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Solwac

Anwerben von Söldnern

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Was würdet Ihr für Grenzen setzen, wenn jemand in einer größeren Stadt des Landes (es gibt ja einige auf Midgard mit einem passenden Umfeld) in größerem Umfang Söldner anwerben möchte. Bei 2 GS pro Tag und selbst organisierter Verpflegung und Unterkunft (wodurch ein Teil des Soldes wieder eingespart werden kann) kosten 100 Mann für drei Monate "nur" 18.000 GS Sold - eine Summe, die teilweise auch von Spielerfiguren aufgebracht werden kann.

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Grenzen?

Größe der Stadt, Zeit für die Anwerbung, Ruf der Spielerfiguren, Gefährlichkeit der Aufgabe - das wären bei mir limitierende Faktoren.

Ansonsten gäbe es natürlich im Einsatz Moral und Loyalitätstests und unter Umständen auch Ärger unter den Söldnern....z.B. Bei angehörigkeiten zu verfeindeten Völkern anderen Animositäten oder zu viel Alkohol...

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Grenzen?

Größe der Stadt, Zeit für die Anwerbung, Ruf der Spielerfiguren, Gefährlichkeit der Aufgabe - das wären bei mir limitierende Faktoren.

Ansonsten gäbe es natürlich im Einsatz Moral und Loyalitätstests und unter Umständen auch Ärger unter den Söldnern....z.B. Bei angehörigkeiten zu verfeindeten Völkern anderen Animositäten oder zu viel Alkohol...

 

Nun, wenn wir von professionellen Söldnern reden, dann sind das einfach Spezialisten in bestimmten Waffengattungen. Die machen weniger Ärger, kosten aber auch mehr. Da würde ich von 5 GS pro Tag ausgehen.

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Hallo Solwac,

 

in welchem Zusammenhang sollen sie angeworben werden und vor allem für welchen Zeitraum?

 

Ich denke für einen Kriegszug (> 1000 Mann) mit möglicher Belagerung, der sich über 1-2 Jahre hinzieht ist 2 GS/Tag sogar fast noch zu viel.

Für ein geplantes Scharmüzel und Raubzug durch das Nachbarfürstentum (100 bis 1000 Mann), welches sich so 3-6 Monate hinziehen kann, ist es eine gerechtfertigte Entlohnung.

Für die kurzfristige Verstärkung eines einzigen Kampfes (bis 100 Leute innerhalb einer Woche), wäre es zu wenig.

 

Vermutlich wird die Höhe der Bezahlung Figuren bis Grad 3 anlocken ...

 

 

Grüsse Merl

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@EK: Kannst Du bitte konkrete Zahlen für Beispiele nennen?

Schwieriger. 100 Mann anwerben in

Candranor: 90 % Corrinis: 30%

 

Zeit: 1 Tag keine Modifikatin, 6 Stunden - 50% 1 Stunde - 80%

 

Ruf: keiner -10 % Schlecht -20 %. Gut + 20 %

 

Gefährlichkeit: Leicht + 20 % tödlich - 20 %

 

Dann würfeln und je nachdem wie nah man dran ist kriegt man eben 100 bzw. 60 Leute...

 

Alles jetzt so aus dem Bauch

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Wenn man sich hinstellt und sagt: "Ich brauche JETZT Söldner!", dann wird man wohl in einer beliebigen größeren Stadt 1-2 Dutzend Halsabschneider auftreiben können.

 

Sucht man halbwegs kompetente, organisierte und disziplinierte Fähnlein und Lanzen für einen Kriegszug, dann wird das schwieriger. Diese Leute halten sich ja nicht auf Abruf in der Stadt auf, nur für den Fall, dass da jemand entlangkommt und sie anwerben will. Hier braucht es Vorlauf. Man muss bekanntmachen, dass man Söldner sucht. Der modus operandi zumindest in den zivilisierten Teilen der Welt wird sein, dass man Subunternehmer kontraktiert, d.h. Unterführer (das können professionelle condottiere sein, aber auch lokale Lehensherren und Clanführer), die bei Bezahlung jeweils ein paar, paar Dutzend oder paar Hundert Leute ihrer Leute mitbringen, die sie dann auch selbst bezahlen (von dem Geld, das man ihnen gibt), im Kampf anführen, disziplinieren, ausbilden etc., mit allen Problemen, die sich daraus ergeben.

 

Innerhalb von ein paar Wochen sollten es nirgendwo ums Meer der fünf Winde ein Problem sein, ein paar Hundert Mann anzuwerben - vorausgesetzt, man steht im Ruf, zu bezahlen, und der lokale Herrscher hat nichts dagegen. Je weiter im Hinterland, desto schwieriger und von den lokalen Umständen abhängiger wird es halt.

