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- Katana in M5?
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Drachenzahn als Waffe?
Ich habe seit neuestem meine eigene Kopie des M5 Bestiariums und habe schon ein bisschen durchgeblättert. Ein Absatz hat meine Verwunderung erregt, nämlich heißt es auf Seite 68 im eBestiarium: "Drachenzähne Auch Drachenzähne können verkauft werden. Wenn man sie nicht als Waffe benutzen will, gibt es viele Zauberer, die für diese Spruchkomponente viel Geld ausgeben." Nun kam mir die Frage auf, warum man einen Drachenzahn als Waffe benutzen sollte? Welche Vorteile könnte das bringen? Und was für eine Waffenfertigkeit wird für den Einsatz eines Drachenzahns benötigt? Ich dachte Ihr habt vielleicht Ideen oder offizielle Textstellen. Edit: Ich hoffe, dass ist das richtige Unterforum.
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Waffen? Ironisch, aber einsetzbar?
Ich hoffe niemandem damit zu nahe zu treten, aber manchmal muß es einfach sein. Immer wieder fallen einem äußerst merkwürdige Waffen auf, die jedoch nicht erklärt oder ausgearbeitet wurden. Ich versuche es jetzt einfach mal! 1. Sabel: Hierbei handelt es sich vermutlich um eine der gefährlichsten Waffen überhaupt. Es fließt nämlich bei ihrem Einsatz anfänglich kein Blut. Auch wird kein Gift eingesetzt. Erstmalig setzte sie wohl "Hesse James" ein, er quatschte seinen Gegenüber tot. Und erst kurz bevor der Tod eintritt, läuft Blut aus seinen Ohren. Der Einsatz des SABEL kann man als erstes an der hochroten Gesichtsfarbe des Opfers erkannt werden. Teilweise macht sich eine Luftnot als zweites bemerkbar. 2. Aderhalbhänder (dämonisch): Es muß sich hierbei um eine sehr blutdürstige und kleine Waffe mit einer scharfen Klinge handeln. Tatsächlich ist ein Dämon an diesen Dolch gebunden. Dieser Dämon übernimmt den Träger des Dolches, und verleitet ihn so zur Selbstverletzung. Sollte der Träger der Waffe allerdings dem Dämon widerstehen (EW: Geistesmagie-5), so kann er diesen Dolch machtvoll einsetzen, wenn er diesem Dolch täglich einmal einsetzt um sich selbst einen LP durch immer neue Schnittwunden zu nehmen. Der Dolch muß aber erst einen Mond lang mit dem Blut seines Trägersgefüttert werden, bevor er einsetzbar ist. Sollte diese Bedingung erfüllt sein, kann er einmal pro Mond an Myrkdag, ein Opfer unter seine Kontrolle bringen, wenn ihm ein schwerer Treffer gelingt. Dazu muß er die Waffe für zwei Minuten stecken lassen und der Dämon wandert in das Opfer und übernimmt dieses vollständig. Das Opfer hat nach Ablauf von zwei Stunden keine Erinnerung an die vergangene Zeit und der Dolch kann den Geist des Opfers in diesen zwei Stunden nach den gewünschten Informationen durchforsten, ohne auffällige Schäden zu hinterlassen. Es bleibt auch keine auffällige Wunde zurück, denn mit der Lebenskraft des Dolchträgers wird das Opfer geheilt. Es gibt allerdings einen kleinen Haken neben der dämonischen Aura des Dolches. Auf Dauer sieht der Körper des Dolchträger narbenübersät aus, was sein Aussehen senkt.
