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  1. #1

    Standard Feenmond [Allgemeines]

    So, um mich selbst ein wenig unter Zeitdruck zu setzen, posaune ich mal laut das pünktliche Erscheinen heraus!

    Dieses Jahr wollen wir Euch bieten
    - „Wahr ist, was man glaubt“ – diverse Texte und Impressionen, von Gelehrten, Priestern, Barden etc. gesammelt zum Thema Feen und ihrer Welt
    - „Feenwesen, Feenvölker, Feenarten“ – eben diese werden beschrieben
    - „Die ganze Wahrheit über Feen (oder wenigstens ein Teil?)“ – Regelempfehlungen für das Erschaffen eigener Kreaturen und für Abenteuer mit ihnen und auf ihrer Hemisphäre
    - „Der Wechselbalg“ – eine inoffizielle Charakterklasse (als NSC gedacht)
    - „Hurling“ – die Geschichte des Volkssports und Spielregeln
    und die Abenteuer
    - „Flötentöne“ für die Grade 2-4 – die Suche nach einem verschwundenen Instrument
    - „Herbstgaben“ für die Grade 3-5 – im Sumpf, da ist die Hölle los
    - „Über den Tod hinaus“ für die Grade 4-8 – auf den Spuren der Geschichte des Königreiches Alba
    - „Feenmond“ ebenfalls für die Grade 4-8 – richtig „hinüber“, um ein weiteres Problem gerade zu rücken
    also mal lustig, mal episch, mal dramatisch und düster, mal mit einem „Mordsspaߓ.

    Alles insgesamt ca. 180 Seiten. Damit toppt es sogar unsere Weltbeschreibung von Caedwyn (zumindest, wenn man die Karten heraus rechnet)!

    Die ersten drei Abenteuer wurden schon nach und nach auf Cons probegespielt.
    Der Preis wird wohl auf 20 Euro hinauslaufen.

    Ab dem Midgard-Con werden bis zum Erscheinungstag wieder Vorbestellungen zum Sonderpreis entgegengenommen – natürlich auch hier übers Forum per Email möglich oder unter Email-Bestellung auf der Caedwyn-HP www.caedwyn.de !
    Fantasy-Rollenspiel ist nur ein Abklatsch der Realität...
    Deshalb http://www.mehr-lebens-kraft.de für ein Mehr an Realität!

    ------------------- Das bin ich: Professore -------------------

  2. #2

    Standard

    Haben, haben, haben .....

  3. #3

    Standard

    Feen, das klingt gut. Ich schaue da nämlich immer mal wieder in Bücher und Zeitschriften (darin ist PM gut).

    Ich bin nämlich sehr für das Vorkommen aller möglichen (kulturspezifischen) Naturgeister, die den Menschen die Wildnis eben so wild erscheinen lassen.

    Schliesslich ist es auch heute noch nachts im Wald etwas unheimlich, und warum sollte es das auf den Abenteuern nicht auch genauso sein - und mit den Feen ist es das dann auch zu recht.
    +
    Erweiterter Index für das Alba-Quellenbuch (8 Seiten)
    +

  4. #4

    Standard

    @Proffessre

    Spielt denn auch alles in Alba?
    Wenn ja, dann haben wollen.

    Jlsur
    Niemand ist vollkommen

  5. #5
    Erstellt von

    Standard

    Es ist alles für Alba angelegt, kann aber mit wenig Aufwand (geänderte Örtlichkeiten, Clannamen anpassen etc.) auch in umliegenden Ländern stattfinden.

    Mein Bestreben ist "Feen" nicht nur als kleine, nervige, geflügelte Zauberkreaturen darzustellen, sondern hierdrunter fallen generell alle magischen Wesen (nicht nur die originale Fee). Und da sind ja auch schon andere von irdischen Feengeschichten entliehen (Satyre, Kobolde, Elfen, Einhörner, Drachen).
    Hier den Spagat zu machen zwischen der klassischen Fantasy, wo diese Kreaturen sowieso alle herumlaufen, und den mystischen "Anderswelten", das versuche ich mit "Feenmond".
    Allerdings nicht dogmatisch, sondern: so könnte es sein...