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@EK: Danke für die Zahlen.

 

@Pyromancer: Halsabschneider sind keine Söldner. ;)

Mir geht es um eine kampfkräftige Truppe mit entsprechender Ausrüstung.

 

@Merl: Der Zusammenhang ist nicht einfach zu beschreiben, weil sehr schnell eine bestimmte Situation aufkäme. Es geht um Söldner, also keine Haustruppen oder von Vasallen gestellte Truppen. Und die Kosten sind natürlich stark variabel, je nach gestellter Ausrüstung, dem Risiko, den Möglichkeiten Beute zu machen usw. Ich unterstelle deswegen erst einmal nur angemessene Bezahlung, die genauen Zahlen hängen dann wieder vom Einzelfall ab.

Ach ja: Die Gradzahl ist zweitrangig und stark von der Vorstellung des Spielleiters abhängig. Die Kompetenz des Einzelnen dürfte durchschnittlich sein, Elitetruppen wären also klar besser.

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Hallo Solwac,

 

wenn es in einer Stadt (ca. 25.000 Einwohner), so etwas wie eine Söldnergilde gibt, dann hätte dort ein Aushang für 2GS pro Tag die folgendes Szenario: Es befinden sich 1w10+5 mietbare Söldner in der Gilde. Pro Tag Aushang melden sich 2w6 weitere. Die Gradzahlen bewegen sich zwischen 1-3 (60%/30%/10%). Für die Vermittlung ist eine Provision an die Gilde abzuführen ...

 

Wenn es in der Stadt keine Söldnergilde gibt, dann kann das nur über Aushang in den "üblichen" Kneipen geben. In der Stadt (ca. 25.000 Einwohner) gibt es davon ca. 25 Stück (=1 pro 1000 Einwohner). Ob sie alle gefunden werden, bleibt den Spielern überlassen. Pro Tag Aushang und Kneipe melden sich zu einer 10% Chance 1w6-2 Personen. Das sind im Schnitt (2,5 * 1w6-2) 2,5 * 1,5 = 3,75. Die Gradzahlen bewegen sich zwischen 1-3 (60%/30%/10%).

 

Modifizieren kann man das noch durch die Art des Auftrages. Der Ruf des Auftraggebers dürfte den meisten Söldnern egal sein, deshalb ist da eine Modifikation stark situationsbedingt. Evtl. ist es auch üblich "pro Kampfeinsatz" einen pauschalen Zuschlag zu erhalten. Auf Selbstverpflegung würde ich mich als Söldner und als Auftraggeber bei einer grösseren Anzahl nicht einlassen. Am Ende schlagen sie sich noch den Kopf deswegen ein ...

 

Grüsse

 

Merl

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Die Frage wird sein, wie spontan man die Söldner zur Verfügung haben will: Lobt man einen guten Preis aus und streut die Nachricht einen Mond vorher in mehreren Städten der Umgebung, so kann man ein paar hundert Söldner zusammenkriegen. Ansonsten sollte man sich von der Vorstellung verabschieden, dass Söldner in großer Zahl arbeitslos auf Anstellung warten.

 

So gut ist der Lohn ja nicht und so hoch werden die Ersparnisse nicht sein, dass man als NPC-Söldner seelenruhig auf die Abenteurer als Arbeitgeber warten kann. Also gibt es vor allem bereits in Dienst stehende Söldner und Söldner, die auf Arbeitssuche umherziehen. Einen Pool von 500 Söldnern bei Fuß kann ich mir außer in Bürgerkriegsgebieten nichtt vorstellen.

 

Also braucht man Zeit, die Leute zusammenzuziehen und man muss die ersten auch schon lange Zeit bezahlen, bevor die letzten eintrudeln.

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Ach ja: Wenn mehr bzw. Weniger gezahlt wird, kriegst Du natürlich auch mehr Leute...
Mehr Leute ja, aber sind das auch "Söldner" in irgendeinem Sinne? Ein Bauer, der vielleicht einen Dreschflegel oder einen Speer benutzen kann, aber null Ahnung von Taktik hat oder keine Erfehrung mit blutigen Kämpfen, ist kein Söldner. Der ist höchstens Katapultfutter.

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Ab einer gewissen Truppgrösse, so ab 50+ heuert man eigentlich keine Einzelnen Söldner mehr an sondern einen Söldnerhauptmann der dann schon seine Truppen organisieren kann. Das ist natürlich nichts was man mal schnell so macht und gegebenenfalls bekommt man auch eine Vorladung beim örtlichen Fürsten was das denn soll.

 

Und das würde ich - völlig unabhänig von der Stadtgrösse so ab Trupps von 20-30 Mann machen. Das man dann vorstellig werden sollte beim örtlichen Grossmufti/Kanzler/Bürgermeister.

