte Elitetruppen unter Prinz Senggelinqin vernichtende Niederlagen hinnehmen muss. Ab 1864 wechseln die Nian deshalb ihre Strategie uns stellen eine reguläre &amp; ständige Armee auf, welche sich durch starke Kavallerie-Einheiten auszeichnet. Dadurch wendet sich das Schlachtenglück erneut zu ihren Gunsten (was z.B. Prinz Senggelinqin bei der Schlacht bei Shantung das Leben kostet). Es dauert etwa zwei Jahre, bis die kaiserlichen Truppen unter neuem Oberbefehl wieder die Oberhand gewinnen, indem sie wichtige Knotenpunkte im umkämpften Lande besetzen und verteidigen (und so die Operationen der Nian-Armee zunehmend erschweren). Etwa zu dieser Zeit lässt die HF die Aufständischen ähnlich wie die Taiping fallen, da sie ihren Zweck zur Destabilisierung Chinas erfüllt haben. Bis zum Juli 1868 gelingt es dann der chinesischen Armee sämtliche Einheiten der Nian-Bewegung aufzureiben – fast alle ihrer Anführer sterben in der Schlacht oder werden später hingerichtet.  </p>
<p> </p>
<p><strong>Erster Chinesisch-Japanischer Krieg (1894 – 1895)</strong></p>
<p> </p>
<p>Ein weiterer Schritt zur Rückkehr in ihre angestammte Heimat lag für die Kinder des Jadekaisers (unter dem Deckmantel der HF) in der massiven militärischen Unterstützung Japans im 19. Jahrhundert. Man baute dabei auf die alte Erbfeindschaft zwischen den beiden Ländern, welche sich sicherlich bei den turbulenten politischen Veränderungen in Asien erneut entzünden würde…</p>
<p>Tatsächlich bot der Streit zwischen den beiden Staatsmächten um ihren Einfluss in Korea sowohl eine gute Möglichkeit dem Reich der Mitte erneut politischen Ungemach zu bescheren, als auch neue Waffentechniken an einem technisch rückständigen Gegner zu erproben. Die HF förderte dazu die pro-japanische Donghak-Sekte, welche im traditionell China zugeneigtem Korea 1894 eine Revolution auslöste und die koreanischen Truppen in erhebliche Bedrängnis brachte. Ein Hilfegesuch an das Reich der Mitte bewirkte die Entsendung von chinesischen Truppen, worauf Japan mit der Entsendung eigener Truppen reagierte. Während die Rebellen in Korea mit Hilfe dieser Unterstützung siegreich sind, schlägt die japanische Flotte die chinesischen Verbände mehrfach bei Seegefechten und vernichtet sie schließlich fast vollständig. Anschließend rücken japanische Truppen in China ein, erobern die Mandschurei und bedrohen sogar Peking. Angesichts der unausweichlichen Niederlage kapituliert China und verliert in einem demütigendem Friedensvertrag Formosa und Taiwan, zusätzlich wird Korea unter japanische Schutzherrschaft gestellt und muss hohe Entschädigungen zahlen.</p>
<p>Als weiteren Effekt dieser Niederlage können die europäischen Kräfte ihren Einfluss in China ausweiten: Insbesondere England, Deutschland und Russland sichern sich Gebiete und erleichtern so der HF ihre Arbeit im zerfallenden Reich der Mitte.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Abgesehen vom Boxeraufstand wäre noch der Militäputsch unter der Leitung der Tante des Kaisers Guangxu im Jahre 1898 zu nennen, welcher dringende innerpolitische Veränderungen blockierte und so zur weiteren Schwächung Chinas beitrug. Es versteht sich von selbst, dass die Anführerin Cixi natürlich ein Kind des Jadekaisers ist.. </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong><span style="color:#008000;">Diskussion:</span></strong> <a href="https://www.midgard-forum.de/forum/threads/22244-Jade-Kult-Teil-II" rel="">http://www.midgard-forum.de/forum/threads/22244-Jade-Kult-Teil-II</a></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">515</guid><pubDate>Sun, 12 Feb 2012 21:57:00 +0000</pubDate></item><item><title>Korsettetikette</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/korsettetikette-r510/</link><description><![CDATA[
