Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Gilde der langen Finger - Der Unterschlupf
Da ich hoffe, dass das Projekt noch nicht gestorben ist, auch wenn noch ein paar Diebe fehlen, würde ich mich mal hinsetzen, und die Unterkunft unserer langfringrigen Freunde "designen".
Ein paar Vorgaben hat Hornack ja schon gemacht:
1. Die Gilde hat sich in extra dafür angelgten Räumen unter der Gaststätte "Zum Zechenden Zwerg" eingenistet,
2. Die Gilde sollte wohl Platz für 15-20 Diebe bieten,
3. Die Räumlichkeiten haben mehrere Verbindungen zur Kanalisation.
Da ich mir die Arbeit nicht doppelt und dreifach machen möchte, bitte ich hier um konstruktive Beiträge, wie so ein Unterschlupf aussehen könnte, also welche Räume müssen unbedingt da rein und wie viele und und und.
Anhand dieser Diskussion werde ich zunächst eine "handgemachte" Zeichnung erstellen und hier posten. Wenn alle damit einverstanden sind, werde ich das ganze danach in CC2 Pro übertragen.
Gruß
Hansel
Hornack Lingess
06.10.2005, 08:29
Räume, die für mich dazu gehören:
- Schlafräume: Die Diebinnen schlafen in Hängematten, weil immer wieder Ratten in ihr Versteck eindringen.
- Hauptquartier: ein großer Raum für größere Besprechungen, z.B. die Wahl des Gildenoberhauptes
- Lagerräume: hier wird die Beute gelagert, bis sie verschachert wurde. Außerdem werden hier Ersatzwaffen aufbewahrt.
- Eine Schatzkammer gibt es in dieser Gilde nicht. Die Erlöse werden immer verteilt und individuell ausgegeben oder aufbewahrt.
- Kellerräume der Gaststätte mit Geheimtür zum Diebesnest
Mehr fällt mir spontan erstmal nicht ein.
Hornack
Hiram ben Tyros
06.10.2005, 08:38
Vielleicht noch ein Übungsraum um Nachwuchs zu trainieren (z.B. im Taschendiebstahl mit einem Schellenmann, Schlösser öffnen etc.). Dies könnte unter Umständen allerdings auch im Besprechungsraum angesoedelt werden um PLatz zu sparen.
:hiram:
daraubasbua
06.10.2005, 08:50
Ich denke es sollte auch eine Möglichkeit Lebensmittel zu lagern und eine Küche geben, sowie einen Zugang zu Frischwasser, falls man mal mehrere Tage nicht raus kann (Dauerrazzien etc.), das könnte aber auch durch einen Speiseaufzug zum Gasthaus erledigt werden.
Ein Lagerraum sollte gross genug sein, um (Ver)kleidung, Schminke, Werkzeug, einfach Ausrüstung bereit zu haben. Da es ein Keller ist, sollt evt. auch für Beleuchtung (Fackeln?) und Belüftung (reichen die Kanalisationszugänge - örks! - ?) gesorgt sein.
Eventuell wäre ein Werkraum ganz nützlich, in dem versteckte Taschen eingenäht oder in Ruhe ein Dokument gefälscht werden kann.
Hornack Lingess
06.10.2005, 08:52
Die Lebensmittel lagern im Keller des Gasthauses. Dort sind sie unauffällig zu verstecken. Gleiches gilt für viele andere Dinge des täglichen Bedarfs, die auch für einen Kneipenwirt nützlich sind.
Hornack
Hiram ben Tyros
06.10.2005, 08:55
Die Lebensmittel lagern im Keller des Gasthauses. Dort sind sie unauffällig zu verstecken. Gleiches gilt für viele andere Dinge des täglichen Bedarfs, die auch für einen Kneipenwirt nützlich sind.
Hornack
Sehe ich genauso. Die geheimen Gildenräume sollten wir so gering wie möglich halten. Dadurch bleibt das Risiko zufälliger Entdeckung auch geringer. Selbst die Schlafräume der Gildenmitglieder könnten teilweise im Gasthaus selbst liegen sofern diese dort als Dauermieterauftreten oder zum SChein als Bedienung, Köchin etc. arbeiten.
:hiram:
Bzgl. Schlafunterkünfte:
Sollen alle in einem Raum schlafen, oder haben ein paar Diebe ein eigenes "Zimmer" (Gildeoberhaupt?)?
Bzgl. Grundfläche:
Wie groß soll die Gilde von der Fläche her sein? Was ist hier realistischerweise machbar? Man kann sicher nicht ein mehrere 100m² großes Areal ausbuddeln, oder?
Gruß
Hansel
Hornack Lingess
06.10.2005, 09:16
Dass Diebe, die im Gasthaus arbeiten, doch auch wohnen, finde ich gut.
Die Schlafräume würde ich verteilen: die Diebe schlafen auf den Gängen, es gibt nur wenige Zimmer. Deswegen auch die Hängematten: da kann man schlafen und trotzdem kann der Gang noch als Gang genutzt werden.
Hornack
Hiram ben Tyros
06.10.2005, 09:29
Bzgl. Grundfläche:
Wie groß soll die Gilde von der Fläche her sein? Was ist hier realistischerweise machbar? Man kann sicher nicht ein mehrere 100m² großes Areal ausbuddeln, oder?