 

Das Auftsellen grosser Einheiten - wie etwa 100 Mann dauert aber in der Regel schon ein paar Tage. Es sei den es ist eine Grossstadt. Aber auch dort wird es bei noch grösseren Armeen tage dauern.

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ab einer gewissen Truppengrösse werden lokale Machthaber mistrauisch und wollen wissen was man mit sovielen Kriegern plant. Meine Faustregel wäre dass sich ein Machthaber für den Auftraggeber interessiert, sobald die anzuwerbenden Söldner 1/10 der Truppenstärke seiner aktuell verfügbaren Truppen ausmachen. Sobald die anzuwerbenden Truppen 1/3 der eigenen Truppenstärke übersteigen werden lokale Machthaber versuchen das Ansinnen zu verhindern. Entsprechendes gilt dann auch später wenn man mit Truppen dieser Grösse auf Reisen geht und man ein anderes Territorium wechselt.

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

bearbeitet von sayah
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Im Interesse eines spannenden Abenteuers: Für irgendeinen Zweck wollen die Abenteurer die Söldner ja anheuern. Offensichtlich steht irgendein Kampf bevor. Aushänge, Anfragen und dergleichen bleiben nicht unbeachtet. Der Gegner könnte von der Söldneranwerbung Wind bekommen und sich entsprechend vorbereiten, eventuell sogar sabotieren.

 

Gruß,

Rodric

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ab einer gewissen Truppengrösse werden lokale Machthaber mistrauisch und wollen wissen was man mit sovielen Kriegern plant. Meine Faustregel wäre dass sich ein Machthaber für den Auftraggeber interessiert, sobald die anzuwerbenden Söldner 1/10 der Truppenstärke seiner aktuell verfügbaren Truppen ausmachen. Sobald die anzuwerbenden Truppen 1/3 der eigenen Truppenstärke übersteigen werden lokale Machthaber versuchen das Ansinnen zu verhindern. Entsprechendes gilt dann auch später wenn man mit Truppen dieser Grösse auf Reisen geht und man ein anderes Territorium wechselt.

 

Das sehe ich genauso. Ich halte es zusätzlich für mehr oder weniger ausgeschlossen, dass man in irgendeiner Stadt Midgards mehr als hundert Söldner anheuern kann, ohne dass sich die Obrigkeit verschärft dafür interessiert. In kleiner Städten könne aber sicher auch schon zehn Mann Aufmerksamkeit erregen.

 

Gruß

 

Jakob

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Früher war es durchaus üblich, dass man sich teilweise die Truppenteile von Herrschern gekauft/geliehen hat. Für die Eingangs erwähnten 18.000 GST + Verpflegung, denke ich, kann man sich schon mal 100 Mann "leihen". Vor allem wenn das "Unternehmen" sowieso in die Politik des Truppenbesitzers passt. Allerdings freut sich keiner, wenn was Geliehenes schlimm dezimiert oder beschädigt zurückkommt ...

 

Grüße

 

Merl

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Früher war es durchaus üblich, dass man sich teilweise die Truppenteile von Herrschern gekauft/geliehen hat. Für die Eingangs erwähnten 18.000 GST + Verpflegung, denke ich, kann man sich schon mal 100 Mann "leihen". Vor allem wenn das "Unternehmen" sowieso in die Politik des Truppenbesitzers passt. Allerdings freut sich keiner, wenn was Geliehenes schlimm dezimiert oder beschädigt zurückkommt ...

Freuen sicher nicht, aber das ist das Risiko des Verleihers, dafür erhält er ja das Geld. Letztlich kann er nicht verlieren. Sind seine Truppen futsch hat er das Geld und kauft sich neue, sind sie erfolgreich, hat er keinen oder kaum Verlust an Leuten und konnte ggf. noch seine "Randinteressen" durchsetzen (lassen). Mit Verlusten wird er rechnen. Aber in der Regel sind solche Söldner Profis, die ihr Leben zu verteidigen wissen und sich auch nicht unbedingt auf Himmelfahrtskommandos einlassen.

 

Das sehe ich genauso. Ich halte es zusätzlich für mehr oder weniger ausgeschlossen, dass man in irgendeiner Stadt Midgards mehr als hundert Söldner anheuern kann, ohne dass sich die Obrigkeit verschärft dafür interessiert. In kleiner Städten könne aber sicher auch schon zehn Mann Aufmerksamkeit erregen.

