43 Beiträge in diesem Thema

Nachdem ich neulich im NDR schon eine Sendung über die erstaunliche Intelligenz von einigen Vögeln (darunter viele Raben) gesehen habe, zeigt der Artikel auf Spiegel Online, welche Tricks die Vögel auf Lager haben.

Es braucht also gar nicht mal Kiae und andere Erklärungen, ein Spielleiter kann schon mit einem Wald und Wiesen-Raben viel Spaß haben.

Die Intelligenz laut Bestiarium von t60 halte ich für deutlich zu niedrig, auch wenn die Hochraben (In m30) natürlich als Fantasyversion schon einiges abdecken können.

Solwac

bearbeitet von Blaues_Feuer

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:thumbs: Ich denke auch, dass Tiere generell gerissener gespielt werden dürfen. Raben im speziellen haben ohnehin einen guten "Touch"

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Elstern sind auch Raben...

Ich sollte wirklich mal wieder in Moravod leiten, die Kiae werden immer reizvoller...

 

Solwac

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Wenn man etwas über Raben oder Rabenvögel erfahren will, eignet sich die vergleichende Verhaltensforschung ideal.

Immerhin hat der Vater dieser Wissenschaft, Konrad Lorenz, nicht mit den immer wieder benannten und berühmten Graugänsen begonnen, sondern hat zuerst die Dohlen studiert.

Sehr schöne Berichte zur Intelligenz von Raben und deren hochentwickeltes Sozialleben (z.B. kennen Raben auch "Abendvorstellungen"- ein Rabe spielt den Clown und führt Kunststückchen vor, die anderen amüsieren sich darüber) bei Vitus B.Dröscher.

Ich sehe aber die Intelligenzangaben im Bestiarium eher als allgemeinen Hinweis, wenn man sonst nichts kennt. Krähen z.B. würde ich auch nur In: t60 zugestehen, Raben In: t90 und Dohlen und Elstern In: t80

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Elstern sind auch Raben...

Ich sollte wirklich mal wieder in Moravod leiten, die Kiae werden immer reizvoller...

 

Solwac

 

Zu den Rabenvögeln zählen auch noch alle Arten von Krähen, die ebenfalls sehr intelligent sind.

 

Ein Artikel dazu in der Zeit.

 

bis dann,

Sulvahir

bearbeitet von Sulvahir

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Krähen z.B. würde ich auch nur In: t60 zugestehen
Äh, Krähen sind hochintelligent. Ich würde der ganzen Familie (Krähen, Raben, Dohlen, Elstern) In:t90 zugestehen.

 

Interessant sind Berichte über Krähen, die mit Hilfsmitteln (und teilweise sogar mit Zusammenarbeit) an Futter kommen und auch das Spielchen, "Ich weiß, dass Du mich siehst und ich gehe deshalb jetzt nicht an meine Vorräte, tue aber so, als ob ich Dich nicht bemerkt hätte" wird ausgiebig getrieben.

 

Solwac

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Krähen z.B. würde ich auch nur In: t60 zugestehen
Äh, Krähen sind hochintelligent. Ich würde der ganzen Familie (Krähen, Raben, Dohlen, Elstern) In:t90 zugestehen.

 

Interessant sind Berichte über Krähen, die mit Hilfsmitteln (und teilweise sogar mit Zusammenarbeit) an Futter kommen und auch das Spielchen, "Ich weiß, dass Du mich siehst und ich gehe deshalb jetzt nicht an meine Vorräte, tue aber so, als ob ich Dich nicht bemerkt hätte" wird ausgiebig getrieben.

 

Solwac

Eben. Krähen sind so schlau, dass sie uns Menschen weismachen können, sie seien es nicht.

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Zusammenarbeit und das Anwenden von Hilfsmitteln ist auch bei den Keas ziemlich verbreitet. Den würd ich sogar t99 oder noch mehr zugestehen. In etologischen Tests haben die Viechers Problemlösungen gefunden die gar nicht vorgesehen waren, d.h. sie nahmen einfach die Röhren in denen das Futter versteckt war auseinander, anstatt an irgendwelchen Hebeln zu ziehen und sie teilen ihre Beute!

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Krähen sind so schlau, dass sie uns Menschen weismachen können, sie seien es nicht.
Sonst würden wir sie ja arbeiten lassen. :D

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Ich habe mal einen Radiobericht gehört, der sagte, dass Raben sogar rechnen können. Sie haben Futter auf einen Unterstand gelegt und dann immer Personen rein- und rausgeschickt. Die Raben haben aus der Entfernung mitgezählt und sich ihren Happen immer dann geholt, wenn der Unterstand leer war.

