Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
bluemagician

Das Geheimnis der dunklen Coraniaid

32 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

ich leite derzeit dieses Abenteuer. Bisher lief es gut, meine "Helden" kommen dem Geheimnis mit großen Schritten näher und wollen das nächste Mal zur Insel aufbrechen (als Vögel - Verwandlung ist in der Gruppe vorhanden). Noch fand ich es unlogisch, dass Rialtir auf ihre Nachforschungen etc, aufmerksam geworden sein könnte. Das wird sich ändern, sobald sie den Turm betreten... :D

Allerdings gibt es nun eine kleine Sache am Rande, die mich echt ins Schwitzen gebracht hat:

Ein "Held" der Gruppe ist freies Mitglied der Geheimpolizei und hat diese mal ganz umfassend informiert, als die Gruppe schon viele Infos (und 3 Teile des Rätsels) zusammen hatte. Daraufhin (und weil sie eh zum Fürsten wollten) hat der Fürst von Cuanscadan ihnen eine Audienz gewährt und sich das Ganze mal angehört. Die Truppe weiß jetzt, dass sie sich eventuell mit einem starken Gegner einlassen, wollen Lichtbringer aber unbedingt bergen. Durch das Streuen der Infos wollen sie sich absichern.

Nun sieht es ja geschichtlich gesehen so aus, als ob die Weisen Frauen das Ganze vertuschen wollten und mit etwas bösen Hintergedanken lässt sich reinfabulieren, dass die WF gar nicht sooo gut sind. So bastelt es sich gerade zumindest einer der Spieler zurecht.

Der Fürst hingegen wusste bis dato nichts von der ganzen Sache, sollte aber eher PRO WF eingestellt sein - schließlich hat er eine geheiratet...

Meine Frage nun: Was tut er? Einfach beobachten? Er hat die Gruppe gewarnt, dass sie vorsichtig sein sollen, und gern weiter berichten "dürfen", er sich aber momentan noch nicht einmischen wird. Aber wie sehr interessiert ihn das Ganze? Wie weit geht er womöglich, um mehr zu erfahren? UND, ganz wichtig, will er Mitwisser (wie die Gruppe) später loswerden?

 

Was meint ihr dazu? Habe ich was übersehen? Ich bin politisch nicht wirklich gut und auch Intrigen etc. liegen mir als SL nicht so. Hätte auch nie gedacht, dass das Abenteuer in diese Richtung laufen würde...

Danke, für jeden Rat, den ihr mir geben könnt. :)

LG Anjanka

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 8 Minuten schrieb Anjanka:

Hallo zusammen,

ich leite derzeit dieses Abenteuer. Bisher lief es gut, meine "Helden" kommen dem Geheimnis mit großen Schritten näher und wollen das nächste Mal zur Insel aufbrechen (als Vögel - Verwandlung ist in der Gruppe vorhanden). Noch fand ich es unlogisch, dass Rialtir auf ihre Nachforschungen etc, aufmerksam geworden sein könnte. Das wird sich ändern, sobald sie den Turm betreten... :D

Allerdings gibt es nun eine kleine Sache am Rande, die mich echt ins Schwitzen gebracht hat:

Ein "Held" der Gruppe ist freies Mitglied der Geheimpolizei und hat diese mal ganz umfassend informiert, als die Gruppe schon viele Infos (und 3 Teile des Rätsels) zusammen hatte. Daraufhin (und weil sie eh zum Fürsten wollten) hat der Fürst von Cuanscadan ihnen eine Audienz gewährt und sich das Ganze mal angehört. Die Truppe weiß jetzt, dass sie sich eventuell mit einem starken Gegner einlassen, wollen Lichtbringer aber unbedingt bergen. Durch das Streuen der Infos wollen sie sich absichern.

Nun sieht es ja geschichtlich gesehen so aus, als ob die Weisen Frauen das Ganze vertuschen wollten und mit etwas bösen Hintergedanken lässt sich reinfabulieren, dass die WF gar nicht sooo gut sind. So bastelt es sich gerade zumindest einer der Spieler zurecht.

Der Fürst hingegen wusste bis dato nichts von der ganzen Sache, sollte aber eher PRO WF eingestellt sein - schließlich hat er eine geheiratet...

Meine Frage nun: Was tut er? Einfach beobachten? Er hat die Gruppe gewarnt, dass sie vorsichtig sein sollen, und gern weiter berichten "dürfen", er sich aber momentan noch nicht einmischen wird. Aber wie sehr interessiert ihn das Ganze? Wie weit geht er womöglich, um mehr zu erfahren? UND, ganz wichtig, will er Mitwisser (wie die Gruppe) später loswerden?

