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Blog Selinda

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Selinda

September-Brandnooz-Box

Ja, ein weiteres Unboxing - ich hoffe, es macht euch ein wenig Spaß meine Gedanken beim Auspacken zu lesen.

 

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Die grüne Box ist auch irgendwie sehr schwampfig, finde ich.. schauen wir mal, was diesen Monat drin ist.

 

Als erstes springt mir das Kichererbesenmehl ins Auge... vegan, glutenfrei... öhm, ja, hintenauf der Packung ist ein QR Code, vielleicht finde ich dann raus, wie ich das verwenden kann, denn ich hab so was noch nicht in den Fingern gehabt. Vielleicht finde ich ein gutes Falafel Rezept. Braucht man für Falafel einen Backofen?

 

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Als nächstes habe ich den Begleitbrief in den Fingern... Thema ist "Warm ums Herz im Herbst" - okay.. behalte ich mal in der Hinterhand, falls ich bei einem Produkt nicht weiß, was es ist.

 

Unter dem Brief ist etwas, was mich gleich freut - Tee! In Pyramiden-Teebeutel - also eher was für mit in die Arbeit nehmen. Es ist ein Grüner Tee mit Mandarin/Orangen Aroma. Hört sich sehr lecker an. Auf der Schachtel ist alles auf Englisch, kann also sein,d ass es das in Deutschland noch gar nicht gibt!

 

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Jetzt sind die beiden Seitenteile dran - links ist eine süßsaure Grillsauce "Japanese Sticky Grill", ich bin kein großer Fan von süßsauer, aber probieren werd ich die bestimmt und wenn sie mir nicht passt, finde ich bestimmt einen Abnehmer. Rechts ist eine weiter Grillsauce "American Smokey BBQ" - dass ist schon eher mein Geschmack. Da ist es fast schon schade, dass die Grillsaison mehr oder weniger vorrüber ist und die Saucen sind nur bis Februar 2016 haltbar. Egal, gibts halt öfter Würschtl.

 

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Rechts ist noch eine Erdbeermarmelade - mjam.

 

Dann finde ich das NOOZ Magazin und darin sind auch zwei Rezepte mit Kichererbsenmehl. Sind auch andere Rezepte und noch weitere Informationen... aber ich werde jetzt nicht alles lesen, sondern weiter unboxen.

 

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Die untere Hälfte entblößt sich komplett vor meiner Kamera - normalerweise würde ich jetzt einfach blind reingreifen.. mache ich gleich nach dem Gruppenfoto.

 

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Grabbelgrabbel.. okay, ich hab die Flasche als erstes erwischt: Mango Sprizz von Rauch. Ich kenne einiges von Rauch, schmeckt meistens nicht so nach Chemie. Ich hab eh grade Durst ^^

Schmeckt intensiv nach frischer Mango und hat noch ein wenig Kohlensäure-Kick dazu, aber nur ein wenig und verwässert den Mango-Gemack gar nicht. Ich wrde wqahrscheinlich noch ein wenig Mineralwasser reinmischen, ist mir nämlich fast ein wenig zu intensiv. Aber hat großes Potential.

 

Nächstes Produkt sind die Kräuter & Bouillon Würfel. Kann man sich vorstellen wie Gemüsesuppenwürfel mit einer Schicht Kräuter. Meine Nachbarin hatte mich gefragt, ob sowas mal dabei ist (letztes Mal ja leider nicht), also werde ich mir vielleicht 1-2 Stück stibitzen zum Probieren und ihr den Rest vermachen.

 

Als vorletztes hab ich die Milch in der Hand - fettarme H-Milch von Bärenmarke, 1,5% Fett. Super, ich hab nämlich beim letzten EInkaufen vergessen Milch mitzunehmen! Die Frischmilch von Bärenmarke schmeckt mir, also gehe ich davon aus, dass die H-Milch mir auch taugen wird.

 

Zum Abschluss gibt es was zu knabbern: Erdnüsse mit Sour Cream & Onion Geschmack. Ich mag Erdnüsse und ich mag die Geschmacksrichtung Sour Cream & Onion bei Chips... ich habe große Hoffnung, dass die Erdnüsse lecker sein werden... die werde ich gleich nachdem ich die Fotos hochgeladen hab, probieren.

