Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Culsu Priester, Jäger der Untoten ?
Hallo ich habe da mal eine Frage
Culsu Priester sind doch Jäger von Untoten oder ?
Wenn ja wie kommen sie dazu sich mir Kurzschwertern zu bewaffnen ? Liegt es an Ihrem Herkunfstland, aber selbst in Valian sollte es Knüppel oder sowas geben was sich verlässlicher gegen Untote einsetzen lässt da es ja Untote gibt die sich schlechter durch Stichwaffen verletzten lassen ??
Was meint Ihr dazu ??? :confused:
Triton Schaumherz
18.11.2004, 11:50
Da ich einen Culsu-Ordenskrieger spiele, fühle ich mich berufen zu antworten: Die Ordenskrieger sind von Haus aus mit einem magischen Kurzschwert ihres Tempels ausgerüstet (das Kurzschwert ist nun mal eine typisch valianische Nahkampfwaffe). Dieses kann effektiv gegen alle Arten von Untoten eingesetzt werden. Außerdem macht es den Träger auf die Anwesenheit von Untoten aufmerksam (nachzulesen in GB23 (http://www.midgard-site.de/midgard/gildenbrief/gildenbrief23.html)).
Herzliche Grüße,
Triton
Skelette sind auch Untote und ich habe in dem entsprechenden GB-Artikel keinen Hinweis gefunden, dass die besonderen Kurzschwerter der Culsu-Priester und -Ordenskrieger mehr Schaden gegen sie machen als "normale" magische Kurzschwerter (1 + magischer Schadensbonus, wenn ich mich richtig erinnere). Also ist die Frage nicht ganz unberechtigt.
Meine Culsu-Priesterin ist früh gestorben, deswegen habe ich mir da nicht weiter Gedanken drüber gemacht, aber unlogisch ist es schon ein wenig.
Nur weil es eine Art Untote gibt, die mit Stichwaffen nicht so ernsthaft bekämpft werden können, gleich darauf zu wettern, dass eine ansonsten stimmige Waffe für die Anhänger Culsus unnütz sei, halte ich für stark überzogen.
Gegen Skelette muss dann halt eine andere Waffe her oder es werden Zauber benutzt.
Bart
Es ein wenig unlogisch nennen würde ich nicht gerade mit "wettern" gleichsetzen. Ich wollte damit nur sagen, dass ich NewBoys Frage verstehen kann.
Meine Culsupriesterin hatte ihr Kurzschwert und hat sich trotzdem in den Kampf mit einem Skelett gestürzt, ohne dass sie drüber gewettert hat, dass sie gerade keinen Kriegshammer o.Ä. zur Hand hat.
Wo liegt jetzt das eigentliche Problem? Liegt es etwa darin, dass die Waffe Kurzschwert, bezogen auf Skelette, im Vergleich zu anderen Waffen nicht die optimale Waffe ist? Wenn dies das eigentliche Probleme ist, so sei gesagt, dass hier einer kuturell gesehen passenden Waffe der Vorzug vor einer dem Regelwerk nach optimaleren Waffe gegeben wurde. Dieses Prinzip setzt sich bei den kultischen Waffen auch anderer Götter (sogar aus unterschiedlichen Kulturkreisen) fort. Kulturelle Stimmigkeit ist mitunter wichtiger als optimale Regelausnutzung ...
Ach ja, Ordenkrieger der Culsu aus den Küstenstaaten verwenden aus kulturellen Gründen anstelle eines Kurzschwertes ein gleicher Art magisches Langschwert. Hier geht die kulturelle Bedeutung dieser Waffe sogar über die althergebrachten valianischen Traditionen.
Im Übrigen können Ordenskrieger (wenn auch in eingeschränkterem Umfange als reguläre Zauberer) Magie wirken. Sie kämpfen im wahrsten Sinne des Wortes mit "Schwert und Magie". Im Falle von Culsu-Ordenskriegern und Skeletten dann wohl eher mit Magie ...
Ciao,
Dirk.
Ich wollte die Frage nicht im Sinne von Regeloptimierung stellen, obwohl sie wohl leicht so zu verstehen war. Eigentlich mehr im Sinne von warum gerade Kurzschwerter und nicht eine andere Waffe. Kulturell gesehen könnten die Valianer vom Speer bis hin zur Schleuder alles gehabt haben ? :confused: ?