 

Was meint ihr dazu? Habe ich was übersehen? Ich bin politisch nicht wirklich gut und auch Intrigen etc. liegen mir als SL nicht so. Hätte auch nie gedacht, dass das Abenteuer in diese Richtung laufen würde...

Danke, für jeden Rat, den ihr mir geben könnt. :)

LG Anjanka

Zunächst einmal ist die Ehe des Fürsten Amhairgin mit Ailinn nicht zwingend so, dass er immer zu ihr hält oder halten muss. Sie könnte auch eher die Form der politischen Ehe (siehe hierzu auch CUA) entsprechen, was man durchaus aus dem PDF mit Beiträgen zu Cuanscadan lesen kann (Vgl S. 32 rechts oben - Anmerkung zu den Söhnen). Damit ist das Problem, dass er eher pro Weise Frauen eingestellt sein "sollte" meines Erachtens schon mal keines.

Die Weisen Frauen vertuschen das Ganze lediglich aus dem Grunde, dass Aithne zu Rialtir, also ins Böse "verdreht, wurde. Sollte es aufgedeckt werden, dass Rialtir eigentlich eine Weise Frau war, so wird man dies mit dem Gleichgewicht begründen, in dem sich die Natur nach Nathirs Willen befindet. Aber zunächst muss diese Verbindung nachgewiesen werden....

Und wenn Du es so willst, dann werden alle Informationen, die die Abenteurer an die Geheimpolizei (die direkt an den Fürsten berichtet) weitergeben, in einem "Geheimarchiv", geschützt durch ein Geas abgelegt. So kann auch das Problem gelöst werden, dass die Abenteurer ein Druckmittel gegen den Fürsten in die Hand bekommen ... Bringe sie in eine Situation, in der sie auf seine Mithilfe angewiesen sind (oder die der Weisen Frauen). Die Gegenleistung, die er/sie verlangt, ist dass sie sich per Geas verpflichten niemandem außer ihnen über die wahren Hintergründe zu berichten. Anderfalls gibt es dann ja noch die Geheimpolizei ...

1 Person gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke schonmal :)

Och, ich glaube nicht, dass die Truppe den Fürsten ärgern oder ein Druckmittel gegen ihn haben will. Sie sind eigentlich absolut PRO Fürst eingestellt. Ich wusste nur nicht, wie brisant oder wichtig diese Sache um Rialtir ist, also wie sehr der Fürst selbst Mitwisser vermeiden will (wobei er ja eigentlich auch nichts davon gewusst hat, bis die Truppe ihm berichtet hat...).

Aber gut zu wissen, dass seine Ehe mit der Weisen Frau nicht zwingend bedeutet, dass er auf deren Seite ist.

Ich halte es dann erstmal so, dass der Fürst sich weiter berichten lässt und ein wachsames Auge auf die Geschehnisse rund um Rialtir hält. Je nachdem, wie die Truppe sich dann anstellt und das Abenteuer als solches "ausgeht", überlege ich dann, was der Fürst mit den Infos macht. Vielleicht nur unter "gut zu wissen" ablegen, vielleicht mit Geas schützen...mal sehen.

LG Anjanka

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich geb auch mal ein bisschen Senf ab. Zuallererst natürlich ist jede Rollenspielgruppe und jede Midgardwelt abhängig von den Spielern und der Spielleitung und damit anders. Was für mich also gilt, muss nicht für andere Gruppe gelten. Unter der Voraussetzung antworte ich hier also, wie ich die aufgeworfenen Fragen in dem Abenteuer sehe (ich habe das Abenteuer auch schon geleitet und fand es großartig. Ebenso die Spieler, auch wenn es für die Figuren in einem kompletten Disaster endete und sie nicht nur zwei Helden an Rialtir verloren, sondern auch noch panische Angst in der Zukunft hatten, jedes Mal wenn die dunkle Magierin auch nur erwähnt wurde.)

 

Zu Fürst Amhairgins Beweggründe und Beziehungsgeflecht (wie ich es verstanden und gespielt habe):
Zu den Weisen Frauen hat er eine zwiegespaltene Beziehung. Sie sind für ihn einerseits Konkurrenz um die Herrschaft, andererseits aber kann er ohne sie auch nicht das Fürstentum regieren. Am liebsten wäre ihm, wenn er selbst ein Druckmittel gegen sie in der Hand hätte. Ansonsten leben sie solange gut nebeneinander, solange sie sich in ihren Machtstreben nicht in die Quere kommen. Hilfe wird natürlich gerne und jederzeit angenommen.