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Artikel: Schwarzeisen
Artikel lesen Waffen aus Schwarzeisen (von anderen Völkern auch Finstersilber genannt) zählen als magisch, silbern und als unzerstörbar. Alle göttlichen Wesen können mit solchen Waffen verletzt werden. Grundsätzlich ist der Schaden einer solchen Waffe um 1 reduziert. Bei einem Treffer wirkt auf „nicht-göttliche“ Wesen der Zauber Böser Blick mit Zaubern+20. Aura: finster Einmal im Jahr ist der Träger einer solchen Waffe dem Zauber Wahnsinn mit Zaubern+20 ausgesetzt. Aus einem Lehrbuch der Schwarzalben: Um das tödliche Metall zu gewinnen, wird Elfenblut zu gleichen Teilen mit rostigen Eisenspänen, angelaufenem Silber, Kohle, reinem Alkohol und dem Gift eines Basilisken vermischt. Die Mischung wird in einen leeren Schädel der Zwergenbrut, der vorher gut mit Pech verschlossen wurde, gegeben und bis zu einem nächtlichen Gewitter stehen gelassen. Dann steigt der Auserwählte mit einer Kupferstange in der einen, und dem Schädel in der anderen Hand auf eine erhöhte Position und wartet dort auf seine Opferung. Die Naturgewalt wird sich schließlich ihr Ziel in dem Auserwählten finden und seine Kraft in den Schädel übertragen. Ein Helfer muss nun rasch die flüssige Masse in die vorbereitete Form gießen und dabei ununterbrochen Flüche murmeln. Die Leiche des Auserwählten darf nicht beerdigt werden, sondern muss unberührt liegen bleiben. Schwarzeisen ist eine Perversion des Schwarzsilbers der moravischen Schmiedemeister. Es sieht aus wie angelaufenes Silber, allerdings durch und durch rot meliert. Das Schwarzeisen ist eine metallische Substanz, die äußerst hart ist und deshalb als unzerstörbar gilt. Da die Klingen der Waffen aus Schwarzeisen nicht mehr geschliffen oder angepasst werden können, bekommt der Träger einer solchen Waffe -1 auf Schaden. Die Waffen können nicht größer sein als ein Langschwert, da in einen Zwergenschädel, in dem das Metall legiert wird, kein Platz für mehr Metall ist. Das Besondere des Metalls ist, dass es als magisch, silbern und unzerstörbar zählt und mit ihm alle göttlichen Wesen, die sonst unverwundbar sind, verletzt werden können. Gegen alle Wesen, die keine göttliche Aura haben, wirkt bei einem schweren Treffer außerdem Böser Blick mit Zaubern+20. Meistens ist eine Waffe aus Schwarzeisen jedoch noch mit mehr Macht ausgestattet. Fast immer sind in die Gussform zusätzliche Zauberrunen eingelassen, sodass die Waffen aus Schwarzeisen noch mit anderen, mächtigen magischen Fähigkeiten ausgestattet werden. Schwarzeisen ist meist nur das Ausgangsmaterial für mächtigere, finstere Waffen. Schwarzeisen wird auch fast nur dafür verwendet, für etwas anderes wäre es zu schade, ist die Herstellung doch sehr aufwändig und kostspielig (der Durchführende stirbt, man braucht Basiliskengift, ...). Aus diesem Grund ist Schwarzeisen auch nicht käuflich erwerbbar sondern kann allenfalls erbeutet oder gefunden werden. Waffen aus solchem Material sind äußerst selten, nur Anführer der Schwarzalben oder Anführer von Verbündeten der Schwarzalben haben gelegentlich solche Waffen. In das Sagengut eingegangen ist zum Beispiel das Schwert Firn-i-guinar, welches aus Schwarzeisen hergestellt wurde, und als magisches Langschwert *(+3/+2) gilt, wobei bei einem tödliche Treffer auf das Opfer automatisch