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Kodel

M5 - Regeltext Praxispunkte Scharfschießen

Empfohlene Beiträge

Einen schönen Tag euch allen,

 

spiele seit geraumer Zeit einen Waldhüter mit der Fähigkeit Scharfschießen, ich will ja nicht andauernd meine Gefährten töten. In der Gruppe gibt es gespaltene Meinungen zu der Vergabe von Praxispunkten bei der Fähigkeit Scharfschießen.

 

Bis vor kurzem spielten wir die Regel 16 - 20 ist ein Praxispunkt aber nur einmal am Tag, da es sich hierbei nicht um eine Waffenfertigkeit sondern um eine Kampffertigkeit handelt.

Nun hat unsere Gruppe Zuwachs von einem Fechtenden Ermittler bekommen, dieser erhält jedoch nur bei einer echten 20 einen PP auf Fechten. Daher wurden die Praxispunkte für Scharfschießen dahingehend geändert, dass es auch nur bei einer 20 PP gibt.

 

Um ganz ehrlich zu sein: ICH WILL MEINE EINFACHEN PP für SCHARFSCHIEßEN :P.

 

Ich bin jedoch hin und hergerissen, da der Regeltext im Kodex (M5 S.152) ausdrücklich "auch die beiden Kampffertigkeiten" Beidhändiger Kampf und Fechten erhalten nur bei einer 20 einen PP, dies könnte man so lesen das Scharfschießen und Kampf in Vollrüstung davon nicht betroffen sind.  Sollte man hier nicht einfachhalber alle sehr schwer zu erlernenden Kampffertigkeiten hinzufügen (Kampf in Vollrüstung, Fechten, Beidhändiger Kampf, Scharfschießen)?

 

Beendet meine inneren Zweifel und sagt mir was Ihr davon haltet.

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Bei Scharfschießen gibts schon bei einer gewürfelten 16 einen PP. Das ist auch sinnvoll; Fechten und Beidhändiger Kampf würfelt man zweimal pro Runde (falls man den Standard-Doppelangriff macht). Scharfschießen i. A. seltener.

 

Man kann auch in einem Kampf mehrere PP für Waffenfertigkeiten, Fechten und Beidhändiger Kampf erhalten, falls man mehrere 20er legt. Die Regel, dass man pro Szene nur einen PP bekommen kann, gibts nur bei anderen Fertigkeiten.

bearbeitet von dabba

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Es gibt zwei Mechanismen bei Scharfschießen:

 

Beim EW:Angriff auf ein kleines Ziel kann bei einer 20 gewählt werden ob der PP Waffe oder Scharfschießen gutgeschrieben werden soll.

 

Beim EW:Scharfschießen vor dem Schuß in Handgemenge oder Nahkampf gibt es den PP bei 16-20.

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Beim EW:Angriff auf ein kleines Ziel kann bei einer 20 gewählt werden ob der PP Waffe oder Scharfschießen gutgeschrieben werden soll.

Wo steht das? :?:

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Die offizielle Regelung für Scharfschießen lautet, dass es PP bei Würfelergebnissen zwischen 16 und 20 gibt und dass es jedesmal, auch mehrere Male pro Tag, einen PP geben kann, sofern es sich nicht um dieselbe Spielsituation handelt (das bedeutet letztlich maximal einen PP pro Kampf). Beim Schießen auf kleine Ziele kann es für Scharfschießen keine PP geben, da in diesem Fall ein EW:Angriff gewürfelt wird. Hierbei kann es einen PP lediglich bei einer gewürfelten 20 und nur für die zugrundeliegende Waffenfertigkeit geben. Eine Wahlmöglichkeit wie in M4 ist nicht mehr vorgesehen.

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Moderation :

ins richtige Unterforum verschoben

 

vom Modfeuer

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

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    • Von Krümelmonster
      Ahoi zusammen,
      diese Frage kann ich im Kodex nicht wirklich klären. Ich neige ja dazu, nein zu schreiben - aber wie ist das offiziell geregelt?

      In diesem Zusammenhang - wie kann ich einen panisch Fliehenden verfolgen und "regeltechnisch" stoppen?
      Ciao
      Das Krümelmonster
    • Von Panther
      Hallo,
      man ist im Handgemenge gegen einen anderen Raufbold.
      Da schießt jemand in das Handgemenge und warum auch immer wird man getroffen!
      Hat man einen WW:Abwhehr oder nicht?
      Ich bitte um Regekwerkzitate.
      Eigentlich gehe ich davon aus, dass man sich  so oft wie nötig gegen Angriff verteidigen darf, also einen WW.Abwehr hat...
      Im Handgemenge dann natürlich ohne  Schild und mit den WM, die man so hat, wenn man im Handgemenge ist.
       