Zu Rialtir ist sein Verhältnis sicher deutlich angespannter, wenn er von ihr und ihren Plänen erfährt. Es wird ihm sicher nicht gefallen, dass sie versucht, mit den Echsenmenschen Cuanscadan zu unterwandern und sich eine eigene Machtbasis zu schaffen, sowie seine Regierung zu schwächen. Andererseits wird er wissen, dass sie als Coraniaid ein ernstzunehmender Gegner ist. Und, sehr wichtig, als Coraniaid steht sie ebenfalls unter dem Schutz der Herkunft: Nur in ihrer gemeinsamen Heimat, in Realtainnen, kann und darf sie angeklagt und für ihre Verfehlungen bestraft werden! Das heißt, es wäre ihm lieber, wenn sie gefangen genommen würde. Tot dagegen will er sie nicht sehen, denn dagegen sprechen die ethischen Vorgaben der Coraniaid. Deshalb kann sein Verhalten und seine Entscheidungen für die Menschen durchaus widersprüchlich oder sogar kontraproduktiv wirken, denn über seine wahren Beweggründe wird er natürlich mit keiner Menschenseele reden.

Zu den Menschen/Abenteurern: sie sind Bauern in seinem Spiel. Nützlich und gut, dass sie die Drecksarbeit machen und sich die Finger schmutzig, aber letztendlich austauschbar und kurzlebig. Er denkt, so wie Rialtir, in größeren Zeitabständen als ein Menschenleben. Das heißt aber, dass die Abenteurer von Amhairgin wenig Hilfe erwarten dürfen, allerdings wird er ihnen auch nicht vorwerfen, wenn sie keinen Erfolg haben oder es Kollateralschäden gibt. Solange zumindest seine Herrschaft nicht in Gefahr gerät. Über eine großzügige Belohnung (in Menschenaugen) lässt sich gerne reden, solche Sachen sind in seinen Augen und Gedanken nebensächlich.

Machtpolitisch in der Stadt liegen ihm derzeit andere Probleme mehr im Magen. Da gibt es neben den Schwarzen Schatten und den Wahren Schwarzen Schatten noch den Kult der Blauen Auster - und dann sollte man Raicheall, Eoganachts Witwe, nicht unterschätzen, die mittlerweile voller Tatendrang darauf lauert, Amhairgin vom Thron zu entfernen, der ihrer Meinung doch ihrem Enkel Eogan gehört - und damit hätte SIE wieder alle Fäden der Macht in der Hand. All das sind Probleme, die Amhairgin in Summe deutlich mehr zusetzen als eine dunkle Coraniaid auf einer einsamem Insel am Rande seines Fürstentums. Insofern werden die Abenteurer recht freie Hand haben, solange sich nicht herausstellt, dass von Rialtir eine ernsthafte Gefahr für Cuanscadan und Amhairgin selbst ausgeht.

 

Ich hoffe, ich konnte dir durch diese kleine Zusammenfassung etwas helfen.
Lieben Gruß, Galaphil

bearbeitet von Galaphil
2 Personen gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielen lieben Dank, Galaphil. Das hat mir tatsächlich sehr geholfen. :thumbs:

Und glücklicherweise habe ich ihn ähnlich angelegt, als die Helden kurz vorstellig wurden. :) Also bisher passt soweit alles. Schön. Hätte ich mir nicht zugetraut, wie gesagt, Politik liegt mir nicht. :lol:

LG Anjanka

PS: Allerdings bin ich nicht mehr sicher, ob sie erwähnt haben, dass es sich bei Rialtir um eine Corainiad handelt...hm...aber der Fürst denkt bisher ohnehin nicht, dass diese kleinen Menschen sie töten können. Er will erstmal mehr wissen, bevor er sich zu irgendwas äußert oder festlegt. Allerdings muss ich die Verbindung wegen ihrer Abstammung beachten. Danke für den Hinweis.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0

  • Wer ist Online   0 Benutzer

    Keine registrierten Benutzer online.

  • Gleiche Inhalte

    • Von Yon Attan
      Artikel lesen
       
      Hi

      Ich habe alle namentlich erwähnten Fertigkeiten der NPCs in Cuanscadan in Tabellenform gebracht. Diese kann von euch genutzt werden um herauszufinden, wer möglicherweise als Lehrmeister für die Charaktere in Frage kommt (wobei hierfür nicht jeder der genannten NPCs geeignet ist). Die Liste ist der Liste auf S.82/83 im Corrinis QB nachempfunden.

      Interessant übrigens, dass es in Cuanscadan überdurchschnittlich viele Charaktere mit Geschäftssinn gibt. Durch die Konvertierung von Schätzen und Rechnen sind das dann nochmal mehr geworden, als es durch Geschäftstüchtigkeit nach M4 sowieso schon waren.

      Anmerkung zu H38: Für die Waffen die bei H38 gelehrt werden, wurden die Lehrpläne des Fians und des Fionnacórach als typisch erainnische Charaktere herangezogen.