<p>Was trug Frau Anno 1880 eigentlich drunter? Ein kurzer Überblick.</p>
<p> </p>
<p><strong>Artikel:</strong> </p>
<p> </p>
<p>Was trägt sie drunter die modische Abenteurerin 1880? Ganz</p>
<p>klar ein Korsett ! Aber nicht nur! Die Standartunterwäsche einer Frau</p>
<p>im Jahre 1880 bestand aus .:</p>
<p> </p>
<p>1 Unterhemd - direkt auf der Haut getragen</p>
<p> </p>
<p>1 lange Unterhose - eigentlich durch einen Bund miteinander verbundene Hosenbeine</p>
<p> </p>
<p>Strümpfe - mit Strumpfbänder gehalten</p>
<p> </p>
<p>1 Korsett -  über dem Unterhemd, niiiiiiiiiiie auf der blosen Haut, es wird im Rücken auf Form geschnürt und Vorne mit Hacken und Ösen geschlossen.</p>
<p> </p>
<p>1 weiters Unterhemd über dem Korsett</p>
<p> </p>
<p>1 Krinoline (Reifrock) oder 1 Tunüre - diese meist aus Stahlreifen mit Leinenferbindungen bestehenden Konstrucktionen gaben dem Rock seine ausladende Form. 1880 ware die zeit der extrem weiten Röck vorbei, allmählich wurde die Stofffülle mit der Tunüre nach hinten verlagert.</p>
<p>Über das alles kamen noch:</p>
<p> </p>
<p>2 (mindestens) Unterröcke</p>
<p> </p>
<p>1 Kleid - je nach Vermögensverhältnissen aus Seide, Baumwolle, Wolle oder Leinen mit mehr oder weniger üppiger Verziehrung in Form von : Spitzen, Rüschen, Bänder, Perlensickerei... ach ja, diese Kleider hatten noch keine Taschen in unsem heutigen Sinne : entweder hatten sie kleine Eingriffe, durch die man in sperat um den Bauch geschnallte Beutel griff oder frau benutzte eine sog. "Chateleine" ein Gürtelgehäng an dem wichtige Kleinigkeiten gehängt wurden.</p>
<p> </p>
<p>Eine weiter Korsettmythe ist der Umfang der Schnürung:</p>
<p>Die berüchtigten Wespentaile hatten die wnigsten Frauen, Zwar war die Schnürung nach heutigen Masstäben noch immer sehr einengend, aber eine so enge Schnürung , daß die Gefahr bestand in Ohnmacht zufallen, konnten sich nur die Frauen der Oberschicht , die keinerlei körperliche arbeit verichteten, leisten.</p>
<p> </p>
<p>Ein Korsett betsand übrigens aus :</p>
<p>1 Lage Außenstoff,</p>
<p>1 Lage Roßhaar</p>
<p>1 Fischbeinstäbchen ( nicht Fischstäbchen, nix zu essen ) aus Walfischbarteln</p>
<p>noch einer Lage Roßhaar</p>
<p>1 Lage Innenfutterstoff</p>
<p> </p>
<p>MAN KANN EIN KORSETT NICHT WASCHEN !</p>
<p> </p>
<p>Vielleicht solle ein anständiges, ordentliches Korsett als leite Körperpanzerung zählen ?!</p>
<p> </p>
<p>Öhhhhhhh, gab s da nicht noch was ?</p>
<p>Der erotische Aspekt:</p>
<p>Es war den Menschen dieser zeit durchaus bewußt, das eine enge Schnürung gewisse....Gefühle auslösen konnte. Engeschnürt französische Liebesromane lesen, war eine der verruchtesten Sachen die eine "anständige" Frau tun konnte.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong><span style="color:#008000;">Diskussion:</span></strong> <a href="https://www.midgard-forum.de/forum/threads/18729-Korsettetikette" rel="">http://www.midgard-forum.de/forum/threads/18729-Korsettetikette</a></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">510</guid><pubDate>Sun, 12 Feb 2012 20:19:00 +0000</pubDate></item><item><title>Historische Fachliteratur f&#xFC;r forensische Medizin</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/historische-fachliteratur-f%C3%BCr-forensische-medizin-r390/</link><description><![CDATA[
<p>Veranlasst durch die <a href="https://www.midgard-forum.de/forum/threads/28856-Beschreibung-eines-Leichenschauhauses?p=1974335&amp;viewfull=1#post1974335" rel="">Ausstellung</a> in der <a href="http://www.ub.uni-muenchen.de/no_cache/aktuelles/einzelne-nachricht/article/ausstellung-prof-boernes-vorfahren-historische-forensica-der-sammlung-wolfgang-eisenmenger/" rel="external nofollow">Universitätsbibliothek der LMU München</a> habe ich mal ein paar Werke zur historischen Gerichtsmedizin herausgesucht, die der interessierten Spielleiterin bei der Ausgestaltung von Detektivabenteuern helfen können. Die meisten davon können als Google eBook / PDF heruntergeladen werden.</p>
