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Howdy,

 

ich finde der Rasse der Schwarzalben sehr reizvoll und interessant. Auch als Spielercharakter ( spiele selbst einen) finde ich sie durchaus reizvoll. Natürlich hat es ein Schwarzalb nicht leicht, sich in kultivierten Gebiet "frei" zu bewegen, aber darauf möchte ich jetzt nicht eingehen.

 

Vielmehr beschäftigt mich die Frage ( die wahrscheinlich im Bestiarium geklärt wird), ob Schwarzalben die selben Fähigkeiten ( regeltechnisch) wie Elfen besitzen. Ich denke, daß Schwarzalben wohl die selben Attributsvoraussetzungen wie Elfen haben, aber haben Schwarzalben auch "Erkennen des Wesens der Dinge" ? Und natürlich sind sie wohl in den Fähigkeiten ( Meucheln, Glücksspiel, usw...) nicht so eingeschränkt wie ihre Vettern.

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Odysseus   

Hallo!

 

Was fällt mir dazu ein... Nach den alten Midgard-Regeln hatten die Schwarzalben die gleichen Attributsvorraussetzungen wie die Elfen.

Als Pflichtfertigkeiten waren Wahrnehmung, Schleichen und Tarnen vorgeschrieben.

Nachtsicht besitzt ein Schwarzalb ebenfalls, seine Fähigkeit übertrifft sogar noch die eines Elfen.

LP/AP waren bei beiden Völkern identisch...

Ein Schwarzalb konnte As, Ba, Gl, Kr, Wa, Be, Hx, Ma oder PC werden und genau wie ein Elf als Doppelcharakter gespielt werden.

Ihr Mindestresistenzbonus betrug +2.

Im (alten) Bestiarium wurde bei den Schwarzalben aber nicht angegeben, daß sie den automatischen EdWdD beherrschen... Bei Elfen wurde das angegeben!

 

Die moralische Fertigkeitseinschränkungen für Elfen gelten bestimmt nicht für Schwarzalben, es sind eher weitere Pflichtfertigkeiten!wink.gif

 

 

Mehr fällt mir erstmal nicht ein... Hoffe, es hilft. smile.gif

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

 

 

 

 

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Nun ein Schwarzalb sollte als Spielercharakter andere Eigenschaften haben als seine NSC-Brüder. biggrin.gif

 

Also ich finde das Schwarzalben wie Dunkelzwerge bei Sonnenlicht zu Stein werden sollten, das wäre doch mal was.

 

Oder nicht Bruder Dunkelklinge?biggrin.gif

 

Ein bißchen Spaß muß sein, außerdem weiß ich das Du Dich net wehren kannst!

 

 

 

 

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Dunkelklinge @ Feb. 28 2002,11:04)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Man sollte einen Schwarzalben nie für wehrlos halten, mein kleiner Elfenfreund , daß solltest du doch selbst am besten wissen  sneaky.gif<span id='postcolor'>

Ich kann mich daran erinnern das ich das letzte Mal für Dich nur einen Schlag gebraucht habe. Ob das jetzt ein kritischer war oder nicht ist ja völlig egal. Wenns drauf ankommt würfel ich die ja immer! biggrin.gif:D

 

Das Du den Menschen überlegen bist weiß ich ja! biggrin.gif

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Woolf Dragamihr @ Feb. 28 2002,11:10)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Oh! Da ist wieder so ein armer, gequälter und vom Weg abgekommener Bruder. *tsts* Der arme Kerl. wow.gif<span id='postcolor'>

Ja das ist er, aber so langsam wird es besser mit ihm! Vielleicht färbe ich ja etwas ab! wink.gif

 

Außerdem wäre es doch mal ein Erfolg wenn wir einen zurückholen könnten!

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Roga Danar @ Feb. 28 2002,11:16)</td></tr><tr><td id="QUOTE">[...]

Außerdem wäre es doch mal ein Erfolg wenn wir einen zurückholen könnten!<span id='postcolor'>

Es wäre wieder ein Erfolg, den es kommt öfter vor.