      Selbstverständlich bleibt es dem Spielleiter überlassen, einzelnen NPCs Fertigkeiten (z.B. als Lehrmeister) zuzugestehen, die in der Tabelle bzw. im Quellenbuch nicht namentlich erwähnt werden.


      Mfg Yon
      Cuanscadan - Fertigkeiten der NPCs M5.pdf
    • Von Galaphil
      Hallo allseits!
       
      Ich beginne nun mit dem ersten Erfahrungsbericht eines Teils der Cuanscadan-Kurz-Serie mit den Abenteuern Flann im Glück und Bardenfest, sowie dem Schauplatz Bardenfest. Aufgrund des engen thematischen, örtlichen und zeitlichen Zusammenhangs kann ich diese Zusammenlegung nur jedem SL ans Herz legen! Gespielt haben wir insgesamt 9 Stunden (wobei das Nachspiel etwas kurz kam, geschuldet der Tatsache, dass es schon nach 2 Uhr früh war).
       
       
      Insgesamt gab es vier Spieler mit folgenden Figuren: einem erainnisch-albischen Barden, einem erainnisch-albischen Magister, eine erainnische Spitzbübin und ein albischer Krieger, alle Figuren waren Grad 7, allerdings hatten es die Figuren absolut nicht leicht!
       
      Begonnen hat es eineinhalb Tage vor Cuanscadan im Weingut des Conlead, wo die Gruppe (auf dem Weg zum Bardenfest) einen netten Abend verbrachten und dabei einerseits die Bitte Conleads erfuhren und - im Verlauf des trinkseligen Abends - auch noch Flann als "Begleiter" zum Bardenfest aufgeschwatzt bekamen. Speziell dem Barden der Gruppe war der mögliche Konkurrent gar nicht recht , insbesondere nachdem Flann ihn im Lautespielen (eigentlich das Spezialinstrument des Barden) bezwang! Als dann die Spitzbübin auch noch besser sang als der Sp-Barde, war es dann ganz um dessen gute Laune geschehen
       
      Auf der Reise habe ich die Begegnung mit dem Bären eingebaut, auch das war sehr lustig, Flann stürzte auf der Flucht vor dem Bären dem Krieger vor die Füße, dieser sprang über ihn hinweg und dem Bären entgegen, die Spitzbübin half Flann hoch und "verteidigte" ihn heldenhaft, der Magister wollte den Bären mit seiner Peitsche vertreiben (was misslang) und der Barde wartete erst einmal ab (was dem Krieger umso lieber war, da er dann den Bären ganz für sich alleine hatte). Schlussendlich wurde der Bär besiegt und ihm das Fell abgezogen - in Cuanscadan hat sich der Krieger dann daraus einen kuschelig-warmen Schlafsack machen lassen (wegen der vielen Schnitte).
       
      Danach dichtete Flann ein Lied auf seine heldenhafte Verteidigerin und der Barde (der etwas eifersüchtig war) eines auf den heldenhaften Krieger. Damit duellierten sie sich auch später noch öfter. Selbstverständlich wollten beide das Bardenfest gewinnen
       
      In Cuanscadan (Mittag des 15.Tages der Nixe) stiegen sie im Folean Pioc ab, wobei sie dank des "Opferns" einer Amphore Weins von Flanns Onkel beim Stadttor ungehindert durch die Kontrollen kamen. Die Gruppe bekam den Flügel rechts oben, mit drei Einzel- und einem Doppelzimmer. Den linken Flügel habe ich von Anfang an für den die Bardin und ihre Familie reserviert gehabt. Selbstverständlich fragten sie dann nach und bekamen hier das erstemal die Nachricht zu hören (und die Möglichkeit, für die Vorführung am 17.Tag vorzureservieren).
       
      Danach warfen sie sich ins Getümmel im Hafenviertel - am Fischmarkt kam es zur ersten Schlägerei, wobei der Krieger heftig austeilte. Die Marktfrau verfehlte Flann und traf die Sp mit einem Barsch im Gesicht, die darauf (sie war frisch gebadet) wutentbrannt den Markt verließ und nochmal badete (und Flann dann weitgehend ignorierte, da sie ihm die Schlägerei zur Last legte, insbesondere nachdem er zuerst ihr Komplimente gemacht hatte, und dann einer fremden Frau nachgeschaut hatte). Ich legte ein Bad übrigens mit 5 SS an Kosten fest!
       
