Widukind

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Über Widukind

  • Rang
    Spassassine
  • Geburtstag 23.01.1974

Profile Information

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Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://www.midgard-forum.de/forum/index.php?/topic/9544-widukind-stellt-sich-vor/
  • Name
    Ernst-Ludwig Petersen
  • Wohnort
    Ehningen
  • Interessen
    X-Wing Miniaturenspiel, Schach, Ski, Mountainbike, MIDGARD
  • Beruf
    Produktionsplaner IT
  1. Machen wir doch mal ein Beispiel auf: Auf dem Südcon 2016 waren 120 Leute, es gab 17 Vorankündigungen hier im Forum, davon ein Workshop und 5 Con-Saga-Abenteuer, außerdem eine Fortsetzung und 5 mal 1880. Da mag jetzt jeder rausrechnen, was er will. Insgesamt waren es vermutlich wie immer 120 Besucher, ich weiß nicht genau wie viele Spielrunden, aber es dürfte so im Bereich von 50-70 liegen. Bei den meisten Ankündigungen sind einer oder mehrere Plätze frei geblieben oder freigehalten worden und standen somit für die Vergabe vor Ort zur Verfügung. Und jetzt überlegen wir mal, wie groß der Impact von Vorabsprachen wirklich ist.
  2. @Eleazar Das ist das verheerende an dieser Diskussion hier, sie vermittelt ein falsches Bild von den Cons. Ich spreche jetzt nur mal über den Südcon, den ich seit vielen vielen Jahren regelmäßig besuche. Mag sein, dass die Verteilung auf anderen Cons in Nuancen anders ist. Es kommen jedes Jahr neue Gesichter und es kommen viele neue und alte Besucher, die nicht oder nur sehr selten (vielleicht einmal im Jahr für den "Danke-Strang") im Forum sind. Es kommt mittlerweile sogar die "junge Generation", teilweise die Kinder von "alten" Congängern. Die machen zwar Rollenspiel, sind aber z.B. nicht hier im Forum. Ich selber bin zwar hier im Forum aktiv, spreche mich aber eher selten vorher ab, weil ich auf dem Con sehen will, wer da ist, und mit wem ich dort spielen will. Und, du wirst es nach der Lekttüre dieses Stranges kaum glauben, das klappt. Sogar für den Donnerstag Abend / Freitag (Frühanreise) oder den Sonntag morgen. Natürlich gibt es auch, unabhängig von allen Vorabsprachen hier im Forum, eine gewisse Dynamik auf den Cons, die zu vorab gefüllten oder teilgefüllten Runden führen kann. Wenn man zum Beispiel gerade mit Leuten, die man vorher vielleciht gar nicht kannte, eine ganz besonders tolle Runde gespielt hat, und einer der Mitspieler kündigt an, dass er gleich leiten möchte, kommt oft der Wunsch auf: "Hey, dann trag mich bitte gleich ein". Aber das kann dem "alten Hasen" ebenso passieren wie dem Neuling. Alles in allem ist die Vorbelegung von Runden nach meiner Erfahrung ein Randaspekt, der hier im Forum mehr Platz einnimt, als in der Realität vor Ort. Klar, kann es imemr mal die Situation geben, dass nicht genug freie Abenteuer genau jetzt aushängen. ODer dass sich für mein tolles Abenteuer genau jetzt keienr mehr einträgt. Aber das war immer schon so und wird wohl auch auf die eine oder andere Weise immer so sein, egal welche Regeln man für was aufstellt. Es sei denn natürlich, man geht sehr restriktiv vor, gibt fest Zeitslots, alle müssen zu bestimmten Zeiten anfangen und aufhören usw. Fazit: Komm einfach mal auf einen Con (am besten auf den Südcon) und treffe nette, aufgeschlossene Menschen. Du wirst spielen, du wirst Spaß haben.
  3. und die "alte" 1080 verkaufst du dann? Ich frage mich nämlich gerade, ob es eine sinnvolle Auftrüstung für kleines Geld für meine Grafik gibt. Habe momentan eine GTX 660 Ti. Sonst geht es mir noch, wie meiner Freundin hier:
  4. Ich hoffe nur, Rosendorn springt dann nicht schreiend auf und verlässt den Tisch, wenn alle anderen sich um deine Wildläufige scharen und sie fragen, was das denn soll und woher sie sowas kann, und wer sie überhaupt ist und ob man den Bären jetzt als Begleiter mitnimmt......
  5. Das ist interessant. Ich habe auf einem Con eine Methode kennengelernt, die dem ein Stück entgegenkommt, und die ich eigentlich immer auf Con-Abenteuern anwende. Ich beginne mit einem Kampf. Es setzen sich alle Spieler hin und breiten ihre Sachen aus und das erste was ich sage, ist sinngemäß: "Räuber springen auf die Straße, zwei mit gespanntem Bogen und drei laufen mit gezogenen Schwertern auf Euch zu." oder "Ein großer Bär stürzt sich auf Euch." Wahrnehmung *würfel* "Er scheint am Hinterbein verletzt zu sein." Aber, und das muss ich auch hinzufügen, nachderm die Szene irgendwie überlebt wurde, stellt trotzdem jeder seine Figur noch vor, meist geht das etwas schneller als mit der anderen Methode, bleibt aber nicht aus und die Länge liegt auch ein wenig an den Spielern. Die Spieler sitzen dann auf der Straße, versorgen ihre Wunden, stellen Schäden am Inventar fest usw. und dabei beschreiben sie sich und stellen sich ggfs. auch "ingame" noch vor. Ja, bei dieser Methode befördere ich das "abenteuerbezogene" und "gruppengerechte" Spiel, und "Rollenspiel" wird in der ersten Szene vielleicht etwas erschwert, weil noch nicht jeder ein komplettes Bild von den anderen hat, das er "in echt" haben würde.
