Ergebnis 1 bis 10 von 193
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25.05.2001, 11:54 #1
Nichtmenschen und Ausdauerpunkte
Geändert von Abd al Rahman (18.01.2012 um 21:05 Uhr)
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25.05.2001, 13:05 #2
- Registriert seit
- 15.01.2001
Also zum einen liegt Dein Problem an einem Rechenfehler:
Grad 8 = 8W+8-24 = (8*3,5)+8-24 = 28(!)+8-24 = 12
Aber das löst das Problem natürlich nicht wirklich. Pro Stufe gibt es im Schnitt einen Zuwachs von 1,5 AP, bei Halblingen immerhin von 2,5 AP.
Jetzt weiß ich leider nicht auswendig, wie sich die AP bei Menschen erwürfeln.
Wenn ich mich recht entsinne: (Grad W6) + Grad. Das wäre eine durchschnittliche Steigerung von 4,5 AP pro Grad.
Haufenweise AEP für AP-Steigerungen bringt da gar nichts. Eher schon "mogeln". Ich persönlich tendiere eigentlich dazu, den W6 durch W3+3 zu ersetzen.
Dae ergibt beim Gnom einen durchnittlichen Zuwachs von 3 AP, beim Halbling von
4 AP, beim Menschen von 6 AP.
Allerdings gibt es dann weit seltener unbrauchbare Ergebnisse beim Auswürfeln der neuen AP (also Ergebnisse, die unter den alten AP liegen). Von daher sollte man dann wohl auch die AEP-Kosten verdoppeln. Damit dürfte das Gleichgewicht zumindest halbwegs wieder hergestellt sein.
nice dice
Mike Merten
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25.05.2001, 15:19 #3100+Spinner
- Registriert seit
- 04.02.2001
- Ort
- Hanau - Vormals: Dietzenbach !!
Zu den menschlichen AP
GradW6+CxGradC=1 Zau, C=3 Kr,Sö,Wa C=2 sonst
Das mit den 2/3 und 1/2 finde ich gut, was macht man aber dann bei einem Arracht? [+5 +2xGrad] [keine Schelete ! ich habe einen !!]
Konstante Summanden sind wohl nicht das Problem, eher die NxGrad Sachen.
Nach Hornach entpricht 3xGrad in etwa dem menschlichen Standat, was aber nur bei Zauberern zutrifft (siehe Beispiel von Hornack). Hier eine stimmige Modellierung zu finden halte ich f"ur eine echte Herausforderung [am Montag bin ich fertig und habe viel Zeit]F"ur die Zauberer scheint der Vorschlag von Hornack aber praktikabel zu sein. Ich denk mal dr"uber nach.
Der Vorschlag von Mike (W3+3) macht mir echte Magenverstimmungen, da sich schon der Erwartungswert auf 5 verbessert. Das klingt f"ur mich nach Powergaming [nicht pers"onlich gemeint Mike]
Argol
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25.05.2001, 15:37 #4
- Registriert seit
- 15.01.2001
Quote:
<span id='QUOTE'>Zitat von Argol am 3:19 pm am Mai 25, 2001
Der Vorschlag von Mike (W3+3) macht mir echte Magenverstimmungen, da sich schon der Erwartungswert auf 5 verbessert. Das klingt f"ur mich nach Powergaming [nicht pers"onlich gemeint Mike]
Argol</span>
Keine Angst.
Wegen des Powergamings war ja auch mein Vorschlag mit den höheren Kosten. Du kannst als SL schließlich niemanden verbieten, neue APs zu erwürfeln, solange er die GFP zahlt.
W4+2 und/oder dreifache Kosten (statt doppelt) halte ich für absolut diskussionsfähig.
Den Vorteil, den ich bei meinem Vorgehen sehe:
1.) Es bleibt immer (!) innerhalb der von den Regeln vorgesehenen Spannbreite (egal ob W6, W3+3 oder W4+2 - 6 bleibt das Maximum).
2.) Der Glücksfaktor beim Würfeln wird vermindert.
nice dice
Mike Merten
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26.05.2001, 09:42 #5
- Registriert seit
- 29.04.2001
Die Halbling und Gnome, die in meinen Runden waren, hatten bisher immer menschliche AP's - die charaktertypischen Einschränkungen bzgl. Bewegungsweite sind ja schon recht hinderlich.