<p> </p>
<p></p>
<ul>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=1dmkXwAACAAJ&amp;dq=gerichtsordnung+auf+den+reichst%C3%A4gen+zu&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=aD0tT5TpNITMsgbwvviXDQ&amp;sqi=2&amp;ved=0CDIQ6AEwAA" rel="external nofollow">Peinliche Gerichtsordnung auf den Reichstägen zu Augsburg und Regensburg in den Jahren 30 und 32 gehalten</a>; Mainz, 1533<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=GoQ-AAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;dq=Quaestiones+medico-legales&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=2TktT6q1G8XUtAbS8qSWDQ&amp;ved=0CDcQ6AEwAA#v=onepage&amp;q&amp;f=false" rel="external nofollow">Quaestiones medico-legales</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paolo_Zacchia" rel="external nofollow">Zacchia, Paolo</a> (1584 - 1659);1621;<br>
</li>
<li>für Jahrhunderte das <a href="http://www.springerlink.com/content/q7805364546826j7/" rel="external nofollow">Grundlagenwerk</a> der forensischen Medizin<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=wsfnPgAACAAJ&amp;dq=vern%C3%BCnftige+urtheile+%C3%BCber+t%C3%B6dliche+wunden&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=lUotT_qoL4vasgbe4KCTDQ&amp;sqi=2&amp;ved=0CDMQ6AEwAA" rel="external nofollow">Vernünftige Urtheile über tödliche Wunden</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Welsch" rel="external nofollow">Welsch, Gottfried</a> (1618-1690); Nürnberg 1719<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=iW9EAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;dq=Theatrum+medico-juridicum,+l%C3%B6w&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=A0ItT-TOOYfQtAbLm9CPDQ&amp;ved=0CEwQ6AEwBQ#v=onepage&amp;q&amp;f=false" rel="external nofollow">Theatrum medico-juridicum</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Franz_Loew_von_Erlsfeld" rel="external nofollow">Löw, Johann Franz</a> (1648-1725); Nürnberg 1726<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=fG9EAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de#v=onepage&amp;q&amp;f=false" rel="external nofollow">jurisprudentiae medicae</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Alberti" rel="external nofollow">Dr. Alberti, Michael</a> (1862-1757); Leipzig 1733, 1740<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=1LpJAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;dq=johann+peter+frank,+system+einer+vollst%C3%A4ndigen&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=xk0tT7XfDIrPsgbszen_DA&amp;sqi=2&amp;ved=0CDAQ6AEwAA#v=onepage&amp;q&amp;f=false" rel="external nofollow">System einer vollständigen medicinischen Polizey</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Peter_Frank" rel="external nofollow">Frank, Johann Peter</a> (1745-1821); Wien 1817<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=D-R1YgEACAAJ&amp;dq=toxicologie+Orfila+1818&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=qkQtT8fOMpKHswaNyN2ODQ&amp;ved=0CDgQ6AEwAA" rel="external nofollow">Allgemeine Toxicologie od. Giftkunde</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mathieu_Orfila" rel="external nofollow">Orfila, Mathieu</a><br>
</li>