 

Der Bericht ist schon ein bisschen her, war aber beim NDR.

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Mein Elf 'John' hat einen Raben als Begleiter und kann Tiersprache(Vögel). Auf dem KlosterCon wurde er in Orkohren als Flugaufklärung eingesetzt. Unser SL Clandagar hatte es glaube ich Spass gemacht diesen mit viel 'Kräh' auszuspielen, er konnte allerdings nur bis fünf zählen (ich denke das ist realistisch). Werte für Raben und Krähen befinden sich im Bestiarium. Mit dem beschriebenen Raben ist wohl der Kolkrabe gemeint.

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Zusammenarbeit und das Anwenden von Hilfsmitteln ist auch bei den Keas ziemlich verbreitet. Den würd ich sogar t99 oder noch mehr zugestehen.

Ich bin zwar kein Experte was Rabenvögel betrifft, aber das finde ich doch etwas übertrieben. Der Vorschlag von Solwac (t90) erscheint mir realistischer.

 

Gruß Schattenläufer

Ein Dolch sagt mehr als tausend Worte

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Das Problem kann nur sein, dass der Vogel inteligent genug ist zu merken, dass er sich in Gefahr begibt und dann eine Story erzählt.

 

So beschrieben, glaube ich in H&D zum Thema Vertraute.

 

Fände ich urkomisch.

 

Notu

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Ich stimme Solvac zu. t90 sind durchaus ausreichend.

Ganz nebenbei: Odin soll doch auch 2 Raben haben. Er hätte sich bestimmt keine dummen Tiere ausgesucht.

 

Gruß Grimnir

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Was Wikipedia zu Papageien (und zu Rabenvögeln) sagt:

 

Papageienvögel gehören neben den Rabenvögeln und den Spechten zu den Vögeln mit der höchsten Intelligenz. Papageien sind in Europa vor allem als sprachgelehrige Heimtiere bekannt, viele Papageienexperten halten das 'Sprechen' der Papageien allerdings für eine Verhaltensstörung.

Neuere Forschungen, wie die der Wissenschaftlerin Irene Pepperberg zeigen, dass Papageien nicht nur 'nachplappern', sondern auch bedeutungsbezogen sprechen können. Am begabtesten sind dabei die Amazonen, die Aras aus Südamerika, australische Kakadus und der Graupapagei.

Ihre Intelligenz wird mit der von Affen verglichen, was aber nach wie vor zweifelhaft bleibt. Irene Pepperberg trainierte ihren Graupapagei Alex zunächst, indem sie beispielsweise die Worte für bestimmte Farben, Formen und Materialien von Gegenständen vorsagte, bis er sie beherrschte. Nach bestimmter Zeit brachte der Papagei die Wörter mit den jeweiligen Gegenständen in Verbindung. Die Anzahl der Dinge konnte er bis zu einer Zahl von sechs oft ohne Schwierigkeit wiedergeben. Wenn Alex gefragt wurde, welche Merkmale verschiedene vorhandene Gegenstände gemeinsam hatten, antwortete er oft richtig, indem er Farben und Materialeigenschaften bezeichnete. In Filmaufnahmen wirkt einiges wie gezieltes Erraten und nicht wie sicheres Zuordnen. Auch die Gedächtnisleistungen dieses Papageien waren erstaunlich, auch sie entsprachen – nach Ansicht von Pepperberg – ungefähr der von Schimpansen.

 

Ich habe vor einiger Zeit mal eine Reportage gesehen in der Intelligenzwettbewerbe zwischen einer Vielzahl von Tieren gemacht wurden. Die Aufgaben waren z.B. verstehen eines Mechanismus, Teamarbeit und Selbsterkennen in einem Spiegel.

Der Sieger war eine Papageienart - nicht Delfine - und war auch besser als Kleinkinder, deshab würde cih Rabenvögeln und Papageien eine hohe Intelligenz geben. Dies kann schön in ein tolles Abenteuer eingebunden werden... :colgate:

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Heute früh auf dem Firmenparkplatz sah ich einen Raben einen kleinen Falken oder ähnlichen Raubvogel verjagen. Tolles Herumgekurve über und zwischen den Autodächern.

