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Zunächst einmal bin ich begeistert, wie schnell diese Ausgabe nach der langen Wartezeit auf die Nummer 61 hinterhergeschoben wurde. :clap:

 

Zum Inhalt:

 

Ein wunderbares Titelbild, dass einen schon auf den ersten Artikel schön einstimmt. Wie im Vorwort erwähnt liegt der Schwerpunkt der Ausgabe eindeutig auf dem kulturbeschreibenden Bereich:

 

Ein ausgezeichneter Artikel zu den Tjukik, einem Nomadenvolk in Medjis. Sehr schön geschrieben, so dass man sich wirklich leicht in diese Gegend Midgards hineinversetzen kann. Leider habe ich in dieser Region bisher weder gespielt noch geleitet, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

 

Der zweite Teil zu den Wölflingen steht dem ersten (in GB 61) in nichts nach. Das Bild zu diesem Volk wird nun noch deutlicher und so langsam entwickeln sich bei mir auch Ideen, wie ich sie in mein Midgard hineinbekomme.

 

Und durch den Artikel zu den Baharvand rundet sich mein Bild zu Aran immer mehr ab. Eine wunderbare Ergänzung zu dem bisher veröffentlichen Material zu Aran, die bei mir sofort einige Abenteuerideen im Kopf entstehen ließ.

 

Die Philosophenschule ist ein sehr hübscher Schauplatz in Chryseia. Für meinen Magier aus Palabrion, der sich mehr als Gelehrter versteht, ein idealer Ort, um seine Studien zu vertiefen ...

 

Der weitere Inhalt:

 

Das Abenteuer "Ardewans Anwesen" ist ein sehr nettes Abenteuer für neugeschaffene bzw. noch unerfahrene Charaktere. Vor allem auch deshalb, weil es in einer nicht so häufig bespielten Region Midgards (Serendib) angesiedelt ist und auch schön die dortigen Begebenheiten aufgreift.

 

Die Ausarbeitung zur Schleuder ist eine schöne Beschreibung zur Waffe des einfachen Mannes. Vermutlich werden meine Charaktere, die dem einfachen Volk entstammen in Zukunft häufiger diese Waffe besitzen und nutzen.

 

Die otionale Regelerweiterung zum Fertigkeiteneinsatz ermöglich ganz neue und interessant Möglichkeiten im Spiel.

 

Der unter Rang & Namen vorgestellte Duncan MacForca ist eine gute NSC-Figur, auf die Abenteurer in Corrinis treffen können ... positiv oder negativ behaftet für sie :devil:

 

Das Gedicht an Beren, das im Rahmen der "Brautschau Berens" von der Autorin vorgetragen wurde, gefällt mir ebenfalls sehr gut ... schade, dass es dann doch nicht reichte, um den König für sich zu gewinnen.

 

Alles in allem ein sehr gelungener Gildenbrief. Danke für die Arbeit an alle Beteiligten.

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Ich möchte noch darauf hinweisen, dass diejenigen, die wie ich zum GB 61 dieses Kombi-Paket GB 61/62 inkl. PDF bezahlten, nun auch unter den alten Zugangsmöglichkeiten das neue PDF abholen können.

 

Ich hatte irgendwie mit einer Mail gerechnet, als diese aber jetzt nicht kam, sah ich einfach nochmals nach und wunderbar, da war er. Nur die Printversion habe ich leider noch nicht.

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Fimolas   

Hallo Rosendorn!

 

Ich möchte noch darauf hinweisen, dass diejenigen, die wie ich zum GB 61 dieses Kombi-Paket GB 61/62 inkl. PDF bezahlten, nun auch unter den alten Zugangsmöglichkeiten das neue PDF abholen können.

 

Ich hatte irgendwie mit einer Mail gerechnet, als diese aber jetzt nicht kam, sah ich einfach nochmals nach und wunderbar, da war er.

