• Artikel aus dem Midgard-Forum RSS-Feed

    von Veröffentlicht: 21.10.2014 13:43
    1. Kategorien:
    2. Midgard - Alba

    Hi

    Ich habe alle namentlich erwähnten Fertigkeiten der NPCs in Cuanscadan in Tabellenform gebracht. Diese kann von euch genutzt werden um herauszufinden, wer möglicherweise als Lehrmeister für die Charaktere in Frage kommt (wobei hierfür nicht jeder der genannten NPCs geeignet ist). Die Liste ist der Liste auf S.82/83 im Corrinis QB nachempfunden.

    Interessant übrigens, dass es in Cuanscadan überdurchschnittlich viele Charaktere mit Geschäftssinn gibt. Durch die Konvertierung von Schätzen und Rechnen sind das dann nochmal mehr ...
    von Veröffentlicht: 09.10.2014 20:26
    1. Kategorien:
    2. Gegenstand: Sonstiges

    Deurydd war einstmals der beste Holzschnitzer in weitem Umkreis. Von fern und nah kamen die Pennadds und Hochdruiden zu ihm, um seine Arbeiten zu erwerben und ihn reich zu bezahlen.seines Dorfes. Eines Tages wurde sein Dorf von einem benachbarten Tolwydd geplündert. Die Räuber wussten, dass Deurydd reich war, und folterten ihn um das Versteck seines Geldes in Erfahrung zu bringen. Deurydd schwieg, verlor aber durch ein rotglühendes Stück Eisen sein Augenlicht, und blieb als verbitterter Krüppel zurück, den nur noch der Gedanke an Rache auf den Beinen hielt.
    Er arbeitete ein Jahr und einen Tag am Werkzeug seiner Rache und löste seine Gefallen bei den Druiden ein, um ...
    von Veröffentlicht: 08.10.2014 09:06
    1. Kategorien:
    2. M4: NSpF Grad: 01-03,
    3. M4: NSpF Grad: 04-06,
    4. M4: NSpF Grad: 07-09,
    5. Typ: Barbar (Nordland),
    6. Typ: Hexenjäger,
    7. Typ: Krieger,
    8. Typ: Ordenskrieger,
    9. Typ: Schamane,
    10. Typ: Thaumaturg,
    11. Typ: Todeswirker,
    12. Typ: Söldner

    Panther hat in den Jahren 2011-2014 eine M4 Gruppe geleitet.

    Diese 17 Spielabende ergaben folgende Charakter-Entwicklung von Grad 1 bis Grad 9
    11 MB Zip-File

    Die Gruppe ist eher eine dunkel gesinnte Söldner-Truppe.

    1. Söldner (spart AEP auf Wissen von der Magie)
    2. Todeswirker
    3. Hexenjäger (wechselte auf Magier)
    4. Doppel-Charakter Barbar und Schamane des Nordlands
    5, Doppel-Charakter Ordenskrieger-Thaumathurg (hauptsächlich als Th gespielt)

    An Abenteuern ist sie durch Die Fahrt der schwarzen Galeere, den Zyklus der zwei Welten und die Kamordin-Kampgagne gelaufen. Dazu noch ein paar eigene ...
    von Veröffentlicht: 01.10.2014 13:42
    1. Kategorien:
    2. Midgard - Alba,
    3. Midgard - Clanngadarn,
    4. Schauplatz: Natur

    In der Osthälfte des Pengannions, etwa 20 km Luftlinie nördlich des Halfsdals, liegt an der Nordwestflanke einer Bergkette Twndis, der Felstrichter. Unterhalb eines nur zu Fuß oder mit trittsicheren Tieren begehbaren Wegs führt eine spiralförmig angelegte Treppe über 111 Stufen in die Tiefe. Die Stufen sind etwa einen knappen Meter breit und grob aus dem Fels gehauen. Einige besonders hohe Stufen sind offenbar später mit größerer Handwerkskunst in zwei Stufen umgearbeitet worden. Die außen liegende Wand neben der Treppe ist glatt behauen ...
    von Veröffentlicht: 28.09.2014 21:11
    1. Kategorien:
    2. Formblatt: Spielhilfe

    "Hmmm, hohe Gw ausgewürfelt, was mache ich aus der Figur?"
    "Ich möchte eine Figur mit hohem Meditieren erschaffen, was brauche ich?"

    Die M5-Version des Diagramms hier: http://www.midgard-forum.de/forum/th...i-%28von-MK%29, ergänzt um die Fertigkeiten, für die bestimmte Eigenschaften Boni geben.
    Hinter die Fertigkeiten habe ich noch die Lerneinheiten geschrieben, als Anhalt (sie differenzieren nicht vollständig, Erste Hilfe ist z.B. Wissen/normal, ...
    von Veröffentlicht: 26.09.2014 21:43
    1. Kategorien:
    2. Schauplatz: Natur

    Die Quelle in den Bergen

    Hoch oben in den Bergen entspringt eine Quelle die nur schwer zu erreichen ist, das Wasser des Baches ist klar bis es in das Tal kommt und man sagt ihm heilende Kräfte zu.

