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  1. #1

    Standard Reaktionen auf GB 58

    Hallo @ alle!

    In diesem Strang kann über den Gildenbrief 58 diskutiert werden.

    Die Redaktion und die Autoren freuen sich sicherlich über das Feedback der Leserschaft.

    Viele Grüße
    Gwythyr
    Hessens Glück. Pfungstädter.

  2. #2

    Standard

    Dann fang ich mal an:

    Ich hab lange noch nicht alles gelesen, also berichte ich nur, über das Bisherige.

    Das Felsenkloster ist toll. Die Grafiken waren ja auch schon im Forum beeindruckend. Möchte gar nicht wissen, wie unendlich viele Stunden Triton da reingesteckt hat.


    Die Keshant Rituale sind sehr stimmungsvoll. Kann man bei Bedarf auch locker auf andere Naturvölker übertragen.
    Einzig die Tätowierung des Neugeborenen kann m.E. so nicht stattfinden. Das Ärmchen ist viel zu klein dafür, um ein ganzes Blatt darauf zu tätowieren. Außerdem würde das Tattoo beim Aufwachsen reißen, weil der Armumfang so stark zunimmt. Es ist also technisch nicht durchführbar.

    Wenn man vielleicht etwas Magie dazunimmt? Etwas Flüssigkeit aus dem jeweiligen Baum in die Tinte, Magie anwenden und das Tattoo wächst auf wundersame Weise mit?
    .
    Magie ist nicht unmöglich, aber sittenwidrig - BGH, Az.
    III ZR 87/10
    Die Zauberkunst ist nicht gemeinnützig! - Bundesfinanzhof, Az. I R 72/87


  3. #3

    Standard

    So. Dann mal weiter:

    Der Dungeonartikel war für mich auf jeden Fall informativ und hilfreich. Hab selbst noch keins gebastelt, aber ein paar Beispiele sind immer gut.

    Ob bei der Zusammenfassung der alten Götter Ta-MeKets jetzt auch was Neues dabei war, weiß ich nicht. Aber auch so mag ich Infos kurz und gebündelt. Da greift man schneller drauf zu.

    Der Abanzziartikel ist sicher für viele schön. Ich habs aber nicht so mit dem Feenvolk.

    Insgesamt ein Dankeschön an die Redaktion und die Autoren. Weiter so. Ich merke deutlich neuen Zug durch einen Wechsel in der Redaktion.

    .
    Magie ist nicht unmöglich, aber sittenwidrig - BGH, Az.
    III ZR 87/10
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  4. #4

    Standard

    Die Auslieferung der Abos beginnt Ende der Woche. Tut mir leid, aber ich bin hier voll im Versand-Stress. Nie wieder ein Gildenbrief zeitgleich mit anderen Neuheiten!

  5. #5
    Kind des Schicksals
    Registriert seit
    23.04.2004
    Ort
    Bingen (am Rhein)

    Birndl Moderation

    Hallo!

    Moderation:
    Da nun bekannt ist, dass der Gildenbrief erst mit Verzögerungen versandt werden wird, sollten wir uns wieder dem eigentlichen Thema widmen: dem Inhalt.

    Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

    Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
    "Die Wahrheit erschließt sich einem nicht auf den ersten Blick ..."

  6. #6

    Pfeil Kritik, Fragen, ...

    S. 12, Kasten:

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das richtig verstanden habe: Wenn ein Heiliger in das Biblios Chrysens aufgenommen wurde (sozusagen von den obersten Offiziellen bestätigt), dann dürfen Ikonen dieses Heiligen offiziell hergestellt und verkauft werden und der/die Chryse verehrt werden.

    => Es gibt also auch nicht anerkannte Heilige, die von bestimmten Gruppen verehrt werden, die aber nicht offiziell bestätigt sind!?

    Bilder (allgemein):

    Die Bilder im GB gefallen mir alle recht gut, nur mit zweien hab ich so mein Problem, aber nicht, weil sie an sich schlecht wären, sondern weil sie nicht passen. Das Bild auf S. 29 erinnert mich mehr an südamerikanische oder südostasiatische Dschungelstämme, als an schwarzafrikanische Menschen. Das Bild auf S. 56 irritiert mich genauso wie das Titelbild des Zwergen-QB, denn in beiden Fällen wären die Gnome als kleine Dickerchen mit Speckschwarten in Schwimmringform dargestellt, was so gar nicht zu den Beschreibungen der schlanken Midgard-Gnome passt. Keine Ahnung, warum diese "falschen" Gnomenbilder auftauchen.

    Hagiographie in Chryseia:

    Artikel

    Besonders gut Gefallen haben mir die Geschichten des Heiligen Chalos, der Heiligen Nephalia und der Heiligen Leonida.

    Rituale eines Keshant:

    Der Artikel hat mir sehr gut gefallen: schön, stimmig, "barbarisch", ...