      Am Nachmittag nahm der Krieger am Kurzschwertkampf teil (auf 3 schwere Treffer, 3 Runden, aber nur mit Holzschwertern), schaffte es aber nur in die dritte Runde. Ab dem nächsten Tag nahmen die Sp und der Mg am Langschwertkampf teil: einmal schafften es beide, drei Kämpfe in Folge zu gewinnen (die Gegner hatten Werte +8; +10; +12 auf Angriff und +11; +13 und +14 auf Abwehr). Das anschließende Duell der beiden war sehr spannend, überraschend gewann es der Mg! Auch am 3.Tag gewann der Mg den Langschwertkampf (und steckte jedes Mal 30 GS Gewinn ein).
       
      Aber zurück zum 1.Tag: da fand der Mg Lorcans Stand und schmökerte lange, umso schöner war dann das Wiedersehen bei der Schlägerei im Folean Pioc . Dort war auch lustig, dass der Krieger gleich bei Beginn der Schlägerei betrunken unter den Tisch fiel und dabei alles auf dem Tisch mitriss - das sorgte für weiteren Zündstoff! Gelöst wurde die Situation durch die Sp, die endlich ihre magische Halskette mit Verwirren einsetzen konnte, nachdem sie zuerst Lorcan und dann Cuallan in ein Handgemenge verwickeln konnte. DAS hat ihr dann besonders gut gefallen und beruhigte die Situation schnell wieder. Der Mg kam übrigens für den gesamten Schaden auf (was sie sich aber am Schluss von Flanns Onkel wieder zurückholten!).
       
      Der Spielerbarde nahm übrigens sowohl am Lautenbewerb teil (wo er sogar eine SG einsetzte, weil ihm gleich beim ersten Lied eine Saite riss!) und den er dann auch anschließend gewann (damit durfte er beim Abschlussbewerb am letzten Tag mitmachen und hatte eine Freirunde für den nächsten Tag). Ebenso nahm er am ersten Abend schon beim Tanzwettbewerb teil (als einziger Mann unter drei Frauen ), wo er allerdings schon in der zweiten Runde ausschied.
       
      Am nächsten Tag kümmerte sich die Sp um den Auftrag von Conlead, kam aber nur bis zu den Lagerhallen im Hafen, wo sowohl ihr Gassenwissen als auch ihre Beredsamkeit schmählich versagten - anscheinend hatte sie bei den Schauerleuten als Frau keine Chance.
       
      Der Barde und der Magister gingen schon früh auf den Markt, um sich umzuschauen und bei den verschiedenen Ständen zu suchen. Der Krieger schlief seinen Rausch aus und hatte dann am nächsten Tag die Ehre, auf Flann aufzupassen
      Prompt gerieten sie in die Schlägerei, die ganz schön hart war (auch ein Grad 7 Krieger tut sich gegen 6 Schläger schwer, wenn er keine Waffen dabei hat und kein WaloKa!). Deshalb ließ ich dann "zufälligerweise" noch den Magister vorbeikommen, der helfend einschritt und die Schläger dann bald vertrieb: Flann aber war ein Fall für den Nathirtempel. Dort wurde dann endlich seine Aura festgestellt, allerdings noch keine weitergehenden Schlüsse gezogen.
       
      Am Nachmittag nahmen der Mg und die Sp am denkwürdigen Langschwertkampf teil (wo der Mg gleich zweimal im Finale die Sp kritisch am Kopf traf - glücklicherweise nur mit dem Holzschwert!), der Krieger scheiterte überraschend in der ersten Runde beim Kurzschwertkampf und der Barde scheiterte schnell beim Lautenwettbewerb. Als sie am Abend zurück ins Folean Pioc kamen, war der dort ins Bett gesteckte Flann entführt! Also hieß es wieder auf und ihn Suchen! Dabei trennten sich die Leute und suchten getrennt. Das nützte ich, um dem Magister mitten in der Nacht in einer dunklen Gasse auf einen sterbenden Geheimdienstler treffen zu lassen, der vor einem Anschlag auf den Fürsten in zwei Tagen warnte und dann blutüberströmt zusammen brach. Nach dem grandiosen Scheitern des Ersten Hilfe Versuches geriet der Magister in Panik, allerdings schlotterten ihm so sehr die Knie, dass er es nicht einmal mehr schaffte, den Toten in den Tempel zu tragen. Also wartete er im Gasthaus bei mehreren Amphoren Wein auf den Rest der Gruppe.
       
      Die konnten (über Murtaghs Frau - die Sp erinnerte sich an deren Geschwätzigkeit!) eine Spur ins Hafenviertel verfolgen und schafften dort sogar, die Information zu bekommen, dass sie nach einer gewissen Maywen fragen sollten, und dass Flann offensichtlich etwas gestohlen haben soll, was schon Maywen hätte haben wollen (von den Schlägern hatten sie nur erfahren, DASS Flann etwas gestohlen haben sollte). Mit einer großen Bestechungssumme bekamen sie allerdings den Hinweis, dass sie nach Hause gehen und auf eine Nachricht in der Früh warten sollten. Der Barde allerdings, der ziemlich frustriert war, da ihm noch kein Aufriss gelungen war, vertschüsste sich ins Freudenhaus (lustigerweise in dasselbe, in dem dann Flann abgesetzt wurde), wo er die Nacht verbrach.
       