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Hi,

 

bin ja auch seit langen davon überzeugt, dass Rabenvögel sehr schlau sind (und habe auch die allermeisten der hier verlinkten Artikel gelesen). Nun mein Problem: Mein 1880-Charakter hat eine Dohle und auch Abrichten gelernt - aber so ganz ohne die praktischen Zauber aus der Fantasywelt (Tiersprache, Binden des Vertrauten etc.) erweist sich das Tierchen bislang eher als Klotz am Bein ("sucht nach der Frau mit dem Vogelkäfig" ;). Bislang ist mir noch nichts Rechtes eingefallen, wie die olle Dohle sinnvoll (1880 ist ja meist detektivlastig) zum Einsatz kommen könnte.

Freue mich über Ideen!

 

SchneiF

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    • Von Gimli CDB
      Hallo!
       
      Seit kurzem spiele ich eine neue Figur, einen Hexer mit einem etwas ungewöhnlichen Mentor: Barazachiel. Und so wie der Mentor ist auch der Hexer - etwas ungewöhnlich.
      Er ist quasi der "Kämpfer" der Truppe, ziemlich resolut und eher einer, der mit anpackt, anstatt hinten herumzustehen und große Reden zu schwingen. Nun hat er aber Binden des Vertrauten gelernt. (Eigentlich hatte er das schon seit Spielbeginn, hatte aber aus bestimmten, ziemlich komplizierten Gründen hatte er keinen Vertrauten).
       
      Die Frage ist nun: Was für ein Vertrauter soll es denn sein?
      Ich habe eben das Bestiarium gewälzt und irgendwie nichts gefunden, was mir zugesagt hätte. Die "üblichen" Hexer-Vertrauten (Krähe, Ratte, Kröte, ...) passen irgendwie nicht. Da er selbst ein begeisterter Kämpfer ist, sollte auch der Vertraute irgendwie wehrhaft sein.
      Irgendwie hatte ich dabei die ganze Zeit das Bild von einem Dino mit Schwanzkeule vor Augen (wohl wegen der Assoziation mit "Morgenstern"), aber diese netten Tiere sind für Vertraute etwas zu groß, und wenn man sie kleiner skaliert macht die Anatomie irgendwie keinen Sinn mehr. (Eine Fingergroße Keule? Wie süß.)
      Vom Gefühl her hätte ich gerne ein gepanzertes Tier - das würde irgendwie passen. Deswegen habe ich auch mal das (etwas kurze) Kapitel über Schildkröten gelesen, kam jedoch zu dem Schluss, dass die entweder ebenfalls zu groß oder aber als Vertraute völlig unnütz sind.
      Dabei hatte ich aber, ausgehend von dem Beschreibungstext zum Ao, eine neue Inspiration, die mir - je mehr ich darüber nachdenke - immer mehr gefällt:
       
      Ein Gürteltier!
      Gürteltiere sind Säugetiere und dürften damit von der Intelligenz her im richtigen Bereich liegen. Wenn man eine der kleineren Arten nimmt, sollte auch die Größe passen - und irgendwie passen diese kleinen gepanzerten Tierchen prima zu dem Bild, das ich von meinem "Hexer" habe.
       
      Diese possierlichen Tierchen sind zwar nicht im Bestiarium enthalten, ich scheue aber auch nicht davor zurück, ein bisschen Recherche zu betreiben und sie (unter eurer Mithilfe hier im Forum) auszuarbeiten.
       
      Bevor ich mir aber die Arbeit mache, wollte ich fragen, ob hier jemand noch andere coole Ideen für mich hat. Ich hoffe, ich habe ungefähr vermitteln können, nach was ich suche. Lasst eurer Phantasie freien Lauf!
       
      Grüße,
      Gimli CDB
    • Von Bro
      Dieses Problem betrifft in eingeschränktem Maße auch menschliche Tiermeister, aber infolge deren Langlebigkeit besonders die elfischen Wildläufer:
       
      Wi bekommen ja bei jedem Gradanstieg bis zu 1-2 tierische Gefährten hinzu, sonst nicht. Zu Beginn der Karriere mag das ja okay sein, wegen der schnellen Gradanstiege zu Beginn, aber was macht ein hochgradiger Wi?
       
      Jaja, mir ist auch klar, dass ein Wi genauso schnell aufsteigt wie seine kurzlebigen Kollegen, aber versucht das ganze mal unter dem Gesichtspunkt der elfischen Lebensspanne zu sehen: Die Tiere verrecken selbst bei bester Pflege dem Wi schneller, als er durch Gradaufstiege neue bekommen kann. Bleiben dem Wi im Grunde nur Schildkröten und andere langlebige Wesen als Gefährten?
       
      Dies ist keine Regelfrage sondern eine Frage nach rollenspielerischer Umsetzung.
       