Und zu der Magie sei noch dazu gesagt natürlich hat der Culsu Priester Magie wovon viel wenn er will auch schwarzmagisch sein kann was Untote wirklich in schrecken versetzt. ;)
Abd al Rahman
24.11.2004, 21:18
Und wenn die Waffe dann ein Speer wäre, könntest du fragen, warum denn ausgerechnet ein Speer ...
Da drehen wir uns dann im Kreis :turn:
Viele Grüße
hj
Drachenkind
24.11.2004, 21:20
Ziemlich genau die gleiche Frage hat sich bei unserer Runde auch schon mal gestellt. :dozingoff:
Es kam uns einfach etwas seltsam vor, dass jemand, der durch seinen Glauben quasi dazu verpflichtet ist jeden Untoten die engültige Ruhe zu geben mit einer Waffe losgeschickt wird, die ihm im Zweifelsfall nicht allzu nützlich ist. Dabei geht es nicht um "Regeloptimierung" sondern vielmehr um den Gedanken, dass ein Knüppel o.ä. dem Culsu Priester den Hintern retten kann, wenn er sich mit Skeletten konfrontiert sieht.
Macht man es seinen Anhängern etwa extra etwas schwerer? :crosseye:
Die Magie ist da auch noch mal so ne Sache. (Außerdem, im Gegensatz zu der Waffe nicht immer verfügbar.)
Hornack Lingess
24.11.2004, 21:23
Nur weil es eine Art Untote gibt, die mit Stichwaffen nicht so ernsthaft bekämpft werden können, gleich darauf zu wettern, dass eine ansonsten stimmige Waffe für die Anhänger Culsus unnütz sei, halte ich für stark überzogen.
Gegen Skelette muss dann halt eine andere Waffe her oder es werden Zauber benutzt.
Bart
Danke Bart. Genau so ist es.
Hornack
Ich habe gehört, dass der Trend zur Zweitwaffe auch vor Priestern nicht halt macht. Warum also nicht Keule oder Magierstab lernen? :?:
Solwac
Moin !
Ich spiele auch eine Ordenskrieger der Culsu, und ich kämpfe nicht mit einem Langschwert, einfach weil mir die Waffe wesentlich besser gefällt als ein kurzschwert, da dieses auch net zu meinem Char passen würde, weder vom Aussehen noch vom Charakter her .... (1,90 Meter Schrank mit Zahnstocher, der sich auf alle Untote und die Ketzer vom Bund der weissen schlangen stürzt... *neeee*)
Warum sollten denn auch die Ordenskrieger der Culsu, wenn sie in der Welt herumkommen nicht mal ne andere Waffe in die Finger kriegen als n Kurzschwert ??
UNd zum thema untote... wa denke ich ist der Zauber " Heiliges Wort " wohl DER Zauber den ein Orgenskrieger der Culsu möglichst flott lernen sollte, kann er mit dem Zauber doch denke ich mehr schaden anrichten als mit nem Schwertchen... :colgate:
Sei´s drum, ich spiele meinen ordenskrieger echt gerne, auch wenn ein Meister ma gemeint hat ihn mit magischem zeuchs vollstopfen zum müssen, gottseidank kann man ja aber das zeuch daheim lassen .... :-p
Odysseus
27.11.2004, 00:22
Moin !
Ich spiele auch eine Ordenskrieger der Culsu, und ich kämpfe nicht mit einem Langschwert, einfach weil mir die Waffe wesentlich besser gefällt als ein kurzschwert, da dieses auch net zu meinem Char passen würde, weder vom Aussehen noch vom Charakter her .... (1,90 Meter Schrank mit Zahnstocher, der sich auf alle Untote und die Ketzer vom Bund der weissen schlangen stürzt... *neeee*)
Seltsam. Früher dachte ich immer, daß die Kultwaffe eines Priesters oder Ordenskriegers durch seine Glaubensvorschriften bzw. die Ausbildung im Tempel festgelegt wird. Anscheinend werden sie aber passend zum Aussehen des Gläubigen verteilt... :D
Best,
der Listen-Reiche
Schwerttänzer
27.11.2004, 00:37
Ich möchte nur anmerken mit dem möchte Ich nicht in der Schildreihe stehen, besonders an meiner rechten will Ich den nicht haben.