    Denn wer will behaupten, sagen zu können, was an Träumen und in jenen Reichen Realität ist.


    EINE BITTE:
    Wer sich nicht zurückhalten kann    und per Email bestellt, bitte den vollen Namen, Anschrift und gerne auch die Tel.-Nr. (für Rückfragen und - eure Zahlungsmoral behüte es - freundliche Zahlungserinnerungen) angeben.
    Das erleichtert auch bei "Stammkunden" unseren Aufwand!
    Thanx.  

    Und da ich nicht nur die Euphorie von Mike nicht bremsen möchte, muss ´türlich nicht bis zum Con mit Bestellungen gewartet werden!  
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  6. #6
    Erstellt von

    Standard

    So, wie auf dem Con angekündigt, werden wir für "Feenmond"-Frühbucher einen Rabatt geben.
    Wer bis Essen vorbestellt, bekommt den Band zum Vorzugspreis von 17,50 Euro statt 20,00 Euro.
    Bitte gebt auch an, ob ihr den Band in Essen auf dem DDD-Stand (Vielen Dank fürs Asyl!!! ) abholen wollt oder wir ihn euch zuschicken sollen (obiger Vorbestellungs-Preis inkl. Porto & Verpackung).

    Und als Entscheidungshilfe werde ich hier nach und nach einige Appetithäppchen posten.
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  7. #7
    Erstellt von

    Standard

    Eine Sage aus "Über den Tod hinaus" :


    Ben Burren und der König

    Dieses ist eine wahre Geschichte, so wie ich sie erzähle.
    Also höret:

    Es war einmal vor vielen Jahren, da zog der König dieses prächtigen Landes aus, um Ruhm und Ehre zu sammeln. Dieses war eigentlich nicht schwer, gab es doch noch riesige, wenn auch dumme Echsen, die die Vasallen plagten, barbarische Horden ringsum, die ihr Hab und Gut begehrten, böse Hexen und Orcscharen, die sie bedrohten.
    Doch all dieses war ihm zuwenig. Er suchte nach etwas besonderem, das ihn herausfordern sollte!

    Da hörte er von einem Spielmann von Ben Burren, dem steinernen Riesen, dem kein Kämpe gewachsen sei und der einen unermesslichen Schatz bewachen sollte. Dieser hauste in einem uralten Wald am Gwinel-Gebirge, wo kein Mensch seinen Schritt hinzusetzen wagte.
    Nun, das war doch eine Queste, der er sich gerne stellen wollte. Er zog beherzt von dannen, mit Schild und Schwert und Mannen, gewiss, den tumben Unhold zu bezwingen.
    Doch bald stellte er fest, dass es nicht so einfach war wie gedacht. Der steinerne Riese streckte Mann um Mann nieder, und auch der König kam in Bedrängnis. Denn dumm war Ben Burren auch nicht! Schnell musst eine List her.
    „Halt ein, Mächtiger, denn du hast bewiesen, dass du stark wie mutig bist. Den ersten Teil deiner Aufgabe hast du glänzend erfüllt. Doch nun zum nächsten!“, rief er lauthals aus.
    Da war der Riese doch verdutzt über diese Gelassenheit im Angesicht des Todes, und neugierig wollte er wissen, um was es sich denn handelte.
    „Ich suche einen Tapferen, Unbesiegbaren, der mir meine Schätze bewacht. Und wen ich erwähle, der darf sich zuerst aussuchen, was ihm gehören und was er davon bewachen solle.“
    So war die Gier des Steinernen geweckt.
    „Nun erzähle er, was die andere Aufgabe sei, und zwar schnell, oder ich zerschmettere ihn.“ rief er mit dröhnender Stimme.
    „Ein Rätsel. Löst du es, hast du gewonnen. Löst du es nicht, so darf ich mir etwas aus deinem Hort erwählen.“
    Allerdings, wie schon erwähnt, dumm war der Riese nicht. Drum erwiderte er:“ Nun, so stelle er die Frage, aber unter der Bedingung, dass er sie an meiner Statt auch beantworten können muss! Er muss wissen, was ich nicht weiß, obwohl ich es wissen müsste.“
    „Das ist einfach, und es gilt. Also: Was wirst du morgen an besonderem erleben?“
    Da grübelte der Riese lang, aber ihm fiel nichts besonderes ein. Die besonders dummen Ritter hatte er ja heute schon erschlagen, der Flug der Vögel und der Zug der Wolken waren wahrlich nichts besonderes.
    „Also“, setzte der König triumphierend an, „an deiner Statt weiß ich an besonderem, das du morgen erleben wirst müssen, dass du mir morgen Zutritt zu deinem Schatz und die Auswahl meiner Geschenke gewähren wirst, weil du keine Antwort wusstest. Dein Versprechen bindet dich, und es ist bereits zu spät, um es heute noch zu erledigen...“
    Da war Ben Burren klar, dass er verloren hatte, und ihm dämmerte, dass er nur auf den billigen Trick eines Sterblichen hereingefallen war.