    Die Quelle sei schwer zu finden, obwohl man ja eigentlich nur dem Bach folgen müsste gelang es wenigen, oder jene denen es gelang schweigen meistens darüber.

    Mystische Geschichten erzählt man sich darüber. Das dort ein Hort der Götter sei, der Strom käme direkt aus dem Paradies der örtlichen Götter. An der Stelle wäre eine vormalige Göttin eines alten Pantheons gestorben und hatte ihre letzte Macht an die Quelle weitergegeben. Druiden sehen darin eine der mächtigsten Linienkreuzungen von Midgard und wundern sich gleichermaßen das sie so schwer zu finden sei.
    Im Tal durch welches der Bach fließt ist gutes Ackerland, reichhaltig gedeihen hier die Pflanzen sowie Nutztiere und nie herrscht Mangel an Lebensmitteln. ...
    von Veröffentlicht: 26.09.2014 10:26
    1. Kategorien:
    2. Midgard - Fuardain,
    3. Schauplatz: Natur

    "Aber gerne erzähle ich euch eine Geschichte aus meiner Heimat", sprach der Schamane, legte einen Holzscheit auf das Feuer und als die Funken auseinander gestoben waren, begann er mit seiner warmen Stimme zu erzählen:

    Zur einer Zeit, als die Sterne noch andere Namen hatten und die Menschen in Frieden miteinander lebten, war Drew der erste Schamane unserer Sippe. Er war trotz seiner jungen Jahre ein Mann voll großer Weißheit, denn er fragte nicht, wie alt die Menschen waren und womit sie ihr Brot verdienten, sondern er fragte, ob sie es wagten der Sehnsucht ihres Herzens zu begegnen.

    Eines Tages war Drew ausgezogen um der Sippe auf der anderen Seite ...
    von Veröffentlicht: 22.09.2014 13:17
    1. Kategorien:
    2. Schauplatz: Natur

    Ein weiterer Appetizer aus unserer im Werden begriffenen Schauplatzbeschreibung des Disentis-Tals. Dieses Mal die Mondquelle am Ben Affleck.
    Regelgrundlage ist M4.

    Der Ben Affleck

    Der Ben Affleck erhebt sich im Norden des Disentis-Tals. Sein erkalteter Lavastrom floss nach Süden und teilt den oberen Teil des Disentis-Tals in einen nördlichen und einen nordwestlichen Arm. Alles in allem erhebt sich der Ben Affleck nun 579 Meter über dem Talgrund. In seinem Inneren findet sich ein Grundwassersee dessen Tiefe bisher nicht ermittelt werden konnte. Im Tal erzählt man sich er sein grundlos. Fische finden sich hier keine (wie sollten sie dort auch ...
    von Veröffentlicht: 20.09.2014 22:23
    1. Kategorien:
    2. Schauplatz: Natur

    Ring der Einhörner

    Tatsächlich handelt es sich beim Ring der Einhörner eher um ein zauberhaftes Gebiet eines Waldes und eigentlich sind es eher zwei Ringe, doch ganz sicher sein kann man sich auch da nicht. Erwähntes Gebiet befindet sich vorzugsweise in einem Zauberwald oder dessen Nähe, es kann aber auch jeder andere tiefe Wald herhalten, der aus irgendeinem Grund von starken magischen Energien durchdrungen ist. Besonders gut eignet sich der Ort für Spieler (und deren Charaktere), die sich mit Einhörnern noch kaum auskennen.

    In ...
    von Veröffentlicht: 20.09.2014 18:37
    1. Kategorien:
    2. Midgard - Alba,
    3. Schauplatz: Natur

    Verortung: Irgendwo in Alba nahe einer Siedlung mit valianischer Vergangenheit

    Offensichtliches
    Es gibt ein Stück Weide, das sich hervorragend für Weidewirtschaft eignen würde (EW:Naturkunde oder Beruf Hirte) und voller sehr saftiger und nährstoffreicher Unkräuter steckt (EW: Pflanzenkunde), das aber dennoch von allen Hirten und Dörflern gemieden wird. Die Legenden berichten, dass es ein Ort alter Druidenmagie wäre an dem Teufel herumspuken und Tiere verschwinden.