Gruß
Hansel
Ich würde zunächst überlegen welche Räume die Diebesgilde braucht. Da alle Räume unterirdisch sind werden sie nur die Mindstgröße aufweisen, die für diesen Zweck nötig ist. Sollten wir dann immer noch auf einen unrealistisch hohen Flächenbedarf kommen müssenw ir überlegen welche Räume wir streichen oder in Kombination mit dem Gasthaus nutzen können (siehe Schlafräume).
:hiram:
Dass Diebe, die im Gasthaus arbeiten, doch auch wohnen, finde ich gut.
Die Schlafräume würde ich verteilen: die Diebe schlafen auf den Gängen, es gibt nur wenige Zimmer. Deswegen auch die Hängematten: da kann man schlafen und trotzdem kann der Gang noch als Gang genutzt werden.
Hornack
Hmm. Das sollten dann aber nicht mehr als 3 oder 4 sein. Wenn das ganze Gasthaus mit Dieben belegt ist, hat der Wirt nicht sonderlich viel davon. Das hängt aber auch von der Größe des Gasthauses ab.
Zurzeit plane ich folgendes ein:
- 1 größerer Gemeinschaftsraum für den Aufenthalt bzw. Ankündigungen etc. - ca. 80-100m²
- 2-3 kleinere Wohnräume für die Oberhäupter - je ca. 20, max. 30m²
- Schlafgelegenheiten (Hängematte) für die restlichen Gildemitglieder auf den Gängen (Nischen) - ca. mind. 40m Gang/Gänge
- 1 großer Lagerraum (ca. 30-40m²) oder mehrere kleinere Lagerräume (je ca. 10-15m²)
Frage:
Wie ist der Boden dort beschaffen? Eher lehmig oder eher felsig? Für die Beschaffenheit der Räume wäre diese Information interessant.
Gruß
Hansel
Hornack Lingess
06.10.2005, 09:58
Im Aufenthaltsraum könnte man durch Vorhänge auch Schlafabteile abzweigen.
Das Gasthaus wird sicher nicht mehr als 2 bis 3 Bedienungen haben und einen oder zwei Helfer in der Küche oder zum Putzen, die zu den Dieben gehören.
Hornack
Hiram ben Tyros
06.10.2005, 10:11
@Hansel
Mit wievielen Mitgliedern der Diebesgilde rechnest Du? 80-100m² Gemeinschaftsraum erscheint mir sehr viel. Die Diebe werden sich die meiste Zeit doch nicht in den Geheimräumen aufhalten. Ich denke der Raum wird wirklich nur für Besprechungen genutzt, dann reicht es wenn er wesentlich kleiner ist.
:hiram:
@Hansel
Mit wievielen Mitgliedern der Diebesgilde rechnest Du? 80-100m² Gemeinschaftsraum erscheint mir sehr viel. Die Diebe werden sich die meiste Zeit doch nicht in den Geheimräumen aufhalten. Ich denke der Raum wird wirklich nur für Besprechungen genutzt, dann reicht es wenn er wesentlich kleiner ist.
:hiram:
Ich rechne mit 20 Personen.
Es sollte aber auch ein Raum sein in welchem sich die Diebe
a) tagsüber aufhalten können und
b) teilweise vielleicht ihr Lager darin haben.
Es ist ja auch kein leerer Raum. Darin stehen Tische (evtl. ein großer Besprechungstisch?). Zumindest aber ein kleines Podest von wo aus die Ankündigungen getätigt werden. Das braucht Platz.
Wenn das alles aber nicht gegeben ist, es sich lediglich um einen Raum handelt wo halt alle irgendwie reinpassen müssen, dann hänge ich auch nicht an den 80-100m². Die Luft wird, bei voller Manschaftsstärke, auch schnell schlecht und zwar schneller je kleiner der Raum ist.
Das waren zumindest meine Überlegungen bei meiner Angabe 80-100m². Ich lasse mich aber gern vom Gegenteil überzeugen.
Gruß
Hansel
Hiram ben Tyros
06.10.2005, 10:34
@Hansel
Ich überlege halt ach die Probelmatik:
Wie sind diese unterirdischen Räumlichkeiten angelegt worden ohne, daß irgendein Außenstehender davon erfahren hat. (Lärm bei Aushub, Verbringen der Erde, Konflikte mit Kanalisation etc.)
Außerdem gehe ich davon aus, daß wir keine Aufenthaltsräume benötigen in denen die Diebe die Zeit "totschlagen". Aber vielleicht verkenne ich auch die Zielsetzung dieses Projektes. :dunno:
:hiram:
Hornack Lingess
06.10.2005, 10:35
Ich würde ja sagen, dass sich die Diebe einfach in einem Teil der Kanalisation bzw. den Gängen, die dorthin führen, eingenistet haben. Das einzige, was sie selbst ausgehoben haben müssen, sind der Gang zum Gasthaus und ein, zwei weitere Durchbrüche.
Hornack
Einskaldir
06.10.2005, 10:38
Also bei einer Diebesgilde hat sich bei mir einfach immer das Bild von "Mutter" eingeprägt, dem Unterschlupf der Diebe aus Krondor ( Midkemiasaga).
