Fimolas

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Über Fimolas

  • Rang
    Kind des Schicksals
  • Geburtstag 30.01.1981

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://www.midgard-forum.de/showthread.php?t=5281
  • Name
    Thomas Losleben
  • Wohnort
    Bingen (am Rhein)
  • Interessen
    Neben MIDGARD und Fantasy-Rollenspielen aller Art sind dies noch Handball, Musik sowie Brett- und Kartenspiele.
  • Beruf
    Archäologe, Abteilungsleiter in der Lohnsachbearbeitung & Konzernbuchhalter
  • Biografie
    1997-2000: erster Kontakt mit MIDGARD und folgend wöchentliches Spielen mit stark modifizierten Regeln in einer großen, inhomogenen und ständig wechselnden Gruppe

    2001-2008: Gründung der MIDGARD-Gruppe "Die Kinder des Schicksals" und folgend regelmäßiges Spielen streng nach Regelwerk

    2004: Registrierung im MIDGARD-Forum; erste Besuche von MIDGARD-Cons

    2004: Einstieg in die MIDGARD-Gruppe "Mainzgard" mit regelmäßigem Spielen alle 2 Wochen

    2004-2010: Mitgliedschaft im MIDGARD-Support-Team (Tätigkeit ruhte während meiner Übernahme der Chefredaktion des Gildenbriefes) bis zu dessen Auflösung

    seit 2005: Mitgliedschaft im Verein "Abenteurergilde MIDGARD e.V.", dem Veranstalter der MIDGARD-Bacharach-Cons (Vorsitzender von 2009-2011; seit 2014 zuständig für die Gewinnung neuer Con-Besucher)

    2006-2008: fester Mitarbeiter des Rollenspiel-Magazins "Envoyer", zuständig für MIDGARD, bis zur Einstellung der Zeitschrift

    2007: Redakteur des Gildenbriefs

    2008-2015: Chef-Redakteur des Gildenbriefs

    2008: Gründung der MIDGARD-Gruppe "Phi ThoMarHan Van SteRai" mit regelmäßigem Spielen alle 2 Wochen

    2009: Einstieg in die neue, namenlose MIDGARD-Gruppe von Diotima mit regelmäßigem Spielen einmal im Monat