Ich habe gehört, dass der Trend zur Zweitwaffe auch vor Priestern nicht halt macht. Warum also nicht Keule oder Magierstab lernen? :?:
Solwac
Ja wobei diese (wohl vernünftige) Alternative auch so seine eigenheiten hat. Trozdem gut danke!
Ich wollte noch mal anmerken das ich denke jedem sei es frei seinen Char so zu spielen wie er will.
Danke euch allen für euer Stimmungsbild zum Thema bis jetzt vieleicht fällt einigen ja auch noch was dazu ein :wave:
Bitte, bitte! Der Hinweis mit "dem Trend zur Zweitwaffe" ist durchaus sinnvoll ... Culsuordenkrieger haben ja lediglich hinsichtlich ihrer magischen Kultwaffe diese Auflagen (bei den Valianer: Kurzschwert; bei den Lidralern: Langschwert). Natürlich gibt es Ordensstreiter der Culsu, die neben ihrer Kultwaffe auch noch andere Waffen mit sich führen ... Aber die Kultwaffe ist so, und nicht anders.
Ciao,
Dirk.
Drachenkind
06.12.2004, 14:50
Nur damit ich das jetzt richtig verstehe, das ist also mehr eine "Kulturwaffe", als eine Kultwaffe, da letztendlich doch vom Kulturkreis abhängig? :confused:
Triton Schaumherz
06.12.2004, 16:31
Nur damit ich das jetzt richtig verstehe, das ist also mehr eine "Kulturwaffe", als eine Kultwaffe, da letztendlich doch vom Kulturkreis abhängig? :confused:Die Kultur beeinflußt den Kult, und umgekehrt. Hier Kurzschwert, da Langschwert. Vergleiche es mit den unterschiedlichen Riten in der katholischen und orthodoxen Kirche.
Herzliche Grüße,
Triton
Ich habe es so verstanden:
Der Priester bekommt zwar seine Heiligewaffe (Kultwaffe) kann dann, aber über den Tellerrand schaun und sucht sich die Waffe die für seine Aufgabe am dienlichsten ist und trägt seine Kultwaffe nur als Symbol seines Glaubens(Kultes) mit sich er muss die Waffe ja nicht einsetzen, wenn er nicht will oder eine andere Waffe bevorzugt da sie ihm besser dienlich ist für seine göttliche Mission
Hornack Lingess
08.12.2004, 10:51
Korrektur:
Die Kultwaffe eines Priesters ist die Waffe, die er bevorzugt im Kampf benutzt. Bevorzugt bedeutet jedoch nicht, dass er sie in JEDEM Kampf benutzen muss.
Hornack
Korrektur:
Die Kultwaffe eines Priesters ist die Waffe, die er bevorzugt im Kampf benutzt. Bevorzugt bedeutet jedoch nicht, dass er sie in JEDEM Kampf benutzen muss.
Hornack
Das habe ich nicht gemeint ich :worried:
Ich finde da es für einen Priester ausser Krieges-Priestern sehr schwer ist Waffen zu lernen
das er sich schon auf eine Waffe beruft die er immer benutzt nur eben das diese nicht unbedingt seine Kultwaffe ist die er als Zeichen seinen Kultes trägt ;)
Hornack Lingess
08.12.2004, 11:00
Eben nicht. Der Priester benutzt seine Kultwaffe bevorzugt im Kampf, WEIL sie seine Kultwaffe ist.
Hornack
Nanoc der Wanderer
08.12.2004, 12:55
Eben nicht. Der Priester benutzt seine Kultwaffe bevorzugt im Kampf, WEIL sie seine Kultwaffe ist.
Hornack
Hi.
Da stimme ich Hornack mal absolut zu ;)
Ich kann zwar nur danach gehen, wie ich es bisher verstanden habe.
Aber ehrlich gesagt finde ich die Vorstellung etwas merkwürdig, dass ein Priester seine Kultwaffe mitschleppt und sie nicht benutzt, sondern generell was anderes benutzt. Die Kultwaffe ist eine Waffe und kein Abzeichen m.E.n.