Zunächst mal würde ich nicht davon ausgehen, dass alle Diebe dort permanent schlafen. Die haben selbstverständlich eigene Unterschlüpfe.
Schlafgelegenheit sollte in einem bestimten Maß bestehen, aber eben nicht mehr. Ausrollbare Matten oder Hängematten, wie vorgeschlagen.
Ein Versammlungsraum ist okay.
Lagerraum sollte m.e. auch nur begrenzt vorhanden sein. Diebe haben normalerweise auch über die Stadt verteilt Lagerraum, sodass der Hauptteil dere Waren außerhalb verteilt sein sollte.
Ganz wichtig:
Ein Ausgang zur Kanalisation. Wenn es keine gibt, muss zumindest ein Fluchtweg bestehen, der nicht durch den Zechenden Zwerg verläuft.
@Hiram: Das Anlegen von solchen Räumlichkeiten ist selbstverständlich ein Problem. Daher meine Frage nach der Beschaffenheit des Untergrundes. Bei felsigem Boden oder gar massivem Fels, könnte der Unterschlupf eine natürliche Höhle sein.
Gruß
Hansel
Hornack Lingess
06.10.2005, 10:58
Krondor krieg ich auch nicht aus dem Kopf. Kann man vermutlich auch an den obigen Vorgaben erkennen. Daher schließe ich mich Einskaldirs Ausführungen an.
Hornack
Hiram ben Tyros
06.10.2005, 11:18
Also bei einer Diebesgilde hat sich bei mir einfach immer das Bild von "Mutter" eingeprägt, dem Unterschlupf der Diebe aus Krondor ( Midkemiasaga).
Zunächst mal würde ich nicht davon ausgehen, dass alle Diebe dort permanent schlafen. Die haben selbstverständlich eigene Unterschlüpfe.
Schlafgelegenheit sollte in einem bestimten Maß bestehen, aber eben nicht mehr. Ausrollbare Matten oder Hängematten, wie vorgeschlagen.
Ein Versammlungsraum ist okay.
Lagerraum sollte m.e. auch nur begrenzt vorhanden sein. Diebe haben normalerweise auch über die Stadt verteilt Lagerraum, sodass der Hauptteil dere Waren außerhalb verteilt sein sollte.
Ganz wichtig:
Ein Ausgang zur Kanalisation. Wenn es keine gibt, muss zumindest ein Fluchtweg bestehen, der nicht durch den Zechenden Zwerg verläuft.
So kann ich´s mir auch ganz gut vorstellen.
:hiram:
Gibt es denn bei dieser "Mutter" noch irgendwelche Besonderheiten? Ich kenne die Vorlage nicht.
Gruß
Hansel
Einskaldir
06.10.2005, 11:27
Also Mutter hat keinen Zugang von einem Haus darüber. Aber das ist ja kein Problem.
Ansonsten sind es alte Kanalisationsräume. Also keine natürliche Höhle.
Vielleicht kann man ja sagen, dass ein Teil Kellerräume sind, die durch eine Geheimtür vom Rest des Lagers abgetrennt sind und dass die Diebe einen Durchbruch zu alten ungenutzen Kanalisationsräumen gemacht haben.
So kam ihr Unterschlupf zu Stande.
Gibt es "offizielles" Material über den Umfang und den Zustand der Kanalisation von Orsamanca? Wenn nein, was wäre plausibel?
Gibt es "offizielles" Material über den Umfang und den Zustand der Kanalisation von Orsamanca? Wenn nein, was wäre plausibel?
Die Frage habe ich mir auch gestellt. Ich stelle mir unter Kanalisation leider immer eine ähnliche Infrastruktur vor wie sie heutzutage vorherrscht.
Gruß
Hansel
Hiram ben Tyros
06.10.2005, 11:44
Also Mutter hat keinen Zugang von einem Haus darüber. Aber das ist ja kein Problem.
Ansonsten sind es alte Kanalisationsräume. Also keine natürliche Höhle.
Vielleicht kann man ja sagen, dass ein Teil Kellerräume sind, die durch eine Geheimtür vom Rest des Lagers abgetrennt sind und dass die Diebe einen Durchbruch zu alten ungenutzen Kanalisationsräumen gemacht haben.
So kam ihr Unterschlupf zu Stande.
Die Idee der Kellerräume gefällt mir. Falls es sich um Felsenkeller handelt ist auch der Zugang kein Problem. Felsenkeller wurden öfter erweitert und umgenutzt. Dabei kam es auch regelmäßig vor, daß Teile stillgelegt und die Zugänge versperrt wurden. Hinter einer solchen Absperrung könnten dann die Diebe einen Raum nutzen.
:hiram:
Hiram ben Tyros
06.10.2005, 11:45
Gibt es "offizielles" Material über den Umfang und den Zustand der Kanalisation von Orsamanca? Wenn nein, was wäre plausibel?
Die Frage habe ich mir auch gestellt. Ich stelle mir unter Kanalisation leider immer eine ähnliche Infrastruktur vor wie sie heutzutage vorherrscht.