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Woolf Dragamihr @ Feb. 28 2002,11:26)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Es wäre wieder ein Erfolg, den es kommt öfter vor.<span id='postcolor'>

Echt?

Klasse dann bestärkt mich das in meinen Taten! wink.gif

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Seufz, ich befinde mich bereits auf dem "rechten" Weg sneaky.gif .

Warum müßen Elfen immer versuchen, Schwarzalben auf Ihre Seite (zurück ?)zu holen ?

Neid  cool.gif ?

Wir versuchen das ja auch nicht mit unseren Blümenpflücker-Brüdern  biggrin.gif ?

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Odysseus   

@Dunkelklinge

Fragt sich nur, wohin dieser Weg führt und auf wessen Kosten er 'gebaut' wird...  uhoh.gif  uhoh.gif

 

Und was ihr mit euren 'hellen' Brüdern macht, wenn ihr auf sie trefft...  dayafter.gif  dayafter.gif  dayafter.gif

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Dunkelklinge @ März. 01 2002,17:37)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Seufz, ich befinde mich bereits auf dem "rechten" Weg sneaky.gif .

Warum müßen Elfen immer versuchen, Schwarzalben auf Ihre Seite (zurück ?)zu holen ?

Neid  cool.gif ?

Wir versuchen das ja auch nicht mit unseren Blümenpflücker-Brüdern  biggrin.gif ?<span id='postcolor'>

Ganz einfach weil Du vom rechten Weg abgekommen bist.

Außerdem sind Elfen nie neidisch auf Schwarzalben, warum auch?  tounge.gif

 

Mal abgesehen davon bist Du glaub ich bei mehr Schwarzalben auf der Abschussliste als Dir vielleicht alleine gut tut. Nicht das ich an Deinen Fähigkeiten zweifeln würde (was ich auch noch nie getan habe), aber wenn Du Deine Coolness mal beiseite legst mußt Du einsehen das wir zusammen wesentlich besser abschneiden. Und wir beide haben ja noch großartiges vor. Oder seh ich das falsch?

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Odysseus @ März. 01 2002,19:45)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@Dunkelklinge

Fragt sich nur, wohin dieser Weg führt und auf wessen Kosten er 'gebaut' wird...  uhoh.gif  uhoh.gif

 

Und was ihr mit euren 'hellen' Brüdern macht, wenn ihr auf sie trefft...  dayafter.gif  dayafter.gif  dayafter.gif

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche<span id='postcolor'>

Wenn ich mich Recht entsinne hat er das eigentlich mehr mit seinen "dunklen Brüdern" gemacht. Und ich muß es wissen ich war dabei. biggrin.gif

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Odysseus   

@Roga Danar

Heißt sein 'Finsterling' vielleicht Drizzt oder so ähnlich? Und kommt eigentlich aus den 'Vergessenen Reichen'? Der haut nämlich auch gerne seine dunklen Brüder!   wink.gif

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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@Odysseus: Nein er heißt nicht Drizzt, außerdem hatte Drizzt doch auch so ne Panther-Statue wenn ich mich recht entsinne und die hat Dunkelklinge nicht. Auch von der Waffenwahl kommen die beiden nicht zusammen! biggrin.gif

 

 

Gruß Roga

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wow.gif7--></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Odysseus @ März. 01 2002,20wow.gif7)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@Roga Danar

Heißt sein 'Finsterling' vielleicht Drizzt oder so ähnlich? Und kommt eigentlich aus den 'Vergessenen Reichen'? Der haut nämlich auch gerne seine dunklen Brüder!   wink.gif

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche<span id='postcolor'>

Dunkelklinge geht so in die Richtung, allerdings ist er ein Glücksritter und kein Krieger.

 

Außerdem war Drizzt, glaube ich zumindest, Rechtschaffend/ Gut. Unser Dunkelklinge ist eher Neutral.....