      Als der Krieger und die Sp zurück ins GH kamen, trafen sie den immer noch völlig desperaten Mg, der ihnen von seiner Begegnung erzählte (nun schon schwer alkoholisiert) - und sich wunderte, dass die beiden lieber schlafen wollten als mit ihm zum Toten zu gehen, um den in den Tempel zu tragen ("Der rennt uns eh nicht davon"). Nun - am nächsten Morgen hatte ihn dann schon die Stadtwache abtransportiert!
       
      Bei Greannfear war ein Brief für die Sp abgegeben worden, wo sie das "Lösegeld" für Flann deponieren sollten - angesichts der überschwappenden Pechsträhne gaben sich die Entführer allerdings schon mit 20 GS zufrieden. Eine Stunde später erhielten sie dann die Nachricht, zum Freudenhaus zu gehen (von dem der Barde gerade erst gekommen war!). Dort konnten sie Flann endlich in Empfang nehmen, allerdings hatten ihn die Entführer mit Rauschkraut vernehmungsunfähig gemacht! Logischerweise mussten sie dort auch noch das konsumierte Rauschkraut bezahlen - allerdings bekamen sie das Gold am Ende mit Zinsen von Conlead wieder zurück.
       
      An diesem Tag versuchten sie, zum Fürsten vorzudringen und ihn zu warnen, was aber nicht gelang. Zumindest konnten sie einem Berater des Fürsten sagen, was der Tote dem Mg noch geflüstert hatte. Am Ende hatten sie aber das Gefühl, dass sie nicht ganz ernst genommen wurden.
       
      Beim Fest nahm die Sp diesmal am Schwerttanz teil (ich verwendete die Regeln aus dem KTP-Buch). Da sie derzeit eigentlich am Freiheitskampf in Ywerddon teilnimmt, haben wir uns für diese Regeln entschieden, um den Kontakt mit den Aillach aufzunehmen, und sie hat sogar Schwerttanz gelernt. Gegen die cuanscadanischen Söhne aus besserem Haus, die vor den eigentlichen Wettbewerben Schwerttänze vorführten, setzte sie sich allerdings so überlegen durch, dass ihr Können Stadtgespräch beim Fest wurde (und Auswirkungen auf den letzten Tag hatte!)
       
      Der Barde scheiterte wieder beim Lautenbewerb (in der ersten Runde) UND anschließend beim Gesangswettbewerb (wo er sich nachträglich schnell noch angemeldet hatte). Der Mg gewann wieder den Langschwertbewerb, wo die Sp in der 3.Runde scheiterte (ebenso der Kr beim Kurzschwertbewerb). Am Ende kehrten der Barde und der Magister rechtzeitig zurück, um am Abend bei der Vorführung der nun angekommenen berühmten Bardin aus Moravod dabei zu sein. Flann war dort übrigens auch dabei (wieder ausgenüchtert, aber total verkatert und zerschlagen). Die Sp und der Kr machten dagegen erneut eine Kneipen und Hafentour, eigentlich, um sich nach den Attentätern umzuhören, was aber gründlich misslang, und von wo sie erst am Ende der Vorstellung zurückkehrten.
       
      Bei der Vorführung gelang es dem Mg, zwei verdächtige Personen auszumachen (Dorchan und Miodagh) - als er sie NACH der Veranstaltung aber verfolgen wollte, kamen ihm die Kinder vor und zwischen die Beine und hielten ihn auf
      Bei der Veranstaltung spielte Ilmary zuerst auf der Flöte (mit 41, was den Barden sehr frustrierte), die Zugaben gab sie dann mit ihren Kindern und Bombur als Begleitung auf der Trommel - danach konnten die begeisterten Zuhörer Autogramme bekommen und Fragen stellen. Dabei versuchte der Barde auch wieder, auf das Attentat am nächsten Abend aufmerksam zu machen, wurde aber auch hier nicht ernst genommen (zumindest erschien es ihm so). Und als er nachhaken wollte, liefen die Kinder gerade weg und stellten Unfug an (sie brachten den etwas schwankenden, gerade erst zurückkehrenden Krieger zu Fall ), so dass das Gespräch abrupt beendet wurde.
       