Gruß
Hansel
Ich würde eher von antik-römischen Standards ausgehen. Kenne aber auch keine Details darüber. Sofern die Romane von Maddox-Roberts aus dem Antiken Rom als Vorlage taugen konnten diese Gänge aber durchaus so hoch sein, daß ein Mensch darin gehen, in den Hauptgängen sogar mit einem Boot fahren konnte. Nur die letzten Abstecher zu den Wohnhäusern waren teilweise kleiner.
:hiram:
Gibt es "offizielles" Material über den Umfang und den Zustand der Kanalisation von Orsamanca? Wenn nein, was wäre plausibel?
Die Frage habe ich mir auch gestellt. Ich stelle mir unter Kanalisation leider immer eine ähnliche Infrastruktur vor wie sie heutzutage vorherrscht.
Gruß
HanselDas passiert leicht. Ich stelle mir vor, dass die K. unter den "besseren" Vierteln besser ausgebaut ist, während in den "armen" Vierteln teilweise noch oberirdisch entwässert wird.
Nächste Frage: Wer unterhält die K.? Machen das städtische Bedienstete, die von der Gilde was zugesteckt gekommen, so dass sie nichts sehen, was sie nicht sehen sollen? Oder wer räumt sonst den Schlamm und Dreck weg, der sich unweigerlich so sammelt und repariert evtl. mal eingestürzte Röhren bzw. verhindert, dass sie überhaupt einstürzen? Die darüber wohnenden Patrizier wären wohl nicht sonderlich erbaut, wenn ein Teil ihrer Villa absackt, weil da unten ein paar Stützpfeiler durchgerottet sind...
Einskaldir
06.10.2005, 11:49
Gibt es "offizielles" Material über den Umfang und den Zustand der Kanalisation von Orsamanca? Wenn nein, was wäre plausibel?
Die Frage habe ich mir auch gestellt. Ich stelle mir unter Kanalisation leider immer eine ähnliche Infrastruktur vor wie sie heutzutage vorherrscht.
Gruß
Hansel
Da sehe ich gar kein Problem.
Erstens interssiert uns offizielles Material nicht wirklich und zum anderen ist eine alte Kanalisation nicht ungewöhnliches.
Corinnis hat eine, Cuanscadan hat alte Gewölbe unter sich also warum nicht auch Orsamanca?
Gibt es "offizielles" Material über den Umfang und den Zustand der Kanalisation von Orsamanca? Wenn nein, was wäre plausibel?
Die Frage habe ich mir auch gestellt. Ich stelle mir unter Kanalisation leider immer eine ähnliche Infrastruktur vor wie sie heutzutage vorherrscht.
Gruß
Hansel
Ich würde eher von antik-römischen Standards ausgehen. Kenne aber auch keine Details darüber. Sofern die Romane von Maddox-Roberts aus dem Antiken Rom als Vorlage taugen konnten diese Gänge aber durchaus so hoch sein, daß ein Mensch darin gehen, in den Hauptgängen sogar mit einem Boot fahren konnte. Nur die letzten Abstecher zu den Wohnhäusern waren teilweise kleiner.
:hiram:Ja, stimmt. Wir spielen ja Fantasy. Da ist alles eben etwas größer...
Da sehe ich gar kein Problem.
Erstens interssiert uns offizielles Material nicht wirklich Sorry. Das war mir entfallen. Aber wenn es was Offizielles gäbe, das passt, wäre es ja umso besser. :dunno:
Orsamanca hat aus valianischer Zeit sicher eine Kanalisation. Ob die heute in vollem Umfang genutzt wird glaube ich nicht, so dass genügend ungenutzte Ecken für die Unterwelt zur Verfügung stehen.
Solwac
Orsamanca hat aus valianischer Zeit sicher eine Kanalisation. Ob die heute in vollem Umfang genutzt wird glaube ich nicht, so dass genügend ungenutzte Ecken für die Unterwelt zur Verfügung stehen.
SolwacWarum wird sie nicht mehr im vollen Umfang genutzt?
Und wer sorgt dafür, dass sie überhaupt noch genutzt werden kann?
Orsamanca hat aus valianischer Zeit sicher eine Kanalisation. Ob die heute in vollem Umfang genutzt wird glaube ich nicht, so dass genügend ungenutzte Ecken für die Unterwelt zur Verfügung stehen.
SolwacWarum wird sie nicht mehr im vollen Umfang genutzt?
Und wer sorgt dafür, dass sie überhaupt noch genutzt werden kann?
Der Unterhalt kostet, daher wird die Kanalisation nur dort betrieben (von Angestellten des Duganats), wo Leute Steuern zahlen oder es anderweitig wichtig ist. Teile der Neustadt könnten auch ohne Kanäle darunter gebaut worden sein.
Solwac
Einskaldir
06.10.2005, 12:03
Orsamanca hat aus valianischer Zeit sicher eine Kanalisation. Ob die heute in vollem Umfang genutzt wird glaube ich nicht, so dass genügend ungenutzte Ecken für die Unterwelt zur Verfügung stehen.
SolwacWarum wird sie nicht mehr im vollen Umfang genutzt?
Und wer sorgt dafür, dass sie überhaupt noch genutzt werden kann?
Ist das wichtig für die Gilde?
In Corinnis wird ein Abwasservoigt erwähnt. Da laufen offensichtlich auch keine Heerscharen durch die Kanäle.
