...dann kann er was erleben. Nächstes Wochenende fährt der kleinegroße Felsherr mit der Mama mit dem Zug zu den Großeltern und er hat diese Woche schon den Koffer gepackt. Nur frage ich mich gerade, was er zu erleben hofft oder erwartet...
Es war einmal ein sehr schwampfiges Land. Und aus der Ursuppe erhebten sich Plüschstoff, Filz, 2 Knöpfe und Füllmaterial. Noch konnte keiner erkennen, was sich daraus entwickeln mochte. Dann kam die große Schere und gab den Stoffen Form. Bis auf das breite, gefährliche Grinsen war aber nur schemenhaft zu erahnen, was aus dem sehr schwampfigen Land emporsteigen würde. Doch nur wenige Stunden mühevoller Handarbeit später sah man das schwarze Grauen, das Untier des Schwampflandes : Das erste Plüsch- Noch in der Rohfassung pirscht es im Schwampf umher... ...
Hi Ihrs, mit nem Baby, ja, da war das Ganze noch recht easy. Da habe ich nicht eine Sekunde gezweifelt: Es funktioniert, Kinder und Rollenspiel. Aber jetzt? Jetzt habe ich aufgrund vieler negativer Erfahrungen mit Kleinkindern und Rollenspiel doch so meine Zweifel... Mich beschäftigen deswegen einige Fragen: Wie, liebe Mütter von Kleinkindern, habt Ihr das Problem Rollenspiel gelöst? Habt Ihr das Rollenspiel erst einmal an den Nagel gehängt, bis Eure Kinder selbst groß genug waren, mitzuspielen? Wie habt Ihr die Durststrecke bis dahin überbrückt? Habt Ihr Leute für eine Gruppe bei Euch zu Hause motivieren können? Wenn ja, wie habt Ihr es gemacht? Habt Ihr Cons besucht? Wenn ja, welche? Zur Info: Ich habe bereits zweimal versucht, Leute für eine Gruppe bei uns zu Hause regelmäßig zu motivieren. Das hat beide Male nicht geklappt. Einmal lag es daran, dass ich keine Lust mehr hatte, weil die Leute sehr unregelmäßig ...
So, nachdem ich jetzt zwei Tage von den Dosenöffnern fern geblieben bin, sollten sie es verstanden haben. Ich will nicht gegen meinen Willen eingesperrt werden, ich will nur das allerbeste Futter (am Besten immer frisches Fleisch) und 100 % Aufmerksamkeit. Während meiner strafenden Abwesenheit habe ich mich immer wieder überall sehen lassen, damit die Dosenöffner wissen, das ich nicht unter diese beweglichen warmen Aussichtspunkte gekommen bin. Dann wieder spurlos untertauchen, damit mich keiner findet. Nun, und heute Morgen habe ich beschlossen es reicht. Man muss ja nicht unnötig grausam sein. Die Lektion sollte gelernt sein. Als der ganz große Dosenöffner (mein Liebling) aus meinem Domizil kam und nach mir sah um dann anschließend irgendwo hin zu verschwinden (macht er jeden Tag) war meine Stunde gekommen. Er hat irgendwas mit den tollen Spielbändern an seinen Füße gemacht, da ...
Wie einst der große kleine Felsherr zum Tjost geladen ward, da überkam ihn die Lust daran teilzunehmen. Schnell prüfte er sein (Übungs-)Schwert (Eiche rustikal) und seine Rüstung (Kiefer und Baumwolle) und befand sie für ausreichend. Einzig, das (Gummi-)Pferd Rodynante lahmte ein wenig und machte einen etwas sehr kraftlosen Eindruck, was zur Folge hatte, dass Kopf und Schwanz sich oberhalb des Reiters trafen, wenn man sich darauf setzte. Er wies daraufhin den Stallmeister an, sich spornstreichs um das Tier zu kümmern, ihm also mit dessen Odem neues Leben einzuhauchen oder, wenn nichts mehr hülfe, es gar zur Abdeckerei zu bringen. Pflichtschuldigst machte er sich sofort ans Werk und besah sich das Tier ausgiebig. Doch als er sah, wo genau besagtem Rosse nun der Odem eingehaucht werden müsse, überkam ihn die Schamesröte. Nein, dies könne seine Gemeinheit nicht von ihm verlangen entschied er und rief nach dem tumben Knecht Jockel, der, so war es ihm zugetragen worden, ...
