Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Herkunft: Küstenstaaten
Abd al Rahman
28.02.2002, 23:37
Wie ist es eigentlich bei Euch? Ich kenne viele verschiedene Charaktere die aus den Küstenstaaten kommen. Aber als Ort eines Abenteuers habe ich die Küstenstaaten noch nie erlebt.
Viele Grüße
hj
Ich hatte bislang keine große Lust in den KüSt zu spielen. Die sind mir qua Definition zu "modern". http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/wow.gif
Ich mag es lieber ein bis zwei Epochen früher. Da ist alles in meiner Vorstellung etwas mystischer und wegen meines anderen Hobbies deutlich vertrauter.
Barmont, der das frühe und hohe Mittelalter liebt.
Abd al Rahman
01.03.2002, 00:09
Geht mir so ähnlich Barmont. Aber aus den Küstenstaaten zu kommen ist trotzdem http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/cool.gif
Viele Grüße
hj
Wir spielten etliche Detektiv-Stadtabenteuer in den Küstenstaaten.
Das Flair passt uns gut.
Gruß
Eike
War bei uns überwiegend auch so, aber vor vielen Jahren fand da, glaube ich, doch mal was statt. Ich weiß es nur leider nicht mehr genau, aber ich erinnere mich, dass ich 2 Spielerfiguren dabei zwangsverheiratet habe.
Die Küstenstaaten scheinen aber allgemein im Kommen zu sein, wenn mein Gefühl nicht trügt.
Hi!
Stimmt, die Küstenstaaten werden mehr "in". Also ich mag Mantel und Degen Filme und die Küstenstaaten sind ja der Ort dafür. Außerdem lassen sich Opern umarbeiten (wie auch in dem einen Gildenbrief) und das ist schon Klasse.
Alles Gute
Wiszang
Wir spielen seit Jahren immer wieder gerne in den Küstenstaaten. Es ist ein wenig wie "Ferien" auf Midgard (meinte schon jemand hier) und eignet sich herrvoragend für Stadtabenteurer in mittleren bis etwas höheren Graden.
Genauer gesagt spielen unsere Küstenstaaten-Char meist zu BEginn ihrer Wanderschaft in Eschar, Alba etc.. Und kommen dann so zwischen Grad 5 bis 6 zurück um sich in ihrer Heimat zur Ruhe zu setzen, ein GEschäft zu eröffnen etc..
Unsere zweite 10 Jahres Kampagne spielt in Nordsirao (allerdings ein anderes Nordsirao - eher so etwas wie das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit einer starken Kirche, schwachen Magiergilden, wenig MAgie - aufgrund der Entwicklungen unserer 20 Midgard-Jahre Kampagne etc.))
Zur Zeit haben wir aber alle die Küstenstaaten und Eschar lieber.
Naraner
Hallo,
also wir werden am Samstag das Todeslicht spielen (aus Mord und Hexerei) spielt in Tura. Des weiteren werden wir da ein SC dort ein Haus mit Sicherheit immer wieder dorthin zurück kommen. Mal schauen wie sich das entwickelt.
Clagor der sehr auf die Sitzung gespannt ist http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/colgate.gif
Abd al Rahman
02.03.2002, 23:31
Mal schauen, eventuell werden die Küstenstaaten nach erscheinen des QB interessanter für uns.
Viele Grüße
hj
Odysseus
03.03.2002, 00:47
Ich habe den Hintergrund der Küstenstaaten immer als sehr reizvoll empfunden und auch schon einige Abt. dorthin transferiert.
Am besten haben sich die Stadt Ommei aus der ZauberZeit und die zugehörigen Abt. bewährt! http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/smile.gif Die 'Jagd nach dem Millionendieb' und der 'Himmel über Ommei' waren besonders schöne Szenarien... http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/thumbs-up.gif
Best,
der Listen-Reiche
Jakob Richter
11.03.2002, 15:56
Also bei uns wird durchaus in den Küstenstaaten gespielt - schon, weil man oft durchreist. Aber ich selbst habe auch schon ein Kriminalabenteuer in Diatrava geleitet und gerade im Moment spielen wir die "Legion der Verdammten", die schließlich auch in den Küstenstaaten spielt.
Ich kenne im Gegenteil nur eine einzige Spf, die aus den Küstenstaaten kommt.
Auf das QB bin ich insgesamt sehr, sehr gespannt.