Vielleicht gibt es neuere Teile eine Kanalisation und Teile der Alten sind unwichtig geworden und werden nun von den Dieben genutzt?
Hornack Lingess
06.10.2005, 12:08
Schon mal die Karte angeschaut, wie groß Orsamanca ist?
Die Kanalisation dürfte nur bei Problemen (Abflußschwierigkeiten, gehäuftes Verschwinden von Personen oder wertvollen Gegenständen in einer bestimmten Gegend) überhaupt aufgesucht werden.
Hornack
Schon mal die Karte angeschaut, wie groß Orsamanca ist?
HornackHab keine.
OK. Verfolgen wir die Idee mit den Kanalisationsgängen und den Räumen mal weiter.
Ungenutzt setze ich mal gleich mit "nicht mehr gewartet". D.h. man muss nicht mit ungebetenen Besuchern rechnen. Abwasser wird es da unten vermutlich noch geben, denn abgeklemmt hat man die Häuser ja nicht. Das würde bedeuten, dass die Abwasserrinne als Schlafplatz ausscheiden. So "hart" ist doch kein Dieb, dass er sich mit dem "A...." über Abwasser pflanzt.
Blieben noch evtl. Versorgungsschächte die vom Hauptkanal abzweigen. Dort gelegene Räume könnte man nutzen. Allerdings werden die wohl nur sporadisch auftauchen und eine sehr geringe Größe haben. Wieso sollten sie auch häufiger auftreten bzw. größer sein? Dafür gibt es keinen Grund, oder?
gruß
Hansel
Wenn vom Haus her kein Abwasser in den Kanal fließt, dann kann man in den Abzweig vom Kanal zum Haus eine weitere Tür einbauen und den Zwischenraum zum Haus als Abstellraum nutzen. Auch wenn es im wesentlichen nur ein mehr oder weniger langer Flur ist. Wer sich traut, der kann hier auch weiter graben ud den Raum vergrößern.
Solwac
Wenn vom Haus her kein Abwasser in den Kanal fließt [...]
Genau da, denke ich, ist das Problem. Die Leute werden ihren Abwasserkanal auch weiterhin nutzen. Auch wenn er nicht mehr gewartet wird. Zumindest so lange, bis er zusammenfällt. Und da ich denke, dass das Gasthaus durchaus in bewohntem Gebiet steht, gehe ich davon aus, dass auch der Kanal noch benutzt wird.
Aber vielleicht denke ich auch zu kompliziert.
Gruß
Hansel
Das hängt davon ab, wieviel in den Kanal fließen würde. Wenn es kein fließendes Wasser (mehr) gibt, dann hält sich die Menge an Abwasser in Grenzen und der Querschnitt des Abzweigs wird nicht mehr benötigt. Ist der Abzweig sogar groß, dann bleibt Platz für ein Rinnsal und einen kleinen Weg.
Da eine eventuelle Verstopfung nur von Hand gelöst werden kann, sollte auch in Nebenkanälen ein für heutige Zeiten großer Querschnitt Sinn machen.
Solwac
Hiram ben Tyros
06.10.2005, 13:08
Nach mehreren Jahrhunderten kann ich imr sehr gut vorstellen, daß es ungenutzte Seitenkanäle gibt. Häuser wurden abgerissen, Grundstücke umgenutzt etc.
Als Beispiel aus unserer Welt. Von London und Berlin weiß ich mit Sicherheit, daß es nicht unerheblich Strecken des U-Bahnnetzes gibt, die nicht mehr genutzt werden bzw. noch nie genutzt wurden weil dei STrecke nicht fertiggestellt wurde. Und diese Netze sind maximal 150 Jahre alt. Warum also nicht ungenutzte Kanalisationsbereiche...
:hiram:
Einskaldir
06.10.2005, 13:16
Wenn wir Krondor wieder zum Vorbild nehmen, ist das genau so.
Es gibt halbwegs ordendlich gewartete und genutzte Abwasserkanäle und welche, die nicht mehr genutzt werden und auch als solche zu erkennen sind.
Da interssiert sich keiner für.
Es wird dort übrigens auch für die Diebesgilde Schmiere gestanden. Es gibt ein paar Leute, die in den Abwässern nach Brauchbarem fischen. Und der eine oder andere spioniert dann auch gleichzeitig für die Gilde, warnt sie vor "Unbefugten".
Die Bezeichnung für diese Leute hab ich gerade nicht zur Hand. Vielleicht weiß Hornack sie noch.
Aber da kann man ja noch nen Charakter für die Gilde draus machen. Das gehört also eher in die Struktur der Gilde und nicht in den bautechnischen Aufbau der selben.
Es wird dort übrigens auch für die Diebesgilde Schmiere gestanden. Es gibt ein paar Leute, die in den Abwässern nach Brauchbarem fischen. Und der eine oder andere spioniert dann auch gleichzeitig für die Gilde, warnt sie vor "Unbefugten".
Die Bezeichnung für diese Leute hab ich gerade nicht zur Hand. Vielleicht weiß Hornack sie noch.
Aber da kann man ja noch nen Charakter für die Gilde draus machen. Das gehört also eher in die Struktur der Gilde und nicht in den bautechnischen Aufbau der selben.Das scheint mir die einfachste Lösung zu sein. Krondor kenne ich leider nicht.