    Und so geschah es also.

    Man sagt, der König fand dort den Speer des Pendaran, der seit diesem Zeitpunkt unseren höchsten Heerführern das Glück des Gerechten gibt, und viel Weisheit und Wissen über die Dinge der Alten.

    Mehr geläutert als stolz über das Errungene kehrte der König heim, denn er rührte an den Urkräften, die niemand beherrschen kann. Und er wusste, dass solch ein glücklicher Erfolg sonst nur mit noch mehr Blut und Tod zu erkaufen wäre – wenn überhaupt.

    Wie zu erwarten setzten der Verlust der Schätze und die Blöße, durch einen Sterblichen besiegt worden zu sein, Ben Burren zu. Auch sein Herz wurde zu Stein, auf dass er nie wieder eine Schwäche zeigen würde.

    Dies alles ist viele Jahre her, und trotzdem ist es nicht vergessen. Weder von den Menschen, die sich diese wahre Geschichte erzählen, noch vom steinernen Riesen, dessen Grollen immer wieder zu vernehmen ist. Dieser befiehlt weiter über die Elemente des Firmamentes: Stürme, Unwetter, das Feuer des Himmels. Mit ihnen und seinem Hass verteidigt er immer noch verbissen das, was ihm der König ließ.
    Seitdem heißt es: Bei jedem Unwetter, das über den Gwinel-Bergen wütet, hat er wieder ein unvorsichtiges Opfer gefunden und rächt sich so an dem, was ihm der König seinerzeit angetan hat.

    Ihr habt es gehört.
    Dieses ist eine wahre Geschichte, so wie ich sie erzählte.
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  8. #8

    Standard

    Hi!

    Na, das hört sich aber schon gut an!

    Alles Gute
    Wiszang

  9. #9
    Erstellt von

    Standard

    So - einen hab´ ich noch, bevor ich jetzt 2 Wochen offline bleibe und im wohlverdienten Urlaub weiterwerkel(n muss).

    Hintergrund und Regeln (hier nicht komplett wiedergegeben) fürs Hurlingspiel, die im letzten Abenteuer "Feenmond" bei einem Spiel zwischen Abenteurern und einem Feenteam eine Rolle spielt.

    Hurling

    Hurling ist eine Art Rasenhockey, bei dem Mannschaften mit Holzschlägern (oder was sie gerade greifen können) einen Ball bis zu einem bestimmten Ziel vor sich her treiben.
    Es gibt eine uralte Form dieses Wettstreites über weite Landschaften hinweg, und eine modernere, die durch die beengten Verhältnisse notwendig wurde. Denn heute gibt es zumindest im Süden Albas kaum noch weite Flächen, die nicht “kultiviert” und abgeschottet werden. Das sorglose Spiel würde für verständnislosen Groll unter den Albai sorgen, wenn es durch sommerhohe Gerstenfelder, über Schafsgatter hinweg, auf den Mauern umfriedeter Apfelhaine entlang und durch Kohläcker und Rübenfelder ginge. Vielen sind mittlerweile ihre kulturellen Wurzeln genauso fremd wie der Durst eines Wüstennomaden.
    Also bevorzugt man heute vielmals feste, begrenzte Spielflächen mit Toren, die es zu treffen gilt.