  6. Ich weiß gar nicht, wie ich das trennen soll. Ich war noch nie so der gamistische Typ, aber ich versuche immer, das Abenteuer voranzubringen. Egal mit welchem Charakter, egal ob in der Heimrunde oder auf dem Con. Gerade meine Lieblingsconcharaktere agieren aber halt recht sozial, und versuchen halt damit, die Gesichte voranzubringen. Und das geht nun mal nur mit "Rollenspiel". Ein Beispiel: Eine meiner Leiblingsfiguren, die ich auf Cons spiele, ist MeiLi, eine LianKai. Diese hat fast nur soziale Fähigkeiten (wenn man Dolch und Meucheln mal dazuzählt) und versucht, relevante NSCs zu bezirzen und damit dem Ziel näher zu kommen. Wie soll ich mit dieser Erfahrung nun die Ausgangsfrage beantworten? Nein, ich versuche auf einem Con nicht, sämtliche Mitspielerfiguren zum Yenla-Glauben zu bekehren. Aber das versuche ich in der Heimrunde auch nicht. Als Spielleiter versuche ich auf dem Con, wie auch "daheim", jedem Spieler zu ermöglichen, sich mal in den Vordergrund zu stellen und seine Fähigkeiten zu zeigen. Und zwar in einem Zusammenhang zum Ziel des Abenteuerrs, nicht als reines Posing.
  7. Die beeinträchtigen nicht meinen persönlichen Spielspaß.
  8. Kommt darauf an. Wenn jemand seine Figur wie ein Arschloch spielt, ist es mir im Zweifelsfall egal, ob er selber genauso ein Arschloch ist oder nicht. Da möchte ich auch mit dem Spieler nicht mehr spielen.
  9. Es stehen sich also "zwei verfeindete, völlig inkompatible Lager gegenüber"? Ich glaube, das scheint nur so. Weil die "Extremisten" oft am lautesten schreien. Ich selber verabrede mich vielleicht auch schon mal vorher, meine eigenen Abenteuer hänge ich eher vor Ort aus, aber ich mache aus dem Thema "Vorabsprachen oder nicht" keine Religion. Und ich vermute mal, da bin ich nicht der Einzige. Nachtrag: JA, auch ich stand schon mal ohne Runde da, einmal habe ich dann sogar ein Abenteuer angeboten, aber auch dafür kamen nicht genug Spieler zustande. Ich hatte aber nicht das Gefühl, dass diese Situation irgendwie durch vorabgesprochene Abenteuer begünstigt worden wäre.
  10. Aber die MIGARD-Cons sind ja nicht die Cons des MIDGARD-Forums. Sie sollten allen offen stehen, ob Forumsuser oder nicht.
  11. Warum losen? Als Spielleiter könnte ich mir sogar aussuchen, wer am besten in mein Abenteuer passt. Machen die Spieler ja auch, wenn das Angebot da ist.
  12. Was mich an dieser Diskussion stört: Man arbeitet sich gegenseitig an den Extrempositionen ("Keine einzige negativ konnotierte Nouance im Strang" vs. "ich möchte aber schreiben dürfen, dass mir schon beim Gedanken an den Verstorbenen das kalte Kotzen kommt") ab, die eh nicht konsensfähig sind. Der Strang hat Jahre lang recht gut funktioniert, es wurden im Rahmen auch kritische Aspekte der Verstorbenen gewürdigt, wie Drogensucht usw. und niemand hat sich groß gestört. Jetzt hat es einer halt mal übertrieben und schon dreht sich das Karussell. Ich verstehe den Sinn der Diskussion langsam nicht mehr. Ich habe sogar das Gefühl, es geht nur noch darum, möglichst viel von "seiner Seite" durchzusetzen bzw. seinem Beleidigtsein Ausdruck zu verleihen. Das finde ich schade und es passt auch nicht zur sonstigen Diskussionskultur hier.
  13. Das Problem sehe ich eher darin, das ein "normaler Angriff" einen festen Stand annimmt und ein Fehlen des selbigen vermutlich mehr Abzüge bringt als der Vorteil durch das hochhüpfen.
  14. So, kurze Rückmneldung meinerseits: FRITZ!WLAN Repeater 450E ausgepackt, eingestöpselt, konfiguriert, funktioniert Aufwand ca. 5 Minuten Ich liebe dich, Fritz!
  15. Öhm, wieso wurde mein Beitrag aus "Deutschland" jetzt in den Nachruf-Strang verschoben? Das möchte ich eigenltich nicht. Ich finde das unpassend, da ich mti dem Beitrag eine Diskussion anstoßen wollte, die aber eben kein Nachruf ist. Vor allem, da ich Helmut auch mal persönlich getroffen habe, und daher das Angedenken und eine Diskussion seiner politischen Werke gerne trennen würde.