    seit 2011: freier Autor und Lektor des Verlags
  1. Hallo! Ich hatte hierzu einmal eine Hausregel, damals noch nach M4, zur Diskussion gestellt: [Hausregel] Anspringen eines Gegners Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  2. Hallo Bro! Ich zitiere einmal aus zwei bereits hier genannten Quellen bezüglich der Definition von "Nachruf": - Wikipedia: "Der Nekrolog oder Nachruf ist eine Würdigung des Lebenswerks eines kürzlich Verstorbenen." - Duden: "einem kürzlich Verstorbenen gewidmete [mit einem Rückblick auf sein Leben verbundene] Worte der Würdigung" Aus beiden Definitionen geht kein klarer kritischer Kontext hervor, zumal der Begriff "Würdigung" - ganz im Gegensatz zu "Kritik" - positiv besetzt ist. Will man ihn entsprechend ausrichten, verwendet man den Begriff "kritische Würdigung" - genau so, wie Du es selbst getan hast. Allerdings enthält der Titel des Themenstranges auch den Begriff "Gedenken". Es geht also nicht nur darum, einen Nachruf auf Verstorbene zu halten, sondern auch, ihrer zu gedenken. Um den Aspekt des Gedenkens nicht unnötig zu belasten, wird darum gebeten, kritische Töne in passenderen Themensträngen zu behandeln. Der Begriff der "Lobhudeleien" ist zwar im Zuge der laufenden Diskussion mehrfach verwendet worden, doch halte ich ihn für deutlich überstrapaziert, zumal wir mit derartigen Ausführungen meines Wissens nach ohnehin noch keine Probleme hatten - es gab schlicht keine. Daher hinkt in meinen Augen der Vergleich der Waage, wonach eben nicht nur "Lobhudeleien", sondern auch kritische Töne an dem gleichen Ort erlaubt sein müssten. Darüber hinaus ist der Vorwurf, wonach nur noch "Lobhudeleien" erwünscht seien, sachlich falsch. Sollten übertriebene Schönfärbereien (Drachenmann hat hierzu ein schönes Beispiel aufgezeigt) zukünftig ein Problem in dem Strang werden, werden wir dafür sicherlich eine Lösung finden. Solange jedoch hier im Forum der Bedarf an einem virtuellen Ort des Gedenkens besteht, sollten wir als Gemeinschaft diesen Wunsch respektieren und kritische Auseinandersetzungen über Verstorbene in passenderen Diskussionssträngen führen. Schau mal, wir alle waren von dem frühen Tod Obws mitgenommen und entsprechend in Trauer - ich denke, er stand uns allen derart nah, dass wir hier einen großen Konsens der Anteilnahme vorfanden. Wie unpassend wäre es denn gewesen, in einer solchen Situation kritische Töne über seine Person genau in dem Themenstrang abzusetzen, wo andere ihre Trauer verarbeiten? Nun stehen uns Prominente in den meisten Fällen nicht so nahe, doch jeder Nutzer hier hat einen eigenen Bezug zu dem jeweils Verstorbenen. Da muss es doch nicht sein, direkt an einem Ort des Gedenkens seine Kritik zu äußern - der Diskussionsstrang direkt nebenan tut es doch auch. Ich denke doch, dass wir mit diesem respektvollen Umgang eine ausreichende Distanz wahren, um zwei unterschiedliche Interessen innerhalb dieses Forums bedienen zu können. Liebe Grüße, Fimolas!
  3. Hallo Widukind! Der Vorgang ist in Arbeit, Dein Beitrag wird wieder zurückgeholt. Liebe Grüße, Fimolas!
  4. Hallo Eleazar! Wir stimmen uns gerade intern ab und geben Bescheid, sobald es eine Entscheidung gibt. Liebe Grüße, Fimolas!
  5. Hallo! Der nächste Artikel ist fertig und weicht ebenfalls ein wenig von der Ausgangsplanung ab. Er beschreibt die albische Tanzkultur, bietet eine umfangreiche Hausregel zur Fertigkeit Tanzen und stellt konkret anhand des Stückes Galliard einen höfischen Tanz vor, der entsprechend zum Nachtanzen ( - oder doch zumindest zum ausführlichen Beschreiben) ausgearbeitet ist. Somit fehlen nur noch zwei Beiträge bis zur vorläufigen Fertigstellung des ersten Bandes.