Oh, dann war die Verlagsankündigung nicht präsent genug. Ich zitiere dann gerne auch noch einmal hier:

 

Der 62. Gildenbrief ist da: Verlagsankündigung
Liebe Grüße, Fimolas!

 

Moderation :

Ich (Fimolas) habe die Diskussion um eine Info-Mail in den passenderen Themenstrang ausgelagert: Wünsche und Anregungen für den Gildenbrief

 

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

bearbeitet von Fimolas
Moderation

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Holger   

Was mir auch (wieder) positiv aufgefallen ist, sind die Innenillustrationen. Ein großes Dankeschön für die liebevolle Illustrierung. Ich finde, da ist Midgard mit den letzten Gildenbriefen auf einem sehr guten Weg. Und man wagt da ja schon still für M5 auf neue illustratorische Wege zu hoffen ...

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"Anwendungsmöglichkeiten für Fertigkeiten" gefällt mir gut.

 

Die Schleudergedanken finde ich ebenfalls bereichernd.

 

Die Baharvand ergänzen Aran mit eigener Note.

 

Zum Abenteuer kann ich nichts schreiben, da nicht gelesen, einzig störend bei meinem Exemplar ist, daß die Seite 29/30 wohl schon beim Druck beschädigt war. So habe ich einen Riss von ca. 1x4 cm, der die Beschreibung von Raum 7 und 16 zum kleinen Teil unleserlich macht und 2 ca. 0,5 cm durchmessende Löcher, die allerdings nur einzelne Buchstaben fehlen lassen.

 

Ansonsten fand ich den GB absolut in Ordnung.

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Rolf   

Ich habe jetzt den GB62 auch endlich durch und hier meine Meinung:

 

 

  1. Das Cover ist sehr gelungen und passt hervorragend zu dem Tjukik Artikel
  2. Die Illustrationen sind allgemein von hoher Qualität.
  3. Der Artikel über die Wölflinge finde ich gut gelungen, auch wenn diese Rasse immer noch nicht so richtig in mein Midgard passt.
  4. Das Abenteuer ist gut gemacht, abschliessend kann man es immer erst beurteilen wenn man es gespielt hat.
  5. Die Beschreibung der allgemein unterschätzten Schleuder finde ich gut. Vielleicht hebt das diese tolle Waffe etwas in der allgemeinen Aufmerksamkeit
  6. Die griechischen chryseischen Philosophen haben schon lange gefehlt. Eine tolle Beschreibung.
  7. Die Regelerweiterung zu den Fertigkeiten ersetzt eine bisherige Hausregel :thumbs:
  8. Und zuletzt die Baharvand, die mein Bild von Aran immer runder werden lassen

 

:clap: unterm Strich ein für mich sehr gelungener Gildenbrief, dessen Qualität immer weiter am steigen ist. Die Veröffentlichungspolitik als Print und PDF ist zeitgemäß.

 

Ich freue mich also schon auf die nächste Ausgabe und bin gespannt auf welchem Themengebiet dieses mal der Schwerpunkt liegen wird.

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Eleazar   

Ich bin immer noch nicht durch, aber angeregt durch Fimolas Aufruf möchte ich mich über das bereits Gelesene äußern:

 

Zuerst das Titelbild: Dieser Tjukikschamane gefällt mir ausgesprochen gut. Ein sehr stimmungsvolles Bild.

 

Auch die Innenillustrationen gefallen mir sehr gut. So hatte ich mir den Wölfling in etwa vorgestellt.

 

Die Tjukik: Ich habe den Artikel schon im Rahmen den Medjis-Quellenbuch-Projektes gelesen und ich weiß nicht, ob da ganz am Ende noch dran gearbeitet wurde oder ob es einfach an dem Eindruck liegt, den ein fertiges Heft macht: Er gefällt mir noch besser. Hoffentlich gelingt es so allmählich, Medjis von der unbeliebtesten Region Midgards zu sechst- oder siebtunbeliebtesten Region zu machen. Ein schöner, runder Artikel.