der Zauber Erwecken (MdS. S.211) mit Zaubern+20 wirkt. Den Sagen nach hört man, wenn eine Waffe aus Schwarzeisen aus der Scheide gezogen wird, das Klagen und Jammern des Unglücklichen, der sein Leben für diese Waffe geben musste. Oft wird auch berichtet, dass Träger der Waffe, seien es Schwarzalben oder andere dunkle Wesen, nach einer Zeit dem Wahnsinn verfallen. In diesem Wahnsinn wird der Träger oft von einem Blutdurst befallen oder bringt sich selbst um. Mfg Yon PS: Kritik, Lob und Anregungen erwünscht
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Steigern von Waffen bzw. Waffenfertigkeiten
Hallo zusammen, in M5 werden nur noch Kosten zum Steigern von Waffenfertigkeiten angegeben. Bedeutet das jetzt, dass nur noch eine Steigerung bezahlt werden muss um mehrere Waffen zu steigern? Beispiel: Borin Starkhammer besitzt u. a. eine Streitaxt und einen Kriegshammer. Die Streiaxt ist seine Spezialwaffe. Einhandschlagwaffen beherrscht er mit +5. Daraus folgt Streiaxt +7 und Kriegshammer +5. Wenn er jetzt Einhandschlagwaffen auf +6 steigert, beherrscht er dann Streitaxt +8 und Krieghammer +6? Früher (M4) hätte man dafür 2 Steigerungen (Streitaxt von +7 auf +8 u. Kriegshammer von +5 auf +6) gebraucht! Gruß Galbrecht
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Bogen für Elfen
Ich spiele bei uns einen Elfen und mir kommt die Frage auf ob Elfen nicht ebenfalls eine Art besonderen Bogen besitzen, z.B einen sog. "Elfenhornbogen". Typisch wäre es schon, da Elfen nicht sehr stark sind und aus dem starken Langbogen eigentlich keine Vorteile(mangels Stärke) ziehen können. Vielleicht kennt einer bereits was veröffentlich wurde oder hat sowas schon ausgearbeitet. Ideen und Anregungen Anderer wären mir auf jedenfall willkommen. Finwen
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Waffenliste?
Kann mir jemand sagen, wo ich eine Liste aller Waffen mit Schadenwerten und ähnlichem finde?
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Schwert und Axt
ein Thema von Gast in M4 - Gesetze des KampfesHallo, ich frage mich gerade, welche kampftechnischen Unterschiede es zwischen Axt und Schwert gibt, bzw. Gründe, die eine oder die andere Waffe zu wählen. Sind Äxte einfacher zu bauen oder entwicklungsgeschichtlich älter (ich vermute mal ja). Was ist der Vorteil eines Schwertes gegenüber der Axt, oder sieht es einfach nur edler aus? -
"Nur mit magischen Waffen zu verletzen"
ein Thema von Gast in SpielsituationenHallochen zusammen. Erst einmal folgende Situation: <Situation> In einem Abenteuer stehen recht frische Grad 3 Figuren einem Geist (Nur mit magischen Waffen zu verletzen, untot) und einigen "Wasser" Spaefolk 3 (auch nur mit magischen Waffen zu verletzen) gegenüber. Natürlich sind der magische Dolch und der Magierstab der Magierin legitime Waffen. Nun hat die Weisheitspriesterin eine Idee und nimmt ihr heiliges Symbol (Eine 500 Jahre alte Reliquie) und bindet es sich um die Hand und schlägt mit waffenlosem Kampf zu,... Eine Waldläuferin schüttet Weihwasser auf das Rapier des Ermittlers und dieser sticht auch zu. </Situation> So, was ist mit dem Weihwasser auf dem Rapier? Ich habe mir gedacht: gut für 1x Zuschlagen, danach ist's weg. Schaden: Waffenschaden (ist im Schnitt weniger als die 2w6) und bei den Eles hätte es nichts gebracht, gar nichts. (wurde