    "Albernes Gewäsch! Wir nächtigen da, dann werdet ihr sehen was dran ist!"
    Wer in Sichtweite nächtigt, hat jede Nacht zusätzlich zu den normalen ortsüblichen Zufallsbegegnungen eine 10%-Chance auf folgende Begegnungen (W100): ...
    von Veröffentlicht: 20.09.2014 16:08
    1. Kategorien:
    2. Best.: Grad 1-3

    Eine Weitere Geschichte aus Unicum's Taverne des Erzählwettstreites

    Ormut zum Gruß liebe Halblinge und andere Anwesende,

    nach dieser Geschichte wird ihr Leben nicht mehr so sein wie früher. Es geht um die Höchste Gunst der Götter, die Liebe und wie sie von den Mächten des Bösen benutzt wird. Es ist eine traurige Geschichte von Gefallenen Götterboten und von Ausgelösten Kriegen und viel Leid und Schmerz, allein die Liebe ist hier am wenigsten zu finden.
    Ich bin tieftraurig wenn ich daran denke was ich aus alten Schriften erfahren habe und für unmöglich hielt, oder nur für einen Zwist der Götter oder gar für einen sarkastischen Beitrag zur einer Sache welcher besser nicht geschrieben wurde.
    Nach diesen Erzählungen sehe ich die großen Liebesdramen unserer Welt, etwa wie die Geschichte aus Chryseia um die schöne Helena, die Geschichte aus Eschar um Kleopatra oder aus den Küstenstaaten um die schöne Julia. ...
    von Veröffentlicht: 20.09.2014 15:46
    1. Kategorien:
    2. Midgard - Küstenstaaten,
    3. Schauplatz: Sonstiges

    Eine Weitere Geschichte aus Unicum's Taverne des Erzählwettstreites
    Hallo Werte Gäste und Zuhörer,...

    ich will euch heute eine Geschichte erzählen welche ich schon lange gehört habe und für deren Wahrheit ich seit zwei Jahren auch traurige Gewissheit habe.

    Ich hoffe ihr habt alle schon gespeist, und ich hoffe das die kleinen Kinder schon nach Hause gegangen sind, denn was ich zu sagen habe ist eher etwas in der Kategorie "Schauergeschichten".

    Nun ich bin Händler aus Cryseia und als solcher im Meer den fünf Winde des häufigeren unterwegs, ich wurde schon von einigen Piraten überfallen und lebe trotzdem noch. Im Gegensatz zu einigen meiner Kollegen. Die meisten Piraten schlachten nämlich eben nicht die Gans welche goldene Eier legt, das machen nur dumme Piraten, sehr verzweifelte oder politisch motivierte Piraten. Oder aber Piraten welche noch anderes ...
    von Veröffentlicht: 20.09.2014 07:21
    1. Kategorien:
    2. Midgard - Urruti,
    3. Schauplatz: Natur

    Der Pfahl der Geister

    Im Hochland von Urruti, im Reich der Bergstämme ,die sich selbst die Gescherwan (die Unbezähmbaren) nennen, gibt es ein Plateau, das nur die stärksten und ausdauerndsten Kletterer erreichen können.

    Dieser Aufstieg wird neben dem Zweikampf als die einzige Möglichkeit angesehen, Daschtar (Anführer des Stammes) zu werden.
    Der Aufstieg zum Plateau ist sehr schwer und viele mutige Krieger erreichen nicht einmal das Ende des Aufstiegs.

    Oben auf dem Plateau angekommen bietet sich dann dem erschöpften Bergsteiger ein seltsames Bild.
    Aus einem ca. 6 m durchmessendem ...
    von Veröffentlicht: 18.09.2014 18:14
    1. Kategorien:
    2. Schauplatz: Natur

    Nebel

    Der mystische Ort

    Findet man den Ort im Brocellande oder im Karmodin? Oder doch in einem „gewöhnlichen“ Wald, nicht weit von hier? Wer kann das schon sagen. Selbst die Elben können sich bestenfalls dunkel erinnern, was man dort möglicherweise finden könnte...

    Es gibt eine Stelle im Wald - so erzähl man sich – wo immer Nebel herrscht. Wo genau, kann niemand sagen. Wenn du ihn suchst, dann findest du ihn wohl nicht. Doch bist du nicht auf der Hut, trittst du unversehens aus dem schönsten Sonnenschein in den dichtesten Nebel. Seltsames hat es mit diesem Nebel auf sich. Ist man auch nur einen Schritt in den weißen Schwaden verschwunden, verliert man jedes Gefühl für Zeit und Ort. Geräusche sind keine zu hören, das der eigenen Schritte wird von den dichten Moospolstern, die den Boden bedecken, geschluckt. Die eigene Stimme klingt dünn und hohl. Manche erzählen, dass sie das leise Rufen eines Kindes gehört haben mögen, doch sicher ist sich keiner. Man geht und geht und kommt trotzdem nirgends an, so lange bis man unvermittelt wieder aus den Nebel heraustritt. An genau der Stelle, an der man ihn betreten hat und keinen Fußbreit davon entfernt, erfüllt mit der Erinnerung von einer langen Wanderung durch den dichten weißen Dunst. Doch manche verschwinden auch für immer. Keiner weiß, was mit diesen geschehen ist. Irren sie noch immer durch den Nebel? Haben Hunger, Durst oder ganz einfach Erschöpfung sie bei ihrer Suche nach einem Ausweg übermannt? Liegen nun ihre bleichen Knochen auf dem moosigen Waldboden herum?
    So sei gewarnt Wanderer! Meide den Nebel! Und solltest ...
    von Veröffentlicht: 08.09.2014 11:49
    1. Kategorien:
    2. Midgard - Eschar,
    3. Artefakt: Nur magisch,
    4. Gegenstand: Instrument