 

Die Schleuder: Sehr interessant, sich mal einer eher stiefmütterlich behandelten Waffenart zu widmen. Vor allem die Pfeilschleuder interessiert mich. Gibt es die wirklich? Sehr anregend, auch um sich selbst noch Sachen auszudenken, die sich verschleudern lassen.

 

Fertigkeiteneinsatz: Hier bin ich etwas gespalten. An manchen Stellen fand ich den Text oder den Mechanismus zu kompliziert. Oder ich war zu müde. Vielleicht kamen die Beispiele auch zu spät und hätten ganz an den Anfang gehört. So dachte ich zu Anfang: "Hier wird aufwändig ein Problem geregelt, dass mir noch nie Schwierigkeiten bereitet hat.". Den Grundgedanken finde ich dennoch interessant, vor allem wenn die Projekte den Ablauf einer Frist im Abenteuer darstellen. Etwas mildere Auswirkungen eine 1 bei Mehrfachwürfen hätten es auch getan. Für mich in jedem Fall ein Artikel, der mich auf neue Ideen gebracht hat. Wie ich das genau umsetze, müsste ich mir im Zweifelsfall noch einmal überlegen. Trotz der Kritik ein weiter Pluspunkt in diesem Gildenbrief.

 

Rang und Namen: Einzig den Titel fand ich in dem konkreten Fall etwas irreführend. Ich erwarte immer eine für die Spielwelt bedeutende Person und das ist der Betreffende in meinen Augen nicht. Ansonsten eine schöne Beschreibung und Charakterstudie für eine interessante Nichtspielerfigur, die man in verscheidenen Situationen auftauchen lassen kann.

 

Das Gedicht hat mich nicht so angesprochen. Aber ich habe schon die Hobbitlyrik im HdR nicht ins Herz schließen können. Sicher werden andere Leser es gerne mögen.

 

Das Abenteuer haben ich nicht gelesen und zu den Wölflingen kann ich kein Statement abgeben.

 

Und weiter bin ich noch nicht.

 

Für mich alles in allem ein sehr gelungener Gildenbrief. Wenn das dabei rauskommt, dann nehmt euch für die nächste Nummer ruhig noch weniger Zeit ;).

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Fimolas   

Hallo Eleazar!

 

Vor allem die Pfeilschleuder interessiert mich. Gibt es die wirklich?
Ja, die Waffe gab es unter der Bezeichnung "Kestrosphendon".

 

Liebe Grüße, Fimolas!

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Holger   

Ein paar subjektive Eindrücke zum aktuellen GB (eigene Texte natürlich ausgenommen):

 

"Die Tjukik" finde ich gut. Recht rund und mit schönen Details. Wunderbar, dass sich jemand solcher verwaister 'Randgebiete' annimmt.

 

Die "Wölflinge" habe ich, gestehe ich, nicht gelesen, weil sie auf "meinem" Midgard keinen Platz haben.

 

"Sangeskunst": Schöne Idee, wenn ich die Einleitung lese, aber über die lese ich diese Rubrik selten hinaus.

 

"Schleuder": Sehr gut. Der Beitrag bietet einen originellen, neuen Zugang zu einem Thema. Trotz ein paar erstaunlicher Anwendungen bleibt er angenehm bodenständig. Es freut mich, dass diese "Waffe des armen Mannes" mit ihren vielen interessanten Details einmal ernsthaft gewürdigt wird. Ob ich die regeltechnischen Aspekte tatsächlich ins Spiel übernehmen werde, könnte ich noch gar nicht sagen, aber allein das Lesen hat schon Spaß gemacht.

 

"Fertigkeiten": Die Regel zu Hilfsfertigkeiten fand ich charmant - eine nachvollziehbare und einfach zu handhabende Regelergänzung. Die Ausführung zu komplexen Anwendungen wurde mir, richtig, zu komplex und ich habe den Beitrag nicht bis zum Ende gelesen.