Mein Zwergenpriester war tierisch unglücklich, als er lange Zeit ohne Kultwaffe kämpfen/reisen mußte, weil seine kaputt gegangen war und es "dort" keine neue gab. Das ich danach schlechter gewürfelt habe war sicherlich kein Zufall...
Es grüßt
Nanoc mal was anderes.
Triton Schaumherz
08.12.2004, 13:12
Eben nicht. Der Priester benutzt seine Kultwaffe bevorzugt im Kampf, WEIL sie seine Kultwaffe ist.Ja. Und auch wenn er eine andere Waffe zur Hand hat, die mehr Schaden anrichtet, wird er lieber seine Kultwaffe einsetzen. Warum? Weil es seiner Gottheit gefällt! Ja, das ist schwer verständlich für einen pragmatisch denkenden Söldner, aber so spielt man nun mal Priester/Ordenskrieger.
Herzliche Grüße,
Triton
Odysseus
09.12.2004, 00:25
Eben nicht. Der Priester benutzt seine Kultwaffe bevorzugt im Kampf, WEIL sie seine Kultwaffe ist.Ja. Und auch wenn er eine andere Waffe zur Hand hat, die mehr Schaden anrichtet, wird er lieber seine Kultwaffe einsetzen. Warum? Weil es seiner Gottheit gefällt! Ja, das ist schwer verständlich für einen pragmatisch denkenden Söldner, aber so spielt man nun mal Priester/Ordenskrieger.
Herzliche Grüße,
Triton
Dem läßt sich meiner Meinung nach nichts hinzufügen... :satisfied:
Best,
der Listen-Reiche
Ich habe gehört, dass der Trend zur Zweitwaffe auch vor Priestern nicht halt macht. Warum also nicht Keule oder Magierstab lernen? :?:
Solwac
Nun dann würde es keinen Sinn machen sich eine Zweitwaffe zuzulegen da er sowieso nur seine Gottgewolte Waffe im kampfeinsetzen würde.
Demnach also für einen Priester also Zeitverschwendung sowas zu lernen ???
@Triton Schaumherz
Tut mir wirklich leid aber pragmatisch sind glaube ich nicht nur Söldner es sei denn man spielt immer schön schwarz weiss (ist ja auch ganz nett ).
:)
Nanoc der Wanderer
09.12.2004, 11:14
Nun dann würde es keinen Sinn machen sich eine Zweitwaffe zuzulegen da er sowieso nur seine Gottgewolte Waffe im kampfeinsetzen würde.
Demnach also für einen Priester also Zeitverschwendung sowas zu lernen ???
Nicht unbedingt. Z.B. Fernkampfwaffe kann gelernt werden (außer die Gottheit hat da Einwände). Oder Dolch für bestimmte Situationen. Oder wenn Kultwaffe sehr sperrig ist, eine kleine Waffe als Ersatzwaffe.
Es grüßt
Nanoc der Wanderer
Woolf Dragamihr
09.12.2004, 12:02
Nun dann würde es keinen Sinn machen sich eine Zweitwaffe zuzulegen da er sowieso nur seine Gottgewolte Waffe im kampfeinsetzen würde.[...]Nein, nur weil es seine "bevorzugte" Waffe ist, bedeutet es ja nicht, das er überhaupt nichts anderes einsetzt. Er benutzt halt nur in 9 von 10 Fällen die "Kultwaffe". Das bedeutet nicht, das er nicht einen Knüppel/Stab nutzt, wenn er gegen Skelette kämpft.
Schwerttänzer
09.12.2004, 13:29
[Ja. Und auch wenn er eine andere Waffe zur Hand hat, die mehr Schaden anrichtet, wird er lieber seine Kultwaffe einsetzen. Warum? Weil es seiner Gottheit gefällt! Ja, das ist schwer verständlich für einen pragmatisch denkenden Söldner, aber so spielt man nun mal Priester/Ordenskrieger.
Herzliche Grüße,
Triton
Benutzen deshalb bei euch Pr des Hanuman, Bögen im Nahkampf?
Ich sehe es eher so, dasOr die Waffe benutzen, die der taktischen Doktrin des Ordens entsprechen, und wenn ein Langschwertschwinger in einer Schlachtreihe von Kurzschwerttkämpfern steht ist er ein Schwachpunkt.
