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Blaues_Feuer

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Über Blaues_Feuer

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    Oberkrawallschnecke

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    in der Loge von Waldorf & Statler

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  1. Artikel: Magier mögen

    bei mir ebenfalls kaputt - das pdf-Programm murmelt was von "kaputte Datei" bzw. "Dateiendung unbekannt" - was mich nicht wundert bei der langen Zahl hinter dem .pdf
  2. Spieler unter Stress setzen?

    Ist das eine Hausregel von Dir? Denn offiziell ist das nicht. Nirgendwo im Regelwerk steht etwas davon, dass ein EW:xxxkunde irgendeine Zeit in Anspruch nimmt, wenn der Spieler wissen will, was seine Figur über etwas weiß.
  3. Spieler unter Stress setzen?

    ich habe den Eindruck, wir reden aneinander vorbei. Mir geht es bei einem Eingreifen darum, eine Diskussion zusammenzufassen und eine Karussell zu beenden; ggf. wenn die Spieler komplett auf dem Schlauch stehen, relevante Dinge, die als Randnotiz rüberkamen deutlich zu machen oder auch mal einen Hinweis zu geben, wo man sich Zusatzinfos holen kann, wenn die Spieler von alleine nicht drauf kommen. Es geht nicht darum, von vorneherein jegliches Scheitern auszuschließen. Wenn ein Spieler das als Bevormundung empfindet und er lieber Samstag nachmittag um drei (oder um drei Uhr Nachts) hören möchte: "Tja, ihr habt halt Eure Würfelwürfe verkackt und seit nicht schlau genug, meinen Gedankengängen zu folgen, deswegen werdet ihr dieses Abenteuer wohl nicht weiter spielen. Ihr steht jetzt ohne alles in der Pampa, eine Auflösung habt ihr euch nicht verdient.Tschüss." dann ist das für mich als SL prinzipiell ok, ob die Spieler dann eine schöne Erinnerung zurückbehalten braucht mich dann aber auch nicht kümmern. Mir als Spieler wäre das nichts. ich hab geahnt, dass der Satz kommen würde, aber er ist mir offen gestanden zu kindisch, als das ich darauf noch weiter eingehen möchte.
  4. Spieler unter Stress setzen?

    wie gesagt, wir haben einfach nicht alle die gleiche Vorstellung von der Spielwelt und das kann am Ende zu massivem Frust führen. Ich kenne genug Geschichten von Leuten, die auf Grad 6 (M4) schon locker einen Drachen geplättet haben. Das würde in meiner Spielwelt nicht passieren, es sei denn, dieser Drache ist vorher schon massiv beeinträchtigt gewesen. Wenn solche unterschiedlichen Ansichten aufeinander prallen, nützt es gar nichts, sich als SL mit breiter Brust hinzustellen und zu sagen "Jaaaa, wenn ihr so blöd seid, das nicht zu erkennen, seid ihr halt selbst schuld und jetzt einfach tot." Zu einem guten SL gehört, dass er diese Diskrepanz rechtzeitig erkennt. (ich gehöre leider nicht zu diesen SLs, mir wäre eine Gruppe beinahe gestorben bzw. für eine Weile aus der Spielwelt genommen worden, weil die Gefährlichkeit der Gegner falsch rüber kam.)
  5. Spieler unter Stress setzen?

    Die Unfähigkeit selber eine strukturierte Diskussion zu führen ist eine (Schlecht-)Leistung der Spieler, die der Spielleiter nicht durch einen externen Eingriff entwerten sollte. ich bin doch nicht der Personalchef, der eine Leistungsbeurteilung macht und andere Leute erziehen will. ich möchte mit Leuten, die mein Interesse für Fantasygeschichten teilen eine schöne Zeit verbringen. Was hab ich denn davon, wenn ich am Ende sagen kann: so, der Samstag ist rum, ich geh jetzt meinen Feierabendkaffee trinken, ich hätte Euch zwar helfen können, aus einer verfahrenen Situation raus zu kommen, aber ihr seid halt unfähig.
  6. Informationen über Aran

    das Midargd-wiki gibt eine recht gute Übersicht, wo Informationen zu Aran zu finden sind.
  7. Spieler unter Stress setzen?

    ich mache das als SL und finde es als Spieler auch enorm hilfreich, wenn ein SL das tut. Spielerdiskussionen drehen sich oft im Kreis. Selbst wenn ein Spieler irgendwann sagt "Fassen wir mal zusammen, dass ...." kommt es oft nicht bis zu den anderen durch, sondern startet vielmehr eine neue Karussellrunde. Der SL wird leichter als neutrale Instanz angenommen, zumal er sich ja in aller Regel - ausser zum beantworten von Rückfragen - an der Diskussion nicht beteiligt hat und daher nicht als "der ist ja sowieso anderer Meinung und hört mir nicht zu" wahrgenommen wird. Leite ich selbst, habe ich mir angewöhnt, in so einer Situation vorher zu sagen "Ihr diskutiert im Kreis, möchtet ihr einen Tritt in den Hintern oder habt ihr Spass an der Diskussion und wollt damit weiter machen." Sehr oft stellt sich dann nämlich heraus, dass an irgeneiner Stelle nicht die Situation als solche das Problem ist, sondern die unterschiedliche Interpretation der Spielwelt bzw. irgendwo bei irgendwem ein Detail nicht angekommen ist.
  8. Spieler unter Stress setzen?