 

"Rang & Namen": Ich muss zugeben, dass mir der Beitrag zu Duncan MacForca nicht so sehr gefallen hat. Das liegt bereits ganz prinzipiell und unabhängig vom Inhalt an dem sehr langen "Stimmungsbild", das ich in dieser Rubrik für fehlplatziert halte. Auch davon abgesehen, scheint mir der Beitrag angesichts der Bedeutung der Person einfach zu lang. Nur am Rande erwähnt, hat der (erzählende) Text an sich (sein "cooler" Ton) auch nicht meinen Geschmack getroffen. Bei mir ist Duncan vermutlich viel unsympathischer angekommen, als es vom Autor geplant gewesen sein mag (das meine Vermutung, nachdem ich die beiden letzten Spalten gelesen hatte). Nun ja, das mögen andere alles ganz anders sehen.

 

"Das Epaulion": Sehr liebevoll gemacht, aber mir etwas zu theoretisch - in anderen Worten, mit zu wenig Anknüpfungs- bzw. Umsetzungspunkten fürs Spiel (was auch die Absätze zur "Schule im Spiel" nicht ganz wettmachen).

bearbeitet von Holger
Überflüssige Absatz gelöscht.
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Anjanka   

Hallo zusammen,

 

weil es gerade aufkam und ich mir da auch an die eigene Nase packen muss (was Resonanz angeht), hier also meine Meinung zu den bisher gelesenen Artikeln:

 

"Anwendungsmöglichkeiten für Fertigkeiten": Cool. Sehr sehr cool! Eine super Idee, die in unserer Runde schon umfassend besprochen wurde. Fazit bei uns: Wir wollen das auch versuchen, allerdings mit der Einschränkung, dass bei den unterstützenden Fertigkeiten auch drauf gewürfelt werden muss, ob sie unterstützen (damit es nicht bei den Klassen, die eh "Fertigkeitenmonster" sind, dazu kommt, dass eine Fertigkeit nur auf den Mindestlevel gelernt und dann als Boni-Spender liegen gelassen wird - ich hoffe es wird klar, was ich sagen will...). Die andere Sache mit dem Addieren der EW bis zu einem gewissen Punkt (200, 250...SL Entscheidung) finden wir super und wollen wir künftig vor allem in Sachen Recherche in Städten heranziehen (Bibliotheksbeispiel). :)

Also danke für diese tolle Idee, sie wird unser Spiel demnächst sicher sehr bereichern. Vor allem, da wir es eh lieben, viel zu würfeln :D

 

"Wölflinge": Ich muss gestehen, bisher kam ich nur dazu, den ersten Teil aus dem GB 61 zu lesen, aber schon der gefällt mir sehr gut (ich LIEBE "Tiermenschen") und beizeiten lese ich dann auch den zweiten Teil aus diesem GB. :) Bisher also: Tolle Rasse mit super Hintergrund und interessanter Ausarbeitung. Respekt vor dem Autor, das muss richtig aufwändig gewesen sein :thumbs:

Würden wir mal wieder im hohen Norden spielen, ich denke ich würde als SL mal die Wölflinge auftauchen lassen. Einfach weil der Clash of Cultures an der Stelle auch sehr witzig werden könnte und die Wölflinge ja mehr als ausreichend für üppige Impros beschrieben wurden. :)

 

Titelbild: Hat mir auf Anhieb gefallen! Sehr Fantasy-like, obwohl ich den Artikel dazu noch nicht gelesen habe, stimmt einen das Titelbild des GB sehr schön auf den Inhalt ein. Man hat Lust, sofort zu stöbern. Bitte mehr davon! (Wo ich schon dabei bin: Die Bilder bei den Wölflingen fand ich da auch sehr toll - auch wenn ich sie mir leicht anders vorgestellt hätte.)