Grüße
Jakob
Hornack Lingess
11.03.2002, 16:38
Als Spieler habe ich das "Todeslicht" aus "Mord & Hexerei" in den Küstenstaaten gespielt und ausserdem ein Abenteuer von Ingo Mureck in Orsamanca. Das sollte auch irgendwann und irgendwo mal veröffentlicht werden.
Als Spielleiter habe ich mich entschieden, das Abenteuer "Das Buch der Rache" (Traumreisen-Serie des Drachenland-Verlags) in den Küstenstaaten anzusiedeln, weil das recht gut paßte, wegen der Magiergilde, die man sehr leicht zum Covendo packen kann.
Auf reine Mantel&Degen-Action hätte ich auch mal große Lust. Aber ich bin kein Abenteuerschreiber.
Gruss,
Hornack
Fabian Wagner
11.03.2002, 17:37
Hallöchen,
die Küstenstaaten sind ein tolles Pflaster soviel ist sicher! Gerade für Intrigen- und Detektivabenteuer ist dieser eher städtisch geprägte Kulturraum sicherlich bestens geeignet. Erste Abenteuer, wie das Graue Konzil oder eben die Legion der Verdammten sind ja bereits hier angesiedelt, auch wenn sie sicher nicht die typischen Abentuer sind, die einem beim Stichwort Küstenstaaten durch den Kopf schießen. http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/colgate.gif
Es freut mich jedoch zu hören, dass die Küstenstaaten jetzt schon einen kleinen "Freundeskreis" haben und das QB so auf fruchtbaren Boden fällt. Für die Mantel & Degen-Fans soll auch auf jeden Fall gesorgt werden... DiRi und ich arbeiten dran... http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/alien.gif
Grüße,
Hi!
Hört sich gut an! Weiter so!
Alles Gute
Wiszang (der kräftig Daumen drückt)
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Fabiana Vago @ März. 10 2002,18:37)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Es freut mich jedoch zu hören, dass die Küstenstaaten jetzt schon einen kleinen "Freundeskreis" haben und das QB so auf fruchtbaren Boden fällt. Für die Mantel & Degen-Fans soll auch auf jeden Fall gesorgt werden... DiRi und ich arbeiten dran... http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/alien.gif[/QUOTE]<span id='postcolor'>
Für Wünsche wird es sehr wahrscheinlich ein wenig spät sein, aber wir haben Diatrava bisher immer als Venedig gespielt, die morbide Stimmung und der Karneval sind so schön. Wird es irgendwo in den Küstenstaaten ein Venedig geben? ....bitte, bitte...
myrdin
Na, lass' dich mal überrschen ...
Ciao,
Dirk.
Ich hoffe vor allem, daß es gute stimmige Erklärungen gibt, die das Wohlstandsgefälle und den Kulturbruch zwischen den Küstenstaaten und dem nahen Vesternesse erklärt - vielleicht sowas wie Piratenhorden (an der Küste von Vesternesse a la Pompeius, Seeräuberkrieg), die den Handel drastisch stören.
Naja nur so als Anregung
Naraner
Kazzirah
19.04.2002, 15:09
@ Naraner:
Hm, im europäischen MA haben da die Alpen fast vollständig zur Erklärung gereicht... Ich finde das Gefälle jedenfalls wirklich nicht besonders verwunderlich!
Die hatten auch keine 20.000 Magier im MA :-))
Henni Potter
19.04.2002, 15:31
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Naraner @ April. 19 2002,09:25)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Ich hoffe vor allem, daß es gute stimmige Erklärungen gibt, die das Wohlstandsgefälle und den Kulturbruch zwischen den Küstenstaaten und dem nahen Vesternesse erklärt - vielleicht sowas wie Piratenhorden (an der Küste von Vesternesse a la Pompeius, Seeräuberkrieg), die den Handel drastisch stören.
Naja nur so als Anregung
Naraner[/QUOTE]<span id='postcolor'>
Ich habe da kein Problem mit! Hey, es ist eine Fantasy-Welt! Legt man realistische Maßstäbe an, dann müßte auch längst das Schwarzpulver von KanThaiPan in die Küstenstaaten gelangt sein, und die praktisch denkenden Lidralier (heißen sie jetzt so?) hätten es längst in Kanonen gestopft. Bedenkt immer, daß die Midgard-Karte nur ungefähr die Ausdehnung des Mittelmeerraums erreicht! Aber auf Midgard herrschen nun einmal andere Gesetze als in unserer Welt ...