auch nicht versucht). So als nächstes die Reliquie als "Schlagring" Bei dem Geist hab ich es zugelassen, das der Schaden als waffenloser Kampf durchgehen würde (1w6-3 ist eh nicht die Welt), und auch die 2LP/AP pro Berührung als Schaden weggelassen - die Reliquie schützt dagegen. So und für Azubimagie: Andiskutiert wurde aber auch: Man könnte die 2 magischen Ringe - von denen man nicht so richtig weiss, was was sie tun - als Geschosse in eine Schleuder laden. Eine interessante Idee fand ich - aber recht teure Munition Hätte ich btw. voll zugelassen. --- Wie seht ihr das? -
Zwergenhammer "Gurtrang"
Hallo Ihrs! Folgendes Problem: Ich hab vor knapp einem Jahr ein Abenteuer geleitet, welches arg an den Kleinen Hobbit erinnerte: von einem magischen Ring, über Beorn dem Bären bis hin zu Gollum und Saruman war alles dabei. Der Zwerg der Gruppe fand nun Gurtrang. Ein magischer Hammer, welche bei Orkannäherung aufleuchtet. Nach diesem Abenteuer leitete der Spieler des Zwergen die Abenteuer und ich spielte. Nun bin ich wieder an der Reihe. Der Zwerg will natürlich den Hammer einsetzen, doch ich kann nirgendwo seine Werte finden. Das Abenteuer habe ich schon vor gut einem Jahr auf eBay versteigert. Kann mir jemand helfen? Pit
- Artikel: Das Kurzschwert Memento Midai
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Barbarenstreitaxt - spielrelevante Werte
Moderation : Dieser Strang wurde aus dem allgemeinen zur Barbarenstreitaxt ausgegliedert. Der Ursprungsstrang sollte die Frage der Existenz einer Barabarenstreitaxt im Midgardregelwerk klären. Zum damaligen Stand der Regeln war diese Waffe nur durch Zufall im DFR abgebildet und hatte keine Werte. Seit dem Erscheinen der Runenklingen hat die Waffe jedoch auch regeltechnische Werte und es fehlen im Grunde nur der Lernfaktor und die Frage, für wen diese Axt zu Grundkosten zu lernen ist. Alles andere steht fest. Um die regeltechnischen und damit spielrelevanten Details von anderen Informationen zu trennen, wurde dieser Stang eröffnet. Hier sollen nur die noch offenen Fragen geklärt werden. Alles andere werde ich kommentarlos löschen. Fragen zu realen Vorbildern, historische "Fakten" und ähnlichen können im alten Strang bleiben, der aus dem Regelforum verschoben wurde, da er nun nichts mehr dort zu suchen hat. EinMODskaldir Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen Ich habe kurz mit JEF darüber geplaudert, da eine der Figuren für die Einführungsspielrunde eine Barbarenstreitaxt als Waffe führt. Dort wird sie verwendet, weil so die Anfänger nicht mit einhändig/zweihändig verwirrt werden sollen, wie das beim Schlachtbeil der Fall wäre. Daher sehe ich folgende Daten als passend für M4 an: Im Unterschied zum Schlachtbeil ist der Einsatz nur zweihändig möglich. Solwac
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Schamanen und Waffenfertigkeiten bei Spielbeginn
ein Thema von Gast in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensDie Auswahl an Waffenfertigkeiten für den Sc bei Spielbeginn sind ja sehr beschränkt. Da ich einen ScS aus der Tegarischen Steppe spielen will, passt die Waffenwahl nicht so recht. Ein Stoßspeer oder gar ein Kompositbogen wären schon recht schick. Findet ihr das O.K.? P.S.: In KTP beispielsweise lernen die Sc ja auch Kampfstab am Anfang. -
Sai - verwirrende Waffen...