 

Ich hoffe, die Autoren können mit dieser Rückmeldung schon etwas anfangen und machen weiter so - ohne eure Arbeit gäbe es den GB wohl nicht (mehr). :thumbs:

Wenn ich mehr gelesen habe (was dauern kann, da die Haupt-Spielleitung bei uns das erstmal freigeben muss), melde ich mich gern wieder dazu.

 

LG Anjanka

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Ich habe ihn bisher nur einmal durchgeblättert.

 

Gelesen habe ich die Schleudern, die Sangeskunst und Duncan. Wobei auch das ein wenig zeigt, wo meine Augen hängen geblieben sind.

 

Den Schleuderartikel fand ich auch gut. Er liefert Stoff für mögliche Geschosse, kann also praktisch gut angewendet werden.

Die Sangeskunst ist immer so eine Sache... Ich kann damit meist wenig anfangen. Hier ist es sicherlich so, dass der Autorin der Ruhm gebührt, weil sie sich viel Mühe bei der dazugehörigen Veranstaltung gegeben hat. Da ich so gar keine Anwendung dafür habe, kann ich persönlich allerdings wenig damit anfangen. Lieder und Gedichte, die ich direkt in einem Abenteuer "verwursten"kann, sind mir da lieber.

 

Duncan fand ich sehr gut. Im Gegensatz zu Holger mag ich es sehr, wenn vorher ein "Stimmungsbild" erzeugt wird. Die Kurzgeschichte in diesem Fall bringt mich dazu, den Artikel besonders gerne zu lesen. Ich kriege genug Hintergrund und Charaktereigenschaften auf erzählerischem Wege päsentiert und so wird gleich ein Bild von der Figur bei mir erzeugt. Viel besser als stumpfes herunterleiern von Fakten und Werten. Gerne mehr solcher Beschreibungen.

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Galaphil   

Ich bin derzeit nur zum Durchblättern gekommen, kann also leider noch nicht allzuviel sagen.

 

Die Tjukik haben mich sehr an eine Beschreibung eines Mittelerde - QB zu den Schamanenvölkern des hohen Nordens erinnert, zumindest der kulturell-beschreibende Teil. Vorbild waren wohl hie wie da die Eskimostämme unserer Welt. Wenn da in künftigen GB noch mehr Material dazukommt, kann das Ganze ähnlich den Tegaren aber eine ganz tolle Sache werden.

 

Zu den Fertigkeiten: ich glaub mal, so was ähnliches hab ich mir schon überlegt. Oft weiß man ja wirklich nicht, was man am Besten anwenden soll und auf alles würfeln lassen, ist dann auch irgendwie unfair. Deshalb kann ich auch Anjankas Vorschlag:

 

Wir wollen das auch versuchen, allerdings mit der Einschränkung, dass bei den unterstützenden Fertigkeiten auch drauf gewürfelt werden muss, ob sie unterstützen (damit es nicht bei den Klassen, die eh "Fertigkeitenmonster" sind, dazu kommt, dass eine Fertigkeit nur auf den Mindestlevel gelernt und dann als Boni-Spender liegen gelassen wird

 

nicht viel abgewinnen. Im Endeffekt kommt dabei nur raus, dass man das Risiko erhöht, irgendeinen der Würfe nicht zu schaffen und dann alles nicht schafft. Vor allem, da man meist schon die eigentliche Fertigkeit geschafft hätte, wenn man zuerst die unterstützende würfelt und die schaffen sollte. Dann müsste die schon mehr geben als nur +1 auf die andere Fertigkeit. Besser ist bei sowas, wenn man gewisse Mindestwerte festlegt, ab wo welcher Bonus gegeben ist und dieser mit Erhöhung der unterstützenden Fertigkeit auch steigen kann - aber das führt zu weit....

 

JA, die Wölflinge passen leider überhaupt nicht in mein Konzept des Nordens - echt schade. Aber Eleazar hat sich da echt viel Mühe gegeben und ich möchte ihm mein herzlichstes Kompliment aussprechen. Die Ausarbeitung ist echt gewaltig!