    Die Laute der Traurigkeit (ABW -)

    Aussehen: normale scharidische Laute aus dem Holz einer Trauerweide
    magisch

    gibt dem Barden einen Bonus von +4 auf:
    Lied des Erinnerns
    Lied des Grauens
    Lied der Verzweiflung
    Lied des Wahnsinns
    Der traurige Gesang
    Der verunsichernde Gesang

    gibt dem Barden einen Malus von -4 auf:
    Lied der Feier
    Lied der Liebe
    Lied der Tapferkeit
    Lied des Wagemuts
    Der frohlockende Gesang
    Die stählende Ballade


    Geschichte
    Vielleicht war es vor langer Zeit, vielleicht war es gestern, da lebten in der Nähe von Nedscheff ein junger Mann und eine junge Frau. Die ...
    von Veröffentlicht: 05.09.2014 21:14

    Gib mir den Hammer!, befahl Rodebrecht.
    Und halt den Nagel gerade, ich will ihn nicht krumm hauen. Nägel sind teuer.

    Mit der Zeit hatte Telkin gelernt seine Finger rechtzeitig zurück zu ziehen. Wegen dem Lehrgeld, wie Rodebrecht es nannte, war der Fingernagel seines rechten Zeigefingers verformt.
    Stört beim Naseboren, nech?

    Telkin stand mit dem Hahnenschrei auf und schlief irgendwann nach dem Garn spinnen, am Kamin ein. Rika, Rodenbrechts Frau war jung und verwöhnt. Sie sponn nie.
    Dazu sind ihre Hände viel zu schön.

    Rodebrecht tat alles für Rika. Telkin tat alles für Rodebrecht.
    Was er dafür bekam, war ein Dach über dem ...
    von Veröffentlicht: 05.09.2014 17:37
    1. Kategorien:
    2. Hausregel: Neue Regel

    Wer seine Waffe meisterhaft beherrscht, kann damit in einer Weise umgehen, die Anfängern verwehrt bleibt. Das eröffnet ihr/ihm zusätzliche Optionen.

    Zu Ende einer Kampfrunde, nach Abschluß der anderen Ende-der-Runde-Aktionen einschließlich beschleunigten Angriffen, Zaubern etc, steht es Beteiligten frei, zu versuchen, eine zusätzliche Handlung zu gewinnen. Hierzu wird ein EW:Angriff (einschließlich Spezialwaffe und Angriffsbonus, mit situationsbedingten Abzügen, etwa für Dunkelheit, jedoch ohne Boni, ...
    von Veröffentlicht: 04.09.2014 21:32
    1. Kategorien:
    2. Midgard - Erainn,
    3. Schauplatz: Natur

    Es gibt einen Ort in Erainn, der von denen, die je eine Nacht an ihm verbracht haben, nie vergessen wird.
    Es ist ein Ort der eine Wende bringen kann, zum Guten, zum Bösen und genauso den Stillstand.
    Wenn Du dort warst und auch nur ein paar Wimpernschläge eingenickt bist, dann wirst Du das, was dich an dem Tag zuvor bewegt hat, auf ewig spüren.

    Die Bauern erzählen sich, es gab einmal ein Liebespaar, das sich dort traf und von dort an unzertrennlich war … was es schwer machte mit nie endenden Schmetterlingen im Bauch ein normales ...
    von Veröffentlicht: 03.09.2014 15:51
    1. Kategorien:
    2. Schauplatz: Natur,
    3. Abenteueridee / Kampagnenidee

    Hintergrund:
    Einsetzbar als Zwischenspiel oder zur Auflockerung bei eher unerfahrenen Charakteren der Grade 1-4 denke ich, darüber dürfte der Einsatz nicht mehr sinnvoll begründbar sein.

    Möglicher Einsatzort:
    Vorzugsweise dort, wo ein Hinterhalt gegen die Gruppe geplant ist oder stattfindet und ein passender Charakter (Krieger, sonstiger Kämpfer) vorhanden ist - Hohlweg, Lager, Höhle .... und - wegen der Atmosphäre ganz wichtig - kurze Zeit später ein Dorf, ein Weiler folgt, in dem die Gruppe von dem Geschehenen erzählen könnte.
    ------------------------------------------------------------------------------ ...
    von Veröffentlicht: 31.08.2014 23:51

    Ein Trinklied

    Die Strophen können von den Anwesenden beliebig erfunden werden, wichtig ist, dass der Refrain immer eingeleitet wird mit einer Frage: Was werde ich tun? Was werden wir tun? Was soll ich nun tun? Was soll‘n wir nun tun? Den Refrain singen dann alle, an die Frage angepasst, gemeinsam. Hier einige Kostproben:


    Der Meister gibt Schläge doch ganz selten Brot,
    Da hab‘ ich als Lehrling meine liebe Not!
    Was werde ich tun?