Bis jetzt hatte ich auch keine Probleme damit. Ich könnte mir aber vorstellen, daß es mit höheren Graden etwas problematischer wid.
Ein Aspekt, der mich bzgl. der AP-Regelung enorm stört, ist, daß ich mir nicht erklären kann, wieso ein Halbling weniger AP's haben soll als z.B. ein Zwerg. Würden z.B. ein Zwerg und ein Halbling über eine Mauer klettern, hätten die zwar die gleiche Schwierigkeit (wegen der Größe der Mauer), der Halbling würde aber weniger Versuche unternehmen können bzw. eher als der Zwerg ermatten :confused:
-gruß,
Arbo Moosberg
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27.05.2001, 14:48 #6
- Registriert seit
- 19.04.2001
Ich halte die Regelung für Halblinge bzw. Gnome auch für ziemlich bescheuert. Schliesslich haben - einen wachen Spielleiter vorrausgesetzt - die "Kleinen" (durchschnittlich 1m, da kommt man gerade noch an eine Klinke!) so oder so genug Probleme. Deshalb kriegen Halblinge und Gnome bei uns auch immer die vollen APs.
Der eigentliche Nachteil liegt doch bei den LPs und die niedrigen LP lasse ich auch so gelten...
Findet
Payam
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28.05.2001, 09:10 #7
- Registriert seit
- 05.02.2001
Seid gegrüsst Freunde.
Bei dem Gnomenkrieger in unserer Gruppe ist es so, dass er seine AP so berechnet, als hätte er nur 6er gewürfelt.
Selbst da sind es noch sehr wenig AP für einen Krieger, aber er ist halt nun mal nur ein Gnom.
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29.05.2001, 13:56 #8
Also ich habe kein Problem damit, daß Halblinge und Gnome vor Zwergen und Menschen ermatten, d.h. ihnen die APs ausgehen. Aber ich denke, daß der bisherige Rechenweg einfach nicht durchdacht war.
Auch würde ich gern den Zufallsfaktor durchs Auswürfeln belassen. Also einfach 6er für jeden Wurf annehmen, finde ich unakzeptabel, genauso wie das Auswürfeln wie für Menschen.
An den LPs würde ich definitiv nicht rütteln wollen.
Weitere Vorschläge/Hausregeln?
Hornack
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30.05.2001, 11:09 #9
- Registriert seit
- 27.04.2001
Hi alle,
@Halblinge
Die AP und LP sind ihr Nachteil für die sehr hohe Geschicklichkeit, Schleichen und Tarnen +11, und ihre Mindest magie resistenz
@Gnome
Bei Gnomen sehe ich den Fall da schon anders. Gnome besitzen zwar auch eine MinMagRes und noch andere "kleine" Vorteile wie mindeswerte bei 31 und 61 aber die Vorteile im ganzen wiegen die LP und AP Abzüge nicht auf.
Ein Gnom würde nach Grad 10 im Schnitt 0,5 AP verlieren!
Da ich Gnome nicht für schwächlicher als Halblinge halte und sie eher als Zwergenverwandte sehe. Haben sie bei mir zwar ihren normalen LP Abzug. (Sie sind ja schon ziemlich klein) aber nur Gradx1 AP Abzüge. So hat dann ein Zauberer Gnom im Schnitt Gradx3,5 AP. Das ist meiner Ansicht nicht zu viel und nicht zu wenig um sie als SCs zu spielen.
Kahal Durak
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30.05.2001, 11:35 #10
Quote:
<span id='QUOTE'>Zitat von Kahal Durak am 11:09 am am Mai 30, 2001
Hi alle,
@Halblinge
Die AP und LP sind ihr Nachteil für die sehr hohe Geschicklichkeit, Schleichen und Tarnen +11, und ihre Mindest magie resistenz
Kahal Durak
</span>
Nope, das sind eher die Folgen davon, daß sich das Midgard-Regelwerk am Menschen als Prototyp orientiert. Die Umsetzung der Nichtmenschen erfolgt daher proportional zum Menschen.
Da Halblinge geschickter als Menschen sind, haben sie eine höhere Ge. Weil sie leichter erschöpfen, haben sie weniger AP. Deswegen bemängele ich den Mangel der regeltechnischen Umsetzung, nicht den Fakt, daß Halblinge weniger APs oder LPs als Menschen haben sollten!
Hornack
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