Im übrigen tippe ich darauf, daß die Schiffahrt zwischen Vesternesse und Lamaran alles andere als sicher ist: Da gibt es bestimmt - ähnlich wie im Pfortenarchipel - Strudel, Untiefen, Meerungeheuer und andere Relikte aus dem Krieg der Magier. Lassen wir uns überraschen ... http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/biggrin.gif
Hendrik, der die Midgard-Kulturen immer isoliert betrachtet, weil bei Vermischung das irdische Vorbild verloren ginge
Kazzirah
19.04.2002, 15:55
@ Naraner:
Na und, so viel machen Magier in dieser Beziehung auch nicht aus. Dafür hatte Oberitalien auch wesentlich mehr Akademiker als Nordmitteleuropa.
Du kannst nicht unsere heutigen Maßstäben anlegen für die Möglichkeiten in der Vergangenheit. Für meine Verhältnisse ist Midgard sogar fast schon etwas zu polyglott. Da habe ich wesentlich mehr Erklärungsprobleme als in dem anscheinenden "zu wenig".
Das Problem ist doch eher: Welches Interesse hätten denn die Küstenstaatler, ihren Reichtum/Fortschritt zu exportieren? (Und zwar nicht nach heutigen Maßstäben, sondern nach denen der vorindustriellen Gesellschaft!http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/wink.gif
Wir haben es mit streng regulierten Märkten zu tun. Nix mit freiem Handel!
Die Diskussion hatten wir ja schon ein paar Mal in anderer Form. Ich schließe mich da eher Hendrik an. Ich hoffe halt nur, daß ein paar guten Erklärungen geliefert werden warum es denn nicht sofort überall Verbreitung findet.
Ein paar Punkte benötigen einfach der Klärung: Schiffsverkehr unsicher? Hm, Küstenstaaten sind der Getreideproduzent von Valian! Handelsregementierungen! Die corische Bank von der DiRi sprach ist auch in Vesternesse aktiv - Widersprüche? Wer weiß. Falls nicht, dann sollte das Quellenbuch die Argumentation mitliefern warum es kein Widerspruch ist - anders gesagt, nicht jeder ist Geschichtsstudent oder anders gesagt: nicht jeder glaubt alles was Historiker so verzapfen :-) (das war ein Scherz, man sollte auch nicht alles glauben was Physiker so verzapfen).
Naraner
Hallo!
Diese Diskussion ist doch ein alter Hut. Wie realistisch darf und kann einen Fantasywelt sein? Ist es möglich, dass kuturell so unterschiedlich ausgestaltetet Kulturen aus auch noch unterschiedlichen Epochen überhaupt nebeneinander existieren können usw.?
Auf einer Ieigentlich auf allen) Fantasywelt(en) gibt es so etwas nun. Und wo sind die Gründe dafür zu suchen? So banal das klingen mag, eben halt im Element Fantasy. Das ist das entscheidende - das unterscheidende - Struktumerkmal. Hätte jemand jetzt ernsthaft etwas anders gedacht? Wie soll es denn auch anders sein?
Bleiben wir nach diesen kleinen "Exkurs" wieder bei Midgard. Zu bedenken ist, dass es hier gewissen Mächte gibt, die mit Absicht erfogreich zu verhindern wissen, dass bestimmte kulturelle Erscheinungen sich dominat in andere Kulturen einschleifen oder sie gar verdrängen, wie es eigentlich bei groben Blick auf die kulturelle Ausgestaltung (sagen wir mal z.B. Valian/Küstenstaaten vs. Alba) der Fall sein müsste. Es können hier verschiedene Kulte oder Zaubererorganistionen sein, die gezielt bestimmte Dinge, die möglich wären, - mit magischen/wunderlichen Mitteln - unterbinden bishin zu einem unterschwellig wirkenden göttlichen Impetus und dergleichen mehr. Dann gibt es noch die Grauen Meister der Nebelinsel, die sich geschworen haben, nie mehr ein Imperium, wie es einst das Semeisterreich ein mal war neu erstehen zu lassen, und einiges mehr. Dies sind nur einige Beispiel. Ob man sie allerdings als schlüssig bzw. tragfähig genug erachtet, dass bleibt der Phantasie eines jeden einzelnen überlassen.
Ciao,
Dirk.
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (DiRi @ April. 20 2002,13:16)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Hallo!
Diese Diskussion ist doch ein alter Hut. Wie realistisch darf und kann einen Fantasywelt sein? Ist es möglich, dass kuturell so unterschiedlich ausgestaltetet Kulturen aus auch noch unterschiedlichen Epochen überhaupt nebeneinander existieren können usw.?