    Ich trinke, ich trinke die ganze Nacht!
    Ich trinke solang‘ es mir Freude macht!


    Wir zahlen viel Steuern, sie werden immer mehr,
    die Steuereintreiber kommen morgen schon her!
    Was werden wir tun?

    Wir trinken, ...
    von Veröffentlicht: 30.08.2014 21:01

    Ihr Name war Paulinka

    Ich kannte mal ein Mädchen
    Ich habe sie geliebt
    Ihr Name Paulinka
    Sie war ein Taschendieb
    Ihr Name Paulinka
    Sie war ein Taschendieb

    Ihre Finger waren flinke
    Wer hätte das geglaubt?
    Sie hat Baron und Pöbel
    gleichermasen beraubt
    Sie hat Baron und Pöbel
    gleichermasen beraubt

    Refrain:
    Ihr Name war Paulinka
    Ich hatte sie sehr lieb
    Sie war ein hübsches Mädchen
    Aber auch ein Taschendieb
    Sie war ein hübsches Mädchen
    Aber auch ein Taschendieb

    Ich kam einmal dazwischen
    Da hat sie mich gesehen
    Und ich musste ihr von Herzen
    meine Liebe gesteh'n
    Und ich musste ihr von Herzen
    meine Liebe gesteh'n

    Refrain:
    Ihr Name war Paulinka
    Ich hatte sie sehr lieb
    Sie war ein hübsches Mädchen
    Aber auch ein Taschendieb
    Sie war ein hübsches Mädchen
    Aber auch ...
    von Veröffentlicht: 29.08.2014 22:51

    Fürst Holprich ist ein stolzer Mann,
    und wär so gern ein Held.
    'drum will er zeigen was er kann,
    zieht aus mit Schwert und Geld.

    Bald kommt er an 'nen dunklen Ort,
    dort lebt ein böser Drach'.
    Ganz leise schleicht sich Holprich fort,
    bevor das Tier erwach'.


    „Das Untier ist mir doch zu stark,
    und sterben ist nicht fein.
    An Monstern ist es hier nicht karg,
    heut' lass' ich's lieber sein.“


    „Ach Hilfe gebt mir altem Greis!
    Seht dort auf meiner Wies',“
    so bittet ihn ein Alter leis':
    „dort steht ein großer Ries'.“

    Fürst Holprich sieht den Riesen an,
    der Riese blickt zurück.
    Bei diesem Anblick wird ihm bang,
    er tritt zurück ein Stück.


    „Das Untier ist mir doch zu groß,
    und sterben ist nicht fein.
    Führ' ich mein Schwert auch ganz famos,
    heut' lass' ich's lieber sein.“
    ...
    von Veröffentlicht: 28.08.2014 18:57
    1. Kategorien:
    2. Midgard - Aran,
    3. M4: NSpF Grad: 07-09,
    4. Rasse: Mensch,
    5. Typ: Assassine,
    6. Typ: Händler,
    7. Typ: Krieger,
    8. M5: NSpF Grad: 13-16

    Das Lied vom Riesen-Tod - von Meistersänger Davo-Od




    Der Mond steht still, schon ist es Nacht,
    die Kinder sind zu Bett gebracht.
    Nun bittet ihr mich, den Davo-Od,
    zu singen von dem Riesen-Tod.

    Von Grausamkeiten wollt ihr hören,
    von Taten, die euch Volk entpören!
    Schart'ger Schild und blut'ger Speer,
    davon zu hören verlangt euch sehr.

    So beginne ich zu singen von der dunklen Nacht,
    in der er wird zur Welt gebracht.
    Noch nicht auf dieser - schon bringt er Not,
    zerreißt Mutterleib, gibt ihr den Tod.

    Ihr Todesseufzen vergeht im Wind,
    mit letzter Kraft verflucht sie ihr Kind.
    Der Fluch, er wirkt nur allzubald:
    Das Gesicht des Kindes ist wie verbrannt.

    Ein Antlitz so rot wie rostiger Stahl,
    das halbe Haupt bleibt immer kahl.
    Durch gespaltene Lippen atmet es ein,
    Nur der Körper ist schön, die Finger sind fein.

    Hier liegt er im Kindbett, der Henker von vielen,
    noch wir er mit den Zapfen spielen.
    Doch bald schon hat er dieses satt,
    und aus ihm wird dann der Gohl-Eladt!