<li>(1787-1853); Berlin 1818<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=Im5oHQAACAAJ&amp;dq=Julius+Vincenz+Krombholz+medizinische+untersuchungen&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=U08tT-vxAY3Eswa3mdjkDA&amp;ved=0CDYQ6AEwAA" rel="external nofollow">Gerichtlich-medizinische Untersuchungen nebst Gutachten</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Krombholz" rel="external nofollow">Julius Vincenz von Krombholz</a> (1782–1843); Prag 1841<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=Lbg9AAAAcAAJ&amp;pg=PA519&amp;dq=toxicologie+Orfila+1818&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=qkQtT8fOMpKHswaNyN2ODQ&amp;ved=0CEgQ6AEwAw#v=onepage&amp;q=toxicologie%20Orfila%201818&amp;f=false" rel="external nofollow">Lehrbuch der gerichtlichen Medicin</a>; Brach, Bernhard; Köln 1850<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=Db89AAAAcAAJ&amp;pg=PR12&amp;dq=handbuch+gerichtlicher+ausgrabungen+Orfila&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=eUItT4KnM4jMsgbzn7zwDA&amp;ved=0CFIQ6AEwBQ#v=onepage&amp;q&amp;f=false" rel="external nofollow">Handbuch zum Gebrauche bei gerichtlichen Ausgrabungen</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mathieu_Orfila" rel="external nofollow">Orfila, Mathieu</a> (1787-1853) &amp; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Charles-Alexandre_Lesueur" rel="external nofollow">Lesueur, Charles Alexandre</a>(1778-1846); Leipzig 1832<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books/about/Grundriss_einer_anthropologischen_Prop%C3%A4.html?id=WrdEAAAAcAAJ&amp;redir_esc=y" rel="external nofollow">Grundriß einer anthropologischen Propädeutik zum Studio der gerichtlichen Medicin für Rechts-Beflissene</a>; Bischoff, Christian Heinrich Ernst (1781-1861); 1827<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=pLY9AAAAcAAJ&amp;pg=PA8&amp;dq=gerichtliche+section&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=s1AtT7qPNsTBswaR2ZnqDA&amp;sqi=2&amp;ved=0CDgQ6AEwAQ#v=onepage&amp;q=gerichtliche%20section&amp;f=false" rel="external nofollow">Gerichtliche Sectionen des menschlichen Körpers</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Ernst_Bock" rel="external nofollow">Dr. Bock, Carl Ernst</a> (1809-1874); Leipzig 1850, 1852<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=27I9AAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;dq=Theoretisch-practisches+Lehrbuch+der+gerichtlichen+Medicin&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=zjstT9ykCcbxsgbV-6T3DA&amp;ved=0CDIQ6AEwAA#v=onepage&amp;q=Theoretisch-practisches%20Lehrbuch%20der%20gerichtlichen%20Medicin&amp;f=false" rel="external nofollow">Theoretisch-practisches Lehrbuch der gerichtlichen Medicin</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ignaz_Heinrich_Sch%C3%BCrmayer" rel="external nofollow">Schürmayer, Ignaz Heinrich</a> (1802-1881); 1850<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=0bY9AAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;dq=Lehrbuch+der+gerichtlichen+Medicin&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=7zstT8jxNdHBtAb-iY2ODQ&amp;ved=0CGEQ6AEwAw#v=onepage&amp;q=Lehrbuch%20der%20gerichtlichen%20Medicin&amp;f=false" rel="external nofollow">Lehrbuch der gerichtlichen Medicin</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_B%C3%B6cker" rel="external nofollow">Böcker, Friedrich Wilhelm</a> (1818-1861); 1857<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=x-VLAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;dq=Die+Vergiftungen+in+forensischer+und+klinischer+Beziehung&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=SEAtT5OXCsSRswbvy_zlDA&amp;ved=0CDcQ6AEwAA#v=onepage&amp;q&amp;f=false" rel="external nofollow">Die Vergiftungen in forensischer und klinischer Beziehung</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_B%C3%B6cker" rel="external nofollow">Böcker, Friedrich Wilhelm</a> (1818-1861); 1857<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=m7thWP3i_RQC&amp;printsec=frontcover&amp;dq=Handbuch+der+gerichtlich-medicinischen+Leichen-Diagnostik&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=h0ctT83NGJDPsgbSiMSVDQ&amp;ved=0CEEQ6AEwAg#v=onepage&amp;q=Handbuch%20der%20gerichtlich-medicinischen%20Leichen-Diagnostik&amp;f=false" rel="external