Aber ansonsten wird ein Or jene Waffen die zur Erfüllung seiner Aufgabe notwendig und Verfügbar sind.
Nur mit dem Schwert gegen einen Speerkämpfer anzugehen spricht nicht für eine lange Lebenserwartung.
Aber ansonsten wird ein Or jene Waffen die zur Erfüllung seiner Aufgabe notwendig und Verfügbar sind.
Ich kann mich ja täuschen, aber Or sind doch, glaube ich, sowieso weniger an ihre Kultwaffe gebunden als Priester. Ich habe das immer so ausgelegt, dass Or hauptsächlich Waffen der gleichen 'Gattung' benutzen,wie die, die ihre Gottheit bevorzugt.
Mh, irgendwie wird das jetzt ein wenig OT. :uhoh:
Silk
Triton Schaumherz
09.12.2004, 15:03
Aber ansonsten wird ein Or jene Waffen die zur Erfüllung seiner Aufgabe notwendig und Verfügbar sind.
Nur mit dem Schwert gegen einen Speerkämpfer anzugehen spricht nicht für eine lange Lebenserwartung.Ohne "Heiliges Wort" gegen eine Horde Untoter anzugehen auch nicht. Die zentrale Aufgabe eines Culsu-Ordenskriegers ist die Bekämpfung von Untoten und Geisterwesen, nicht von Speerkämpfern! Um jedem denkbaren Gegner optimal gewappnet gegenüber zu treten, müsste ein Or jede Menge Waffen mit sich rumschleppen. Das macht aber schon der Söldner. Dafür ist der Or stärker im Glauben (Wundertaten).
Herzliche Grüße,
Triton
Nanoc der Wanderer
09.12.2004, 16:11
[Ja. Und auch wenn er eine andere Waffe zur Hand hat, die mehr Schaden anrichtet, wird er lieber seine Kultwaffe einsetzen. Warum? Weil es seiner Gottheit gefällt! Ja, das ist schwer verständlich für einen pragmatisch denkenden Söldner, aber so spielt man nun mal Priester/Ordenskrieger.
Herzliche Grüße,
Triton
Benutzen deshalb bei euch Pr des Hanuman, Bögen im Nahkampf?
Ich sehe es eher so, dasOr die Waffe benutzen, die der taktischen Doktrin des Ordens entsprechen, und wenn ein Langschwertschwinger in einer Schlachtreihe von Kurzschwerttkämpfern steht ist er ein Schwachpunkt.
Aber ansonsten wird ein Or jene Waffen die zur Erfüllung seiner Aufgabe notwendig und Verfügbar sind.
Nur mit dem Schwert gegen einen Speerkämpfer anzugehen spricht nicht für eine lange Lebenserwartung.
Hi.
Wenn ich Priester bin und mein Gott mag keine Fernkampfwaffen, dann benutz ich keine. Wenn ich Priester bin und mein Gott mag Mut, aber keinen feigen Rückzug, dann halte ich mich dran. Wenn mein Gott immer mit einer bestimmten Waffe dargestellt wird und es seine Kultwaffe ist, dann werde ich hauptsächlich diese steigern und damit kämpfen. Das ist Glauben, keine Taktik.
Wer keine religiösen Einschränkungen mag, kann ja Söldner oder Krieger spielen.
Aber ich bin OT, da ich von Culsu keine Ahnung habe. Wenn jemand einen generellen Thread aufmacht, bin ich wahrscheinlich dabei. Zu Culsu halte ich mich jetzt raus.
Es grüßt
Nanoc der Wanderer
Hi,
Götter sind fast allmächtige Wesen, ganz ehrlich geh ich mal davon aus, dass sie keine Waffe in einer besonderen Weise bevorzugen.
Es ist eher davon auszugehen, dass die Waffe eine Bedeutung im Ritus der Kirche hat. Die Tatsache, dass die Culsuordensgemeinschaft in den Küstenstaaten Langschwerter und in Valian Kurzschwerter bevorzugt unterstützt diese Annahme. Entscheidend ist hier offensichtlich nicht die Art der Waffe, sondern ihre Form, was ich persönlich ohnehin für die sinnvollere Lösung halte.