    Die Geburt Saids stand wahrlich unter keinem guten Stern. Seine Mutter - schon vorher durch Krankheiten geschwächt - konnte sich von der anstrengenden Geburt des ungewöhnlich großen Kindes nicht mehr erholen und verstarb drei Tage nachdem der Säugling das Licht der Welt erblickt hatte. Nicht ohne ihrem Sohn ihren Segen und seinen Namen zu geben, der übersetzt etwa so viel bedeutet wie der Glückliche. Denn Glück im Leben wünschte sie ihm mit all ihrer verwelkenden Kraft.
    Sein Vater war vom plötzlichen Verlust seiner Ehefrau schwer getroffen und konnte sich zu Beginn nur sehr schwer dazu durchringen, seinem Sohn die notwendige Zuwendung angedeihen zu lassen. Dies blieb der um sechs Jahre älteren Schwester Saids vorbehalten: Noura. Sie sollte im Leben des Jungen eine ganz besondere Rolle spielen und tut dies bis auf den heutigen Tag. Ihr ist es auch hauptsächlich zu verdanken, dass Said noch am Leben ist. Verwandte, die den Jungen zu Gesicht bekamen rieten dem Vater dringen dazu, sich des Kindes zu entledigen und in seiner Trauer um seine verlorene Ehefrau hätte er diesen Stimmen beinahe nachgegeben, doch Noura, die möglicherweise etwas geahnt haben könnte, bewachte ihren Bruder wie ihren Augapfel und ließ ihm so viele Liebe angedeihen, dass der Vater diese Pläne alsbald wieder verwarf.
    Saids Äußeres war wahrlich kein schöner Anblick: Ein Feuermal überzog die rechte Hälfte seines Gesichts und setze sich am halben Haupt fort und verhinderte dort jegliches Haarwachstum. Um seine Hässlichkeit noch zu vervollkommnen, hatten ihm die Götter eine Hasenscharte zugedacht, die seine Aussprache stark beeinflusst.
    Der Rest des Körpers sollte dafür wohl das Urbild des Menschen darstellen: schon sehr bald zeigte sich, dass das Kind deutlich größer werden würde als seine Altersgenossen und an Kraft und Geschicklichkeit sollte es allen überlegen werden.
    So wuchs der Junge heran, ernährt vom Vater, geliebt von der Schwester und der Spott seiner Umgebung. Doch der Hohn der Kinder, das Mitleid der Erwachsenen schienen ihn nicht zu treffen: kaum fand man ein freundlicheres Kind, immer bereit zu helfen und mit einem Optimismus gesegnet, der unverwüstlich zu sein schien. Selbst als andere Kinder anfingen ihn zu verprügeln war er ihnen nicht böse. Doch lernte er bald seine Geschicklichkeit und Kraft einzusetzen um sich gegen Angriffe zur Wehr zu setzen. und niemals verletzte er ein Kontrahenten mit Absicht.





    Gerecht ist der Vater, er liebt seinen Sohn!
    Gibt seinem Kind alles - was ist sein Lohn?
    Für die Lehren des Vaters hat es nur Spott,
    verachtet die Bande, die Nacht ist sein Gott!

    Höre mein Sohn! Achte die Götter!
    Tu ihnen recht, sie verachten die Spötter!
    Ehre das Feuer, folge dem Licht,
    dir bleibt nur der Tod, tust du
    ...
    von Veröffentlicht: 26.08.2014 08:29

    Wie jeder weiß geht stets das Sehnen
    der Menschen nach speziellen Szenen
    besonders kommen da in Fahrt
    die Abenteurer jeder Art
    Scheint ein Ort mystisch, verflucht
    man ihn genau deshalb aufsucht
    gilt etwas als Gefahr fürs Leben
    ist es ausdrücklich zu erstreben
    Und ist ein Tal unglaublich fern
    besucht man es besonders gern

    Es heißt, dass Abenteurer nur was gelten
    warn sie im Tal der Toten Helden

    Abd mit einem kleinen Kind
    Sirana,die immer hübsch ich find,
    Marek als Händler eine Burg
    Adalbero der Thaumaturg
    Als Heiler Akeem, Berlewan
    Salam und Hiram vornedran

    So zogen in das Tal sie ein
    und fanden "einfach ist es rein"
    doch bald schon stellt man fest "Oh Graus
    wie kommt man da nur wieder raus"

    Tagsüber ist es friedlich zahm
    doch Nachts ist immerzu Alarm
    Dämomen, Monster, Elmentare
    ein Kampf - es ist ne Pracht, ne wahre ...
    von Veröffentlicht: 25.08.2014 09:37

    Das Kind im Manne

    Lasst mich Euch eine gar erstaunliche Geschichte erzählen,
    wie sie Euch am Ende gefällt, dürft ihr euch selbst wählen.

