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"Feurio!" oder Der Felsherr als Feuerwehrmann

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Detritus

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Samstag, 14.30 Uhr

Brandmeister Ole* (der Felsherr) und Brandmeister Alex* (Kumpel vom Felsherrn) treffen sich in der Trollhöhle. Nach kurzer Begrüßung schlüpft man in die Feuerwehranzüge, setzt die Helme auf. Danach brausen sie mit den Rutscheautos (Marke BIG und Puky, beide passenderweise rot), die kurzerhand zu Feuerwehreinsatzwagen erklärt worden sind, laut "Tatü tata" rufend durch die Wohnung. Alles was nicht rechtzeitig ausweichen kann, wird umgefahren. Erstaunlicherweise kommt es zu keinen Schäden oder ernsthaften Verletzungen.

 

Danach werden Sprungübungen abgehalten.

 

15 Uhr

Ein Notfall: das Wohnzimmer brennt. Die Feuerwehr hat schnell ihren Einsatzort erreicht. Eilig klettern die eifrigen Brandmeister Ole und Alex über die Sofas und den Wohnzimmertisch, um die Brandstelle zu erreichen. Danach wird eilig das Bücherregal evakuiert. Gefühlte hundert Bücher können auf diese Weise dem grausamen Flammentod entkommen. Auch die Tiere und Figuren aus dem Nachbarregal schaffen es, wenn auch in Panik, ihre Kiste zu verlassen. Das es bei dieser Stampede über den Wohnzimmerteppich keine Verlust gab, mag vielleicht der Playmobilpolizei zu verdanken sein, die mit Blaulicht und einigen Männern ihr möglichstes tat, um die panischen Flüchtenden wohlbehalten in die Sicherheitszonen zu leiten.

 

15.30 Uhr

Der Gartenschlauch** wird ins Wohnzimmer geschleppt, nun sollen die Löscharbeiten beginnen. Mit kräftigem Strahl wird das Feuer eingedämmt und nach kurzer Zeit ganz gelöscht.

 

16 Uhr

Freudestrahlend kommen die beiden Feuerwehrmänner ins Hauptquartier und berichten von ihrem Einsatz und dass sie noch einen kleinen Jungen mit Rauchvergiftung gerettet und ins Krankenhaus gebracht haben. Der Hauptmann, geistig gerade mit anderen Dingen beschäftigt, dankt ihnen für ihren Einsatz. Dann bekommt er große Augen, weil ihm der Adjutant des Felsherrn einfällt. Eiligst rennt er ins Wohnzimmer, doch es stellt sich heraus, dass der Adjutant noch ein Schläfchen hält. Puh... Glück gehabt. :schweiss:

 

16.10 Uhr

Die Aufräumarbeiten beginnen. Man kann kaum einen Fuß vor den anderen setzen. :plain:

 

Dann wurde Feuerwehrmann Alex abgeholt. Das nächste Mal wollten sie sich bei Alex treffen und dann spielen sie Baustelle... :disturbed:

 

 

Nachtrag:

Erstaunlich, was eine Feuerwehrwoche in der KiTa und ein Besuch der Feuerwehrakademie in der Nachbarstadt für Folgen haben können. Und was die sich alles gemerkt haben... Rauchvergiftung...

 

 

*Der Autor geht davon aus, dass es sich um Tarnnamen handelt.

 

**Nicht angeschlossen!

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7 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Das kenne ich :schweiss:

 

Bei euch ist es nur eine Woche in der KiTa gewesen. Mein Neffe blickt aus seinem Kinderzimmerfenster direkt auf den Hof der freiwilligen Feuerwehr. Er ist auch schon mit einem echten großen Einsatzwagen gefahren, und im Haus wohnt auch ein Paar, das ebenfalls bei der Feuerwehr ist...

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@Sulvahir:

Neben der Feuerwache zu wohnen, wäre für den Felsherrn momentan das Größte, glaube ich. Allerdings wäre er dann immer wach, wenn die Sirenen heulen. :disturbed:

 

Nee, ist schon besser so, dass wir ganz weit weg davon wohnen.

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