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31. Oktober

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Y_sea

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Ypey ackerte jeden Vormittag. Sie suchte im Netz nach Informationen, verschaffte sich einen allerersten kleinen Überblick über die verschiedenen Angriffe von Viren, Trojanern und Würmern, die bekannten Sicherheitslöcher. Über die Unbekannten gab es natürlich noch keine Informationen. Langsam begriff sie, was ich damit gemeint hatte, dass zwei Jahre eine zu kurze Zeit waren. Dass es vielleicht überhaupt nicht ging. Langsam wurde ihr das Ausmaß dessen klar, was sie für ihr Hacker-Visionen lernen müsste.

 

Als sie gerade ernsthaft in Erwägung zog, sich zu Lernzwecken auf einen Job als Systemadministratorin eines Windows-Netzwerks zu bewerben, protestierte ich endlich. So kam es, dass ich nicht gerade bester Laune war, als Robin und Feanor vom Einkaufen kamen.

 

"Ihr ward bei Takko?!", sagte ich verächtlich.

 

Robin verzog genervt seinen Mund.

 

Feanor war besser geschützt. Er hatte den Angriff gar nicht erst mitbekommen.

 

"Ja, guck mal, Mama, die BLINKEN!", rief er mir begeistert entgegen.

 

"Ja?", ätzte ich. "Und wie viele Kinder müssen dafür 12-Stunden Arbeitstage bis zur Hüfte in giftiger Gerbsäure verbringen?"

 

"Sag mal, spinnst du", fuhr Robin mich an, als Feanor ungläubig in mein zorniges Gesicht blickte und seine Hände, die eben noch so energiegeladen die blauen Winterschuhe mit Leuchtdioden in den Sohlen hoch gehalten hatten, matt nach unten sanken.

 

Ich verschwand im Schlafzimmer und knallte die Tür hinter mir zu.

 

So ist es immer!, beschwerte ich mich bei Ypey über das Unverständnis, das meine Familie für den Rest der Welt an den Tag legte. Er übernimmt etwas, aber er macht nicht das, was ich will. Und dann soll ich damit zufrieden sein. Als ob es so schwer wäre Schuhe zu kaufen, die unter fairen Bedingungen produziert wurden. Wir kennen doch die Läden. Dann kosten die halt doppelt so viel. Wer braucht Schuhe, die blinken?!

 

Ich warf mich mit dem Gesicht zuerst auf das Bett.

 

Du, entfuhr es Ypey. Du hast das Problem. Du hast ein schlechtes Gewissen!

 

Natürlich habe ich ein schlechtes Gewissen, brauste ich auf. Wie kann man in dieser beschissenen Welt leben, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben?

 

Ypey war still.

 

Und?, forderte ich sie auf, drehte mich um und starrte an die weiße, nichtssagende Zimmerdecke.

 

Da wollte ich von ihr schon mal eine Antwort haben und plötzlich fiel ihr nichts Schlaues ein?

 

Ypey, sag was! Wie soll ich leben, wissend, dass die Produkte, die ich konsumiere, in menschenunwürdigen Bedingungen produziert werden? Wie soll ich ohne Reue essen, wissend, dass das Ökosystem der Erde das nicht mehr lange aushält?

 

Du, dachte sie und ritt ruhig die Welle der Erkenntnis, die sie gerade getroffen hatte. Du bist mein Abenteuer. Nicht die Milliarden armer Menschen da draußen. Ich muss etwas für dich tun.

 

Ich schluchzte.

 

Lass mich nachdenken, sagte sie und dann sagte sie lange Zeit nichts mehr.

 

* * *

 

"Was magst du nicht an den Schuhen?", fragte Feanor beim Abendessen.

 

Ich betrachtete ihn. Ich hatte jetzt nur die Wahl zwischen kaltem und warmem Mist. Wenn ich ihm sagte, dass ich die Schuhe schlecht fand, hätte ich jeden Morgen Stress mit ihm, wenn ich verlangte, dass er sie anzog. Wenn ich nichts sagte, würde der Konflikt und die Unsicherheit unterschwellig weiter schwelen. Aber er war sechs. Wie sollte ich ihm sagen, dass etwas, das er besaß auf der anderen Seite der Erde die Lebenserwartung von nur wenig älteren Kindern drastisch verschlechterte? Wie könnte er das verkraften? Ypey hatte recht. Ich hatte ein permanentes schlechtes Gewissen und das wollte ich Feanor nicht antun.

 

"Nichts, Schatz", sagte ich beruhigend. "Ich finde nur, dass es bessere Läden zum Schuhe kaufen gibt."

 

"Tschuhtschuh hat zu gemacht", warf Robin ein, der immer noch sauer war, weil ich seinen Einsatz nicht entsprechend gewürdigt hatte.