    DIE GESCHICHTE

    Wer sich für die Idee dieser sportlichen Auseinandersetzung verantwortlich zeichnet, hat sich im Dunst der Zeit verloren. Manchem Gelehrten und Erzähler nach wurde Hurling von den Toquinern eingeführt; andere sind der Auffassung, dass dieses Kulturgut wesentlich älter ist – selbst die dunkle Zeit der Seemeisterherrschaft und ihre politischen wie geographischen Verwüstungen konnten angeblich diese Urwurzel vesternessischer Lebensart nicht ausrotten! Ein Beleg dafür könnte sein, dass Abarten dieses Spiels nicht nur in Alba, sondern auch in einigen Gebieten Erainns und Clanngadarns vorkommen.
    Doch was ist so alt und hat sogar die Götter überdauert, die vor Urzeiten herrschten? Das Feenvolk natürlich.

    Also gibt es folgende Geschichte, die natürlich wahr sein muss:
    Irgendwann kamen einige der Urmenschen, die an einem der vielen Tage, an denen die Tore zu den Tirs, den Anderswelten, weit offen standen, in den zweifelhaften Genuss, an einem gerade laufenden Hurlingspiel des Feenvolkes teilzuhaben. Die verdutzten Menschen fanden plötzlich ein lederndes Rund in ihrer Mitte, einen Ball. Sie konnten sich nur kurz wundern, denn schon einige Augenblicke später sahen sie sich von den offensichtlichen Besitzern umringt: einem guten Dutzend Waldkobolden und andere skurrile Kreaturen, die drohend ihre Schläger schwangen und sich auf den Ball stürzten. Ein Kobold war schneller als die anderen und folglich als erster beim Ball. Fast zärtlich streichelte er mit der flachen Seite der Schlägerkrümmung das kleine Leder und legte ihn so einem Mannschafts-kameraden auf, der diesen dann volley in die Unendlichkeit drosch. Und so schnell wie sie auftauchten, war das Feenvolk auch wieder verschwunden und wohl in ihre eigene Welt zurückgekehrt.
    Den Menschen allerdings blieb diese Erscheinung in guter Erinnerung. Sie nähten Lederflicken zusammen und stopften sie mit Stroh aus (später nutzte einmal jemand eine Schweineblase und blies sie auf, aber die Idee setzte sich nicht durch, weil zu leicht; nur einige unverbesserliche Bengels treten ihn prall mit Luft gefüllt nur mit dem Fuß durch die Gegend – ganz ohne Schläger! ). Sie übten und spielten Hurling immer öfter und gewannen das Spiel mehr als lieb.
    Die besten und mutigsten Spieler warteten gespannt auf die Tage, an denen die Grenzen zwischen den Feenwelten und dem Hier verschwammen. Denn diese Spieler wollten mit den Feen spielen, auch in deren Welt, um sich mit den Allerbesten zu messen.
    So wird das Hurling auch heutzutage noch gerne – allerdings ohne Feen – gespielt. Und es ist nicht für alle Ästheten eine Freude, Horden von regennassen Clansmen in “Röcken” kreischend, fluchend und zeternd mit Holzkeulen einem kleinen, mehr oder weniger runden Lederball nachjagen zu sehen. Aber die Freude ist ganz auf Seiten der Spieler, die hinterher bei Ale und Uisge von ihren Heldentaten erzählen...