      Am nächsten Morgen hieß es, sich auf den Abend und das Bardenfest vorzubereiten. Allerdings erledigten der Magister und der Krieger nun endlich die Geschichte mit den Weinfässern des Conlead (wie gut, dass der Mg Verhören hatte!), anschließend machten sich der Krieger und die Spitzbübin auf den Weg, um sich in der Nähe der Festtribüne nach möglichen Verstecken für den Attentäter umzusehen - diesmal hatte der Krieger Glück und Können und fand in einem nahen Getreideturm das (vorbereitete) Versteck von Miodagh. Allerdings gingen sie damit zur Stadtwache, um das zu melden, weshalb zwar das Versteck aufflog, nicht aber die Attentäter gefasst werden konnten, die natürlich vom Auffliegen des Verstecks Wind bekamen (und einen Plan B ausarbeiten mussten, der dann eben nicht mehr so eine gute Chance hatte - siehe unten).
       
      VOR dem abschließenden Bardenwettbewerb wurden noch die verschiedenen Tagessieger der Nebenwettbewerbe geehrt, darunter der Magister für den Langschwertkampf. Da Fürst Amhairgin von der Schwerttanzvorführung der Sp erfahren hatte, veranlasste er einen zusätzlichen Schwerttanz, wo vier seiner besten Schwerttänzer (mit je Schwerttanz+20) gegen die Sp(ST+16) antraten. Dieser Bewerb wurde von mir so durchgeführt, dass die ersten fünf Stufen bei Gelingen kein Problem waren, danach folgten sechs Figuren mit wachsendem Schwierigkeitsgrad der 6.Stufe (also jeweils -1 Abzug pro Runde, bis maximal -6 und ebenso wachsendem AP-Abzug pro Versuch - bei Misslingen schwerer Schaden, aber erst in der 6.Stufe). Das ging gut bis zur 6.Stufe, wo dann zuerst der 4.Versuch wiederholt werden musste (2 Schwerttänzer des Fürsten unter 20), bei der Wiederholung schieden die beiden aus, beim nächsten Versuch scheiterte der letzte verbliebene fürstliche Schwerttänzer unehrenhaft mit einer 1 und einer Verletzung der Sp! Diese hatte damit zwar schon gewonnen, allerdings wollte sie sich (alleine) noch an die letzte und schwierigste Figur wagen und würfelte dort eine 20! Danach gab es großen Jubel und sie durfte neben dem Fürsten auf der Ehrentribüne Platz nehmen (und bekommt zum Neujahrsfest eine goldene Statue ihres Aussehens und mit ihrem Namen eingraviert).
       
      Dann folgte der Bardenabschlussbewerb, an dem nur die Tagessieger der drei vorangegangenen Tage in den Disziplinen Flöte, Harfe, Laute und Gesang teilnehmen durften (darunter der Spielerbarde, nicht aber Flann!). Zuerst wurde als Ausscheidungskampf in jeder Disziplin ein Bester gekürt, wobei der Spielerbarde (der seine alte Laute an diesem Tag weggeschmissen und sich eine neue gekauft hatte, da er von der alten zu sehr enttäuscht worden war!) nur dank zweier 1er seiner direkten Konkurrenten gewann. Im großen Finale erwies sich die Siegerin der Gesangsdarbietungen als furios, während die Flöten- und die Harfensieger in den ersten beiden Runden ausschieden. Nur im letzten, direkten Duell des Spielerbarden konnte dieser einen großen Erfolg gegen seine Konkurrentin erringen und damit einigermaßen ausgleichen. Es musste ein Stechen geben! Diesmal fing die Sängerin an - und steigerte sich wieder deutlich. Dann der Spieler: eine 20! Damit war klar, wer das Bardenfest gewonnen hatte!
       
      Als Belohnung durfte auch der Spielerbarde neben dem Fürsten auf der Ehrentribüne Platz nehmen (und bekam auch noch die im Szenario vorgegebenen Belohnungen), während alles für den Ehrenvortrag Ilmarys vorbereitet wurde. Deshalb steckten sich der Barde, die Spitzbübin und der Magister (der als doppelter Tagessieger eines Nebenbewerbes immerhin unter der Ehrentribüne einen Platz bekommen hatte) aus Kerzenresten gefertigte Wachsreste in die Ohren, nur der Krieger, der inmitten der Menschenmenge stand, verzichtete darauf (und war dann auch von der Zauberwirkung betroffen: als Besonderheit (und weil es das Lied der Erinnerung war) bekam er danach auf eine zufällig ausgewählte Fertigkeit einen PP-Versuch).
       