    Einst lief ein Krieger des Lichts von stattlicher Gestalt,
    in strahlender Rüstung zum Training durch den Wald.
    Leider ahnte er nichts vom Bardenmeister nicht weit,
    der seine magischen Weisen erprobte zur gleichen Zeit.

    Als der Barde den Krieger kommen sah und erschrak,
    mischte sich ein Ton in seine Weise, den ich nicht nennen mag.
    Was dann geschah, so unglaublich es auch klingt,
    der große Krieger schrumpfte und wurde zum Kind!
    Nicht nur hatte er das Aussehen eines Knaben bekommen,
    ihm wurde durch jenen Ton auch sein Gedächtnis genommen!

    So stand da plötzlich ganz allein im Wald,
    ein verwirrter Mann in Kindergestalt.
    Der Barde erkannte seinen Fehler, verlor die Nerven und floh,
    diese Tat sollte sich rächen, er wurde seines Lebens nicht mehr froh!

    Der Knabe erinnerte sich an seine Kinderzeit,
    und
    ...
    von Veröffentlicht: 23.08.2014 12:58

    Ein Myrkdag im Draigmond


    "Hört her wenn ich bring euch die Merkwürdig G'schicht!
    Von einer holdem Maid mit nem hübschen G'sicht.

    Wenn einer von euch mit seinem Schicksal hadern dud,
    erinnert euch das andern Wyrd noch sehr viel mehr andren' auf lud!

    Der vater war groß und Stark,
    ganz nach der Waelinger Art.
    Die Mutter hatte er geraubt,
    wie es mancherorts eben ist's Brauch.

    Er hatte gar viele Weiber und suchte sich immer die besten aus,
    doch für diese warf er sogar seinen besten Steuermann hinaus.

    Er hatte der Maiden gar viele bestimmt,
    Doch mit Fjörgynn er hatte sich wohl verstimmt.
    Und alas so blieben die Lenden wohl leer,
    kein Kind'geschrei zog in seinem Langhaus umhehr.

    Der Mann, bösartig schon seit seiner Geburt, wurd mürrisch und finster.
    Und Bitter war er wie der Ginster.

    Nichts beginnen und nichts enden am Myrkdag sollst du, das wissen doch all'
    Am wenigsten im Draigmond zu den Göttern Gefall'
    Der unheilgste Tag - die Unheilgste Nacht,
    hat manchen schon um das Leben gebracht.
    Doch ach weh! Die Frau kommt nieder und gebiert.
    In der tiefsten Nacht in der alles leben gefriert!

    Das Kind es schreit, die Mutter ist Tod.
    Der Zeuger er schreit wie als hätte er Not.
    Er schlägt die Hebamm nieder mit Wut,
    Die alt' Frau so liegt auch in ihrem Blut.

    Der vater packt das Madel wie 'nen jungen Hund,
    Als wie wenn er nicht genug hätt' um zu füttern einen weiteren Mund.
    Er geht hinaus in die finsterste Nacht,
    und
    ...
    von Veröffentlicht: 22.08.2014 22:44

    Ein Spottlied, gedichtet vom Barden Alistair MacForsyth of that Ilk, nach dem Kampf im Hexensee (Abenteuer "Der Pfeil des Jägers")

    Dramatis personæ
    Die HELDEN
    Der Waldläufer Caelean
    Die Vana-Priesterin Bridget
    Die Gauklerin Glenna
    Der Wildläufer Talarion
    Der Xan-Ordenskrieger Daergal
    Der Barde Alistair

    Die SCHURKEN
    Die Hexe Udele
    Die Oger Harm und Arnult
    Der Waldläufer Brandene

    Ort der Handlung: Der Hexensee nahe Thame

    Gesungen zu der alten Weise "Eine Insel mit zwei Bergen"

    Eine Insel mit zwei Ogern
    liegt im mat'schgen Hexensee
    mit viel Schilf darum und Sümpfe
    und 'ner Hex' dazu - oh je.
    Nun wie mag die Hexe heißen,
    ringsherum liegt rotes Haar,
    In dem
    ...
    von Veröffentlicht: 11.08.2014 20:44

    Nicht gar so Heiteres aus der Welt der Dimensionsreissenden

    Werte Kollegen,

    in meinen reisen habe ich viele mysteriöse Kreaturen gesehen welche die möglichkiet hatten ihr aussehen zu ändern oder von einem Punkt zum anderen schnell zu gelangen. Wesen welche ein exorbitantes Wahrnehmungsvermögen hatten und zuschlugen wo immer es ihnen gerade passte.