  6. Hallo Eleazar! Die gelebte Praxis, die immer wieder entsprechend moderierend vorgegeben wurde, besagt, dass bei den Nachrufen in erster Linie der Verstorbenen gedacht werden sollte - und zwar in einem Rahmen, der Raum für den virtuellen Ausdruck persönlicher Trauer schafft. Da erscheinen besonders kritische Gedanken über einen Verstorbenen fehl am Platz, weil sie andere in ihrer Trauer beeinträchtigen können. Ab wann ist es nun zu viel der kritischen Gedanken? Tja, darüber lässt sich vortrefflich streiten. Solange es aber genug andere Themenstränge gibt, in denen das Werk und die Person eines Verstorbenen ausreichend besprochen werden kann, sollten kritische Gedanken meiner Meinung nach auch weitgehend dort thematisiert werden. Wie geschrieben: Es geht darum, einen Raum für Trauer zu lassen. Allerdings stimme ich Dir zu, dass eine derartige Ankündigung noch im Eingangsbeitrag fehlt. Gerade der vorliegende Fall zeigt, dass sich immer wieder Leute mit der gelebten Praxis dort schwer tun. Daher wäre es hilfreich, die Regeln noch einmal klar herauszustellen. Liebe Grüße, Fimolas!
  7. Hallo! Der nächste Beitrag ist nun fertiggestellt: Herausgekommen ist zum Trinklied nicht die ursprünglich angedache Gasthausszene, sondern ein unfamgreicher Artikel über die albische Trinkkultur - mit Blick auf entsprechende Gefäße, deren Inhalt sowie die gängigen Trinksitten von Mensch, Zwerg und Halbling. Abgerundet wird der Beitrag durch zahlreiche lokale Produkte und Bräuche, die zum gemeinsamen Umtrunk einladen. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  8. Hallo! In diesem Themenstrang sollen Fehler des besagten Quellenbuches gesammelt werden. Also los: Das Kapitel "Die Halblinge in Alba" (S. 207) beginnt mit dem Satz "Ziel dieses Abschnittes ist es, den Lesern das Halfdal, diesen seltsamen, vom Volk der Halblinge bewohnten Gau im Westen Albas, näher zu bringen." - Nun liegt das Halfdal aber gemäß aller bekannten Karten nicht im Westen, sondern im Norden von Alba. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  9. Hallo! Ich weiß nun wirklich nicht, was die "Tiefe einer Spielfigur", die vermeintliche Anpassung von Spielweisen und Konzepten wegen eines Systemwechsels sowie selbstgewählte Beeinträchtigungen für die eigene Spielerfigur mit dem eigentlichen Themenstrang zu tun haben. Ich habe weder als Spielleiter noch als Spieler Probleme damit, wenn in einer meiner Spielrunden, die noch nach M4 laufen, eine M5-Figur mitspielen würde. Solange kein Konkurrenzdenken oder Neid unter den Spielern auftritt, spricht aus meiner Sicht nichts gegen eine gemeinsame Spielfreude am Spieltisch - solange es sich der Spielleiter zutraut, mit beiden Varianten souverän (seien es nun spontane Anpassungen im Spiel oder ein paralleles Nebeneinander) zu agieren. Dort, wo spontan Unstimmigkeiten auftreten, lässt sich in einer normalen Spielrunde immer eine am gemeinsamen Spielziel orientierte Lösung finden. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  10. Hallo Merwyn! Zu dem Comic gibt es eine Rezension in einem DDD. Gerne suche ich Dir diese bei Gelegenheit heraus. Liebe Grüße, Fimolas!
  11. Hallo Panther und Ferwnnan! Von meiner Seite aus hätte ich keine Probleme damit gehabt, weil ich meine Entscheidung mit meinem Gewissen vereinbaren konnte, aber die Situation hat sich während des restlichen Cons nicht mehr ergeben. Ja, das hätte vielleicht geholfen. Allerdings hatte ich mangels Erfahrung verkannt, dass dieser Zeitpunkt bei Jugendlichen (oder vom Stil her entsprechend gelagerten Persönlichkeiten) wohl früher als bei Erwachsenen liegt. Denn als die Stimmung am Tisch kippte, war der Spieler bereits in einem "jugendlichen Überschwang" und kaum mehr zu bremsen, fühlte er sich doch von den anfänglich positiven Rückmeldungen am Spieltisch derart aufgeputscht, dass es danach eben zu spät war. Liebe Grüße, Fimolas!