    DAS SPIEL

    Im Norden ist noch die Urform gängig – Puck Fada: Alle Teams (auch Einzelspieler direkt gegeneinander) starten am Ausgang eines Dorfes, sprechen ein kurzes Gebet zu den Weggeistern, um dann den eigenen Ball abwechselnd mit dem Hurley-Schläger in die Gegend zu schlagen. Vom Landeplatz aus geht es immer weiter bis zum Ziel.
    Entweder ist ein anderes Dorf der Endpunkt, ein markanter Landschaftsflecken wie ein Loch, dessen Gewässer es als erster zu treffen gilt, eine Hügelkuppe in den Ausläufern der Gwinel-Berge oder dergleichen.

    In der modernen, platzsparenden Variante, dem Camogie, versuchen zwei Mannschaften zu je bis zu 15 Mann mit langen Holzschlägern den kleinen Lederball in oder über das gegnerische Tor zu befördern. Der Ball darf auch mit der Hand geschlagen und mit den Füßen getreten und mit diesen aufgehoben werden. Er kann auch beliebig lang auf dem Hurley transportiert werden. Ein Hurlingspieler muss in der Lage sein, den Ball auf seinem Schläger auf- und abspringen zu lassen und dabei mit Höchstgeschwindigkeit über das Feld zu rennen. Der Ball fliegt während des Spiels sowohl knapp über dem Boden als auch hoch in der Luft. Gute Spieler entwickeln geradezu artistisches Können beim Spiel mit dem Rund.

    Im Zuge das Samhain, wenn die Ernte eingebracht und die Fässer angestochen sind, werden die Spielflächen abgesteckt. Und die Spiele beginnen. Das Spielfeld besteht aus einem oder mehreren zusammenhängenden abgeern-teten Feldern oder gemähten Wiesen, wobei größere Steine, Bäume und Büsche auf der Fläche in Kauf genommen werden. Es gilt, den Ball durch das gegnerische Tor zu spielen, dass aus zwei Bäumen, einem offenen Gatter oder aufgestellten Latten besteht.
    Ein Spiel dauert solange, bis ein Team aufgibt, weil es keine Puste mehr hat oder auch Sturköpfe keine Chance auf einen Gewinn mehr sehen – zähes Ringen um jeden Ball natürlich vorausgesetzt!

    DIE REGELN – DAS SPIEL DER MENSCHEN

    Die Schläger aus Eschenholz, die sogenannten Hurleys, sind etwa einen Schritt lang und am Ende breit abgeflacht. Der Ball ist etwa faustgroß.

    Beim Puck Fada spielt die Mannschaft abwechselnd den eigenen Ball. Wer als erster das Ziel erreicht hat, hat gewonnen. So weit, so gut – abhängig von Winden und Unwettern, wilden Bären, Brennessel- und Dieselfeldern sowie störenden Schafherden und spielwütigen Dorfkötern.

    Das Spiel ist beim Camogie schon körperbetont. Das Schlagen mit dem Stock oder der Faust ist verboten, aber ein Umrempeln, um den Gegner vom Ball zu trennen, ist erlaubt.
    Vieles kann aber im Eifer des Gefechts passieren, und so manches Spiel muss abgebrochen werden, weil bei der nachfolgenden Schlägerei die restlichen Kräfte verbraucht werden.
    Die Dorfältesten überwachen seit neuestem das Spiel, um Streitereien vorzubeugen – mitunter wird sogar die Kirgh gewonnen, um aus neutraler Position “Recht über dem Spiel zu sprechen”. Alles ein weiterer Schritt zur südländisch-königliche Verweichlichung, wie die alten Spieler meinen.

    DIE REGELN – DAS SPIEL DER FEEN

    Die Schlägergröße ist natürlich angepasst an die Größe des Feenwesens. Ein Sturmriese sähe mit dem “Zahnstocher” lächerlich aus, und ein Pixie wäre mit einem Standardhurley leicht überfordert.

    Feen würden nie auf die Idee kommen, jemanden mutwillig zu verletzen. Oder zu töten. Oder für immer zu verwandeln. Oder so.
    Aber unabsichtlich kann schon einiges passieren.
    ... ...
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  10. #10

    Standard

    Hi!

    Hab ich schon irgendwo erwähnt, dass ich mich auf den Band FREUE?

    Alles Gute
    Wiszang

 

 
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