Stimmt, in kleinen Orten sind ja auch schon ein Bündel fremder Abenteuerer Stadtgespräche. Und wer weiß was die im Schilde führen, umso ehr ein Haufen Schwergerüsteter :D

 

Sind eigentlich auch Zauberer als Söldner vorstellbar? Kriegsmagier u.ä. sind auf Midgard ja bekannt.

bearbeitet von Miles et Magus

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Ein Punkt noch... wenn sich jemand eine solche Truppe aufstellt, werden ganz schnell alle anderen lokalen Machtfaktoren aufmerksam! Das fängt beim lokalen Herrscher an, die Stadt, deren Gilden und Händler (auch Diebesgilde) - wenn da so eine doch recht handfeste Truppe auf Abruf bereit stellt, müssen die ja alle ein bißchen darauf aufpassen, wenn sie keine Überraschung erleben wollen...

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Wenn es um gut ausgerüstete Söldner mit VR und Schlachtbeil geht, bin ich mit euch ganz und gar einverstanden.

 

Aber was ist mit den Heerscharen von Banditen, die unseren Abenteurern alllerorts auflauern? Mit etwas Geschick müsste man damit ja auch einen Söldnerhaufen zumindest verstärken können.

 

Unterm Strich entscheide ich das im Sinne des Spiels: Es gibt immer so viele Söldner, dass die Abenteurer mit deren Hife coole Aktionen flankieren können. Und es gibt immer so wenige, dass sie die richtigen Abenteuer selbst bestehen müssen. Leihabenteurer, die für die Abenteurer die Kohlen aus dem Feuer holen und die Schätze abliefern und sich mit dem Mindestlohn zufrieden stellen, gibt es einfach nicht.

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Leihabenteurer, die für die Abenteurer die Kohlen aus dem Feuer holen und die Schätze abliefern und sich mit dem Mindestlohn zufrieden stellen, gibt es einfach nicht.

 

In den langen jahren in welchen ich nun Rollenspiele mache hatte ich aber genau einmal die Situation das Spieler in eine Kneipe gingen und meinten: "Ich heuere jezt eine Abenteuergruppe an und setze die auf Problem B an wärhend wir das Problem A lösen."

 

Und bei einem Handmoderrierten PlayByMail Game wurde auch mehrfach solche Dinge ausgekoppelt und man spielte mehr oder weniger Auftraggeber und Gruppe gleichzeitig.

 

Aber auf den Punkt gebracht:

Wenn Spieler tolle Ideen haben und sich damit nicht gerade vor dem Abenteuer drücken - warum nicht?

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Leihabenteurer, die für die Abenteurer die Kohlen aus dem Feuer holen und die Schätze abliefern und sich mit dem Mindestlohn zufrieden stellen, gibt es einfach nicht.

 

In den langen jahren in welchen ich nun Rollenspiele mache hatte ich aber genau einmal die Situation das Spieler in eine Kneipe gingen und meinten: "Ich heuere jezt eine Abenteuergruppe an und setze die auf Problem B an wärhend wir das Problem A lösen."

 

Und bei einem Handmoderrierten PlayByMail Game wurde auch mehrfach solche Dinge ausgekoppelt und man spielte mehr oder weniger Auftraggeber und Gruppe gleichzeitig.

 

Aber auf den Punkt gebracht:

Wenn Spieler tolle Ideen haben und sich damit nicht gerade vor dem Abenteuer drücken - warum nicht?

 

Die Idee, dass die Spieler dann die von ihnen engagierte Abenteurergruppe spielen, finde ich sehr gut. Dass die Gruppe Prioritäten setzt und ein Abenteuer an eine Söldnergruppe weitergibt, weil sie wichtigeres zu tun hat, ist auch in Ordnung.

 

So habe ich das zwar noch nicht erlebt, aber dass Gruppen Leute engagieren, um zum Beispiel eine Person oder ein Haus zu überwachen, kommt immer wieder vor. Ich habe kein Problem damit.

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Die Idee, dass die Spieler dann die von ihnen engagierte Abenteurergruppe spielen, finde ich sehr gut. Dass die Gruppe Prioritäten setzt und ein Abenteuer an eine Söldnergruppe weitergibt, weil sie wichtigeres zu tun hat, ist auch in Ordnung.

 

Das gibt einiges an Möglichkeiten wenn man die richgtigen Spieler dazu hat. Aber es ist eben nicht jedermanns sache mal zwischendrin eine andere Figur zu spielen.

 

Wenn die angeworbene Gruppe "hopps" geht kann es zu interessanten verwicklungen kommen, ggf sind deren Eltern sauer auf die "Auftraggeber" diese haben plötzlich einen schlechten Ruf. Oder sie müssen ihre "Söldner" befreien,...

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Wobei Söldner Profis im Kriegshandwerk sind und sich vermieten. Krieg ist Geschäft.

Das Kroppzeug sind dann eher so Handlanger die mal ein Haus überwachen oder was da rausholen.

Und die Truppen die man schnell lokal ausheben kann meist Milizien sind.

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