 

Das Abenteuer hab ich leider gleich nach dem Vorwort weitergeblättert: schade, aber Einsteigerabenteuer kann ich leider überhaupt nicht verwenden (derzeit). Das bedarf von mir eine sehr starke Umarbeitung oder liegt mal auf Eis, bis ich irgendwann mal dorthin komme. Echt schade, weil gerade in der Gegend sind Abenteuer eh recht selten.

 

Den Rest hab ich noch nicht durch und wird wohl noch eine Zeit dauern...

 

Lieben Gruß Galaphil

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Galaphil   
Ich habe ihn bisher nur einmal durchgeblättert.

 

Duncan fand ich sehr gut. Im Gegensatz zu Holger mag ich es sehr, wenn vorher ein "Stimmungsbild" erzeugt wird. Die Kurzgeschichte in diesem Fall bringt mich dazu, den Artikel besonders gerne zu lesen. Ich kriege genug Hintergrund und Charaktereigenschaften auf erzählerischem Wege päsentiert und so wird gleich ein Bild von der Figur bei mir erzeugt. Viel besser als stumpfes herunterleiern von Fakten und Werten. Gerne mehr solcher Beschreibungen.

 

Ach ja, Das find ich auch sehr gut!

Bin froh, dass die NSC hier so komplett präsentiert werden. Für eine Geschichte brauch ich eine lebende Figur und nicht einfach nur Zahlen.

 

Bitte weiter mehr davon!

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Holger   

 

Für eine Geschichte brauch ich eine lebende Figur und nicht einfach nur Zahlen.

 

Bitte weiter mehr davon!

 

"Nur Zahlen" habe ich allerdings auch nicht gefordert, die lese ich nämlich in dieser Rubrik nicht. ;)

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so jetzt habe ich mir endlich den GB 62 mit viel Vergnügen zu Gemüte geführt. was fiel mir spontan ein?

 

Titelbild: wieder sehr schön, es passt auch wunderbar zum ersten Artikel. Was mir allerdings nicht gefällt ist die schwarze Umrandung der kleineren Schriften. (Juni 2013, Ausgabe 62, ISBN) Bei unidealer Beleuchtung kann ich das kaum lesen. Ich denke bei der Schriftgrösse sollte man bei dunklen Hintergrundbild den schwarzen Rand weglassen.

 

Vorwort: Thomas schreibt ja immer sehr nette Einleitungen. Diesmal hat mich besonders gefreut, dass ein Lichtenbergzitat kam. (Katja ich grüsse Dich)

 

Die Tjukik: ein schöner Artikel, den ich rundum gut finde. Leider sagt mir die Illustration auf Seite 9 gar nicht zu. Die Geschichte von Malina und Anningan ist die bisher beste Mond/ Sonnen Geschichte die ich gelesen habe und schon diese Episode ist es Wert den Artikel zu lesen. Nach so viel Lob muss ich jetzt aber mal das Layout des GB kritisieren. Dass auf Seite 44, die zwar sehr schönen Abenteuerideen so reingezwängt werden finde ich wirklich schei***. Was spricht dagegen den Wölflingsartikel eine Seite später anfangen zu lassen? Eine Illu wegzulassen, zu kürzen.... einfach jede Möglichkeit ist besser als das was gewählt wurde. Bitte bitte lieber GB nie wieder zu Anhängsel nach etlichen Seiten. das ärgert mich schon bei Zeitungen massiv.

 

Wölflinge II: ein sehr schöner Artikel, der aber immer noch nicht in mein Midgard passt. Die Heikraworr kamen mir zu lautmalerisch vor, aber egal.