  12. Hallo! Auf dem letzten Bacharach-Con habe ich am Freitagabend ein Abenteuer geleitet, das gemäß Aushang bis spätestens 2 Uhr hätte beendet sein sollen. Es kam dabei zu einer ungewöhnlichen Situation, in der ich als Spielleiter letztlich maßgeblich daran beteiligt war, dass einer der Spieler vorzeitig ausschied. Vor dem Hintergrund der hier aktuell geführten Diskussion möchte ich die Situation kurz umreißen, damit man daran vielleicht einmal die unterschiedlichen Aspekte von Erwartung, Führung und Verantwortung anhand eines konkreten Con-Beispiels erörtern kann. Die Sitzung begann planmäßig um 19 Uhr, wobei nach der Wahl der Abenteurer erst gegen 20 Uhr so richtig gestartet werden konnte. Dabei hatten sich die Spieler grundsätzlich auf möglichst zueinander passende Figuren geeinigt, um einen reibungslosen Einstieg mit Gruppenzusammenführung zu ermöglichen; sogar gemeinsame Hintergründe wurden auf die Schnelle konstruiert. Lediglich ein jugendlicher Mitspieler nahm sich davon aus und griff zu einer Bardin, die ihren dominanten Männerhass am Spieltisch immer wieder zur Geltung bringen sollte. Das war anfangs für alle Beteiligten sehr humorig und sorgte für angenehme Unterhaltung, doch eskalierte dies immer weiter, bis es letztlich zu einem Waffengang zwischen der Bardin und anderen Spielerfiguren kam. Als dabei auch noch die magische Laute zu Bruch ging, die Bardin anschließend erzürnt auf Rache aus war und der Priester der Gruppe die Stadtwache gegen die Bardin in Stellung gebracht hatte, war für mich der Zeitpunkt zum Eingreifen gekommen. Mittlerweile war 23 Uhr erreicht und das eigentliche Abenteuer noch nicht in Gang gekommen. Ich unterbrach das laufende Spiel und stellte meine Mitspieler vor die Wahl: Entweder würde ich erzählerisch eine kurze Überleitung finden und damit den Prozess der Gruppenzusammenführung entsprechend lenkend abkürzen oder ich würde den Spielern das Weiterlaufen der verfahrenen Situation mit anstehender Jagd durch die nächtlichen Gassen von Corrinis anbieten - dann aber mit der klaren Ansage, das wir dann zeitlich nicht mehr zur eigentlichen Abenteuerhandlung zurückfinden würden. Gleichzeitig gab ich vor, dass bei einer Überleitung zur eigentlichen Abenteuerhandlung der Mitspieler der Bardin aus dem weiteren Spielverlauf ausscheiden würde, wofür es für mich zwei entscheidende Gründe gab: Erstens erschien es mir unmöglich, die Bardin wieder sinnvoll in eine Gruppe zu integrieren, die nun in eine schwere Situation mit komplexer Entscheidungslage kommen würde, wo sie sich nur mit Personen, auf die sie sich verlassen konnte, hinbegeben würde; zweitens war für die Einführung einer völlig neuen Spielerfigur schlichtweg nicht die Zeit. Die Gruppe entschied sich schließlich mehrheitlich dazu, dem Abenteuer zu folgen und damit ohne den Spieler der Bardin weiterspielen zu wollen. Dieser verließ kurz darauf zwar mit aufmunternden und erklärenden Worten aller Beteiligten, aber dennoch sichtlich geknickt den Spieltisch. Mir als Spielleiter war im Abenteuerverlauf aufgefallen, dass sich meine Mitspieler mehr und mehr an dem Verhalten des Spielers der Bardin gestört hatten und trotz aller Bemühungen und Zeichen des Entgegenkommens es nicht mehr möglich schien, gemeinsam das eigentlich gewünschte Abenteuer zu spielen. Ich sah mich daher in der Pflicht, zum genannten Zeitpunkt einzuschreiten und eine strukturelle Entscheidung herbeizuführen, um damit den Interessen möglichst vieler Beteiligten nachkommen zu können. Selbstverständlich hätte auch jeder andere Spieler hier entsprechend das Wort erheben können, doch ich als Spielleiter hatte den Überblick über die weitere Handlung und konnte einen passenden Moment wählen, der im sinnvoll erscheinenden Verhältnis zwischen ausstehender Abenteuerhandlung und verbleibender Uhrzeit stand. Meine Mitspieler waren - vor allem in der gegebenen Con-Situation - mit Ausnahme des genannten Spielers eher zurückhaltend aufgetreten und stets um Ausgleich bemüht. Als sich Resignation über die Unerreichbarkeit des jugendlichen Spielers breitmachte, fühlte ich die (latente) Erwartung meiner Mitspieler, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen; mir erschien es, als seien die meisten Spieler dankbar gewesen, dass ich in dieser