nofollow">Handbuch der gerichtlich-medicinischen Leichen-Diagnostik</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Ludwig_Casper" rel="external nofollow">Casper, Johann Ludwig</a> (1796-1864); Berlin 1857<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=dwUHAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;dq=kunstfehler+der+%C3%A4rzte,+kalisch&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=N0stT7b_LcHjtQaipeWQDQ&amp;ved=0CEkQ6AEwAA#v=onepage&amp;q=kunstfehler%20der%20%C3%A4rzte%2C%20kalisch&amp;f=false" rel="external nofollow">Die Kunstfehler der Ärzte</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Remak_%28Arzt%29" rel="external nofollow">Kalisch, Moritz</a>; Leipzig 1860; enthält u.a. einen Beitrag über geistige Unzurechnungsfähigkeit zum Zeitpunkt der Straftat<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=9IlEAQAAIAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;dq=zergliederungskunst&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=gU8tT-SCPcHLsgaRubzbDA&amp;sqi=2&amp;ved=0CEAQ6AEwAw#v=onepage&amp;q=zergliederungskunst&amp;f=false" rel="external nofollow">Handbuch der praktischen Zergliederungskunst</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Hyrtl" rel="external nofollow">Hyrtl, Joseph</a> (1810-1894); Wien 1860<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=CzoAAAAAQAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;dq=%C3%9Cber+den+Tod+durch+Ertrinken&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=aTwtT57FHIPdsgaomMnsDA&amp;ved=0CDwQ6AEwAA#v=onepage&amp;q=%C3%9Cber%20den%20Tod%20durch%20Ertrinken&amp;f=false" rel="external nofollow">Der Tod durch Ertrinken</a>; Roth, A. H. Theodor; 1865<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=GDiSNMytpHAC&amp;printsec=frontcover&amp;dq=%C3%89tude+m%C3%A9dico-l%C3%A9gale++tardieu&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=mUYtT9_2I83csgaYqajhDA&amp;sqi=2&amp;ved=0CDMQ6AEwAA#v=onepage&amp;q=%C3%89tude%20m%C3%A9dico-l%C3%A9gale%20%20tardieu&amp;f=false" rel="external nofollow">Etude médico-légale et clinique sur l'empoisonnement</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ambroise_Tardieu" rel="external nofollow">Tardieu, Ambroise</a> (1818-1879); 1867<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=XaSZWP37Kf0C&amp;printsec=frontcover&amp;dq=Heinrich+von+fabrice,+kindsabtreibung&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=E1ItT6OpGsTHtAb-5uicDQ&amp;sqi=2&amp;ved=0CDIQ6AEwAA#v=onepage&amp;q=Heinrich%20von%20fabrice%2C%20kindsabtreibung&amp;f=false" rel="external nofollow">Die Lehre von der Kindsabtreibung und vom kindesmord</a>; von Fabrice, Heinrich; Erlangen 1868<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=qEI7joRM43IC&amp;printsec=frontcover&amp;dq=johann+ludwig+casper&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=U0gtT9eHNoLKtAbJk4ndDA&amp;sqi=2&amp;ved=0CEAQ6AEwAw#v=onepage&amp;q=johann%20ludwig%20casper&amp;f=false" rel="external nofollow">Practisches Handbuch der gerichtlichen Medicin, Band 1</a>, <a href="http://books.google.de/books?id=bJs9AAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;dq=Practisches+Handbuch+der+gerichtlichen+Medicin&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=kEktT7zsFo-Rswatqd30DA&amp;ved=0CDwQ6AEwAg#v=onepage&amp;q=Practisches%20Handbuch%20der%20gerichtlichen%20Medicin&amp;f=false" rel="external nofollow">Band 2</a>, <a href="http://books.google.de/books?id=tXALcgAACAAJ&amp;dq=Practisches+Handbuch+der+gerichtlichen+Medicin&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=kEktT7zsFo-Rswatqd30DA&amp;ved=0CEcQ6AEwBA" rel="external nofollow">Band 3</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Ludwig_Casper" rel="external nofollow">Casper, Johann Ludwig</a> (1796-1864) &amp; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsmedizin" rel="external nofollow">Dr. Liman, Carl</a> ; Berlin 1860, 1871<br>