Vielleicht mal ein paar Impressionen, wie es da unten ausschauen könnte...
http://www.regiocolonia.de/Bilder/Praeto1.gif
http://www.travelwriter.at/a_pic/fotos/colonia-abwasserkanal.jpg
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/wasser/pix/kanal200.jpg
So, ich hab mal einfach drauf los gezeichnet und hier als JPG-Datei angehängt. Ist wie gesagt nur ein Grobentwurf und kann noch vollumfänglich geändert werden.
Legende:
K1 = Hauptkeller des Gasthauses
K2 = Nebenkeller des Gasthauses
G1 = Von den Dieben angelegter Gang. Führt in die Hauptkanalisation
V1 = Mittlerer Raum
V2 = Kleiner Raum
V3 = Großer Raum
H1 = ehemalige Tempelanlage in Höhle (oder irgendwas ähnliches)
Die Tempelanlage hab ich jetzt mal einfach mit aufgenommen, weil ich es für eine nette Idee halte.
Hintergrund dazu ist folgender:
Beim Anlegen der Versorgungsschächte, stieß der damalige Bautrupp auf eben jene unterirdische Anlage. Da dies ein heiliger Ort war, verbot es sich weiter zu graben. Da man die Anlage als "böse" einstufte, versuchte man weitestgehend den Ort zu meiden und lies auch die Kanalisation verkommen. Diese Gunst der Stunde nutzte die Gilde.
Wie man genau mit dieser Anlage umgeht müsste man noch genau festlegen. Evtl. sind auch die Gildemitglieder stark abergläubisch und es muss vor den meisten geheim gehalten werden. Oder aber der Raum wird ganz normal genutzt. Mal schauen was sich entwickelt.
Wenn es nicht gewünscht ist, nehm ich die auch wieder raus.
Gruß
Hansel
Hiram ben Tyros
07.10.2005, 08:01
@Hansel
Weshalb ist der Gang von K2 zum Hauptkanal so seltsam gewunden? Das ist doch unnötige Grabarbeit.
:hiram:
@Hansel
Weshalb ist der Gang von K2 zum Hauptkanal so seltsam gewunden? Das ist doch unnötige Grabarbeit.
:hiram:
Das stimmt in der Tat. Das ist unnötig. Ist mir leider auch erst im nachhinein aufgefallen. Aber so Kleinigkeiten kann man ja noch korrigieren.
Allerdings könnte es dafür auch einen Grund geben. Nämlich den, dass die Diebesgilde nicht genau wusste wo sie auf den Kanal trifft.
Gruß
Hansel
Einskaldir
07.10.2005, 10:11
Ich bin kein Freund des Altarraums.
Diebe sind sicherlich auch gläubig ( auch sie haben ihre Schutzgöttin oder Gott, wie z.B. die Gaukler), aber einen solchen Ort im Unterschlupf ist m.e. nicht sinnvoll.
Außerdem wäre ich eher für einen Zugang zum Kanal. Und nicht für getrennte Räumlichkeiten.
Ich bin kein Freund des Altarraums.
Diebe sind sicherlich auch gläubig ( auch sie haben ihre Schutzgöttin oder Gott, wie z.B. die Gaukler), aber einen solchen Ort im Unterschlupf ist m.e. nicht sinnvoll.
Wie gesagt. Es war nur ein Vorschlag und wurde vorher hier ja auch nicht besprochen. Den nehm ich auch wieder raus. Kein Problem.
Außerdem wäre ich eher für einen Zugang zum Kanal. Und nicht für getrennte Räumlichkeiten.
Wie meinst du das? Jeder Raum soll einen Zugang zum Hauptkanal haben?
Gruß
Hansel
Einskaldir
07.10.2005, 10:18
Nein. Alle Räumlichkeiten liegen komplett unter dem Gasthaus und haben dann einen Zugang zum Kanal.
Die Diebe sollen nicht erstmal den Hauptkanal durchschreiten müssen, um zu den anderen Räumen ( V1, V2, V3) zu kommen.
Nein. Alle Räumlichkeiten liegen komplett unter dem Gasthaus und haben dann einen Zugang zum Kanal.
Die Diebe sollen nicht erstmal den Hauptkanal durchschreiten müssen, um zu den anderen Räumen ( V1, V2, V3) zu kommen.
Verstehe.
Allerdings finde ich das nicht sehr realistisch (Ohje, das R-Wort :D ). Wieso sollten direkt unter dem Gasthaus genügend Räume vorhanden sein? Selbst auf der von mir skizzierten Karte sind sie eigentlich noch zu dicht beieinander. Es sollte sich ja um nicht mehr verwendete Räume der alten Kanalisation handeln.
Für was hätte man früher so viele (oder überhaupt) Räume in der Kanalisation gebrauchen können?
Gruß
Hansel
Einskaldir
07.10.2005, 10:26
Ja, aber wieso ist es realistischer, dass die Räume genau gegenüber sind?
Wenn das Gasthaus auf der anderen Kanalseite ( 25 m weiter südlich) gebaut worden wären, lägen die Räumlichkeiten auf ein und der selben Seite. :dunno:
Hiram ben Tyros
07.10.2005, 10:28
Warum Räume neben dem Kanal?