 

Gruß

Sternenwächter

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Sternenwächter @ März. 02 2002,21:54)</td></tr><tr><td id="QUOTE">[...]

Außerdem war Drizzt, glaube ich zumindest, Rechtschaffend/ Gut. Unser Dunkelklinge ist eher Neutral.....<span id='postcolor'>

D&D-Elben sind keine Midgard Elfen. Der Hintergrund der Schwarzalben ist ein ganz anderer. Nachzulesen entweder in der Midkemia-Saga von Raymond Feist oder in dem Midgard Abenteuer "Haut des Bruders".

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Richtig, D&D Dunkelelfen sind keine Schwarzalben. Ich habe diesen Vegleich auch nie ( nicht, daß ich es Dir vorwerfen würde Woolf  tounge.gif ) gepostet. Ich spiele Schwarzalben wegen ihrer Rasse ansich gerne und nicht wegen eines D&D Romanhelden.

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Odysseus   

@Woolf

Ich hatte Drizzt ja auch nur erwähnt, weil dieser (wie Dunkelklinge) gegen seine eigenen Leute kämpft... Als 'Vorbilder' für eigene Charaktere findet man in den (A)D&D-Werken viiieeele interessant gestaltete Personen.   smile.gif

 

 

Best,

 

der Listen-Reiche

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wow.gif9--></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Dunkelklinge @ März. 04 2002,21wow.gif9)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Richtig, D&D Dunkelelfen sind keine Schwarzalben. Ich habe diesen Vegleich auch nie ( nicht, daß ich es Dir vorwerfen würde Woolf  tounge.gif ) gepostet. Ich spiele Schwarzalben wegen ihrer Rasse ansich gerne und nicht wegen eines D&D Romanhelden.<span id='postcolor'>

Wie dumm von mir  turn.gif . Wie konnte ich nur auf die Idee kommen, dass Dunkelklinge irgendwas mit dem berühmten und von Dunkelklinges Spieler überhaupt nicht verehrten Drizzt zu tun hat  biggrin.gif  biggrin.gif  tounge.gif  biggrin.gif  biggrin.gif  wink.gif .

 

Gruß

Sternenwächter

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Moinsen!

Hat Dunkelklinge einen Vornamen?

Wenn ja, fängt er bestimmt mit M an... wink.gif

 

In unseren Spielleiterversen sind Schwarzalben nicht wie in Haut des Bruders. Genau weiß ich nicht wie sie da sind, aber was der betreffende Spielleiter mal darüber erwähnte, ist bei allen einhellig auf Ablehnung gestossen. Bei uns tendiert es eher Richtung Warhammer-Dunkelelfen( dieser Hintergrund dürfte zumindest Dunkelklinge auch nicht fremd ein...).

Bei uns können Schwarzalben anstelle von EdWdD Erkennen von Zauberei als angeborenen "Zauberspruch". Wir spielen allerdings leider nicht mehr so häufig und daher immer noch nach M3.

Zu dem auf die helle Seite zurückholen fällt mir eigentlich nur ein:

"*Zischröchel*Ich bin dein Vater, Luke!"  biggrin.gif

Ich hoffe, niemand fühlt sich nun beleidigt.

Gruß

W., der in der momentan angefangenen Haut des Bruders als Schwarzalb in Begleitung von 2 Elfen unterwegs ist.

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Tanelorn   

Tach auch,

 

die besten Dunkelelfen hat, meiner Meinung nach, Michael Moorcock beschrieben - die Melniboneer. Wenn ich als Spielleiter oder Spieler einen Dunkelelfen führe hat der immer etwas von Elric. Ihre Abstammung aus einer alten Kultur, die schon lange vor der menschlichen Zivilisation bestand, verbunden mit der Dekadenz und Amoralität machen diese Elfen zu einer echten rollenspielerischen Herausforderung. Gerade dies gibt ihnen die überzeugende Konsistenz und passt sie logisch in eine Spielwelt ein. Feists "Dunkle Brüder" sind hier, mit ihrem etwas anderen Hintergrund, ebenfalls sehr gut.  Die AD&D-Drow hingegen - ich nenne sie scherzhaft immer "Negativelfen" - sind dagegen bloß ein Witz!