Auf einer Ieigentlich auf allen) Fantasywelt(en) gibt es so etwas nun. Und wo sind die Gründe dafür zu suchen? So banal das klingen mag, eben halt im Element Fantasy. Das ist das entscheidende - das unterscheidende - Struktumerkmal. Hätte jemand jetzt ernsthaft etwas anders gedacht? Wie soll es denn auch anders sein?
Bleiben wir nach diesen kleinen "Exkurs" wieder bei Midgard. Zu bedenken ist, dass es hier gewissen Mächte gibt, die mit Absicht erfogreich zu verhindern wissen, dass bestimmte kulturelle Erscheinungen sich dominat in andere Kulturen einschleifen oder sie gar verdrängen, wie es eigentlich bei groben Blick auf die kulturelle Ausgestaltung (sagen wir mal z.B. Valian/Küstenstaaten vs. Alba) der Fall sein müsste. Es können hier verschiedene Kulte oder Zaubererorganistionen sein, die gezielt bestimmte Dinge, die möglich wären, - mit magischen/wunderlichen Mitteln - unterbinden bishin zu einem unterschwellig wirkenden göttlichen Impetus und dergleichen mehr. Dann gibt es noch die Grauen Meister der Nebelinsel, die sich geschworen haben, nie mehr ein Imperium, wie es einst das Semeisterreich ein mal war neu erstehen zu lassen, und einiges mehr. Dies sind nur einige Beispiel. Ob man sie allerdings als schlüssig bzw. tragfähig genug erachtet, dass bleibt der Phantasie eines jeden einzelnen überlassen.
Ciao,
Dirk.[/QUOTE]<span id='postcolor'>
Tja ist ein alter Hut,
aber dennoch kann ich deine Meinung nicht teilen. Gerade diese Inkonsistenz ist es doch, die dazu führt, daß über 50% der Spieler den offiziellen Welten den Rücken zukehren. Aber im Grunde ist das egal und führt zu nichts.
Danke für die Gründe, die du genant hast (Aber "Graue Meister"?? "Seemeister-Quatsch" - welcher ernstzunehmender Spielleiter lässt denn sowas auf seinen Welten zu :-)))
Naraner
Abd al Rahman
20.04.2002, 15:03
Wenn ihr über den Realismus reden wollt, tut das bitte hier:
http://www.midgard-forum.de/ikonboa....6;t=134 (http://www.midgard-forum.de/ikonboard.cgi?act=ST;f=26;t=134)
Das Thema hier hat jetzt nichts mehr mit den Küstenstaaten zu tun http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/smile.gif
Viele Grüße
hj
Nö, wir haben beide keine Lust mehr - wie man unschwer an den vorigen Postings erkennen kann. Aber danke für das Angebot HJ *g
Naraner
Fabian Wagner
22.12.2002, 18:19
Hallo HaJo,
um auf deine Frage zurück zu kommen: ich spiele gerne Figuren aus den Küstenstaaten, aber auch gerne in den Küstenstaaten - einfach weil ich finde, dass es grundsätzlich reizvoll ist Figuren aus dem Land zu spielen in dem die Abenteuer stattfinden zumindest zu Beginn der Abenteurerkarriere. Wenn die Figuren weiter herumgekommen sind und schon erste Abenteuer erlebt haben werden sie irgendwann wahrscheinlich von Fernweh geplagt und brechen auf - vielleicht auch, weil ihre Heimat zu klein geworden ist und sie sich vielerorts (ein typisches Abenteurerschicksal) nicht mehr aufhalten können...
Um den Realismusgedanken noch mit einzubinden: ich kann mir - zumindest, wenn man unbedingt auf historische Vorlagen zurückgreifen will - auch besser vorstellen, das Menschen aus den Küstenstaaten auf Abenteuer in die Ferne ziehen, als z.B. Menschen aus Erainn oder Alba...
Grüße
fabian
Wir spielen gerade in den Küstenstaaten und wurden gerade dazu gezwungen ein Duell auszufechten... keine Ahnung was unser Meister da wieder mit uns vor hat http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/smile.gif
Calis, der gerade vom Spielen wieder da ist.
Hi!
Also es stimmt schon, wenn das Küstenstaaten QB raus ist, gibt es bestimmt viel mehr dort zu entdecken und die Sache wird "runder". Dann spielen bestimmt noch mehr Leute dort. Egal ob die "moderneren" mit Rapier und Parierdolch fechten, oder die "angestaubten" Magier im Convendo über Rätsel brüten: Es gibt etwas zu tun. Dann gibt es ja auch noch den Abenteuerband "Fahrt der schwarzen Galeere" und damit kann man dann wohl erst Recht die Küstenstaaten bereisen. Oder?