    Das mit den Bäumen erinnert mich irgendwie an die Ewoks, ich glaube da gab es was ähnliches. Das soll aber die Leistung keineswegs schmälern - ist mir nur gerade so eingefallen. Vielleicht war ja aber auch die Fantasie des Autors allein ausschlaggebend oder er hatte andere Inspirationsquellen. Und gegen Inspirationen hab ich gar nichts, wenn dann gute Artikel bei heraus kommen, so wie es hier der Fall ist.

    Baumpaten-Beschreibungen: Haben mir auch sehr gut gefallen und mich nachdenklich gestimmt, wie ich (man) noch besser den Charakter einer Figur "festlegen" und ausspielen könnte.

    Die Götter Ta-mekets:

    Aufschlussreicher, gut formulierter Artikel. Der endlich Klarheit in meine Überlegungen zu den Göttern der Meketer gebracht hat. Ich hatte zwar immer gedacht, dass Satis der höchste Gott der Meketer sei, doch durch den Artikel scheint diese Rolle an Serkef zu fallen (schade).
    Mein altes Problem der Vielaspektheit (das Wort gibt es wohl nicht!) wurde ja elegant durch die verschiedenen Priesterwahlmöglichkeiten nach Fachrichtungen für eine und dieselbe Gottheit geregelt.
    Ein paar (wirklich) neue Infos hätten m.E. auch nicht geschadet: z.B. weitere Götterboten, Götter als Mentoren oder evtl. Infos zur äußeren Unterscheidung von Priestern unterschiedlicher Kulte (falls gewollt oder bekannt/vorhanden).
    Das ist aber nur ein Ergänzungsvorschlag/-wunsch, der die Qualität des Artikels nicht schmälern soll.

    Rang & Namen

    Carmono d'Anrojez:
    Auf den ersten Blick war ich nicht begeistert, aber der Charakter bietet jede Menge Potenzial für Abenteuerideen und Überraschungen. Außerdem könnte man die Figur eigentlich fast überall antreffen und das "Wesen" der Figur ist wirklich super beschrieben, so dass man sich gut zurechtlegen kann, wie er in bestimmten Situationen reagieren würde.

    Perenjo von der Kesselbinge:
    Auch eine super Figur, nur kapier ich nicht, warum es ein Sö sein muss? Die Charakterbeschreibung gibt das m.E. auch nicht (unbedingt) her. Ich bin eher der Verfechter, dass eben jede Rasse ihre vorgeschriebenen Klassen hat. Warum hätte es nicht der Glücksritter getan? Wie in der Beschreibung selbst angesprochen, scheint mir hier einfach das Ziel verfolgt einen 1m-Terminator zu schaffen. Egal wie man dazu steht, die Beschreibung der Figur ist auf jeden Fall gut gelungen.

    Heilzauber

    Sind gut, aber doch wohl sehr speziell und dienen eher dem feinen Colorit einer Figur und passen eher zu einem NPC (m.M.n.). Auch der variable AP-Verbrauch macht die Handhabe schwierig bzw. verlangt mehr Überlegung, was sie wohl nicht zur ersten Wahl eines SC macht.
    Trotzdem sind sie alle stimmig und machen viel her. Besonders der Schild der Lebenskraft hat es mir angetan. Für ZAU kann der sich doch sehr lohnen.

    Die Gilde des Elementarsterns

    Die Grundidee der Gilde ist einfach nur genial und gefällt mir super. Ansonsten bleibt die Beschreibung m.E. aber recht trist/grau. Der Leser bekommt einen Überblick, aber auch nicht mehr - mir fehlen hier Aufhänger und kleine Anregungen, die mir sofort ein paar Abenteuerideen durch den Kopf schießen lassen (aber vielleicht ist dieser Funke der (noch) nicht übergesprungen ist auch mein/e ganz persönliche/s Erfahrung/Problem).

    Leckereien aus der Halblingsküche

    Was soll ich dazu sagen - einfach nur genial.



    ... dem Kloster und den Abenteuerideen muss ich mich erst noch widmen.


    An dieser Stelle will ich ein dickes Lob an die Gildenbriefredaktion und alle Autoren der aktuellen Ausgabe loswerden, die uns/mir mal wieder einen wunderbaren GB beschert haben. Danke für euren Fleiß und eure Mühen.

  7. #7

    Standard

    Vorab habe ich die Bitte die Beiträge 4-13 zu löschen. Das sind 10 Stück, also eine Seite, die nichts mit Reaktionen auf den neuesten GB zu tun haben.

    1. Die beiden chryseischen Beiträge gefallen mir gut, mal schauen, wann ich meine Gruppe wieder in Chryseia quälen darf.


    2. Großartig finde ich Mario Kowalskis Beitrag. Ich finde es einfach klasse, wenn die schamanistischen Völker nicht nur Tieren besondere Bedeutung geben, sondern auch Pflanzen, vor allem vor dem Hintergrund, daß der Dschungel unglaublich viele Heilmittel und Gifte hervorbringt.

    Ich hoffe, daß Mario weitere Ideen zum Ikengabecken hat.


    3. Die Übersicht zu den meketischen Göttern ist ok, mit ein paar neuen Infos, die das QB nicht beinhaltet, wobei ich mich bei einigen Gottheiten über die teilweise zu große oder kleine Zahl der Aspekt und Priestermöglichkeiten gewundert habe.