 

Ardewans Anwesen: der Autor kann wirklich wunderbar schreiben, viele Formulierungen gefielen mir ausgesprochen gut und haben mir Spass beim Lesen gemacht. Die Idee finde ich allerdings eher durchschnittlich. Die Illustrationen waren sehr schön. Beim ersten schnellen lesen war ich etwas irritiert: "Wabatu ist ein hagerer, beinahe schweu wirkender Akimba...

Nur in der Wergestalt zählt sie als magisches Wesen. :-) Dann habe ich den Absatz gleich noch mal gelesen und gemerkt das das sie sich auf die Kreatur bezog. Die Danksagung fand ich allerdings nicht so toll. Ich finde Thomas, als Chefredakteur sollte keine Danksagung veröffentlichen die ihn persönlich lobt. Natürlich hat er es verdient, aber ich hätte den letzen Satz gelöscht, aber egal.

 

Von der Schleuder: ein interessanter Artikel. Bisher hat mich diese Waffe nie interessiert, aber das hat sich zumindestens beim Lesen geändert.

 

Neue Anwendungsmöglichkeiten: einfach aber gut. Ich denke ein besseres Kompliment gibt es nicht für Regelvorschläge. Die Illu auf Seite 62 war aber wieder nicht mein Geschmack.

 

Rang & Namen: Ich hasse diese Kategorie. Aber da es sie nunmal gibt finde ich sollten die Artikel immer so gut sein wie der Artikel über Duncan. Hat sogar mir Spass gemacht.

 

Die Baharvand: wieder eine tolle Kulturbeschreibung. Richtig gut, die magischen Gegenstände vorallem das Windhundspiel waren super. Da war ich fast neidisch nicht selber die Idee gehabt zu haben. Den Augenlosen Mobad finde ich auch toll. Ebenso tolle Illus.

 

Das Epaulion: last but not least. Ein schöner Artikel zum Schluss!

 

So, nach diesen sehr gelungenen GB. Freue ich mich jetzt schon auf den nächsten.

 

Grüsse Dengg

bearbeitet von Dengg Moorbirke
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Fimolas   

Hallo!

An dieser Stelle sei noch einmal @Yon Attan herzlich für seine Ausarbeitung über die Schleuder gedankt. In meiner Gruppe befindet sich ein Spieler, dessen Figur mit einer Schleuder unterwegs ist und mich nun darum gebeten hat, seinen Abenteurer doch einmal mit alternativen Schleudergeschossen in Kontakt zu bringen. Dafür ist der Beitrag eine wahre Fundgrube.

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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      Ich weiß gar nicht, ob dieser Strang hier richtig aufgehoben ist. Zwar sind die Wölflinge für Midgard konzipiert und in den Gildenbriefen 61 und 62 beschrieben worden, aber sie haben kein Buchsymbol und finden sich auch noch in keinem Abenteuer oder Quellenbuch.
       
      Als derjenige, der sich dieses Volk ausgedacht hat, lese ich die bisherigen Kritiken sehr aufmerksam. Ich bin sehr dankbar für jede Rückmeldung, für unverschämt positive wie für absolut vernichtende und für alles, was dazwischen ist.
       
      Eine Sache fällt mir beim Lesen bislang auf: Grundsätzlich ist die Rückmeldung auf die Artikel eher positiv, aber häufig kommen Aussagen wie "Die Wölfllinge passen nicht in mein Midgard".
       
      Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich das verstehen soll und ob es da unter Umständen einen Fehler in der Darstellung gibt.
       
      Daher möchte ich hier mal eine Diskussion in Gang bringen und mit ein paar Gedanken in Gang bringen, die vielleicht helfen, besser zu erkennen, wo und wie Wölflinge doch einen Platz in eurem Midgard einnehmen könnten.
       
      Erstens: Die Wölflinge tauchen dort auf, wo auf Midgard nicht viel los und mangelnder Platz eigentlich nicht das Problem ist. Meiner Meinung nach erwähnen die bisherigen offiziellen Midgard-Quellen die Wölflinge zwar nicht, aber es gibt genug Platz drumrum, wo sie sich ungesehen austoben konnten.
       
