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Von vollen Kellern und hohen Dächern (Breuberg-Fr 2016)

Unicum

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ConSaga - Von vollen Kellern und hohen Dächern

 

Gildor Edward MacRocal

TheSchneif Butch Händler aus Serendip

Kessegorn Karkassian

Schoguen Maron Halbling „Halblinge können das!“

Wuschelkopp1990 Tarov aus Moravod

Unicum Don Palfi Kohlenbeutel

 

 

Mein Name ist Palfi Kohlenbeutel.

 

Ausgewiesen durch einige Empfehlungsschreiben aus Diatrava (Stadtwache, Convendo, Handelshäuser) über einen "Don Palfi Kohlenbeutel" liegen bei.

 

Ich bin erst vor einigen Tagen in Dargirna eingetroffen und in der Taverne Anderstwelt abgestiegen. Mir wurde eine Nachricht zugesteckt über ein Treffen in einer dunklen Seitengasse.

 

Argwöhnisch ging ich der Sache nach und traf dort auf vier Leute und einen Landsmann. Namentlich

Edward MacRocal aus Alba, Butch ein Händler aus Serendip, Karkassian und Tarov aus Moravod.

Sowie meinen Landsmann Maron.

 

Es war zu diesem Zeitpunkt schon Stadtbekannt das die Ghulseuche immer noch "am laufen war" und das es etwas mit dem Mehl zu tun hat.

 

Ich vermutete eigentlich an dieser Stelle das der Auftraggeber eher vom halbseidenen Gewerbe sein sollte, die Auswahl neu hier eingetroffener Leute aus der Ferne lies fast keinen anderen Schluss zu. Alternativ dachte ich an politische Verstrickungen.

 

Wir wurden gebeten ein bestimmtes Stadtviertel genauer zu untersuchen. Wenn es denn in der nächsten Nacht zu großen Razzien in der ganzen Stadt kommen würde. Alleine schon die Tatsache das unser anonymer Auftraggeber sehr genau wusste das es diese Razzien geben würde - und in diesem Stadtviertel keine Stattfinden würde erstaunte mich dann doch schon.

 

warum sollte der Auftraggeber dies nicht mit eigenen Leuten untersuchen?

 

Ich zog in Betracht das der Auftraggeber während der Razzia selbst sehr beschäftigt sein würde.

 

Am Tage untersuchten wir das Viertel und sprachen mit den Einwohnern. Der zustand einiger Häuser im Viertel ist sehr schlecht. keines viel wegen besonderer Güte auf - der Silberschmied hat aber sicher die dicksten Schutzmechanismen. Die Bausubstanz sehe ich aber eher im unteren Bereich. Nichts ist akut einsturzgefährdet, es sei den man ist - kein Halbling.

 

Wir begaben uns also vor der Ausgangssperre in das fragliche Viertel.

 

zunächst konnten wir nichts weiter erkennen. Erst spät in der Nacht betrat eine merkwürdige Gruppe das Viertel von der Nord Westlichen Ecke. Vier "Ghule" mit Säcken und dahinter eine Gestalt mit metallisch schimmernder Rüstung.

 

Wir verfolgten sie und dabei wurde sicher einer von uns entdeckt. Es können eben nicht alle Schleichen - aber Halblinge, Halblinge können das!

 

Der Kommandant der Herumschleichenden löste sich von der Gruppe welche urplötzlich verschwand (so was passiert wenn man nicht selbst schaut) Wir Halblinge untersuchten die Stelle wo die "Ghule" mit den Säcken verschwunden waren. Unsere Menschlichen Verbündeten stellten den Kommandant - welcher nach einem kurzen Schlagabtausch unter Zurücklassung seiner Metallschuhe verschwand.

 

Die "Ghule" waren über die Kohlerutsche des Silberschmiedes in dessen Keller gekommen, hatten dann dort eine Falltür weiter nach unten geöffnet und die Säcke hindurch geschleppt. Einen der "Ghule" überwältigten wir in dem darauf folgenden Gang. Es gelang mir den schwer verletzen "Ghul" am Leben zu halten. Dieser war nur ein verkleideter Mensch. (Pfiffig, aber nicht pfiffig genug!"). Meine Menschlichen Kameraden standen an einer verschlossenen Tür hinter der wir die 3 anderen Ghule vermuteten.

 

Während ich noch den Menschen verband ging es also nicht weiter. Schließlich war der verband fertig und ich machte mich an der Tür zu schaffen. Eine vergiftete Nadel hielt mich auch nicht auf. Wir öffneten die Tür und überwältigten die restlichen 3 Schergen ohne Probleme. zwei verstarben leider dabei. Den letzten konnten wir Halblinge wieder erfolgreich verbinden.

 

Ich verhörte einen der beiden überlebenden und erfuhr das sie eine Diebesbande sind. ihr ehemaliger Chef verguhlte sich vor kurzem und sie wurden danach von einem Fremden "übernommen" - sie wissen nicht wie dieser aussah da er immer eine Maske trug. In dessen Zimmer fanden wir eine Truhe. In deren Deckel war ein Rabenförmiges "Bannamulet gegen Ghule" und ein Schriftstück mit Elfischen Runen. Unser Magier meinte doch tatsächlich es wären Zwergenrunen! Sie hatten gerade den großen Tempel überfallen und in den 4 Säcken war viel Silberschmuck aus dem Tempel.

 

Wir bewachten das Versteck der Bande in der Hoffnung den Chef auf seiner Rückkehr zu erwischen. Leider vergeblich. Ich stellte stattdessen vom Kopfkissen dessen Bettes Haare sicher welche der Konvendo sicher für ein herbeizwingen oder ein Seelenkompass benutzen könnte, ich würde dies dringend Anraten! Schließlich ist ein Tempeldiebstal ein schweres verbrechen.

 

Am Morgen schickten wir zwei Leute hinaus um Hilfe zu holen.

 

Die Verletzen und der Tempelschatz wurden abgeholt und zum Nothunstempel gebracht. Ich übergab dem Fra Orlandez auch die Haare zur weiteren Verfügung.

 

Palfi Kohlenbeutel.

 

----

 

Nachtrag zu dem vorliegenden Dokument:

 

Durch die weitere Untersuchung des Viertels wurde ein Totenbeschwörer aufgegriffen.

Der Anführer der Diebe konnte durch das intelligente Vorgehen des Schreibers auch sichergestellt werden.

Für ihre Verdienste wurde der Bruch der Ausgangssperre nicht weiter verfolgt sondern ein Lob ausgesprochen. Die beteiligten erhielten Geldbeträge von Balbosa (der Grund ist nicht ganz ersichtlich, vermutlich das er Interesse in diesem viertel hat) und vom Tempel.

Zusätzlich wurden sie dem Kronrat vorgestellt



2 Kommentare


Empfohlene Kommentare

"Halblinge können das!"

 

Ich würde sagen den spruch gab es seit seiner ersten nennung mindestens 8x...

wobei - zweimal erste Hilfe angewendet wurde, von zwei verschiedenen halblingen und ich glaube beide male kamen wir nur auf ein Gesamtergebniss von 19

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