    Wir kennen das problem etwa wenn jemand unsichtbar ist - er hat einen Wahrnehmungsvorteil auf seiner Seite, aber er muss sich trozdem noch von einem Ort zum andern zu Fuß bewegen. Auch ist es ihm nicht möglich durch Wände zu gehen - Geister aller Art haben diese Beschränkung schon nicht mehr - was sie zu noch gefährlicheren Gegnern macht. Wie aber ist es wenn hierzu noch die Möglichkeit kommt die Gestallt ...
    von Veröffentlicht: 11.08.2014 20:42
    1. Kategorien:
    2. Rasse: Andere,
    3. Typ: Glücksritter,
    4. M5: NSpF Grad: 26-30

    Der letztjährige Gewinner in der Kategorie "Kurioses aus dem Land der großen Leute" in Hanfdal.

    Ich möchte euch heute eine kleine gar wunderliche Geschichte erzählen. Es ist etwas das mir wirklich passiert ist, aber das seine Wurzeln weit zurück in der Vergangenheit hat.

    Es begab sich zu der Zeit als das Valianische Reich auf dem Höhepunkt seiner Macht war. Die Dunklen Meister und die Grauen Meister lebten noch zusammen und studierten auch noch in den Schulen in Thalassa oder seltener in Chandranor. Solche Leute wie Rhadamanti, Leukippi oder auch andere später mächtige Meister waren gerade auf dem Wege zur Macht.

    Die Seemeister und Viarchen Vallians hatten vieles Geleistet, sie dünkten sich gar soweit den eigenen Tod überlisten zu können. Verjüngungstränke, Verjüngungszauber und auch eher anrüchige Zauber wie Bannen des Todes waren schon gang und gebe in dieser Zeit. Doch der Tod kann warten, sagt ein altes Sprichwort welches sich in vielen Sprachen auf ganz Midgard in der ein oder anderen Form findet.

    Trotzdem habe ich eine Gesichte zu erzählen wie sie wahrer nicht sein könnte. Es geht um den Viarchen und Seemeister Tiarchus Darandarsar. Er gehörte dem Rat in Thalassa an und er war sehr mächtig und bewandert. Schon lange vor dem Krieg der Magier hatte er sein Hundertes Lebensjahr hinter sich gelassen und war guter Dinge wie alle anderen auch. Er fürchtete den Tod nicht durch die Last des Alters, er fürchtete nur den Tod durch den Dolch oder Zauber eines Konkurrenten. So war das alte Vallian eben.

    Wenige Jahre vor dem Krieg der Magier traf ihn, den mächtigen Mann und Magier dann doch etwas in sein kaltes steinernes Herz für das er nicht vorbereitet war (So habe ich es jedenfalls erfahren aus erster Hand): Eine junge Frau, aus bestem Hause im neuen Candranor, leider ohne jegliche magische Macht der Virachen welche sich nach dem Brand von Candranor nach Talassa abgesetzt hatten. Die junge Frau schlug jedenfalls in dem alten Machtmenschen eine Seite an welche er nie erkannt hatte: Liebe. Leider konnte er nicht mit dieser Sache umgehen, hatte er doch nur gelernt sich zu nehmen was er wollte ohne darum zu bitten. Und er wollte diese junge Frau einfach besitzen ob mit oder auch gegen ihren Willen. Zunächst schien auch alles gut zu gehen doch dann, eines Tages war die junge Frau verschwunden. Und der Viarch auch.

    Als er nun bei den Tagungen des Rates einige Male abwesend war machte man sich so seine Gedanken was passiert sein könnte. Einige hatten wohl schon Hoffnungen das ein Platz im Rat frei werden könnte doch - man hatte sich getäuscht. Gerade als eine Delegation von Virachen - niemand traut sich alleine uneingeladen in das Haus eines Seemeisters - in seinem Haus nach ...
    von Veröffentlicht: 11.08.2014 20:41
    1. Kategorien:
    2. Rasse: Andere,
    3. Best.: Grad 13-15

    Eine weitere Geschichte aus dem Erzählwettstreit der Halblinge in Halfdal aus der Kategorie "Unglaubliches aus der Welt der großen"


    "Ich nenne diese Geschichte 'Der Halbling der aus der Kälte kahm'!


    Der geneigte Zuhörer wird sich vieleicht fragen was mich, einen Barfüßigen Halbling, nach Waeland und dann sogar noch weiter nach Norden trieb. Nun, es mag sich vieleicht etwas einfach anhören aber ich war nur der Koch auf dem Schiff einer Expedition eines Küstenstaatlers welcher im "ewigen Eis" nördlich von Waeland den Tod suchte - und auch fand.

    Was er wirklich dort suchte, ich habe es nie erfahren. Wir hatten in Waeland selbst einige Zwerge und Waeländer angeworben und der fragliche Küstenstaatler - ein Magier des Convents - ich glaube das ist sowas ähnliches in den Küstenstaaten wie die große Kochschule 'zum goldenen Löffel' hier bei uns, hatte diesen wohl etwas gesagt das er Schriften über mystische Eiskreaturen hatte ...

    Seite 1 von 47 12311 ... LetzteLetzte