Alles Gute
Wiszang
Ich habe immer gerne in den KS gespielt, und nicht nur, weil mein Lieblingscharakter von dort kommt.
Das letzte Abenteuer dort war "Der Fiedler von Gralfsee". http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/smile.gif
Da war der Dudelsack eben eine Geige, und die Clans waren Fürstenhäuser, die sich nicht riechen konnten... war echt witzig. http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/biggrin.gif
Hi!
Der Fiedler von Gralfsee? http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/biggrin.gif http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/biggrin.gif http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/biggrin.gif
Netter Gag!
Also demnächst spielen wir in Moro, was ja wieder einen ganz eigenen Status hat, aber ich bin schon sehr gespannt. Die Küstenstaaten scheinen in letzter Zeit immer mehr in Mode zu kommen, oder täusche ich mich da?
Alles Gute
Wiszang
Fabian Wagner
07.02.2003, 18:16
Zitat[/b] (Wiszang @ Jan. 09 2003,12:10)]Also demnächst spielen wir in Moro, was ja wieder einen ganz eigenen Status hat, aber ich bin schon sehr gespannt. Die Küstenstaaten scheinen in letzter Zeit immer mehr in Mode zu kommen, oder täusche ich mich da?
Wir wollen es hoffen! http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/biggrin.gif http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/cool.gif
Bezüglich Moro musst du, Wiszang, hier mal berichten, wie es euch so ergangen ist und welche Unterschiede ihr im Vergleich zu Eschar seht...?
Grüße
Hi!
Also wir hatten erst einen Spielabend dort, aber es war wesentlich unkomplizierter als in Eschar. Man kann über Glaubensfragen diskutieren, die ganzen Sitten sind eben eher ein Gemisch und Fanatismus ist eher selten. (Wnn man eklig ist, könnte man sagen Gold und Luxus haben die Fanatiker von ihren Ideen abgebracht...)
Aber schön bunt, orientalisch angehaucht mit einem Spritzer Mantel und Degen, keine schlechte Mischung. Demnächst geht es weiter, vielleicht verstärkt sich ja noch der Eindruck.
Alles Gute
Wiszang
Gil-ladan
13.02.2003, 10:02
Ich bin ein Fan der Küstenstaaten!
Ich habe einen adligen Assassinen, der von da kommt. Ok, wir haben wohl verpatzt zu schauen, dass ein Assassine nicht adlig sein kann, aber das gab dem ganzen keinen Abbruch, sondern forderte unsere Kreativität. Er kommt aus Osamanca und besuchte dort die Scola d´Assassini, in der die dritten Söhne zu so einer Art dekadenten Abenteuerassassinen ausgebildet werden, Spezialität Verkleiden und Stimmen imitieren. Abschliessend machen sie eine dreijährige Reise, in der sie möglichst viele Länder bereisen sollen.
Salvador aber schaffte es, seiner Gruppe auch mal seine Heimat zu zeigen und wir hatten extrem viel Spass dort, wir haben dieses Abenteuer gespielt mit der Scheintoten (und Salvador sass im Knast) und danach sah er sich mit dem Niedergang seiner Familie in Osamanca bedroht, allgemein wurde von einem Fluch gesprochen. Es hat irre viel Spaß gemacht, sowohl den Hintergund zu erforschen und gleichzeitig zu versuchen, das ramponierte Image der Familie wieder aufzubauen und sie wieder in der Gesellschaft zu verankern.
Seitdem warte ich sehnsüchtig auf das Quellenbuch, denn die Küstenstaaten haben Potential! (auch wenn es die di Imagios wohl nie im Rat der Fünf geben wird http://www.midgard-forum.de/iB_html/non-cgi/emoticons/smile.gif
Kurz gesagt:
Ein Hoch auf die Küstenstaaten!
Um auf die Eingangsfrage zurückzukommen - wir haben in letzter Zeit einiges in den Küstenstaaten gespielt, da eine unserer Figuren von daher kommt (Angelo de Porto (http://www.midgard-forum.de/cms/node/1539)). Ein kurzer Heimatbesuch beinhaltete kürzlich das Grauen von Vigales und Ziegenspuren.
Ich führe sogar momentan einen kleinen Küstenstaatentrupp an: Culsu-Ordenskriegerin, Thaumaturg, Nothunspriesterin und einen Assassinen, mometan in Vesternesse unterwegs ...
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