 

Gruß Tanelorn

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Howdy,

 

ja, Dunkelklinge hat auch einen Vornamen biggrin.gif , allerdings fängt er nicht mit M. , sondern mit T. an  tounge.gif .

 

In unserer Gruppe hat ein Schwarzalb gar keine angeborene Fähigkeit, anders als bei einem Elfen mit "Erkennen des Wesens der Dinge." Naja, mal schauen was im Bestiarum steht wenn es denn mal erscheinen sollte  dontgetit.gif

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Dunkelklinge @ Nov. 07 2002,15:39)</td></tr><tr><td id="QUOTE">In unserer Gruppe hat ein Schwarzalb gar keine angeborene Fähigkeit, anders als bei einem Elfen mit "Erkennen des Wesens der Dinge." Naja, mal schauen was im Bestiarum steht wenn es denn mal erscheinen sollte  dontgetit.gif<span id='postcolor'>

.....doch haben sie: ARROGANZ........ biggrin.gif

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    • Von Yon Attan
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      Waffen aus Schwarzeisen (von anderen Völkern auch Finstersilber genannt) zählen als magisch, silbern und als unzerstörbar. Alle göttlichen Wesen können mit solchen Waffen verletzt werden. Grundsätzlich ist der Schaden einer solchen Waffe um 1 reduziert. Bei einem Treffer wirkt auf „nicht-göttliche“ Wesen der Zauber Böser Blick mit Zaubern+20. Aura: finster
      Einmal im Jahr ist der Träger einer solchen Waffe dem Zauber Wahnsinn mit Zaubern+20 ausgesetzt.


      Aus einem Lehrbuch der Schwarzalben:
      Um das tödliche Metall zu gewinnen, wird Elfenblut zu gleichen Teilen mit rostigen Eisenspänen, angelaufenem Silber, Kohle, reinem Alkohol und dem Gift eines Basilisken vermischt. Die Mischung wird in einen leeren Schädel der Zwergenbrut, der vorher gut mit Pech verschlossen wurde, gegeben und bis zu einem nächtlichen Gewitter stehen gelassen. Dann steigt der Auserwählte mit einer Kupferstange in der einen, und dem Schädel in der anderen Hand auf eine erhöhte Position und wartet dort auf seine Opferung. Die Naturgewalt wird sich schließlich ihr Ziel in dem Auserwählten finden und seine Kraft in den Schädel übertragen. Ein Helfer muss nun rasch die flüssige Masse in die vorbereitete Form gießen und dabei ununterbrochen Flüche murmeln. Die Leiche des Auserwählten darf nicht beerdigt werden, sondern muss unberührt liegen bleiben.

      Schwarzeisen ist eine Perversion des Schwarzsilbers der moravischen Schmiedemeister.
      Es sieht aus wie angelaufenes Silber, allerdings durch und durch rot meliert.
      Das Schwarzeisen ist eine metallische Substanz, die äußerst hart ist und deshalb als unzerstörbar gilt. Da die Klingen der Waffen aus Schwarzeisen nicht mehr geschliffen oder angepasst werden können, bekommt der Träger einer solchen Waffe -1 auf Schaden.
      Die Waffen können nicht größer sein als ein Langschwert, da in einen Zwergenschädel, in dem das Metall legiert wird, kein Platz für mehr Metall ist.
      Das Besondere des Metalls ist, dass es als magisch, silbern und unzerstörbar zählt und mit ihm alle göttlichen Wesen, die sonst unverwundbar sind, verletzt werden können. Gegen alle Wesen, die keine göttliche Aura haben, wirkt bei einem schweren Treffer außerdem Böser Blick mit Zaubern+20.