    Waren wir nicht gerade eben noch beim Zeitdruck? Es wäre wirklich angenehmer zum diskutieren, wenn du mal bei einer Sache bleiben würdest, statt ständig in der Gegend rumzuspringen. Aber sei es drum: eine Schuldzuweisung ist hier völlig sinnfrei. Denn ganz klar lag hier eine Kommunikationspanne vor. Das ist weder die Schuld der Spieler, noch die des SL sondern wenn überhaupt, von beiden Seiten. Der SL war wohl der Ansicht, die Gefährlichkeit klar genug gemacht zu haben. Die Gruppe war der Ansicht: hey, wenn der SL der Abenteurergruppe einen Drachen vor die Nase setzt, dann will er, dass wir uns darum kümmern, dass wir schlau genug sind, zu merken, dass der Drache nur eine Illusion ist oder viel zu jung und unerfahren oder so schwer krank, dass er keine Gefahr darstellt oder oder oder.
  9. M5 - Anderes Kampf gegen mehrere Gegner

    Laut Regeln gibt es keine weiteren Boni oder Mali, wenn mehrere gegen einen kämpfen. Unter M4 gab es die Möglichkeit des Zangenangriffs, also wenn die Angreifer rechts und links vom Gegner stehen, der für jeden der beiden +1 gab. Manche Gruppen spielen es immer noch so, aber offiziell ist es nicht.
  10. Spieler unter Stress setzen?

    sonst was? Kriegt ihr keine Belohnung vom Auftraggeber. - Ist mir total Wumpe und erzeugt null Stress Passiert einer Figur (NSC oder SC) die Euch etwas bedeutet etwas ganz schreckliches. - erzeugt schon deutlich mehr Druck Seid ihr tot und könnt nichts dagegen tun. - würde ich nur bei einem SL spielen, den ich kenne und dem ich vertraue. Ich hab keine Lust auf SL, die [Achtung Extrembeispiel] sagen: ihr habt jetzt exakt vier Stunden Zeit und entweder ihr habt alles gelöst, was ich mir in letzten drei Monaten ausgedacht hatte, als ich massiv viel Zeit hatte, alle Eventuallitäten zu berücksichtigen oder ihr könnte Eure Figur zerreisen.
  11. Spieler unter Stress setzen?

    ... dann würde das genau gar nichts bringen. Natürlich unterscheide ich zwischen mir und meiner Figur. Schließlich kann ich weder zaubern, noch Bogen schießen, mit Tieren reden oder mit zwei Schlägen einen Oger plätten. Dennoch hänge ich an all meinen 10 Figuren, denn hinter jeder stehen andere Gedanken, Vorstellungen und Rollenspielerlebnisse.
  12. Breuberg 2017 Danksagungsstrang

    Dann möchte ich eine Lanze für die Orga brechen. Als ich Samstagmorgen nach der Orga gesucht habe, hat Ardor sofort sein Frühstück noch vor dem ersten Bissen stehen lassen und den Zimmerschlüssel für den Raum mit den Aushängen besorgt. Ich war ab Samstagmittag mit meiner Runde im Orgaraum zum spielen. Ich hab den Orga-Tisch nun wahrlich nicht überwacht, aber er war in meiner Blickrichtung. Es saß zwar nicht permanent jemand hinter dem Tisch, aber Auskünfte waren jederzeit leicht zu bekommen. Sei es, dass man sich die Infos von den ausliegenden Zetteln ablesen konnte, sei es, dass man uns gefragt hat oder sei es, dass wir auf das Orga-Mitglied verweisen konnten, dass einen Raum weiter gespielt hat. Dank der gelben T-Shirt waren die Orga-Mitglieder ja immer leicht zu erkennen.
  13. Breuberg 2017 Danksagungsstrang

    Über Tag, sprich ab 9:30 war die Orga immer sofort verfügbar - völlig ausreichend für praktisch alle Belange. Schade war nur, dass der Raum mit den Spielrundenaushängen nachts abgeschlossen war. Nachvollziehbar, da dort der Droll seinen Stand hatte. Wer eine Runde hatte konnte schauen, wo sein Raum ist weil die Liste offen auf dem Orga-Tisch lag. Nur die Leute, die noch schauen wollten bzw. selbst eine Runde aushängen, kamen halt nicht ans Rundenbrett.
  14. Breuberg 2017 Danksagungsstrang

    Crit happens
  15. na klar und ich habe noch nie nie in meinem Leben mit kleinen Kindern zu tun gehabt. Denn Familie habe ich ja keine, ich bin einfach so von einer Wolke gefallen. Du bist die Einzige, die weiß, wie es ist, mit kleinen Kindern zu leben und mit ihnen zu verreisen.
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