Sie wurden angelegt als aufenthaltsraum für Arbeiter während der Kanalbauarbeiten (damals gab´s halt noch keine Gewerkschaft).
Sie wurden als Lagerraum für Werkzeug benötigt.
Nur die ersten spontanen Ideen zur Fragestellung.
:hiram:
Ja, aber wieso ist es realistischer, dass die Räume genau gegenüber sind?
Wenn das Gasthaus auf der anderen Kanalseite ( 25 m weiter südlich) gebaut worden wären, lägen die Räumlichkeiten auf ein und der selben Seite. :dunno:
OK, da ist was dran.
Gehen wir im Folgenden davon aus, dass die Räumlichkeiten direkt unter dem Gasthaus sind.
Nochmal zurück zu meiner anderen Frage. Für was hat man diese Räumlichkeiten überhaupt benötigt und waren es so viele in so dichter "Nachbarschaft"?
Gruß
Hansel
Nachdem ich alles durchgelesen habe und es sich nun gesetzt hat, hier meine Idee, die mich gestern Abend quasi überfallen hat:
Kurz vor dem Ausbruch des Kriegs der Magier baute sich ein junger, aufstrebender Seemeister in Orsamanca eine Villa. Neben dem üblichen Keller baute er einen weiteren Kellerraum, 6x6 m groß, 2 m tiefer als der normale Keller und über einen Treppengang zu erreichen. Von diesem Kellerraum aus führte ein 2 m langer Gang zur Kanalisation, von dort jedoch mit einer Geheimtür verborgen. Beide Gänge waren zusätzlich mit schweren Eisengittertüren gesichert, die selbst stärkste Geschöpfe aufgehalten hätten ...
Doch der junge Seemeister sollte sein schönes Haus nie beziehen. Als der Krieg losbrach, brannte das Haus nieder. Das Gebäude stürzte ein und zurück blieb ein großer Schutthaufen.
Jahre später räumte man den Schutt beseite um eine neues Haus zu bauen. Man fand den (normalen) Keller und entdeckte einen zugeschütteten Gang. Da er komplett mit Schutt gefüllt war, nahm man an, das was immer durch den Treppengang zu erreichen war auch eingestürzt sei und mauerte ihn zu. Ein Haus wurde errichtet und irgendwann kam jemand auf die Idee, eine Gaststätte daraus zu machen.
Eines Tages, eine Diebin war auf der Flucht durch die Kanalisation und ihre Verfolger waren ihr auf den Versen, rannte sie in einen blinden Abzweig der Kanalisation. Oh weh, was nun? Doch was war das? Die Bretterwand um die Ecke war morsch und ließ sich leicht eindrücken. Gerade weit genug, um sich in der Nische zu verbergen. Als die Verfolger weg waren, untersuchte sie diese Nische weiter und entdeckte dahinter einen großen Kellerraum. Wunderbar! Sie hatte einen Versammlungs- und Lagerraum gefunden, bestens verborgen und in allergrößter Not konnte man hier auch mal Übernachten, denn der Gestank war hier erträglicher als in mancher Gosse Orsamancas.
Das schwere Gitter war schnell aus dem Weg geräumt, denn die Jahre und die Feuchtigkeit haben den Rost eifrig fressen lassen. Der Ratten wurden verjagt, der Raum gereinigt. Schließlich räumten sie nach und nach den Schutt aus dem Treppengang, der nach oben führte, irgendwo musste er doch enden? Sie stießen auf eine Mauer und entdeckten schließlich, das dies der Keller der Gaststätte "Zum zechenden Zwerg" war ...
Soweit meine Idee. Bevor ich sie weiterspinne, wären Ideen bzw. Kritik eurerseits angebracht.
Gruß
Rana
Kurz vor dem Ausbruch des Kriegs der Magier baute sich ein junger, aufstrebender Seemeister in Orsamanca eine Villa. Neben dem üblichen Keller baute er einen weiteren Kellerraum, 6x6 m groß, 2 m tiefer als der normale Keller und über einen Treppengang zu erreichen. Von diesem Kellerraum aus führte ein 2 m langer Gang zur Kanalisation, von dort jedoch mit einer Geheimtür verborgen. Beide Gänge waren zusätzlich mit schweren Eisengittertüren gesichert, die selbst stärkste Geschöpfe aufgehalten hätten ...
Also das kann ich in das bereits von mir entworfene Schema ohne weiteres einpassen. Oder beziehst du dich etwa schon darauf?
Doch der junge Seemeister sollte sein schönes Haus nie beziehen. Als der Krieg losbrach, brannte das Haus nieder. Das Gebäude stürzte ein und zurück blieb ein großer Schutthaufen.
Jahre später räumte man den Schutt beseite um eine neues Haus zu bauen. Man fand den (normalen) Keller und entdeckte einen zugeschütteten Gang. Da er komplett mit Schutt gefüllt war, nahm man an, das was immer durch den Treppengang zu erreichen war auch eingestürzt sei und mauerte ihn zu. Ein Haus wurde errichtet und irgendwann kam jemand auf die Idee, eine Gaststätte daraus zu machen.
Würde ich so stehen lassen.