      Meistens ist eine Waffe aus Schwarzeisen jedoch noch mit mehr Macht ausgestattet. Fast immer sind in die Gussform zusätzliche Zauberrunen eingelassen, sodass die Waffen aus Schwarzeisen noch mit anderen, mächtigen magischen Fähigkeiten ausgestattet werden. Schwarzeisen ist meist nur das Ausgangsmaterial für mächtigere, finstere Waffen. Schwarzeisen wird auch fast nur dafür verwendet, für etwas anderes wäre es zu schade, ist die Herstellung doch sehr aufwändig und kostspielig (der Durchführende stirbt, man braucht Basiliskengift, ...). Aus diesem Grund ist Schwarzeisen auch nicht käuflich erwerbbar sondern kann allenfalls erbeutet oder gefunden werden.
      Waffen aus solchem Material sind äußerst selten, nur Anführer der Schwarzalben oder Anführer von Verbündeten der Schwarzalben haben gelegentlich solche Waffen.

      In das Sagengut eingegangen ist zum Beispiel das Schwert Firn-i-guinar, welches aus Schwarzeisen hergestellt wurde, und als magisches Langschwert *(+3/+2) gilt, wobei bei einem tödliche Treffer auf das Opfer automatisch der Zauber Erwecken (MdS. S.211) mit Zaubern+20 wirkt.

      Den Sagen nach hört man, wenn eine Waffe aus Schwarzeisen aus der Scheide gezogen wird, das Klagen und Jammern des Unglücklichen, der sein Leben für diese Waffe geben musste. Oft wird auch berichtet, dass Träger der Waffe, seien es Schwarzalben oder andere dunkle Wesen, nach einer Zeit dem Wahnsinn verfallen. In diesem Wahnsinn wird der Träger oft von einem Blutdurst befallen oder bringt sich selbst um.




      Mfg Yon

      PS: Kritik, Lob und Anregungen erwünscht
    • Von Yon Attan
      Artikel lesen
       
      Silbertod
       
      Sofern Schwarzalben darauf angewiesen sind, vertrauliche Nachrichten auf nichtmagischem Weg von einem Ort zum anderen zu transportieren, sehen sie sich vielfältigen Hindernissen wie Elfen, Zwergen, Menschen und vor allen Dingen Abenteurern ausgesetzt. Jedoch entspringen den perfiden Köpfen der Schwarzalben glücklicherweise immer wieder neue Sicherungen für ihre Nachrichten. Eine davon wird von ihnen selbst liebevoll "Tod, der aus dem Silberkasten schwebt" genannt. Kurz: Silbertod

      Es handelt sich hierbei um ein relativ großes Kästchen, welches komplett aus Sternensilber gearbeitet und insofern praktisch unzerstörbar ist. Auf dem Kästchen ist von einem kunstvollen Schmied eine Szene eingearbeitet, wie ein Bote eben jenes Kästchen einem Schwarzalben mit Krone und Zepter überreicht und dieser aus dem Kästchen ein Schreiben entgegen nimmt.
      Da das Kästchen selbst komplett aus Metall gearbeitet ist, gibt es keine Möglichkeit, mit magischen Methoden in das Innere zu spähen. Das Kästchen hat auf der Vorderseite ein Schlüsselloch.

      Zu dem Kästchen gehört ein ebenfalls großer Doppelbart-Schlüssel, der wiederum aus Sternensilber gearbeitet ist. Der hintere Teil des Schlüssels ist kunstvoll als Baumkrone gearbeitet, in der man sogar Vögel und Blüten erkennen kann. Mit einem EW:Schlösser öffnen kann ein Abenteurer erkennen, dass der zu diesem Schlüsselbart gehörende Schlossmechanismus hochkompliziert sein muss. Wer sich ohne Schlüssel an dem Schloss zu schaffen macht, würfelt daher einen EW-6:Schlösser öffnen, denn tatsächlich ist das Schloss außerordentlich kompliziert. Wem ein zusätzlicher EW-8:Schlösser öffnen gelingt bemerkt, dass es zu diesem Schloss zwei unterschiedlich große Schlüssel geben muss, die beide passen.