Daneben mag ich das Konzept der Kultwaffe als solches nicht. Waffen sollten im Kult eines Gottes, ausser bei einem Kriegsgott, keinen eigenen Stellenwert haben. Vielleicht mag es noch andere Götter geben, deren Rituale besondere Werkzeuge verlangen, die auch als Waffen genutzt werden können. In der Regel werden solche Ritualwerkzeuge aber als zu kostbar oder heilig angesehen werden, um damit einfache Menschen, ausserhalb eine definierten Ritus zu erschlagen.
Ich denke, wenn der Spieler sich die Mühe macht, sich Gedanken über den Ritus der Kirche zu machen, für deren Kriegerorden eine strategische Doktrin entwickelt und ein mystisches Konzept für seine Gottheit hat, sollte man nicht auf der regelwerkskonformen Kultwaffe bestehen.
Hat er all das nicht, weiß ich nicht warum er einen Glaubenskämpfer spielen möchte...
Ciao
Birk :crosseye:
Nanoc der Wanderer
10.12.2004, 10:05
Hi Birk.
Hi,
Götter sind fast allmächtige Wesen, ganz ehrlich geh ich mal davon aus, dass sie keine Waffe in einer besonderen Weise bevorzugen.
...
Daneben mag ich das Konzept der Kultwaffe als solches nicht. Waffen sollten im Kult eines Gottes, ausser bei einem Kriegsgott, keinen eigenen Stellenwert haben.
..
Ich denke, wenn der Spieler sich die Mühe macht, sich Gedanken über den Ritus der Kirche zu machen, für deren Kriegerorden eine strategische Doktrin entwickelt und ein mystisches Konzept für seine Gottheit hat, sollte man nicht auf der regelwerkskonformen Kultwaffe bestehen.
Hat er all das nicht, weiß ich nicht warum er einen Glaubenskämpfer spielen möchte...
Ciao
Birk :crosseye:
Nein.
Ansichtssache, aber klingt sinnvoll.
Ja
;)
Zumindestens Zornal, Xan und Irindar haben bestimmte Waffen zugeordnet (bekommen). Die Debatte, was Götter sind, ob sie allmächtig sind etc. laufen ja schon woanders.
QB/Regelwerk-Fakt ist, dass manche Götter bestimmte Waffen tragen und ihre Priester es ihnen denke ich dann ja wohl nachmachen sollten.
Es grüßt
Nanoc der Wanderer
Moin,
Benutzen deshalb bei euch Pr des Hanuman, Bögen im Nahkampf?
Ich sehe es eher so, dasOr die Waffe benutzen, die der taktischen Doktrin des Ordens entsprechen, und wenn ein Langschwertschwinger in einer Schlachtreihe von Kurzschwerttkämpfern steht ist er ein Schwachpunkt.
Aber ansonsten wird ein Or jene Waffen die zur Erfüllung seiner Aufgabe notwendig und Verfügbar sind.
Nur mit dem Schwert gegen einen Speerkämpfer anzugehen spricht nicht für eine lange Lebenserwartung.
*hm* ich versuch mal ne Erklaerung fuer die Kultwaffe. Die Aufgabe eines Todespriesters auf dem Schlachtfeld ist es verwundeten Feinden einen schnellen und sauberen Tot zu ermoeglichen. Hierfuer ist das Kurzschwert die beste Waffe. Vorne in der ersten Reihe stehen die Speerkaempfer, der Todespriester is nur zum aufraeumen des Schlachtfeldes noetig. Damit ist es nicht noetig, dass des Kurzschwert die einzige Waffe ist, die ein solcher Todespriester lernen kann, aber es ist die bevorzugte Waffe, mit der er den Gnadenstoss setzt.
ciao,Kraehe
Die Aufgabe eines Todespriesters auf dem Schlachtfeld ist es verwundeten Feinden einen schnellen und sauberen Tot zu ermoeglichen.
Bitte? :confused: Wo du diese Ansicht her hast intressiert mich jetzt schon mal. So wie ich PT bisher verstanden habe, sind sie in erster Linie dafür zuständig, bereits Verstorbene auf ihrem letzten Weg zu begleiten und nicht dafür, ein Gemetzel unter Verwundeten anzurichten.