 

Ich schmollte ihn an.

 

Er schmollte zurück.

 

Dann stand er auf und eröffnete mir: "Ich gehe mal laufen."

 

Sein angebissenes Brot ließ er einfach auf dem Teller liegen.

 

"Was hat Papa?", fragte Feanor Minuten später, als endlich die Haustür hinter ihm zu gefallen war.

 

"Schlechte Laune", sagte ich. "Weil er keine Kritik verträgt. Nein, streich das. Weil er gerne möchte, dass wir alle zufrieden sind, und es strengt ihn an, wenn ich unzufrieden bin."

 

Feanor war still. Robin war weg. Ypey beobachtete mich.

 

Ich spürte es genau.

 

Es saß wie ein Ameisenhaufen in meinem Nacken.

 

Als ich die Teller von mir und Feanor in die Spülmaschine stellte, meldete sie sich wieder.

 

Du musst lernen, so zu werden wie ich: Selbstbewusst, unabhängig, autark.

 

Quatsch, antwortete ich mit düster verkniffenen Augen. Das letzte, was ich brauche, ist, so zu werden, wie du.

 

Unzufrieden betrachtete ich Robins angebissenes Brot, verzog den Mund und ließ den Teller stehen.

 

Was ist falsch daran, wie ich bin?, wollte sie wissen.

 

Du bist super. Als Rollenspielcharakter. Aber um mit Feanor und Robin umzugehen, geschweige denn mit Linda oder Vanhouten, dafür bist du völlig ungeeignet.

 

Ich glaube, da irrst du dich, meinte sie ernst.

 

Das Telefon klingelte. Es war Vanhouten. Wenn man vom ...

 

"Räum mal den Tisch fertig ab", zischte ich Feanor zu.

 

"Herr Vanhouten", sagte ich dann mit einer aufgesetzten Freundlichkeit, von der ich selbst überrascht war, wie leicht sie mir fiel. "Was kann ich für Sie tun?"

 

"Ihr Sohn hat schon wieder meine Tochter verprügelt."

 

"Mama!", rief Feanor.

 

Ich wechselte ins Schlafzimmer.

 

"Das ist meine letzte Warnung. Wenn das noch einmal vorkommt ..."

 

"MAMA!", brüllte es aus der Küche.

 

Ich hielt den Hörer zu und rief zurück: "Jetzt nicht, ich telefoniere gerade!" --"Entschuldigen Sie, ich habe das gerade nicht mitbekommen", sagte ich dann in den Telefonhörer.

 

"Ich werde dafür sorgen, dass der Bengel von der Schule fliegt!", rief Vanhouten, nicht wesentlich gesitteter, als mein Sohn.

 

"MAAMAAA!", kreischte dieser.

 

"Ich verstehe das nicht", sagte ich und rang um Gelassenheit. Etwas, das übrigens in sich ein Widerspruch ist. Was mich nicht davon abhielt, es zu versuchen. "Letzte Woche habe ich die beiden nach der Schule gesehen. Auf mich wirkte es, als hätten sie sich sehr gut verstanden."

 

"Wenn du nicht sofort kommst, dann schmeiße ich das Wasserglas runter!", rief Feanor.

 

Ich hoffte, dass durch die geschlossene Tür und den abgewandten Telefonhörer nicht so viel davon bei Vanhouten ankam.

 

"Könnte es nicht sein, dass die beiden eine ganz normale Kinderfreundschaft haben, die eben nicht ohne Konflikte einhergeht?", fragte ich. "So lernen sie doch Konflikte."

 

"Freundschaft?!", spuckte Vanhouten in das Telefon.

 

Klirr, Platsch, machte es aus der Küche und das Schliddern von Glasscherben über feuchten Dielenboden kroch deutlich unter dem Türschlitz hindurch und produzierte lebhafte Bilder in meinem Kopf.

 

Ich holte tief Luft.

 

"Ich habe meiner Tochter den Umgang mit ihrem Sohn verboten und wenn Sie ihn weiter auf dieser Schule haben wollen, dann rate ich Ihnen, das gleiche zu tun!"

 

Er legte auf. Ich vermisste die guten alten Telefone, wo man den Hörer auf die Gabel knallen konnte. So machte es nur sanft Piep, egal in welcher Stimmung man gerade war.

 

Ich hätte gerne meinen Frust am Telefon ausgelassen.

 

Stattdessen ging ich schwer atmend in die Küche.

 

Feanor stand triumphierend in seiner selbstgemachten Pfütze und hielt drohend seinen nackten Fuß über die Glasscherben.

 

"Feanor", sagte ich entschuldigend. "Ich habe gerade telefoniert, da kann ich nicht einfach auflegen und kommen, da musst du warten."