      Die eigentliche Sicherung geschieht jedoch dadurch, dass die Betätigung des Schlossmechanismus mit dem großen Silberschlüssel das Kästchen nicht öffnet, sondern eine Nadel in Bewegung setzt. Diese zersticht lautlos eine locker mit Vampirmoos gefüllte Schweinsblase im Inneren des Kästchens. Aufgrund der fehlenden Luft und Nahrung in der Schweinsblase ist das Vampirmoos schon lange vertrocknet, hat jedoch bis zum Absterben giftiges Schlafgas produziert, welches in der Blase hochkonzentriert zurückgehalten wurde. Nach dem Umdrehen des Schlüssels entweicht dieses Gas langsam. Bereits nach einer Runde hat eine ausreichend Menge das Kästchen verlassen, sodass alle Personen in 1 Meter Umkreis einen PW+50: Konstitution machen müssen. Bei Misslingen schlafen die Personen ein und verlieren pro Runde die sie weiterhin in dem farblosen Gas liegen 1 LP. Die Wirkung verfliegt nach nach etwa 10 Minuten. Die Gaswolke breitet sich weiter aus und erreicht mit 1 Meter pro Runde eine maximale Ausdehnung von 3 Meter Umkreis. Ein kräftiger Windstoß verschiebt die Wolke um 3 Meter.

      Um das Kästchen wieder mit einer neuen Blase füllen zu können, gibt es einen zweiten, kleineren Schlüssel, der in das selbe Schlüsselloch eingeführt wird, das Kästchen aber tatsächlich öffnet und den tödlichen Mechanismus nicht aktiviert. Diesen Schlüssel geben die Alben niemals auf Reise.

      Die eigentliche (kurze) Nachricht wird daher auch nicht im Kästchen versteckt, sondern im Schlüssel selbst. Dieser ist hohl und besteht im Inneren nicht komplett aus Sternensilber, sondern zu einem Teil aus Blei, weshalb das Gewicht trotzdem einem Schlüssel ohne Hohlraum entspricht. Wenn der erste Zahn des Barts nach oben, der letzte nach unten und gleichzeitig der siebte Zahn nach rechts gedrückt werden, öffnet sich ganz vorne am Schlüssel eine Klappe, die Zugriff auf das Innere gewährt. Auch der Schlüssel selbst ist aufgrund seines Materials vor magischen Spähversuchen geschützt.

      Häufig sind die Kästchen noch mit magischen Schutzrunen gesichert. Manche Kästchen sind mit mehreren Blasen und Nadeln ausgestattet, sodass sich bei jeder Umdrehung des Schlosses eine andere Nadel in Bewegung setzt und eine andere Blase zerstört wird. Schlüssel und Kästchen werden von zwei unterschiedlichen Boten transportiert, die selber nicht um die Funktionsweise des Kästchens wissen.

      Wer mit Schlösser öffnen den Schlossmechanismus betätigt ohne um die zwei Schlüssel zu wissen, bewirkt automatisch das Zerstechen der Blase. Wer um die zwei Schlüssel weiß und konkret ansagt, dass er das Schloss so betätigen möchte, wie es durch den kleineren Schlüssel geschehen würde, kann das Kästchen gefahrlos öffnen. Wird das Kästchen mit Gewalt zerstört, wird das Gas ebenfalls freigesetzt.