    Serkef sehe ich als eher als Gott des Todes und der Heimtücke [PT und PD(Diebe) die ich vielleicht auch noch zusammenfassen würde, so daß nichts neues gebraucht würde] und nicht an einen Herrschaftsgott. Aber die Sonne macht meine Interpretation nicht unbedingt plausibler.

    Satis ist und bleibt bei mir der Gott der Weisheit (PW) und ein geduldiger Herrscher (PHe), eher hätte ich ihm noch Handelseigenschaften zugestanden (PHa).

    Bei Kebechet und Chepru habe ich keine Probleme mit der Priesterschaft.

    Rehotep sehe ich ohne den Herrschaftsaspekt. Handel (Rechnen, Zählen), Fruchtbarkeit (Mond) und mit Abstrichen die Weisheit (PHa, PF und wenige PW) sehe ich bei ihm als passend an.

    Sutech würde ich ohne den Todesaspekt sehen. Zum Krieg gehört der Tod, da ist der zusätzliche Aspekt überflüssig. Die anderen drei Aspekte finde ich ok, denn mit Fremden führt man Krieg oder man treibt Handel und das geht manchmal nur über das Meer.

    An Nebthut und Heket habe ich nichts auszusetzen.


    Das Lied: Zuerst las ich Monsignore, dann Motzig oder so. Das gefiel mir schon, ich mag Kalauer und Wortspiele.
    Dies ist das erste Gedicht seit langem, was mir wirklich gefällt. Und dies hat nichts damit zu tun, daß ich einen Zornalpriester spiele.


    Der Dungeonratgeber gefällt mir gut, die Theorie passt und ist einleuchtend. Die Dungeons habe ich noch nicht gelesen, aber die werden schon gut sein.
    Mal sehen, wann ich das erste lese, wohl erst, wenn ich eines in der Region brauche, mag sich einer meiner SL die Dinge vorher krallen, dann ist das eben so. Schade, daß es nur zwei Beispiele sind: 1. Orcs, 2. Wüste, 2. Echsen

    Heilzauber: Ich kenne ja die Diskussionen dazu, ich denke, die werde ich mal der Heilerin anbieten, wenn die mal wieder genügend Punkte hat nachdem sie Allheilung gelernt hat.

    Halblingsküche: Nette Idee, bei nächster Gelegenheit werde ich diese mal anbieten.

  8. #8

    Daumenrauf Zwergenlied und Klosterbeschreibung

    Das Zwergenlied ist echt cool und eingängig.

    Die Klosterbeschreibung ist einfach gigantisch. Für mich der beste Beitrag des GB (wenn die Abenteuerideen bzw. der 5-Räume-Dungeon das nicht noch toppen - die hab ich noch nicht gelesen).
    Was mich als Altgriechen, Lateiner und Mythologie-Fan besonders gefallen hat, sind die vielen Spielereien mit den Namen der Klosterbewohner und deren Anleihen an den alten Sprachen und der klassischen Mythologie. Da musste ich oft wirklich schmunzeln (und das ist m.E. das größte Lob, dass man erteilen kann, weil m.M.n. das beim "geschriebenen Wort" echt schwierig ist). Dickes Lob. Tolle Beschreibung, mit Seitenhieben und Stimmung!

    (Nur eine kleine Frage, woran ist die Bezeichnung der Kirche (Katholikon) angelehnt? Da habe ich echt keine Idee dran.)

    Errata: M.W. müsste der Abt mit dem Kampfstab eine Abwehr von +20 und nicht wie im GB +19 haben.

  9. #9

    Standard

    Zitat Zitat von 20.11.2009, 00:14 von Xan Beitrag anzeigen
    S. 12, Kasten:

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das richtig verstanden habe: Wenn ein Heiliger in das Biblios Chrysens aufgenommen wurde (sozusagen von den obersten Offiziellen bestätigt), dann dürfen Ikonen dieses Heiligen offiziell hergestellt und verkauft werden und der/die Chryse verehrt werden.

    => Es gibt also auch nicht anerkannte Heilige, die von bestimmten Gruppen verehrt werden, die aber nicht offiziell bestätigt sind!?
    So würde ich das auch verstehen. Es gibt ja auch bei uns sogenannte Volksheilige, die von der Kirche nicht anerkannt sind, wie z.B. Hildegard von Bingen.
    "Du musst tun, was Du nicht lassen kannst... Aber Du musst auch manchmal lassen, was Du nicht tun kannst." Walter Moers: Der Schrecksenmeister

    "Bei Unterhaltungen mit ganz unterschiedlichen Rollenspielern ist eine Aussage immer wieder zu hören, die auf den Punkt gebracht etwa so lautet:
    Schlechtes Rollenspiel ist das, was die anderen tun." Wege des Meisters

  10. #10

    Standard

    @Jürgen: Der Name Mótsognir stammt aus der Dvergatal, der "Zwergenzählung" der altnordischen Völuspá (im Deutschen eigentlich: Modsognir).
    Fhaga - Eine Rollenspielwelt

 

 
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