Hallo, ich bräuchte mal informationen über eine bestimmte KTPnische Waffe, die Sai, Im Regelwerk steht: "Einzelne Sai können auch als Parierdolch eingesetzt werden." Seite 246 KTP QB Heißt das: 1. Sai zählen sowohl als Kampfgabel, alsauch als Parierdolch(Dolch)? 2. Sai können auch zum Parrieren eingesetzt werden, erfolgswert = Parierdolch? 3. Für Leute die Sai nicht beherrschen sind es normale Parierdolch? Vor allem Nr. 1 irritiert/fsziniert mich, denn besonders mit Beidhändigem Kampf hätte man dann viele Möglichkeiten (die sich größtenteils ähneln)Man könnte endweder: 1. Mit EW: KG(Kampfgabel) angreifen (1w6-3+SchB) und, mit der anderen abwehren/entwaffnen. 2.Kombinationsangriff mit EW: KG (2w6-4+SchB) 3. Mit EW: D (Dolch) angreifen (1w6-1+SchB) und mit PD(Parierdolch) abwehren. 4. Mit EW: D und EW: PD angreifen (je 1w6-1+SchB) 5. Beidhändig mit Dolchen angreifen 2 EW: BhK(Beidhändiger Kampf) (2x 1w6-1+SchB) 6. Beidhändiger Kombinationsangriff EW: BhK (2w6-2+SchB ) 7. Im Handgemenge mit Kampfgabeln zustoßen. EW:KG+4 (1w6-3+SchB) 8. IM Handgemenge mit Dolch zustoßen. EW: D+4 (1w6-1+SchB ) Das verwirrt mich doch etwas, vor allem da sich viele Möglichkeiten weitgehend gleichen, der Schaden aber oft sehr unterschiedlich ist. Besonders auffällig sind da der Kombinationsangriff und das Handgemenge... Wie gesagt, ich hoffe, das ihr da mehr durchblickt als ich Euer (verwirrter) Dragon.
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Lieblingswaffen
Mit was für Waffen kämpft ihr am liebsten? Was bereitet so richtig 'fetten' Schaden? Bei unserem Seefahrer ist das Schlachtbeil sehr beliebt! Ist zwar noch Grad 1, aber wenn er mal trifft, wächst kein Gras mehr (Schaden +5)! Dasselbe mit unserem Priester/Krieg: Auch Schaden +5 und mit der Streitaxt... Da teilt er auch schon mal Wölfe entzwei!
- Alternative Fechtwaffen
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Das Feenschwert des Nernok Ellydar
Die Klinge dieses dolchgroßen Schwertes der Feen leuchtet sanft in irisierendem Grün. Sie befindet sich großteils in der Anderswelt und wurde von dem fähigen Waldgnom-Thaumaturgen Nernok Ellydar an das Griffstück gebunden, das seinerseits vollständig auf Midgard weilt. Die immaterielle Klinge ist wie ein Dolch einzusetzen, raubt jedoch bei schweren Treffern 2w6AP und keine LP, bei leichten Treffern 1w6-1, immer ohne Schadensbonus. Bei schweren Treffern wird nicht-magische und nicht-metallische Rüstung ignoriert; magische Rüstungen schützen lediglich mit ihrem magischen Bonus, metallische Rüstungen mit ihrer doppelten RK (außer bei kritischen Treffern und gezielten Angriffen auf ungeschützte Körperteile). Kritische Treffer und gezielte Angriffe richten keinen kritischen Schaden an, da kein Körpergewebe beschädigt wird. Sie richten allerdings durch besonders intensiven Kontakt von Körper und Klinge 3w6AP Schaden an. Feenschwert* (Dolch) (+0/+0), Schaden 2w6 AP (Schadensbonus entfällt) Sinken die AP eines Opfers durch schweren Treffer auf 0 oder wird ein Opfer mit 0AP schwer getroffen, so wird ein WW:Resistenz gegen Körpermagie mit Zaubern+20 durchgeführt, bei dessen Mißlingen das Opfer in magischen "Schlaf" fällt (wie der gleichnamige Zauber, aber auch auf Wesen >Grad 6. Außerdem ist man beim Aufwachen erst nach 3w6 Runden einsatzbereit). Schwere Treffer mit dem Feenschwert sind schmerzlos und machen sich nur durch das Schwerer-werden der Gliedmaßen und der Augenlider bemerkbar. Daher können auch normal Schlafenden alle AP geraubt werden (3w6 pro Runde), ohne daß sie aufwachen. Die Waffe richtet nur bei Wesen Schaden an, die über eine Anima verfügen! Die substanzlose Klinge wird durch einen gnomischen Mechanismus am Griffstück fest mit der Scheide verbunden, damit sie nicht versehentlich berührt wird. Man benötigt eine volle Runde, um die Waffe zu ziehen und kann daher nicht, wie bei Dolchen üblich, in der ersten Runde überhastet angreifen. Wie Nernok Ellydar an das Feenschwert kam, ist nicht bekannt. Bei dem letzten bekannten Gespräch mit ihm sagte er nur, er wolle "noch einmal" in die Anderswelt, um einen Feen-Bihänder zu holen, der dann als Rapier oder Kurzschwert zu führen sei. Seit 180 Jahren ist er nicht mehr auf Midgard gesehen worden. PS: Ich würde mich über Hilfestellungen freuen, inwiefern das Feenschwert wohl bei Astralreisen und/oder Ausflügen in die Anderswelt mitgenommen werden kann und was es dort anrichten kann!