Entsetzt,
Silk
Moin Silk,
Die Aufgabe eines Todespriesters auf dem Schlachtfeld ist es verwundeten Feinden einen schnellen und sauberen Tot zu ermoeglichen.
Bitte? :confused: Wo du diese Ansicht her hast intressiert mich jetzt schon mal.
Google: Misericord Misericordia Misericors
Ursprung: Latein Miser (Gnade) + Deutsch Ker (Herz)
So ein Misericord is ein Kurzschwert oder Dolch. Eine Stichwaffe die ausschliesslich fuer den Gnadenstoss war. Meist gesegnet, damit es keine Suende ist Verletzte von ihrer Qual zu erloesen. Ohne den Misericord, kann der PT auch kaum die Verletzten bererdigen :cool:
Zitat: Ritter der Kokusnus " Ich bin noch nich Tot " :-p
ciao,Kraehe
Odysseus
12.12.2004, 14:27
Bevor hier noch weiter spekuliert wird...
Die PT und Or der Culsu, welche man bei einer Abenteuerergruppe trifft, gehören immer zum rächenden Aspekt der Göttin! Ihre Aufgabe ist es die Untoten zu vernichten und Geister auszutreiben. Das magische Kurzschwert gehört zu ihrer Anfangsausrüstung, um Geister und andere übernatürliche Wesen zu bekämpfen. Gegen Untote und ähnliches Gesocks dürfen sie aber auch gerne andere Waffen einsetzen oder zu ihren Zaubern greifen. Im Normalfall verwenden sie aber das geweihte Kurzschwert, da sie es bei ihrer Initiierung erhalten und so ihre Legitimität als Vetreter Culsus auf Midgard zeigen können (s. GB23) ...
Best,
der Listen-Reiche
Kazzirah
12.12.2004, 20:33
Moin Silk,
Die Aufgabe eines Todespriesters auf dem Schlachtfeld ist es verwundeten Feinden einen schnellen und sauberen Tot zu ermoeglichen.
Bitte? :confused: Wo du diese Ansicht her hast intressiert mich jetzt schon mal.
Google: Misericord Misericordia Misericors
Ursprung: Latein Miser (Gnade) + Deutsch Ker (Herz)
So ein Misericord is ein Kurzschwert oder Dolch. Eine Stichwaffe die ausschliesslich fuer den Gnadenstoss war. Meist gesegnet, damit es keine Suende ist Verletzte von ihrer Qual zu erloesen. Ohne den Misericord, kann der PT auch kaum die Verletzten bererdigen :cool:
Zitat: Ritter der Kokusnus " Ich bin noch nich Tot " :-p
ciao,Kraehe
Na ja, in deiner Google-Quelle dürfte aber auch stehen, dass die Waffe von Landsknechten benutzt wurde, um vom Pferd gestürzten "Herren" die weitere Teilnahme an der Schlacht zu "ersparen". ;)
Die Misericord ist meines Wissens ein Spezialdolch, der nicht für den aktiven Kampf geeignet ist, sondern dazu geeignet, einen gestürzten, bewegungsungfähigen Gegner in schwerer Rüstung zu töten. Dazu mußte der Anwender meist sein ganze Körpergewicht einsetzen.
Ich wage zu bezweifeln, dass diese Art von Waffe dem Kurzschwert eines Culsu-Priesters entspricht. Abgesehen davon, dass mir diese Tätigkeit des Gegnerbeseitigens nicht als eines Culsupriesters angemessen erscheint. Die Widmung vielleicht...
Wie Odysseus schon zu recht schrieb, handelt es sich bei den Reisekadern des Kultes um die Vertreter des Rächeraspektes der Culsu.
Schwerttänzer
13.12.2004, 00:14
. Die zentrale Aufgabe eines Culsu-Ordenskriegers ist die Bekämpfung von Untoten und Geisterwesen, nicht von Speerkämpfern!
Eigentlich war dies eher allgemein darauf Bezogen, das ein Or oder auch Pr durchaus zur Erfüllung seiner Kämpferischen Aufgaben bzw Umgang mit Notwendigkeiten o.ä. durchaus Waffen benutzen muss, die keine "Kultwaffe" ist, weil diese dafür ungeeignet ist, und zwarals Primärwaffe.
Nebenbei ist Hanuman der rawindrischeGott der Weisheit.
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