 

"Nichts muss ich!"

 

Ypey machte einen Schritt auf ihn zu und schlug ihm mit der flachen Hand ins Gesicht.

 

Erschrocken schrie ich auf. Und wurde im nächsten Moment so wütend, wie ich schon lange nicht mehr wütend geworden bin.

 

Ypey, du verdammtes Miststück!, schrie ich sie an und Zorn blitzte aus meinen Augen, so dass Feanor, der mich noch ungläubig angestarrt hatte, Reißaus nahm und ohne Jacke und Stiefel zur Tür hinaus verschwand.

 

Was fällt dir ein?, tobte ich weiter. Dass du mein Leben aufmischst, ist ja noch ganz lustig. Aber von Feanor lässt du gefälligst die Finger. Ist das klar?

 

Keine Antwort.

 

Ist das klar, du undankbare, verantwortungslose Hexe?!

 

Immer noch blieb alles still.

 

Ich atmete auf. Es war ruhig. Es war still. Es war frei.

 

"Bleib, wo du bist", sagte ich laut. "Ich will dich nicht mehr hören. Ich will nichts mehr mit dir zu tun haben. Du und ich haben uns nichts mehr zu sagen."

 

Mit Grabesmiene nahm ich erneut das Telefon und wählte Tareks Nummer.

 

"Hey Hedwig", begrüßte er mich, weil er meine Nummer auf seinem Display erkannt hatte. "Alles klar? Schon bereit für Freitag?"

 

"Hallo Tarek", sagte ich ernst. "Ich wollte fürs Wochenende absagen."

 

"Was? Das ist ja schade. Was ist passiert?"

 

Ich schluchzte auf. Ich fiel auf die Knie, das Telefon rutschte mir aus der Hand und knallte auf den Boden.

 

"Hedwig?", klang es dumpf aus dem grauschwarzen Gehäuse.

 

Ich schluchzte und weinte und schniefte schließlich den Rest des Frustes weg.

 

Dann nahm ich das Telefon wieder auf. Es war still geworden.

 

"Tarek?"

 

"Ich bin noch dran", antwortete er. "Ist es wegen dem Sex? Hast du Angst vor Tobi?"

 

Ungeduldig schüttelte ich den Kopf, was er natürlich nicht sehen konnte.

 

"Ich will aufhören mit Rollenspielen. Ich kann das nicht mehr. Ich leide unter Realitätsverlust. Ich habe jetzt seit Wochen Ypey in meinem Kopf ertragen müssen."

 

"Was?"

 

"Ja, sie redet mit mir. Naja, natürlich bin ich es, die durch sie mit mir redet. Aber es ist wirklich so, als redete sie mit mir. Sie hat angefangen, Entscheidungen für mich zu übernehmen, und sagt zickige Sachen und macht ... naja."

 

In meiner Pause hörte ich Tarek schlucken.

 

Es tat unglaublich gut, es endlich jemandem zu sagen.

 

"Eben", fuhr ich hart fort, "eben hat sie--- habe ich Feanor geschlagen. Ich muss damit aufhören. Tut mir leid."

 

Ich legte auf. Schnell. Ich wollte nichts von ihm hören. Auch wenn ich es nicht gesagt hatte, das Ende meines Rollenspielens musste auch das Ende unserer Freundschaft bedeuten. Er würde mich immer wieder daran erinnern, was ich aufgegeben hatte. Ich konnte ihn nicht mehr sehen. Genausowenig wie Ypey.

 

Ich holte einen schon zusammengefalteten Umzugskarton aus dem Keller und baute ihn in meinem Arbeitszimmer auf.

 

Dann stellte ich säuberlich alle Rollenspielmaterialien in den Karton, alle Regelwerke, Quellenbände, Mappen mit Charakterbögen, Abenteuerbände, selbst geschriebene Abenteuer, Kartenmaterial, Figuren und Würfel. Ich faltete die Laschen des Deckels ineinander und beschriftete den Karton mit `Rollenspielen'. Dann trug ich ihn in den Keller und stellte ihn in die hinterste Ecke.

 

Der schwere Atem drückte mit Macht gegen die eiserne Umklammerung meines Brustkorbs, der krampfhaft versuchte, die Emotionen einzudämmen. Ich ging nach oben. Ich wischte die mit Glasscherben gespickte Pfütze auf. Dann machte ich mir trotz der späten Stunde einen Kaffee. Ich wollte mir etwas gönnen. Ich brauchte Kaffee. Gerade als ich mich mit dem Becher an den Küchentisch setzen wollte, auf dem noch die Reste des Abendessens standen, passierte es wieder.

 

Du spinnst, sagte eine verächtliche Stimme in meinem Kopf.