- Lieblingsfernwaffen
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Die 12 Dolche des Dijus
Moin, mal schaun, nach einiger Zeit ist nun die Sammlung mit Dijus' Dolchen fertig(-beschrieben). Welcher Dolch gefällt euch am besten?
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Artikel: Die 12 Dolche des Dijus
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Bihänder des hl. Randolph
Aussehen: Das Claemore ist versilbert und in den Knauf ist ein Symbol Xans eingearbeitet. Der Schwertgriff ist von blauen und goldenen Fäden durchzogen. Geschichte: Das Claemore gehörte einem albischen Ordenskrieger, Randolph, der ich ganz dem Kampf gegen Schwarzmagier und ähnliches Gewürm verschrieben hatte. Er wurde nach seinem Tode in die Krypta von Vanasfane überführt und heilig gesprochen. Wirkung: Wird das Claemore von einem Ordenskrieger oder Priester oder besonders fanatischen Anhänger (mind. 4GG) Xans geführt zählt er als magisch(1/1). Der Träger des Schwertes hat außerdem die Möglichkeit eine goldene oder eine blaue Bannsphäre zu zaubern (jeweils ABW:6). Dazu muss es sich allerdings voll darauf konzentrieren und das Schwert über seinen Kopf heben. Senkt er es wieder, erlischt die Bannsphäre.
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Stimmen des Todes
Hallo, bei meiner Gruppe tauchte gestern eine Geschichte über die "Stimmen des Todes" auf. Hat sich schon mal jemand Gedanken gemacht, wo die verloren Schwerter sein könnten, bzw. wie sie abhanden kamen? Außerdem hörte meine Gruppe die "Saga von der Macht des Fehu" (Quellenbuch S. 73) und brachte direkt das Schwert, welches der Godrenjarl Bergenklar mit ins Grab genommen hat, mit den Stimmen des Todes in Einklang. Ihre Behauptung war, sie hätten damit herausgefunden, wo eines der verlorenen Schwerter sei... Godrenjarl ist ja nicht gleich Högjarl, aber was meint ihr, ist meine Gruppe da nur einem Irrtum aufgesessen, oder wäre es eine nette Geschichte, ihre Vermutung wahr sein zu lassen? Wie seht ihr das?
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Regelfragen zu 1880
Hi, da sich die 1880-Regeln "leicht" von den Midgard-Regeln unterscheiden, poste ich mal lieber in diesen Bereich. Die ganzen Schusswaffen haben als Fernbereich Werte, die bis zu 2 km gehen. Ist das realistisch? Realistisch mit den damaligen Waffen? Habt Ihr an der Stelle grob geschätzt oder andere Informationen herangezogen? Auf Antworten gespannt, Ottmar
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Waffen der Amazonen
Welche Waffen bevorzugen eigentlich Amazonen? Für die weibliche Priesterschaft in Urruti legt das Arkanum ja Schleudern bzw. Kurzschwerter fest. Wobei letztere stark mit Arinna verknüpft zu sein scheint. Die Inini Arinnam nennen sich dagegen Lichtpfeile Arinnas, was ja doch eher auf Bögen schliessen läßt. Nach meinem Empfinden wären Fernkampfwaffen, insbesondere Bögen, durchaus die angemessene Hauptbewaffung der Irsirra. Nahkampfwaffen dagegen sollten vor allem kultischen Zwecken dienen, nur in Notfällen oder von einem sehr kleinen Kreis einer Spezialtruppe genutzt werden. Wobei ich mich stützen würde auf die bisher archäologisch nachgewiesenen Kriegerinnengräber. Diese enthalten als Grabbeigaben fast ausschliesslich Fernkampfwaffen und nur in sehr seltenen Fällen Schwerter.