 

Noch ein letztes Abschlussfoto.

 

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Selinda

In einer kleinen Pause beim Frühjahrsputz entstanden diese beiden kleinen Helfer:

 

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Der Schwamm-Uhu rückt eingetrockneten Flecken zu Leibe, der Schwamm-:harryb: ist ein großartiger Schaumschläger.

Selinda

Kartoffelbrei

Man stelle sich ein Experiment vor, bei dem eine Gruppe von Menschen in einen Raum gesperrt wird – sagen wir mal es sind 100 Personen verschiedenster Herkunft, Alters, Persönlichkeit, etc.

 

Man kann in die Räumlichkeiten, wo sich die Gruppe nicht hinein sehen, wir hier draußen können sie lediglich hören, wenn sie in die bereitgestellten Mikros sprechen.

 

Es gibt nur Kartoffelbrei zu essen. Morgens, mittags und abends: Kartoffelbrei so viel man will, aber eben nur Kartoffelbrei.

 

Innerhalb der ersten 24 Stunden stehen die Mikros nicht mehr still. Ständig beschwert sich jemand über das Essen. Lautstark. Wütend. Es ist unverantwortlich, ungesund, lebensgefährlich…

Und mit fortschreitender Zeit werden die Äußerungen immer beleidigender. Man könnte meinen, dass die Meute, wenn man sie freilässt, mit Heugabeln und Fackeln über die Betreiber des Experiments her fallen. Öffnet man aber die Türe, ist man vielleicht überrascht, dass der Großteil der Gruppe vollkommen ruhig verhält und viele der anderen mit dem Gang ins nächste Restaurant beruhigt werden können.

 

Was ist geschehen?

 

Jetzt wird es unter den 100 Personen welche geben, die Kartoffelbrei lieben und für die es gar kein Problem ist, sich ein paar Tage lang davon zu ernähren.

Die meisten stehen dem Kartoffelbrei neutral gegenüber und werden sich dieser einseitigen Diät fügen, zumindest für die ersten paar Tage.

Und dann wird es Leute geben, die Kartoffelbrei nicht mögen. Die werden über kurz oder lang unruhig werden.

Aber es wird eine kleine Handvoll Probanden geben, die Kartoffelbrei hassen. Diese werden von Anfang an sich lautstark darüber beschweren, dass es nur den Knollenmatsch zu essen gibt.

 

Sie werden es vielleicht schaffen, die Brei-Nicht-Mögenden zu überzeugen, sich auch darüber zu beschweren, aber auch ohne deren Unterstützung, schafft es die kleine Handvoll Brei-Hasser einen großen Wirbel ums Essen zu fabrizieren. Die Mehrheit, die mit dem Kartoffelprodukt weniger bis kein Problem haben, hat keinen Grund sich bezüglich des Essens zu äußern. Sie werden vielleicht sich darüber beschweren, dass irgendwer einen Aufstand macht. „Ich liebe Kartoffelbrei!“ hat in dem Trubel keine besonders große Wirkung, egal wie laut es gerufen wird.

 

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Die ganzen Diskussionen bzgl. Moderationen haben mich an dieses fiktive Experiment erinnert. Im Internet gehen die „Brei-Liebhaber“ und die „Brei-Neutralen“ noch schneller unter als im Experiment. Aber es gibt sie und ich bin mir sicher, sie bilden die Mehrheit.

Selinda

Es war einmal ein sehr schwampfiges Land. Und aus der Ursuppe erhebten sich Plüschstoff, Filz, 2 Knöpfe und Füllmaterial. Noch konnte keiner erkennen, was sich daraus entwickeln mochte.

 

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Dann kam die große Schere und gab den Stoffen Form. Bis auf das breite, gefährliche Grinsen war aber nur schemenhaft zu erahnen, was aus dem sehr schwampfigen Land emporsteigen würde.

 

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Doch nur wenige Stunden mühevoller Handarbeit später sah man das schwarze Grauen, das Untier des Schwampflandes : Das erste Plüsch-:harryb:

 

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Noch in der Rohfassung pirscht es im Schwampf umher...

 

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Und sucht ein neues Opfer...

 

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"Mist, wieder kein Schwampfling!"

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