Eines Tages, eine Diebin war auf der Flucht durch die Kanalisation und ihre Verfolger waren ihr auf den Versen, rannte sie in einen blinden Abzweig der Kanalisation. Oh weh, was nun? Doch was war das? Die Bretterwand um die Ecke war morsch und ließ sich leicht eindrücken. Gerade weit genug, um sich in der Nische zu verbergen. Als die Verfolger weg waren, untersuchte sie diese Nische weiter und entdeckte dahinter einen großen Kellerraum. Wunderbar! Sie hatte einen Versammlungs- und Lagerraum gefunden, bestens verborgen und in allergrößter Not konnte man hier auch mal Übernachten, denn der Gestank war hier erträglicher als in mancher Gosse Orsamancas.
Das schwere Gitter war schnell aus dem Weg geräumt, denn die Jahre und die Feuchtigkeit haben den Rost eifrig fressen lassen. Der Ratten wurden verjagt, der Raum gereinigt. Schließlich räumten sie nach und nach den Schutt aus dem Treppengang, der nach oben führte, irgendwo musste er doch enden? Sie stießen auf eine Mauer und entdeckten schließlich, das dies der Keller der Gaststätte "Zum zechenden Zwerg" war ...
So könnte es gewesen sein. Allerdings fehlt mir die Information, wie man den Inhaber des "Zechenden Zwergs" davon überzeugen konnte, dass fortan die Diebe durch seinen Keller in ihr Versteck gehen. Ich habe diesbezüglich rudimentäre Angaben bei Gombo dem Schattenweber eingebaut. Vielleicht kann man die beiden "Geschichten" irgendwie verknüpfen.
Soweit meine Idee. Bevor ich sie weiterspinne, wären Ideen bzw. Kritik eurerseits angebracht.
Gruß
Rana
Grundsätzlich finde ich diese Vorgeschichte gut. Bin sehr gespannt, was du dir noch ausgedacht hast.
Gruß
Hansel
Schließlich räumten sie nach und nach den Schutt aus dem Treppengang, der nach oben führte, irgendwo musste er doch enden? Sie stießen auf eine Mauer und entdeckten schließlich, das dies der Keller der Gaststätte "Zum zechenden Zwerg" war ...
Wie wäre es, wenn die Gilde im nachhinein, den ersten, großen Keller des Gasthauses, mit einer Geheimtür von dem zweiten, kleineren Keller getrennt hätte? Natürlich mit Wissen des Inhabers des "Zechenden Zwergs". Das hätte den Vorteil, dass man auch den zweiten Keller in irgendeiner Art und Weise nutzen könnte.
Gruß
Hansel
Hallo Hansel,
die Geschichte soll dazu dienen, das Vorhandensein des geheimen Kellers plausibel zu erklären. Und der Zechende Zwerg wurde wegen dem Keller als "Gildenhaus" gewählt.
Und den Wirt zu überzeugen, bei ihrer Sache mitzumachen? Nun ja, da fällt mir ein ganz toller Grund ein: Geld und/oder Vorteile, die Geld wert sind. Z.B. dadurch, dass junge Damen öfter in der Gaststätte anwesend sind, könnte allein schon den ein oder anderen Jüngling anziehen. Eine monatliche "Pacht" etc. sollte auch dabei rausspringen. Da gibt es viele Möglichkeiten. Auch, das Gäste des Wirtes tabu sind. Im Gegenteil, man passt sogar darauf auf! Der Ruf des Gasthauses wäre dann: "Da kommt nichts weg"!
Dein zweites Posting mit dem getrennten Keller verstehe ich nicht. Ich poste gleich mal meine (erweiterte) Vorstellung des Kellerbereichs, vielleicht wird es klarer, was ich meine.
Gruß
Rana
Hier, ganz grob.
Gruß
Rana
Hier, ganz grob.
Gruß
Rana
Das meinte ich. Da wo du jetzt die Mauer plaziert hast, sollte eine Geheimtür sein.
Eine "Vorgabe" war ja, dass die Diebe durch das Gasthaus ein und aus gehen und nicht nur durch die Kanalisation.
Die Geheimtüre verhindert, dass die Gilde bei einer Untersuchung (die ja vielleicht mal stattfinden könnte) der Kellerräume direkt entdeckt wird. Zumindest sinkt die Wahrscheinlichkeit.
Gruß
Hansel
Genau, die "Mauern" sind Geheimtüren. Jeweils am anderen Gangende der "Mauern" waren einmal die Gittertüren. Dort könnten verrostete Eisenreste herausschauen.
Eine weitere Idee ist: Neben dem Geheimkeller ist ein weiterer kleiner Raum (ca.1-2 qm), der durch den Treppengang zu erreichen ist. Er ist vom Geheimkeller durch eine 20cm dicke Wand getrennt. Innen ist ein permanentes Siegel "Sehen von Verborgenem" aufgebraucht. Reibt man über das Siegel, wird ein 30cm Loch in der Wand für 10 min. durchsichtig und man kann in den Geheimkeller hineinsehen. Jeder mag seine Phantasie walten lassen, für was das mal gedacht gewesen sein könnte.
Gruß
Rana
vBulletin® v3.8.2, Copyright ©2000-2010, Jelsoft Enterprises Ltd.