Jump to content

Consaga

  • Einträge
    5
  • Kommentare
    7
  • Aufrufe
    3.115

Südcon 2015 - Freitag - Die Begehrlichkeiten der Modeata Tuzzi

Unicum

713 Aufrufe

"Die Begehrlichkeiten der Modeata Tuzzi"

 

Sl: Shayleigh

Spielfiguren - Spieler - Typus

Sakura Ikari - Magus - Kr

Don Cosi de FanTute - Wizang - Ma

Donja Maria Arpach - Rolf (?) - Ma

Cassandra Enrica Ricada - Unicum – Ma

 

NSC (Teilliste)

Prinzessin Donja Barbelica Kiriles

Geisterprinzessin Lhirabetta, Schwester von Barbelica

Donja Isabela de Vindano, (Vorgesetze von Cosi im Convendo)

Sulfin de LufiRello, ("Chef" des Convendo)

Modeata Tuzzi (Naga? Halbmensch?)

Claudes (Sklavenhändler)

Lysandaria, Nymphe

Adorin, Geliebter der Schwester der Gräfin

Adin, Bruder von Adorin

---------------------------------------

 

Wie geplant habe ich Cassandra Enrica Ricada, mich beim Convendo der Küstenstaaten in Maritimar gemeldet. Das Ausladen meiner Ausrüstung und der Katalogisierung durch den Convendo dauert leider noch an.

 

Ich wurde - intern durch Donja Isabela de Vindano (Vorgesetze im Convondo von Don Cosi de FanTute) dem "Verteidiger gegen die schwarzen Künste" und "Vize-Herold" von Prinzessin Barbelica - Cosi de Fantute als "Schreiber" zugeteilt.

 

Nun ich habe nun in den ersten Tagen mich an die Arbeit gemacht die Arbeit zu erledigen! Ich möchte an dieser Stelle sagen das ich entsetzt war in welchem Zustand die Dokumente waren! Ich kann zu den Fertigkeiten bezüglich der Verteidigung gegen die schwarzen Künste recht wenig sagen - aber Verwaltungstechnisch scheint mir Herr Cosi etwas überfordert.

 

Auf seinem ersten offiziellen Besuch (seitdem ich bei ihm bin) bei "Ihrer Majestät Prinzessin Donja Barbelica Kiriles, Hofrätin zu Candranor, Erbin de Lambargi, Conteja de Marimar" stellte mich Don Cosi de FanTute vor.

 

Dort wurde mir auch Donja Maria Arpach, die Hofzauberin des Vaters der Prinzessin vorgestellt, welche eine Ostländisch aussehende Söldnerin als Leibwache Frau Sakura Ikari an ihrer Seite hatte. Die Gerüchte bezüglich der albischen Garde sind übrigens mindestens zum Teil Wahr.

 

Prinzessin Barbelica Kiriles hat ein Problem im Landhaus ihrer Familie. Das Gebäude ist nun natürlich von der Stadt umschlossen und liegt pikanterweise gegenüber einem Bordell - was auch zu gewissen Gerüchten über ihren Vater führte. Inwieweit dies der Wahrheit entspricht kann ich noch nicht nachvollziehen.

 

Die Schwester von Prinzessin Barbelica Kiriles hatte vor Jahren dort eine Liebschaft mit einem jungen Fischer. Ihr Vater lies den jungen Fischer - Adorin, und auch seinen Bruder Adin, als er davon erfuhr versklaven. Er kaufte also die Söhne den Eltern ab und plante sie als Galeerensklaven einem langsamen Tode zu verantworten. Dies war etwa vor 7 Jahren.

 

Prinzessin Barbelica Kiriles entsandte schon vor einigen Monaten eine Gruppe von Leuten welche Nachforschungen über den Fischer anstellen sollten und ihn wohl möglich zurückbringen. Die Prinzessin äußerte dabei ein gewisses Bedauern das es immer noch nicht gelungen war dies zu erfüllen. Selbst die von ihr hoch geschätzten Herren Mattul und Mirant (ich bemerke dabei das sie sich scheinbar gerne mit Männern umgibt deren Namen mit M beginnen) konnten die Aufgabe bisher nicht erledigen.

Aber zumindest der Bruder des Gesuchten war zu befreien.

Wir suchten also das Stadthaus der Fürstlichen Famile auf und trafen dort auf die ältere Schwester der Prinzessin Barbelica Kiriles. Diese heiratete den Vizekönig (?) auf Zwang ihres Vaters verfiel aber in einem jugendlichen Wahn finsterer Blutmagie um sich Jung zu erhalten. Sie wurde lebendig eingemauert. Ihr Leichnam entkam und ein Teil ihrer Seele spukt im Landhaus herum. (Alleine das schon eine interessante Sache!).

 

Die Geister-Schwester "Lhirabetta" machte einige Aussagen zu dem verschwundenen Geliebten,... natürlich mit wenig aussagekräftigen Worten - ach ja die Liebe.

 

Mattul hat den Bruder Adin mittlerweile als Sklaven in seinem Besitz, leider war Mattul nicht anwesend und in seinem Stadthaus kennt niemand den Aufenthaltsort des Bruders Adin. Der Elfenmagier Mirant hat ein Holzamulett welches Adorin der Geisterprinzessin Lhirabetta geschenkt hat, leider hat er es bei sich und ist gerade auf hoher See in einem anderen Auftrag unterwegs (im übrigen zusammen mit diesem Mattul und irgendwelchen Schariden). Nach seiner Befreiung hat Bruder Adin zu seiner Familie wieder Kontakt gesucht. Das Verhältnis zwischen den Eltern und Adorin soll nicht das beste gewesen sein.