      Die Wölflinge kommen aus dem EIS, der Weg nach Waeland kann der nächste, muss aber nicht der einzige sein. Man weiß nicht, wie viele Durchgänge es im EIS gibt. Man weiß nicht, wie sich die Entfernungen in Midgard und in der EIS-Welt zueinander verhalten. Eventuell liegen auf Midgard tausende von Kilometern zwischen den Durchgängen und in der Welt der Thursen und Wölflinge sind es nur 100 Kilometer.
       
      Es spricht also nicht grundsätzlich was dagegen, Wölfinge in Nordvesternesse, nördlich der Tegarischen Steppe oder sogar nördlich von Medjis aus der Eiswüste kommen zu lassen. Oder man begegnet ihnen statt auf Midgard in ihrer Welt.
       
      Es gibt also einige Freiheiten, die Wölflinge da auftauchen zu lassen, wo man Midgard nicht schon mit eigenen Vorstellungen flächendeckend bestückt hat, zu denen die Wölflinge nicht passen.
       
      Tatsächlich habe ich auch die Vorstellung, dass Wölflinge außerhalb des Nordens eigentlich (noch) nicht anzutreffen sind. Aber vielleicht hat da ein anderer SL andere Vorstellungen.
       
      Zweitens: Die Wölflinge sind als Volk, als Reich, als Zivilisation konzipiert. Das hat mit ihrem Ursprung als Volk auf einer Briefspielwelt zu tun. Zumindest im EIS sind sie ein anderer Faktor als eine neue Sorte Monster oder als 50 Orks in einem Bergwald. Was die Wölflinge auf Midgard anstellen könnten, das reicht vom Spektrum her von ein paar eigenartigen Wanderern, über plündernde Einzelgänger, über einen marodierenden Stamm bis zu einer kleinen Invasion der Wölflinge in den Eisöden. Wie "offensiv" und wie zahlreich sich Wölflinge in das Geschehen auf Midgard einmischen, ist jedem Spielleiter vollkommen selbst überlassen. Sie können auch auf Midgard wandeln, ohne groß zu stören.
       
      Drittens: Besonders reizvoll fände ich persönlich einen Einstieg der Wölflinge, wie in der Szene im Gildenbrief 61: Ein Hirte kehrt ins Dorf zurück und erzählt von einer Begegnung mit einer Art von Tiermenschen, von denen noch keiner was gesehen oder gehört hat. Man sollte nicht so tun, als wären die Wölflinge auf Midgard längst etabliert.
       
      Zuerst sind da Gerüchte, dann Spuren, dann mal ein Blick von Ferne und dann könnten sich die Abenteurer auf eine Expedition machen, um mehr über diese Graupelze in Erfahrung zu bringen: Sind sie intelligent? Kann man mit ihnen reden? Welche Interessen verfolgen sie? Sind sie Freund oder Feind?
       
      Eventuell planen die Thursen einen Vorstoß aus dem EIS und dessen Erfolgschancen hängen davon ab, ob es Menschen und Wölflingen im äußersten Norden gelingt, eine Alianz zu schmieden. Verschiedene Gruppen haben ein Interesse, dieses Bündnis zu verhindern. Vertrauen muss aufgebaut werden ...
       
      Das alles hätte zur Folge, dass die Wölflinge nicht wie vom Himmel auf die Landkarte fallen, sondern sich allmählich einsortieren.
       
       
      So könnte ich es mir vorstellen und hoffe, dass die Wölflinge sich auch in euer Midgard einführen lassen und im Weiß des hohen Nordens ein paar graue Tupfer und meinetwegen auch rote Spritzer hinterlassen.
       
      Und jetzt, Bahn frei: Was hilft, was hindert? Welche Abenteuer- und Kampagnenideen fallen euch ein? Gab es schon erste Erfahrungen? ...
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