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Schneide der schwarzen Seelen.
Der magische Anderthalbhänder "Schneide der schwarzen Seelen" verkörpert den puren Egoismus und die Boshaftigkeit. Unter normalen Umständen ist das Schwert ein noramler magischer +0/+0 Andethalbhänder. Jedoch kann sich der Träger entscheiden ihm einen Schadensbonus und oder Angriffsbonus von bis zu +3 zu verleihen. Allerdings verliert der nächste Verbündete für jeden Angriff bei dem der Bonus aktiviert ist Lebenspunkte in höhe des Bonuses Dem "Verbündeten" steht ein Widerstandswurf (phs+25) zu Als Verbündeter zählen alle , die dem Träger nicht feindlich gesinnt sind (Gefährten,Zivilisten.....) Sollte kein Verbündeter in der Nähe sein raubt die Klinge die LP des Trägers Das selbe gilt falls der Verbündete der Resistenz Wurf gelingt Dem eigenen Körper steht kein Resistenzwurf zu Das Schwert hat eine finstere Aura, welche jedoch verschleiert ist Über die Wirkung selbst erfährt der Anwender durch das Schwert nichts- Allein der erhöhte Schaden wird ihm auffallen. Da es meiner Meinung nach in der Natur des Anwenders liegt dem Feind soviel wie möglich zu Schaden wird sich die Waffe bei unwissenden Anwendern automatsich Aktivieren..... Die vollen Auswirkungen können aber nur mit Hilfe entschlüsselt werden, ( oder mit einer Schrift die "zufällig" gefunden wird) Aussehen Die zweischneidige Klinge ist aus Schwarzem Stahl geschaffen, und der Griff besteht aus schwarzem Ebenholz. In die Parierstange sind mehrere blutrote Edelsteine eingefasst, die wie starrende Augen wirken. Über die gesamte Länge der gewellten Klinge sind in winziger Schrift die Namen der unschuldigen Opfer der Klinge eingraviert. (Mit jedem toten Opfer kommt ein Name hinzu) Zauber Fluch des Egoismuses ABW 02 Aktivierungszeit; 10sec Wirkzeit: ein Kampf Wirkungsbereich: 10m Umkreis, bzw selbst Zaubern: +25 (Resistenz auf phs) steht nicht dem Anwender zu! Wikung: Pro Runde kann derAnwender der Waffe einen magischen Bonus von bis zu +3/+3 verleihen, muss jedoch für jeden Bonus, wie oben beschrieben Lebenspunkte opfern. Die ABW wird nach jedem Kampf gewürfelt. Geschichte Vor langer Zeit lebte in den Ebenen von Erainn ein finsterer Hexer. Dieser erschuf diese finstere Klinge dür deinen einzigen Sohn . Da dieser jedoch genauso finster und kaltherzig war wie sein Vater , kam schon bald der Zeitpunkt andem sich das Gefolge gegen Vater und Sohn erhob. Mit der Hilfe einiger verwegener Abenteurer stürmten die Bauern das Herrenhaus, und stellen die Tyrannen. Von Zorn und Todesangst erfasst hob der Sohn die Klinge und erschlug alle Abenteurer bis auf Zwei. Jedoch opferte er durch die finstere Magie des Schwertes gleichzeitig auch seinen eigenen Vater. Daraufhin floh der Sohn in die Berge , und mit ihm verschwand die genaue Spur des Schwertes. Jedoch kam es in der Geschichte Midgards immer wieder vor, dass das Schwert für eine gewisse Zeit wieder auftauchte......und unruhe stiftete