 

Ich verschüttete Kaffee und hielt den Becher nur mit Mühe gerade noch davon ab, ganz umzukippen.

 

Verschwinde!, schrie ich, während die Verzweiflung mir die Kehle zu schnürte.

 

Sie lachte. Dreckig. Überheblich.

 

Ich rannte in den Keller und riss den Karton auf und wühlte darin herum, bis ich ihren Charakterbogen gefunden hatte, die Mappe aus hellblauer Pappe, die alles über sie enthielt, ihre Werte, ihre Hintergrundgeschichte, ihren Werdegang, ihre bisherigen Abenteuer, ihre Kontakte und Bekanntschaften und den Grundstock ihrer Verhaltensweisen. Den Karton ließ ich offen und unordentlich stehen, wo er war. Die Mappe mit dem Charakterbogen hielt ich auf dem Weg nach oben mit spitzen Fingern, wie eine brennende Sylvesterrakete. Ich rannte in den Garten und warf die Mappe auf den Säulengrill, den ich glücklicherweise immer noch nicht in den Keller geräumt hatte, obwohl schon fast November war. Der Wind öffnete die Mappe und ihr eigenhändig gemaltes Bild blickte mich an. Spöttisch und arrogant, so wie ich sie gezeichnet hatte. Ich stellte fest, dass mir Tränen über die Wangen rannen.

 

Ich nahm das Feuerzeug von dem Fenstersims an der Veranda, wo es neben dem Aschenbecher lag, der da für meine rauchenden Gäste bereit stand.

 

Schluchzend drehte ich das Rad und ließ die Flamme ins Leben springen.

 

Das wagst du nicht!

 

Oh, doch, antwortete ich und konnte kaum atmen. Ich muss.

 

Ich bewegte die Flamme an den Karton der Mappe, der sofort einen schwarzen Rand bekam, aber nicht richtig brennen wollte.

 

Hör auf mit dem Scheiß!

 

Ich blätterte die Seite mit ihrem Bild um, denn es war in einer Klarsichtfolie. Folie verbrennen würde ich sonst nie! Aber es musste sein. Jetzt, bevor meine Entschlusskraft ins Wanken geriet.

 

Das wirst du bereuen.

 

Ich zündete also die Blätter dahinter an, die die nicht durch Klarsichtfolien geschützt waren.

 

Du brauchst mich.

 

Die Flamme sprang über, der Wind ergriff sie und bald fauchte das glühende Gas in die Luft. Auch die Pappe fing Feuer und wehrte sich nun nicht mehr. Die Folie schmorte und wurde zu giftigem Qualm. Warf Blasen. Schmirgelte zusammen.

 

"Was machst du da?"

 

Ich zuckte zusammen. Dann drehte ich mich blitzartig um.

 

"Feanor!", schluchzte ich und warf mich fast auf ihn. "Feanor, es tut mir so leid. Ich wollte dich nicht schlagen. Ich wollte das nicht. Es tut mir so leid. Verzeih' mir. Ich werde das nie wieder tun!"

 

Ich umarmte ihn, streichelte ihm über die Haare und küsste ihn auf die Wange.

 

"Jaja, ist ja gut", sagte er offensichtlich peinlich berührt. Dann wiederholte er: "Was machst du da? Was verbrennst du da?"

 

Ich schniefte und blickte mich um. Die Mappe mit dem Charakterbogen war zu einer schwarzen Masse verschmolzen, die grau rauchend vor sich hin schmorte. Flüssige Folie tropfte vom Rost in das Kohlebecken des Grills.

 

Ich seufzte tief und erleichtert.

 

"Was vom Rollenspielen", sagte ich, so locker ich konnte.

 

"Kann ich auch was verbrennen?", fragte Feanor.

 

Ich musste lachen.

 

"Jetzt ist der Grill ja sowieso versaut. Wenn du mir danach hilfst, den Rost sauber zu machen, kannst du auch was verkokeln", stimmte ich zu. "Was willst du denn verbrennen?"

 

"Weiß nicht. Meine Flöte?"

 

"Nein."

 

"Dachte ich mir schon", erwiderte er ungerührt. "Wie wäre es mit dem Struwwelpeter, den du sowieso nicht ausstehen kannst?"

 

"Gute Wahl", freute ich mich. "Hol ihn her."

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6 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Gaaanz ruhig, die netten Herren in den weissen Kitteln kommen gleich...

:thumbs:

 

Es ist eine Sache, wenn man eine 'abgespaltene Persönlichkeit' mit sich rum trägt die Dinge für einen erledigt, die man sich selbst nicht traut. Es ist was ganz anderes, wenn diese Persönlichkeit Dinge tut, die man für grundverkehrt hält.

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