Hallo und Guten Morgen. Mein Name ist Jezzy und ich bin die Besitzerin von Selinda und Corris. Nur für euch Zweibeiner, damit ihr wisst, das die mir gehören. Mehr von mir werde ich vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt preisgeben, wenn ich merke ihr wisst das auch entsprechend zu würdigen. Jedenfalls ist ja grad Fasching. Jedenfalls nennt ihr das so. Ist auch ziemlich lustig. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hab ich mir aus einem Blatt Papier ganz vile Konfetti gebastelt und im Wohnzimmer verteilt. Das war ein Heidenspaß. Gestern Nacht suchte ich aber neue Herausforderungen. (Naja, und es waren keine Blätter mehr da.) Deshalb hab ich mich erstmal an der Hausbar bedient. Da wurde mir etwas komisch und schlecht. Die Folgen können die beiden dann am Morgen auf dem Teppich im Flur und in der Küche vor dem Kühlschrank bewundern. Nachdem das erledigt war, bin ich in die Vorratskammer eingebrochen ...
Der große Felsherr ist ein Freund klarer Regeln. Dazu gehört auch, dass jeder weiß, was er benutzen darf und was nicht. Das ist insofern wichtig, da er sich mit seinem besten Kumpel immer wieder zofft, wenn beide dasselbe Ding haben wollen. Um da Klarheit zu schaffen hat sich der große Felsherr etwas besonderes einfallen lassen. Mit Mamas Post it-Zettlchen hat er nun alles in der Wohnung markiert, was sein bester Kumpel benutzen darf. Den Fußboden, den Teppich, einen Stuhl, ein Rollauto, ein Bagger, die Fußmatte , etc... Warum allerdings der Adjutant des großen Felsherrn ebenfalls ein Post it auf dem Kopf hatte, ist zunächst noch nicht zufriedenstellend geklärt worden.
Aktualisiert: 03.02.2013 um 16:29 von Detritus
Das klingt gut, Hirgon
Ich hab mal wieder einige Zeit gehabt, ein paar PDF-Einkäufe zu sichten, die ich wahrscheinlich wieder nicht umsetzen werde... leider! Kuro finde ich jedenfalls sehr interessant. Bis jetzt habe ich nur das Setting gelesen, und finde es sehr atmosphärisch und recht "liebevoll" geschrieben. Mir schwirren beim Lesen regelrecht Bilder durch den Kopf, was mir leider nicht bei vielen Rollenspielbüchern passiert Viel Cyberpunk (allerdings ohne Punks ), Blade Runner, gut eingebunden in die japanische Kultur mit den ganzen ökologischen, sozialen und politischen "Twists"! So wie damals bei Cyberpunk auch: genug weit weg von heute, um "fantastisch" zu sein, und gleichzeitig so nah an der heutigen Situation um den bitteren Beigeschmack von Grausen zu erzeugen Eine Welt, die ich gern bespielen würde! Allein mein "nicht zuhause sein" im japanischen Umfeld bremst mich, eine passende Spielrunde als Spielleiter zu suchen! Ich finde ...
Aktualisiert: 29.01.2013 um 09:33 von wolfheart (Nachtrag: Roboter & AI)
Hallo zusammen, mir ist bei unserer letzten Runde etwas aufgefallen: Wie ihr wisst, liebe ich ich es für hochgradige Runden zu leiten. Je mehr die Charaktere können, je lieber ist mir es. Ich find es einfach cool, wie meine Spieler auf Ideen kommen, die mir nie eingefallen wären. Gleichzeitig aber ist mir in letzter Zeit aufgefallen, dass die Spieler so langsam den Überblick über die Möglichkeiten ihrer Figuren verlieren (die Runde ist im Schnitt so bei Grad 12-15. Die Charaktere sind zum Teil weit über 10 Jahre gespielt). Damit meine ich nicht nur Fertigkeiten, Zauber, magische Gegenstände und dergleichen (das haben sie mehr oder weniger gut im Griff - je nach Spieler), sondern insbesondere auch die "weichen" Ressourcen wie z.B. ihre Kontakte. Mir als Spielleiter sind sowohl die Fertigkeiten wie auch die weichen Ressourcen der Charaktere weitestgehend präsent. Aber ich beschäftige mich als Spielleiter auch wesentlich ...
Aktualisiert: 30.12.2012 um 17:21 von Abd al Rahman