Situation entsprechend lenkend eingriff (was nach dem Abschluss des Abenteuers auch entsprechend geäußert wurde). Mir als Spielleiter war es grundsätzlich egal, ob wir noch mein vorbereitetes Abenteuer oder eben die Konsequenzen aus der unglücklich verlaufenen Gruppenzusammenführung gespielt hätten. Mir war es wichtig, zusammen mit meinen Mitspielern ein paar Stunden gemeinsame Spielfreude zu teilen. Als dieses Ziel in Gefahr geriet, übernahm ich Führungsverantwortung und entschied, alle Beteiligten vor die Wahl zu stellen - wohlwissend, dass die eine Option das Ende für einen der Mitspieler bedeuten würde, die ich dann auch entsprechend zu verantworten hätte. Ich war mir sehr wohl bewusst, dass es recht wahrscheinlich war, dass die Entscheidung so ausfallen würde, wie sie letztlich ausgefallen ist. Sicherlich kann man anmerken, dass die Entscheidung letztlich gemeinschaftlich getroffen wurde und ich in gewisser Weise nicht über die Köpfe der anderen allein entschieden habe, ja sogar die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt habe, doch war eben auch ich es, der den Rahmen der Wahl abgesteckt hat und somit für das Ausscheiden des Spielers maßgeblich verantwortlich war. War mein konkretes Vorgehen richtig? Es wurde zumindest von fast allen Spielern mitgetragen und war in Anbetracht der Umstände und mehrheitlichen Rückmeldungen sicherlich keine schlechte Wahl. Würde ich es wieder so machen? Nach aktuellem Kenntnisstand vermutlich ja, auch wenn es alles andere als schön war und ich aufrichtiges Mitleid mit dem ausscheidenden Spieler hatte. Aber ist das die eigentliche Frage? Geht es nicht vielmehr darum, dass ich mir allgemein als Spielleiter überhaupt das Recht herausgenommen habe, eine (wie auch immer inhaltlich lautende, ) derart tiefgreifende Entscheidung herbeizuführen? Ich bin der Meinung, dass in einer Gruppe unter (rechtlich und moralisch) Gleichen im Bedarfsfall dem fachlich oder strukturell Herausragenden zwangsläufig eine höhere Verantwortung und damit Führungseigenschaft zukommt (kein aktiver Machtanspruch, sondern eher ein Antrag vonseiten der anderen Gruppenmitglieder) - was die anderen ja nicht automatisch von ihrer jeweiligen Verantwortung für die Gemeinschaft befreit. Dies ist für mich analog auch für Spielleiter zutreffend. Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  13. Hallo! Moderation: Ich habe die Schwampfbeiträge dorthin verschoben, wo sie hingehören: Bacharach 2017 - Schwampf Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  14. Hallo Panther! Moderation: Die Verantwortlichkeit der Organisatoren hat nichts mit dem hier behandelten Thema zu tun, das ausdrücklich auf die Spielleitung und daraus ableitend die Verantwortung des jeweiligen Spielleiters an seinem Spieltisch zugeschnitten ist. Falls also Bedarf besteht, die Organisatoren thematisch mit ins Diskussionsboot zu holen, sollte ein neuer Themenstrang eröffnet werden. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  15. Hallo Draco! Lass Dich nicht provozieren: Der Vorwurf der Unvernunft aus einer vermeintlich höheren Einsicht heraus scheint Bro wichtig zu sein, als lass ihm seine sich wiederholenden Spitzen. Ich bin kein Freund von Alkohol, lehne noch heute regelmäßig das stets angebotene Bier meiner Sportkameraden ab - und habe mir dafür ebenfalls schon viele Dinge anhören dürfen. Nun kommt der Impuls eben einmal aus einer anderen Richtung. Wichtig ist doch, dass man Bros Einwand zur Kenntnis nimmt und vernünftig damit umgeht - also seine Ansicht abwägt, mit eigenen Erfahrungen abgleicht und daraus letztlich Schlüsse für das eigene Handeln zieht. Damit hat man sicherlich einen Schritt gemacht und muss nicht weiter auf der Stelle treten. Übrigens haben wir am Sonntagnachmittag noch einige volle Kästen Bier wieder von der Burg geschleppt. Es wäre uns also vor diesem Hintergrund lieber gewesen, der Bierkonsum wäre konstant geblieben. Liebe Grüße, Fimolas!