      Währenddessen sorgten die Schergen von Miodagh an der entgegengesetzten Ecke des Zuschauerraumes für Ablenkung, indem sie bewusst störten. Nur der Magister (der sich mit Scharfblick aufgerüstet hatte) schaute sofort in die andere Ecke und konnte tatsächlich Miodagh mit gespannter Armbrust wahrnehmen: dann sprang er wie ein Rumpelstilzchen auf und ab, um auf ihn aufmerksam zu machen. Das bemerkte der Barde, der dann auch den Attentäter sah und sich vor den Fürsten in den Schuss warf! Er wurde zwar schwer, aber nicht kritisch getroffen! Danach schoss der Hofzauberer des Fürsten mit Elfenfeuer zurück, was den Attentäter zur Flucht zwang (die allerdings nicht gelang, da ein weiterer Armbrustbolzen von Bombur (meine Spielercharaktere hatten leider weder Fernkampf noch Angriffszauber zur Verfügung) die Flucht abrupt beendete.
       
      Danach wurde der Heldenmut des Barden noch einmal belohnt, er bekam als Geschenk eine magische Laute (also, er durfte sich aussuchen, was er wollte und wählte dies) und auch der Magister bekam eine Medaille "Freund des Fürsten von Cuanscadan" (der Barde hatte die schon) und beide dürfen die Bibliothek des Fürsten im nächsten Mond gratis benutzen.
       
      Zum Abschluss konnten sie dann noch Flann endlich dazu bringen, dass er ihnen die Geschichte mit der Blathaghaid erzählte. Daraufhin überzeugte der Spielerbarde ihn mittels der "Überzeugenden Stimme", dass er sich der Blathaghaid stellen musste, um seinen Fluch loszuwerden. Wie auch immer es ausgeht (sicher nicht angenehm für Flann, aber wohl oder übel wird er es machen und als großzügiger SL übersteht er es auch), kehrten sie zu Conlead zurück und konnten sowohl den Flann heil zurückbringen, als auch das Rätsel der Weinfässer klären. Als Belohnung konnten sie sich aussuchen, entweder Gold zu nehmen, oder ein Weinfass mit besonderem Wein von Conlead zu nehmen: der Krieger und der Barde entschieden sich für letzteres und feiern gemeinsam die nächste Zeit durch.
       
      Außerdem ist mein Barde jetzt im siebten Himmel, da er das große Bardenfest gewonnen hat, und auch die Spitzbübin und der Magister haben großen Grund zur Freude. Der Krieger hat zwar nichts gewonnen, aber mit dem Weinfass als Belohnung am Schluss kann auch er gut leben.
       
      Gefallen hat es jedenfalls allen (inklusive mir) sehr gut und dieses Lob möchte ich an Adjana und Anjanka weiter geben, für ihre tolle Arbeit!
       
      Als Anmerkung möchte ich noch folgendes loswerden: wie bei jedem Stadt- und Ermittlungsabenteuer muss der SL großzügig auf alle Vorschläge seiner Spieler vorbereitet sein (als Coautor tat ich mir da allerdings auch etwas leichter) und VOR ALLEM muss er rechtzeitig darauf achten, dass die Spieler zu genügend Hinweisen kommen, vor allem wenn die Würfel prinzipiell bei (fast allen) Gassenwissen und Beredesamkeit - Versuchen versagen! Hier hilft auch, dass man eine gute Zeitlinie parat hat, sodass man alles im vorgegebenen Zeitrahmen gut unterbringt (insbesondere Handlungen der NSC und der Hinweisverteilung). Dank des sehr schönen Schauplatzes zum Bardenfest war auch immer etwas los für die SCs und so kam nie der Eindruck einer "sterilen" Umgebung auf. Logischerweise, da ja alle drei nur Kurzszenarien sind, muss man als SL selbst noch einiges Hand anlegen und notfalls aus den vorhandenen Beispielen auch auf ausgefallenere Wünsche der Spieler eingehen. Insbesondere empfiehlt sich, das CUA-QB jederzeit griffbereit zu haben!
       
      Das heurige Bardenfest von Cuanscadan wird uns jedenfalls allen in hervorragender Erinnerung bleiben!
       
      Lieben Gruß, Galaphil
    • Von Meeresdruide
      Das Con-Abenteuer vom letzten KlosterCon (2010) ist endlich online:
       
      http://www.kloster-con.de/downloads
      http://www.kloster-con.de/dl/EinKleinerFehler.pdf
       
      (Grund für die Verzögerung war ein Festplattencrash.)
    • Von Buckelwal
      Neues in der Bibliothek:
       
      [drupal=1583]Das Erbe der Dunatha[/drupal]
       
    • Von Eriol
      Da inzwischen ja zahlreiche Abenteuer vergriffen sind, würde mich interessieren, welche ihr euch am sehnlichsten als Kauf-PDF wünschen würdet. Vielleicht hilft das den Herausgebern in der Bearbeitung der Prioritätenliste
       
      Viel Spaß!
       
      Nick.
       
      P.S.: Gerne auch mit Begründung...