• Midgard - Tegarische Steppe

    von Veröffentlicht: 05.03.2012 14:47
    1. Kategorien:
    2. Region: Midgard,
    3. Midgard - Tegarische Steppe,
    4. Schauplatz: Sagen und Legenden,
    5. Artefakt: Bardisch,
    6. Gegenstand: Instrument

    Die Geschichte von Akuma Khan:

    Vor langer Zeit als Akuma Khan noch jung war und gerade zum Khan seiner
    Sippe ernannt wurde verliebte er sich in Inara, die schöne Tochter des
    Dorfschamanen Altan. Nach einiger Zeit wurde die Verlobung der beiden
    bekannt gegeben und Altan überreichte Akuma Khan ein Igil als Geschenk,
    welches er extra für ihn angefertigt hatte. Es solle ihm Erfolg und das
    wohlwollen der Geister gewähren wohin auch immer ihn sein Weg führte.
    Tatsächlich hatte Akuma Khan ein langes leben und lebte mit den meisten
    Stämmen in Frieden. Diejenigen Stämme, die das nicht wollten wurden in
    Kämpfen mit Akuma Khan immer wieder besiegt und so erlebte der Stamm zu
    der Zeit Akumas ihre Hochzeit mit Wohlstand und Reichtum. Akuma Khan
    trug sein Igil immer bei sich: bei Schlachten, bei Verhandlung oder ...
    von Veröffentlicht: 24.01.2012 17:13
    1. Kategorien:
    2. Region: Midgard,
    3. Midgard - Tegarische Steppe,
    4. Gegenstand: Sonstiges,
    5. Artefakt: Dweomer

    Dieses Artefakt war vor Urzeiten schon auf meiner alten Homepage. Da das Artefakt bereits einmal veröffentlicht war, ist es leider nicht für den Gildenbrief geeignet. Eventuell findet sich hier ein Spielleiter, der es verwenden möchte.




    ABW: 2
    Aura: Dweomer

    Der Pferdeflüsterer


    Geschichte:

    Als vor ettlichen Jahren der einst mächtige Schamane Burilgi im Zweikampf um den Platz des Stammesschamanen gegen seinen Schüler unterlag und seinen Stamm verlassen musste, wanderte er, bereit zum Sterben, in die weite der tegarischen Steppe. Doch anstatt zu ermatten, fühlte er mit beinahe jedem seiner Schritte, neue Kraft in seinen Körper strömen. Bald schon lief und rannte er wie ein junges Pony über die weite Graslandschaft. Als es schließlich Abend wurde, stieß er auf eine kleine gruppe wildlebender Ponies. Dies sah er als Zeichen seines Totems an und lebte fortan mit dieser Herde, seinem neuen Stamm.

    Viele Jahre folgten, in denen sich Burilgi nicht nur innerlich veränderte. Die Kraft von Pferd floss durch ihn. Er wuchs, wurde kräftiger und selbst sein Aussehen passte sich an. Sein Kopf wurde länglicher, perdeähnlicher und ein dichtes Fell bedeckte seinen Körper. Die Sprache der Menschen verlernte er mit der Zeit. Dafür gelang es ihm die Sprache der Pferde zu erlernen.


    In dieser Zeit nannte man ihn einfach Pferd - eine durchaus ehrenvolle Bezeichnung.


    Doch selbst mit der Kraft von seinem Totem gesegnet, lebte er nicht ewig. Er starb an einem Herbstabend, während er mit seiner Herde über die Steppe jadgte. Man sagt, dass an diesem Tag alle Pferde in der tegarischen Steppe weinten.

    Seine Körper diente entweder Aasfressern als Nahrung oder zerfiel im Laufe der Zeit. Nur sein Unterkiefer blieb intakt. Wo dieser Unterkiefer verblieben ist, weiß heute keiner mehr. Doch zeugen die alten Geschichten und Wahrträume der Schamanen von der Existenz des von ihnen Pferdeflüsterer genannten Artefakts und den wunderhaften Fähigkeiten im Umgang mit Pferden, die er seinem Träger verleihen würde.
    ...