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Lykke

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  1. Hallo! Einer meiner Charaktere hat sich Lykanthropie eingefangen und ich dachte mir so, na, probiers'tes mal aus, wenn sich die Gelegenheit schon auf dem Silbertablett bietet. Nun habe ich aber folgendes Problem: Mir fehlen auch nach mehrerem Auseinandernehmen der entsprechenden M4-Bestiarium- und M5-Kodextexte einige Details, die für das Spielen dieses Charakters nun doch wichtiger werden könnten/sollten/dürften. 1)Tiere werden in der Nähe eines Werwolfes nervös und/oder reizbar(M4-Bestiarium)-für Hunde, Wölfe und Hundeartige ist es ein wenig näher beschrieben, für den Rest jedoch nur dieses schwammige 'nervös' und 'beunruhigt', usw. ohne das genaue Kennen der Ursache. Nun sind hierbei diese Fragen aufgetaucht: Merken die Tiere nur, dass an der Person etwas seltsam ist(und zeigen entsprechende Reaktion dem Werwolf gegenüber), oder wissen sie überhaupt nicht, wo die potenzielle Ursache steckt und sind lediglich generell angespannt? Wäre es sinnvoll, auf Fertigkeiten mit Tieren(z.B. Reiten, Abrichten) einen Abzug zu geben? 2)Wenn jemand weiß, dass er unter Lykanthropie leidet, kann er bei einsetzender Verwandlung einen PW:Willenskraft machen(M5-Kodex, s.194-195). Bei Gelingen behält er in Wolfsform sein menschliches Bewusstsein, bzw. kann die tierischen Triebe unterdrücken. Bei Misslingen wird er zu einer 'reißenden Bestie'(M4-Bestiarium, S.358). Der PW kann je nach Lebenswandel erschwert oder erleichtert werden. Was definiert diese 'reißende Bestie'? Alles um sich herum zu zerfleischen finde ich ehrlich gesagt etwas übertrieben. Dem Kodex entnehme ich auch, dass diese Bestie durch tierische Triebe definiert wird. Passender wäre dann doch mehr, wenn er alles, was potenziell gefährlich oder Fressen sein könnte, angriffe. Hätte der Werwolf Angst vor Feuer uä. Sachen die den Ottonormalwolf verschrecken würden, oder ist das Wissen, nur mit Silber oder Magie verletzt werden zu können tief genug verankert, als dass das den Werwolf nicht beeindrucken würde? Könnte der Werwolf in Wolfsform z.B. ertrinken? Nach welchen Faustregeln würdet ihr den PW:Willenskraft erschweren oder erleichtern? Und nun die Teile, zu denen ich überhaupt nichts handfestes Schwarz auf Weiß gefunden habe: Ist Vollmond lediglich eine Art Richtungsdatum an dem sich der Werwolf verwandeln muss, oder ist tatsächlich das Licht die vollen Mondes vonnöten? Träfe letzteres zu, träte die Verwandlung unter Tage oder im Haus bei Vollmond gar nicht auf. Oder ist es doch was ganz Anderes? Inwiefern beeinflusst die Verwandlung die Fertigkeiten-einmal davon ausgegangen, dass der PW:Willenskraft geglückt ist? Was passiert bei der Verwandlung mit der Ausrüstung? Ich würde bei dieser Frage mehr davon ausgehen, dass die unglückliche Kleidung ruiniert ist und nicht so strapaziertes(Waffen, Tasche + Inhalt)an Ort und Stelle verbleibt. Aber da die Verwandlung eine magische ist, kann es auch sein, dass das Zeug quasi von der Wolfsgestalt 'absorbiert' wird und damit für die Zeit als Wolf erst mal weg ist. Danke schon mal im Voraus für Meinungen und Tipps
  2. M5 - Anderes Ermittler

    Ich denke, Ermittler können das schon in einer Magiergilde lernen. Schließlich sich sie meistens soweit ehrliche Leute, als dass man ihnen dort etwas beibringen würde. Dass sich ihre Zauber dann nur auf 'Erkennen' beschränken, läge an der naturgegebenen Grundeinstellung eines jeden Ermittlers - anders könnte ich mir nicht erklären, dass sie andere Zaubertypen überhaupt nicht lernen können. Obwohl bei den anderen Kategorien durchaus so einiges dabei ist, was ich gerne für einen Ermittler erschließbar hätte. Aber da gilt wohl: entweder alles oder gar nichts.
  3. Ich würde das auch optionell machen. Fuardain ist riesenhaft und es gibt auch keine Quellen die da wirklich detaillierte Angaben machen, bzw. ausdrücklich verbieten dass es dort keine Schamanen gibt. Nur halt diesen Vermerk im Kodex. Jedenfalls würde es von meiner Auffassung Fuardains nicht total aus der Rolle fallen, wenn einer einen twyneddischen Schamanen spielt.
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