      Ich hoffe, es ist mir gelungen, mein Problem so darzustellen, dass Ihr so darauf antworten könnt, dass ich mir etwas darunter vorstellen kann.
    • Von .___#Steppenwolf^
      (Da ich Neu bei Midgard und auch im Midgard-Forum bin, schreibe ich meine Frage einfach mal unter diese Kategorie, mit der Hoffnung hier richtig zu sein. Sollte dies nicht der Fall sein, bitte ich den Admin seine Macht zu benutzen und meinen Thread zu verschieben.)
       
      Hallo zusammen,
      mein grauer Hexer Casbert (der Mächtige!) sehnt sich nach einem tierischen Freund/Vertrauten, das ihn auf seinen Wegen begleitet (in der Gruppe gibt es ihm zu viele Moralapostel, denen er nicht immer bereit ist, blind zu folgen, und es so zu schier endlosen Diskussionen kommt, auf welche er nicht immer Lust hat).
      Er hat sich nach tiefer Überlegung für ein Frettchen entschieden, weil es ihm von allen Tieren im Bestiarium am besten gefällt, denn es ist verspielt, neugierig, intelligent, (vertritt keine lästig gute Moral),etc.
       
      So, nun das Problem:
      In meiner Gruppe gibt es (noch) keinen festen SL, wir rotieren, sodass alle einmal SL waren, um dann per Abstimmung zu bestimmen ob wir einen festen, und wenn ja, wer aus der Gruppe SL werden soll.
      Bisher spielen wir hauptsächlich in Corrinis, wo Casbert keinen Jäger oder ähnliche Personen mit der Lizenz zum Frettchenfang gefunden hat.
      Casbert will dem Tier nicht wehtun, noch will er unmengen an Geld für einen Jäger (o.ä.) springen lassen.
       
      Ich stelle mir nun folgende Frage, worüber ich auch schon einige Zeit mit dem "Profi" unserer Gruppe unterhalten habe, undzwar, wie könnte ich rollenspieltechnisch sinnvoll/logisch an ein Frettchen kommen?
       
      Habt dank für sämtliche Form der Inspiration
      Gruß, Steppenwolf
    • Von Schattenläufer
      An alle Tiermeister, Wildläufer und alle die es werden wollen:
      Was für Tiere haben eure Chars und welche haltet ihr für am sinnvollsten?
      Besitzt ihr auch exotische (Reit-)Tiere? Wenn ja, wo habt ihr sie her?
    • Von Mala Fides
      Hallo zusammen.
      Ich habe gerade mal wieder meinen Wildläufer gespielt und mir stellte sich folgende Frage:
       
      Der Tm/Wi kann ja mehr Tiere zum tierischen Gefährten haben, als er dann auch wirklich im Kampf einsetzen kann.
       
      Beispiel:
      Grad 8 Tm/Wi befindet sich im Kampf und hat einen Berekijbär (Grad 8) und mehrere Wölfe dabei hat (alle Grad 2). Laut DFR kann die maximale Gradsumme aller im Kampf kontrollierten Tiere ja maximal den Grad des Tm/Wi betragen.
      Jetzt ist die Frage: Wenn in unserem Beispiel der Berekijbär gesteuert wird,
      was machen die Wölfe im Kampf? Verteidigen sie sich nur? Verhalten sie sich angesichts des Kampfes "artentypisch" (Fluchttier, Rudeltier)? Verteidigen sie ihr Alpha-Tier, das der Tm/Wi ja darstellt, auch ohne dass der Tm/Wi sie im Kampf kontrolliert? Oder tun sie eventuell garnichts?
      Ich würde einfach nur gerne wissen, wie das regeltechnisch gedacht war. Würden sich die Tiere "realistisch" verhalten, würden sie ihren Herren verteidigen - und zwar immer - da ein mentales Band zwischen ihnen besteht. Ist das aber nicht viel zu stark und von den Regeln so garnicht angedacht. Oder geht es nur darum, dass die Anzahl der "auf Schritt und Tritt" kontrollierten Tiere während des Kampfes im Rahmen bleibt? Wie genau definiert sich diese Kontrolle überhaupt?
       
      Fragen über Fragen. Und ich lechze wie immer nach Erleuchtung. Ich freue mich über eure Meinungen.
       
      Bitte beachten, dass es sich um ein Beispiel mit Beispiel-Tieren handelt. Ich will keine Essays über die sozialen Strukturen von Wölfen und Bären heraufbeschwören.
       
      Gruss,
      Mathias