      Mfg Yon
    • Von theschneif
      Hi,
       
      habe mich für meine neue Figur für diesen Mischtyp entschieden (soll ein Naturhexer werden). Es würde mich interssieren welche Vor- und Nachteile ihr diesem nichtmenschlichen Charakter zuweisen würdet. Als Hintergrund kopiere ich mal das rein, was ich dem Spielleiter gegeben habe:
       
      Am Anfang stand Zusammentreffen meines Vaters Freudenreich Furz (ein Faun mittlerer Jahre) und meiner viel geplagten Mutter Estella Einauge (Schwarzelbin mit Sehschwäche). Die Sache war so: Estella war auf der Suche nach besonders wirksamem Schnellkraut für ihre Sippe, als sie in Freudenreichs Territorium eindrang. Aber anstatt ihr feindselig zu begegnen braute er ihr nur eine Art KO-Suppe (gegen die er selbst immunisiert war) und schlief mit ihr.
      Sie wachte als erste auf, pflückte die Kräuter die sie brauchte, und entschwand in die Tiefen des Waldes, ehe er erwachte. Doch oje: 666 Tage später entband sie – auf einer farngesäumten Waldwiese – einen pelzigen Wechselbalg, der nur von diesem Faun stammen konnte!
      Sie tat das wohl barmherzigste, zu dem eine wütende Schwarzelbenmutter im Stande ist – und legte den Balg auf die Schwelle eines elenden menschlichen Köhlers, der unweit im Wald sein Zuhause hatte. Nur eine silberne Halskette mit einem verschlungenen silbernen Symbol daran (das Familienemblem der Einauge-Sippe) wies auf meine Herkunft hin.
      Karl der Köhler, war ein einfach gestrickter, gutmütiger Mann, der zum damaligen Zeitpunkt bereits das 40. Lebensjahr überschritten hatte und mich wie seinen eigenen Sohn aufzog. Er war ein Mann des Waldes und lehrte mich Ehrfurcht vor allem, was im Wald zu Hause ist - seien dies nun Felsformationen, Pflanzen, Tiere oder Mineralien.
      Doch je tiefer ich in die Wesenszüge der diversen Naturgeister eindrang, desto geringer wurde meine Ehrfurcht vor meinem Lehrmeister, der zu kaum mehr in der Lage schien, als an der Oberfläche jener Geheimnisse zu kratzen.
      Bereits im Alter von zehn Jahren war Karl für mich kaum noch mehr als eine Art Koch und Kellner, mit dem ich meine Behausung teilte und als er – ich war 14 – schwer krank wurde, da zögerte ich nicht, ihn von seinem Leid zu erlösen - mit einem Sud vom Knollenblätterpilz.
      Völlig überraschend empfand ich die Zeit nach seinem Tod nicht als wohltuend, sondern litt unter der plötzlichen Einsamkeit. Noch weit intensiver als zuvor suchte ich den Kontakt zu Naturgeistern und trat in intensiven Austausch mit dreien von ihnen: Mit dem Knollenblätterpilz, der Arnika (Mentoren zur Rechten und zur Linken) sowie der Kreuzotter, die sich als mein Fylgientier erwies.
      Immer weiter weg von meinem Zuhause führten mich meine Erkundungsstreifzüge durch die endlosen Wälder Moravods, so dass ich manchmal nur alle drei oder vier Wochen zur Hütte des Köhlers zurück kehrte.
      Auf einem dieser Streifzüge schließlich begegnete ich einem Faun, der in mir sofort den – halben – Artgenossen erkannte und mich bei einem fünftägigen Saufgelage über „alles, was du als Faun wissen musst“ aufklärte. Er war es auch, der meinen silbernen Anhänger als das identifizierte was er war, nämlich Schwarzelbenwerk.
      Die Erkenntnis kein Mensch zu sein traf mich wie ein Donnerschlag und ich fasste den Entschluss, mich auf die Suche nach meinen wahren Eltern zu begeben. Und sei es nur, um sie umzubringen!
      Seitdem bin ich in den Wäldern von Moravod und Medjis auf Wanderschaft, doch habe ich sie bisher nicht finden können.
      Lyg Randir, (Schwarz-)elbisch für „Der Schlangenwanderer“
       
       
      Freue mich auf euer Feedback!
      Schneif
    • Von jul
      So viele Stränge zu Elfen, Halbelfen und Alben, das schreit doch nach einem passendem QB?
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