</li>
<li>
<a href="http://books.google.de/books?id=EkCsGwAACAAJ&amp;dq=%C3%9Cber+den+Tod+durch+Ertrinken&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=aTwtT57FHIPdsgaomMnsDA&amp;ved=0CEIQ6AEwAQ" rel="external nofollow">Über den Tod durch Ertrinken</a>; Paltauf, Arnold; 1888<br>
</li>
</ul>
]]></description><guid isPermaLink="false">390</guid><pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:41:00 +0000</pubDate></item><item><title>Charakterbogen - Midgard 1880</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/charakterbogen-midgard-1880-r389/</link><description><![CDATA[
<p>
	Hiermit möchte ich der Allgemeinheit einen neuen, von mir gestalteten Charakterbogen für Midgard 1880 darbieten.
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	Er ist mit Garantie nicht Drucker freundlich und wird wohl am ehesten auf einem Farblaser auszudrucken sein.
</p>

<p>
	Ich bitte diesen auf Herz und Nieren zu testen und mir Rückmeldung zu geben.
</p>

<p>
	Es sind mittlerweile vier Dateien:
</p>

<ul><li>
		Charakterbogen welcher er für Charaktere deutsche Nationalität gedacht sind
	</li>
	<li>
		Seite 2 für die Habseligkeiten eines Charakters
	</li>
	<li>
		Ein eher steampunkig angehauchter Charakterbogen (oder für einen Ingenieur oder Maschinisten)
	</li>
	<li>
		Und ein Charakterbogen, passend zum K.u.K. - Quellenband
	</li>
</ul><p>
	 
</p>

<p>
	Ich wünsche viel Freude damit!
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	PS: Es wurde eine neue erste Seite gestaltet, die national ein wenig neutraler ist. Weiterhin habe ich einen Fehler entdeckt, den ich beseitigt habe.
</p>

<p>
	Eine steampunkigere Version der Seite 1 wurde hinzugefügt
</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">389</guid><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:53:00 +0000</pubDate></item><item><title>Tonaufzeichnung von Bismarck</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/tonaufzeichnung-von-bismarck-r379/</link><description><![CDATA[
<p>Auf Spiegel-Online kann man sich eine Tonaufnahme Bismarcks von 1889 anhören:</p>
<p> </p>
<p><a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/24306/so_klang_bismarck.html" rel="external nofollow">So klang Bismarck!</a></p>
<p> </p>
<p>Die Aufnahme entstand am 7. Oktober 1889 mit einem Edison-Phonographen.</p>
<p> </p>
<p>Hier gibt es noch eine nachbearbeitete, etwas <a href="http://www.cylinder.de/deeplink_resource_bismarck.html" rel="external nofollow">besser verständliche Aufnahme</a>. (etwas weiter unten)</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">379</guid><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:28:00 +0000</pubDate></item><item><title>Bismarck im O-Ton</title><link>https://www.midgard-forum.de/forum/articles.html/midgard-1880/bismarck-im-o-ton-r378/</link><description><![CDATA[<p>Im Nachlass von Thomas Edison sind <a href="http://www.nps.gov/edis/photosmultimedia/audio-wangemann-1889-1890-european-recordings.htm" rel="external nofollow">verschiedene Tondokumente von 1889 und 1890</a> aufgetaucht, u.a. auch eine Walze mit der Originalstimme von Bismarck. Hier noch der <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/bismarck_im_o-ton_1.14707646.html" rel="external nofollow">Link</a> auf einen Artikel der NZZ.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">378</guid><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:09:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