    • Von Orlando Gardiner
      Wie würdet Ihr folgende Situation handhaben:
      Ein Zauberer sagt einen (mindestens) 10-Sekünder an, sein "Bodyguard", stellt sich vor ihn und erklärt, dass er Fernkampfangriffe von vor sich kommend (und eventuell sogar Nahkampfangriffe), die gegen den Zauberer gehen, blocken will?

      Gibt es eine Regel, die so etwas möglich macht? Bisher wären m. E. folgende Regeln gegeben: +4 auf den Fernkampf, weil Zauberer wehrlos, vermutlich -2 für ballistisches Schießen (?), -4 für weitgehende gedeckt (KOD, S. 82), das lässt aber die aktive Handlung des Bodyguards völlig außer Acht.

      Mein Vorschlag, falls es keine Regel gibt, ist die Einführung eines Manövers a la "Aid another" in D&D 3+:

      Manöver: Gefährten schützen
      Derjenige, der das Manöver "Gefährten schützen" durchführt, entscheidet sich nach der Bewegungsphase, ob er Angriffe gegen sich oder gegen seinen Schützling abwehren will. Entscheidet er sich für die zweite Variante, kann er sich gegen ihn selbstgerichtete Treffer nicht verteidigen, weil er sich vollends auf die Abwehr von Angriffen gegen seinen Schützling konzentriert. Die Abwehr gegen solche Angriffe ist nur dann möglich, wenn der Verteidiger in einem Feld angrenzend zum Schützling steht und der Angriff nicht aus dem Rücken des Verteidigers kommt, bei Fernkampfangriffen nur dann, wenn der Verteidiger aktiv einen großen Schild führt. Das Manöver "Gefährten schützen" ist in der Regel schwer (-2).

      Alternativ:
      Derjenige, der das Manöver "Gefährten schützen" durchführt, entscheidet sich nach der Bewegungsphase Angriffe gegen seinen Schützling abzuwehren und verzichtet auf alle anderen eigenen Handlungsmöglichkeiten in der laufenden Runde. Die Abwehr gegen solche Angriffe ist nur dann möglich, wenn der Verteidiger in einem Feld angrenzend zum Schützling steht und der Angriff nicht aus dem Rücken des Verteidigers kommt, bei Fernkampfangriffen nur dann, wenn der Verteidiger aktiv einen großen Schild führt. Das Manöver "Gefährten schützen" ist in der Regel schwer (-2).
      Also: 1 oder 2, oder was andereres oder totaler Käse, weil bringt das Spielgleichgewicht total durcheinander?
       
      Edith meint, dass man zwischen Schützen, Verteidigern und Schützlingen schon unterscheiden sollte...
    • Von Azaloth
      Grüße,
      zwei Fragen zu den Fernkampf-Regeln bzgl. Scharfschießen:
      1. Bekommt man den Bonus durch hohes Gs doppelt auf den Wurf angerechnet, also einmal für die entsprechen Waffe durch den Angriffsbonus und einmal durch den Bonus der Leiteigenschaft von Scharfschießen?
      2. Ist Scharfschießen mit dem Bonus durch sorgfältiges Zielen (+4) kumulativ? Oder ist Zielen in Scharfschießen quasi enthalten?
      Als Beispiel:
      Mein Waldläufer hat Gs 100 und beherrscht Bogen mit dem gelernten EW +10, sowie Scharfschießen mit dem gelernten EW +5. Er möchte einen gezielten Schuss abgeben, wozu ich meinen EW: Scharfschießen auf den EW: Angriff mit dem Bogen addiere. Jetzt sind mehrere Rechnungen denkbar:
      10 + 5 + 2 = 17 (Bogen + Scharfschießen + 1x Gs Bonus (entweder durch den Angriffsbonus ODER die Leiteigenschaft für Scharfschießen), ohne Bonus durch Zielen)
      10 + 5 + 2 + 2 = 19 (Bogen + Scharfschießen + 2x Gs Bonus (Angriffsbonus + Leiteigenschaft), ohne Bonus durch Zielen)
      10 + 5 + 2 + 4 = 21 (Bogen + Scharfschießen + 1x Gs Bonus + Zielen)
      10 + 5 + 2 + 2 + 4 = 23 (Bogen + Scharfschießen + 2x Gs Bonus + Zielen)
      (Den Bonus für die Waffenspezialisierung lasse ich mal außen vor, da der ja sowieso kumulativ mit anderen Boni ist.)
      Freue mich auf eure Meinungen
    • Von Barbarossa Rotbart
      Mir ist aufgefallen, dass das Gewicht der Vollrüstung nicht mit dem Gesamtgewicht ihrer Komponenten vereinbar ist. Eine Vollrüstung wiegt laut Kodex 45 kg. Plattenrüstung plus Hals- und Nackenschutz plus Mteallhelm ohne Visier plus Metallarmschienen plus Metallbeinschienen wiegt aber nur 41,2 kg. Wo kommen die fehlenden 3,8 kg her?
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