 

Wir trafen uns im Nympheum des Landhauses mit der Nymphe Lysandaria diese meinte das es möglich ist mit dem Band welches wahre Liebe zwischen zwei Menschen bindet eine vermisste Liebe wieder zu finden und so die Lhirabetta zu erlösen.

Als Beispiel für wahre Liebe wurde der Fürst und eine gewisse Alchira genannt.

 

Weitere Nachforschungen, etwa an der ermittelten Verkaufsstelle des Sklavenhändlers bei welchem die beiden Brüder getrennt wurden lassen uns zumindest (Mittels Reise in die Zeit durch Donja Maria Arpach) ein Bild des Käufers von Adorin ermitteln. Donja Maria Arpach lässt jeweils eine Zeichnung von diesem Käufer und Adorin anfertigen.

 

Während Don Cosi de FanTute mit der Nymphe weitere vertiefende „Gespräche“ führt – er nennt es mir gegenüber auch „Bücherrecherche“ tragen wir diese Informationen zusammen.

 

Durch ein Tor gelangen wir in die Hauptstadt Dargina von Vigalis um dort weiter nachzuforschen. Die Eltern der beiden Brüder sind dort wohnhaft, aber wir fragen einfach in der Stadt herum und erregen so die Aufmerksamkeit eines zwielichtigen Mannes – er stellt sich nicht einmal mit Namen vor aber ich habe mir sein Gesicht gemerkt – das ist kein normaler Handlanger gewesen! Nach etwas hinhalten (wo Sakura Ikari und ich in einer Hütte im Armenviertel eingesperrt waren) bringt dieser Mann uns zum Convendo und sagt das auf Befehl des Fürsten unser Gedächtnis zu löschen sei.

Sulfin de LufiRello, der Chef des Convendo erzählt uns das wir wohl einen „Claudes“ suchen. Er meint das Bild tatsächlich zu erkennen. Wir könnten in Maritimar nach dem alten Hafenmeister, einem Kan-Thai suchen. Dieser könnte mehr wissen. Für genaueres könnte uns Don Cosi de FanTute, über den er sehr wohlwollend spricht, weiterhelfen.

 

Zurück in Maritimar machen wir ein (in meinen Augen) sehr gewagtes Experiment. Geisterprinzessin Lhirabetta übernimmt den Körper ihrer Schwester Prinzessin Barbelica Kiriles. Wir nehmen etwas Blut von dieser nun besessenen und die Nymphe Lysandaria macht eine Vision. Auch wenn wir uns schon Gedanken darüber gemacht hätten was passiert wenn die Geisterprinzessin dies nun ausnützt verlässt diese den Körper freiwillig wieder.

 

Daraufhin eilen wir zum Marktplatz wo nach der Vision etwas passieren soll. Tatsächlich erscheinen wir gerade als ein Raubmord durchgeführt wird. Es gelingt den Überfallenen zu retten und den Meuchler zu vereisen.

 

Der Überfallene hat einen Beutel den er an eine gewissen Modeata Tuzzi übergeben soll. Diese ist in einem Haus am Rande des Waldes von Bromme.

Wir liefern den Beutel ab und Frau Modeata packt daraus einen schlafenden Fliegenwichtel und setz diesen in ein Terrarium. Wir fragen nach ob sie uns auch bei der Suche nach Adorin helfen könnte. Sie führt uns nach draußen und wir stehen auf einmal direkt im Wald von Bromme. Wir sollen uns einen Weg zurück zu ihrem Haus suchen.

Es ist mir an dieser Stelle schon klar, dass wir es bei Modeata mit einer speziellen Person zu tun haben,...

Wir begeben uns also auf die Suche nach einem Weg zurück in unsere Welt. Auf einer Lichtung treffen wir die Zentraurin Kirke. Diese lebt einsam und zurückgezogen, hilft uns aber gerne mit Informationen über den Garten von Modeata. Sie warnt uns vor der Esel-Herde und meint wir sollen auf dem gezackten Weg gehen und wenig nach rechts und links schauen. So gelingt es uns durch den Garten zu wandern, auch wenn Don Cosi de FanTute einmal von einer nackten Frau abgelenkt wird.

Modeata ist aber sehr gelangweilt und enttäuscht das wir nicht ihren schönen Garten bewundert haben. Sie beobachtete uns die ganze Zeit – wohl durch einen Spiegel. Sie ist bereit uns zu helfen, wenn wir ihr den Elfenzauberer Mirant bringen und sie eine Nacht mit ihm verbringen kann.

Mirant wird kontaktiert und erscheint nach kurzer Zeit. Er ist nicht an dem Angebot interessiert. Mit der Ausschlagung des Angebotes ist damit wohl diese Spur nach dem verschollenen Fischer erkaltet. Modeata Tuzzi wird uns wohl an dieser Stelle nicht mehr weiterhelfen wollen.



1 Kommentar


Empfohlene Kommentare

Gast
Du kommentierst als Gast. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Kommentar schreiben...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoticons maximum are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

×